Forwarded from Imam Sayyed Ali Khamenei
Märtyrer Imam Sayyed Ali Khamenei (Allahs Gnade sei mit ihm):
"Jede Nation, die die Kunst des Märtyrertodes erlernt, wird für immer erhobenen Hauptes sein."
Seit neun Nächten schon sind Irans Straßen überfüllt mit den Liebenden des Imams. Ihre Botschaft lautet: Wir setzen den Weg unseres geliebten Imams fort und beugen uns nicht den verbrecherischen Pharaonen der Zeit!
"Jede Nation, die die Kunst des Märtyrertodes erlernt, wird für immer erhobenen Hauptes sein."
Seit neun Nächten schon sind Irans Straßen überfüllt mit den Liebenden des Imams. Ihre Botschaft lautet: Wir setzen den Weg unseres geliebten Imams fort und beugen uns nicht den verbrecherischen Pharaonen der Zeit!
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Forwarded from Muslim-Markt-Kanal
GlobalBridge
Warum der Iran den Krieg bereits gewonnen hat - GlobalBridge
(Red.) Es gibt ihn, den Schweizer Wissenschaftler, der den Iran und seine über tausendjährige Geschichte wirklich kennt und versteht – und der zu Recht darüber besorgt ist, dass in der internationalen Politik Leute entscheiden, die vom wahren Charakter des…
Forwarded from Martyr Ayatollah Khamenei
🇧🇦🇮🇷 Bosnians gathered outside Iran's embassy in Sarajevo to pay respect to the martyrs of US-Israeli aggression against the country
Thirty years ago, when this very city was under bombardment and had no weapons to defend itself due to NATO’s betrayal, Iranian Muslim fighters came to the aid of their Bosnian brothers and sisters. Today, the people of Bosnia stand in solidarity with the people of Iran against the its enemies' aggression and oppression.
📲 KHAMENEI.IR | X (Official) | X (Website)
✅ @Khamenei_en
Thirty years ago, when this very city was under bombardment and had no weapons to defend itself due to NATO’s betrayal, Iranian Muslim fighters came to the aid of their Bosnian brothers and sisters. Today, the people of Bosnia stand in solidarity with the people of Iran against the its enemies' aggression and oppression.
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Forwarded from Muslim-Markt-Kanal
Erste Botschaft Imam Mudschtaba Chameneis
Im Namen Gottes, des Gnädigen, des Begnadenden
„Kein Zeichen heben Wir auf oder lassen es in Vergessenheit geraten, ohne etwas Besseres oder ihm Gleiches an seine Stelle zu bringen.“
Friede sei mit dir, o du, der zu Gott ruft und die göttlichen Zeichen verkörpert. Friede sei mit dir, o Tor Gottes und Wahrer Seiner Religion. Friede sei mit dir, o Stellvertreter Gottes und Helfer Seines Rechts. Friede sei mit dir, o Beweis Gottes und Ausdruck Seines Willens. Friede sei mit dir, o du Erwarteter, auf den Hoffnung gesetzt wird. Friede sei mit dir in allumfassendem Frieden. Friede sei mit dir, o mein Herr, Besitzer der Zeit.
Zu Beginn meiner Worte muss ich meinem Herrn – möge Gott seine edle Wiederkehr beschleunigen – zum schmerzlichen Martyrium des großartigen Führers der Revolution, des geliebten und weisen Khamenei, mein Beileid aussprechen. Von ihm erbitte ich das gute Gebet für jeden Einzelnen des großen Volkes Irans, ja vielmehr für alle Muslime der Welt, für alle Diener des Islam und der Revolution, für die Opferbereiten und die Hinterbliebenen der Märtyrer der islamischen Bewegung, insbesondere des jüngsten Krieges, und auch für meine eigene geringe Person.
Der zweite Teil meiner Worte richtet sich an das große Volk Irans. Zunächst muss ich meine Lage und meine Haltung zur Entscheidung der ehrwürdigen Expertenversammlung kurz darlegen. Ich, euer Diener, Sayyid Mudschtaba Hosseini Khamenei, erfuhr gleichzeitig mit euch über das Staatsfernsehen der Islamischen Republik vom Ergebnis der Abstimmung der ehrwürdigen Expertenversammlung. Für mich ist es eine schwere Aufgabe, an einem Ort Platz zu nehmen, auf dem zuvor zwei große Führergestalten saßen: der große Chomeini und der als Märtyrer gefallene Khamenei. Denn dieser Sitz ist mit dem Andenken an jemanden verbunden, der nach mehr als sechzig Jahren des Ringens auf dem Weg Gottes und nach dem Verzicht auf alle Arten von Freuden und Bequemlichkeiten zu einem leuchtenden Edelstein und einer herausragenden Gestalt wurde – nicht nur in der Gegenwart, sondern in der gesamten Geschichte der Herrscher dieses Landes. Sowohl sein Leben als auch die Art seines Todes waren erfüllt von Würde und Größe, hervorgegangen aus seinem Sich-Anlehnen an die Wahrheit.
