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Forwarded from Corona Info Schweiz (Linda Kratky 🔥🔥🔥)
Ktipp hat keine Meinung zur SRG-Halbierungsinitiative, dafür Zahlen, Fragen und Umverteilungstipps durch die Blume.
11.02.2026
https://www.ktipp.ch/artikel/artikeldetail/das-nimmt-die-srg-heute-ein-und-darauf-muesste-sie-verzichten

❗️SRG könne die Geldeinbussen tragen, die durch die Halbierungsinitiative entstehen, Lokalradios seien nicht betroffen!
https://youtube.com/watch?v=MqziamAHEoo
Pro und Kontra, Fakten im Beitrag vom 10.02.2026 von Vo Gunte.
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Schande für die Schweizer Justiz: Dr. Manuel Albert erneut verurteilt – Ein Fehlurteil im Dienste des Corona-Narrativs

Das Kantonsgericht Schwyz bestätigt und verschärft das Urteil gegen den Anästhesisten – ein Schlag ins Gesicht jeder evidenzbasierten Medizin

Für Dr. med. Manuel Albert gibt es aus Schwyz keine Entlastung. Das Kantonsgericht Schwyz hat am 3. März 2026 sowohl die Berufung als auch die Anschlussberufung abgewiesen und das Urteil des Bezirksgerichts Höfe weitgehend bestätigt. Zusätzlich wurde der Arzt wegen versuchter vorsätzlicher Widerhandlung gegen das Heilmittelgesetz verurteilt, konkret wegen zweier Sendungen Ivermectin, die bereits vom Zoll zurückgehalten worden waren. Ivermectin und Vibasin19 werden eingezogen und vernichtet. Die Strafe erhöht sich auf 90 Tagessätze zu 330 Franken, insgesamt 29 700 Franken. Eine zusätzliche Busse entfällt, und aufgrund der zweijährigen Probezeit fällt keine Zahlung an, sofern kein weiteres Fehlverhalten erfolgt. Die Gerichtskosten werden ihm jedoch grösstenteils auferlegt. Die ausführliche Urteilsbegründung wird in etwa zwei Monaten erwartet.

Ein Urteil, das nichts mit Patientenschutz zu tun hat – und alles mit der Verteidigung des offiziellen Narrativs

Bei genauer Betrachtung wird deutlich, dass kein Arzt bestraft wurde, der Patienten schaden wollte. Sanktioniert wurde ein Mediziner, der während der Pandemie nach seinem Berufsethos handelte. Dr. Albert beschaffte Tausende Tabletten Ivermectin aus Indien und verschrieb sie seinen Patienten zu einem Zeitpunkt, als keine zugelassenen Covid-Medikamente verfügbar waren. Der Off-Label-Use erlaubt ein solches Vorgehen in Ausnahmesituationen. Anstatt diesen ärztlichen Handlungsspielraum zu schützen, wurde das Heilmittelgesetz maximal restriktiv angewandt. Das Urteil dient nicht der Wahrheit, sondern der Staatsräson. Es ging nicht um Gesundheit, sondern um die kompromisslose Aufrechterhaltung des Corona-Narrativs. Wer alternative, günstige und international eingesetzte Therapien anbot, wurde kriminalisiert.

Swissmedic und die Staatsanwaltschaft im Schulterschluss – der wahre Motor der Verfolgung

Zentral ist die Rolle der Swissmedic. Die Behörde bekämpfte unzugelassene Importe wie Ivermectin von Beginn an und trieb die Staatsanwaltschaft voran. Ihr Interesse liegt darin, dass nur zugelassene Produkte verordnet werden dürfen und damit ausschliesslich jene, die den zugelassenen Herstellern wirtschaftlichen Nutzen bringen. Wirksame Mittel ausserhalb dieses Systems bedrohen das Zulassungsmonopol. Unter dem offiziellen Vorwand des Bevölkerungsschutzes wird faktisch dieses Monopol verteidigt. Das enge Zusammenwirken von Aufsichtsbehörde und Strafverfolgung legt die politische Motivation des Verfahrens offen.

Ivermectin und Vibasin19 – weltweit legal und bewährt, nur in der Schweiz tabu

International zeigt sich ein anderes Bild. Ivermectin ist in vielen Ländern legal erhältlich, wird verschrieben oder staatlich verteilt, unter anderem in Indien, Brasilien, Mexiko, Peru und mehreren afrikanischen Staaten. Dort setzte man auf pragmatische und kostengünstige Behandlungen statt auf Lockdowns. In Regionen mit breiter Anwendung blieben die Covid-Zahlen vergleichsweise moderat, ohne massive wirtschaftliche Schäden. Auch Vibasin19 ist in vielen Ländern verfügbar und ärztlich im Einsatz. Allein in der Schweiz gelten diese Mittel als verboten und werden vernichtet.

