Und das hier sind die Anhänger der Zionisten-Kindermörder-Sekte bei ihrer "Arbeit", bei der sie über die Bildschirme mitansehen, wie die Soldaten der Armee von Baal ihre Befehle ausführen
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🚨 🚨🚨الجيش الإسرائيلي ينشر صورة لرئيس الأركان إيال زامير خلال ارتكاب المجازر والابادة الجماعية في لبنان
Es ist offensichtlich, dass Epsteinyahu die USA nicht aus dem iranischen Schlamm herauslassen will. Die zionistische Sekte will offensichtlich die totale Eskalation im Nahen Osten. Es darf weder eine Waffenruhe noch Sicherheit für die Menschen im Nahen Osten geben, sogar wenn die gesamte Welt in Mitleidenschaft gezogen werden sollte. Die Götzenanbeter des 3. Tempels, den sie zu Ehren von Baal erbauen wollen, betrachten sich als Auserwählte, derweil der Rest der Menschheit nur Tiere sind, die ihnen zu dienen haben. Und selbst wenn diese barbarischen Angriffe heute auf den Libanon nicht zur Fortführung des Krieges gegen den Iran führen sollten, so betrachtet die Zionisten-Sekte die getöteten unschuldigen Kinder, Frauen und Männer als Opfer für ihre Götzen und ihren Hauptgötzen, mit denen sie diese zum Abschluss des Krieges beschwichtigen versuchen. Wir haben es nicht mit vernünftigen Menschen zu tun, die ganze Welt kann es live sehen.
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🚨بيان مشترك من بريطانيا وفرنسا وألمانيا والاتحاد الأوروبي: ندعو كل الأطراف إلى تنفيذ وقف إطلاق النار بما في ذلك في لبنان
Joint statement from the UK, France, Germany, and the European Union: We call on all parties to implement a ceasefire, including in Lebanon
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Könnte mal jemand diesen Gestalten erklären, dass aktuell nur eine Seite, nämlich ihre zionistischen Herren, die von ihnen wirtschaftlich und militärisch unterstützt werden, sich an keinen Waffenstillstand gebunden fühlt? Nur eine Seite! Niemand anderes außer den Kindern Baals! Sie führen die gesamte Welt vor
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🚨🚨🚨الجيش الإسرائيلي: لقد أطلقنا عملية "الظلام الأبدي" في لبنان
🚨🚨🚨Israeli army: We have launched "Operation Eternal Darkness" in Lebanon
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Ewige Dunkelheit möge das zionistische Regime treffen. Es möge auf ewig untergehen.
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🚨🚨🚨🚨معلومات غير رسمية عدد الشهداء قارب 300 شهيد في الغارات على لبنان منذ بعض الوقت في أبشع جريمة يرتكبها الاحتلال
Unofficial information: The number of martyrs has approached 300 in the recent airstrikes on Lebanon, in what is described as one of the most horrific crimes committed by the occupation
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🚨نيويورك تايمز عن مسؤول بالبيت الأبيض: خطة السلام التي نشرتها إيران ليست الخطة التي اعتبرها ترمب أساسا للتفاوض
🚨New York Times, citing a White House official: The peace plan published by Iran is not the plan that Trump considered as the basis for negotiations
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🚨New York Times, citing a White House official: The peace plan published by Iran is not the plan that Trump considered as the basis for negotiations
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Netanyahu openly admits that Israel targeted Iranians indiscriminately, boasting that the Israeli military even went after the “family members of Basij members.”
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Jeffrey Netanjahu ist stolz auf seine Kriegsverbrechen. Das ist barbarisch. Barbarischer sind jedoch alle westlichen Heuchler-Regierungen, die öffentlich vermeintlich die israelischen Regierung für ihr Vorgehen kritisieren im Hintergrund aber alles wirtschaftlich und militärisch unterstützen.
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Eine kurze Analyse der Ereignisse der vergangenen Nacht und des heutigen Tages
Für die vergangene Nacht drohte der US-Präsident an, dass "eine Zivilsation vernichtet werde", sofern seine Forderungen u.a. nach Öffnung der Straße von Hormuz nicht erfüllt würde. Darunter konnte man sich tatsächlich alles vorstellen. Es hätte aber auch eine Verschiebung der vermeintlichen letzten Frist erfolgen können, so wie bisher stets geschehen.
