Forwarded from Simone Voss - EINE LEHRERIN STEHT AUF-
Schätzungsweise 8- bis 12.000 Wörter sind der deutschen Sprache seit dem 12. Jahrhundert bis heute verloren gegangen.
Die Zerstörung der deutschen Sprache
Nach dem Zweiten Weltkrieg wurden der deutschen Sprache gezielt mehrere tausend Wörter entnommen oder in ihrer Bedeutung so stark verändert, dass ihr ursprünglicher Sinn kaum mehr erkennbar ist.
Offiziell wurde dieser massive Eingriff mit der “Entnazifizierung“ begründet, doch er ging weit über die Tilgung tatsächlich nationalsozialistisch geprägter Begriffe hinaus. Unter dem Einfluss der alliierten Re-Education-Programme verschwanden zahlreiche Ausdrücke aus den Bereichen Natur, Spiritualität, germanisches Brauchtum, Recht, Mythologie, Heilkunst und Kulturgeschichte aus Wörterbüchern, Schulmaterialien und dem öffentlichen Sprachgebrauch. Viele wurden durch Anglizismen oder abstrakte Fremdwörter ersetzt, die kaum noch eine tiefe emotionale oder kulturelle Verwurzelung boten.
Dieser Prozess knüpfte an eine lange Tradition der Sprachlenkung an, die bereits mit der Christianisierung begann: Damals wurden unzählige heidnische Begriffe gezielt aus dem Wortschatz gestrichen oder kirchlich uminterpretiert, um den Zugang zu den eigenen spirituellen und kulturellen Wurzeln zu unterbinden. Nach 1945 wurde diese Form der kulturellen und geistigen Entwurzelung in säkularer Form fortgeführt – diesmal mit politischer, militärischer und wirtschaftlicher Motivation.
Die Folge war ein stetig schrumpfender und zugleich verfremdeter Wortschatz, der historische Zusammenhänge unsichtbar machte und das Denken in tieferen, vielschichtigen Bedeutungsräumen erschwerte. Rechtschreibreformen, vereinfachte Lehrpläne und mediale Sprachlenkung setzten diesen Prozess bis in die Gegenwart fort.
Was als Modernisierung, Vereinfachung, Globalisierung präsentiert wird, entpuppt sich bei genauer Betrachtung als systematische Verarmung der Ausdrucksmöglichkeiten – und damit als subtiler Eingriff in das kollektive Bewusstsein.
Text: ©Horand Thönges
( Empfehlung in diesem Zusammenhang:
Aufgetischt zum Aufwachen: Verlorene Wörter )
https://t.me/simonevoss
Die Zerstörung der deutschen Sprache
Nach dem Zweiten Weltkrieg wurden der deutschen Sprache gezielt mehrere tausend Wörter entnommen oder in ihrer Bedeutung so stark verändert, dass ihr ursprünglicher Sinn kaum mehr erkennbar ist.
Offiziell wurde dieser massive Eingriff mit der “Entnazifizierung“ begründet, doch er ging weit über die Tilgung tatsächlich nationalsozialistisch geprägter Begriffe hinaus. Unter dem Einfluss der alliierten Re-Education-Programme verschwanden zahlreiche Ausdrücke aus den Bereichen Natur, Spiritualität, germanisches Brauchtum, Recht, Mythologie, Heilkunst und Kulturgeschichte aus Wörterbüchern, Schulmaterialien und dem öffentlichen Sprachgebrauch. Viele wurden durch Anglizismen oder abstrakte Fremdwörter ersetzt, die kaum noch eine tiefe emotionale oder kulturelle Verwurzelung boten.
Dieser Prozess knüpfte an eine lange Tradition der Sprachlenkung an, die bereits mit der Christianisierung begann: Damals wurden unzählige heidnische Begriffe gezielt aus dem Wortschatz gestrichen oder kirchlich uminterpretiert, um den Zugang zu den eigenen spirituellen und kulturellen Wurzeln zu unterbinden. Nach 1945 wurde diese Form der kulturellen und geistigen Entwurzelung in säkularer Form fortgeführt – diesmal mit politischer, militärischer und wirtschaftlicher Motivation.