Absehbarer Ausgang – kein Gericht wagt es, der Swissmedic in den Rücken zu fallen

Die erneute Verurteilung war absehbar. Ein Kantonsgericht widerspricht der Swissmedic nicht offen und hebt kein entsprechendes Urteil auf. Ein Freispruch hätte einen Präzedenzfall geschaffen und andere Ärzte zu Off-Label-Therapien ermutigt, was das Zulassungssystem erschüttert hätte. Gleiches gilt für eine Weiterziehung an das Bundesgericht, das den Druck ebenfalls nicht aufheben wird. Das Urteil dürfte bestätigt werden, um keinen Präzedenzfall zu riskieren.

Allgemeine Gerichtsprozess-Infos unter
Prozessunterstützung für Dr. med. Manuel Albert

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Das zwangsgeldgemästete SRG-Schweinchen und die Moralinstanz Mike Müller

Wie man mit zwei Promille Satire und drei Promille Selbstgerechtigkeit noch als Kabarett verkauft

Kaum hat man den Mike Müller vom letzten grossen Auftritt verdaut, steht er schon wieder da – frisch poliert, voller heiliger Empörung und mit der rhetorischen Präzision eines Vorschlaghammers. Im Podcast bei Pascal Nufer platzt die Bombe: Die Initianten der SRG-Halbierungsinitiative sind «heisse Verehrer von Donald Trump». Fertig. Diskussion beendet. Wer jetzt noch nach Belegen fragt, ist entweder naiv oder bereits mit orange Haarfarbe infiziert.

Der grosse Weltverschwörungs-Bogen: Von Budapest über Moskau direkt nach Bern

Natürlich spannt unser Satiriker – Verzeihung, unser selbsternannter Wächter der Demokratie – sofort den ultimativen Bösen-Buben-Bogen: Orbán knebelt, Putin liquidiert, Trump zensiert Late-Night-Shows per Präsidenten-Dekret, und Tommy Matter will genau dasselbe, nur dass er dabei noch frech 200 Franken pro Haushalt zurückgeben will. Die Diagnose fällt dann gewohnt tiefschürfend aus: Es grassiert ein «allgemeines Lebensgefühl», man habe «sehr grosse Freude an der Disruption, am Zerstören von bestehenden Strukturen». Grobschlagen, auf den Tisch hauen, Einfluss ausüben – die klassische Achse des Bösen, jetzt mit Schweizer Postleitzahl. Und die 200 Franken Ersparnis? Lachhaft. Es geht um die systematische Vernichtung der SRG als letztes Refugium der Aufklärung. Wer das anzweifelt, hat entweder kein Gewissen oder schon zu viele rechte Memes geliket.

Der Retter der SRG – und sein heimlicher Lebensretter: der eigene Gehaltsscheck

Während Mike Müller mit Inbrunst die freie Presse vor den bösen Steuersenkern rettet, kämpft er parallel mit heldenhafter Verbissenheit um den eigenen fetten monatlichen Scheck. Der Mann, der einst mit Giacobbo das Schweizer Fernsehen halbwegs unterhaltsam machte, residiert heute als Co-Intendant und Ensemblemitglied am Schauspielhaus Zürich und serviert uns Beat Sterchis «Blösch» in einer Bühnenversion, die trotz Hofberichterstattung, interner Power und aller erdenklichen Werbevorleistungen so spektakulär abstürzt, dass man Vorstellungen streichen muss, weil selbst die Abonnenten lieber zu Hause Netflix gucken. Publikum? Fehlanzeige. Kasse? Blutleer – wie sein Hirn. Aber die SRG-Gebühr fliesst weiter pünktlich aufs Konto. Da lohnt es sich doch, mal richtig laut zu werden, oder? Moral ist schliesslich teuer.

Staatskomiker deluxe: vom Rebellen zum rentensicheren System-Lobbyisten

Im Netz hagelt es Häme. «Staatskomiker» gilt inzwischen fast als Kompliment. Ein Typ, der früher gegen alles und jeden gewettert hat – solange es hip war –, heute aber beim leisesten Anzeichen von Gebührenkritik in akute Panik verfällt. Einer, dem plötzlich jedes rhetorische Mittel recht ist, um die «blöden SRG-Gegner» in die braune Ecke zu drängen – Hauptsache, der eigene Geldhahn tropft nicht leer. Disruption? Zerstörung? Für Müller sind das nur die Schimpfwörter, die man benutzt, wenn jemand die heilige Zwangsabgabe infrage stellt. Früher hätte er darüber Kabarett gemacht. Heute macht er Lobbyarbeit – und nennt es Satire.

