📢 Demo "Freiheit für alle Nationalisten!" in Berlin
Bei der zweiten Zwischenkundgebung am Bundesjustizministerium wurde dem Geburtstagskind Christian Worch zum Ehrentag ein "Jethelm" überreicht, wie er ihn bereits in den 70ern bei den Aktionen trug.
Als Abschlussredner spricht nun Kamerad Marcus Bischoff aus Berlin.
Bei der zweiten Zwischenkundgebung am Bundesjustizministerium wurde dem Geburtstagskind Christian Worch zum Ehrentag ein "Jethelm" überreicht, wie er ihn bereits in den 70ern bei den Aktionen trug.
Als Abschlussredner spricht nun Kamerad Marcus Bischoff aus Berlin.
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📢 Demo "Freiheit für alle Nationalisten!" in Berlin
Nach dem Absingen des Drutschlandliedes wurde die Veranstaltung gegen 18.15 Uhr planmäßig beendet. Danke an alle, die heute mit uns auf der Straße waren!
Nach dem Absingen des Drutschlandliedes wurde die Veranstaltung gegen 18.15 Uhr planmäßig beendet. Danke an alle, die heute mit uns auf der Straße waren!
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📢 Tag der politischen Gefangenen am 18. März: Werbeaktionen in Hannover gestartet
🌊 KANAL STURMZEICHEN - @sturmzeichen
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🤣 Großartig: Eine Hotelbetreiberin wollte sich auf Kosten der Allgemeinheit bereichern, indem sie Asylforderer in ihrem Drei-Sterne-Hotel unterbrachte. Diese zeigten ihre Dankbarkeit allerdings durch Sachbeschädigungen, Vermüllung, Fäkalien an den Wänden usw. Verlust: 2,5 Millionen Euro, wirtschaftliches Lebenswerk zerstört. Tja...
https://apollo-news.net/rentnerin-vermietete-hotel-an-fluechtlinge-und-verlor-millionen-euro-landkreis-entzieht-sich-der-verantwortung/
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Apollo News
Rentnerin vermietete Hotel an Flüchtlinge und verlor Millionen Euro – Landkreis entzieht sich der Verantwortung
Ursprünglich wollte Ingrid Sauer „armen Menschen“ helfen, indem sie Flüchtlingen ihr Hotel als Unterkunft anbot. Seit die Flüchtlinge ihre Zimmer schmutzig und beschädigt zurückgelassen haben, kämpft die 84-Jährige vor Gericht gegen den Landkreis.
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📚 "Unbeugsam - Eine Anleitung für das Streben nach Erkenntnis und Ruhm" ab jetzt zum Sonderpreis!
Festeinband 25,00 € (früher 30,00 €), Broschur 16,00 € (früher 20,00 €)
"Unbeugsam" ist DAS Buch für eine ganzheitliche Lebensanschauung und einen authentischen Lebensstil.
Das Buch behandelt Fragen der Politik, Philosophie, Kultur und Religion, das Themenspektrum umfasst aber auch Fragestellungen des Alltags und der privaten Lebensführung: (Kampf-)Sport, Gewalt, Gesundheit, Ästhetik, Mode, Musik, Literatur, Spiele, Sexualität, Geschlechterbeziehungen, (Männer-)Freundschaft und vieles mehr - alles, was den männlichen Patrioten von heute ausmacht.
"Unbeugsam" bietet nicht nur ein weltanschauliches Fundament, sondern ist zugleich ein Lebensratgeber für ein sinnerfülltes und wertebewusstes Leben gemäß unserer germanisch-europäischen Traditionen.
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"Unbeugsam" bietet nicht nur ein weltanschauliches Fundament, sondern ist zugleich ein Lebensratgeber für ein sinnerfülltes und wertebewusstes Leben gemäß unserer germanisch-europäischen Traditionen.