Erwartet wurde jedoch eine massive Angriffswelle auf zivile Infrastruktur im Iran. Das iranische Volk bildete bereits tagsüber Menschenketten an Industrieanlagen und anderen wichtigen Stätten, um ihre Opferbereitschaft auszudrücken, und zu zeigen, dass sie sich nicht fürchten.
Die Meldungen überschlugen sich am Abend, angeblich waren B52-Bomber bereits seit Stunden unterwegs und wurden über Ägypten aufgetankt usw.
Vor allem die pakistanische Regierung bemühte sich, eine weitere massive Eskalation zu vermeiden und vermittelte zwischen den USA und Iran. Irgendwann tief in der Nacht europäischer Zeit wurde dann der Durchbruch verkündet. Die USA und Iran hätten sich auf eine sofortige und zweiwöchige Feuerpause geeinigt, so die pakistanische Regierung.
Doch gab es wirklich einen Durchbruch? Gab es eine Einigung? Und ist Israel als Kriegspartei Teil dieser Einigung? Falls nein, warum nicht?
Hierzu muss man sich die einzelnen Erklärungen der US-Amerikanischen, der Iranischen und der Pakistanischen Regierung genauer anschauen.
Für die vergangene Nacht drohte der US-Präsident an, dass "eine Zivilsation vernichtet werde", sofern seine Forderungen u.a. nach Öffnung der Straße von Hormuz nicht erfüllt würde. Darunter konnte man sich tatsächlich alles vorstellen. Es hätte aber auch eine Verschiebung der vermeintlichen letzten Frist erfolgen können, so wie bisher stets geschehen.
Erwartet wurde jedoch eine massive Angriffswelle auf zivile Infrastruktur im Iran. Das iranische Volk bildete bereits tagsüber Menschenketten an Industrieanlagen und anderen wichtigen Stätten, um ihre Opferbereitschaft auszudrücken, und zu zeigen, dass sie sich nicht fürchten.
Die Meldungen überschlugen sich am Abend, angeblich waren B52-Bomber bereits seit Stunden unterwegs und wurden über Ägypten aufgetankt usw.
Vor allem die pakistanische Regierung bemühte sich, eine weitere massive Eskalation zu vermeiden und vermittelte zwischen den USA und Iran. Irgendwann tief in der Nacht europäischer Zeit wurde dann der Durchbruch verkündet. Die USA und Iran hätten sich auf eine sofortige und zweiwöchige Feuerpause geeinigt, so die pakistanische Regierung.
Doch gab es wirklich einen Durchbruch? Gab es eine Einigung? Und ist Israel als Kriegspartei Teil dieser Einigung? Falls nein, warum nicht?
Hierzu muss man sich die einzelnen Erklärungen der US-Amerikanischen, der Iranischen und der Pakistanischen Regierung genauer anschauen.
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Die pakistanische Regierung hat bekannt gegeben, dass die USA, Iran und deren jeweilige Verbündete sich auf eine sofortige Waffenpause geeinigt hätten, effektiv, und überall, insbesondere im Libanon. Zur Finalisierung einer dauerhaften Einigung seien die Delegationen der USA und Iran am Freitag, den 10. April nach Islamabad zu Verhandlungen eingeladen.
Der iranische Außenminister spricht in seiner Erklärung unter Bezugnahme auf das 15-Punkte-Papier der USA und das 10-Punkte-Papier des Iran, beides jeweils als Verhandlungsgrundlage, dass der Iran, erstens, sofern er nicht angegriffen wird, selbst auch keine defensiven Maßnahmen ergreifen wird, und zweitens die Straße von Hormuz für zwei Wochen für die sichere Durchfahrt geöffnet sei, unter Koordination mit dem iranischen Militär und unter Berücksichtigung technisch bedingter Begrenzungen.
Der US-Präsident spricht in der längsten der drei Erklärungen davon, dass er von einem Angriff in dieser Nacht absehe, weil der Iran der sofortigen, effektiven und sicheren Öffnung der Straße von Hormuz zugestimmt habe. Er verschiebe seinen Angriff um zwei Wochen. Es handele sich hierbei um eine beiderseitige Waffenruhe. Das iranische 10-Punkte-Papier erwähnt er als Verhandlungsgrundlage, und sagt, dass eine vollständige Einigung innerhalb von zwei Wochen möglich sei.
