Mehr zu MK-Ultra, dem Monarch-Programm, sowie vielen weiteren "Verstrickungen" im Buch von Clemens Aldenbrock.
Beim Autor handelt es sich um einen 28-jährigen Polizisten, der im Jahre 2015 die Flüchtlingskrise hautnah miterlebte. Die Erlebnisse veranlassten den ursprünglich treuen Staatsdiener dazu, selbst nachzuforschen und das System immer mehr zu hinterfragen. ...
Beim Autor handelt es sich um einen 28-jährigen Polizisten, der im Jahre 2015 die Flüchtlingskrise hautnah miterlebte. Die Erlebnisse veranlassten den ursprünglich treuen Staatsdiener dazu, selbst nachzuforschen und das System immer mehr zu hinterfragen. ...
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Einfach nur noch krank: Sexualisierung im Kindergarten
Forwarded from Kla.TV - Klagemauer TV
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Der woke Angriff auf unsere Kinder (Aktionsbündnis DemoFürAlle: Doku - Tatort Kita)
Doktorspiele, Selbstbefriedigung und körperliche Erkundung in der Kita? Brauchen Kinder wirklich ein Recht auf sexuelle Bildung? Die neueste Doku des Aktionsbündnisses DemoFürAlle entlarvt diese sexualpädagogischen Konzepte in Bildungseinrichtungen als staatlich geförderte Kindeswohlgefährdung - vorangetrieben von linken Ideologen in Politik und Medien mit offenkundigem Bezug zur Pädophilie.
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Doktorspiele, Selbstbefriedigung und körperliche Erkundung in der Kita? Brauchen Kinder wirklich ein Recht auf sexuelle Bildung? Die neueste Doku des Aktionsbündnisses DemoFürAlle entlarvt diese sexualpädagogischen Konzepte in Bildungseinrichtungen als staatlich geförderte Kindeswohlgefährdung - vorangetrieben von linken Ideologen in Politik und Medien mit offenkundigem Bezug zur Pädophilie.
Video, Text & Quellen: 🔗 www.kla.tv/39720
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Forwarded from Werbung
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Wie lange geben Sie der EU noch?
Viktor Orbán: „Die EU befindet sich in der Endphase.“
steht auf, Kameraden 🪖
Viktor Orbán: „Die EU befindet sich in der Endphase.“
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Forwarded from impfen-nein-danke.de offiziell | Vorsprung durch Wissen
Staatlicher Rentenklau in Deutschland!
Wo ging das ganze Geld hin? In die Migration. Also genau das Gegenteil von dem, was propagiert wird, daß die Migranten die Rente retten, wurden die Rentenbeiträge geklaut, um sie für die Migration auszugeben.
Lafontaine: Im vergleichbaren österreichischen Rentensystem haben die Rentner (die dort Pensionisten heißen wie in DE die Beamtenrentner) 600 Euro mehr Rente im MONAT!
Wo ging das ganze Geld hin? In die Migration. Also genau das Gegenteil von dem, was propagiert wird, daß die Migranten die Rente retten, wurden die Rentenbeiträge geklaut, um sie für die Migration auszugeben.
Lafontaine: Im vergleichbaren österreichischen Rentensystem haben die Rentner (die dort Pensionisten heißen wie in DE die Beamtenrentner) 600 Euro mehr Rente im MONAT!
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WIR VERBRENNEN MILLIARDEN...
Forwarded from Martin Sichert Infokanal
+++ MERZ HAT FERTIG +++
Nur mit Hilfe der Linken im 2. Wahlgang zum Kanzler gewählt, mit Hilfe der Linken eine gigantische Staatsverschuldung realisiert und jetzt nur noch dank der Linken im Bundestag garantiert mehrheitsfähig. Gleichzeitig Milliarden deutsches Steuergeld für den korrupten Machtzirkel von Selenskyi.
Wer sich nur noch mit Kommunisten und Korrupten umgibt, sollte das mit der Kanzlerschaft einfach bleiben lassen, denn Deutschland hat Besseres verdient!
----------
Martin Sichert. Unzensiert. Jetzt abonnieren!
