Systematisch Gesund
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Forwarded from Mad in Germany ©️
In diesem Video gehe ich auf verschiedene popkulturelle Beispiele ein, die in Verbindung gebracht und als mögliche „Hinweise“ interpretiert werden, im Bezug auf Jeffrey Epstein. Ausgangspunkt sind Diskussionen rund um die sogenannten Epstein-Files, und die Frage, ob sich bestimmte Motive oder Anspielungen auch in älteren Medien finden lassen.

Ich schaue mir unter anderem einen klassischen Pinocchio-Zeichentrick an und bespreche eine eindeutige Szene, in der ebenfalls wieder von einer Insel die Rede ist. Außerdem werfe ich einen Blick auf eine Episode von Die Simpsons, wo Homer auf eine Insel entführt wird, die Ähnlichkeiten zu Epstein-Island hat.

Darüber hinaus analysiere ich musikalische Beispiele, von älteren Songs bis hin zu neueren Videos, wie zum beispiel das Musikvideo von Oomph! was im Nachhinhein, einen ganz faden Beigeschmack hat, wenn man sich die Bildsprache anschaut.

https://www.youtube.com/watch?v=hBI97XyWxBo
Forwarded from NewsPool - GEO
Was keiner wusste...

Stanley Kubrick starb nicht an einem Herzinfarkt. Sie haben ihn Tage nach der Fertigstellung von "Eyes Wide Shut" getötet, einem Film, der genau die pädophilen Partys zeigt, die Epstein veranstaltete. Maskierte reiche Leute, geheime Passwörter, dunkle Rituale, alles ist da. Kubrick wusste zu viel.

Die große Orgie-Szene ist nicht erfunden, sie basiert auf echten Elite-Partys in Villen wie dem Rothschild-Anwesen, das im Film verwendet wurde. Augenbinden, Roben, junge Mädchen, die wie Spielzeug gehandelt werden, genau wie auf Epsteins Insel.

Kubrick zeigt in den zusätzlichen 24 Minuten Namen und Gesichter. Die Studio-Bosse schrien ihn an: "Du kannst das nicht veröffentlichen!"

Vier Tage später war er tot.

Kubrick produzierte auch die Fake Mondlandung 1969 und er war einer der ersten, der bereits in den 60er Jahren mit "Odyssee im Weltraum" die künstliche Intelligenz ins Rampenlicht stellte.

https://x.com/i/status/2042774906933514666

t.me/NewsPool_GEO
Sie erlebte den Zusammenbruch einer ganzen Gesellschaft und widmete den Rest ihres Lebens dem Versuch, die einzigartige Bedingung zu erklären, die das möglich machte.

Hannah Arendt wurde 1906 in Deutschland geboren. Sie sah, wie eine der gebildetsten und intellektuell erfolgreichsten Nationen der Welt in Barbarei versank. Sie hat es nicht nur überlebt, sondern studiert. Sie beobachtete aufmerksam, schrieb unermüdlich und veröffentlichte 1951 *Die Ursprünge des Totalitarismus*, ein Werk, das viele noch immer als eines der wichtigsten politischen Gedankenwerke betrachten, die jemals geschrieben wurden.

Sie hat nicht argumentiert, dass der Totalitarismus siegt, weil die Massen von perversen Ideen überzeugt sind. Ihr Argument war viel eisiger. Sie glaubte, dass diese Systeme entstehen, wenn Menschen die Fähigkeit – oder den Willen – verlieren, klar zu denken. Macht erfordert nicht immer nur eine Lüge. Manchmal muss man einfach so erschöpft sein, so verwirrt, so überwältigt von Widersprüchen, dass man völlig auf die Suche nach Wahrheit verzichtet.

Wenn das passiert, vollzieht sich etwas noch Gefährlicheres: Wenn man nicht mehr zwischen Wahr und Falsch unterscheiden kann, beginnt man auch, den Wert der Wahrheit zu verlieren.

Und wenn man diesen Sinn verliert, wird der Widerstand schwächer - also nicht in erster Linie, weil Menschen das Böse unterstützen, sondern weil sie in Passivität versinken.

Arendt glaubte, dass die größte Gefahr einer Gesellschaft nicht unbedingt der Fanatismus sei. Eher der Mensch, der mit den Schultern zuckt und sagt: „Wer weiß schon noch, was wahr ist?“ Bürger, die von widersprüchlichen Behauptungen, Lügen, Propaganda und Manipulation so abgenutzt sind, dass sie glauben, die Wahrheit selbst sei unmöglich zu finden.

Diese Art von Erschöpfung, warnte Arendt ist kein Zufall. Sie ist nützlich.
Autoritäre Systeme versuchen nicht nur, Menschen zu konvertieren. Sie wollen sie erschöpfen.

Arendt hat es in Deutschland festgestellt. Die Propaganda war nicht immer darauf ausgerichtet, jeden Bürger alle Lügen glauben zu lassen. Ihre tiefere Wirkung war, das Vertrauen in die Realität selbst zu zerstören. Als jede Tatsache instabil wurde, hörten die normalen Menschen auf zu protestieren. Nicht unbedingt, weil sie jetzt überzeugt waren, sondern weil sie nicht mehr glaubten, dass es möglich oder gar nützlich wäre, die Wahrheit zu erfahren.

