Systematisch Gesund
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Ein siebenjähriger Junge in einem vom Krieg erschütterten Serbien bastelte sich einen Wimbledon-Pokal aus Karton und schlief jede Nacht damit.

29 Jahre später – exakt 29 Jahre – stand derselbe Junge, nun 36, auf dem Centre Court von Roland-Garros und hielt den echten Pokal in den Händen… als größter Tennisspieler aller Zeiten, mit 23 Grand-Slam-Titeln im Arm.

Und dann tat Novak Djokovic etwas Unvergessliches.
Er unterbrach seine Siegerrede, schaute direkt in die Kamera – und gab allen Kindern dieser Welt die kraftvollsten 55 Sekunden Motivation, die man hören kann:

„Ich hatte die Kraft, mein eigenes Schicksal zu erschaffen.
Ich glaube nicht nur daran – ich FÜHLE es mit jeder Zelle meines Körpers.
An alle jungen Menschen da drauĂźen:
Vergesst, was in der Vergangenheit passiert ist.
Die Zukunft passiert nicht einfach.
Ihr erschafft sie.
Nehmt euer Leben in die eigenen Hände.
Visualisiert es.
FĂĽhlt es.
Baut es.“

Vom kriegszerstörten Balkan mit einem geliehenen Schläger…
bis an die Spitze der Welt.

Wenn er das schaffen kann – stell dir vor, was du schaffen kannst.
Auf allen Schulen dieser Welt sind Naturwissenschaften, Mathematik und Sprachen den Fächern wie Musik, Kunst, Sport, etc. übergeordnet.

Picasso sagte einst, dass alle Kinder als Künstler geboren werden. Das Problem sei nur, weiterhin ein Künstler zu bleiben, wenn sie aufwachsen. Ich bin nun überzeugt, dass wir nicht in die Kreativität hinein wachsen sondern aus ihr heraus. Oder wir werden vielmehr heraus-unterrichtet. Warum also ist das so?

Was meint ihr? Warum tötet das Schulsystem die Kreativität?

Sir Ken Robinson: "Nun, unser Bildungssystem basiert auf der Idee akademischer Fähigkeiten. Und dafür gibt es einen Grund. Das ganze System wurde erfunden…..überall auf der Welt gab es keine öffentlichen Bildungssysteme vor dem 19. Jahrhundert. Sie wurden alle gegründet, um den Bedarf der Industrie zu erfüllen. Die Hierarchie fußt also auf zwei Ideen. Nummer eins, die für die Arbeit nützlichsten Fächer stehen ganz oben. Also wurden Sie als Schulkind sicher wohlwollend ferngehalten von bestimmten Beschäftigungen - von Dingen, die sie mochten, mit der Begründung, sie würden damit nie einen Job bekommen. Ist es nicht so? Mach' keine Musik, du wirst kein Musiker werden; Mach' keine Kunst, du wirst kein Künstler. Wohlwollender Rat- und doch grundlegend falsch. Die ganze Welt verändert sich rapide. Und das zweite sind akademische Fähigkeiten, die mittlerweile sehr stark unser Verständnis von Intelligenz dominieren, denn die Universitäten haben das System nach ihrem Bilde geschaffen. Denkt man darüber nach, dann ist das gesamte System der öffentlichen Bildung auf der ganzen Welt ein in die Länge gezogener Prozess der Eintrittsprüfung in die Universität. Und daher kommt es, dass viele hochtalentierte, brilliante, kreative Menschen denken, dass sie es gar nicht sind. Weil die Sache, bei der sie in der Schule gut waren, nicht wertgeschätzt oder sogar stigmatisiert wurde. Und ich denke, wir können es uns nicht leisten, so weiterzumachen."

Foto: SĂĽddeutsche Zeitung


https://t.me/simonevoss
Wenn man eine Gruppe Krähen sieht, die aufgeregt um den leblosen Körper eines Artgenossen versammelt ist, dann besucht man keine Beerdigung; man beobachtet eine echte Untersuchung an einem Tatort.

Forscher der University of Washington haben herausgefunden, dass diese „Beerdigungen“ keine sentimentalen Trauerbekundungen sind, sondern taktische Überlebenstreffen.

Wenn eine Krähe die Leiche eines Artgenossen entdeckt, stößt sie einen speziellen Alarmruf aus, der den Rest der Gruppe anlockt, um zu prüfen, was passiert ist. Die Wissenschaft – manchmal auch als „Thanatologie der Korvidée“ bezeichnet – hat gezeigt, dass die Vögel während dieser Zusammenkünfte ihre Umgebung gründlich untersuchen, um die Todesursache ihres Gefährten zu ermitteln.