👉 https://t.me/martinsichertinfo
Nur mit Hilfe der Linken im 2. Wahlgang zum Kanzler gewählt, mit Hilfe der Linken eine gigantische Staatsverschuldung realisiert und jetzt nur noch dank der Linken im Bundestag garantiert mehrheitsfähig. Gleichzeitig Milliarden deutsches Steuergeld für den korrupten Machtzirkel von Selenskyi.
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Forwarded from Sirius 🌕 Das Christus-Bewusstsein
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Der bedenklichste Teil ist das System der Teilreserve-Banken.
Die Kredite, die sie vergeben, übersteigen bei Weitem die tatsächlichen Einlagen, die sie besitzen – und so bringen sie mehr Geld in Umlauf, als eigentlich existiert.
Damit verringern sie die Kaufkraft Deines Gehalts, wodurch Du immer härter arbeiten musst, während die Inflation steigt.
Und sobald sie Deine Einzahlung entgegennehmen, wird Dein Geld rechtlich gesehen zu Ihrem Eigentum – und selbst wenn eine Bank schließt, sind die Einleger nicht die ersten Gläubiger, die Anspruch auf das verbleibende Vermögen haben.
Dein Millionenschweres Kollataralkonto erschaffen durch Dein Strohmann
Tatsächlich leihst Du Dir Geld von Dir selbst – von einem Konto, von dem Du nicht einmal weißt, dass es existiert – und zahlst es dann vollständig samt Zinsen an diejenigen zurück, die es Dir weggenommen haben.
🗣 Volker Pispers
🦋 Inspirieren | 💝 Teilen 💦
🌕 t.me/AramaicChristus 💫
Die Kredite, die sie vergeben, übersteigen bei Weitem die tatsächlichen Einlagen, die sie besitzen – und so bringen sie mehr Geld in Umlauf, als eigentlich existiert.
Damit verringern sie die Kaufkraft Deines Gehalts, wodurch Du immer härter arbeiten musst, während die Inflation steigt.
Und sobald sie Deine Einzahlung entgegennehmen, wird Dein Geld rechtlich gesehen zu Ihrem Eigentum – und selbst wenn eine Bank schließt, sind die Einleger nicht die ersten Gläubiger, die Anspruch auf das verbleibende Vermögen haben.
Dein Millionenschweres Kollataralkonto erschaffen durch Dein Strohmann
Tatsächlich leihst Du Dir Geld von Dir selbst – von einem Konto, von dem Du nicht einmal weißt, dass es existiert – und zahlst es dann vollständig samt Zinsen an diejenigen zurück, die es Dir weggenommen haben.
🗣 Volker Pispers
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Forwarded from Ostseekrabbe
DER GROßE IRRTUM DES WIDERSTANDS – Warum all eure Protestfantasien genau das erreichen, wofür sie geschaffen wurden: Nichts.
von Dawid Snowden
Der Mensch klammert sich an seine Protestrituale wie ein Ertrinkender an eine Schaumstoffmatratze, weil er fest daran glaubt, dass ausgerechnet jene Machtstrukturen, die ihn seit Generationen beugen, kontrollieren und missbrauchen, plötzlich ein offenes Ohr für seine Bitten hätten.
Er marschiert in Demonstrationen, die ihm genehmigt wurden wie Hundespaziergänge. Er ruft Parolen, solange sie im politisch geduldeten Rahmen bleiben, und wundert sich dann über die Prügel der Uniformierten Söldner, sobald er sich erdreistet, etwas Falsches zu denken, zu rufen oder auf ein Transparent zu schreiben.
Demonstrationen sind das staatlich bewachte Sicherheitsventil eines überhitzten Kessels. Man lässt die Sklaven gelegentlich betteln, damit sie nicht explodieren, während sie brav dieselben Straßen entlanglaufen, die man ihnen von oben genehmigt hat. Und am Ende gehen sie wieder nach Hause, stolz darauf, dass sie „etwas getan haben“, obwohl sie in Wahrheit genau gar nichts bewirkt haben außer das, wofür Demonstrationen erfunden wurden: Druck ablassen, aber niemals Macht verschieben.