Fazit: Moral ist, wenn der Scheck pünktlich kommt

Am Ende bleibt von der grossen moralischen Instanz Mike Müller nur ein ziemlich trauriges, ziemlich berechenbares häufchen Elend: ein rohrkrepierender Bühnenmensch, der sich an der SRG festklammert wie ein Titanic-Schiffbrüchiger an einer Holzplanke – im Wissen, dass genau diese Anstalt ihn jahrelang über Wasser gehalten hat. Satire? Eher Staatswerbung auf fremde Rechnung. Und während er weiter Gift spuckt und Trump-Vergleiche zieht, fragt man sich leise: Wie lange hält diese Selbstgerechtigkeit, wenn irgendwann wirklich mal die Hälfte der Gebühren wegfällt? Dann wird’s spannend. Dann sehen wir, ob Mike Müller noch Satiriker ist – oder nur noch ein sehr teurer Bittsteller mit Mikrofon. Bis dahin: Prost, Mike. Auf viele weitere fette Schecks – und möglichst wenig leeres und inhaltsloses Gesäusel.

*Könnte Sarkasmus enthalten



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Unterwerfungsvertrag unterschrieben: Die Schweiz kapituliert vor Brüssel – und das Volk schluckt brav

Guy Parmelin opfert unsere Souveränität, während die SVP tobt und die Bevölkerung schweigend zuschaut

Ein düsterer Tag für die direkte Demokratie

Am 2. März 2026 hat Bundespräsident Guy Parmelin ausgerechnet als SVP-Mann in Brüssel seine Unterschrift unter das fatale Paket Schweiz–EU gesetzt – 18 Abkommen, über 2200 Seiten Unterwerfung pur. Dynamische Übernahme von EU-Recht, EuGH als oberster Richter, Kohäsionszahlungen und eine Schutzklausel, die niemanden schützt. Ein historischer Akt der Selbstentmündigung, getarnt als «Modernisierung». Und das Volk? Kein Aufschrei, keine Meuterei, nur das leise Schlucken der ekelhaft stinkenden Brühe, die der Bundesrat ihm einflösst.

Die SVP entlarvt den Verrat – der Bundesrat führt ihn aus.

Während Parmelin brav die Feder führte, nannte seine eigene Partei das Ganze beim Namen: EU-Unterwerfungsvertrag. «Ein düsterer Tag für die Schweiz», donnerte Nationalrätin Magdalena Martullo-Blocher bei der Protestaktion in Bern. Parteipräsident Marcel Dettling rief unverblümt zum Widerstand auf: «Kämpfen wir gemeinsam für eine freie Schweiz und für unsere direkte Demokratie!» Die SVP hat recht: Hier wird nicht modernisiert, hier wird verraten. Souveränität, Identität, Volksrechte – alles geopfert auf dem Altar einer Krisen-EU, die uns künftig in Recht, Gesundheit, Strom und Zuwanderung diktiert. Und die SVP, die grösste Partei des Landes, steht genau dort, wo sie hingehört: auf der Seite des Volkes, nicht des Bundesrats.

Wo bleibt der Aufschrei des Volkes? Die Dummheit der Schweizer

Genau hier wird es peinlich. Denn während die SVP und mutige Initiativen wie unterwerfungsvertrag.ch schon jetzt den Abstimmungskampf vorbereiten, herrscht im Land die grosse Stille. Dieses angeblich so stolze, wehrhafte Volk – das sich bei jeder Gelegenheit auf Wilhelm Tell und die Landesverteidigung beruft – zeigt nun seine wahre Grösse: keine. Kein Sturm auf den Bundesplatz, kein Generalstreik, keine einzige Kantonsmeuterei. Stattdessen brav die Köpfe einziehen und hoffen, dass die Brühe schon nicht so schlimm schmeckt. Wie dumm muss man eigentlich sein, um sich freiwillig die Ketten anlegen zu lassen und noch dazu zu glauben, man bleibe «unabhängig»?

Ich mache mir keine Illusionen: Mit solchen Sätzen macht man sich keine Freunde. Aber ich bin schockiert und zutiefst betrübt. Was muss eigentlich noch passieren, bis auch der hinterletzte Ausredenkönig in diesem Land begreift, dass seine Ausflüchte – «Ich hab keine Zeit», «Das bringt ja eh nichts», «Ich bin ja nur ein Einzelner» – nicht mehr zählen, sondern einfach nur zum Kotzen sind? Es ist zum Schämen. Statt sich mit allem, was man hat, für die Freiheit einzusetzen, zieht man lieber den Schwanz ein. Das ist nicht Schweizer Tugend, das ist feige Dummheit.

Warum die nächsten Abstimmungen schon verloren sind

Und genau diese Haltung ist der Grund, warum auch die Halbierungsinitiative oder der Erhalt des Bargeldes wieder bachabgehen werden. Wenn einem die eigene Freiheit so am Arsch vorbeigeht, dass man nicht einmal mehr den kleinen Finger rührt – wie soll man dann noch jeden Morgen in den Spiegel schauen können, ohne rot zu werden? Die Schande liegt nicht nur beim Bundesrat. Sie liegt bei uns allen, die wir zuschauen und schweigen.

