Forwarded from Corona Info Schweiz (Linda Kratky 🔥🔥🔥)
Neue Fragen an das RKI: War der PCR-Test für Corona untauglich?
23.02.2026
Fünf Chemiker konfrontieren das Robert Koch-Institut mit einer neuen wissenschaftlichen Arbeit. Diese stellt dem PCR-Test ein schlechtes Zeugnis aus.
BLZ
https://www.berliner-zeitung.de/wirtschaft-verantwortung/nord-stream/neue-fragen-an-das-rki-war-der-pcr-test-fuer-corona-untauglich-li.10019606
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https://archive.is/20260224085547/https://www.berliner-zeitung.de/wirtschaft-verantwortung/nord-stream/neue-fragen-an-das-rki-war-der-pcr-test-fuer-corona-untauglich-li.10019606
___
Zeitdokumente:
Sind zu viele Corona-Tests falsch positiv?
16.10.2020
Fakten zur Pandemie: Im Rahmen unserer Aktion Corona-Check wollen wir möglichst viele Ihrer Fragen beantworten. Dieses Mal geht es darum, ob viele Corona-Tests nicht einfach falsch-positive Ergebnisse bringen.
https://www.berliner-zeitung.de/gesundheit-oekologie/pcr-test-im-visier-sind-viele-corona-tests-nicht-einfach-falsch-positiv-li.111296
Wie zuverlässig weisen die PCR-Tests Infektionen nach?
20.11.2020
Was sagen die Corona-Tests aus? Wie oft kommen falsch positive Ergebnisse vor? Ist man als positiv Getesteter ansteckend? Antworten auf wichtige Fragen.
https://www.berliner-zeitung.de/gesundheit-oekologie/corona-wie-zuverlaessig-sind-die-pcr-tests-li.119869
Corona-Schnelltest: Wie zuverlässig ist das Ergebnis?
09.12.2021
Das PEI hat 122 Schnelltests überprüft und große Unterschiede festgestellt. Welche sind besonders empfindlich, welche sind durchgefallen? Eine Übersicht.
https://www.berliner-zeitung.de/gesundheit-oekologie/corona-schnelltest-wie-zuverlaessig-ist-das-ergebnis-li.199442
23.02.2026
Fünf Chemiker konfrontieren das Robert Koch-Institut mit einer neuen wissenschaftlichen Arbeit. Diese stellt dem PCR-Test ein schlechtes Zeugnis aus.
BLZ
https://www.berliner-zeitung.de/wirtschaft-verantwortung/nord-stream/neue-fragen-an-das-rki-war-der-pcr-test-fuer-corona-untauglich-li.10019606
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https://archive.is/20260224085547/https://www.berliner-zeitung.de/wirtschaft-verantwortung/nord-stream/neue-fragen-an-das-rki-war-der-pcr-test-fuer-corona-untauglich-li.10019606
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Zeitdokumente:
Sind zu viele Corona-Tests falsch positiv?
16.10.2020
Fakten zur Pandemie: Im Rahmen unserer Aktion Corona-Check wollen wir möglichst viele Ihrer Fragen beantworten. Dieses Mal geht es darum, ob viele Corona-Tests nicht einfach falsch-positive Ergebnisse bringen.
https://www.berliner-zeitung.de/gesundheit-oekologie/pcr-test-im-visier-sind-viele-corona-tests-nicht-einfach-falsch-positiv-li.111296
Wie zuverlässig weisen die PCR-Tests Infektionen nach?
20.11.2020
Was sagen die Corona-Tests aus? Wie oft kommen falsch positive Ergebnisse vor? Ist man als positiv Getesteter ansteckend? Antworten auf wichtige Fragen.
https://www.berliner-zeitung.de/gesundheit-oekologie/corona-wie-zuverlaessig-sind-die-pcr-tests-li.119869
Corona-Schnelltest: Wie zuverlässig ist das Ergebnis?
09.12.2021
Das PEI hat 122 Schnelltests überprüft und große Unterschiede festgestellt. Welche sind besonders empfindlich, welche sind durchgefallen? Eine Übersicht.
https://www.berliner-zeitung.de/gesundheit-oekologie/corona-schnelltest-wie-zuverlaessig-ist-das-ergebnis-li.199442
Berliner Zeitung
Neue Fragen an das RKI: War der PCR-Test für Corona untauglich?
Fünf Chemiker konfrontieren das Robert Koch-Institut mit einer neuen wissenschaftlichen Arbeit. Diese stellt dem PCR-Test ein schlechtes Zeugnis aus.
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Die e-Falle schnappt zu – und der Bund hält die Tür offen.
Tausende nackte Seelen im Netz: ein Lehrstück in staatlicher Verharmlosung
Ach, wie praktisch doch so eine kleine «Fehlkonfiguration». Gestern noch routinemässiger Laborbefund, heute Google-Ergebnis Nummer 1: Name, Geburtsdatum, Chlamydien-positiv, psychiatrische Diagnose, Medikamentenliste – alles fein säuberlich als PDF für die ganze Welt. Rund 10 000 Schweizerinnen und Schweizer, von Zürich bis Bern, monatelang frei einsehbar dank der Solothurner Firma Trimell GmbH. Der Geschäftsführer nennt es «Wartungsfehler». Wir nennen es das, was es ist: einen weiteren Beweis, dass die digitale Idylle der e-Befürworter nichts als billige Fassade ist.
Der Bund lügt, das Volk zahlt – und die e-Wallet war nur der Vorgeschmack
Erinnern Sie sich noch an die Abstimmung vom 28. September 2025? Der Bundesrat, die Regierungsparteien, die ganze Technokraten-Clique versprachen uns «sicher wie Fort Knox», «state-of-the-art», «höchste Datenschutzstandards». Fehlende Informationen im Abstimmungsbüchlein zum Wallet? Ach was für ein Blödsinn. Risiken bei biometrischen Daten, Video-Ident und der Swiyu-App? Lächerlich. Das Volk wurde wissentlich und willentlich in die Irre geführt – und hat trotzdem nur hauchdünn Ja gesagt. Kaum war die Urne geschlossen, flatterte schon die nächste Panne herein. Trimell ist kein Betriebsunfall. Trimell ist das System. Genau das, wovor Kritiker der e-ID und des Elektronischen Patientendossiers (EPD) seit Jahren warnen: Zentrale Speicherung, Outsourcing an billige externe Dienstleister, Patienten, die nicht einmal wissen, wo ihre intimsten Daten eigentlich liegen.
Selbst der sonst so zurückhaltende K-Tipp spricht von einem «systemischen Risiko». Der eidgenössische Datenschutzbeauftragte prüft – wieder einmal. Solothurner Spitäler und Praxen hatten das EPD schon vorher als «teuer, aufwendig und unbrauchbar» gegeisselt. Die Republik und andere kritische Stimmen nach der e-ID-Abstimmung: «Die Gegner wurden nicht ernst genommen.» Tja. Jetzt liegen die Beweise frei zugänglich im Netz. Das schlimme aber daran ist, es wird einmal mehr keine konsequenzen für die Verantwortlichen haben, weil das Volk lieber auf dem Sofa sitzen bleibt, anstatt auf der Strasse seine Stimme zu erheben.
Pannen? Nur lästige Bremsklötze auf dem Weg zum gläsernen Menschen
Für die e-Jünger im Bundeshaus sind solche Vorfälle nichts als «lästige Verzögerungen». Ein paar Anwaltskosten hier, ein paar peinliche Schlagzeilen da – und schon wird weiter durchgezogen. Auf Teufel komm raus. Der gläserne Schweizer, komplett mit e-ID-Wallet, EPD-Dossier und bald wahrscheinlich noch mehr «praktischen» e-Produkten, ist das erklärte Ziel. Datenschutz? Nur ein Wort, das man in Sonntagsreden schön klingen lässt. Die Technokratur braucht den totalen Überblick, und jede Panne wird einfach als Kollateralschaden abgetan. Hauptsache, die Maschine läuft. Hauptsache, der Bürger wird endlich transparent, nachverfolgbar, steuerbar.
Christoph Bareiss von Trimell entschuldigt sich artig. Der Bundesrat wird wieder beteuern, man nehme die Sache «sehr ernst». Und in Wahrheit? In Wahrheit reiben sie sich die Hände. Denn jede weitere «kleine Panne» ist nur ein weiterer Schritt auf dem Weg, den sie uns schon lange vorgezeichnet haben: weg vom mündigen Bürger, hin zum gläsernen Datensatz in der Cloud der Technokraten.
Willkommen in der Zukunft. Sie war nie freiwillig. Und sie war schon gar nicht sicher.
Quelle: K-Tipp Nr. 4/26 vom 25.2.2026
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Tausende nackte Seelen im Netz: ein Lehrstück in staatlicher Verharmlosung
Ach, wie praktisch doch so eine kleine «Fehlkonfiguration». Gestern noch routinemässiger Laborbefund, heute Google-Ergebnis Nummer 1: Name, Geburtsdatum, Chlamydien-positiv, psychiatrische Diagnose, Medikamentenliste – alles fein säuberlich als PDF für die ganze Welt. Rund 10 000 Schweizerinnen und Schweizer, von Zürich bis Bern, monatelang frei einsehbar dank der Solothurner Firma Trimell GmbH. Der Geschäftsführer nennt es «Wartungsfehler». Wir nennen es das, was es ist: einen weiteren Beweis, dass die digitale Idylle der e-Befürworter nichts als billige Fassade ist.
Der Bund lügt, das Volk zahlt – und die e-Wallet war nur der Vorgeschmack
Erinnern Sie sich noch an die Abstimmung vom 28. September 2025? Der Bundesrat, die Regierungsparteien, die ganze Technokraten-Clique versprachen uns «sicher wie Fort Knox», «state-of-the-art», «höchste Datenschutzstandards». Fehlende Informationen im Abstimmungsbüchlein zum Wallet? Ach was für ein Blödsinn. Risiken bei biometrischen Daten, Video-Ident und der Swiyu-App? Lächerlich. Das Volk wurde wissentlich und willentlich in die Irre geführt – und hat trotzdem nur hauchdünn Ja gesagt. Kaum war die Urne geschlossen, flatterte schon die nächste Panne herein. Trimell ist kein Betriebsunfall. Trimell ist das System. Genau das, wovor Kritiker der e-ID und des Elektronischen Patientendossiers (EPD) seit Jahren warnen: Zentrale Speicherung, Outsourcing an billige externe Dienstleister, Patienten, die nicht einmal wissen, wo ihre intimsten Daten eigentlich liegen.
Selbst der sonst so zurückhaltende K-Tipp spricht von einem «systemischen Risiko». Der eidgenössische Datenschutzbeauftragte prüft – wieder einmal. Solothurner Spitäler und Praxen hatten das EPD schon vorher als «teuer, aufwendig und unbrauchbar» gegeisselt. Die Republik und andere kritische Stimmen nach der e-ID-Abstimmung: «Die Gegner wurden nicht ernst genommen.» Tja. Jetzt liegen die Beweise frei zugänglich im Netz. Das schlimme aber daran ist, es wird einmal mehr keine konsequenzen für die Verantwortlichen haben, weil das Volk lieber auf dem Sofa sitzen bleibt, anstatt auf der Strasse seine Stimme zu erheben.
Pannen? Nur lästige Bremsklötze auf dem Weg zum gläsernen Menschen
Für die e-Jünger im Bundeshaus sind solche Vorfälle nichts als «lästige Verzögerungen». Ein paar Anwaltskosten hier, ein paar peinliche Schlagzeilen da – und schon wird weiter durchgezogen. Auf Teufel komm raus. Der gläserne Schweizer, komplett mit e-ID-Wallet, EPD-Dossier und bald wahrscheinlich noch mehr «praktischen» e-Produkten, ist das erklärte Ziel. Datenschutz? Nur ein Wort, das man in Sonntagsreden schön klingen lässt. Die Technokratur braucht den totalen Überblick, und jede Panne wird einfach als Kollateralschaden abgetan. Hauptsache, die Maschine läuft. Hauptsache, der Bürger wird endlich transparent, nachverfolgbar, steuerbar.