Petitionen wirken wie das digitale Äquivalent eines Wunschzettels ans Christkind, unterschrieben mit Klarnamen, damit die Mächtigen exakt wissen, wer da gerade naive Hoffnung in eine Datenbank geschrieben hat. Es ist der ultimative Akt politischer Selbstverzwergung: ein Untertan unterschreibt, ein System löscht, und am Ende bleibt die Erkenntnis, dass Bitten in einer Diktatur der Höflichkeitsform des Gehorchens entsprechen.
Spaziergänge sind die noch weichgespültere Variante desselben Spektakels. Menschen laufen im Kreis, ohne zu wissen, wofür, und unbeteiligte Zuschauer wissen oft nicht, wogegen. Die Botschaften verpuffen im Nieselregen, die Slogans wirken wie vergessene Einkaufsliste, und die Polizei hat ihre Freude daran, das Ganze als harmlosen Ausflug zu verbuchen, solange niemand zu offen denkt oder schreit.
Volksentscheide sind der große Witz in der politischen Zirkusnummer. Selbst wenn eine Mehrheit klar gegen ein Gesetz, eine Reform oder eine Ideologie abstimmt, bleibt das Ergebnis ein unverbindlicher Hinweiszettel an jene, die ohnehin längst beschlossen haben, was sie tun werden.
Der Bürger darf seine Meinung äußern, aber die Macht muss sie nicht akzeptieren. Sie muss nicht einmal höflich so tun, als würde sie darüber nachdenken. Am Ende frisst der Mensch das, was man ihm vorsetzt. Und wer sich weigert, bekommt die Rechnung in Form von Repression, Kontrolle oder moralischer Ächtung.
Die richtige Partei wählen ist der letzte und zugleich fatalste Irrweg. Die Menschen reden sich ein, sie hätten Alternativen, während sie aus einer Palette identischer Zuckerwasser wählen, etikettiert mit Fanta, Sprite oder Mezzo Mix.
Alles schmeckt gleich, alles macht abhängig, alles dient demselben Hersteller. Es geht nie darum, das Zuckerwasser abzuschaffen, sondern darum, welches Aroma die Sklaven gerade bevorzugen, damit sie weiterhin glauben, es gebe Vielfalt.
Die politische Arena ist kein Markt, sondern eine Dressurfläche. Wer sie betritt, akzeptiert ihre Regeln und damit seine eigene Unterwerfung.
Andere Protestformen wie Sitzblockaden, Streiks, Kunstaktionen, Flashmobs, Volksversammlungen oder digitale Kampagnen teilen dasselbe Schicksal.
Sie sind toleriert, solange sie dekorativ bleiben.
Sobald sie gefährlich werden, greift die Staatsmacht mit einer Präzision zu, die an chirurgische Gewalt erinnert. Hausdurchsuchungen, Strafverfahren, Kontenkontrollen, Diffamierungskampagnen, Cancel Culture, Berufsverbote – die ganze Palette der modernen Herrschaftspsychologie wird entfesselt, um jeden Funken Selbstermächtigung im Keim zu ersticken.
Es ist nicht so, dass diese Mittel „nicht wirken“. Im Gegenteil: Sie wirken perfekt für jene, die sie geschaffen haben.
Teil 1/2
Teil 2
t.me/ostseekrabbe_mv
von Dawid Snowden
Der Mensch klammert sich an seine Protestrituale wie ein Ertrinkender an eine Schaumstoffmatratze, weil er fest daran glaubt, dass ausgerechnet jene Machtstrukturen, die ihn seit Generationen beugen, kontrollieren und missbrauchen, plötzlich ein offenes Ohr für seine Bitten hätten.
Er marschiert in Demonstrationen, die ihm genehmigt wurden wie Hundespaziergänge. Er ruft Parolen, solange sie im politisch geduldeten Rahmen bleiben, und wundert sich dann über die Prügel der Uniformierten Söldner, sobald er sich erdreistet, etwas Falsches zu denken, zu rufen oder auf ein Transparent zu schreiben.