Der Kampf beginnt erst jetzt – und er muss laut werden

Zum Glück gibt es noch Stimmen, die nicht schweigen. Die SVP ruft explizit zum Widerstand auf, die EDU lehnt das Paket ebenso klar ab und Plattformen wie unterwerfungsvertrag.ch machen bereits mobil. Das Paket geht nun ins Parlament und landet mit hoher Wahrscheinlichkeit vor dem Volk. Genau dort muss der Hammer fallen.

Wer noch einen Funken Anstand und Freiheitsliebe im Leib hat, meldet sich jetzt. Nicht morgen. Nicht «wenn es passt». Jetzt. Sonst bleibt von der Schweiz bald nur noch eine Erinnerung an das, was einmal war: ein souveränes Land, das sich nicht unterjochen liess.

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Wenn ein Konflikt die Benzinpreise explodieren lässt und die Ausreden immer dünner werden

Wo bleibt der Aufschrei?

Die peinliche Realität an den Zapfsäulen

Gerade erst hat der Iran-Konflikt neue Eskalationsstufen erreicht – Angriffe auf Öltanker in der Strasse von Hormus, Sperrung der wichtigsten Ölroute der Welt –, und schon schiessen die Preise an den Schweizer Tankstellen in die Höhe. Der Brent-Ölpreis kletterte innerhalb von Stunden um zwei Prozent auf über 72 Dollar. Experten rechnen bei weiterer Verschärfung mit über zwei Franken pro Liter Benzin. Das Peinliche daran? Das Benzin in den Tanks und Lagern ist längst eingekauft. Trotzdem passen die Anbieter die Preise blitzschnell an, als gäbe es keine Lieferverzögerung. Leser des Blick kommentieren das mit unverhohlenem Ärger: «Wieso soll das Benzin schon jetzt teurer werden? Das Benzin ist bereits in den Tanks der Tankstellen.» Oder noch deutlicher: «Peinlich, dass ein Konflikt sofort auf die Benzinpreise Auswirkungen haben soll. Da verdienen ein paar Anbieter vorsorglich massiv mehr.» Genau diese Mischung aus Hilflosigkeit und zynischer Gewinnlogik macht die Situation so bitter.

Das dreckige Spiel mit dem Öl

Egal, wie beschissen die Lage wird – die Ausreden bleiben dieselben: «Das ist nur vorübergehend», «Marktkräfte», «geopolitische Unsicherheit». Dabei merkt man doch, dass hier nichts zufällig passiert. Wie treffend heisst es doch: «Ein Krieg, der überraschend ausbricht, ist von langer Hand geplant worden.» Die steigenden Ölpreise sind kein Kollateralschaden, sie gehören zum Spiel. Wer die Kontrolle über die grossen Reserven und die kritischen Transportrouten hat, diktiert nicht nur die Energiepreise, sondern ganze Volkswirtschaften. Und genau dieses Muster wiederholt sich jetzt mit erschreckender Präzision.

Die wahren Gründe hinter Venezuela und Iran

Schauen wir zurück auf Venezuela. Das Land sitzt auf den grössten nachgewiesenen Ölreserven der Welt. Unter Hugo Chávez und später Nicolás Maduro wurden US-Konzerne enteignet, die Produktion verstaatlicht. Die Antwort der USA? Sanktionen, Druck, Unterstützung von Gegenkräften und schliesslich eine regelrechte Intervention, die unter Trump eskaliert ist. Heute reden amerikanische Ölkonzerne offen von «glänzenden Geschäften» in den maroden Feldern, beschlagnahmte Tanker werden als Druckmittel eingesetzt. Der Vorwand hiess immer «Demokratie und Menschenrechte» Der wahre Grund war und ist das schwarze Gold.

Und nun Iran. Die Strasse von Hormus, durch die ein Fünftel des weltweiten Öls fliesst, wird zur Waffe. Iranische Revolutionsgarden greifen Tanker an, sperren die Passage – und schon steigen die Preise weltweit. Die USA und Israel greifen militärisch ein, der Konflikt droht, zum Flächenbrand zu werden. Wieder heisst es offiziell: Atomprogramm, Terrorfinanzierung, regionale Stabilität. Wieder steht im Hintergrund die Kontrolle über das Öl. Wer die Hormus-Strasse blockiert oder freigibt, entscheidet über Inflation in Europa, Rezession oder Boom in Asien. Zufall? Kaum.

Die schweigende Masse – unser aller Untergang

Das Beschämende ist nicht einmal die Geopolitik selbst. Das Beschämende ist die Sofa-Revolution. Während die Preise an den Zapfsäulen explodieren, während Ausreden immer absurder werden und während sich das Muster von Venezuela bis Iran wiederholt, sitzt die Mehrheit mit offenem Mund vor den Bildschirmen und schaut zu. Statt Aufschrei gibt es Schulterzucken: «Was soll man schon machen?» Genau dieses Nichtstun wird unser Untergang sein – nicht die Kriege selbst. Denn wer schweigt, legitimiert. Wer nicht fragt, warum die Preise schon steigen, bevor das erste Fass verzögert wird, der akzeptiert das Spiel. Und wer das Spiel akzeptiert, verliert am Ende alles: Wohlstand, Souveränität, Zukunft.