Ich hatte die Ehre, seinen Leichnam nach seinem Martyrium zu sehen. Was ich sah, war ein Berg an Standhaftigkeit; und ich hörte, dass seine gesunde Hand zur Faust geballt gewesen sei. Über die verschiedenen Aspekte seiner Persönlichkeit werden die Kenner über lange Zeit viel zu sagen haben. In diesem Rahmen begnüge ich mich mit diesen knappen Worten und überlasse die Einzelheiten anderen passenden Gelegenheiten. Das ist der Grund, weshalb es so schwer ist, nach einem solchen Mann auf dem Führungsstuhl Platz zu nehmen. Diese Distanz kann nur mit der Hilfe Gottes des Erhabenen und mit eurer Unterstützung, ihr Menschen, überbrückt werden.
Weiterhin muss ich einen Punkt betonen, der in direktem Zusammenhang mit dem Kern meiner Worte steht. Dieser Punkt ist, dass zu den Künsten des als Märtyrer gefallenen Führers und seines großen Vorgängers gehörte, das Volk in alle Bereiche hineinzuführen, ihm fortwährend Einsicht und Bewusstheit zu vermitteln und sich in der Praxis auf seine Kraft zu stützen. Auf diese Weise verwirklichten sie die wahre Bedeutung von Volk und Volksherrschaft und glaubten aus tiefstem Herzen daran. Die offensichtliche Wirkung dessen zeigte sich in diesen wenigen Tagen, in denen das Land ohne Führer und ohne Oberbefehlshaber war. Die Einsicht und Klugheit des großen iranischen Volkes im jüngsten Ereignis sowie seine Standhaftigkeit, sein Mut und seine Präsenz veranlassten die Freunde zu Bewunderung und die Feinde zu Staunen. Ihr, das Volk, wart es, die das Land geführt und seine Stärke garantiert habt. Der Vers, den ich an den Anfang dieser Schrift gestellt habe, bedeutet, dass es kein göttliches Zeichen gibt, dessen Frist endet oder das in Vergessenheit gerät, ohne dass Gott der Erhabene an seine Stelle etwas Gleiches oder Besseres setzt.
Im Namen Gottes, des Gnädigen, des Begnadenden
„Kein Zeichen heben Wir auf oder lassen es in Vergessenheit geraten, ohne etwas Besseres oder ihm Gleiches an seine Stelle zu bringen.“
Friede sei mit dir, o du, der zu Gott ruft und die göttlichen Zeichen verkörpert. Friede sei mit dir, o Tor Gottes und Wahrer Seiner Religion. Friede sei mit dir, o Stellvertreter Gottes und Helfer Seines Rechts. Friede sei mit dir, o Beweis Gottes und Ausdruck Seines Willens. Friede sei mit dir, o du Erwarteter, auf den Hoffnung gesetzt wird. Friede sei mit dir in allumfassendem Frieden. Friede sei mit dir, o mein Herr, Besitzer der Zeit.
Zu Beginn meiner Worte muss ich meinem Herrn – möge Gott seine edle Wiederkehr beschleunigen – zum schmerzlichen Martyrium des großartigen Führers der Revolution, des geliebten und weisen Khamenei, mein Beileid aussprechen. Von ihm erbitte ich das gute Gebet für jeden Einzelnen des großen Volkes Irans, ja vielmehr für alle Muslime der Welt, für alle Diener des Islam und der Revolution, für die Opferbereiten und die Hinterbliebenen der Märtyrer der islamischen Bewegung, insbesondere des jüngsten Krieges, und auch für meine eigene geringe Person.
Der zweite Teil meiner Worte richtet sich an das große Volk Irans. Zunächst muss ich meine Lage und meine Haltung zur Entscheidung der ehrwürdigen Expertenversammlung kurz darlegen. Ich, euer Diener, Sayyid Mudschtaba Hosseini Khamenei, erfuhr gleichzeitig mit euch über das Staatsfernsehen der Islamischen Republik vom Ergebnis der Abstimmung der ehrwürdigen Expertenversammlung. Für mich ist es eine schwere Aufgabe, an einem Ort Platz zu nehmen, auf dem zuvor zwei große Führergestalten saßen: der große Chomeini und der als Märtyrer gefallene Khamenei. Denn dieser Sitz ist mit dem Andenken an jemanden verbunden, der nach mehr als sechzig Jahren des Ringens auf dem Weg Gottes und nach dem Verzicht auf alle Arten von Freuden und Bequemlichkeiten zu einem leuchtenden Edelstein und einer herausragenden Gestalt wurde – nicht nur in der Gegenwart, sondern in der gesamten Geschichte der Herrscher dieses Landes. Sowohl sein Leben als auch die Art seines Todes waren erfüllt von Würde und Größe, hervorgegangen aus seinem Sich-Anlehnen an die Wahrheit.
Ich hatte die Ehre, seinen Leichnam nach seinem Martyrium zu sehen. Was ich sah, war ein Berg an Standhaftigkeit; und ich hörte, dass seine gesunde Hand zur Faust geballt gewesen sei. Über die verschiedenen Aspekte seiner Persönlichkeit werden die Kenner über lange Zeit viel zu sagen haben. In diesem Rahmen begnüge ich mich mit diesen knappen Worten und überlasse die Einzelheiten anderen passenden Gelegenheiten. Das ist der Grund, weshalb es so schwer ist, nach einem solchen Mann auf dem Führungsstuhl Platz zu nehmen. Diese Distanz kann nur mit der Hilfe Gottes des Erhabenen und mit eurer Unterstützung, ihr Menschen, überbrückt werden.