Im Grunde handelt es sich um drei verschiedene Erklärungen, welche zeigen, dass es faktisch keine Einigung gibt.
Weder der Iran noch die USA sprechen in ihrer Erklärung von einer sofortigen Waffenruhe auch im Libanon u.a. Trump erwähnt zwar, dass er sich auch als Sprecher der Länder des Nahen Ostens sehe, konkretisiert dieses aber nicht. Beide nehmen zwar Bezug auf das iranische 10-Punkte-Papier, das auch die Beendigung der Kriegshandlungen im gesamten Nahen Osten, insbesondere im Libanon enthält. Beide erklären sich aber nicht dazu, ob diese Forderung bereits jetzt, oder ab Freitag gelten soll, oder ob sie erst noch abschließend ausgehandelt werden soll. Darüber hinaus gibt es von allen drei Seiten keinerlei Erklärung darüber, was mit "Verhandlungsgrundlage" gemeint sein soll - gelten diese Punkte der Papiere bereits jetzt? Welches Papier gilt denn nun?
Die pakistanische Erklärung enthält ihrerseits keine Erwähnung der Öffnung der Straße von Hormuz, derweil sowohl die iranische als auch die amerikanische Erklärung sich hierzu äußern. Hierbei ist aber auffällig, dass die vermeintliche Öffnung der Straße von Hormuz im Detail von den USA und vom Iran unterschiedlich beschrieben wird.
Besonders auffällig: Israel ist zwar auf Seiten der USA am Angriff gegen den Iran beteiligt, findet jedoch keinerlei Erwähnung in eine der drei Erklärungen, noch soll es an Verhandlungen beteiligt werden.
Dies führte heute zu sich widersprechendenen Meldungen und Reaktionen.
Das zionistische Regime erklärte, dass es sich nicht angesprochen fühlt, und führte die heftigsten Angriffe im Libanon seit Beginn dieses bisher 40-tägigen Krieges aus. Trump selbst erklärte offenbar auch, dass Israels Krieg im Libanon nicht von der aktuellen "Einigung" umfasst sei.
Die pakistanische Regierung betonte dagegen auf Nachfrage, dass die sofotige Einstellung bzw. Beendigung der Kriegshandlungen zwischen Israel und Libanon sehr wohl Teil der aktuellen "Einigung" sei.
Aus dem Iran kamen ebenfalls verschiedene Meldungen von "wir geben bis zum Ende des Tages Zeit, dass die Angriffe auf Libanon eingestellt werden, sonst..." bis "die Straße von Hormuz ist wieder geschlossen", über "die Straße von Hormuz ist weiterhin offen" usw.
Letztlich gibt es derzeit nur eine Art Feuerpause im Iran und es gibt eine Art Öffnung der Straße von Hormuz, welche ohnehin zu keinem Zeitpunkt vollständig geschlossen war, und offenbar soll dies für die kommenden zwei Wochen gelten. Israel hat mit seiner barbarischen Reaktion klar und deutlich gezeigt, dass es weder eine Feuerpause noch ein Kriegsende will, solange es "seine Ziele" nicht erreicht sieht.
Die Lage bleibt angespannt. Leidtragende sind vor allem die Menschen im Iran und im Libanon.
Der iranische Außenminister spricht in seiner Erklärung unter Bezugnahme auf das 15-Punkte-Papier der USA und das 10-Punkte-Papier des Iran, beides jeweils als Verhandlungsgrundlage, dass der Iran, erstens, sofern er nicht angegriffen wird, selbst auch keine defensiven Maßnahmen ergreifen wird, und zweitens die Straße von Hormuz für zwei Wochen für die sichere Durchfahrt geöffnet sei, unter Koordination mit dem iranischen Militär und unter Berücksichtigung technisch bedingter Begrenzungen.
Der US-Präsident spricht in der längsten der drei Erklärungen davon, dass er von einem Angriff in dieser Nacht absehe, weil der Iran der sofortigen, effektiven und sicheren Öffnung der Straße von Hormuz zugestimmt habe. Er verschiebe seinen Angriff um zwei Wochen. Es handele sich hierbei um eine beiderseitige Waffenruhe. Das iranische 10-Punkte-Papier erwähnt er als Verhandlungsgrundlage, und sagt, dass eine vollständige Einigung innerhalb von zwei Wochen möglich sei.