Demonstrationen sind das staatlich bewachte Sicherheitsventil eines überhitzten Kessels. Man lässt die Sklaven gelegentlich betteln, damit sie nicht explodieren, während sie brav dieselben Straßen entlanglaufen, die man ihnen von oben genehmigt hat. Und am Ende gehen sie wieder nach Hause, stolz darauf, dass sie „etwas getan haben“, obwohl sie in Wahrheit genau gar nichts bewirkt haben außer das, wofür Demonstrationen erfunden wurden: Druck ablassen, aber niemals Macht verschieben.
Petitionen wirken wie das digitale Äquivalent eines Wunschzettels ans Christkind, unterschrieben mit Klarnamen, damit die Mächtigen exakt wissen, wer da gerade naive Hoffnung in eine Datenbank geschrieben hat. Es ist der ultimative Akt politischer Selbstverzwergung: ein Untertan unterschreibt, ein System löscht, und am Ende bleibt die Erkenntnis, dass Bitten in einer Diktatur der Höflichkeitsform des Gehorchens entsprechen.
Spaziergänge sind die noch weichgespültere Variante desselben Spektakels. Menschen laufen im Kreis, ohne zu wissen, wofür, und unbeteiligte Zuschauer wissen oft nicht, wogegen. Die Botschaften verpuffen im Nieselregen, die Slogans wirken wie vergessene Einkaufsliste, und die Polizei hat ihre Freude daran, das Ganze als harmlosen Ausflug zu verbuchen, solange niemand zu offen denkt oder schreit.
Volksentscheide sind der große Witz in der politischen Zirkusnummer. Selbst wenn eine Mehrheit klar gegen ein Gesetz, eine Reform oder eine Ideologie abstimmt, bleibt das Ergebnis ein unverbindlicher Hinweiszettel an jene, die ohnehin längst beschlossen haben, was sie tun werden.
Der Bürger darf seine Meinung äußern, aber die Macht muss sie nicht akzeptieren. Sie muss nicht einmal höflich so tun, als würde sie darüber nachdenken. Am Ende frisst der Mensch das, was man ihm vorsetzt. Und wer sich weigert, bekommt die Rechnung in Form von Repression, Kontrolle oder moralischer Ächtung.
Die richtige Partei wählen ist der letzte und zugleich fatalste Irrweg. Die Menschen reden sich ein, sie hätten Alternativen, während sie aus einer Palette identischer Zuckerwasser wählen, etikettiert mit Fanta, Sprite oder Mezzo Mix.
Alles schmeckt gleich, alles macht abhängig, alles dient demselben Hersteller. Es geht nie darum, das Zuckerwasser abzuschaffen, sondern darum, welches Aroma die Sklaven gerade bevorzugen, damit sie weiterhin glauben, es gebe Vielfalt.
Die politische Arena ist kein Markt, sondern eine Dressurfläche. Wer sie betritt, akzeptiert ihre Regeln und damit seine eigene Unterwerfung.
Andere Protestformen wie Sitzblockaden, Streiks, Kunstaktionen, Flashmobs, Volksversammlungen oder digitale Kampagnen teilen dasselbe Schicksal.
Sie sind toleriert, solange sie dekorativ bleiben.
Sobald sie gefährlich werden, greift die Staatsmacht mit einer Präzision zu, die an chirurgische Gewalt erinnert. Hausdurchsuchungen, Strafverfahren, Kontenkontrollen, Diffamierungskampagnen, Cancel Culture, Berufsverbote – die ganze Palette der modernen Herrschaftspsychologie wird entfesselt, um jeden Funken Selbstermächtigung im Keim zu ersticken.
Es ist nicht so, dass diese Mittel „nicht wirken“. Im Gegenteil: Sie wirken perfekt für jene, die sie geschaffen haben.
Teil 1/2
Teil 2
t.me/ostseekrabbe_mv
Forwarded from Ostseekrabbe
DER GROßE IRRTUM DES WIDERSTANDS
Teil2
von @dawidsnowden
All diese Formen des Widerstands haben eines gemeinsam: Sie sind Bittstellerei. Sie appellieren an die Moral eines Systems, das keine besitzt.