Weiterhin muss ich einen Punkt betonen, der in direktem Zusammenhang mit dem Kern meiner Worte steht. Dieser Punkt ist, dass zu den Künsten des als Märtyrer gefallenen Führers und seines großen Vorgängers gehörte, das Volk in alle Bereiche hineinzuführen, ihm fortwährend Einsicht und Bewusstheit zu vermitteln und sich in der Praxis auf seine Kraft zu stützen. Auf diese Weise verwirklichten sie die wahre Bedeutung von Volk und Volksherrschaft und glaubten aus tiefstem Herzen daran. Die offensichtliche Wirkung dessen zeigte sich in diesen wenigen Tagen, in denen das Land ohne Führer und ohne Oberbefehlshaber war. Die Einsicht und Klugheit des großen iranischen Volkes im jüngsten Ereignis sowie seine Standhaftigkeit, sein Mut und seine Präsenz veranlassten die Freunde zu Bewunderung und die Feinde zu Staunen. Ihr, das Volk, wart es, die das Land geführt und seine Stärke garantiert habt. Der Vers, den ich an den Anfang dieser Schrift gestellt habe, bedeutet, dass es kein göttliches Zeichen gibt, dessen Frist endet oder das in Vergessenheit gerät, ohne dass Gott der Erhabene an seine Stelle etwas Gleiches oder Besseres setzt.
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Forwarded from Muslim-Markt-Kanal
Der Anlass für die Verwendung dieses edlen Verses besteht nicht darin, dass dieser Diener dem als Märtyrer gefallenen Führer gleichkäme, geschweige denn, dass ich mir anmaßen wollte, ihm überlegen zu sein. Vielmehr dient die Anführung dieses gesegneten Verses dazu, eure angemessene und bedeutende Rolle, ihr liebes Volk, hervorzuheben. Wenn uns jene größte Gnade genommen wurde, dann wurde diesem System an ihrer Stelle erneut die ammarhafte Präsenz des iranischen Volkes geschenkt. Wisst dies: Wenn eure Kraft auf dem Schauplatz nicht sichtbar wird, dann werden weder die Führung noch irgendeine der verschiedenen Einrichtungen, deren eigentliche Aufgabe der Dienst am Volk ist, die nötige Wirksamkeit besitzen. Damit dieser Sinn besser Wirklichkeit werden kann, muss man erstens an das Gedenken Gottes, des Gesegneten und Erhabenen, an das Vertrauen auf Ihn und an die Hinwendung zu den reinen Lichtern der Unfehlbaren – Gottes Segen sei auf ihnen allen – wie an das größte Elixier und den roten Schwefel herangehen: als etwas, das alle Arten von Öffnungen und den sicheren Sieg über den Feind garantiert. Das ist ein gewaltiger Vorzug, über den ihr verfügt und den eure Feinde nicht besitzen.
Zweitens darf die Einheit zwischen den einzelnen Menschen und den verschiedenen Schichten des Volkes, die gewöhnlich in Zeiten der Bedrängnis besonders sichtbar wird, keinen Schaden nehmen. Dies wird dadurch erreicht, dass man von den Streitpunkten absieht.
Drittens muss die wirksame Präsenz auf dem Schauplatz bewahrt bleiben – sowohl in der Form, die ihr in diesen Tagen und Nächten des Krieges gezeigt habt, als auch in der Form verschiedenster wirkungsvoller Rollen in den gesellschaftlichen, politischen, erzieherischen, kulturellen und sogar sicherheitsbezogenen Bereichen. Entscheidend ist, dass die richtige Rolle, ohne der gesellschaftlichen Einheit zu schaden, gut erkannt und so weit wie möglich umgesetzt wird. Zu den Aufgaben der Führung und mancher anderer Verantwortlicher gehört es, einige dieser Rollen den einzelnen Menschen oder gesellschaftlichen Gruppen in Erinnerung zu rufen. Daher erinnere ich an die Bedeutung der Teilnahme an den Feierlichkeiten zum Quds-Tag 1447, wobei für alle das Element der Zerschlagung des Feindes im Mittelpunkt stehen muss.
Viertens: Unterlasst nicht, einander zu helfen und beizustehen. Gott sei Dank war dies immer eine Eigenschaft der meisten Iraner, und es ist zu erwarten, dass diese Eigenschaft in diesen besonderen Tagen, die naturgemäß für manche Teile des Volkes härter sind als für andere, noch deutlicher sichtbar wird. An dieser Stelle bitte ich auch die Dienstleistungs- und Versorgungsapparate, bei jeder Art von Hilfe und Unterstützung für jene lieben Teile des Volkes und für die volksnahen Hilfsstrukturen nichts zurückzuhalten.
Wenn diese Dinge beachtet werden, dann wird euer Weg, liebes Volk, zu Tagen der Größe und Herrlichkeit geebnet sein. Das nächstliegende Beispiel dafür könnte – so Gott will – der Sieg über den Feind im gegenwärtigen Krieg sein.