Im Grunde handelt es sich um drei verschiedene Erklärungen, welche zeigen, dass es faktisch keine Einigung gibt.
Weder der Iran noch die USA sprechen in ihrer Erklärung von einer sofortigen Waffenruhe auch im Libanon u.a. Trump erwähnt zwar, dass er sich auch als Sprecher der Länder des Nahen Ostens sehe, konkretisiert dieses aber nicht. Beide nehmen zwar Bezug auf das iranische 10-Punkte-Papier, das auch die Beendigung der Kriegshandlungen im gesamten Nahen Osten, insbesondere im Libanon enthält. Beide erklären sich aber nicht dazu, ob diese Forderung bereits jetzt, oder ab Freitag gelten soll, oder ob sie erst noch abschließend ausgehandelt werden soll. Darüber hinaus gibt es von allen drei Seiten keinerlei Erklärung darüber, was mit "Verhandlungsgrundlage" gemeint sein soll - gelten diese Punkte der Papiere bereits jetzt? Welches Papier gilt denn nun?
Die pakistanische Erklärung enthält ihrerseits keine Erwähnung der Öffnung der Straße von Hormuz, derweil sowohl die iranische als auch die amerikanische Erklärung sich hierzu äußern. Hierbei ist aber auffällig, dass die vermeintliche Öffnung der Straße von Hormuz im Detail von den USA und vom Iran unterschiedlich beschrieben wird.
Besonders auffällig: Israel ist zwar auf Seiten der USA am Angriff gegen den Iran beteiligt, findet jedoch keinerlei Erwähnung in eine der drei Erklärungen, noch soll es an Verhandlungen beteiligt werden.
Dies führte heute zu sich widersprechendenen Meldungen und Reaktionen.
Das zionistische Regime erklärte, dass es sich nicht angesprochen fühlt, und führte die heftigsten Angriffe im Libanon seit Beginn dieses bisher 40-tägigen Krieges aus. Trump selbst erklärte offenbar auch, dass Israels Krieg im Libanon nicht von der aktuellen "Einigung" umfasst sei.
Die pakistanische Regierung betonte dagegen auf Nachfrage, dass die sofotige Einstellung bzw. Beendigung der Kriegshandlungen zwischen Israel und Libanon sehr wohl Teil der aktuellen "Einigung" sei.
Aus dem Iran kamen ebenfalls verschiedene Meldungen von "wir geben bis zum Ende des Tages Zeit, dass die Angriffe auf Libanon eingestellt werden, sonst..." bis "die Straße von Hormuz ist wieder geschlossen", über "die Straße von Hormuz ist weiterhin offen" usw.
Letztlich gibt es derzeit nur eine Art Feuerpause im Iran und es gibt eine Art Öffnung der Straße von Hormuz, welche ohnehin zu keinem Zeitpunkt vollständig geschlossen war, und offenbar soll dies für die kommenden zwei Wochen gelten. Israel hat mit seiner barbarischen Reaktion klar und deutlich gezeigt, dass es weder eine Feuerpause noch ein Kriegsende will, solange es "seine Ziele" nicht erreicht sieht.
Die Lage bleibt angespannt. Leidtragende sind vor allem die Menschen im Iran und im Libanon.
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ترمب: الإعلام المزيف نشر خطة ملفقة من 10 نقاط بشأن المفاوضات مع إيران
Trump: Fake media published a fabricated 10-point plan regarding the negotiations with Iran
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Schreibt Trump so etwas aus Spaß oder weil er die Welt vorführen will? Möglicherweise ja. Eine plausiblere Erklärung ist aber die, dass Trump von seinem Beraterstab weder vollständig noch richtig gebrieft wird. Es gibt Berichte, dass auch sein Kriegsminister ihm nicht alle entscheidungstelevanten Informationen zur Verfügung stellt. Trump soll zum Beispiel vom Abschuss eines Kampfflugzeuges erst aus den Medien erfahren und es dann als Fake dargestellt haben. Deshalb liegt es nicht fern, dass sein Beraterstab ihm ein 10-Punkte-Papier der Iraner vorgelegt hat, das nicht dem echten Papier entspricht und Trump im Nachhinein in den Medien die tatsächlichen Forderungen des Iran gelesen hat und diese als Fake abzutun versucht.