Christoph Bareiss von Trimell entschuldigt sich artig. Der Bundesrat wird wieder beteuern, man nehme die Sache «sehr ernst». Und in Wahrheit? In Wahrheit reiben sie sich die Hände. Denn jede weitere «kleine Panne» ist nur ein weiterer Schritt auf dem Weg, den sie uns schon lange vorgezeichnet haben: weg vom mündigen Bürger, hin zum gläsernen Datensatz in der Cloud der Technokraten.
Willkommen in der Zukunft. Sie war nie freiwillig. Und sie war schon gar nicht sicher.
Quelle: K-Tipp Nr. 4/26 vom 25.2.2026
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SRG-Halbierungsinitiative: ein Weckruf für die Schweizer Demokratie
Umfragen deuten auf knappe Entscheidung hin – doch der Volkswille zählt am Ende.
Die jüngste Umfrage des Instituts gfs.bern im Auftrag der SRG zeigt einen Rückgang der Zustimmung zur Halbierungsinitiative. Zu Jahresbeginn lagen Befürworter und Gegner noch fast gleichauf, nun führen die Nein-Sager mit 54 Prozent zu 44 Prozent. Auffällig ist, dass das Gegenkomitee erheblich mehr Mittel in die Kampagne pumpt als die Initianten – ein Zeichen, wie sehr die etablierten Kräfte um ihre Privilegien fürchten. Selbst die SVP, sonst plakativ präsent, hält sich diesmal zurück mit Inseraten und Plakaten. Dennoch bleibt das Rennen offen: Andere Erhebungen wie die von Tamedia sehen ein Nein mit 57 Prozent, betonen aber, dass Mobilisierung den Ausschlag geben könnte.
Die wahren Kosten der Apathie: Nicht abstimmen stärkt die Gegner.
Viele Schweizerinnen und Schweizer haben in der Vergangenheit geglaubt, ihre Stimme zähle nicht oder sie müssten nicht abstimmen – sei es aus Frustration, Zeitmangel oder dem Gefühl, das System ändere sich ohnehin nicht. Doch genau diese Haltung ist fatal: Wer nicht teilnimmt, überlässt das Feld den Gegnern und hilft ihnen indirekt, ihre Agenda durchzudrücken. Bislang ist noch niemandem ein Zacken aus der Krone gefallen, der sich politisch engagiert hat – im Gegenteil, es stärkt die Demokratie. Je mehr Bürger am 8. März 2026 ein klares Ja zur Halbierungsinitiative abgeben, desto unmöglicher wird es für die Eliten, den Volkswillen zu ignorieren. Die Initiative fordert eine Senkung der Serafe-Gebühr auf 200 Franken und die Befreiung von Unternehmen – eine notwendige Korrektur in Zeiten steigender Lebenshaltungskosten.
Befürworter erheben die Stimme: Zeit für Fairness und Effizienz.
Prominente Stimmen aus der Politik und Gesellschaft unterstützen die Initiative unmissverständlich. So argumentiert SVP-Nationalrat Peter Keller: Die SRG müsse sich an neue Medienrealitäten anpassen und dürfe nicht länger auf Kosten der Steuerzahler expandieren. Ähnlich sieht es der Wirtschaftsverband SGV: Präsident Fabio Regazzi betont, dass eine Halbierung des Budgets die SRG zwinge, effizienter zu wirtschaften, ohne den Kernauftrag zu gefährden. Auch aus der Zivilgesellschaft kommen Rufe: Der Publizist Roger Köppel von der «Weltwoche» warnt vor einer «übermächtigen Staatsmedien-Maschine», die einseitig berichtet und mit unseren Gebühren Kampagnen gegen Reformen finanziert. Auf Plattformen wie X mehren sich die Aufrufe: Nutzer kritisieren die SRG scharf für ihre Haltung zu sensiblen Themen und fordern ein Ja, um Zensur und Einseitigkeit zu stoppen. Ebenso @AttilaDerKluge: «Null Franken sind genug für Propaganda!» – ein Echo, das zeigt, wie tief der Unmut sitzt.
Wer nicht Ja sagt, stimmt für steigende Zwangsgebühren zu.
Wer am 8. März nicht Ja zur Initiative sagt, akzeptiert de facto die aktuellen Zwangsgebühren von 335 Franken und zwingt damit jeden Haushalt, weiterhin zu zahlen – inklusive jener, die sich das kaum leisten können. Man darf zudem davon ausgehen, dass diese Abgaben in Zukunft noch steigen werden, da die SRG ihren Personalbestand seit 2000 trotz Senkungen um über 1200 Stellen ausgebaut hat. Die Initiative ist keine Zerstörung, sondern eine Chance auf Fairness: Sie entlastet Bürger und Firmen, während die SRG ihren Service public mit einem angepassten Budget erfüllen kann. Ignoranz oder ein Nein bedeuten Hinnahme des Status quo – und das ist untragbar. Es ist Zeit, aktiv zu werden: Je stärker das Ja, desto lauter der Ruf nach Veränderung.
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Umfragen deuten auf knappe Entscheidung hin – doch der Volkswille zählt am Ende.
Die jüngste Umfrage des Instituts gfs.bern im Auftrag der SRG zeigt einen Rückgang der Zustimmung zur Halbierungsinitiative. Zu Jahresbeginn lagen Befürworter und Gegner noch fast gleichauf, nun führen die Nein-Sager mit 54 Prozent zu 44 Prozent. Auffällig ist, dass das Gegenkomitee erheblich mehr Mittel in die Kampagne pumpt als die Initianten – ein Zeichen, wie sehr die etablierten Kräfte um ihre Privilegien fürchten. Selbst die SVP, sonst plakativ präsent, hält sich diesmal zurück mit Inseraten und Plakaten. Dennoch bleibt das Rennen offen: Andere Erhebungen wie die von Tamedia sehen ein Nein mit 57 Prozent, betonen aber, dass Mobilisierung den Ausschlag geben könnte.
Die wahren Kosten der Apathie: Nicht abstimmen stärkt die Gegner.
Viele Schweizerinnen und Schweizer haben in der Vergangenheit geglaubt, ihre Stimme zähle nicht oder sie müssten nicht abstimmen – sei es aus Frustration, Zeitmangel oder dem Gefühl, das System ändere sich ohnehin nicht. Doch genau diese Haltung ist fatal: Wer nicht teilnimmt, überlässt das Feld den Gegnern und hilft ihnen indirekt, ihre Agenda durchzudrücken. Bislang ist noch niemandem ein Zacken aus der Krone gefallen, der sich politisch engagiert hat – im Gegenteil, es stärkt die Demokratie. Je mehr Bürger am 8. März 2026 ein klares Ja zur Halbierungsinitiative abgeben, desto unmöglicher wird es für die Eliten, den Volkswillen zu ignorieren. Die Initiative fordert eine Senkung der Serafe-Gebühr auf 200 Franken und die Befreiung von Unternehmen – eine notwendige Korrektur in Zeiten steigender Lebenshaltungskosten.
Befürworter erheben die Stimme: Zeit für Fairness und Effizienz.
Prominente Stimmen aus der Politik und Gesellschaft unterstützen die Initiative unmissverständlich. So argumentiert SVP-Nationalrat Peter Keller: Die SRG müsse sich an neue Medienrealitäten anpassen und dürfe nicht länger auf Kosten der Steuerzahler expandieren. Ähnlich sieht es der Wirtschaftsverband SGV: Präsident Fabio Regazzi betont, dass eine Halbierung des Budgets die SRG zwinge, effizienter zu wirtschaften, ohne den Kernauftrag zu gefährden. Auch aus der Zivilgesellschaft kommen Rufe: Der Publizist Roger Köppel von der «Weltwoche» warnt vor einer «übermächtigen Staatsmedien-Maschine», die einseitig berichtet und mit unseren Gebühren Kampagnen gegen Reformen finanziert. Auf Plattformen wie X mehren sich die Aufrufe: Nutzer kritisieren die SRG scharf für ihre Haltung zu sensiblen Themen und fordern ein Ja, um Zensur und Einseitigkeit zu stoppen. Ebenso @AttilaDerKluge: «Null Franken sind genug für Propaganda!» – ein Echo, das zeigt, wie tief der Unmut sitzt.
Wer nicht Ja sagt, stimmt für steigende Zwangsgebühren zu.
Wer am 8. März nicht Ja zur Initiative sagt, akzeptiert de facto die aktuellen Zwangsgebühren von 335 Franken und zwingt damit jeden Haushalt, weiterhin zu zahlen – inklusive jener, die sich das kaum leisten können. Man darf zudem davon ausgehen, dass diese Abgaben in Zukunft noch steigen werden, da die SRG ihren Personalbestand seit 2000 trotz Senkungen um über 1200 Stellen ausgebaut hat. Die Initiative ist keine Zerstörung, sondern eine Chance auf Fairness: Sie entlastet Bürger und Firmen, während die SRG ihren Service public mit einem angepassten Budget erfüllen kann. Ignoranz oder ein Nein bedeuten Hinnahme des Status quo – und das ist untragbar. Es ist Zeit, aktiv zu werden: Je stärker das Ja, desto lauter der Ruf nach Veränderung.
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NICHT MIT UNS!
Genug ist genug – Ja zur Halbierungsinitiative!
Die überfütterte SRG und ihre teuren Gewohnheiten
Ach, die arme SRG, die sich ja so sehr um den öffentlichen Dienst sorgt – oder zumindest so tut. Mit der Halbierungsinitiative, die am 8. März 2026 zur Abstimmung steht, sollen die Gebühren für Privathaushalte auf immer noch 200 Franken gedrückt werden, und Unternehmen kommen ganz drumherum. Warum das mehr als ausreicht? Nun, die Schweiz zahlt bereits die höchsten Radio- und Fernsehgebühren in ganz Europa, und die SRG badet förmlich im Luxus. Statt effizient zu wirtschaften, wie es jedes private Unternehmen tun müsste, versprüht sie Milliarden für überbezahlte Moderatoren und endlose Bürokratie. Eine Halbierung würde sie endlich zwingen, den Gürtel enger zu schnallen, ohne dass der «Service public» gleich zusammenbricht – das ist ja nur die übliche Panikmache. Tatsächlich zeigt eine Analyse, dass die SRG mit weniger locker auskommt, solange sie nicht weiterhin Quersubventionen für ihre luxuriösen Strukturen verpulvert.
Die Chefetage und ihr geliebtes Portemonnaie
Aber kommen wir zum Kern: Es geht der Teppich-Etage – jenen feinen Herrschaften in ihren plüschigen Büros – gar nicht um den heiligen Service public, den sie so pathetisch beschwören. Nein, die Panik rührt daher, dass ihre eigenen fetten Gehälter und Boni gefährdet sind. «Follow the money», wie es so schön heisst: Die SRG hat sich zu einem Selbstbedienungsladen entwickelt, wo die Führungskräfte sich die Taschen vollstopfen, während der Rest der Schweiz zwangsweise zahlt und den Fünfräppler zweimal umdrehen muss. Eine Halbierung würde diese Party beenden und enthüllen, dass es nie um kulturellen Zusammenhalt ging, sondern um das eigene Portemonnaie. Und dann gibt’s noch die treuen Arschkriecher, die sich brav vor den SRG-Propaganda-Karren spannen lassen und mit heiligem Ernst das Mantra vom «unverzichtbaren Service public» nachplappern – als ob ihr Speichellecken die fetten Kassen der Chefetage irgendwie nobler machen würde.
Zeit für echte Veränderung
Am Ende des Tages ist die Initiative ein Weckruf: Genug mit dem Gebührenwahn, genug mit der Arroganz einer Institution, die sich für unantastbar hält. 200 Franken reichen dicke, um Nachrichten und ein bisschen Unterhaltung zu liefern – ohne dass die Demokratie gleich untergeht und somit die ganze Schweiz, wie die Gegner dramatisch jammern. Die Schweiz bricht nicht zusammen, nur weil die SRG mal lernen muss, mit weniger auszukommen – sie hat ja schon vor der NoBillag-Zeit und nach jeder Sparrunde überlebt, und das Land hat immer noch funktioniert, ohne dass die Alpen einstürzten. Wer mehr will, kann ja freiwillig spenden. Aber wir? Wir sagen: «Nicht mit uns!»