Der dritte Teil meiner Worte ist ein aufrichtiger Dank an unsere mutigen Kämpfer, die unter Bedingungen, in denen unser Volk und unser geliebtes Vaterland auf bedrückende Weise vom Führungszentrum der Arroganzfront angegriffen wurden, durch ihre schweren Schläge den Weg des Feindes versperrt und ihn von der Einbildung befreit haben, er könne sich unseres geliebten Vaterlandes bemächtigen und es womöglich zerteilen.
Liebe kämpfende Brüder! Der Wunsch der breiten Bevölkerung ist die Fortsetzung einer wirksamen und den Gegner bereuen lassenden Verteidigung. Ebenso muss gewiss weiterhin der Hebel der Sperrung der Straße von Hormus genutzt werden. Hinsichtlich der Eröffnung anderer Fronten, in denen der Feind nur geringe Erfahrung besitzt und in denen er äußerst verwundbar wäre, wurden Untersuchungen vorgenommen; ihre Aktivierung wird im Falle einer Fortdauer des Kriegszustandes und unter Wahrung der Interessen erfolgen.
Zweitens darf die Einheit zwischen den einzelnen Menschen und den verschiedenen Schichten des Volkes, die gewöhnlich in Zeiten der Bedrängnis besonders sichtbar wird, keinen Schaden nehmen. Dies wird dadurch erreicht, dass man von den Streitpunkten absieht.
Drittens muss die wirksame Präsenz auf dem Schauplatz bewahrt bleiben – sowohl in der Form, die ihr in diesen Tagen und Nächten des Krieges gezeigt habt, als auch in der Form verschiedenster wirkungsvoller Rollen in den gesellschaftlichen, politischen, erzieherischen, kulturellen und sogar sicherheitsbezogenen Bereichen. Entscheidend ist, dass die richtige Rolle, ohne der gesellschaftlichen Einheit zu schaden, gut erkannt und so weit wie möglich umgesetzt wird. Zu den Aufgaben der Führung und mancher anderer Verantwortlicher gehört es, einige dieser Rollen den einzelnen Menschen oder gesellschaftlichen Gruppen in Erinnerung zu rufen. Daher erinnere ich an die Bedeutung der Teilnahme an den Feierlichkeiten zum Quds-Tag 1447, wobei für alle das Element der Zerschlagung des Feindes im Mittelpunkt stehen muss.
Viertens: Unterlasst nicht, einander zu helfen und beizustehen. Gott sei Dank war dies immer eine Eigenschaft der meisten Iraner, und es ist zu erwarten, dass diese Eigenschaft in diesen besonderen Tagen, die naturgemäß für manche Teile des Volkes härter sind als für andere, noch deutlicher sichtbar wird. An dieser Stelle bitte ich auch die Dienstleistungs- und Versorgungsapparate, bei jeder Art von Hilfe und Unterstützung für jene lieben Teile des Volkes und für die volksnahen Hilfsstrukturen nichts zurückzuhalten.
Wenn diese Dinge beachtet werden, dann wird euer Weg, liebes Volk, zu Tagen der Größe und Herrlichkeit geebnet sein. Das nächstliegende Beispiel dafür könnte – so Gott will – der Sieg über den Feind im gegenwärtigen Krieg sein.
Der dritte Teil meiner Worte ist ein aufrichtiger Dank an unsere mutigen Kämpfer, die unter Bedingungen, in denen unser Volk und unser geliebtes Vaterland auf bedrückende Weise vom Führungszentrum der Arroganzfront angegriffen wurden, durch ihre schweren Schläge den Weg des Feindes versperrt und ihn von der Einbildung befreit haben, er könne sich unseres geliebten Vaterlandes bemächtigen und es womöglich zerteilen.
Liebe kämpfende Brüder! Der Wunsch der breiten Bevölkerung ist die Fortsetzung einer wirksamen und den Gegner bereuen lassenden Verteidigung. Ebenso muss gewiss weiterhin der Hebel der Sperrung der Straße von Hormus genutzt werden. Hinsichtlich der Eröffnung anderer Fronten, in denen der Feind nur geringe Erfahrung besitzt und in denen er äußerst verwundbar wäre, wurden Untersuchungen vorgenommen; ihre Aktivierung wird im Falle einer Fortdauer des Kriegszustandes und unter Wahrung der Interessen erfolgen.
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Forwarded from Muslim-Markt-Kanal
Ebenso danke ich den Kämpfern der Widerstandsfront aufrichtig. Wir betrachten die Länder der Widerstandsfront als unsere besten Freunde, und die Sache des Widerstands und die Widerstandsfront sind ein untrennbarer Bestandteil der Werte der Islamischen Revolution. Zweifellos verkürzt das Zusammenwirken der Bestandteile dieser Front den Weg zur Befreiung von der zionistischen Versuchung; so wie wir gesehen haben, dass das mutige und gläubige Jemen nicht aufgehört hat, das unterdrückte Volk von Gaza zu verteidigen, und dass die aufopfernde Hisbollah trotz aller Hindernisse der Islamischen Republik zu Hilfe gekommen ist und auch der irakische Widerstand mutig denselben Weg eingeschlagen hat.
