Thomas Thumm, MdL
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AfD, Mitglied des Sächsischen Landtags, Direktmandat Wahlkreis 14 Erzgebirge, Sprecher für Regionalentwicklung
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+++ Dieser Staat muss sparen lernen! +++

🤧 Autofahrer sollen den Sprit-Verbrauch reduzieren.
Freibäder sollen weniger heizen.
Der Bürger soll sparen.

Warum das alles? „Wegen Putin“, wegen steigender Energiekosten, wegen der Benzin- und Dieselpreise, wegen des kommenden Winters …

Dazu kommt der Kaufkraftverlust, die galoppierende Inflation, die allgemeine Verteuerung des Lebensalltags. Schwere Zeiten kommen auf die Bürger dieses Landes zu.

Und was macht dieser Staat? Hat er weniger Einnahmen und muss sparen wie wir alle?

Nein! Die „Frankfurter Allgemeine Zeitung“ meldet heute:

„Bald eine Billion Steuern im Jahr“

🤯 Sie haben richtig gelesen. Eine Billion Euro. Das sind 1.000 Milliarden Euro. Noch anschaulicher: 1.000.000.000.000 Euro.

Der Staat ist dank seiner Netto-Steuerzahler reich. Er muss also sparen lernen und die Bürger entlasten. Nicht über Umwege. Nicht mit 300-Euro-Gutschriften, die dann wieder besteuert werden.

Man muss die Menschen unmittelbar entlasten – über Steuersenkungen, sodass der Bürger direkt mehr Netto vom Brutto hat.

💡Dieser Weg ist einzig und allein der Weg der AfD.

Dann muss auch der Autofahrer nicht an der Tankstelle verzweifeln!

Dann müssen Bürger im Winter nicht den doppelten Wollpulli fürs Wohnzimmer auspacken!

Dann können unsere Kinder im Sommer bei normalen Wassertemperaturen im Freibad schwimmen!

❗️Dieser Staat hat es in der Hand. Er muss lernen zu sparen. Er muss die Bürger entlasten. Umfassend. Und am besten: jetzt.

Glück auf,
Ihr Thomas Thumm, MdL
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+++ Eindrücke aus Olbernhau +++

💪🏻 Fotos von der Wahlkampfveranstaltung* der AfD Erzgebirge am gestrigen Abend mit meinen Landtagskollegen Torsten Gahler und Thomas Prantl.

(*Am 12. Juni wird der Landrat gewählt.)


Glück auf,
Ihr Thomas Thumm, MdL
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Forwarded from AfD Sachsen
Ihr seid die Quelle und das Kraftzentrum jeder Familie. Nicht nur unsere Kinder und Enkel brauchen Eure Wärme und Herzlichkeit. Mit Eurem Sinn für Harmonie und Großzügigkeit macht ihr unser Leben reicher. Danke!
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+++ Teure Reise: Sachsens Regierung tagt in Brüssel! +++

🗞 Der „Freien Presse“ kann man heute eine verstörende Meldung entnehmen: Die Sächsische Staatsregierung hält morgen ihre Kabinettssitzung in Brüssel ab!

Der Anlass: Die schwarz-rot-grüne Koalition will mit Funktionären der Europäischen Kommission über die Halbleiterproduktion in Sachsen sprechen.

Fakt ist: Sachsen als Halbleiter-Standort muss gestärkt werden. Dafür müssen die Bedingungen für die Unternehmen so gestaltet werden, dass sich Produktion in Sachsen weiterhin lohnt. Das ist die Aufgabe der Politik!

Muss dafür aber eine ganze Regierung samt Kofferträger auf Steuerzahlerkosten nach Brüssel fliegen?

Was hat beispielsweise Petra Köpping, die „Staatsministerin für Soziales und Gesellschaftlichen Zusammenhalt“, in der Hauptstadt der EU-Bürokratie zur Halbleiter-Technik beizusteuern? Und was eine „Staatsministerin für Kultur und Tourismus“?