Sie suchen den Täter: Sie beobachten Raubtiere, gefährliche Gegenstände oder verdächtige Menschen in der Nähe. Das Faszinierende ist ihre kognitive Fähigkeit: Wenn sie ein bestimmtes Gesicht oder einen Gegenstand mit dem Vorfall verbinden, lernen sie es nicht nur auswendig, sondern geben diese Informationen an andere Krähen weiter, die nicht vor Ort waren.

Wenn das Raubtier oder die identifizierte Person zurĂĽckkehrt, greift die gesamte Gruppe ihn an oder meidet die Gegend und zeigt, dass sie ihre Lektion gelernt haben. Sie trauern nicht wegen des Todes, sie lernen sofort von ihm, um den Fehler nicht zu wiederholen.

Dieser Beitrag basiert auf Studien des Avian Conservation Labs der Universität Washington.


Kann es sein, dass die Krähen klüger und konsequenter als wir Menschen sind ??? 🕵️‍♂️

Oder andersherum gefragt: Wie ist es möglich, dass uns Menschen diese allereinfachsten Überlebensinstinkte abhanden kommen konnten ???

https://t.me/simonevoss
Forwarded from Fakten zur Wahrheitsfindung (Connor Mc Manus)
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Wie Kräuterfrauen zu Hexen wurden - die vergessenen Heilerinnen.....


Gern dĂĽrft ihr auch den Kanal betreten, oder den Beitrag teilen.....


@FaktenZurWahrheitsfindung


#NetzFund
Forwarded from MehrWertWissen - SATIRE
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Gabriele Krone-Schmalz | Die Wahrheit ĂĽber die Ukraine
Wow. Spiegel-Reporter wird in Louisiana von Polizisten angesprochen, weil er als Fremder in einer Kleinstadt Fotos von minderjährigen Cheerleaderinnen macht und später bei deren Haus auftaucht.

Nachdem geklärt ist, dass er Reporter ist, sind die Polizisten supernett und bedauern, dass sein Besuch so verlaufen ist. Er hätte sich ankündigen können, dann hätten sie ihn gerne rumgeführt und Leuten vorgestellt. Er zeigt Verständnis dafür, dass man die Kinder schützen will, und erwidert die Freundlichkeit.

Wieder zu Hause im moralisch überlegenen Deutschland, stellt Spiegel-Reporter die Einheimischen und Polizisten in seiner Reportage als primitive Hinterwäldler dar, die Fremden nicht vertrauen, weil sie zu viel Fox News schauen, und ihn quasi aus der Stadt geekelt hätten.

NIEMALS mit linken Journalisten kooperieren.
In 9 von 10 Fällen sind es skrupellose falsche Schlangen.
Widerwärtig.

youtu.be/VmLOFPWsNfI?si…
Versuchen Sie doch mal folgendes Experiment:

Schreiben Sie in den nächsten zwei Minuten alle Dinge auf, die man mit einer Büroklammer machen kann.
Na, wie viele Dinge sind Ihnen eingefallen? Nehmen Sie es nicht persönlich: Wenn Sie eher unterdurchschnittlich kreativ sind, dann steht auf dem Zettel jetzt vermutlich so etwas wie „Blätter zusammenhalten“, „die SIM-Karte aus dem Handy entfernen“, „ein Schloss knacken“ oder, bei Langhaarigen, vielleicht auch noch das „Wegklammern von Haaren“.

Die meisten Menschen kommen innerhalb der vorgegebenen zwei Minuten auf 10 bis 15 Ideen. Aber es gibt auch Menschen, die – natürlich mit mehr Zeit – bis zu 200 Ideen haben.

Interessanterweise kommen fast alle Kindergartenkinder auf über 100 Ideen, wenn man ihnen genug Zeit lässt. Sie können etwas, das wir offenbar im Laufe der Zeit verlieren: divergent denken, auch „Thinking outside the box“. Schließlich könnte die Büroklammer ja auch aus Schaumstoff sein, und man könnte darauf schwimmen. Oder sie ist aus Schokolade, und man kann sie essen oder zum Dekorieren von Kuchen verwenden.

Dieser Test ist übrigens als „Büroklammertest“ oder auch „Guilford’s Alternative Uses Task“ bekannt.

👉🏻 Schule vernachlässigt diese Kreativität, obwohl gerade Kreativität eine der wenigen Eigenschaften ist, die den Menschen von einer zukünftigen KI unterscheiden könnte.

https://t.me/simonevoss
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Wenn du mĂĽde bist aber daran denkst, fĂĽr wen du das alles machst