Es wird Zeit, den Aufschrei endlich zu wagen. Bevor die nächste Ausrede kommt. Bevor der nächste Konflikt «überraschend» ausbricht. Bevor wir alle nur noch tanken – und schweigen.

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ChatGPT als Waffe der US-Kriegsmaschinerie

Ein harmloser Chatbot wird zum Spionagewerkzeug – und das war von Anfang an absehbar.

Der Deal im Schatten des Krieges

Ende Februar 2026, nur Stunden vor dem US-israelischen Angriff auf den Iran, unterzeichnete OpenAI einen Vertrag mit dem US-Verteidigungsministerium. ChatGPT-Technologie darf seither in klassifizierten militärischen Netzwerken laufen. Der Zeitpunkt war kein Zufall: Das Pentagon hatte kurz zuvor Anthropic als «Supply-Chain-Risk» eingestuft und ausgeschlossen, weil CEO Dario Amodei harte ethische Grenzen zog – keine Massenüberwachung US-amerikanischer Bürger, keine autonomen Waffensysteme, keine «Killer Robots». OpenAI bot sofort seine Dienste an, ohne vergleichbare Vorbehalte.

Eine absehbare Perversion der Technologie

Der Vorgang folgt einem alten Muster: Zivile Technologien werden systematisch zu Überwachungs- und Spionageinstrumenten umfunktioniert. Die Snowden-Enthüllungen 2013 zeigten, wie Verizon, AT&T, Google und Facebook über das NSA-Programm PRISM Millionen E-Mails, Anrufe und Metadaten abschöpften. Clearview AI sammelte öffentliche Fotos und wurde zum Gesichtserkennungstool von FBI und Polizei. Selbst Samsung-Fernseher und Smartphones hackte die CIA zur heimlichen Audioüberwachung. Nun trifft es ChatGPT: Ein KI-Chatbot, den Millionen für Alltagsfragen nutzen, wird integraler Bestandteil militärischer Analyse- und Kriegsführungssysteme. Sobald eine Technologie breite Verbreitung findet, ist der Schritt zur militärischen Waffe kurz.

Stimmen der Empörung und der Warnung

Die öffentliche Reaktion auf Plattformen wie X und Reddit ist vernichtend. «Wer ChatGPT nutzt, lässt sich jetzt vom US-Militär überwachen», lautet ein verbreiteter Vorwurf. Nutzer berichten, das Pentagon habe gezielt Geodaten und Browserverläufe gefordert – OpenAI habe zugestimmt. Viele sehen den Deal als Grundlage globaler Datensammlung für Kriege, wobei (vorläufig) nur US-Bürger ausgenommen seien. Die Folgen sind massenhaft: Zehntausende Account-Löschungen, explodierende Kündigungen und ein Ranking-Boom für Anthropics Claude-Modell. KI- Experten und Bürgerrechtler warnen vor dem Einstieg in eine weltweite Überwachungsarchitektur: Nicht-US-Nutzer gelten de facto als Freiwild; die angeblichen roten Linien seien blosse Feigenblätter. Kritiker betonen zurecht: Bei veränderten Gesetzen oder gedehnten «lawful purposes» öffnet sich die Tür für Massenüberwachung und autonome Tötungssysteme.

Schadensbegrenzung als Augenwischerei

Sam Altman bezeichnete den Vertrag intern als «opportunistisch und schlampig» und kündigte Nachbesserungen an: Keine Überwachung US-Bürger, kein direkter NSA-Zugriff, rote Linien bei autonomen Waffen – zumindest auf dem Papier. Diese Ankündigungen sind reine Krisenkommunikation. OpenAI hat sich faktisch zum verlängerten Arm des US-Militärs entwickelt. Jede weitere Nutzung speist – bewusst oder unbewusst – Daten in Systeme ein, die Logistik, Zielanalyse oder direkte Kriegseinsätze (aktuell etwa im Iran) unterstützen und letztlich Tötungen ermöglichen.

Eine skrupellose Machenschaft

Der Deal ist kein Betriebsunfall, sondern ein handfester Skandal. OpenAI opfert seine Gründungsprinzipien für Profit und politische Nähe, während ein ethisch konsequenter Konkurrent bestraft wird. Es ist der Sieg des militärisch-industriellen Komplexes über jede Verantwortung. Privatsphäre von Millionen, globale Meinungsfreiheit und eine unabhängige KI-Entwicklung werden geopolitischen Machtinteressen geopfert. Wer heute noch glaubt, seine ChatGPT-Gespräche seien privat, ignoriert die historische Evidenz: Solche Technologien werden unausweichlich zu Werkzeugen der Mächtigen – und genau das war von Anfang an absehbar.

Stark gekürzte Version. Ganze Version aus X oder FB.

