Tobias zeigt die Welt
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Ich zeige Großes und Kleines in unserer wundervollen Welt in nah und fern.
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Endlich mal einen der "Pferdewagen auf der Hauptverkehrsstraße" erwischt...
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Gebratene Bananen mit Käse (und Salat)
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Eine amerikanische Variante des Nashornkäfers?
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Auch in Nicaragua kommt der Winter. Das bedeutet, die Temperaturen sind manchmal sogar erträglich. Heute ging es am frühen Morgen mit 22 Grad los - angenehm frisch. Jetzt um 10 Uhr am Vormittag sind wir bei 28 Grad. Es wird werden wie ein deutscher Hochsommertag. Der wird allerdings schon um 17 Uhr enden, weil es dann beginnt dunkel zu werden.
Einfaches, günstiges, knuspriges Nica-Gebäck
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29. November in Nicaragua (Tonspur beachten!)
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Nicaraguanisches Festessen mit GALLO PINTO, YUCCA, PLATANOS MADUROS...
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Das war VOR den Flug... (Von danach wird kein Foto veröffentlicht...)
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Digitaler Nomadenspaß am "Haupt"-Bahnhof Kaiserslautern - skurril irgendwie.
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Rückkehr-Gedanken #1: ALTERSSTRUKTUR

Kommt man vom kinderreichen Nicaragua zurück nach Deutschland kommt einem Deutschland vor wie ein einziges großes Freilauf-Altersheim.
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Rückkehr-Gedanken #2: HAAR- UND NAGELWACHSTUM

Tatsächlich. Kaum zurück in Deutschland wachsen die Haare und die Fingernägel wie im Schneckentempo. Durch die Kälte zurzeit ist der Unterschied zu den tropischen Temperaturen natürlich besonders groß. Ja, die Reaktionsgeschwindigkeit-Temperatur-Regel greift offenbar. Und nein, die Körpertemperatur ist hier NICHT genauso hoch wie in den Tropen. Das gilt für den Körperkern. Aber die Finger (Nagelwachstum) und die Kopfhaut (Haarwachstum) sind bei kalten Außentemperaturen definitiv kälter.
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Rückkehr-Gedanken #3: PLASTIKMÜLL

Nach meiner Rückkehr war ich zu Gast in mehreren Haushalten und überall schockierte mich die Ansammlung von Plastikflaschen in den Badezimmern.

Im ärmeren Nicaragua haben die meisten Menschen kein Geld für Reinigungssubstanzen, die wasserverdünnt in teuren, bunten, beworbenen Plastikflaschen verkauft werden. Stattdessen verwendet man Seife. Die hält länger, weil die Wirkstoffe darin konzentrierter und nicht verdünnt sind. Sie ist auch viel ressourcenschonender zu verpacken. Es gibt Körperseife, Waschseife für Kleidung und zum Spülen Spülpaste.

In Deutschland gibt es ebenfalls Seife, ebenso ph-hautneurale sogenannte "seifenfreie-Waschstücke" und für die Haare kann man mittlerweile "festes Shampoo" in jedem Drogeriemarkt kaufen. All das ist nur mit einem kleinen Pappschächtelchen verpackt und spart somit Plastikmüll.

Ob es Spülpaste in Deutschland gibt, weiß ich nicht. Aber es gibt Spülmittelkonzentrat, das viel länger hält und somit den Plastikmüll zumindest verringert. Viele teure Mittel, die als Biospülmittel vermarktet werden, sind einfach nur mit Wasser verdünnt und scheinen somit biologischer. Unterm Strich sind sie aber umweltbelastender, weil man natürlich mehr davon braucht und somit über die Zeit mehr Plastikmüll anfällt.

Das alles ging mir durch den Kopf seit ich zurück bin und es muss offenbar in irgendeiner Weise doch noch an die Öffentlichkeit. Das hat zwar hier jetzt einen erzieherischen Beigeschmack, aber das passt ja irgendwie zum Zeitgeist...
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Ach, ein Nachtrag, den ich die ganze Zeit im Kopf hatte:
Das (oben) ist natürlich ein merkwürdiger Vortrag für jemanden, der gerne mal bei einem Interkontinentalflug so einiges an Kohlenwasserstoffen durch die Flugzeugturbine bläst. Das übersteigt von der Menge wahrscheinlich deutlich die Plastikflaschen, die jemand Ortsfestes so in einer Lebensspanne verbraucht. Klar... 🙈
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