Systematisch Gesund
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Parallelgesellschaften im Staat: unsichtbarer Widerstand

Nicht jeder Widerstand tritt offen auf. Nicht jede Form von Herrschaftsablehnung ruft nach Revolution, Barrikaden oder neuen Flaggen. Die stabilsten Gegenentwürfe entstehen oft leise, innerhalb bestehender Staaten als Parallelgesellschaften.

Parallelgesellschaften sind keine Zufallsprodukte, sondern natürliche Reaktionen auf Überregulierung, Kontrolle und systemische Fehlanreize. Wo staatliche Strukturen ineffizient, repressiv oder lebensfremd werden, beginnen Menschen, eigene Lösungen zu entwickeln: informell, lokal, pragmatisch.

Typische Merkmale solcher Parallelstrukturen

Eigene soziale Netzwerke statt staatlicher Institutionen, Tausch, Nachbarschaftshilfe, Bargeld, Kryptowährungen statt regulierter Finanzwege, eigene Normen, informelle Regeln und Vertrauenssysteme, Minimierung von Sichtbarkeit gegenüber Behörden, Nutzung rechtlicher Grauzonen statt offener Konfrontation.

Beispiele finden sich überall

- Migranten- und Diasporagemeinschaften wie Clans mit eigener Ökonomie weltweit

- Informelle Märkte und Schattenwirtschaften

- Digitale Parallelräume (verschlüsselte Kommunikation, Dezentralisierung, Selbsthosting)

- Homeschooling-, Selbstversorger- und Off-Grid-Strukturen

- Subkulturen, die staatliche Narrative ignorieren statt bekämpfen

Irrelevanz statt Kampf

Parallelgesellschaften greifen den Staat nicht frontal an, sie entziehen ihm Relevanz. Je mehr Menschen ihre Probleme selbst lösen, desto überflüssiger wird zentrale Herrschaft. Das System reagiert darauf meist mit Diffamierung („rechts“, „asozial“, „radikal“), Regulierung oder Kriminalisierung. Ein klares Zeichen dafür, dass diese Strukturen wirken.

Fazit:

Unsichtbarer Widerstand ist kein Aufstand. Er ist Entkopplung. Nicht unbedingt die lautesten Gegner sind für Macht gefährlich, sondern diejenigen, die nicht mehr mitspielen.

Werdet @Unregierbar
Cherán - ein reales Beispiel für Selbstverwaltung

Cherán ist eine indigene Gemeinde im mexikanischen Bundesstaat Michoacán. Bis 2011 war das Leben dort geprägt von organisierter Kriminalität. Korrupte Politiker, bestochene Polizei, Entführungen, Erpressung, Morde und massive illegale Abholzung der Wälder, von denen die Gemeinde lebte. Der Staat war präsent aber wirkungslos. Oder genauer: Teil des Problems.

2011 zogen die Bewohner die Konsequenz. Sie erhoben sich, vertrieben Polizei, Politiker und Parteien aus der Gemeinde und erklärten ihre Selbstverwaltung. Nicht aus Ideologie, sondern aus Notwendigkeit.

„Um uns zu verteidigen, mussten wir das gesamte System ändern. Parteien, Rathaus, Polizei, alles.“ - Gemeindesprecher aus Cherán

Seitdem organisiert sich Cherán selbst. Keine politischen Parteien, keine staatliche Polizei, eigene Gemeinderäte, kollektive Entscheidungen, bewaffnete Selbstverteidigung der Gemeinde, Wiederaufforstung der Wälder, drastischer Rückgang von Gewalt und Kriminalität.

Das ist kein „illegaler Zustand“. Die mexikanische Verfassung erlaubt indigene Selbstverwaltung. Nach juristischen Auseinandersetzungen erkannte der Staat Cherán offiziell als autonome Gemeinde an.

Cherán widerlegt gleich mehrere Dogmen: Dass Sicherheit nur durch Staat und Polizei möglich sei, dass Selbstverwaltung zwangsläufig im Chaos endet, dass Menschen ohne Parteien handlungsunfähig wären.