Der Preis der Apathie – warum Nichtwähler die wahren Verlierer sind
Und dann gibt’s noch diese ewigen Nörgler, die seit Jahren jammern: «Abstimmungen bringen ja eh nichts» und «Die machen eh, was sie wollen». Ach, wie bequem, sich in der Couch zu verkriechen und die Welt den anderen zu überlassen – nur um hinterher zu heulen, wenn die Rechnung kommt. Genau die, die nicht hingehen, schenken ihre Stimmen den Gegnern, und der Rest von uns muss die Zeche zahlen, weil die SRG weiter fröhlich kassiert. Im Grunde müssten diese Faulpelze verpflichtet werden, das Doppelte zu blechen – vielleicht würde das sie endlich aufscheuchen, um für die Halbierungsinitiative und die Bargeld-Sicherung zu stimmen. Denn hey, wenn’s ans eigene Portemonnaie geht, wird aus Apathie plötzlich Aktivismus, oder?
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Genug ist genug – Ja zur Halbierungsinitiative!
Die überfütterte SRG und ihre teuren Gewohnheiten
Ach, die arme SRG, die sich ja so sehr um den öffentlichen Dienst sorgt – oder zumindest so tut. Mit der Halbierungsinitiative, die am 8. März 2026 zur Abstimmung steht, sollen die Gebühren für Privathaushalte auf immer noch 200 Franken gedrückt werden, und Unternehmen kommen ganz drumherum. Warum das mehr als ausreicht? Nun, die Schweiz zahlt bereits die höchsten Radio- und Fernsehgebühren in ganz Europa, und die SRG badet förmlich im Luxus. Statt effizient zu wirtschaften, wie es jedes private Unternehmen tun müsste, versprüht sie Milliarden für überbezahlte Moderatoren und endlose Bürokratie. Eine Halbierung würde sie endlich zwingen, den Gürtel enger zu schnallen, ohne dass der «Service public» gleich zusammenbricht – das ist ja nur die übliche Panikmache. Tatsächlich zeigt eine Analyse, dass die SRG mit weniger locker auskommt, solange sie nicht weiterhin Quersubventionen für ihre luxuriösen Strukturen verpulvert.
Die Chefetage und ihr geliebtes Portemonnaie
Aber kommen wir zum Kern: Es geht der Teppich-Etage – jenen feinen Herrschaften in ihren plüschigen Büros – gar nicht um den heiligen Service public, den sie so pathetisch beschwören. Nein, die Panik rührt daher, dass ihre eigenen fetten Gehälter und Boni gefährdet sind. «Follow the money», wie es so schön heisst: Die SRG hat sich zu einem Selbstbedienungsladen entwickelt, wo die Führungskräfte sich die Taschen vollstopfen, während der Rest der Schweiz zwangsweise zahlt und den Fünfräppler zweimal umdrehen muss. Eine Halbierung würde diese Party beenden und enthüllen, dass es nie um kulturellen Zusammenhalt ging, sondern um das eigene Portemonnaie. Und dann gibt’s noch die treuen Arschkriecher, die sich brav vor den SRG-Propaganda-Karren spannen lassen und mit heiligem Ernst das Mantra vom «unverzichtbaren Service public» nachplappern – als ob ihr Speichellecken die fetten Kassen der Chefetage irgendwie nobler machen würde.
Zeit für echte Veränderung
Am Ende des Tages ist die Initiative ein Weckruf: Genug mit dem Gebührenwahn, genug mit der Arroganz einer Institution, die sich für unantastbar hält. 200 Franken reichen dicke, um Nachrichten und ein bisschen Unterhaltung zu liefern – ohne dass die Demokratie gleich untergeht und somit die ganze Schweiz, wie die Gegner dramatisch jammern. Die Schweiz bricht nicht zusammen, nur weil die SRG mal lernen muss, mit weniger auszukommen – sie hat ja schon vor der NoBillag-Zeit und nach jeder Sparrunde überlebt, und das Land hat immer noch funktioniert, ohne dass die Alpen einstürzten. Wer mehr will, kann ja freiwillig spenden. Aber wir? Wir sagen: «Nicht mit uns!»
Der Preis der Apathie – warum Nichtwähler die wahren Verlierer sind
Und dann gibt’s noch diese ewigen Nörgler, die seit Jahren jammern: «Abstimmungen bringen ja eh nichts» und «Die machen eh, was sie wollen». Ach, wie bequem, sich in der Couch zu verkriechen und die Welt den anderen zu überlassen – nur um hinterher zu heulen, wenn die Rechnung kommt. Genau die, die nicht hingehen, schenken ihre Stimmen den Gegnern, und der Rest von uns muss die Zeche zahlen, weil die SRG weiter fröhlich kassiert. Im Grunde müssten diese Faulpelze verpflichtet werden, das Doppelte zu blechen – vielleicht würde das sie endlich aufscheuchen, um für die Halbierungsinitiative und die Bargeld-Sicherung zu stimmen. Denn hey, wenn’s ans eigene Portemonnaie geht, wird aus Apathie plötzlich Aktivismus, oder?
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Beat Jans: Der selbsternannte Retter, der uns alle vor die Wand fährt
Wie der Justizminister mit hohlen Phrasen die Schweizer Souveränität ans Messer liefert
Der blinde Pilot im Vollgas-Modus
Stellen Sie sich vor: Ein Mann rast mit einem vollbeladenen Bus auf eine massive Wand zu, die Augen fest verschlossen, und brüllt dabei: «Das ist der Weg zum Wohlstand!» Genau so wirkt Bundesrat Beat Jans, wenn er am Parteitag der SP gegen die «Keine-10-Millionen-Schweiz-Initiative» der SVP wettert. Er wirbt für ein klares Nein, weil diese Initiative angeblich den Wohlstand, die Gesundheitsversorgung und die Sozialwerke gefährde. In einer Welt voller Unsicherheit schaffe sie nur noch mehr Chaos, tönt er vor seinen Delegierten. «Diese Initiative löst keine Probleme, sie schafft Probleme», verkündet der Justizminister mit der Überzeugung eines Mannes, der noch nie einen Stau erlebt hat – oder eine überfüllte S-Bahn. Der geforderte Bevölkerungsdeckel mache keine Wohnung günstiger, keinen Sitzplatz im Zug frei und löse keinen Verkehrskollaps. Stattdessen ginge es allen schlechter ohne freien Personenverkehr, EU-Binnenmarkt und diese ach so heiligen flankierenden Lohnschutzmassnahmen. Ach ja, und Zuwanderung sei essenziell für ein funktionierendes Land: «Ohne Zuwanderung können wir lange läuten im Spital.» Und dann der Clou: Die Welt sei «ausser Rand und Band, aus den Fugen», und politische Experimente seien das Letzte, was die Schweiz brauche. Als ob seine eigene Politik kein gigantisches Experiment wäre – eines, das die Schweiz in eine überbevölkerte, abhängige Provinz Europas verwandelt.
Der Stock in den eigenen Speichen
Jans warnt gerne davor, dass andere der Schweiz einen Stock ins Rad werfen wollten. Er illustriert das mit einem Meme, in dem sich ein Velofahrer selbst zu Fall bringt. Ironischer geht es kaum: Genau das tut er selbst. Während er die SVP-Initiative als selbstzerstörerisch brandmarkt, treibt er das Land mit Vollgas in Richtung EU-Abhängigkeit und zerstört dabei die nationale Souveränität.
Bürgerliche Kritiker – etwa in der Neue Zürcher Zeitung – sehen in Jans einen chronisch erfolglosen Bundesrat, der mit schiefen Analogien argumentiert und die realen Sorgen der Bevölkerung kleinredet: Wohnungsnot, Infrastrukturengpässe, Verkehrskollaps. Die Weltwoche spricht von «Realitätskosmetik»: Während die Schweiz netto um rund 110’000 Einwohner wächst, vorwiegend durch Zuwanderung, tut Jans so, als habe das keinerlei Folgen.
Schwachsinn statt Souveränität: Zuwanderung als Allheilmittel?
Was Jans da von sich gibt, hat mit der Schweizer Realität so viel zu tun wie ein Basler Karneval mit nüchterner Politik – nämlich gar nichts. Statt die Familie zu fördern, höhere Kinderzulagen ernsthaft voranzutreiben oder den demografischen Wandel durch innere Stärkung anzugehen, setzt dieser Schwachkopf alles auf Zuwanderung. Die SVP wirft ihm vor, Anreize für Masseneinwanderung zu schaffen, statt sie zu begrenzen: Pilotprojekte, mehr Integrationsgelder, subventionierter Wohnungsbau – alles auf Kosten der Steuerzahler, während illegale Migration und Asylmissbrauch explodieren. Jans plant, 24'000 Asylbewerber pro Jahr aufzunehmen, 14'000 mehr als unter Blocher, und duldet Kriminalität, Überlastung von Spitälern und Schulen, wo Weihnachtslieder tabu werden, um Migranten nicht zu «beleidigen». Seine Politik importiert Probleme: Angriffe, Schändungen, steigende Prämien – und dann wundert er sich über Unsicherheit? Kritische Stimmen, etwa aus der Weltwoche, brandmarken ihn als «Meister der Realitätskosmetik» mit «inhaltsleeren Phrasen», der lügt und täuscht, um die Initiative zu torpedieren.
Das grösste Risiko ist Jans selbst
Wenn Jans vor geopolitischer Unsicherheit warnt und Experimente verbieten will, ist das blanker Hohn. Sein Kurs ist das Experiment: offene Grenzen, EU-Abhängigkeit, Missachtung früherer Volksentscheide. Souveränität wird gegen einen diffusen «Marktzugang» eingetauscht.
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Wie der Justizminister mit hohlen Phrasen die Schweizer Souveränität ans Messer liefert
Der blinde Pilot im Vollgas-Modus
Stellen Sie sich vor: Ein Mann rast mit einem vollbeladenen Bus auf eine massive Wand zu, die Augen fest verschlossen, und brüllt dabei: «Das ist der Weg zum Wohlstand!» Genau so wirkt Bundesrat Beat Jans, wenn er am Parteitag der SP gegen die «Keine-10-Millionen-Schweiz-Initiative» der SVP wettert. Er wirbt für ein klares Nein, weil diese Initiative angeblich den Wohlstand, die Gesundheitsversorgung und die Sozialwerke gefährde. In einer Welt voller Unsicherheit schaffe sie nur noch mehr Chaos, tönt er vor seinen Delegierten. «Diese Initiative löst keine Probleme, sie schafft Probleme», verkündet der Justizminister mit der Überzeugung eines Mannes, der noch nie einen Stau erlebt hat – oder eine überfüllte S-Bahn. Der geforderte Bevölkerungsdeckel mache keine Wohnung günstiger, keinen Sitzplatz im Zug frei und löse keinen Verkehrskollaps. Stattdessen ginge es allen schlechter ohne freien Personenverkehr, EU-Binnenmarkt und diese ach so heiligen flankierenden Lohnschutzmassnahmen. Ach ja, und Zuwanderung sei essenziell für ein funktionierendes Land: «Ohne Zuwanderung können wir lange läuten im Spital.» Und dann der Clou: Die Welt sei «ausser Rand und Band, aus den Fugen», und politische Experimente seien das Letzte, was die Schweiz brauche. Als ob seine eigene Politik kein gigantisches Experiment wäre – eines, das die Schweiz in eine überbevölkerte, abhängige Provinz Europas verwandelt.
Der Stock in den eigenen Speichen
Jans warnt gerne davor, dass andere der Schweiz einen Stock ins Rad werfen wollten. Er illustriert das mit einem Meme, in dem sich ein Velofahrer selbst zu Fall bringt. Ironischer geht es kaum: Genau das tut er selbst. Während er die SVP-Initiative als selbstzerstörerisch brandmarkt, treibt er das Land mit Vollgas in Richtung EU-Abhängigkeit und zerstört dabei die nationale Souveränität.
Bürgerliche Kritiker – etwa in der Neue Zürcher Zeitung – sehen in Jans einen chronisch erfolglosen Bundesrat, der mit schiefen Analogien argumentiert und die realen Sorgen der Bevölkerung kleinredet: Wohnungsnot, Infrastrukturengpässe, Verkehrskollaps. Die Weltwoche spricht von «Realitätskosmetik»: Während die Schweiz netto um rund 110’000 Einwohner wächst, vorwiegend durch Zuwanderung, tut Jans so, als habe das keinerlei Folgen.