Sie hoffen auf Einsicht, wo nur Kalkül existiert. Sie glauben an Gerechtigkeit, wo Macht das einzige Gesetz ist. Und das Volk spielt diese Farce seit den Pharaonen nach – mit jeder Generation brav aufs Neue.
Es betet, demonstriert, unterschreibt, fleht, hofft, wählt, marschiert, diskutiert und knickt am Ende doch wieder ein. Weil man ihm beigebracht hat, dass es keine Eigenmacht hat. Dass es ohne seine Herren keine Ordnung gäbe. Dass Veränderung nur durch jene geschieht, die auf den Thronen sitzen.
Doch das ist der Kern der Manipulation:
Die Menschen betteln darum, dass andere ihre Probleme lösen. Sie delegieren ihre Freiheit wie eine administrative Last. Sie geben ihre Würde ab wie einen Mantel an der Garderobe und wundern sich später über die Kälte.
Solange der Mensch an politische Priester glaubt, die ihn erlösen sollen, bleibt er ein Sünder im sakralen Tempel der Herrschaft. Solange er an demokratische Rituale glaubt, bleibt er ein folgsames Nutztier in menschlicher Form, das einfach nicht begreift, dass sein Stall nur deshalb existiert, weil er ihn jeden Tag selbst am Leben hält.
Nichts wird sich ändern, solange du auf Veränderung hoffst. Nichts wird besser, solange du glaubst, dass deine Peiniger plötzlich ein Herz entwickeln. Nichts wird frei, solange du Freiheit immer nur erbettelst. Beten, bitten, hoffen, wählen, vertrauen – das sind die alten Werkzeuge der Unterwerfung.
Wer sie benutzt, bestätigt die Ordnung, die ihn knechtet. Wer auf Erlösung von oben wartet, beweist, dass er sich nicht einmal selbst gehört.
Wenn du willst, dass deine Kinder eine Zukunft haben, die nicht nach Gehorsam, Angst und Dressur schmeckt, dann hör auf, mit der Hand nach den Herrschern zu greifen.
Greif dir selbst an den Kragen. Hör auf, dir die Welt erklären zu lassen, und fang an, sie selbst zu gestalten.
Veränderung beginnt nicht im Parlament, nicht auf einer Bühne, nicht in einem Petitionssystem. Sie beginnt genau dort, wo du zum ersten Mal begreifst, dass du selbst verantwortlich bist.
Niemand nimmt dich an die Hand. Niemand führt dich. Niemand erlöst dich. Und genau in diesem Moment, in dem du diese Wahrheit nicht nur hörst, sondern spürst, entsteht die einzige Kraft, die Systeme wirklich fürchten:
ein Mensch, der aufgehört hat zu betteln – und angefangen hat zu handeln.
Teil1/2
t.me/ostseekrabbe_mv
Teil2
von @dawidsnowden
All diese Formen des Widerstands haben eines gemeinsam: Sie sind Bittstellerei. Sie appellieren an die Moral eines Systems, das keine besitzt.
Sie hoffen auf Einsicht, wo nur Kalkül existiert. Sie glauben an Gerechtigkeit, wo Macht das einzige Gesetz ist. Und das Volk spielt diese Farce seit den Pharaonen nach – mit jeder Generation brav aufs Neue.
Es betet, demonstriert, unterschreibt, fleht, hofft, wählt, marschiert, diskutiert und knickt am Ende doch wieder ein. Weil man ihm beigebracht hat, dass es keine Eigenmacht hat. Dass es ohne seine Herren keine Ordnung gäbe. Dass Veränderung nur durch jene geschieht, die auf den Thronen sitzen.
Doch das ist der Kern der Manipulation:
Die Menschen betteln darum, dass andere ihre Probleme lösen. Sie delegieren ihre Freiheit wie eine administrative Last. Sie geben ihre Würde ab wie einen Mantel an der Garderobe und wundern sich später über die Kälte.