Die Folge war ein stetig schrumpfender und zugleich verfremdeter Wortschatz, der historische Zusammenhänge unsichtbar machte und das Denken in tieferen, vielschichtigen Bedeutungsräumen erschwerte. Rechtschreibreformen, vereinfachte Lehrpläne und mediale Sprachlenkung setzten diesen Prozess bis in die Gegenwart fort.
Was als Modernisierung, Vereinfachung, Globalisierung präsentiert wird, entpuppt sich bei genauer Betrachtung als systematische Verarmung der Ausdrucksmöglichkeiten – und damit als subtiler Eingriff in das kollektive Bewusstsein.
Text: ©Horand Thönges
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Aufgetischt zum Aufwachen: Verlorene Wörter )
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Forwarded from Kla.TV - Klagemauer TV
Media is too big
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⭐️⭐️⭐️ Hollywood: Manipulation durch Bewusstseinskontrolle
Wir sollen denken "es ist nur ein Film". Doch z.B. bei großen Hollywoodproduktionen wie Top Gun: Maverick, American Sniper oder Contagion geht es um mehr als Unterhaltung. Seit Jahrzehnten arbeiten Filmstudios mit Pentagon und Geheimdiensten zusammen. Heldenbilder, Feindbilder, Angst vor Krieg, Klima oder Pandemien – Zufall? Oder Strategie?
Auch Walt Disney-Filme sind hier keine Ausnahme und manipulieren unsere schutzbedürftigen Kinder. Zufällig tauchte Jeffrey Epstein mit seinen „Freunden“ in Disney Parks bei regelmäßigen Besuchen auf.
Die ganze exklusive Recherche über Hollywood jetzt bei Kla.TV.
HD-Video, Text & Quellen:
👉 www.kla.tv/40593
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👉 www.kla.tv/abo - Kostenfreier Newsletter
Wir sollen denken "es ist nur ein Film". Doch z.B. bei großen Hollywoodproduktionen wie Top Gun: Maverick, American Sniper oder Contagion geht es um mehr als Unterhaltung. Seit Jahrzehnten arbeiten Filmstudios mit Pentagon und Geheimdiensten zusammen. Heldenbilder, Feindbilder, Angst vor Krieg, Klima oder Pandemien – Zufall? Oder Strategie?
Auch Walt Disney-Filme sind hier keine Ausnahme und manipulieren unsere schutzbedürftigen Kinder. Zufällig tauchte Jeffrey Epstein mit seinen „Freunden“ in Disney Parks bei regelmäßigen Besuchen auf.
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Übersicht über Gründungen von Freimaurern und deren Verbindungen:
www.vetopedia.org/de/freimaurer
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Alles eine Frage des Bezugsrahmens
Forwarded from !PV Allgemeine Infos dies und das !PV (ulrich : stein)
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Der wahre Kalender wird schon im Mainstream geklärt ‼️😜⌛️⏳
Forwarded from Das Schwert der Wahrheit
DAS UNBEQUEMSTE OSTERN DER GESCHICHTE
Während ihr den Kindern gerade erklärt, warum ein Hase Eier versteckt — eine biologische Absurdität die noch nie jemand hinterfragt hat — wollen wir kurz über das sprechen, was zu Ostern tatsächlich gefeiert wird.
Die Hinrichtung eines Mannes, der die Mächtigen beim Namen nannte.
Lassen wir die Theologie beiseite. Kein Weihrauch, keine Auferstehungsmetaphysik. Nur die historische Frage: Was tat dieser Jesus von Nazareth eigentlich — und warum musste er sterben?