Cherán zeigt, wenn ein System permanent versagt, ist es kein Extremismus, es zu ersetzen sondern gesunder Selbsterhaltungstrieb.

Werdet @Unregierbar
Exarchia – Ordnung ohne Staat

Exarchia ist ein Stadtviertel im Zentrum von Athen und gilt seit Jahrzehnten als eine der bekanntesten staatsfernen Zonen Europas. International wird es gern als „rechtsfreier Raum“, „No-Go-Area“ oder „Chaosviertel“ diffamiert. Die Realität ist wie so oft deutlich unbequemer für das staatliche Narrativ.

Exarchia ist historisch geprägt durch Widerstand gegen Autorität. 1968–74 Militärdiktatur, 1973 Studentenaufstand, später Anti-Globalisierungsbewegungen, Hausbesetzungen, soziale Zentren. Der Staat hat hier nie echte Legitimität erlangt also wurde er ersetzt.

Wie funktioniert Exarchia?

Kaum permanente Polizeipräsenz (lange Zeit faktisch keine), Lokale Selbstorganisation statt staatlicher Institutionen, Soziale Zentren, Nachbarschaftsnetzwerke, Gemeindeküchen, direkte Konfliktlösung durch die Community, kein Machtmonopol, sondern soziale Kontrolle. Trotzdem oder gerade deshalb funktioniert der Alltag erstaunlich stabil. Gewalt richtet sich dort fast ausschließlich gegen staatliche Eingriffe, nicht gegen Anwohner.

Warum ist Exarchia für den Staat ein Problem?

Nicht wegen Chaos. Sondern weil Exarchia beweist, dass Ordnung nicht zwangsläufig von Polizei abhängt, Zusammenleben ohne staatliche Autorität möglich ist, Menschen Verantwortung übernehmen, wenn man sie lässt, Herrschaft nicht „natürlich“, sondern anerzogen ist. Das ist gefährlicher als jede Randale.

Die Reaktion des Staates

Seit einigen Jahren versucht der griechische Staat, Exarchia „zurückzuerobern“. Massive Polizeipräsenz, Räumung von Häusern, Dauerüberwachung und die Kriminalisierung des gesamten Viertels sind die Folgen. Nicht, weil es vorher nicht funktioniert hätte, sondern weil es zu gut funktioniert hat.

Exarchia ist kein utopisches Paradies.
Aber es ist ein lebender Gegenbeweis zur staatlichen Erzählung, wonach Menschen ohne Herrschaft im Chaos versinken. Wo der Staat Legitimität verliert,
entsteht nicht automatisch Gewalt, sondern oftmals Eigenverantwortung.

Werdet @Unregierbar
Es geht "dem Staat" nicht um unsere Sicherheit, sondern Einnahmen zu generieren.
So viel dazu, dass es eine Schulpflicht braucht. Wenn die dort nicht mal in der Lage sind, denen die Uhr beizubringen.
Forwarded from Vivoterra
‼️

DAS WIRST DU NIE IN DER SCHULE LERNEN

Fläche von Afrika = 30,37 Millionen km2
Fläche Chinas = 9,6 Mio. km2
° Fläche der USA = 9,8 Mio. km2
Fläche Europas = 10,18 Mio. km2

● Afrika ist größer als ganz Europa, China und die Vereinigten Staaten von Amerika zusammen.

● Auf den meisten Weltkarten wird Afrika jedoch verkleinert dargestellt.

Dies geschieht absichtlich, um den visuellen Effekt eines kleinen Afrikas zu erzeugen, um die Afrikaner zu manipulieren, einer Gehirnwäsche zu unterziehen und zu täuschen, wo auch immer sie sind.

- Afrika hat 60% Ackerland.

- Afrika besitzt 90% der Rohstoffreserven.

- Afrika besitzt 40% der weltweiten Goldreserven.

- Afrika besitzt 33% der Diamantenreserven.

- Afrika besitzt 80% der weltweiten Coltan-Reserven (Mineral für die Telefon- und Elektronikproduktion), hauptsächlich in der Demokratischen Republik Kongo.