Im Endeffekt spielt es auch keine Rolle, was in der US-Führung vor sich geht. Ihnen ist in keinster Weise zu trauen, ob sie nun Rollen spielen, falsch informiert sind, oder einfach boshaft sind. Deshalb war die klare Linie, die die Iraner über 40 Tage des Krieges gefahren sind - keine Verhandlungen, keine Feuerpause, nur ein dauerhaftes Ende des Krieges zu den Bedingungen, die auch Imam Mojtaba Chamenei genannt hatte, u.a. Beendigung de Krieges in der gesamten Region, Abzug der USA aus der Region, Zahlung von Reparationen - die einzig richtige Linie, und wenn sie auch mit schweren Opfern verbunden ist. Gibt es denn ein größeres Opfer, das der Iran hätte erbringen können als Imam Sayyed Ali Chamenei? Möge sein Vermächtnis geheiligt sein.
Es ist daher für die Öffentlichkeit nicht ganz klar, was dazu geführt hat, dass der Iran jetzt von dieser Linie abgewichen zu sein scheint, obwohl bekannt sein musste, dass die USA und auch Israel versuchen werden alles zu ihren Gunsten zu deuten und umzukehren. Möglicherweise wollte man der iranischen Bevölkerung nach 40 Tagen eine Möglichkeit zum Durchatmen geben und möglicherweise wollte man auch die Bemühungen der pakistanischen Regierung würdigen. Zudem muss betont werden, dass die Iraner den Krieg von Anfang an nicht wollten, sonst hätten sie sich im Vorfeld auch nicht auf Verhandlungen eingelassen, obwohl sie auch da bereits aus der Erfahrung des 12-Tage-Krieges wussten, dass den USA nicht zu trauen ist.
Mögen am 40. des Martyrium von Imam Sayyed Ali Chamenei und seiner Familienangehörigen, sowie den Mädchen der Schajara-Tayyeba Schule, das Vermächtnis und die Seelen dieser Reinen geheiligt sein. Möge Allah ihr Martyrium in bester Weise annehmen. Möge er ihren Angehörigen weiterhin Standhaftigkeit schenken. Möge Allah alle Märtyrer dieses Krieges erhöhen, im Iran, im Libanon, im Irak, in Palästina, im Jemen. Möge er den Verwundeten schnelle Genesung schenken. Möge Allah den Völkern der Region bzw. dem einen Volk - denn letztlich ist es ein einziges und einheitliches Volk vom Iran über Irak, Jemen, Palästina bis Libanon - weiterhin Kraft, Tapferkeit und Standhaftigkeit schenken. Möge Allah den neuen Imam der Ummah, Imam Mojtaba Chamenei, beschützen und ihm weiterhin Kraft schenken in dieser schweren Phase.
Im Endeffekt spielt es auch keine Rolle, was in der US-Führung vor sich geht. Ihnen ist in keinster Weise zu trauen, ob sie nun Rollen spielen, falsch informiert sind, oder einfach boshaft sind. Deshalb war die klare Linie, die die Iraner über 40 Tage des Krieges gefahren sind - keine Verhandlungen, keine Feuerpause, nur ein dauerhaftes Ende des Krieges zu den Bedingungen, die auch Imam Mojtaba Chamenei genannt hatte, u.a. Beendigung de Krieges in der gesamten Region, Abzug der USA aus der Region, Zahlung von Reparationen - die einzig richtige Linie, und wenn sie auch mit schweren Opfern verbunden ist. Gibt es denn ein größeres Opfer, das der Iran hätte erbringen können als Imam Sayyed Ali Chamenei? Möge sein Vermächtnis geheiligt sein.
Es ist daher für die Öffentlichkeit nicht ganz klar, was dazu geführt hat, dass der Iran jetzt von dieser Linie abgewichen zu sein scheint, obwohl bekannt sein musste, dass die USA und auch Israel versuchen werden alles zu ihren Gunsten zu deuten und umzukehren. Möglicherweise wollte man der iranischen Bevölkerung nach 40 Tagen eine Möglichkeit zum Durchatmen geben und möglicherweise wollte man auch die Bemühungen der pakistanischen Regierung würdigen. Zudem muss betont werden, dass die Iraner den Krieg von Anfang an nicht wollten, sonst hätten sie sich im Vorfeld auch nicht auf Verhandlungen eingelassen, obwohl sie auch da bereits aus der Erfahrung des 12-Tage-Krieges wussten, dass den USA nicht zu trauen ist.