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📢 Demonstration „Freiheit für alle politischen Gefangenen!“ in Berlin
Am Sonnabend, den 14. März 2026, beteiligten sich 120 Nationalisten an der Demonstration für die Freilassung von politischen Gefangenen in Berlin-Mitte. Die Veranstaltung startete planmäßig um 14 Uhr auf dem Potsdamer Platz mit der Auftaktrede von Christian Worch, der es sich auch an seinem 70. Geburtstag und mit angeschlagener Gesundheit aufgrund eines Sturzes nicht nehmen ließ, mit uns zusammen auf die Straße zu gehen. Danach verlas Thomas „Steiner“ Wulff“ Grußworte von Rechtsanwalt Wolfram Nahrath. (1/2)
Am Sonnabend, den 14. März 2026, beteiligten sich 120 Nationalisten an der Demonstration für die Freilassung von politischen Gefangenen in Berlin-Mitte. Die Veranstaltung startete planmäßig um 14 Uhr auf dem Potsdamer Platz mit der Auftaktrede von Christian Worch, der es sich auch an seinem 70. Geburtstag und mit angeschlagener Gesundheit aufgrund eines Sturzes nicht nehmen ließ, mit uns zusammen auf die Straße zu gehen. Danach verlas Thomas „Steiner“ Wulff“ Grußworte von Rechtsanwalt Wolfram Nahrath. (1/2)
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Die Demonstration zog anschließend lautstark mit Sprechchören wie „Hoch die nationale Solidarität“ und „Nazis raus – aus dem Knast!“ zur österreichischen Botschaft, wo der Versammlungsleiter Henrik Ostendorf auf einige prominente Fälle von politischer Verfolgung in Österreich aufmerksam machte, zum Beispiel: Manuel Eder, Gottfried Küssel, Wolfgang Fröhlich, Philip Hassler, Hans Berger, Dr. Martin Pfeiffer und Rene Schimanek. Von Gottfried Küssel, der nach wie vor keine Ausweisdokumente besitzt und Österreich deshalb nicht verlassen darf, wurden Grußworte verlesen.
Direkt vorbei am Deutschen Dom auf dem Gendarmenmarkt, ging es weiter zur zweiten Zwischenkundgebung vor dem Bundesjustizministerium. Hier sprachen mit Sascha Krolzig und Marcus Bischoff zwei ebenfalls „knasterfahrene“ Mitstreiter, wie wohl etliche Teilnehmer bereits politische Strafverfahren und Haftzeiten hinter sich haben dürften. Im nächsten Jahr werden vielleicht einige Kameraden, die heute noch mit uns auf der Straße stehen, wieder in Gesinnungshaft sitzen – doch umgekehrt werden einige derzeit noch inhaftierte Nationalisten dann wieder mit uns auf der Straße sein. Christian Worch zitierte in diesem Zusammenhang Michael Kühnen: „Wir gehen nicht in, sondern wir gehen durch die Gefängnisse der Demokraten.“ Dem Jubilar des Tages wurde zudem ein „Jethelm“ überreicht, wie er ihn bereits in seinen jungen Aktivistenjahren bei gemeinsamen Aktionen mit Michael Kühnen getragen hatte.
Abschließend kann trotz der – zumal bei so einem wichtigen Thema! – recht geringen Teilnehmerzahl ein positives Fazit zur Demonstration gezogen werden. Auf der mehrere Kilometer langen Wegstrecke durch das Zentrum der Hauptstadt konnten tausende Passanten und Anwohner direkt erreicht werden, die Live-Streams etwa von Schmidtkes Welt und Michael Wittwer verfolgten insgesamt über 40.000 Zuschauer. Wer allerdings meint, im Windschatten der Demonstration für unsere inhaftierten Kameraden, zur selben Zeit und in derselben Stadt unbedingt sein eigenes Süppchen kochen zu müssen, begibt sich selbst in die Gefahr, im sektiererischen Sumpf unterzugehen.
Am Mittwoch, den 18. März, ist der Tag der politischen Gefangenen. Die nationale Opposition ist aufgerufen, mit kreativen Aktionen auf das Schicksal unserer politischen Gefangenen aufmerksam zu machen. Drinnen wie draußen – eine Front!
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Die Demonstration zog anschließend lautstark mit Sprechchören wie „Hoch die nationale Solidarität“ und „Nazis raus – aus dem Knast!“ zur österreichischen Botschaft, wo der Versammlungsleiter Henrik Ostendorf auf einige prominente Fälle von politischer Verfolgung in Österreich aufmerksam machte, zum Beispiel: Manuel Eder, Gottfried Küssel, Wolfgang Fröhlich, Philip Hassler, Hans Berger, Dr. Martin Pfeiffer und Rene Schimanek. Von Gottfried Küssel, der nach wie vor keine Ausweisdokumente besitzt und Österreich deshalb nicht verlassen darf, wurden Grußworte verlesen.