Im vierten Teil richte ich mich an jene, die in diesen wenigen Tagen in irgendeiner Weise Schaden erlitten haben: an jene, die den Märtyrertod eines geliebten Menschen oder mehrerer geliebter Menschen zu beklagen haben; an jene, die verwundet wurden; und an jene, deren Häuser, Wohnungen oder Geschäftsräume beschädigt wurden. Hier spreche ich zunächst den Hinterbliebenen der hochgeehrten Märtyrer mein tief empfundenes Mitgefühl aus. Dies beruht auf einer gemeinsamen Erfahrung, die ich mit diesen edlen Menschen teile. Außer meinem Vater, dessen Verlust zu einer allgemeinen Trauer geworden ist, habe ich meine geliebte und treue Ehefrau, in die ich Hoffnungen gesetzt hatte, meine aufopfernde Schwester, die sich ganz in den Dienst ihrer Eltern gestellt hatte und am Ende ihren Lohn erhielt, ebenso ihr kleines Kind sowie den Ehemann meiner anderen Schwester, einen gelehrten und ehrenhaften Menschen, dem Zug der Märtyrer übergeben. Doch was Geduld gegenüber Prüfungen möglich und sogar leicht macht, ist die Beachtung der sicheren und endgültigen göttlichen Verheißung eines hochgeschätzten Lohnes für die Geduldigen. Deshalb muss man Geduld üben und auf die Gnade und den Beistand Gottes, des Erhabenen, hoffen und vertrauen.
Zweitens versichere ich allen, dass wir auf die Rache für das Blut eurer Märtyrer nicht verzichten werden. Die Rache, die wir im Sinn haben, betrifft nicht nur das Martyrium des großartigen Führers der Revolution; vielmehr ist jedes Glied der Nation, das vom Feind zum Märtyrer gemacht wird, selbst ein eigener Gegenstand der Akte der Vergeltung. Ein begrenzter Teil dieser Vergeltung hat zwar bereits konkrete Gestalt angenommen; doch solange ihr volles Maß nicht erreicht ist, wird diese Akte über den anderen Akten stehen. Besonders in Bezug auf das Blut unserer Kinder werden wir noch empfindlicher sein. Daher hat das Verbrechen, das der Feind in absichtlicher Weise an der Schule Schadschare-ye Tayyibe in Minab und in einigen ähnlichen Fällen begangen hat, in dieser Behandlung einen besonderen Rang.
Drittens müssen die Versehrten dieser Angriffe auf jeden Fall kostenlos angemessene medizinische Leistungen erhalten und in den Genuss bestimmter weiterer Vergünstigungen kommen.
Viertens müssen, soweit es die gegenwärtige Lage zulässt, ausreichende Maßnahmen zum Ausgleich der eingetretenen finanziellen Schäden an Gebäuden und persönlichem Eigentum festgelegt und umgesetzt werden. Die beiden zuletzt genannten Punkte sind als verbindliche Pflicht für die geehrten Verantwortlichen anzusehen; sie müssen diese umsetzen und mir darüber Bericht erstatten.
Ich muss auf einen Punkt hinweisen: Wir werden vom Feind in jedem Fall Entschädigung verlangen. Und wenn er sich weigert, werden wir in dem Umfang, den wir für richtig halten, von seinem Eigentum nehmen; und wenn auch das nicht möglich sein sollte, werden wir in demselben Umfang sein Eigentum vernichten.
Im vierten Teil richte ich mich an jene, die in diesen wenigen Tagen in irgendeiner Weise Schaden erlitten haben: an jene, die den Märtyrertod eines geliebten Menschen oder mehrerer geliebter Menschen zu beklagen haben; an jene, die verwundet wurden; und an jene, deren Häuser, Wohnungen oder Geschäftsräume beschädigt wurden. Hier spreche ich zunächst den Hinterbliebenen der hochgeehrten Märtyrer mein tief empfundenes Mitgefühl aus. Dies beruht auf einer gemeinsamen Erfahrung, die ich mit diesen edlen Menschen teile. Außer meinem Vater, dessen Verlust zu einer allgemeinen Trauer geworden ist, habe ich meine geliebte und treue Ehefrau, in die ich Hoffnungen gesetzt hatte, meine aufopfernde Schwester, die sich ganz in den Dienst ihrer Eltern gestellt hatte und am Ende ihren Lohn erhielt, ebenso ihr kleines Kind sowie den Ehemann meiner anderen Schwester, einen gelehrten und ehrenhaften Menschen, dem Zug der Märtyrer übergeben. Doch was Geduld gegenüber Prüfungen möglich und sogar leicht macht, ist die Beachtung der sicheren und endgültigen göttlichen Verheißung eines hochgeschätzten Lohnes für die Geduldigen. Deshalb muss man Geduld üben und auf die Gnade und den Beistand Gottes, des Erhabenen, hoffen und vertrauen.
Zweitens versichere ich allen, dass wir auf die Rache für das Blut eurer Märtyrer nicht verzichten werden. Die Rache, die wir im Sinn haben, betrifft nicht nur das Martyrium des großartigen Führers der Revolution; vielmehr ist jedes Glied der Nation, das vom Feind zum Märtyrer gemacht wird, selbst ein eigener Gegenstand der Akte der Vergeltung. Ein begrenzter Teil dieser Vergeltung hat zwar bereits konkrete Gestalt angenommen; doch solange ihr volles Maß nicht erreicht ist, wird diese Akte über den anderen Akten stehen. Besonders in Bezug auf das Blut unserer Kinder werden wir noch empfindlicher sein. Daher hat das Verbrechen, das der Feind in absichtlicher Weise an der Schule Schadschare-ye Tayyibe in Minab und in einigen ähnlichen Fällen begangen hat, in dieser Behandlung einen besonderen Rang.