In ihrem Essay von 1967 *Wahrheit und Politik* vertiefte sie diese Überlegungen.

Sie schrieb, dass ständige Lügen nicht nur Fehlinformationen verbreiten. Sie greifen den Status der Wahrheit an. Wenn jede Tatsache mit einem Handschlag als Vorurteil weggewischt werden kann, wenn jede Realität als Meinung neu interpretiert werden kann, verliert die Wahrheit jede Autorität. Und wenn die Wahrheit nicht mehr wichtig ist, werden Gerechtigkeit, Moral und Menschenwürde schwächer.

Das war ihre Warnung.

Sie starb 1975. Sie kannte kein Internet. Sie hat nie soziale Netzwerke besucht. Und doch scheint sie diese Welt mit beunruhigender Präzision zu beschreiben: eine Welt, in der unaufhörlicher Lärm, dauerhafte Empörung, umstrittene Fakten auf Befehl und große Erschöpfung aufgebaut werden.

Arendt reagierte nicht mit Verzweiflung auf diese Gefahr. Auch nicht mit Zynismus. Ihre Antwort war die Analyse.

Sie forderte jeden auf, nicht nur die Informationen zu hinterfragen, die ihm nicht gefallen, sondern auch diejenigen, die ihn beruhigen. Um der Versuchung simpler Erklärungen widerstehen. Die leichte Verschnaufpause, die darin besteht, zu behaupten, alles sei korrupt und nichts sei bekannt.

Genau diesen Abbruch brauchen gefährliche Systeme. Für Arendt beginnt die Verteidigung der Freiheit nicht mit Parolen. Sie beginnt im Kopf.

Widerstehe deshalb der Versuchung der Gleichgültigkeit.

https://t.me/simonevoss
Teil 1 von 3

Klara Undine Fall
5 Std. ·

Während wir uns diesem sogenannten „Tag der Befreiung“ nähern, mit dem Wissen dazu, was das deutsche Volk wenige Wochen davor und noch viele Jahre danach erleiden musste, sollten wir auch an das Folgende erinnern:
„Der größte Bluff in der jüngeren Geschichte Großbritanniens“ - Englands Garantie an Polen
Mai 1945: Alliierte Nachrichtenblätter veröffentlichen weltweite Reaktionen zum „Kriegsende“.
Ungeachtet der bekannten „Täterschaft“, die sich da zu Wort meldete, empfinde ich den Inhalt der hier abgedruckten Rede des Königs Georg VI. doch eher seltsam.

Hier ein Auszug: „Aus der ältesten Hauptstadt unseres Reiches, von London, das vom Kriege gezeichnet ist, rufe ich Euch alle auf, Euch dieser Danksagung anzuschließen. Deutschland, das ganz Europa in den Krieg gestürzt hat, ist besiegt.“
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Teil 1 von 3 Klara Undine Fall 5 Std. · Während wir uns diesem sogenannten „Tag der Befreiung“ nähern, mit dem Wissen dazu, was das deutsche Volk wenige Wochen davor und noch viele Jahre danach erleiden musste, sollten wir auch an das Folgende erinnern:…
Teil 2 von 3

Was für eine Aussage das doch ist. Sie stammt aus den Reihen derer, aus Ländern, die, wie Großbritannien und die USA, fast die ganze Welt bereits wirklich erobert hatten oder haben und die mit dem Vorwurf nur von ihrem eigenen Handeln ablenken wollten.

Wie war das doch nochmal?
Am 31. März 1939 gab London eine Garantierklärung für die Unabhängigkeit Polens, den berüchtigten >Blankoscheck<, ab, um HITLER zu »bremsen«. Als Mitte August 1939 die englisch-französisch-sowjetischen Bündnisverhandlungen in Moskau scheiterten und dafür am 23. August der deutsch-sowjetische Vertrag unterzeichnet wurde, bestätigte England am 23./24. August seine Garantie für Polen.

Am 25. August 1939 wurde dieser britisch- polnische Beistandspakt ratifiziert. Der Historiker Lothar KETTENACKER nannte ihn den »größten Bluff in der jüngeren Geschichte Großbritanniens« und urteilte: »Denn jedermann war klar, dass der Inselstaat militärisch gar nicht in der Lage war, Polen effektiv Beistand zu leisten.

Dieser Vertrag enthielt einen geheimen Zusatz, nach dem sich »die Garantie der polnischen Unabhängigkeit nur gegen aggressive Schritte Deutschlands richtete«. Die Briten wollten eben Polen nur als Mittel zur Herbeiführung des Krieges benutzen. Premierminister CHAMBERLAIN wies am 19. September vor dem Unterhaus nur auf den russischen Einmarsch hin, ohne ihn zu werten, geschweige ihn zu verurteilen. Er hielt sich die Tür nach Moskau dadurch offen.