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Der Mythos vom Fachkräftemangel als Deckmantel für den Bevölkerungsaustausch

Bundesbern schürt Zweifel und weckt den Ruf nach Remigration.

Der angebliche Mangel an qualifizierten Kräften – ein absurder Vorwand

In einer Phase, in der die Schweizer Wirtschaft angeblich unter einem drückenden Fachkräftemangel ächzt, wendet sich der Bund an Lösungen, die auf den ersten Blick pragmatisch erscheinen, in Wahrheit jedoch einen totalen Schwachsinn darstellen. Statt die tiefer liegenden Ursachen hierzulande anzupacken, werden junge Berufstätige aus Tunesien herangekarrt, um Lücken in Bereichen wie der Elektrotechnik oder der Medizintechnik zu füllen. Das suggeriert subtil, wir hätten zu wenige einheimische Jungen, die sich für solche Berufe interessierten – eine haltlose Behauptung, die einzig und allein dazu dient, die Agenda eines schleichenden Bevölkerungsaustauschs voranzutreiben. Der Bundesrat, in seiner typischen Weltfremdheit, ignoriert dabei geflissentlich, dass es nicht an fehlendem Nachwuchs liegt, sondern an einer Politik, die systematisch den Austausch der eigenen Bevölkerung fördert. Würde der Staat endlich zu alten Werten zurückkehren und die Souveränität nicht an EU-Vasallen verscherbeln, bräuchten wir keine ausländischen Fachkräfte. Diese ganze Erzählung ist mit nichts zu untermauern und dient nur dazu, die eigene Agenda durchzudrücken.

Das Tunesien-Abkommen: ein befristeter Schwindel mit langfristigen Folgen

Seit 2012 gestattet ein Migrationsabkommen mit Tunesien bis zu 150 jungen "Fachkräften" pro Jahr einen vorübergehenden Aufenthalt in der Schweiz, im Tausch gegen die Rücknahme abgelehnter Asylbewerber. Doch die Befristung – nach der Ausbildungszeit müssen sie zurück – macht das alles zur Farce. Unternehmen wie das Medizintechnik-Startup One Twenty, dessen Mitgründer Julian Stiels gegenüber SRF ehrlich zugibt, dass er Mitarbeiter langfristig binden wolle, kritisieren genau diese Zeitbeschränkung. Warum in die Einarbeitung investieren, wenn der Gewinn nur kurzfristig ist? Hier wird klar, wie Bundesbern Zweifel an der eigenen Bevölkerung schürt, um eine Politik zu legitimieren, die Remigration – die Rückführung und den echten Schutz der eigenen Identität – letztlich sabotiert. Der Bundesrat stellt alles auf den Kopf und verschärft damit die Probleme, statt sie zu lösen.

Die Linken, der Verlust der Souveränität und die wachsenden Rufe nach Veränderung

Hinter diesem konstruierten Fachkräftemangel verbirgt sich eine tiefere Haltung, die besonders unter den Linken grassiert: Sie sitzen in ihren bequemen Posten und überlassen die harten Jobs Immigranten, weil sie sich für echte Arbeit zu fein sind. Stattdessen wird der Mangel künstlich am Leben gehalten, um Löhne zu drücken und die Agenda voranzutreiben. Würde der Bundesrat endlich die Souveränität wahren und nicht an Brüssel verramschen, könnten wir auf einheimische Kräfte setzen. Doch stattdessen wird alles in Frage gestellt: Die Politik des Bundesrats wirkt wie ein Selbstsabotageakt, der die Wirtschaft lähmen und die Gesellschaft spalten soll. Und immer mehr Stimmen teilen diese Sicht. So betont SVP-Präsident Marcel Dettling, dass der Fachkräftemangel hausgemacht sei – mit 145'000 Zuwanderern im letzten Jahr entstehe eine Negativspirale, die in Pflege und Schulen noch mehr Lücken reisse. Ähnlich sieht es der Wirtschaftswissenschaftler Martin Janssen: Eine ständige Zuwanderung von ein bis zwei Prozent der Bevölkerung bringt die Volkswirtschaft aus dem Gleichgewicht und schafft nur neuen Mangel. Auch Attila der Kluge nennt es eine Lüge, bei jährlich bis zu 100'000 Zuwanderern von Mangel zu faseln. Und in der Presse hallt es wider: Der Fachkräftemangel sei ein Mythos, der nur Löhne niedrig halte, wie die ZEIT schreibt. Markus Lysser kritisiert die begrenzten Ausbildungsplätze und die Abhängigkeit von der EU, die alles nur verdeckt. Diese Kritiker machen deutlich: Der Bund verschärft die Krise, weckt den Wunsch nach Remigration und untergräbt das Vertrauen in die eigene Politik.