Drittens müssen die Versehrten dieser Angriffe auf jeden Fall kostenlos angemessene medizinische Leistungen erhalten und in den Genuss bestimmter weiterer Vergünstigungen kommen.
Viertens müssen, soweit es die gegenwärtige Lage zulässt, ausreichende Maßnahmen zum Ausgleich der eingetretenen finanziellen Schäden an Gebäuden und persönlichem Eigentum festgelegt und umgesetzt werden. Die beiden zuletzt genannten Punkte sind als verbindliche Pflicht für die geehrten Verantwortlichen anzusehen; sie müssen diese umsetzen und mir darüber Bericht erstatten.
Ich muss auf einen Punkt hinweisen: Wir werden vom Feind in jedem Fall Entschädigung verlangen. Und wenn er sich weigert, werden wir in dem Umfang, den wir für richtig halten, von seinem Eigentum nehmen; und wenn auch das nicht möglich sein sollte, werden wir in demselben Umfang sein Eigentum vernichten.
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Der fünfte Teil meiner Worte richtet sich an die Staatschefs und die einflussreichen Ebenen mancher Länder der Region. Wir haben mit fünfzehn Ländern eine Land- oder Seegrenze und waren und sind stets an warmen und konstruktiven Beziehungen zu ihnen allen interessiert. Doch der Feind hat seit Jahren schrittweise in einigen dieser Länder Stützpunkte aufgebaut, militärische ebenso wie finanzielle, um seine Herrschaft über die Region sicherzustellen. Beim jüngsten Angriff wurden einige militärische Stützpunkte genutzt, die wir – so wie wir es ausdrücklich angekündigt hatten und ohne diese Länder selbst anzugreifen – ausschließlich ins Visier genommen haben. Von nun an werden wir dies notgedrungen weiterhin tun, auch wenn wir nach wie vor von der Notwendigkeit der Freundschaft zwischen uns und jenen Nachbarn überzeugt sind. Diese Länder müssen ihre Haltung gegenüber den Angreifern auf unser geliebtes Vaterland und den Mördern unserer Menschen klar bestimmen. Ich empfehle ihnen, diese Stützpunkte so bald wie möglich zu schließen; denn sie haben inzwischen gewiss erkannt, dass die Behauptung der USA, Sicherheit und Frieden zu schaffen, nichts als eine Lüge ist.
Dies wird dazu führen, dass sie eine engere Verbindung zu ihren eigenen Völkern gewinnen, die im Allgemeinen unzufrieden damit sind, sich mit der Front des Unglaubens zu verbünden und deren erniedrigendes Verhalten hinzunehmen, und dass ihr Reichtum und ihre Macht wachsen werden. Ich wiederhole: Das System der Islamischen Republik ist – ohne in der Region Herrschaft oder Kolonialismus errichten zu wollen – vollständig bereit für Einheit und für warme, aufrichtige wechselseitige Beziehungen mit allen Nachbarn.
Im sechsten Teil meiner Worte richte ich mich an unseren als Märtyrer gefallenen Führer. O Führer! Mit deinem Weggang hast du schwere Trauer in die Herzen aller gelegt. Du hast dieses Ende immer ersehnt, bis Gott der Erhabene es dir schließlich im Zustand der Rezitation des edlen Korans am Morgen des zehnten Tages des gesegneten Ramadan gewährte. Du hast viele Formen des erlittenen Unrechts mit Würde und Langmut ertragen, ohne mit der Wimper zu zucken. Viele erkannten deinen wirklichen Wert nicht, und vielleicht wird viel Zeit vergehen, bis die Schleier und Hindernisse beiseitegeräumt sind und einige deiner Seiten sichtbar werden.
Wir hoffen, dass du kraft der Nähe, die dir im Beisein der reinen Lichter, der Wahrhaftigen, der Märtyrer und der Gottesfreunde zuteilgeworden ist, weiterhin an den Fortschritt dieses Volkes und aller Völker der Widerstandsfront denkst und dich dafür einsetzt, so wie du es auch in deinem irdischen Leben getan hast. Wir schließen mit dir den Bund, dass wir uns mit unserem ganzen Sein für die Erhöhung dieser Fahne – der eigentlichen Fahne der Front der Wahrheit – und für die Verwirklichung deiner heiligen Ziele einsetzen werden.
Im siebten Teil danke ich allen geehrten Persönlichkeiten, die mich unterstützt haben, darunter den hohen Rechtsgelehrten und den verschiedenen kulturellen, politischen und gesellschaftlichen Persönlichkeiten sowie den einzelnen Menschen aus dem Volk, die bei den eindrucksvollen Versammlungen zur erneuten Bekundung ihrer Treue zum System anwesend waren. Ebenso danke ich den Verantwortlichen der drei Staatsgewalten und dem provisorischen Führungsrat für ihre guten Maßnahmen und Vorkehrungen.
Ich hoffe, dass die besonderen göttlichen Gnaden in diesen gesegneten Stunden und Tagen das ganze Volk Irans, ja vielmehr alle Muslime und Unterdrückten der Welt umfassen werden.
