Stefan Malsi
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Gedanken für eine neue Welt
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Jesaja 48, 12 – 22

Jes 48, 12-16 Zunächst erscheint auch dieses Kapitel als ein Anruf Gottes an Jakob und Israel, aber es dürften sich diese Zeilen wohl eher an das „Volk Jakob“ und das „Volk Israel“ richten. Alle sollen es hören, niemand außer Gott selbst hat je solches verkündet: Der, den der Herr liebt, wird Seinen Willen an Babel vollstrecken. Auch ihn!! hat Gott berufen und er!! wird seinen Weg erfolgreich beenden und genau dieser hat von Beginn an gesprochen und ist seit Anbeginn des Kampfes dabei! Mit diesen Zeilen kann weder Jakob noch Israel gemeint sein, sondern es muss wiederum der Knecht Kyrus sein der hier noch einmal besonders angesprochen wird!

Jes 48, 17-19 Unter dieser Voraussetzung begreift man auch die jetzt anschließenden tadelnden Zeilen, denn Kyrus muss wohl in so manchen Vorleben etwas außerhalb von Gottes Geboten gelebt haben, denn sonst könnte er heute auf eine zahlreiche Nachkommenschaft blicken, was wohl offensichtlich nicht der Fall ist. Diese versteckten Botschaften dürften vor allem zur Selbstfindung von Kyrus dienen, denn wer außer ihm selbst sollte schon diesen Tadel verstehen und überprüfen können?

Jes 48, 20-22 Nun ist aber genug des Tadels, jetzt kommt wieder der Aufruf an alle! Raus mit euch aus der „babylonischen Denke“, raus mit euch aus „chaldaäischen Handeln“, denn der Herr hat Seinen Knecht Jakob „ausgelöst“, was man wohl nur so verstehen kann, dass Gott Seinen stärksten Krieger zu Reinheit geführt hat und die Erlösung für alle unmittelbar bevor steht. Wie in uralten Zeiten wird Gott Sein Volk durch die Wüste ins gelobte Land führen und ihren Durst zu jedem Zeitpunkt stillen.
Der Mond

Den leuchtenden Mond,
der den Samen
vieler Geschöpfe
in sich trägt,
ihn lasst uns ehren
durch Opfer und Gebet...

Wenn das Mondlicht wärmer wird,
dann wachsen golden gefärbte Pflanzen auf Erden
während des Frühlings.
Wir opfern dem Neumond und dem Vollmond;
die Sichel des Neumonds ist voll heiligen Friedens:
wir bringen dem Engel des Friedens unser Gebet dar.
Der strahlende und leuchtende Mond
trägt in sich den Samen:
Der Glänzende, der Ruhmreiche,
der Wasserspendende, der Wärmegebende,
der Weisheitgebende, der Rücksichtgebende,
der Frischegebende,
der Heilende, der Friedensmond! `

Mit ruhigem und friedvollem Licht scheint der Mond
über den Weiden, den Heimstätten, den Gewässern,
den Ländereien und Pflanzen unseres irdischen Gartens
Der Mond und die Sonne,
der heilige Wind und die ewigen Sterne,
selbstbestimmt und sich selbstbewegend,
sie alle sind ordnende Kräfte der heiligen Ordnung,
der Tage und Nächte, der Monate und Jahre.
Das Antlitz des Mondes ändert sein Aussehen,
doch immer bleibt er der gleiche:
So wie das Heilige Gesetz verschiedene Gesichter zeigt
jedem einzelnen Kind des Lichts,
so bleibt es doch unverändert in seinem Wesen.
Wir rufen den Neumond und den abnehmenden Mond
und den Vollmond, der die Nacht zerstreut,
und die jährlichen Feste und Jahreszeiten
des Himmlischen Vaters.
Denn Er war es, der den Mond erschuf,
Sein Zunehmen und Abnehmen,
so dass wir durch ihn erkennen
die Bewegung von Tag und Nacht.
Du silbern leuchtender Mond!
Dankbar sind wir, dich zu erblicken
und in deinem Spiegel zu erkennen
das gesegnete Antlitz unserer Mutter Erde.

In der Welt der Menschheit
sind die Kinder des Lichts wie flammende Strahlen,
so wie die Sterne erblassen in der Gegenwart
des leuchtenden und scheinenden Mondes.
Der Mond wandert leuchtend den Himmel entlang,
und Freude am Heiligen Gesetz erfüllt unsere Herzen.