Solange der Mensch an politische Priester glaubt, die ihn erlösen sollen, bleibt er ein Sünder im sakralen Tempel der Herrschaft. Solange er an demokratische Rituale glaubt, bleibt er ein folgsames Nutztier in menschlicher Form, das einfach nicht begreift, dass sein Stall nur deshalb existiert, weil er ihn jeden Tag selbst am Leben hält.
Nichts wird sich ändern, solange du auf Veränderung hoffst. Nichts wird besser, solange du glaubst, dass deine Peiniger plötzlich ein Herz entwickeln. Nichts wird frei, solange du Freiheit immer nur erbettelst. Beten, bitten, hoffen, wählen, vertrauen – das sind die alten Werkzeuge der Unterwerfung.
Wer sie benutzt, bestätigt die Ordnung, die ihn knechtet. Wer auf Erlösung von oben wartet, beweist, dass er sich nicht einmal selbst gehört.
Wenn du willst, dass deine Kinder eine Zukunft haben, die nicht nach Gehorsam, Angst und Dressur schmeckt, dann hör auf, mit der Hand nach den Herrschern zu greifen.
Greif dir selbst an den Kragen. Hör auf, dir die Welt erklären zu lassen, und fang an, sie selbst zu gestalten.
Veränderung beginnt nicht im Parlament, nicht auf einer Bühne, nicht in einem Petitionssystem. Sie beginnt genau dort, wo du zum ersten Mal begreifst, dass du selbst verantwortlich bist.
Niemand nimmt dich an die Hand. Niemand führt dich. Niemand erlöst dich. Und genau in diesem Moment, in dem du diese Wahrheit nicht nur hörst, sondern spürst, entsteht die einzige Kraft, die Systeme wirklich fürchten:
ein Mensch, der aufgehört hat zu betteln – und angefangen hat zu handeln.
Teil1/2
t.me/ostseekrabbe_mv
Forwarded from reitschuster.de
946 Behörden, 500.000 Stellen – ein interner Behörden-Brandbrief deckt auf, wie Verwaltungsstrukturen Milliarden verschlingen. Doch in Berlin fehlt der Mut zum Umbau – und der Steuerzahler zahlt weiter drauf. Von Kai Rebmann. https://reitschuster.de/post/500-000-stellen-in-946-behoerden-buerokratie-waechst-deutschland-ueber-den-kopf
reitschuster.de
500.000 Stellen in 946 Behörden – Bürokratie wächst Deutschland über den Kopf Verdoppelung der Personalkosten in nur zehn Jahren
Das einzige, das in Deutschland noch wächst, ist der Staat. Die CDU gibt vor, die Probleme lösen zu wollen, bleibt aber – gefangen in einer toxischen Koalition mit der SPD – weitgehend ohnmächtig. Ausbaden muss es einmal mehr der Steuerzahler. Von Kai Rebmann.
Forwarded from Reiner Fuellmich 🇩🇪/🇦🇹/🇨🇭
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Illegale Vorgärten werden in Norderstedt (Schleswig Holstein) versiegelt - Satire?
50 Jahre lang gepflegt, grün, nützlich - und plötzlich heißt es vom Rathaus: 40 € Pacht oder Beton.
Weil nichts so sehr nach "Klimaschutz" schreit, wie CO2-speichernde Pflanzen wegbaggern und graue Flächen draus machen.
Deutschland 2025: Da, wo gesunder Menschenverstand wächst, wird mit Paragraphen zubetoniert.
https://www.instagram.com/reel/DOiLGHGiMnm/?igsh=MTlucDg0NWQyOHp3cQ==
50 Jahre lang gepflegt, grün, nützlich - und plötzlich heißt es vom Rathaus: 40 € Pacht oder Beton.
Weil nichts so sehr nach "Klimaschutz" schreit, wie CO2-speichernde Pflanzen wegbaggern und graue Flächen draus machen.
Deutschland 2025: Da, wo gesunder Menschenverstand wächst, wird mit Paragraphen zubetoniert.
https://www.instagram.com/reel/DOiLGHGiMnm/?igsh=MTlucDg0NWQyOHp3cQ==