Und schließlich bitte ich unseren Herrn – möge Gott seine edle Wiederkehr beschleunigen –, in diesen verbleibenden Nächten und Tagen der Bestimmung und des gesegneten Monats Ramadan bei Gott, dem Erhabenen, für unser Volk den entscheidenden Sieg über den Feind sowie Würde, Weite und Wohlergehen zu erbitten und für seine Verstorbenen hohe Stellungen und jenseitiges Heil.
Und Friede sei mit euch und Gottes Barmherzigkeit und Seine Segnungen und Grüße.
Dies wird dazu führen, dass sie eine engere Verbindung zu ihren eigenen Völkern gewinnen, die im Allgemeinen unzufrieden damit sind, sich mit der Front des Unglaubens zu verbünden und deren erniedrigendes Verhalten hinzunehmen, und dass ihr Reichtum und ihre Macht wachsen werden. Ich wiederhole: Das System der Islamischen Republik ist – ohne in der Region Herrschaft oder Kolonialismus errichten zu wollen – vollständig bereit für Einheit und für warme, aufrichtige wechselseitige Beziehungen mit allen Nachbarn.
Im sechsten Teil meiner Worte richte ich mich an unseren als Märtyrer gefallenen Führer. O Führer! Mit deinem Weggang hast du schwere Trauer in die Herzen aller gelegt. Du hast dieses Ende immer ersehnt, bis Gott der Erhabene es dir schließlich im Zustand der Rezitation des edlen Korans am Morgen des zehnten Tages des gesegneten Ramadan gewährte. Du hast viele Formen des erlittenen Unrechts mit Würde und Langmut ertragen, ohne mit der Wimper zu zucken. Viele erkannten deinen wirklichen Wert nicht, und vielleicht wird viel Zeit vergehen, bis die Schleier und Hindernisse beiseitegeräumt sind und einige deiner Seiten sichtbar werden.
Wir hoffen, dass du kraft der Nähe, die dir im Beisein der reinen Lichter, der Wahrhaftigen, der Märtyrer und der Gottesfreunde zuteilgeworden ist, weiterhin an den Fortschritt dieses Volkes und aller Völker der Widerstandsfront denkst und dich dafür einsetzt, so wie du es auch in deinem irdischen Leben getan hast. Wir schließen mit dir den Bund, dass wir uns mit unserem ganzen Sein für die Erhöhung dieser Fahne – der eigentlichen Fahne der Front der Wahrheit – und für die Verwirklichung deiner heiligen Ziele einsetzen werden.
Im siebten Teil danke ich allen geehrten Persönlichkeiten, die mich unterstützt haben, darunter den hohen Rechtsgelehrten und den verschiedenen kulturellen, politischen und gesellschaftlichen Persönlichkeiten sowie den einzelnen Menschen aus dem Volk, die bei den eindrucksvollen Versammlungen zur erneuten Bekundung ihrer Treue zum System anwesend waren. Ebenso danke ich den Verantwortlichen der drei Staatsgewalten und dem provisorischen Führungsrat für ihre guten Maßnahmen und Vorkehrungen.
Ich hoffe, dass die besonderen göttlichen Gnaden in diesen gesegneten Stunden und Tagen das ganze Volk Irans, ja vielmehr alle Muslime und Unterdrückten der Welt umfassen werden.
Und schließlich bitte ich unseren Herrn – möge Gott seine edle Wiederkehr beschleunigen –, in diesen verbleibenden Nächten und Tagen der Bestimmung und des gesegneten Monats Ramadan bei Gott, dem Erhabenen, für unser Volk den entscheidenden Sieg über den Feind sowie Würde, Weite und Wohlergehen zu erbitten und für seine Verstorbenen hohe Stellungen und jenseitiges Heil.
Und Friede sei mit euch und Gottes Barmherzigkeit und Seine Segnungen und Grüße.
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Forwarded from Muslim-Markt-Kanal
Sayid Mudschtaba Hussaini Chamenei
21. Esfand 1404, entsprechend dem
22. Ramadan al-Mubarak 1447
(12.3.2026)
21. Esfand 1404, entsprechend dem
22. Ramadan al-Mubarak 1447
(12.3.2026)
Forwarded from Imam Sayyed Ali Khamenei
Imam Sayyed Mojtaba Khamenei (möge Allah ihn uns lange erhalten):
„O Führer! Mit deinem Weggang hast du schwere Trauer in die Herzen aller gelegt. Du hast dieses Ende immer ersehnt, bis Gott der Erhabene es dir schließlich im Zustand der Rezitation des edlen Korans am Morgen des zehnten Tages des gesegneten Ramadan gewährte. Du hast viele Formen des erlittenen Unrechts mit Würde und Langmut ertragen, ohne mit der Wimper zu zucken. Viele erkannten deinen wirklichen Wert nicht, und vielleicht wird viel Zeit vergehen, bis die Schleier und Hindernisse beiseitegeräumt sind und einige deiner Seiten sichtbar werden.“
„O Führer! Mit deinem Weggang hast du schwere Trauer in die Herzen aller gelegt. Du hast dieses Ende immer ersehnt, bis Gott der Erhabene es dir schließlich im Zustand der Rezitation des edlen Korans am Morgen des zehnten Tages des gesegneten Ramadan gewährte. Du hast viele Formen des erlittenen Unrechts mit Würde und Langmut ertragen, ohne mit der Wimper zu zucken. Viele erkannten deinen wirklichen Wert nicht, und vielleicht wird viel Zeit vergehen, bis die Schleier und Hindernisse beiseitegeräumt sind und einige deiner Seiten sichtbar werden.“
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Forwarded from bintjbeil.org - موقع بنت جبيل
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"خسرت بناتي الأربعة وامي وبيي والحمد لله"
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Ein Beispiel von Tausenden im Libanon und im Iran aktuell: "Ich habe meine vier Töchter verloren, meine Mutter und meinen Vater, alhamdulillah, alles für den Weg des Widerstands."