Schwachsinn statt Souveränität: Zuwanderung als Allheilmittel?
Was Jans da von sich gibt, hat mit der Schweizer Realität so viel zu tun wie ein Basler Karneval mit nüchterner Politik – nämlich gar nichts. Statt die Familie zu fördern, höhere Kinderzulagen ernsthaft voranzutreiben oder den demografischen Wandel durch innere Stärkung anzugehen, setzt dieser Schwachkopf alles auf Zuwanderung. Die SVP wirft ihm vor, Anreize für Masseneinwanderung zu schaffen, statt sie zu begrenzen: Pilotprojekte, mehr Integrationsgelder, subventionierter Wohnungsbau – alles auf Kosten der Steuerzahler, während illegale Migration und Asylmissbrauch explodieren. Jans plant, 24'000 Asylbewerber pro Jahr aufzunehmen, 14'000 mehr als unter Blocher, und duldet Kriminalität, Überlastung von Spitälern und Schulen, wo Weihnachtslieder tabu werden, um Migranten nicht zu «beleidigen». Seine Politik importiert Probleme: Angriffe, Schändungen, steigende Prämien – und dann wundert er sich über Unsicherheit? Kritische Stimmen, etwa aus der Weltwoche, brandmarken ihn als «Meister der Realitätskosmetik» mit «inhaltsleeren Phrasen», der lügt und täuscht, um die Initiative zu torpedieren.
Das grösste Risiko ist Jans selbst
Wenn Jans vor geopolitischer Unsicherheit warnt und Experimente verbieten will, ist das blanker Hohn. Sein Kurs ist das Experiment: offene Grenzen, EU-Abhängigkeit, Missachtung früherer Volksentscheide. Souveränität wird gegen einen diffusen «Marktzugang» eingetauscht.
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Die SRG-Gebühr: eine ungewollte Rechnung im Alltag vieler Schweizer
Warum die obligatorische Abgabe so viel Unmut auslöst
In der Schweiz finanziert sich die SRG – die Schweizerische Radio- und Fernsehgesellschaft – grösstenteils über eine verpflichtende Haushaltsabgabe. Derzeit beträgt sie 335 Franken pro Jahr und pro Haushalt. Diese Serafe-Gebühr muss jeder entrichten, egal ob man Radio oder Fernsehen der SRG nutzt, egal ob man die Programme schätzt oder sie bewusst meidet. In einer Zeit, in der Krankenkassenprämien, Mieten und Lebensmittelpreise spürbar steigen, empfinden viele diese fixe Belastung als besonders ungerecht. Sie gilt international als eine der höchsten geräteunabhängigen Rundfunkabgaben und trifft vor allem jüngere Menschen, die oft auf Streaming-Plattformen oder kostenlose Online-Angebote ausweichen.
Der treffende Alltagsvergleich, der hängen bleibt
Die Zwangsgebühr der SRG lässt sich treffend damit vergleichen, als würde ein Bäcker monatlich oder jährlich eine Rechnung stellen für bezogene Gipfeli, die man nicht einmal mag, die man nie bestellt und somit nie konsumiert hat. Dieser Vergleich bringt auf den Punkt, was so viele stört: Man wird gezwungen, für ein Produkt zu zahlen, das man weder verlangt noch verzehrt – und das in einer medialen Landschaft, die längst vielfältiger und individueller geworden ist. Während man bei Netflix oder Spotify aktiv wählt und kündigen kann, gibt es bei der SRG-Abgabe kein Entkommen. Der Gipfeli-Vergleich hat sich in Diskussionen und in sozialen Medien als besonders einprägsam erwiesen, weil er die Absurdität für den Einzelnen greifbar macht.
Hintergrund: Von No Billag bis zur aktuellen Initiative
Die Debatte um die Finanzierung des Service public ist in der Schweiz nichts Neues. Bereits 2018 scheiterte die radikale «No Billag»-Initiative deutlich mit über 71 Prozent Nein-Stimmen. Damals ging es um die vollständige Abschaffung der Gebühren – ein Schritt, den die Mehrheit als zu riskant für die unabhängige Berichterstattung und die regionale Vielfalt ansah. Seither wurde die Abgabe schrittweise gesenkt, von ehemals 365 Franken auf die heutigen 335 Franken. Als Gegenentwurf zur neuen Initiative hat der Bundesrat beschlossen, sie bis 2029 weiter auf 300 Franken zu reduzieren und Unternehmen deutlich zu entlasten: Ab 2027 zahlen nur noch etwa 20 Prozent der mehrwertsteuerpflichtigen Firmen eine Abgabe.
Trotzdem brodelt die Kritik weiter. Gegner werfen der SRG vor, mit über 7000 Mitarbeitern und einer jährlichen Lohnsumme von rund 657 Millionen Franken aufgebläht und ineffizient zu wirtschaften. Hohe Managergehälter, teure Produktionen und teils umstrittene Inhalte nähren den Vorwurf der Verschwendung. Besonders kleinere und mittlere Unternehmen fühlen sich doppelt belastet: Sie zahlen Steuern und obendrein eine Gebühr für etwas, das sie im Betrieb oft gar nicht nutzen.
Die Abstimmung am 8. März 2026 – ein knappes Rennen
Aktuell steht die Volksinitiative «200 Franken sind genug!» (SRG-Initiative) im Zentrum der Debatte. Sie fordert eine Deckelung der Haushaltsabgabe auf 200 Franken jährlich und die vollständige Befreiung aller Unternehmen. Die Befürworter argumentieren mit fairer Entlastung in schwierigen Zeiten: mehr Geld im Portemonnaie für Familien, Junge und Selbstständige. Bei einem Ja würde die SRG ihre Einnahmen aus der Abgabe etwa halbieren – ein Szenario, das laut Gegnern massive Einschnitte bei Information, Kultur, Unterhaltung und vor allem bei der Berichterstattung aus den Regionen nach sich zöge.
Kurz vor der Abstimmung zeigen Umfragen ein Kopf-an-Kopf-Rennen, mit leichter Tendenz zu einem Nein (rund 54–57 Prozent Ablehnung in jüngsten Erhebungen). Der Bundesrat und das Parlament empfehlen die Ablehnung, weil die Initiative ihrer Ansicht nach zu weit geht. Dennoch bleibt die Frage virulent: Wie viel darf ein öffentlich-rechtlicher Sender in einer digitalen, pluralen Medienwelt kosten – und wer entscheidet darüber?
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Warum die obligatorische Abgabe so viel Unmut auslöst
In der Schweiz finanziert sich die SRG – die Schweizerische Radio- und Fernsehgesellschaft – grösstenteils über eine verpflichtende Haushaltsabgabe. Derzeit beträgt sie 335 Franken pro Jahr und pro Haushalt. Diese Serafe-Gebühr muss jeder entrichten, egal ob man Radio oder Fernsehen der SRG nutzt, egal ob man die Programme schätzt oder sie bewusst meidet. In einer Zeit, in der Krankenkassenprämien, Mieten und Lebensmittelpreise spürbar steigen, empfinden viele diese fixe Belastung als besonders ungerecht. Sie gilt international als eine der höchsten geräteunabhängigen Rundfunkabgaben und trifft vor allem jüngere Menschen, die oft auf Streaming-Plattformen oder kostenlose Online-Angebote ausweichen.
Der treffende Alltagsvergleich, der hängen bleibt
Die Zwangsgebühr der SRG lässt sich treffend damit vergleichen, als würde ein Bäcker monatlich oder jährlich eine Rechnung stellen für bezogene Gipfeli, die man nicht einmal mag, die man nie bestellt und somit nie konsumiert hat. Dieser Vergleich bringt auf den Punkt, was so viele stört: Man wird gezwungen, für ein Produkt zu zahlen, das man weder verlangt noch verzehrt – und das in einer medialen Landschaft, die längst vielfältiger und individueller geworden ist. Während man bei Netflix oder Spotify aktiv wählt und kündigen kann, gibt es bei der SRG-Abgabe kein Entkommen. Der Gipfeli-Vergleich hat sich in Diskussionen und in sozialen Medien als besonders einprägsam erwiesen, weil er die Absurdität für den Einzelnen greifbar macht.
Hintergrund: Von No Billag bis zur aktuellen Initiative
Die Debatte um die Finanzierung des Service public ist in der Schweiz nichts Neues. Bereits 2018 scheiterte die radikale «No Billag»-Initiative deutlich mit über 71 Prozent Nein-Stimmen. Damals ging es um die vollständige Abschaffung der Gebühren – ein Schritt, den die Mehrheit als zu riskant für die unabhängige Berichterstattung und die regionale Vielfalt ansah. Seither wurde die Abgabe schrittweise gesenkt, von ehemals 365 Franken auf die heutigen 335 Franken. Als Gegenentwurf zur neuen Initiative hat der Bundesrat beschlossen, sie bis 2029 weiter auf 300 Franken zu reduzieren und Unternehmen deutlich zu entlasten: Ab 2027 zahlen nur noch etwa 20 Prozent der mehrwertsteuerpflichtigen Firmen eine Abgabe.
Trotzdem brodelt die Kritik weiter. Gegner werfen der SRG vor, mit über 7000 Mitarbeitern und einer jährlichen Lohnsumme von rund 657 Millionen Franken aufgebläht und ineffizient zu wirtschaften. Hohe Managergehälter, teure Produktionen und teils umstrittene Inhalte nähren den Vorwurf der Verschwendung. Besonders kleinere und mittlere Unternehmen fühlen sich doppelt belastet: Sie zahlen Steuern und obendrein eine Gebühr für etwas, das sie im Betrieb oft gar nicht nutzen.
Die Abstimmung am 8. März 2026 – ein knappes Rennen
Aktuell steht die Volksinitiative «200 Franken sind genug!» (SRG-Initiative) im Zentrum der Debatte. Sie fordert eine Deckelung der Haushaltsabgabe auf 200 Franken jährlich und die vollständige Befreiung aller Unternehmen. Die Befürworter argumentieren mit fairer Entlastung in schwierigen Zeiten: mehr Geld im Portemonnaie für Familien, Junge und Selbstständige. Bei einem Ja würde die SRG ihre Einnahmen aus der Abgabe etwa halbieren – ein Szenario, das laut Gegnern massive Einschnitte bei Information, Kultur, Unterhaltung und vor allem bei der Berichterstattung aus den Regionen nach sich zöge.
Kurz vor der Abstimmung zeigen Umfragen ein Kopf-an-Kopf-Rennen, mit leichter Tendenz zu einem Nein (rund 54–57 Prozent Ablehnung in jüngsten Erhebungen). Der Bundesrat und das Parlament empfehlen die Ablehnung, weil die Initiative ihrer Ansicht nach zu weit geht. Dennoch bleibt die Frage virulent: Wie viel darf ein öffentlich-rechtlicher Sender in einer digitalen, pluralen Medienwelt kosten – und wer entscheidet darüber?
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Forwarded from Uncut-News.ch "Das Original"🇨🇭Unabhängige Analysen und Informationen zu Geopolitik, Wirtschaft, Gesundheit, Technologie
‼️🇺🇸‼️„Wer kontrolliert eigentlich die CIA?“ – Tucker Carlson hakt nach
Tucker Carlson fragt: „Wer war der letzte Präsident, der die CIA kontrollierte?“
Jeffrey Sachs antwortet: „Niemand hatte jemals die tatsächliche Kontrolle über die CIA, weil die Präsidenten sich meist der CIA anpassten.“
Sachs nennt als drastischstes Beispiel John F. Kennedy, der angekündigt haben soll, er wolle die CIA „in tausend Stücke zerreißen“ – und fügt hinzu: „Vielleicht waren das im Grunde seine letzten Worte.“
☝️Auch der frühere CIA-Whistleblower Philip Agee erklärte: „Bei der CIA war uns Demokratie völlig egal … Wenn ein Land nicht mit uns kooperierte, bedeutete Demokratie nichts – und ich glaube, das gilt auch heute noch.“
Tucker Carlson fragt: „Wer war der letzte Präsident, der die CIA kontrollierte?“
Jeffrey Sachs antwortet: „Niemand hatte jemals die tatsächliche Kontrolle über die CIA, weil die Präsidenten sich meist der CIA anpassten.“
Sachs nennt als drastischstes Beispiel John F. Kennedy, der angekündigt haben soll, er wolle die CIA „in tausend Stücke zerreißen“ – und fügt hinzu: „Vielleicht waren das im Grunde seine letzten Worte.“
☝️Auch der frühere CIA-Whistleblower Philip Agee erklärte: „Bei der CIA war uns Demokratie völlig egal … Wenn ein Land nicht mit uns kooperierte, bedeutete Demokratie nichts – und ich glaube, das gilt auch heute noch.“
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Forwarded from Corona Info Schweiz (Linda Kratky 🔥🔥🔥)
Ktipp hat keine Meinung zur SRG-Halbierungsinitiative, dafür Zahlen, Fragen und Umverteilungstipps durch die Blume.