Wie soll man eine solche teure Reise einer sächsischen Familie vermitteln, die 2,20 Euro pro Liter Sprit zahlt? Einer Familie, die dank Kurzarbeit und Inflation nicht weiß, ob sie mit ihren zwei Kindern an die Ostsee fahren kann?

Einmal mehr sehe ich mich darin bestärkt, die real existierende Europäische Union kritisch zu bewerten:

❗️Wir benötigen sächsisch-deutsche-europäische Kooperationen – ja! Aber wir benötigen keine Schaltzentrale in Brüssel, um dort etwa in komplizierten, langwierigen Verfahren jene Gelder zu beantragen, die Deutschland vorher eingezahlt hat!

Die EU ist wie jeder gigantische Bürokraten-Apparat: ineffizient, zeitraubend, bürgerfern.

💡Unser Ziel muss es sein, dass man durch Innovation und Fortschritt wertschöpfende Arbeitsplätze in Sachsen erhält.

Dafür bedarf es der Wettbewerbsfähigkeit für Unternehmen, die leider der grün-roten Planwirtschaft immer mehr zum Opfer fällt.

Es braucht politische Entscheidungen vor Ort und nicht Über-Reglementierung durch die EU, die gezielte Investitionen in Strukturentwicklung erschwert.

Glück auf,
Ihr Thomas Thumm, MdL
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+++ Gahler in Schneeberg +++

Allen Kurzentschlossenen empfehle ich morgen den Besuch einer Info-Veranstaltung mit dem AfD-Landratskandidaten Torsten Gahler in Schneeberg.

Neben Informationen zur Wahl am 12. Juni gibt es vor Ort natürlich auch Speis und Trank.

Dienstag, 10.5.2022, 18 Uhr
📌 Gaststätte Jägerheim, Am Filzteich 4d, 08289 Schneeberg

Glück auf,
Ihr Thomas Thumm, MdL
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+++ Aktiv für die Haamit! +++

Vorübergehend ist es etwas ruhiger auf meinem Kanal.

💪🏻 Plakate für unseren AfD-Landratskandidaten* Torsten Gahler müssen an den Laternen des Erzgebirgskreises angebracht werden.

☀️ Sonnige Grüße heute aus u.a. Lößnitz, Elterlein und Zwönitz!

(* Am 12. Juni wird auch bei uns der neue Landrat gewählt!)


Glück auf,
Ihr Thomas Thumm, MdL
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+++ Termin in Zwönitz +++

Auch für die Zwönitzer gibt es nun eine Info-Veranstaltung mit dem AfD-Landratskandidaten Torsten Gahler.

Neben Informationen zur Wahl am 12. Juni gibt es vor Ort natürlich auch Speis und Trank.

Freitag, 13.5.22, 18 Uhr
📌 Gasthof zur Linde, Niederzwönitzer Str. 54, 08297 Zwönitz

Glück auf,
Ihr Thomas Thumm, MdL
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+++ Sommer, Sonne, Schwarzenberg! +++

☀️ Ist denn schon Sommer?

Wie auch immer: Heute ist die Perle des Erzgebirges, Schwarzenberg, dran. Es wird in der Stadt und allen Ortsteilen eifrig für die Landratswahl am 12. Juni plakatiert. Zuspruch in verschiedenen Bürgergesprächen sind dabei das i-Tüpfelchen in unserem Einsatz.

Glück auf und ein schönes Wochenende,
Ihr Thomas Thumm, MdL

P.S.: Wir sehen uns heute Abend in Zwönitz, Gasthof Zur Linde, 18 Uhr!
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+++ „Klima-Proteste“? Verharmlosung von Extremismus! +++

Man kennt es: Während regierungskritische Bürger oftmals diffamiert werden, herrscht links der Mitte Verharmlosung vor. Ein aktuelles Beispiel ist schlagend.

Was war passiert?

Junge Klima-Extremisten der Gruppierung „Letzte Generation“ blockierten gestern in Leipzig und Dresden wichtige Straßen. Sie klebten sich auf der Fahrbahn fest. Die Polizei musste Öl verwenden, um die Täter vom Straßenbelag lösen zu können.