- Afrika verfügt über 60 % der weltweiten Kobaltreserven (Mineral für die Herstellung von Autobatterien).

- Afrika ist reich an Erdöl und Erdgas.

- Afrika (Namibia) verfügt über die fischreichste Küste der Welt.

- Afrika ist reich an Mangan, Eisen und Holz.

- Afrika ist dreimal so groß wie China, dreimal so groß wie Europa und dreimal so groß wie die Vereinigten Staaten von Amerika.

- Afrika hat dreieinhalb Millionen km2 (30 875 415 km2).

- Afrika hat 1,3 Milliarden Einwohner (China hat 1,4 Milliarden Einwohner auf 9,6 Millionen km2).

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ZDF:
„Diese Kennzeichnung wurde bei der Überspielung des Beitrags aus technischen Gründen nicht übertragen.“

Lächerlich. Das gezeigte KI-Video war nur 4 Sekunden lang. Selbst mit einer Kennzeichnung wäre der Beitrag absolut manipulativ gewesen.

Im Voiceover war an der Stelle zu hören:
„Sie führen Eltern vor den Augen ihrer Kinder ab [...]“

Wie viel Prozent der Zuschauer hätten innerhalb von 4 Sekunden eine kleine Einblendung gesehen? Der Fokus lag in dem Moment auf dem Video und dem Voiceover.

Des Weiteren hat es nichts mit Journalismus zu tun, emotional manipulierende KI-Videos zu verwenden.

https://apollo-news.net/zdf-einspielung-von-ki-video-im-heute-journal-war-absicht-lediglich-kennzeichnung-vergessen/
Auch die zwangsfinanzierten Medien braucht ausser der ReGIERung für ihre Propaganda und Manipulationen niemand.
Weg damit!
Zomia: Die größte staatsfreie Region der Welt

Zomia ist keine Stadt, kein Viertel, kein „Projekt“. Zomia ist eine riesige Hochlandregion in Südostasien, die sich über Teile von China, Myanmar, Thailand, Laos, Vietnam, Kambodscha und Indien erstreckt.

Schätzungen gehen von 80–100 Millionen Menschen aus. Und das Entscheidende: Zomia ist nicht versehentlich, sondern absichtlich staatsfern.

Was ist Zomia?

Der Begriff wurde vom Anthropologen James C. Scott geprägt. Er beschreibt Gesellschaften, die sich systematisch der staatlichen Kontrolle entzogen haben, über Jahrhunderte hinweg. Nicht durch Revolution. Sondern durch Entzug.

Wie entzieht man sich einem Staat?

Die Menschen in Zomia entwickelten gezielt Lebensweisen, die Staaten nicht kontrollieren können. Leben in schwer zugänglichen Hochländern, keine festen Grenzen, keine zentralen Städte, flexible Identitäten, wechselnde Sprachen, mündliche Tradition statt Schrift (keine Archive, keine Register), Subsistenzwirtschaft statt steuerbarer Überschüsse, keine stehenden Heere, keine Bürokratien. Kurz: Alles, was Staaten brauchen, um zu herrschen, wurde vermieden.

Zomia ist kein „Zurückgebliebensein“.

Der staatliche Blick nennt das unterentwickelt, primitiv und chaotisch. Die Realität ist eine bewusste Strategie gegen Ausbeutung, Rekrutierung, Besteuerung und Zwang. Viele Zomia-Gesellschaften bestehen aus Flüchtigen vor Staaten, vor Zwangsarbeit, vor Wehrpflicht, vor Steuern, vor religiöser oder politischer Kontrolle. Zomia ist kein Fehlschlag der Zivilisation. Zomia ist eine Absage an Herrschaft.

Zomia ist für Staaten ein Albtraum

Zomia zeigt Staaten sind nicht natürlich, Menschen wollen nicht automatisch regiert werden, Ordnung kann ohne Bürokratie entstehen. „Zivilisierung“ ist oft nur ein anderes Wort für Unterwerfung
Zomia existiert bis heute, trotz Jahrhunderten staatlicher Expansion.