Friede, Friede, Friede,
heiliger Engel des Friedens,
erleuchte den silbernen Mond mit deiner Heiligkeit,
dass alle auf seine Schönheit blicken
und deinen ewigen Frieden fühlen.
Der leere Himmel ist blau von der Nacht,
und wir sehen die ersten Strahlen des Neumondes,
einfach und schön.

Dann begrüßen sich die Kinder des Lichts
mit Liebe und Dank und mit den Worten:
„Friede sei mit dir! Friede sei mit dir!“



aus: Das Evangelium der Essener: „Die unbekannten Schriften der Essener“
Jesaja 49, 1 – 6

Dieses Kapitel wird auch „Das zweite Lied vom Gottesknecht“ genannt und der Prophet Jesaja lässt diesen darin selbst zu Wort kommen. Er spricht in Vollmacht die Völker und Inseln an und bekennt, dass er schon im Mutterleib berufen ward, so wie er es einst auch als Prophet Jeremias von sich gab. Er bekennt vor der Welt, dass Gott seinen Mund zu einem scharfen Schwert gemacht hat und ihn solange im Verborgenen hat reifen lassen bis er zu einem spitzen Pfeil geworden ist. Dem Gottesknecht ist seine Aufgabe wohl klar, er weiß, dass Gott durch ihn Seine Herrlichkeit zeigen will, aber er beklagt sich darüber, dass er soviel Kraft und Bemühen nutzlos hat vergeuden müssen. Diese Klage deckt sich mit der Erkenntnis die wir aus Jes 41, 8 – 16 gewinnen durften, dass Jakob und Israel schwere Lebenswege aufgebürdet werden um sie für ihre Aufgaben zu schmieden. Beide dürften daran wenig Freude gehabt oder Erfolg gespürt haben, sondern haben ganz im Gegenteil darauf wohl oft verzichten müssen. Jakob neigt nur nicht dazu so zu klagen wie es Israel eigen ist!

Der Gottesknecht erkennt aber, dass sein Recht und sein Lohn einzig bei Gott liegen, denn aus eigener Kraft kann er nichts erreichen. Er, der ihn im Mutterleib zu Seinem Knecht gemacht hat um die Völker Jakob und Israel heim zu führen, Er wird ihm auch die notwendige Stärke und Ehre zu geben wissen. Dem Gottesknecht ist bewusst, dass er nicht nur die Stämme Jakobs und die verschonten Israels retten soll, sondern zum Licht für die Völker werden wird um das Heil bis ans Ende der Erde zu bringen. Lohn und Ehre des Gottesknechtes liegen in dem was er der Welt bringen wird!
Osho – das liebenswerte spirituelle Schlitzohr

Oshos Bücher sind in vielerlei Hinsicht erstaunlich, denn er übersteigt kinderleicht gleich reihenweise Tabus und Denkgrenzen, schreibt über Sex und Ektase genauso leidenschaftlich wie über Jesus und Gott. Gerade über Jesus haut er Erkenntnisse raus, die man so an keiner anderen Stelle lesen kann. Er beschreibt ihn ungeheuer lebendig, nennt ihn einen spirituellen Hedonisten und schildert ihn als einen Mann dessen Fähigkeiten im Umgang mit Frauen wohl den seinen ähnlich waren. All das hat eine Eigenständigkeit die aufmerksam werden lässt und so kamen wir nach und nach dahinter, dass Osho wohl vor 2000 Jahren Jesus auf seinem Weg nach Indien begegnet sein muss, denn all seine Schilderungen hat er wohl aus der Tiefe seiner Seele emporgehoben. Man kommt daher auch nicht umhin, seine Ausführungen als die vielleicht beste Persönlichkeitsbeschreibung des historischen Jesus nach dessen Weggang aus Israel zu würdigen!
Sooooo, der Corona-Impf-Angriff auf die Menschheit scheitert gerade krachend und nun können wir uns wieder unserer eigentlichen Aufgabe zuwenden und die Menschen auf den Eintritt ins Licht vorbereiten. Klar, wir müssen den Schlamassel noch abräumen und die Täter bis zur letzten Kanaille zur Verantwortung ziehen, nebenbei den Crash samt Wirtschaftszusammenbruch überstehen, aber jetzt kommt endlich Schwung in Bude und die Ziellinie taucht am Horizont auf! Also rafft euch auf und lasst uns das Spiel zu Ende bringen!