11.02.2026
https://www.ktipp.ch/artikel/artikeldetail/das-nimmt-die-srg-heute-ein-und-darauf-muesste-sie-verzichten
❗️SRG könne die Geldeinbussen tragen, die durch die Halbierungsinitiative entstehen, Lokalradios seien nicht betroffen!
https://youtube.com/watch?v=MqziamAHEoo
Pro und Kontra, Fakten im Beitrag vom 10.02.2026 von Vo Gunte.
11.02.2026
https://www.ktipp.ch/artikel/artikeldetail/das-nimmt-die-srg-heute-ein-und-darauf-muesste-sie-verzichten
❗️SRG könne die Geldeinbussen tragen, die durch die Halbierungsinitiative entstehen, Lokalradios seien nicht betroffen!
https://youtube.com/watch?v=MqziamAHEoo
Pro und Kontra, Fakten im Beitrag vom 10.02.2026 von Vo Gunte.
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Schande für die Schweizer Justiz: Dr. Manuel Albert erneut verurteilt – Ein Fehlurteil im Dienste des Corona-Narrativs
Das Kantonsgericht Schwyz bestätigt und verschärft das Urteil gegen den Anästhesisten – ein Schlag ins Gesicht jeder evidenzbasierten Medizin
Für Dr. med. Manuel Albert gibt es aus Schwyz keine Entlastung. Das Kantonsgericht Schwyz hat am 3. März 2026 sowohl die Berufung als auch die Anschlussberufung abgewiesen und das Urteil des Bezirksgerichts Höfe weitgehend bestätigt. Zusätzlich wurde der Arzt wegen versuchter vorsätzlicher Widerhandlung gegen das Heilmittelgesetz verurteilt, konkret wegen zweier Sendungen Ivermectin, die bereits vom Zoll zurückgehalten worden waren. Ivermectin und Vibasin19 werden eingezogen und vernichtet. Die Strafe erhöht sich auf 90 Tagessätze zu 330 Franken, insgesamt 29 700 Franken. Eine zusätzliche Busse entfällt, und aufgrund der zweijährigen Probezeit fällt keine Zahlung an, sofern kein weiteres Fehlverhalten erfolgt. Die Gerichtskosten werden ihm jedoch grösstenteils auferlegt. Die ausführliche Urteilsbegründung wird in etwa zwei Monaten erwartet.
Ein Urteil, das nichts mit Patientenschutz zu tun hat – und alles mit der Verteidigung des offiziellen Narrativs
Bei genauer Betrachtung wird deutlich, dass kein Arzt bestraft wurde, der Patienten schaden wollte. Sanktioniert wurde ein Mediziner, der während der Pandemie nach seinem Berufsethos handelte. Dr. Albert beschaffte Tausende Tabletten Ivermectin aus Indien und verschrieb sie seinen Patienten zu einem Zeitpunkt, als keine zugelassenen Covid-Medikamente verfügbar waren. Der Off-Label-Use erlaubt ein solches Vorgehen in Ausnahmesituationen. Anstatt diesen ärztlichen Handlungsspielraum zu schützen, wurde das Heilmittelgesetz maximal restriktiv angewandt. Das Urteil dient nicht der Wahrheit, sondern der Staatsräson. Es ging nicht um Gesundheit, sondern um die kompromisslose Aufrechterhaltung des Corona-Narrativs. Wer alternative, günstige und international eingesetzte Therapien anbot, wurde kriminalisiert.
Swissmedic und die Staatsanwaltschaft im Schulterschluss – der wahre Motor der Verfolgung
Zentral ist die Rolle der Swissmedic. Die Behörde bekämpfte unzugelassene Importe wie Ivermectin von Beginn an und trieb die Staatsanwaltschaft voran. Ihr Interesse liegt darin, dass nur zugelassene Produkte verordnet werden dürfen und damit ausschliesslich jene, die den zugelassenen Herstellern wirtschaftlichen Nutzen bringen. Wirksame Mittel ausserhalb dieses Systems bedrohen das Zulassungsmonopol. Unter dem offiziellen Vorwand des Bevölkerungsschutzes wird faktisch dieses Monopol verteidigt. Das enge Zusammenwirken von Aufsichtsbehörde und Strafverfolgung legt die politische Motivation des Verfahrens offen.
Ivermectin und Vibasin19 – weltweit legal und bewährt, nur in der Schweiz tabu
International zeigt sich ein anderes Bild. Ivermectin ist in vielen Ländern legal erhältlich, wird verschrieben oder staatlich verteilt, unter anderem in Indien, Brasilien, Mexiko, Peru und mehreren afrikanischen Staaten. Dort setzte man auf pragmatische und kostengünstige Behandlungen statt auf Lockdowns. In Regionen mit breiter Anwendung blieben die Covid-Zahlen vergleichsweise moderat, ohne massive wirtschaftliche Schäden. Auch Vibasin19 ist in vielen Ländern verfügbar und ärztlich im Einsatz. Allein in der Schweiz gelten diese Mittel als verboten und werden vernichtet.
Absehbarer Ausgang – kein Gericht wagt es, der Swissmedic in den Rücken zu fallen
Die erneute Verurteilung war absehbar. Ein Kantonsgericht widerspricht der Swissmedic nicht offen und hebt kein entsprechendes Urteil auf. Ein Freispruch hätte einen Präzedenzfall geschaffen und andere Ärzte zu Off-Label-Therapien ermutigt, was das Zulassungssystem erschüttert hätte. Gleiches gilt für eine Weiterziehung an das Bundesgericht, das den Druck ebenfalls nicht aufheben wird. Das Urteil dürfte bestätigt werden, um keinen Präzedenzfall zu riskieren.
Allgemeine Gerichtsprozess-Infos unter
Prozessunterstützung für Dr. med. Manuel Albert
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Das Kantonsgericht Schwyz bestätigt und verschärft das Urteil gegen den Anästhesisten – ein Schlag ins Gesicht jeder evidenzbasierten Medizin
Für Dr. med. Manuel Albert gibt es aus Schwyz keine Entlastung. Das Kantonsgericht Schwyz hat am 3. März 2026 sowohl die Berufung als auch die Anschlussberufung abgewiesen und das Urteil des Bezirksgerichts Höfe weitgehend bestätigt. Zusätzlich wurde der Arzt wegen versuchter vorsätzlicher Widerhandlung gegen das Heilmittelgesetz verurteilt, konkret wegen zweier Sendungen Ivermectin, die bereits vom Zoll zurückgehalten worden waren. Ivermectin und Vibasin19 werden eingezogen und vernichtet. Die Strafe erhöht sich auf 90 Tagessätze zu 330 Franken, insgesamt 29 700 Franken. Eine zusätzliche Busse entfällt, und aufgrund der zweijährigen Probezeit fällt keine Zahlung an, sofern kein weiteres Fehlverhalten erfolgt. Die Gerichtskosten werden ihm jedoch grösstenteils auferlegt. Die ausführliche Urteilsbegründung wird in etwa zwei Monaten erwartet.
Ein Urteil, das nichts mit Patientenschutz zu tun hat – und alles mit der Verteidigung des offiziellen Narrativs
Bei genauer Betrachtung wird deutlich, dass kein Arzt bestraft wurde, der Patienten schaden wollte. Sanktioniert wurde ein Mediziner, der während der Pandemie nach seinem Berufsethos handelte. Dr. Albert beschaffte Tausende Tabletten Ivermectin aus Indien und verschrieb sie seinen Patienten zu einem Zeitpunkt, als keine zugelassenen Covid-Medikamente verfügbar waren. Der Off-Label-Use erlaubt ein solches Vorgehen in Ausnahmesituationen. Anstatt diesen ärztlichen Handlungsspielraum zu schützen, wurde das Heilmittelgesetz maximal restriktiv angewandt. Das Urteil dient nicht der Wahrheit, sondern der Staatsräson. Es ging nicht um Gesundheit, sondern um die kompromisslose Aufrechterhaltung des Corona-Narrativs. Wer alternative, günstige und international eingesetzte Therapien anbot, wurde kriminalisiert.
Swissmedic und die Staatsanwaltschaft im Schulterschluss – der wahre Motor der Verfolgung
Zentral ist die Rolle der Swissmedic. Die Behörde bekämpfte unzugelassene Importe wie Ivermectin von Beginn an und trieb die Staatsanwaltschaft voran. Ihr Interesse liegt darin, dass nur zugelassene Produkte verordnet werden dürfen und damit ausschliesslich jene, die den zugelassenen Herstellern wirtschaftlichen Nutzen bringen. Wirksame Mittel ausserhalb dieses Systems bedrohen das Zulassungsmonopol. Unter dem offiziellen Vorwand des Bevölkerungsschutzes wird faktisch dieses Monopol verteidigt. Das enge Zusammenwirken von Aufsichtsbehörde und Strafverfolgung legt die politische Motivation des Verfahrens offen.
Ivermectin und Vibasin19 – weltweit legal und bewährt, nur in der Schweiz tabu
International zeigt sich ein anderes Bild. Ivermectin ist in vielen Ländern legal erhältlich, wird verschrieben oder staatlich verteilt, unter anderem in Indien, Brasilien, Mexiko, Peru und mehreren afrikanischen Staaten. Dort setzte man auf pragmatische und kostengünstige Behandlungen statt auf Lockdowns. In Regionen mit breiter Anwendung blieben die Covid-Zahlen vergleichsweise moderat, ohne massive wirtschaftliche Schäden. Auch Vibasin19 ist in vielen Ländern verfügbar und ärztlich im Einsatz. Allein in der Schweiz gelten diese Mittel als verboten und werden vernichtet.
Absehbarer Ausgang – kein Gericht wagt es, der Swissmedic in den Rücken zu fallen
Die erneute Verurteilung war absehbar. Ein Kantonsgericht widerspricht der Swissmedic nicht offen und hebt kein entsprechendes Urteil auf. Ein Freispruch hätte einen Präzedenzfall geschaffen und andere Ärzte zu Off-Label-Therapien ermutigt, was das Zulassungssystem erschüttert hätte. Gleiches gilt für eine Weiterziehung an das Bundesgericht, das den Druck ebenfalls nicht aufheben wird. Das Urteil dürfte bestätigt werden, um keinen Präzedenzfall zu riskieren.
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Das zwangsgeldgemästete SRG-Schweinchen und die Moralinstanz Mike Müller
Wie man mit zwei Promille Satire und drei Promille Selbstgerechtigkeit noch als Kabarett verkauft
Kaum hat man den Mike Müller vom letzten grossen Auftritt verdaut, steht er schon wieder da – frisch poliert, voller heiliger Empörung und mit der rhetorischen Präzision eines Vorschlaghammers. Im Podcast bei Pascal Nufer platzt die Bombe: Die Initianten der SRG-Halbierungsinitiative sind «heisse Verehrer von Donald Trump». Fertig. Diskussion beendet. Wer jetzt noch nach Belegen fragt, ist entweder naiv oder bereits mit orange Haarfarbe infiziert.
Der grosse Weltverschwörungs-Bogen: Von Budapest über Moskau direkt nach Bern
Natürlich spannt unser Satiriker – Verzeihung, unser selbsternannter Wächter der Demokratie – sofort den ultimativen Bösen-Buben-Bogen: Orbán knebelt, Putin liquidiert, Trump zensiert Late-Night-Shows per Präsidenten-Dekret, und Tommy Matter will genau dasselbe, nur dass er dabei noch frech 200 Franken pro Haushalt zurückgeben will. Die Diagnose fällt dann gewohnt tiefschürfend aus: Es grassiert ein «allgemeines Lebensgefühl», man habe «sehr grosse Freude an der Disruption, am Zerstören von bestehenden Strukturen». Grobschlagen, auf den Tisch hauen, Einfluss ausüben – die klassische Achse des Bösen, jetzt mit Schweizer Postleitzahl. Und die 200 Franken Ersparnis? Lachhaft. Es geht um die systematische Vernichtung der SRG als letztes Refugium der Aufklärung. Wer das anzweifelt, hat entweder kein Gewissen oder schon zu viele rechte Memes geliket.