Zomia ist ein Beweis dafür, dass Millionen Menschen sich über Jahrhunderte hinweg entziehen können. Der Staat ist nicht der Ursprung von Ordnung. Er ist nur der Ursprung von Kontrolle.

Werdet @Unregierbar
Maroon-Gesellschaften: Freiheit ohne Genehmigung

Maroon-Gesellschaften waren Gemeinschaften entflohener Sklaven, die sich über Jahrhunderte hinweg staatlicher Kontrolle entzogen haben. Nicht durch politische Reformen, nicht durch Wahlen, sondern durch Flucht, Selbstorganisation und bewaffnete Verteidigung.

Sie entstanden überall dort, wo staatliche Herrschaft maximal brutal war: in Kolonialreichen, Plantagensystemen und Zwangsökonomien. Menschen, denen jede Form von Recht abgesprochen wurde, entschieden sich nicht für Anpassung, sondern für Entzug.

Wie funktionierten Maroon-Gesellschaften?

Leben in schwer zugänglichen Regionen (Dschungel, Berge, Sümpfe), keine zentrale Autorität, keine Bürokratie, starke Gemeinschaftsbindung statt institutioneller Kontrolle, Bewaffnete Selbstverteidigung gegen Sklavenjäger und Kolonialarmeen, eigene Regeln/ Traditionen und Formen der Konfliktlösung.

Viele dieser Gemeinschaften existierten über Generationen hinweg. Einige führten erfolgreiche Guerillakriege gegen Kolonialmächte, andere zwangen Staaten zu Verträgen, in denen ihre Autonomie anerkannt wurde.

Was macht Maroons erwähnenswert?

Weil sie mehrere staatliche Dogmen gleichzeitig widerlegen, zum Beispiel dass Ordnung nur durch Herrschaft entstehen könne, dass Menschen ohne Zwang nicht kooperieren würden, dass Sicherheit staatliche Institutionen voraussetzt.

Maroon-Gesellschaften entstanden unter denkbar schlechtesten Bedingungen und funktionierten trotzdem. Nicht perfekt, nicht konfliktfrei, aber frei von systematischer Fremdherrschaft.

Der entscheidende Punkt

Maroons wollten keinen besseren Staat. Sie wollten gar keinen Staat. Ihre Freiheit wurde ihnen nicht gewährt. Sie wurde genommen, durch Entzug, nicht durch Machtübernahme.

Und genau deshalb tauchen sie in Schulbüchern kaum auf. Denn sie zeigen etwas, das Herrschaftsmythen nicht vertragen. Nämlich dass Menschen auch dann Ordnung schaffen, wenn der Staat der Feind ist und nicht der Garant.

Fazit:

Maroon-Gesellschaften sind kein historischer Unfall. Sie sind ein wiederkehrendes Muster. Wo Herrschaft unerträglich wird, entsteht kein Chaos,
sondern Flucht, Parallelordnung und Selbstbestimmung.

Oder anders gesagt: Freiheit beginnt nicht dort, wo sie erlaubt wird. Sondern dort, wo Menschen aufhören, um Erlaubnis zu betteln.

Werdet @Unregierbar
Gebirgs- und Stammesgesellschaften: Staatenlos durch Terrain

Der Staat ist kein Naturzustand. Er ist ein Organisationsmodell, das nur dort zuverlässig funktioniert, wo Geografie Kontrolle erlaubt. Je schwieriger das Terrain, desto schwächer die Herrschaft.

Gebirge, Dschungel, Wälder und schwer zugängliche Regionen wirken wie natürliche Anti-Staats-Zonen. Straßenbau ist teuer, Logistik anfällig, Kommunikation fragmentiert. Dauerhafte Kontrolle erfordert unverhältnismäßig viel Gewalt, Personal und Ressourcen. Genau hier versagen Staaten regelmäßig.