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Die entfremdete Regierung

Wie Bern das eigene Land und seine Bürger verrät

Ein Staat ohne Rückgrat

Es ist ein ernüchterndes, ja beschämendes Bild, das sich in Bern abzeichnet: Die Schweizer Regierung steht nicht mehr für das eigene Land ein – und damit auch nicht mehr für die Menschen, die hier leben, arbeiten und dieses Land seit Jahrhunderten mit ihrem Fleiss und ihrer Freiheitsliebe geprägt haben. Statt die Souveränität der Eidgenossenschaft zu verteidigen, wirkt die Politik wie ein Fremdkörper, der sich internationalen Strömungen und fremden Interessen beugt, während die eigenen Bürger zusehen müssen, wie ihre Heimat Stück für Stück entkernt wird.

Dieser Bruch mit der eigenen Identität ist keine Lappalie. Er bedeutet für die Schweizerinnen und Schweizer ein tiefes Gefühl des Ausgeliefertseins. Wo einst Neutralität, Unabhängigkeit und der Wille des Volkes heilig waren, regiert heute ein schleichender Opportunismus, der die direkte Demokratie zur Farce verkommen lässt. Die Bürger spüren es täglich: Ihre Anliegen zählen nicht mehr. Stattdessen werden Kompromisse geschlossen, die das Land schwächen und diejenigen im Stich lassen, die eigentlich geschützt werden sollten. Es ist ein Verrat an allem, was die Schweiz einmal ausgemacht hat – und er geschieht nicht aus Not, sondern aus freien Stücken.

Weckruf an ein schweigendes Bern

Die Zeit der Schonung ist vorbei. Unsere Vorfahren haben nicht jahrelang in Schluchten und auf Alpenpässen gestanden, haben nicht Blut und Leben für die Freiheit gegeben, haben nicht in den Schlachten von Morgarten, Sempach und Marignano gekämpft, nur damit ihre Nachkommen heute vor fremden Mächten einknicken und die eigene Souveränität verscherbeln. Sie haben Bundesbriefe geschrieben, Landsgemeinden abgehalten, sich gegen Kaiser und Könige gestellt – alles für diesen einen Kern: dass der Schweizer sein Schicksal selbst bestimmt.

Die Regierung muss sich endlich erinnern, wem sie dient: nicht globalen Eliten, nicht irgendwelchen supranationalen Apparaten, sondern ausschliesslich dem Schweizer Volk. Sonst verlieren wir endgültig jenen stolzen, unabhängigen Geist, der Generationen überdauert hat. Die Schweiz verdient mehr als eine Regierung, die nur noch Kulisse ist. Sie braucht Verteidiger. Und zwar jetzt.

Das schweigende Volk und seine Komplizenschaft

Das Schweizer Volk sitzt da, schimpft im Internet, tippt empörte Kommentare ins Handy und scrollt weiter. Die Lethargie ist mittlerweile so tief verwurzelt, dass sie fast schon folkloristisch wirkt – ein trauriger Nationalcharakterzug, den man sich mit Achselzucken und einem «Jo, was willsch mache» schönredet. Doch die bittere Wahrheit lautet: Jedes Volk bekommt genau die Regierung, die es sich leistet – und die es durch sein Nichthandeln aktiv ermöglicht. Solange die Mehrheit lieber jammert als organisiert Druck aufzubauen, solange Unterschriftenlisten Staub ansetzen und Versammlungen ausbleiben, solange bleibt Bern, was es heute ist: ein abgehobener Apparat ohne echte Konsequenzfurcht.

Ausreden gibt es genug – zu beschäftigt, zu müde, zu alt, zu jung, zu wenig Zeit, zu kompliziert, «es bringt ja eh nichts». Das sind allesamt faule Ausflüchte von Menschen, die sich mit ihrer eigenen Ohnmacht arrangiert haben. Die direkte Demokratie, dieses einzigartige Pfand, das uns von fast allen anderen Staaten unterscheidet, funktioniert nur, wenn man sie benutzt. Sonst ist sie bloss ein hübsches Museumsexponat. Jetzt oder nie heisst die Devise. Entweder man steht auf, unterschreibt, demonstriert, kandidiert, vernetzt sich und macht den Mächtigen das Leben schwer – oder man akzeptiert stillschweigend, dass die Schweiz, wie wir sie kannten, endgültig Geschichte wird. Die Uhr tickt. Und sie tickt für alle, nicht nur für die, die weiter nur zuschauen.

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🛡 DIE ALLIANZ DER UNABHÄNGIGEN: DAS KERNTEAM DER «GOLDENEN ZEHN»

Die Schweizer Medienlandschaft befindet sich im Umbruch. In meiner persönlichen Analyse präsentiere ich heute das Kernteam der «Goldenen Zehn» – eine strategische Auswahl von Kanälen, die dort hinschauen, wo andere wegschauen.

Hier sind die ersten 5 Säulen dieser Informations-Architektur:

🔥 @VereinWIR – Die Bastion der Souveränität
In meiner Einschätzung bildet dieser Kanal das moralische Rückgrat für alle, denen verfassungsmässige Rechte und die Souveränität der Schweizer Bürger am Herzen liegen. Eine aktive Kraft, die sich unermüdlich für echte Mitbestimmung einsetzt.