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Forwarded from Imam Sayyed Ali Khamenei
Imam Sayyed Mojtaba Hosseini Khamenei betonte in einem Schreiben die Fortsetzung des Dienstes jener Manager und Verantwortlichen, die direkt vom „Märtyrer-Führer“ ernannt wurden.
Der Wortlaut des Schreibens des obersten Führers der Islamischen Revolution lautet wie folgt:
Im Namen Gottes, des Erhabenen
Im Zuge von Anfragen einiger Leiter und Verantwortlicher von Einrichtungen, die unmittelbar vom Märtyrer-Führer (möge Gott seine reine Seele heiligen) ernannt worden sind, erkläre ich hiermit, dass derzeit keiner von ihnen eine erneute Bestätigung seines Amtes benötigt. Es ist vielmehr erforderlich, dass sie ihre Arbeit weiterhin auf Grundlage der Maßnahmen und politischen Leitlinien fortsetzen, die sie zu Lebzeiten jenes großen Mannes erhalten haben.
Ich bitte den erhabenen Gott um Erfolg für alle bei der Erfüllung ihrer Verantwortlichkeiten.
Sayyed Mojtaba Hosseini Khamenei
Der Wortlaut des Schreibens des obersten Führers der Islamischen Revolution lautet wie folgt:
Im Namen Gottes, des Erhabenen
Im Zuge von Anfragen einiger Leiter und Verantwortlicher von Einrichtungen, die unmittelbar vom Märtyrer-Führer (möge Gott seine reine Seele heiligen) ernannt worden sind, erkläre ich hiermit, dass derzeit keiner von ihnen eine erneute Bestätigung seines Amtes benötigt. Es ist vielmehr erforderlich, dass sie ihre Arbeit weiterhin auf Grundlage der Maßnahmen und politischen Leitlinien fortsetzen, die sie zu Lebzeiten jenes großen Mannes erhalten haben.
Ich bitte den erhabenen Gott um Erfolg für alle bei der Erfüllung ihrer Verantwortlichkeiten.
Sayyed Mojtaba Hosseini Khamenei
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Forwarded from MEINUNGSFREIHEIT Palästina
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🇵🇸NEWS zur Kategorie | Europa 🇪🇺
EU-Abgeordnete verwechseln Iran mit der Türkei, Bulgarien und Afghanistan
Ein Korrespondent des französischen Fernsehsenders TMC führte in Straßburg eine Umfrage unter den Abgeordneten des Europäischen Parlaments durch, indem er ihnen eine Weltkarte ohne Länderkennzeichnungen vorlegte und sie bat, die Lage des Iran zu bestimmen.
⚡️Der französische Staatssekretär für europäische Angelegenheiten wies auf die Straße von Hormus hin und verpasste den Standort des Landes völlig. Emma Rafovic, Abgeordnete der Sozialistischen Partei, verwechselte den Iran mit Bulgarien, und Fabienne Keller von der Partei „Renaissance“ verwechselte das Land sogar mit der Türkei.
⛔️Marie Tussen von der Fraktion der Grünen entschied sich nach langem Zögern für Afghanistan, während ihr Kollege David Korman auf Saudi-Arabien zeigte.
❗️Die richtige Antwort gab nur Manon Aubry, die Co-Vorsitzende der Partei „Unbeugsames Frankreich“.
🇵🇸SAVE GAZA🇩🇪 | Newsticker
➡️https://t.me/meinungsfreiheitpalaestina
EU-Abgeordnete verwechseln Iran mit der Türkei, Bulgarien und Afghanistan
Ein Korrespondent des französischen Fernsehsenders TMC führte in Straßburg eine Umfrage unter den Abgeordneten des Europäischen Parlaments durch, indem er ihnen eine Weltkarte ohne Länderkennzeichnungen vorlegte und sie bat, die Lage des Iran zu bestimmen.
⚡️Der französische Staatssekretär für europäische Angelegenheiten wies auf die Straße von Hormus hin und verpasste den Standort des Landes völlig. Emma Rafovic, Abgeordnete der Sozialistischen Partei, verwechselte den Iran mit Bulgarien, und Fabienne Keller von der Partei „Renaissance“ verwechselte das Land sogar mit der Türkei.
⛔️Marie Tussen von der Fraktion der Grünen entschied sich nach langem Zögern für Afghanistan, während ihr Kollege David Korman auf Saudi-Arabien zeigte.
❗️Die richtige Antwort gab nur Manon Aubry, die Co-Vorsitzende der Partei „Unbeugsames Frankreich“.
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