Stammes- und Gebirgsgesellschaften organisieren sich deshalb seit Jahrhunderten anders: lokal, dezentral, selbstversorgend, mit direkter Verantwortung statt abstrakter Autorität. Loyalität gilt der Familie, dem Dorf, dem Clan und nicht einer fernen Verwaltung. Recht entsteht aus Gewohnheit, Ehre und Konsequenz, nicht aus Paragraphen.

Aktuelle Beispiele sind zahlreich

Afghanistan widerstand nacheinander dem Britischen Empire, der Sowjetunion und der NATO. Nicht wegen „Rückständigkeit“, sondern wegen Terrain und Stammesstruktur.

Im Kaukasus (Tschetschenien, Dagestan) scheiterten Imperien immer wieder an lokaler Verwurzelung und geografischer Unzugänglichkeit.

Die Paschtunenregionen, Teile Kurdistans oder das Atlasgebirge zeigen bis heute, dass staatliche Kontrolle dort endet, wo Selbstverteidigung, Ortskenntnis und Gemeinschaft beginnen.

Der Staat hasst drei Dinge: schwieriges Terrain, bewaffnete Gemeinschaften und Selbstversorgung. Deshalb bevorzugt er glatte Flächen, Zentralisierung, Urbanisierung und Abhängigkeit. Wo Menschen sich selbst ernähren, selbst verteidigen und ihr Land kennen, wird Bürokratie machtlos.

Gebirgs- und Stammesgesellschaften sind keine romantische Utopie. Sie sind der Beweis, dass Herrschaft nicht alternativlos ist, sondern selbst geografisch begrenzt.

Werdet @Unregierbar
So so, Polizei und Justiz sorgen dafür, dass Verbecher bestraft werden.
Träum weiter oder weiter lesen.
Die „Epstein-Files“ sind bei weitem kein Einzelfall, wenn es um das Ausbleiben von Konsequenzen geht. Hier noch ein paar Beispiele:

Panama Papers (2016):

Leak von 11,5 Millionen vertraulichen Dokumenten der Anwaltskanzlei Mossack Fonseca Zeigt, wie Politiker, Prominente, Firmen Offshore-Firmen nutzten
Konsequenzen: Einige Ermittlungen, Rücktritte von Politikern, Reformdiskussionen. Aber: Viele namentlich Genannte blieben strafrechtlich unbehelligt. Beispiel: Russische Politiker, Angehörige von Diktatoren, Superreiche. Viele kamen einfach so davon.

Paradise Papers (2017):

Leak von 13,4 Millionen Dokumenten zur Offshore-Finanzierung. Betraf u. a. Apple, Nike, Queen Elisabeth II. aber keine größeren Strafverfahren gegen Superreiche etc.

Pandora Papers (2021):

12 Millionen Dokumente zu globaler Steuervermeidung. Wieder umfassende politische und wirtschaftliche Verstrickungen. Ermittlungen in mehreren Ländern, aber große Namen blieben juristisch unangetastet.

Wikileaks-Veröffentlichungen (ab 2006):

Massive Veröffentlichungen geheimer Regierungskommunikation, Enthüllungen über Kriegsgeheimnisse, diplomatische Depeschen, US-Militärakten („Cablegate“). Konsequenzen für Whistleblower (z. B. Chelsea Manning) aber nur sehr selten für Regierungen oder Kriegstreiber.

Edward Snowden / NSA-Leaks (2013):

Vertrauliche Daten zur globalen Überwachungsstruktur. Snowden ins Exil, keine bedeutenden Verfahren gegen die überwachenden Behörden. Stattdessen mehr politische Diskussionen und Anpassungen in einigen Ländern.

Dieselgate (VW):

Interne Daten und Messwerte zeigten systematische Manipulation. Viele Länder verhängten Strafen gegen Unternehmen, aber kaum Haftstrafen für verantwortliche Führungskräfte. Viele Manager blieben unbehelligt.