⚖️ @StandPunkt – Die Stimme der Vernunft
Dieser Kanal ist das Korrektiv zum Mainstream. Ob es um die kritische Analyse von Zwangsabgaben wie der SRG-Gebühr oder um tiefgreifende gesellschaftliche Debatten geht: @StandPunkt liefert die Fakten, die im Alltag oft zu kurz kommen. Mutig, fundiert und unbestechlich.

🎙 @skambraks – Die mediale Instanz
Der persönliche Kanal von Ole Skambraks. Als erfahrener Journalist blickt er hinter die Kulissen des öffentlich-rechtlichen Rundfunks und analysiert die grossen Transformationen unserer Zeit mit der Präzision eines Insiders.

🇨🇭 @schweiz_swiss_suisse_svizzera – Die visuelle Seele
Hier wird die Schweiz in ihrer reinsten Form zelebriert.
Einzigartige Einblicke und ästhetische Momentaufnahmen, die das kulturelle Erbe und die atemberaubende Natur unseres Landes würdigen.

🏛 @bernselect – Die Berner Perspektive
Wir dechiffrieren die politischen Codes im Herzen der Macht. Unsere Analysen beleuchten die Mechanismen im Bundeshaus und machen die verborgenen Dynamiken der Berner Politik sichtbar.

💡 UNSERE KONZEPTION: INFORMATION ALS WERKZEUG DER FREIHEIT

In einer Zeit der Informationsflut ist Kuratierung die wahre Macht. Ich habe diesen Verbund nicht für oberflächliche Schlagzeilen gewählt, sondern um Ihnen ein multidimensionales Radar zu bieten.

Diese Auswahl vereint juristische Expertise, journalistische Tiefe, politische Analyse und kulturelle Identität. Wer diesen Kanälen folgt, gewinnt Souveränität über das eigene Weltbild. Es ist ein Netzwerk für diejenigen, die die Schweiz von morgen aktiv mitgestalten wollen.

Das ist erst das Fundament. Während Sie diese Zeilen lesen, bereiten sich bereits weitere hochkarätige Akteure darauf vor, diese Allianz zu verstärken. Die «Goldene Zehn» wird bald vervollständigt – bleiben Sie gespannt.

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Joung Gustav zur #SRG-Initiative: Staatsfernsehen als Gedankenvirus

Der TikTok-Rebell legt den Finger in die offene Wunde der Zwangsgebühren-Propaganda.

Ein Virus im Feed der Jungen

Joung Gustav sagt es, wie es ist, und man spürt sofort: Hier spricht keiner aus dem Elfenbeinturm von Bern, sondern einer, der täglich mit der Zielgruppe abhängt, die SRF so verzweifelt «erreichen» will. «Die SRF-Kanäle auf Social Media empfinde ich als absoluten Virus für die Gedanken der jungen Generation», erklärt der Zürcher Influencer in seinem jüngsten Interview. Und wer einmal durch diese Feeds gescrollt hat – cringe-moderierte «Jugendformate», die wie schlecht getarnte Umerziehungsstunden wirken –, der weiss: Der Mann hat recht. Statt Information gibt’s ideologischen Brei, verpackt in TikTok-Ästhetik, finanziert von jedem Schweizer Haushalt, ob er will oder nicht.

Warum 365 Franken pro Jahr für Staatspropaganda?

Die SRG tut seit Jahren so, als wäre sie die letzte Bastion der Objektivität in einem Meer von «Fake News». Dabei ist sie selbst der grösste Propagandabetrieb des Landes: ein Milliarden-Apparat, der mit Zwangsgebühren aufgeblasen wird, um genau jene Narrative zu pushen, die bei den Jungen längst als peinlich durchschaut sind. Joung Gustavs Diagnose trifft ins Schwarze – diese Kanäle infizieren nicht nur mit Einseitigkeit, sie vergiften das kritische Denken gleich mit. Und während die SRG-Bosse in ihren Luxusstudios weiterhin vom «Service public» faseln, soll die Halbierungsinitiative am 8. März endlich Klartext sprechen: Halbiert die Gebühr, halbiert den Grössenwahn.

Die Initiative als Befreiungsschlag

Wer noch immer glaubt, die SRG sei unantastbar, hat entweder nie die Rechnung im Briefkasten gehabt oder lebt von genau diesen Steuergeldern. Joung Gustavs klare Haltung – ja zur Initiative – ist kein populistisches Geschrei, sondern der gesunde Menschenverstand einer Generation, die sich nicht länger für indoktrinierten Content abzocken lassen will. Am 8. März haben wir die Chance, diesem Virus die Nährstoffzufuhr abzudrehen. Weniger Geld für SRF bedeutet mehr Freiheit für alle. Und das, liebe Staatsmedien, ist kein Virus – das ist endlich mal echte Heilung.

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