Mögen am 40. des Martyrium von Imam Sayyed Ali Chamenei und seiner Familienangehörigen, sowie den Mädchen der Schajara-Tayyeba Schule, das Vermächtnis und die Seelen dieser Reinen geheiligt sein. Möge Allah ihr Martyrium in bester Weise annehmen. Möge er ihren Angehörigen weiterhin Standhaftigkeit schenken. Möge Allah alle Märtyrer dieses Krieges erhöhen, im Iran, im Libanon, im Irak, in Palästina, im Jemen. Möge er den Verwundeten schnelle Genesung schenken. Möge Allah den Völkern der Region bzw. dem einen Volk - denn letztlich ist es ein einziges und einheitliches Volk vom Iran über Irak, Jemen, Palästina bis Libanon - weiterhin Kraft, Tapferkeit und Standhaftigkeit schenken. Möge Allah den neuen Imam der Ummah, Imam Mojtaba Chamenei, beschützen und ihm weiterhin Kraft schenken in dieser schweren Phase.
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Darf der Iran eine Einigung zum Kriegsende treffen und seine Verbündeten hierbei außen vor lassen?
Die klare Antwort: ja, natürlich darf der Iran das. Nehmen wir Libanon als exemplarisches Beispiel: Der Libanon befindet sich faktisch seit der Pager-Attacke am 17.09.2024 im Kriegszustand mit Israel. Es gab zwar ein Abkommen zur Einstellung der Kriegshandlungen am 27.11.2024, aber Israel hat sich hieran keine einzige Stunde gehalten. Die libanesische Seite hat sich zurück gehalten. Erst mit Beginn des Krieges gegen den Iran am 28.02.206 hat der Libanon seinerseits auf israelische Angriffe reagiert, was zu einem erneuten Ausbruch der Kriegshandlungen führte. Die libanesische Seite hat diese Reaktion doch nicht für den Iran gezeigt, sondern allenfalls die Gunst der Stunde und den Anlass der Ermordung des Imam der Ummah, Imam Sayyed Ali Chamenei, genutzt. Zu keinem Zeitpunkt hat die libanesische Seite signalisiert, dass es sich hierbei, wie zuvor beim Gaza-Krieg um eine Unterstützungsfront für den Iran handeln soll. Inwiefern sollte der kleine Libanon den Iran schlagkräftig unterstützen können? Nein, tatsächlich handelt sich um einen eigenen Kampf um die Durchsetzung eigener Rechte und eigener Forderungen - Verteidigung der Hoheit und Souveränität des Libanon, Beendigung jeglicher Angriffe gegen den Libanon, Abzug aller israelischen Truppen aus dem Libanon und Beendigung jeglicher Besatzung, Freilassung sämtlicher libanesischer Kriegsgefangener aus Israel.
Zu keinem Zeitpunkt hat die libanesische Seite den Iran gebeten, sie bei Verhandlungen oder einer Kriegsbeendigung in irgendeiner Weise mit einzubeziehen. Es war die iranische Seite, die von sich aus erklärt hat, dass eine Beendigung des Krieges mit Iran nur erfolgen soll, wenn auch alle anderen kriegerischen Auseinandersetzungen in der Region beendet werden, insbesondere im Libanon. Die libanesische Seite hat dies zur Kenntnis genommen, wobei die dumme libanesische Regierung bis zum heutigen Tag keine offizielle Erklärung hierzu abgegeben hat. Stattdessen hat es den neuen iranischen Botschafter im Libanon nicht akzeptiert und ihn zur Ausreise aufgefordert, und stattdessen beharrt sie weiter auf direkten Friedens(!)verhandlungen mit Israel. Das zionistische Regime bombt und bombt und ignoriert das Betteln der unsäglichen libanesischen Regierung. Sogar noch am Tag des gestrigen israelischen Massakers im Libanon hat die libanesische Regierung seinen Verhandlungswillen mit Israel betont. Kein Dankenswort an Pakistan oder Iran, welche betont haben, dass Libanon ausdrücklich von der Waffenruhe umfasst sein soll und die israelischen Angriffe auf den Libanon scharf verurteilten. Eine ganze Reihe von westlichen und nicht-westlichen Außenministern hat diese Angriffe gestern verurteilt und betont, dass der Libanon von der Waffenruhe umfasst sein soll. Nur die libanesische Regierung beharrt weiter darauf, dass niemand in ihrem Namen verhandeln soll...