RKI-„Files“ / COVID-Daten-Debatten:

Zum Beispiel gab es Diskussionen um Daten, Modelle und internen E-Mail-Verkehr von Gesundheitsbehörden (auch beim RKI), die aber keine großangelegte strafrechtliche Aufarbeitung nach sich zogen, sondern eher zu wissenschaftlicher Kritik, parlamentarischen Anfragen oder PR-Kontroversen führten. Das heißt: Solche Leaks werden nicht automatisch strafrechtlich verfolgt, besonders wenn es um öffentliche Behörden geht.

Fazit:

Es gibt viele Fälle, in denen interne Informationen publik wurden und weite gesellschaftliche Erschütterung auslösten. Aber die spannendsten Akteure blieben meist juristisch unangetastet, während kleinere Beteiligte, Whistleblower oder Mittelsmänner oft die Konsequenzen tragen mussten.

Werdet @Unregierbar
Forwarded from MitteldeutschlandTV
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TURBOKREBS: STUDIEN BELEGEN HYPOTHESE

Der Epidemiologe Nicolas Hulscher erläutert, wie groß angelegte Studien aus verschiedenen Weltregionen einen genetischen Zusammenhang zwischen mRNA-Impfungen und Krebs bestätigen. Zwei Bevölkerungsstudien mit insgesamt 8,4 Millionen Teilnehmern zeigen eine signifikant höhere Krebsrate bei den Menschen, die die experimentelle mRNA-Gentherapie erhielten. Diese Ergebnisse werfen neue, bislang unerforschte medizinische Fragen auf.

Übersetzung & Stimme
👉Joska Ramelow


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Quelle:
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Bastian Barucker
@BBarucker

Die ehemalige Familienministerin @schroeder_k stellt zutreffend fest, dass es das Panikpapier des @BMI_Bund unter der Leitung von @realSeehoferIM „in einem freiheitlichen Rechtsstaat niemals hätte geben dürfen”. Die absichtliche Erzeugung von Angst ist die Grundlage der wissenschaftsbefreiten und totalitären Corona-Politik, die insbesondere Kindern und Jugendlichen teilweise irreversible Schäden zugefügt hat.

Wichtig ist auch die Feststellung, dass das Kanzleramt defacto entschieden hat, wie mit Kindern umzugehen ist. Die Testungen an gesunden Kindern in Schulen fanden laut RKI-Protokollen auf expliziten Wunsch von Angela Merkel statt.

Zuletzt bearbeitet 1:57 nachm. · 13. Feb. 2026 · 49.382 Mal angezeigt
https://x.com/BBarucker/status/2022294124846608567?s=20

Komm.: Wann werden Seehofer und Merkel für diese Staatsverbrechen angeklagt?

Weiterführend:
https://impfen-nein-danke.de/leaks/
WIE ES ANFING

Computer mit Viren infizieren & Antivirus-Software verkaufen

WIE ES WEITERGEHT

Menschen mit Viren infizieren & dann Impfstoffe verkaufen

Komm.: Es ist noch schlimmer, Computer-Viren gibt es, krankmachende Viren bei Mensch und Tier gibt es nicht - hier wird nur die Vorstellung davon zum Verkauf eingesetzt.

Weiterführend:
https://impfen-nein-danke.de/gibt-es-viren/
Forwarded from VERBORGENE WAHRHEIT 👁‍🗨
Was passiert, wenn die Pharmakonzerne Regierung, Medien und Bildungssystem kontrollieren?


Empfohlener Impfplan der CDC für Kinder in den USA

1962:
▪️ Polio
▪️ Pocken
▪️ DTP

1983:
▪️ DTP (2 Monate)
▪️ OPV (2 Monate)
▪️ DTP (4 Monate)
▪️ OPV (4 Monate)
▪️ DTP (6 Monate)
▪️ MMR (15 Monate)
▪️ DTP (18 Monate)
▪️ OPV (18 Monate)
▪️ DTP (4 Jahre)
▪️ OPV (4 Jahre)
▪️ Td (15 Jahre)