Die Folge: Staus, Staus, Staus. Und das am verkehrsreichen Montagmorgen
.

😡 Ein Ärgernis für alle, die zur Arbeit mussten. Für alle, die ihre Kinder in die Kita oder Schule brachten!

Und was machen die Tageszeitungen „Freie Presse“ und „Leipziger Volkszeitung“ aus dem gemeingefährlichen Eingriff in die Straßenverkehrsordnung?

Sie nennen es „Klimaprotest“ von „Aktivisten“! Man habe für seine Ziele „protestiert“.

Erstens ist das ein Hohn für alle friedlichen Bürger, die in Corona-Zeiten spazieren gingen – und medial sowie politisch für die Wahrnehmung ihres Rechts auf Versammlungsfreiheit geächtet wurden.

Zweitens ist das ein Beleg dafür, wohin die grüne Klima-Ideologie führen kann: ins Extreme.

Denn offenbar reicht den Militanten nicht mehr aus, was Robert Habeck und Co. bereits jetzt an Klima-Politik machen. Sie wollen noch mehr Bevormundung, noch mehr Klimastaat!

💡Man kann nur hoffen, dass es solche „Aktionen“ der Klima-Sekte und solche „Berichterstattungen“ der grün-geprägten Medien sind, die immer mehr Bürger wachrütteln.

Wir fahren einem politischen und wirtschaftlichen Abgrund entgegen – und die Akteure des grün-linken Spektrums überbieten sich beim Kampf ums Gas-Pedal …

Die Folgen aber werden wir alle ausbaden müssen – Unternehmen wie Bürger.

Glück auf,
Ihr Thomas Thumm, MdL
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+++ Bundesregierung ignoriert ostdeutsche Interessen +++

Ostdeutschland findet in der Bundesregierung unter Olaf Scholz (SPD) nicht statt. Wen wundert es: Von den 16 Ministern sind nur zwei aus den „neuen Bundesländern“. Die Folge: Ostdeutschlands Interessen werden mit Füßen getreten.

❗️Ein aktuelles Beispiel ist die Debatte um das geplante Öl-Embargo gegen Russland sowie den Gas-Import-Stopp. Wer wird davon am meisten betroffen sein? NRW? Rheinland-Pfalz? Nein. Dort ist man stärker eingebunden in westliche Produktionskreisläufe.

Der Osten wird – einmal mehr! – am meisten betroffen sein. Denn Leuna (Sachsen-Anhalt) und Schwedt an der Oder (Brandenburg) sind nicht nur „nostalgische“ Namen der 1989/90 schon einmal abgewickelten Ost-Industrie.

Die Raffinerien in Leuna und Schwedt sind heute noch bedeutend für unsere Grundversorgung im gesamten Osten mit lebensnotwendigen Kraftstoffen!

Allein Schwedt deckt rund 90 Prozent des gesamten Benzin-, Diesel-, Kerosin- und Heizölbedarfs für Brandenburg und die Bundeshauptstadt ab.

Und in Leuna werden jährlich (!) zwölf Millionen Tonnen Rohöl zu Benzin, Diesel oder Heizöl verarbeitet.

➡️ Wem das zu abstrakt klingt: Leuna versorgt damit etwa 1300 Tankstellen in Sachsen, Sachsen-Anhalt und Thüringen. Wenn dort Engpässe herrschen, droht unseren energieintensiven Unternehmen und jedem einzelnen Bürger ein Fiasko.

Und jetzt kommt also die Generalmobilmachung der Bundesrepublik gegen Gas- und Öl-Importe aus Russland. Die Alternative im Sinne des Wirtschaftsministers Robert Habeck? Ausbau der Erneuerbaren!

🙄 Man wird also die Abhängigkeit von Russland ersetzen durch die Abhängigkeit von Wind und Wetter. Und von US-Importen. Das ist die im Westen und in den Medien so gelobte rot-grüne „Realpolitik“.

Ich meine: Wir Ostdeutsche haben schon einmal erfahren, was es heißt, „deindustrialisiert“ zu werden.