Die klare Antwort: ja, natürlich darf der Iran das. Nehmen wir Libanon als exemplarisches Beispiel: Der Libanon befindet sich faktisch seit der Pager-Attacke am 17.09.2024 im Kriegszustand mit Israel. Es gab zwar ein Abkommen zur Einstellung der Kriegshandlungen am 27.11.2024, aber Israel hat sich hieran keine einzige Stunde gehalten. Die libanesische Seite hat sich zurück gehalten. Erst mit Beginn des Krieges gegen den Iran am 28.02.206 hat der Libanon seinerseits auf israelische Angriffe reagiert, was zu einem erneuten Ausbruch der Kriegshandlungen führte. Die libanesische Seite hat diese Reaktion doch nicht für den Iran gezeigt, sondern allenfalls die Gunst der Stunde und den Anlass der Ermordung des Imam der Ummah, Imam Sayyed Ali Chamenei, genutzt. Zu keinem Zeitpunkt hat die libanesische Seite signalisiert, dass es sich hierbei, wie zuvor beim Gaza-Krieg um eine Unterstützungsfront für den Iran handeln soll. Inwiefern sollte der kleine Libanon den Iran schlagkräftig unterstützen können? Nein, tatsächlich handelt sich um einen eigenen Kampf um die Durchsetzung eigener Rechte und eigener Forderungen - Verteidigung der Hoheit und Souveränität des Libanon, Beendigung jeglicher Angriffe gegen den Libanon, Abzug aller israelischen Truppen aus dem Libanon und Beendigung jeglicher Besatzung, Freilassung sämtlicher libanesischer Kriegsgefangener aus Israel.
Zu keinem Zeitpunkt hat die libanesische Seite den Iran gebeten, sie bei Verhandlungen oder einer Kriegsbeendigung in irgendeiner Weise mit einzubeziehen. Es war die iranische Seite, die von sich aus erklärt hat, dass eine Beendigung des Krieges mit Iran nur erfolgen soll, wenn auch alle anderen kriegerischen Auseinandersetzungen in der Region beendet werden, insbesondere im Libanon. Die libanesische Seite hat dies zur Kenntnis genommen, wobei die dumme libanesische Regierung bis zum heutigen Tag keine offizielle Erklärung hierzu abgegeben hat. Stattdessen hat es den neuen iranischen Botschafter im Libanon nicht akzeptiert und ihn zur Ausreise aufgefordert, und stattdessen beharrt sie weiter auf direkten Friedens(!)verhandlungen mit Israel. Das zionistische Regime bombt und bombt und ignoriert das Betteln der unsäglichen libanesischen Regierung. Sogar noch am Tag des gestrigen israelischen Massakers im Libanon hat die libanesische Regierung seinen Verhandlungswillen mit Israel betont. Kein Dankenswort an Pakistan oder Iran, welche betont haben, dass Libanon ausdrücklich von der Waffenruhe umfasst sein soll und die israelischen Angriffe auf den Libanon scharf verurteilten. Eine ganze Reihe von westlichen und nicht-westlichen Außenministern hat diese Angriffe gestern verurteilt und betont, dass der Libanon von der Waffenruhe umfasst sein soll. Nur die libanesische Regierung beharrt weiter darauf, dass niemand in ihrem Namen verhandeln soll...
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An dieser Stelle noch eine Rand-Info: Es ist mittlerweile bestätigt, dass der Iran im 12-Tage-Krieg 2025 der libanesischen Seite zum Kriegseintritt im eigenen Interesse der Libanesen geraten hat, um die eigene Verhandlungsposition zu stärken und möglicherweise eine bessere Einigung zu erreichen als die vom 27.11.2025. Die Libanesen haben seinerzeit aber einen Kriegseintritt nicht vorgenommen.