Der Retter der SRG – und sein heimlicher Lebensretter: der eigene Gehaltsscheck
Während Mike Müller mit Inbrunst die freie Presse vor den bösen Steuersenkern rettet, kämpft er parallel mit heldenhafter Verbissenheit um den eigenen fetten monatlichen Scheck. Der Mann, der einst mit Giacobbo das Schweizer Fernsehen halbwegs unterhaltsam machte, residiert heute als Co-Intendant und Ensemblemitglied am Schauspielhaus Zürich und serviert uns Beat Sterchis «Blösch» in einer Bühnenversion, die trotz Hofberichterstattung, interner Power und aller erdenklichen Werbevorleistungen so spektakulär abstürzt, dass man Vorstellungen streichen muss, weil selbst die Abonnenten lieber zu Hause Netflix gucken. Publikum? Fehlanzeige. Kasse? Blutleer – wie sein Hirn. Aber die SRG-Gebühr fliesst weiter pünktlich aufs Konto. Da lohnt es sich doch, mal richtig laut zu werden, oder? Moral ist schliesslich teuer.
Staatskomiker deluxe: vom Rebellen zum rentensicheren System-Lobbyisten
Im Netz hagelt es Häme. «Staatskomiker» gilt inzwischen fast als Kompliment. Ein Typ, der früher gegen alles und jeden gewettert hat – solange es hip war –, heute aber beim leisesten Anzeichen von Gebührenkritik in akute Panik verfällt. Einer, dem plötzlich jedes rhetorische Mittel recht ist, um die «blöden SRG-Gegner» in die braune Ecke zu drängen – Hauptsache, der eigene Geldhahn tropft nicht leer. Disruption? Zerstörung? Für Müller sind das nur die Schimpfwörter, die man benutzt, wenn jemand die heilige Zwangsabgabe infrage stellt. Früher hätte er darüber Kabarett gemacht. Heute macht er Lobbyarbeit – und nennt es Satire.
Fazit: Moral ist, wenn der Scheck pünktlich kommt
Am Ende bleibt von der grossen moralischen Instanz Mike Müller nur ein ziemlich trauriges, ziemlich berechenbares häufchen Elend: ein rohrkrepierender Bühnenmensch, der sich an der SRG festklammert wie ein Titanic-Schiffbrüchiger an einer Holzplanke – im Wissen, dass genau diese Anstalt ihn jahrelang über Wasser gehalten hat. Satire? Eher Staatswerbung auf fremde Rechnung. Und während er weiter Gift spuckt und Trump-Vergleiche zieht, fragt man sich leise: Wie lange hält diese Selbstgerechtigkeit, wenn irgendwann wirklich mal die Hälfte der Gebühren wegfällt? Dann wird’s spannend. Dann sehen wir, ob Mike Müller noch Satiriker ist – oder nur noch ein sehr teurer Bittsteller mit Mikrofon. Bis dahin: Prost, Mike. Auf viele weitere fette Schecks – und möglichst wenig leeres und inhaltsloses Gesäusel.
*Könnte Sarkasmus enthalten
—
StandPunkt:
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Wie man mit zwei Promille Satire und drei Promille Selbstgerechtigkeit noch als Kabarett verkauft
Kaum hat man den Mike Müller vom letzten grossen Auftritt verdaut, steht er schon wieder da – frisch poliert, voller heiliger Empörung und mit der rhetorischen Präzision eines Vorschlaghammers. Im Podcast bei Pascal Nufer platzt die Bombe: Die Initianten der SRG-Halbierungsinitiative sind «heisse Verehrer von Donald Trump». Fertig. Diskussion beendet. Wer jetzt noch nach Belegen fragt, ist entweder naiv oder bereits mit orange Haarfarbe infiziert.
Der grosse Weltverschwörungs-Bogen: Von Budapest über Moskau direkt nach Bern
Natürlich spannt unser Satiriker – Verzeihung, unser selbsternannter Wächter der Demokratie – sofort den ultimativen Bösen-Buben-Bogen: Orbán knebelt, Putin liquidiert, Trump zensiert Late-Night-Shows per Präsidenten-Dekret, und Tommy Matter will genau dasselbe, nur dass er dabei noch frech 200 Franken pro Haushalt zurückgeben will. Die Diagnose fällt dann gewohnt tiefschürfend aus: Es grassiert ein «allgemeines Lebensgefühl», man habe «sehr grosse Freude an der Disruption, am Zerstören von bestehenden Strukturen». Grobschlagen, auf den Tisch hauen, Einfluss ausüben – die klassische Achse des Bösen, jetzt mit Schweizer Postleitzahl. Und die 200 Franken Ersparnis? Lachhaft. Es geht um die systematische Vernichtung der SRG als letztes Refugium der Aufklärung. Wer das anzweifelt, hat entweder kein Gewissen oder schon zu viele rechte Memes geliket.
Der Retter der SRG – und sein heimlicher Lebensretter: der eigene Gehaltsscheck
Während Mike Müller mit Inbrunst die freie Presse vor den bösen Steuersenkern rettet, kämpft er parallel mit heldenhafter Verbissenheit um den eigenen fetten monatlichen Scheck. Der Mann, der einst mit Giacobbo das Schweizer Fernsehen halbwegs unterhaltsam machte, residiert heute als Co-Intendant und Ensemblemitglied am Schauspielhaus Zürich und serviert uns Beat Sterchis «Blösch» in einer Bühnenversion, die trotz Hofberichterstattung, interner Power und aller erdenklichen Werbevorleistungen so spektakulär abstürzt, dass man Vorstellungen streichen muss, weil selbst die Abonnenten lieber zu Hause Netflix gucken. Publikum? Fehlanzeige. Kasse? Blutleer – wie sein Hirn. Aber die SRG-Gebühr fliesst weiter pünktlich aufs Konto. Da lohnt es sich doch, mal richtig laut zu werden, oder? Moral ist schliesslich teuer.
Staatskomiker deluxe: vom Rebellen zum rentensicheren System-Lobbyisten
Im Netz hagelt es Häme. «Staatskomiker» gilt inzwischen fast als Kompliment. Ein Typ, der früher gegen alles und jeden gewettert hat – solange es hip war –, heute aber beim leisesten Anzeichen von Gebührenkritik in akute Panik verfällt. Einer, dem plötzlich jedes rhetorische Mittel recht ist, um die «blöden SRG-Gegner» in die braune Ecke zu drängen – Hauptsache, der eigene Geldhahn tropft nicht leer. Disruption? Zerstörung? Für Müller sind das nur die Schimpfwörter, die man benutzt, wenn jemand die heilige Zwangsabgabe infrage stellt. Früher hätte er darüber Kabarett gemacht. Heute macht er Lobbyarbeit – und nennt es Satire.
Fazit: Moral ist, wenn der Scheck pünktlich kommt
Am Ende bleibt von der grossen moralischen Instanz Mike Müller nur ein ziemlich trauriges, ziemlich berechenbares häufchen Elend: ein rohrkrepierender Bühnenmensch, der sich an der SRG festklammert wie ein Titanic-Schiffbrüchiger an einer Holzplanke – im Wissen, dass genau diese Anstalt ihn jahrelang über Wasser gehalten hat. Satire? Eher Staatswerbung auf fremde Rechnung. Und während er weiter Gift spuckt und Trump-Vergleiche zieht, fragt man sich leise: Wie lange hält diese Selbstgerechtigkeit, wenn irgendwann wirklich mal die Hälfte der Gebühren wegfällt? Dann wird’s spannend. Dann sehen wir, ob Mike Müller noch Satiriker ist – oder nur noch ein sehr teurer Bittsteller mit Mikrofon. Bis dahin: Prost, Mike. Auf viele weitere fette Schecks – und möglichst wenig leeres und inhaltsloses Gesäusel.
*Könnte Sarkasmus enthalten
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Unterwerfungsvertrag unterschrieben: Die Schweiz kapituliert vor Brüssel – und das Volk schluckt brav
Guy Parmelin opfert unsere Souveränität, während die SVP tobt und die Bevölkerung schweigend zuschaut
Ein düsterer Tag für die direkte Demokratie
Am 2. März 2026 hat Bundespräsident Guy Parmelin ausgerechnet als SVP-Mann in Brüssel seine Unterschrift unter das fatale Paket Schweiz–EU gesetzt – 18 Abkommen, über 2200 Seiten Unterwerfung pur. Dynamische Übernahme von EU-Recht, EuGH als oberster Richter, Kohäsionszahlungen und eine Schutzklausel, die niemanden schützt. Ein historischer Akt der Selbstentmündigung, getarnt als «Modernisierung». Und das Volk? Kein Aufschrei, keine Meuterei, nur das leise Schlucken der ekelhaft stinkenden Brühe, die der Bundesrat ihm einflösst.
Die SVP entlarvt den Verrat – der Bundesrat führt ihn aus.
Während Parmelin brav die Feder führte, nannte seine eigene Partei das Ganze beim Namen: EU-Unterwerfungsvertrag. «Ein düsterer Tag für die Schweiz», donnerte Nationalrätin Magdalena Martullo-Blocher bei der Protestaktion in Bern. Parteipräsident Marcel Dettling rief unverblümt zum Widerstand auf: «Kämpfen wir gemeinsam für eine freie Schweiz und für unsere direkte Demokratie!» Die SVP hat recht: Hier wird nicht modernisiert, hier wird verraten. Souveränität, Identität, Volksrechte – alles geopfert auf dem Altar einer Krisen-EU, die uns künftig in Recht, Gesundheit, Strom und Zuwanderung diktiert. Und die SVP, die grösste Partei des Landes, steht genau dort, wo sie hingehört: auf der Seite des Volkes, nicht des Bundesrats.
Wo bleibt der Aufschrei des Volkes? Die Dummheit der Schweizer
Genau hier wird es peinlich. Denn während die SVP und mutige Initiativen wie unterwerfungsvertrag.ch schon jetzt den Abstimmungskampf vorbereiten, herrscht im Land die grosse Stille. Dieses angeblich so stolze, wehrhafte Volk – das sich bei jeder Gelegenheit auf Wilhelm Tell und die Landesverteidigung beruft – zeigt nun seine wahre Grösse: keine. Kein Sturm auf den Bundesplatz, kein Generalstreik, keine einzige Kantonsmeuterei. Stattdessen brav die Köpfe einziehen und hoffen, dass die Brühe schon nicht so schlimm schmeckt. Wie dumm muss man eigentlich sein, um sich freiwillig die Ketten anlegen zu lassen und noch dazu zu glauben, man bleibe «unabhängig»?
Ich mache mir keine Illusionen: Mit solchen Sätzen macht man sich keine Freunde. Aber ich bin schockiert und zutiefst betrübt. Was muss eigentlich noch passieren, bis auch der hinterletzte Ausredenkönig in diesem Land begreift, dass seine Ausflüchte – «Ich hab keine Zeit», «Das bringt ja eh nichts», «Ich bin ja nur ein Einzelner» – nicht mehr zählen, sondern einfach nur zum Kotzen sind? Es ist zum Schämen. Statt sich mit allem, was man hat, für die Freiheit einzusetzen, zieht man lieber den Schwanz ein. Das ist nicht Schweizer Tugend, das ist feige Dummheit.
Warum die nächsten Abstimmungen schon verloren sind
Und genau diese Haltung ist der Grund, warum auch die Halbierungsinitiative oder der Erhalt des Bargeldes wieder bachabgehen werden. Wenn einem die eigene Freiheit so am Arsch vorbeigeht, dass man nicht einmal mehr den kleinen Finger rührt – wie soll man dann noch jeden Morgen in den Spiegel schauen können, ohne rot zu werden? Die Schande liegt nicht nur beim Bundesrat. Sie liegt bei uns allen, die wir zuschauen und schweigen.