2019:
▪️ Grippe (Schwangerschaft)
▪️ TDaP (Schwangerschaft)
▪️ Hepatitis B (Geburt)
▪️ Hepatitis B (2 Monate)
▪️ Rotavirus (2 Monate)
▪️ DTaP (2 Monate)
▪️ HiB (2 Monate)
▪️ PCV (2 Monate)
▪️ IPV (2 Monate)
▪️ Rotavirus (4 Monate)
▪️ DTaP (4 Monate)
▪️ HiB (4 Monate)
▪️ PCV (4 Monate)
▪️ IPV (4 Monate)
▪️ Hepatitis B (6 Monate)
▪️ Rotavirus (6 Monate)
▪️ DTaP (6 Monate)
▪️ HiB (6 Monate)
▪️ PCV (6 Monate) Monate)
▪️ IPV (6 Monate)
▪️ Grippe (6 Monate)
▪️ Grippe (7 Monate)
▪️ HiB (12 Monate)
▪️ PCV (12 Monate)
▪️ MMR (12 Monate)
▪️ Varizellen (12 Monate)
▪️ Hepatitis A (12 Monate)
▪️ DTaP (18 Monate)
▪️ Grippe (18 Monate)
▪️ Hepatitis A (18 Monate)
▪️ Grippe (30 Monate)
▪️ Grippe (42 Monate)
▪️ DTaP (4 Jahre)
▪️ IPV (4 Jahre)
▪️ MMR (4 Jahre)
▪️ Windpocken (4 Jahre)
▪️ Grippe (5 Jahre)
▪️ Grippe (6 Jahre)
▪️ Grippe (7 Jahre)
▪️ Grippe (8 Jahre)
▪️ Grippe (9 Jahre)
▪️ HPV (9 Jahre)
▪️ Grippe (10 Jahre)
▪️ HPV (10 Jahre)
▪️ TDaP (12 Jahre)
▪️ Grippe (12 Jahre)
▪️ Meningokokken (12 Jahre)
▪️ Grippe (13 Jahre)
▪️ Grippe (14 Jahre)
▪️ Grippe (15 Jahre) Jahre)
▪️ Grippe (16 Jahre)
▪️ Meningokokken (16 Jahre)
▪️ Grippe (17 Jahre)
▪️ Grippe (18 Jahre)

- Niko

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Forwarded from GlobalPatriots (GlobalPatriot)
Man stelle sich vor, man könnte sich an kranken Menschen eine goldene Nase verdienen. Man müsste ihnen nur etwas verabreichen, das ihr Immunsystem nachhaltig schwächt. Im Idealfall gelänge es einem, die Menschen dazu zu bewegen, das Produkt freiwillig zu nehmen.

Und wenn sie häufiger krank werden würden, würde man ihnen erklären, dass die regelmäßige Einnahme entscheidend sei und es in der Kombination mit etwas anderem sogar noch besser wirken würde, vor allem gegen schwere Verläufe. Viel hilft viel... besonders der Geldbörse von Big Pharma und denen, die ganze Gesellschaften geschwächt sehen wollen.


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t.me/GlobalPatriotMEMES 💣
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t.me/GlobalPatriotENGLISH🔥
Forwarded from Kla.TV - Klagemauer TV
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Grippeimpfung – mehr Schaden als Nutzen?! 💉

Jedes Jahr rufen Werbekampagnen auf, sich gegen die Grippe impfen zu lassen. Nach einer neuen Großstudie der renommierten Cleveland Clinic (USA) war die Grippeimpfung in der Saison 2024/25 nicht nur „wirkungslos“, sondern Geimpfte wurden sogar häufiger krank als Ungeimpfte. Die Tatsache, dass eine Grippeimpfung die Geimpften kränker machen kann, wird von der Schulmedizin bis heute weithin ausgeblendet. Deshalb wurde die Internetseite Vetopedia gegründet! In der Rubrik „Impfschäden“ kann jede Person, die durch eine Impfung geschädigt wurde, ihre persönliche Erfahrung eintragen. Helfen Sie mit „Vetopedia Impfschäden“ bekannt zu machen und geben Sie diese Information auch an Ihren Hausarzt weiter!

Video, Text & Quellen: 🔗 www.kla.tv/40207

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