Versorgungsengpässe an Tankstellen und im Stromkreislauf kommen näher. Aber die Regierung will lieber das Welt-Gewissen verkörpern und Russland in Grund und Boden sanktionieren.

💡 Die Wahrheit ist: Der Rubel, die russische Währung, hat sich längst erholt. Russland braucht uns nicht — Wir aber brauchen Versorgungssicherheit und echte Perspektiven für die ostdeutsche Industrie.

Mit dieser Regierung werden wir beides nicht finden.

Glück auf,
Ihr Thomas Thumm, MdL
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+++ Vergaß dei Hamit net! +++

🤡 Die rote Bundesinnenministerin Nancy Faeser hat wieder eine bezeichnende Aussage gebracht:

„Wir müssen den Begriff ‚Heimat’ positiv umdeuten und so definieren, dass er offen und vielfältig ist.“

🤨 Moment mal: Heimat „positiv umdeuten“? Dann wäre Heimat jetzt ja was Negatives?

💡 Wir als Arzgebirger meinen: Wir brauchen keine ideologische Prägung von Begriffen.

Heimat ist ein Gefühl. Heimat hat man. Eine positive Sicht auf die Heimat, in der man lebt und für die man etwas bewegen möchte, ist die Grundlage für jede funktionierende Gesellschaft.

❗️Wer ideologisch an solche Begriffe des Zusammenlebens geht, zeigt nur, dass er den linken Gesellschaftsumbau voran treibt und selbst eben keine positive Heimatempfindung hat.

Nur: Ist er (oder sie) dann geeignet, dieses Land mit zu regieren?

Glück auf,
Ihr Thomas Thumm, MdL
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+++ Keine Windräder im Wald! Keine Windräder in Wohnortnähe! +++

Ministerpräsident Michael Kretschmer (CDU) will Windräder im Wald auf Borkenkäfer-Flächen bauen.

Im Koalitionsvertrag steht jedoch: „Windenergieanlagen im Wald schließen wir aus.“

Wo in Sachsen Windräder gebaut werden dürfen, wird am 20. Mai 2022 auch Thema im Ausschuss für Regionalentwicklung sein.

🎤 Dazu erkläre ich als Sprecher der sächsischen AfD-Fraktion für Regionalentwicklung:

Windräder im Wald lehnen wir selbstverständlich ab. Borkenkäfer-Flächen zu nutzen, ist ebenfalls abwegig. Kahlflächen müssen wiederbewaldet werden und zwar ohne ein herausstechendes Windrad in der Mitte.

Zudem blicken wir mit Spannung auf das weitere Vorgehen der sächsischen Regierung zur Einführung von Abstandsregeln zwischen Windrädern und Wohnhäusern.

Weil aktuell die Ampel-Koalition im Bund den Ländern Abstandsregeln in einer Nacht- und Nebenaktion verbieten will, befürchten wir, dass die Kenia-Koalition in Sachsen die Entscheidung über die Bauordnung bewusst verschleppen könnte (Drs. 7/8836).

Die Grünen hätten sich dann abermals in einer wichtigen Angelegenheit gegen die CDU durchgesetzt.

Um diesen Eindruck zu vermeiden, sollten Ministerpräsident Michael Kretschmer und sein Regionalminister Thomas Schmidt bei den Abstandsregeln aufs Tempo drücken. Sachsen muss ein entsprechendes Gesetz verabschieden, bevor der Bund eingreifen kann.

❗️Die Position der AfD zur Abstandsregel ist währenddessen unverändert geblieben:

Als absolutes Minimum fordern wir ausnahmslos 1.000 Meter Abstand zwischen jedem Windrad zu jedem Wohnhaus. Besser wäre noch die 10-H-Regel, d.h. die Höhe des Windrades mal zehn als Mindestabstand. Bei 200 Meter hohen Windrädern müsste der Abstand dann zwei Kilometer betragen.

In Sachsen beträgt der Abstand teilweise jedoch nur 150 Meter (vgl. Drs. 7/9356).“

Glück auf,
Ihr Thomas Thumm, MdL
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