Der Kampf beginnt erst jetzt – und er muss laut werden
Zum Glück gibt es noch Stimmen, die nicht schweigen. Die SVP ruft explizit zum Widerstand auf, die EDU lehnt das Paket ebenso klar ab und Plattformen wie unterwerfungsvertrag.ch machen bereits mobil. Das Paket geht nun ins Parlament und landet mit hoher Wahrscheinlichkeit vor dem Volk. Genau dort muss der Hammer fallen.
Wer noch einen Funken Anstand und Freiheitsliebe im Leib hat, meldet sich jetzt. Nicht morgen. Nicht «wenn es passt». Jetzt. Sonst bleibt von der Schweiz bald nur noch eine Erinnerung an das, was einmal war: ein souveränes Land, das sich nicht unterjochen liess.
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Guy Parmelin opfert unsere Souveränität, während die SVP tobt und die Bevölkerung schweigend zuschaut
Ein düsterer Tag für die direkte Demokratie
Am 2. März 2026 hat Bundespräsident Guy Parmelin ausgerechnet als SVP-Mann in Brüssel seine Unterschrift unter das fatale Paket Schweiz–EU gesetzt – 18 Abkommen, über 2200 Seiten Unterwerfung pur. Dynamische Übernahme von EU-Recht, EuGH als oberster Richter, Kohäsionszahlungen und eine Schutzklausel, die niemanden schützt. Ein historischer Akt der Selbstentmündigung, getarnt als «Modernisierung». Und das Volk? Kein Aufschrei, keine Meuterei, nur das leise Schlucken der ekelhaft stinkenden Brühe, die der Bundesrat ihm einflösst.
Die SVP entlarvt den Verrat – der Bundesrat führt ihn aus.
Während Parmelin brav die Feder führte, nannte seine eigene Partei das Ganze beim Namen: EU-Unterwerfungsvertrag. «Ein düsterer Tag für die Schweiz», donnerte Nationalrätin Magdalena Martullo-Blocher bei der Protestaktion in Bern. Parteipräsident Marcel Dettling rief unverblümt zum Widerstand auf: «Kämpfen wir gemeinsam für eine freie Schweiz und für unsere direkte Demokratie!» Die SVP hat recht: Hier wird nicht modernisiert, hier wird verraten. Souveränität, Identität, Volksrechte – alles geopfert auf dem Altar einer Krisen-EU, die uns künftig in Recht, Gesundheit, Strom und Zuwanderung diktiert. Und die SVP, die grösste Partei des Landes, steht genau dort, wo sie hingehört: auf der Seite des Volkes, nicht des Bundesrats.
Wo bleibt der Aufschrei des Volkes? Die Dummheit der Schweizer
Genau hier wird es peinlich. Denn während die SVP und mutige Initiativen wie unterwerfungsvertrag.ch schon jetzt den Abstimmungskampf vorbereiten, herrscht im Land die grosse Stille. Dieses angeblich so stolze, wehrhafte Volk – das sich bei jeder Gelegenheit auf Wilhelm Tell und die Landesverteidigung beruft – zeigt nun seine wahre Grösse: keine. Kein Sturm auf den Bundesplatz, kein Generalstreik, keine einzige Kantonsmeuterei. Stattdessen brav die Köpfe einziehen und hoffen, dass die Brühe schon nicht so schlimm schmeckt. Wie dumm muss man eigentlich sein, um sich freiwillig die Ketten anlegen zu lassen und noch dazu zu glauben, man bleibe «unabhängig»?
Ich mache mir keine Illusionen: Mit solchen Sätzen macht man sich keine Freunde. Aber ich bin schockiert und zutiefst betrübt. Was muss eigentlich noch passieren, bis auch der hinterletzte Ausredenkönig in diesem Land begreift, dass seine Ausflüchte – «Ich hab keine Zeit», «Das bringt ja eh nichts», «Ich bin ja nur ein Einzelner» – nicht mehr zählen, sondern einfach nur zum Kotzen sind? Es ist zum Schämen. Statt sich mit allem, was man hat, für die Freiheit einzusetzen, zieht man lieber den Schwanz ein. Das ist nicht Schweizer Tugend, das ist feige Dummheit.
Warum die nächsten Abstimmungen schon verloren sind
Und genau diese Haltung ist der Grund, warum auch die Halbierungsinitiative oder der Erhalt des Bargeldes wieder bachabgehen werden. Wenn einem die eigene Freiheit so am Arsch vorbeigeht, dass man nicht einmal mehr den kleinen Finger rührt – wie soll man dann noch jeden Morgen in den Spiegel schauen können, ohne rot zu werden? Die Schande liegt nicht nur beim Bundesrat. Sie liegt bei uns allen, die wir zuschauen und schweigen.
Der Kampf beginnt erst jetzt – und er muss laut werden
Zum Glück gibt es noch Stimmen, die nicht schweigen. Die SVP ruft explizit zum Widerstand auf, die EDU lehnt das Paket ebenso klar ab und Plattformen wie unterwerfungsvertrag.ch machen bereits mobil. Das Paket geht nun ins Parlament und landet mit hoher Wahrscheinlichkeit vor dem Volk. Genau dort muss der Hammer fallen.
Wer noch einen Funken Anstand und Freiheitsliebe im Leib hat, meldet sich jetzt. Nicht morgen. Nicht «wenn es passt». Jetzt. Sonst bleibt von der Schweiz bald nur noch eine Erinnerung an das, was einmal war: ein souveränes Land, das sich nicht unterjochen liess.
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Wenn ein Konflikt die Benzinpreise explodieren lässt und die Ausreden immer dünner werden
Wo bleibt der Aufschrei?
Die peinliche Realität an den Zapfsäulen
Gerade erst hat der Iran-Konflikt neue Eskalationsstufen erreicht – Angriffe auf Öltanker in der Strasse von Hormus, Sperrung der wichtigsten Ölroute der Welt –, und schon schiessen die Preise an den Schweizer Tankstellen in die Höhe. Der Brent-Ölpreis kletterte innerhalb von Stunden um zwei Prozent auf über 72 Dollar. Experten rechnen bei weiterer Verschärfung mit über zwei Franken pro Liter Benzin. Das Peinliche daran? Das Benzin in den Tanks und Lagern ist längst eingekauft. Trotzdem passen die Anbieter die Preise blitzschnell an, als gäbe es keine Lieferverzögerung. Leser des Blick kommentieren das mit unverhohlenem Ärger: «Wieso soll das Benzin schon jetzt teurer werden? Das Benzin ist bereits in den Tanks der Tankstellen.» Oder noch deutlicher: «Peinlich, dass ein Konflikt sofort auf die Benzinpreise Auswirkungen haben soll. Da verdienen ein paar Anbieter vorsorglich massiv mehr.» Genau diese Mischung aus Hilflosigkeit und zynischer Gewinnlogik macht die Situation so bitter.
Das dreckige Spiel mit dem Öl
Egal, wie beschissen die Lage wird – die Ausreden bleiben dieselben: «Das ist nur vorübergehend», «Marktkräfte», «geopolitische Unsicherheit». Dabei merkt man doch, dass hier nichts zufällig passiert. Wie treffend heisst es doch: «Ein Krieg, der überraschend ausbricht, ist von langer Hand geplant worden.» Die steigenden Ölpreise sind kein Kollateralschaden, sie gehören zum Spiel. Wer die Kontrolle über die grossen Reserven und die kritischen Transportrouten hat, diktiert nicht nur die Energiepreise, sondern ganze Volkswirtschaften. Und genau dieses Muster wiederholt sich jetzt mit erschreckender Präzision.
Die wahren Gründe hinter Venezuela und Iran
Schauen wir zurück auf Venezuela. Das Land sitzt auf den grössten nachgewiesenen Ölreserven der Welt. Unter Hugo Chávez und später Nicolás Maduro wurden US-Konzerne enteignet, die Produktion verstaatlicht. Die Antwort der USA? Sanktionen, Druck, Unterstützung von Gegenkräften und schliesslich eine regelrechte Intervention, die unter Trump eskaliert ist. Heute reden amerikanische Ölkonzerne offen von «glänzenden Geschäften» in den maroden Feldern, beschlagnahmte Tanker werden als Druckmittel eingesetzt. Der Vorwand hiess immer «Demokratie und Menschenrechte» Der wahre Grund war und ist das schwarze Gold.
Und nun Iran. Die Strasse von Hormus, durch die ein Fünftel des weltweiten Öls fliesst, wird zur Waffe. Iranische Revolutionsgarden greifen Tanker an, sperren die Passage – und schon steigen die Preise weltweit. Die USA und Israel greifen militärisch ein, der Konflikt droht, zum Flächenbrand zu werden. Wieder heisst es offiziell: Atomprogramm, Terrorfinanzierung, regionale Stabilität. Wieder steht im Hintergrund die Kontrolle über das Öl. Wer die Hormus-Strasse blockiert oder freigibt, entscheidet über Inflation in Europa, Rezession oder Boom in Asien. Zufall? Kaum.
Die schweigende Masse – unser aller Untergang
Das Beschämende ist nicht einmal die Geopolitik selbst. Das Beschämende ist die Sofa-Revolution. Während die Preise an den Zapfsäulen explodieren, während Ausreden immer absurder werden und während sich das Muster von Venezuela bis Iran wiederholt, sitzt die Mehrheit mit offenem Mund vor den Bildschirmen und schaut zu. Statt Aufschrei gibt es Schulterzucken: «Was soll man schon machen?» Genau dieses Nichtstun wird unser Untergang sein – nicht die Kriege selbst. Denn wer schweigt, legitimiert. Wer nicht fragt, warum die Preise schon steigen, bevor das erste Fass verzögert wird, der akzeptiert das Spiel. Und wer das Spiel akzeptiert, verliert am Ende alles: Wohlstand, Souveränität, Zukunft.
Es wird Zeit, den Aufschrei endlich zu wagen. Bevor die nächste Ausrede kommt. Bevor der nächste Konflikt «überraschend» ausbricht. Bevor wir alle nur noch tanken – und schweigen.
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Die peinliche Realität an den Zapfsäulen
Gerade erst hat der Iran-Konflikt neue Eskalationsstufen erreicht – Angriffe auf Öltanker in der Strasse von Hormus, Sperrung der wichtigsten Ölroute der Welt –, und schon schiessen die Preise an den Schweizer Tankstellen in die Höhe. Der Brent-Ölpreis kletterte innerhalb von Stunden um zwei Prozent auf über 72 Dollar. Experten rechnen bei weiterer Verschärfung mit über zwei Franken pro Liter Benzin. Das Peinliche daran? Das Benzin in den Tanks und Lagern ist längst eingekauft. Trotzdem passen die Anbieter die Preise blitzschnell an, als gäbe es keine Lieferverzögerung. Leser des Blick kommentieren das mit unverhohlenem Ärger: «Wieso soll das Benzin schon jetzt teurer werden? Das Benzin ist bereits in den Tanks der Tankstellen.» Oder noch deutlicher: «Peinlich, dass ein Konflikt sofort auf die Benzinpreise Auswirkungen haben soll. Da verdienen ein paar Anbieter vorsorglich massiv mehr.» Genau diese Mischung aus Hilflosigkeit und zynischer Gewinnlogik macht die Situation so bitter.
Das dreckige Spiel mit dem Öl
Egal, wie beschissen die Lage wird – die Ausreden bleiben dieselben: «Das ist nur vorübergehend», «Marktkräfte», «geopolitische Unsicherheit». Dabei merkt man doch, dass hier nichts zufällig passiert. Wie treffend heisst es doch: «Ein Krieg, der überraschend ausbricht, ist von langer Hand geplant worden.» Die steigenden Ölpreise sind kein Kollateralschaden, sie gehören zum Spiel. Wer die Kontrolle über die grossen Reserven und die kritischen Transportrouten hat, diktiert nicht nur die Energiepreise, sondern ganze Volkswirtschaften. Und genau dieses Muster wiederholt sich jetzt mit erschreckender Präzision.