Eine britische Pflicht zur Unterstützung Warschaus bestand also nicht, wenn die Sowjetunion Polen angreifen würde. Daher war London am 17. September, als die Sowjets in Ostpolen einmarschierten, zwar moralisch, aber nicht juristisch zur Kriegserklärung an Moskau verpflichtet, die dann auch unterblieb.

Berechtigterweise stellt sich daraus resultierend auch die Frage: warum erklärte London 1939 den Sowjets nicht den Krieg?

Als die deutsche Wehrmacht Polen angegriffen hatte, erklärte Großbritannien nach einem außergewöhnlich kurzen Ultimatum am 3. September 1939 Deutschland den Krieg. Als die Sowjets am 17. September in Polen von Osten einmarschierten, erklärte London Moskau nicht den Krieg, brach nicht einmal die diplomatischen Beziehungen ab. Der bezeichnende Unterschied der Behandlung zweier Angreifer durch die Westmächte wird heute gern zu verschweigen versucht.

Seine Begründung zeigt die wahren Absichten der Briten: Sie wollten nur Deutschland
vernichten und benutzten dabei Polen, um den Krieg auszulösen.
So zeigt sich wieder, wie skrupellos die britische Diplomatie ganze Staaten und Völker einsetzte, um vermeintlich eigene politische Vorteile zu erringen.
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Es empfiehlt sich doch immer wieder, etwas genauer hinzuschauen, und die vorgefertigten Schriften der Sieger einfach mal beiseite zu legen. Dann wird deutlich: Es war nie Deutschland, das jemals weite Teile der Welt in den Krieg gestürzt hat. Die damals, im Mai 1945 veröffentlichte Rede des englischen Königs Georg VI. war also nicht nur seltsam, nein, sie ist eine glatte Lüge.
Und wir erinnern uns doch noch recht gut: Am 3. September 1939 waren es die Engländer und die Franzosen, die Deutschland den Krieg erklärt hatten.

Wie es zum Einmarsch deutscher Soldaten in die von Polen besetzten deutsche Gebiete kam, lest ihr im Kommentar.
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Quelle
Aus: RAINER Blasius, »Keine vertragliche Verpflichtung«, in: Frankfurter
Ai/gemeine Zeitung, 1 7. 9. 2009, S. 1 7.
Der Grosse Wendig Rolf Kosiek Band 4. S. 261
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Infotafel:
Es wäre zu zeitaufwendig, sämtliche Länder der Welt aufzuzeigen, in denen unter Englands Führung Blut vergossen wurde. Siehe dazu: Portal:Britisches Weltreich/Kriege des Britischen Weltreiches
Daher die Karte (siehe Beitragsfoto) In diese Länder ist Großbritannien nach den Recherchen von Historiker Stuart Laycock nie einmarschiert…
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Teil 1 von 3 Klara Undine Fall 5 Std. · Während wir uns diesem sogenannten „Tag der Befreiung“ nähern, mit dem Wissen dazu, was das deutsche Volk wenige Wochen davor und noch viele Jahre danach erleiden musste, sollten wir auch an das Folgende erinnern:…
Teil 3 von 3

Nur eine kurze Auslese:
• Über lange Zeiträume betrachtet gilt Großbritannien als eines der Länder, das an den meisten Konflikten weltweit beteiligt war. Für den Zeitraum 1946–2017 führten Frankreich, Großbritannien, Russland und die USA die Liste der Konfliktbeteiligungen an

• Im 18. und 19. Jahrhundert war das Britische Empire eine globale Supermacht, die in Kriege in Nordamerika, Afrika und Asien (z.B. Maratha-Kriege) verwickelt war.

• Auf dem Höhepunkt seiner Macht herrschten die Briten über große Teile Nordamerikas, Australiens, Neuseelands, Asiens und Afrikas sowie Gebiete in Südamerika.

• Statistiken zufolge waren die USA seit ihrer Unabhängigkeitserklärung 1776 in über 240 Jahren nur etwa 20 Jahre lang in keinen Krieg verwickelt.

• Untersuchungen zeigen, dass lediglich 22 Länder im Laufe der Geschichte nicht von Großbritannien überfallen wurden.

• Insbesondere zwischen 1870 und 1910 beteiligte sich Großbritannien an einem Eroberungsrausch, der zur Etablierung zahlreicher Kolonien führte

• Zwischen 1946 und 2017 gehörten die USA und das Vereinigte Königreich (neben Frankreich, Russland und Indien) zu den fünf Ländern, die am häufigsten an gewaltsamen Konflikten weltweit beteiligt waren.

• Seit 1789 hat der US-Kongress elfmal Krieg gegen zehn verschiedene Länder erklärt

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Wie kam es zum Einmarsch Deutscher Soldaten in die von Polen besetzten deutschen Gebiete?
Februar 6th, 2026

https://undinepeter.blog/2026/02/06/wie-kam-es-zum-einmarsch-deutscher-soldaten-in-die-von-polen-besetzten-deutschen-gebiete/