Er betrat den Tempel — das Finanzzentrum Jerusalems — und warf die Tische der Wechsler um. Keine friedliche Geste. Ein direkter Angriff auf das Bankensystem seiner Zeit. Die Priesterschaft kontrollierte den Tempelhandel, die Währungsumtausche, die Opfertierpreise. Ein geschlossenes System der Ausbeutung im Namen Gottes. Jesus nannte es beim Namen.
Er wandte sich an die Pharisäer — die religiöse und politische Elite — und sagte ihnen ins Gesicht: Ihr habt den Teufel zum Vater. Johannes 8:44. Keine diplomatische Formulierung. Kein Appell an den Dialog. Eine direkte Anklage der herrschenden Klasse als Diener der Lüge.
Er heilte am Sabbat — ein Regelverstoß. Er sprach mit Ausgestoßenen — gesellschaftliche Subversion. Er sagte dem einfachen Volk: Ihr seid nicht das Problem. Die da oben sind das Problem.
Für wen war er eine Gefahr?
Für die Hohepriester, die ihre religiöse Autorität als politische Macht nutzten. Für die römische Besatzung, die stabile Verhältnisse brauchte und keine Volksaufstände. Für das gesamte Establishment einer Kolonialmacht, die mit lokalen Eliten kooperierte — das klassische Modell jeder Besatzung bis heute.
Er wurde nicht von wilden Barbaren getötet. Er wurde durch einen formellen Rechtsprozess hingerichtet. Anklage, Verhör, Urteil, Vollstreckung. Der Staat arbeitete korrekt. Das Recht wurde angewendet. Alles legal.
Pontius Pilatus wusch sich die Hände — der erste dokumentierte Politiker der Geschichte, der Verantwortung delegierte während er sie ausübte. Eine Technik, die seither perfektioniert wurde.
Und was machen wir daraus?
Der Mann, den die westliche Zivilisation als ihren Gründungsmythos verehrt, war ein Systemkritiker. Er nannte die Eliten korrupt. Er griff das Bankensystem an. Er stellte sich gegen religiöse Heuchelei und staatliche Gewalt gleichzeitig. Er hatte keine Armee, keine Partei, kein Budget.
Er hatte nur Worte. Und die Wahrheit.
Dafür wurde er gefoltert und öffentlich hingerichtet — als Abschreckung für alle, die ähnliche Gedanken hegten.
Zu Ostern feiern Millionen Menschen — viele ohne es zu wissen — die Geschichte eines Mannes der Wahrheit gegen Macht stellte und dafür mit dem Leben bezahlte.
Stattdessen kaufen wir Schokohasen.
Nietzsche hätte geschwiegen. Und dann sehr laut gelacht.
⚔️ t.me/dasSchwertderWahrheit
Während ihr den Kindern gerade erklärt, warum ein Hase Eier versteckt — eine biologische Absurdität die noch nie jemand hinterfragt hat — wollen wir kurz über das sprechen, was zu Ostern tatsächlich gefeiert wird.
Die Hinrichtung eines Mannes, der die Mächtigen beim Namen nannte.
Lassen wir die Theologie beiseite. Kein Weihrauch, keine Auferstehungsmetaphysik. Nur die historische Frage: Was tat dieser Jesus von Nazareth eigentlich — und warum musste er sterben?
Er betrat den Tempel — das Finanzzentrum Jerusalems — und warf die Tische der Wechsler um. Keine friedliche Geste. Ein direkter Angriff auf das Bankensystem seiner Zeit. Die Priesterschaft kontrollierte den Tempelhandel, die Währungsumtausche, die Opfertierpreise. Ein geschlossenes System der Ausbeutung im Namen Gottes. Jesus nannte es beim Namen.
Er wandte sich an die Pharisäer — die religiöse und politische Elite — und sagte ihnen ins Gesicht: Ihr habt den Teufel zum Vater. Johannes 8:44. Keine diplomatische Formulierung. Kein Appell an den Dialog. Eine direkte Anklage der herrschenden Klasse als Diener der Lüge.