Wenn der Iran den Libanon u.a. in eine Einigung mit einbeziehen möchte, dann ist das eine brüderliche Geste eines brüderlich verbundenen Landes. Die libanesische Regierung täte gut daran, dieses zur Kenntnis zu nehmen, sich zu bedanken und dem Iran im Gegenzug jegliche Unterstützung bei den Verhandlungen anzubieten. Ich gehe davon aus, dass die iranische Führung hiervon nicht abweichen wird, auch wenn sie bis jetzt noch nicht aktiv bzw. direkt militärisch auf die gestrigen Massaker im Libanon reagiert hat. Es liegt nahe, dass die Iraner den morgigen Tag und die möglichen Verhandlungen in Islamabad abwarten und dort ihren Standpunkt diesbezüglich nochmals deutlich machen wollen. Eine aktive und direkte Reaktion dürfte daher nach (absehbarem) Scheitern der Verhandlungen erfolgen. Jegliche andere Vorgehensweise dürfte den Feinden und insbesondere ihren Propaganda-Medien in die Hände spielen. Und wenn der Iran zu dem Ergebnis kommen sollte, dass der Libanon einer Beendigung des Krieges gegen den Iran abzutrennen ist, dann ist das sein gutes Recht. Die Iraner bringen seit 47 Jahren die größten Opfer, vor allem weil sie den Widerstand im Libanon und in Palästina unterstützt haben. Wenn sie nun nur für sich entscheiden sollten, dann wäre das absolut nachvollziehbar und in keinster Weise anzuprangern.
Wenn der Iran den Libanon u.a. in eine Einigung mit einbeziehen möchte, dann ist das eine brüderliche Geste eines brüderlich verbundenen Landes. Die libanesische Regierung täte gut daran, dieses zur Kenntnis zu nehmen, sich zu bedanken und dem Iran im Gegenzug jegliche Unterstützung bei den Verhandlungen anzubieten. Ich gehe davon aus, dass die iranische Führung hiervon nicht abweichen wird, auch wenn sie bis jetzt noch nicht aktiv bzw. direkt militärisch auf die gestrigen Massaker im Libanon reagiert hat. Es liegt nahe, dass die Iraner den morgigen Tag und die möglichen Verhandlungen in Islamabad abwarten und dort ihren Standpunkt diesbezüglich nochmals deutlich machen wollen. Eine aktive und direkte Reaktion dürfte daher nach (absehbarem) Scheitern der Verhandlungen erfolgen. Jegliche andere Vorgehensweise dürfte den Feinden und insbesondere ihren Propaganda-Medien in die Hände spielen. Und wenn der Iran zu dem Ergebnis kommen sollte, dass der Libanon einer Beendigung des Krieges gegen den Iran abzutrennen ist, dann ist das sein gutes Recht. Die Iraner bringen seit 47 Jahren die größten Opfer, vor allem weil sie den Widerstand im Libanon und in Palästina unterstützt haben. Wenn sie nun nur für sich entscheiden sollten, dann wäre das absolut nachvollziehbar und in keinster Weise anzuprangern.
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Forwarded from Martyr Ayatollah Khamenei
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A memorable moment from the 40th day commemoration of the martyrdom of Imam Sayyid Ali Khamenei — as processions of mourners gather at the site of the Leader’s martyrdom (may God be pleased with him).
🔹The 40th day commemoration rallies began this morning, April 9, 2026, and continue until 8 PM.
#Martyr_of_Resistance
📲 KHAMENEI.IR | 𝕏 (Official) | 𝕏 (Website)
✅ @Khamenei_en
A memorable moment from the 40th day commemoration of the martyrdom of Imam Sayyid Ali Khamenei — as processions of mourners gather at the site of the Leader’s martyrdom (may God be pleased with him).
🔹The 40th day commemoration rallies began this morning, April 9, 2026, and continue until 8 PM.
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🚨🚨سلام يطلب من الجيش اللبناني والقوى الأمنية المباشرة فورًا بحصر السلاح في محافظة بيروت
Salam requests the Lebanese army and security forces to immediately begin confining weapons in Beirut Governorate
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Der libanesische Regierungschef gibt mit diesen Äußerungen den Israelis eine nachträgliche Rechtfertigung für seine Angriffe auf Beirut. Der Libanon wird derzeit von einer Clique von Dummköpfen regiert, um nicht noch etwas schlimmeres zu sagen. Zudem ruft er die Armee dazu auf, einen internen Kampf anzuzetteln, was der amtierende Armee-Chef vehement ablehnt. Einer der wenigen Vernünftigen im derzeitigen offiziellen Libanon, General Rudolph Heikal. Nicht umsonst fordern die USA und Israel seit Wochen seine Absetzung.
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