Direkt vorbei am Deutschen Dom auf dem Gendarmenmarkt, ging es weiter zur zweiten Zwischenkundgebung vor dem Bundesjustizministerium. Hier sprachen mit Sascha Krolzig und Marcus Bischoff zwei ebenfalls „knasterfahrene“ Mitstreiter, wie wohl etliche Teilnehmer bereits politische Strafverfahren und Haftzeiten hinter sich haben dürften. Im nächsten Jahr werden vielleicht einige Kameraden, die heute noch mit uns auf der Straße stehen, wieder in Gesinnungshaft sitzen – doch umgekehrt werden einige derzeit noch inhaftierte Nationalisten dann wieder mit uns auf der Straße sein. Christian Worch zitierte in diesem Zusammenhang Michael Kühnen: „Wir gehen nicht in, sondern wir gehen durch die Gefängnisse der Demokraten.“ Dem Jubilar des Tages wurde zudem ein „Jethelm“ überreicht, wie er ihn bereits in seinen jungen Aktivistenjahren bei gemeinsamen Aktionen mit Michael Kühnen getragen hatte.
Abschließend kann trotz der – zumal bei so einem wichtigen Thema! – recht geringen Teilnehmerzahl ein positives Fazit zur Demonstration gezogen werden. Auf der mehrere Kilometer langen Wegstrecke durch das Zentrum der Hauptstadt konnten tausende Passanten und Anwohner direkt erreicht werden, die Live-Streams etwa von Schmidtkes Welt und Michael Wittwer verfolgten insgesamt über 40.000 Zuschauer. Wer allerdings meint, im Windschatten der Demonstration für unsere inhaftierten Kameraden, zur selben Zeit und in derselben Stadt unbedingt sein eigenes Süppchen kochen zu müssen, begibt sich selbst in die Gefahr, im sektiererischen Sumpf unterzugehen.
Am Mittwoch, den 18. März, ist der Tag der politischen Gefangenen. Die nationale Opposition ist aufgerufen, mit kreativen Aktionen auf das Schicksal unserer politischen Gefangenen aufmerksam zu machen. Drinnen wie draußen – eine Front!
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👮🏻♂️🚫 Auf der Demonstration "Freiheit für alle politischen Gefangenen!" am 14. März in Berlin kam es zu mehreren Rechtsbrüchen und mutmaßlichen Straftaten von Angehörigen des Repressionsapparates.
Unter anderem wollte sich die Polizeiführung partout nicht an ihren eigenen Auflagenbescheid halten, Personen wurden wegen des Tragens von ganz normalen Kleidungsstücken (zum Beispiel Schals) medienwirksam abgeführt, einzelne Teilnehmer sollten bei Temperaturen um 6 Grad ihre Jacken ausziehen, es kam zu schikanösen Vorabkontrollen und vielen rechtsbrecherischen Maßnahmen mehr.
Wie so oft im Nachgang von nationalen Demonstrationen, beginnt nun die juristische Aufarbeitung der Geschehnisse, und die Rechtsbrecher in Uniform dürfen nun in mehreren juristischen Verfahren Rede und Antwort stehen.
➡️ Wart ihr auch Betroffene von Polizeischikanen? Dann schreibt uns an kontakt@sturmzeichen-versand.de! Wir fahren mit den Rechtsbrechern gerne die Gesetzbücher hoch und runter! 🥳
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Unter anderem wollte sich die Polizeiführung partout nicht an ihren eigenen Auflagenbescheid halten, Personen wurden wegen des Tragens von ganz normalen Kleidungsstücken (zum Beispiel Schals) medienwirksam abgeführt, einzelne Teilnehmer sollten bei Temperaturen um 6 Grad ihre Jacken ausziehen, es kam zu schikanösen Vorabkontrollen und vielen rechtsbrecherischen Maßnahmen mehr.
Wie so oft im Nachgang von nationalen Demonstrationen, beginnt nun die juristische Aufarbeitung der Geschehnisse, und die Rechtsbrecher in Uniform dürfen nun in mehreren juristischen Verfahren Rede und Antwort stehen.
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🕵🏻♂️🔍 Da es nach der Logik des Systems keine politischen Gefangenen geben darf, wurden in der Hauptstadt umgehend die Steuergelder losgeschickt, um nach den "bösen" Aufklebern zu suchen.
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