Er heilte am Sabbat — ein Regelverstoß. Er sprach mit Ausgestoßenen — gesellschaftliche Subversion. Er sagte dem einfachen Volk: Ihr seid nicht das Problem. Die da oben sind das Problem.
Für wen war er eine Gefahr?
Für die Hohepriester, die ihre religiöse Autorität als politische Macht nutzten. Für die römische Besatzung, die stabile Verhältnisse brauchte und keine Volksaufstände. Für das gesamte Establishment einer Kolonialmacht, die mit lokalen Eliten kooperierte — das klassische Modell jeder Besatzung bis heute.
Er wurde nicht von wilden Barbaren getötet. Er wurde durch einen formellen Rechtsprozess hingerichtet. Anklage, Verhör, Urteil, Vollstreckung. Der Staat arbeitete korrekt. Das Recht wurde angewendet. Alles legal.
Pontius Pilatus wusch sich die Hände — der erste dokumentierte Politiker der Geschichte, der Verantwortung delegierte während er sie ausübte. Eine Technik, die seither perfektioniert wurde.
Und was machen wir daraus?
Der Mann, den die westliche Zivilisation als ihren Gründungsmythos verehrt, war ein Systemkritiker. Er nannte die Eliten korrupt. Er griff das Bankensystem an. Er stellte sich gegen religiöse Heuchelei und staatliche Gewalt gleichzeitig. Er hatte keine Armee, keine Partei, kein Budget.
Er hatte nur Worte. Und die Wahrheit.
Dafür wurde er gefoltert und öffentlich hingerichtet — als Abschreckung für alle, die ähnliche Gedanken hegten.
Zu Ostern feiern Millionen Menschen — viele ohne es zu wissen — die Geschichte eines Mannes der Wahrheit gegen Macht stellte und dafür mit dem Leben bezahlte.
Stattdessen kaufen wir Schokohasen.
Nietzsche hätte geschwiegen. Und dann sehr laut gelacht.
⚔️ t.me/dasSchwertderWahrheit
Forwarded from Die Freundschaft 🇩🇪+🇷🇺
Eine Nachricht, die es nur in der Demokratie geben kann:
Der Vorsitzende des Ausschusses für europäische Angelegenheiten des deutschen Bundesparlaments, Anton Hofreiter, sagte, dass
, wenn der derzeitige Premier Viktor Orbán gewinnt.
Der Vorsitzende des Ausschusses für europäische Angelegenheiten des deutschen Bundesparlaments, Anton Hofreiter, sagte, dass
«die Wahlergebnisse in Ungarn nicht anerkannt werden sollten»
, wenn der derzeitige Premier Viktor Orbán gewinnt.
⬆️ so viel zum Demokratieverständnis gewisser Typen. Wäre man mit denen in den 1980er-Jahren so umgegangen wie die mit anderen heute, wäre uns viel erspart geblieben.
Forwarded from Gabriele Löppert Original
Erst überfällt ein Türke eine Tankstelle, dann richtet er einen jungen Polizisten mit dessen Dienstwaffe regelrecht hin. Doch ins Gefängnis muss Ahmet G. deswegen nicht. Er habe während der Tat Angst gehabt, begründet die vorsitzende Richterin Jennifer Klingelhöfer den Freispruch vom Mordvorwurf...
https://jungefreiheit.de/politik/deutschland/2026/freispruch-tuerkischer-polizistenmoerder-muss-nicht-ins-gefaengnis/
Ich würde mal eher sagen, hier verleugnet jemand aus Angst die Realität. Und das ist nicht der Täter.
https://jungefreiheit.de/politik/deutschland/2026/freispruch-tuerkischer-polizistenmoerder-muss-nicht-ins-gefaengnis/
Ich würde mal eher sagen, hier verleugnet jemand aus Angst die Realität. Und das ist nicht der Täter.