Die wahren Gründe hinter Venezuela und Iran
Schauen wir zurück auf Venezuela. Das Land sitzt auf den grössten nachgewiesenen Ölreserven der Welt. Unter Hugo Chávez und später Nicolás Maduro wurden US-Konzerne enteignet, die Produktion verstaatlicht. Die Antwort der USA? Sanktionen, Druck, Unterstützung von Gegenkräften und schliesslich eine regelrechte Intervention, die unter Trump eskaliert ist. Heute reden amerikanische Ölkonzerne offen von «glänzenden Geschäften» in den maroden Feldern, beschlagnahmte Tanker werden als Druckmittel eingesetzt. Der Vorwand hiess immer «Demokratie und Menschenrechte» Der wahre Grund war und ist das schwarze Gold.
Und nun Iran. Die Strasse von Hormus, durch die ein Fünftel des weltweiten Öls fliesst, wird zur Waffe. Iranische Revolutionsgarden greifen Tanker an, sperren die Passage – und schon steigen die Preise weltweit. Die USA und Israel greifen militärisch ein, der Konflikt droht, zum Flächenbrand zu werden. Wieder heisst es offiziell: Atomprogramm, Terrorfinanzierung, regionale Stabilität. Wieder steht im Hintergrund die Kontrolle über das Öl. Wer die Hormus-Strasse blockiert oder freigibt, entscheidet über Inflation in Europa, Rezession oder Boom in Asien. Zufall? Kaum.
Die schweigende Masse – unser aller Untergang
Das Beschämende ist nicht einmal die Geopolitik selbst. Das Beschämende ist die Sofa-Revolution. Während die Preise an den Zapfsäulen explodieren, während Ausreden immer absurder werden und während sich das Muster von Venezuela bis Iran wiederholt, sitzt die Mehrheit mit offenem Mund vor den Bildschirmen und schaut zu. Statt Aufschrei gibt es Schulterzucken: «Was soll man schon machen?» Genau dieses Nichtstun wird unser Untergang sein – nicht die Kriege selbst. Denn wer schweigt, legitimiert. Wer nicht fragt, warum die Preise schon steigen, bevor das erste Fass verzögert wird, der akzeptiert das Spiel. Und wer das Spiel akzeptiert, verliert am Ende alles: Wohlstand, Souveränität, Zukunft.
Es wird Zeit, den Aufschrei endlich zu wagen. Bevor die nächste Ausrede kommt. Bevor der nächste Konflikt «überraschend» ausbricht. Bevor wir alle nur noch tanken – und schweigen.
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ChatGPT als Waffe der US-Kriegsmaschinerie
Ein harmloser Chatbot wird zum Spionagewerkzeug – und das war von Anfang an absehbar.
Der Deal im Schatten des Krieges
Ende Februar 2026, nur Stunden vor dem US-israelischen Angriff auf den Iran, unterzeichnete OpenAI einen Vertrag mit dem US-Verteidigungsministerium. ChatGPT-Technologie darf seither in klassifizierten militärischen Netzwerken laufen. Der Zeitpunkt war kein Zufall: Das Pentagon hatte kurz zuvor Anthropic als «Supply-Chain-Risk» eingestuft und ausgeschlossen, weil CEO Dario Amodei harte ethische Grenzen zog – keine Massenüberwachung US-amerikanischer Bürger, keine autonomen Waffensysteme, keine «Killer Robots». OpenAI bot sofort seine Dienste an, ohne vergleichbare Vorbehalte.
Eine absehbare Perversion der Technologie
Der Vorgang folgt einem alten Muster: Zivile Technologien werden systematisch zu Überwachungs- und Spionageinstrumenten umfunktioniert. Die Snowden-Enthüllungen 2013 zeigten, wie Verizon, AT&T, Google und Facebook über das NSA-Programm PRISM Millionen E-Mails, Anrufe und Metadaten abschöpften. Clearview AI sammelte öffentliche Fotos und wurde zum Gesichtserkennungstool von FBI und Polizei. Selbst Samsung-Fernseher und Smartphones hackte die CIA zur heimlichen Audioüberwachung. Nun trifft es ChatGPT: Ein KI-Chatbot, den Millionen für Alltagsfragen nutzen, wird integraler Bestandteil militärischer Analyse- und Kriegsführungssysteme. Sobald eine Technologie breite Verbreitung findet, ist der Schritt zur militärischen Waffe kurz.
Stimmen der Empörung und der Warnung
Die öffentliche Reaktion auf Plattformen wie X und Reddit ist vernichtend. «Wer ChatGPT nutzt, lässt sich jetzt vom US-Militär überwachen», lautet ein verbreiteter Vorwurf. Nutzer berichten, das Pentagon habe gezielt Geodaten und Browserverläufe gefordert – OpenAI habe zugestimmt. Viele sehen den Deal als Grundlage globaler Datensammlung für Kriege, wobei (vorläufig) nur US-Bürger ausgenommen seien. Die Folgen sind massenhaft: Zehntausende Account-Löschungen, explodierende Kündigungen und ein Ranking-Boom für Anthropics Claude-Modell. KI- Experten und Bürgerrechtler warnen vor dem Einstieg in eine weltweite Überwachungsarchitektur: Nicht-US-Nutzer gelten de facto als Freiwild; die angeblichen roten Linien seien blosse Feigenblätter. Kritiker betonen zurecht: Bei veränderten Gesetzen oder gedehnten «lawful purposes» öffnet sich die Tür für Massenüberwachung und autonome Tötungssysteme.
Schadensbegrenzung als Augenwischerei
Sam Altman bezeichnete den Vertrag intern als «opportunistisch und schlampig» und kündigte Nachbesserungen an: Keine Überwachung US-Bürger, kein direkter NSA-Zugriff, rote Linien bei autonomen Waffen – zumindest auf dem Papier. Diese Ankündigungen sind reine Krisenkommunikation. OpenAI hat sich faktisch zum verlängerten Arm des US-Militärs entwickelt. Jede weitere Nutzung speist – bewusst oder unbewusst – Daten in Systeme ein, die Logistik, Zielanalyse oder direkte Kriegseinsätze (aktuell etwa im Iran) unterstützen und letztlich Tötungen ermöglichen.
Eine skrupellose Machenschaft
Der Deal ist kein Betriebsunfall, sondern ein handfester Skandal. OpenAI opfert seine Gründungsprinzipien für Profit und politische Nähe, während ein ethisch konsequenter Konkurrent bestraft wird. Es ist der Sieg des militärisch-industriellen Komplexes über jede Verantwortung. Privatsphäre von Millionen, globale Meinungsfreiheit und eine unabhängige KI-Entwicklung werden geopolitischen Machtinteressen geopfert. Wer heute noch glaubt, seine ChatGPT-Gespräche seien privat, ignoriert die historische Evidenz: Solche Technologien werden unausweichlich zu Werkzeugen der Mächtigen – und genau das war von Anfang an absehbar.
Stark gekürzte Version. Ganze Version aus X oder FB.
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Ein harmloser Chatbot wird zum Spionagewerkzeug – und das war von Anfang an absehbar.
Der Deal im Schatten des Krieges
Ende Februar 2026, nur Stunden vor dem US-israelischen Angriff auf den Iran, unterzeichnete OpenAI einen Vertrag mit dem US-Verteidigungsministerium. ChatGPT-Technologie darf seither in klassifizierten militärischen Netzwerken laufen. Der Zeitpunkt war kein Zufall: Das Pentagon hatte kurz zuvor Anthropic als «Supply-Chain-Risk» eingestuft und ausgeschlossen, weil CEO Dario Amodei harte ethische Grenzen zog – keine Massenüberwachung US-amerikanischer Bürger, keine autonomen Waffensysteme, keine «Killer Robots». OpenAI bot sofort seine Dienste an, ohne vergleichbare Vorbehalte.
Eine absehbare Perversion der Technologie
Der Vorgang folgt einem alten Muster: Zivile Technologien werden systematisch zu Überwachungs- und Spionageinstrumenten umfunktioniert. Die Snowden-Enthüllungen 2013 zeigten, wie Verizon, AT&T, Google und Facebook über das NSA-Programm PRISM Millionen E-Mails, Anrufe und Metadaten abschöpften. Clearview AI sammelte öffentliche Fotos und wurde zum Gesichtserkennungstool von FBI und Polizei. Selbst Samsung-Fernseher und Smartphones hackte die CIA zur heimlichen Audioüberwachung. Nun trifft es ChatGPT: Ein KI-Chatbot, den Millionen für Alltagsfragen nutzen, wird integraler Bestandteil militärischer Analyse- und Kriegsführungssysteme. Sobald eine Technologie breite Verbreitung findet, ist der Schritt zur militärischen Waffe kurz.
Stimmen der Empörung und der Warnung
Die öffentliche Reaktion auf Plattformen wie X und Reddit ist vernichtend. «Wer ChatGPT nutzt, lässt sich jetzt vom US-Militär überwachen», lautet ein verbreiteter Vorwurf. Nutzer berichten, das Pentagon habe gezielt Geodaten und Browserverläufe gefordert – OpenAI habe zugestimmt. Viele sehen den Deal als Grundlage globaler Datensammlung für Kriege, wobei (vorläufig) nur US-Bürger ausgenommen seien. Die Folgen sind massenhaft: Zehntausende Account-Löschungen, explodierende Kündigungen und ein Ranking-Boom für Anthropics Claude-Modell. KI- Experten und Bürgerrechtler warnen vor dem Einstieg in eine weltweite Überwachungsarchitektur: Nicht-US-Nutzer gelten de facto als Freiwild; die angeblichen roten Linien seien blosse Feigenblätter. Kritiker betonen zurecht: Bei veränderten Gesetzen oder gedehnten «lawful purposes» öffnet sich die Tür für Massenüberwachung und autonome Tötungssysteme.
Schadensbegrenzung als Augenwischerei
Sam Altman bezeichnete den Vertrag intern als «opportunistisch und schlampig» und kündigte Nachbesserungen an: Keine Überwachung US-Bürger, kein direkter NSA-Zugriff, rote Linien bei autonomen Waffen – zumindest auf dem Papier. Diese Ankündigungen sind reine Krisenkommunikation. OpenAI hat sich faktisch zum verlängerten Arm des US-Militärs entwickelt. Jede weitere Nutzung speist – bewusst oder unbewusst – Daten in Systeme ein, die Logistik, Zielanalyse oder direkte Kriegseinsätze (aktuell etwa im Iran) unterstützen und letztlich Tötungen ermöglichen.
Eine skrupellose Machenschaft
Der Deal ist kein Betriebsunfall, sondern ein handfester Skandal. OpenAI opfert seine Gründungsprinzipien für Profit und politische Nähe, während ein ethisch konsequenter Konkurrent bestraft wird. Es ist der Sieg des militärisch-industriellen Komplexes über jede Verantwortung. Privatsphäre von Millionen, globale Meinungsfreiheit und eine unabhängige KI-Entwicklung werden geopolitischen Machtinteressen geopfert. Wer heute noch glaubt, seine ChatGPT-Gespräche seien privat, ignoriert die historische Evidenz: Solche Technologien werden unausweichlich zu Werkzeugen der Mächtigen – und genau das war von Anfang an absehbar.
Stark gekürzte Version. Ganze Version aus X oder FB.
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Der Mythos vom Fachkräftemangel als Deckmantel für den Bevölkerungsaustausch
Bundesbern schürt Zweifel und weckt den Ruf nach Remigration.
Der angebliche Mangel an qualifizierten Kräften – ein absurder Vorwand
In einer Phase, in der die Schweizer Wirtschaft angeblich unter einem drückenden Fachkräftemangel ächzt, wendet sich der Bund an Lösungen, die auf den ersten Blick pragmatisch erscheinen, in Wahrheit jedoch einen totalen Schwachsinn darstellen. Statt die tiefer liegenden Ursachen hierzulande anzupacken, werden junge Berufstätige aus Tunesien herangekarrt, um Lücken in Bereichen wie der Elektrotechnik oder der Medizintechnik zu füllen. Das suggeriert subtil, wir hätten zu wenige einheimische Jungen, die sich für solche Berufe interessierten – eine haltlose Behauptung, die einzig und allein dazu dient, die Agenda eines schleichenden Bevölkerungsaustauschs voranzutreiben. Der Bundesrat, in seiner typischen Weltfremdheit, ignoriert dabei geflissentlich, dass es nicht an fehlendem Nachwuchs liegt, sondern an einer Politik, die systematisch den Austausch der eigenen Bevölkerung fördert. Würde der Staat endlich zu alten Werten zurückkehren und die Souveränität nicht an EU-Vasallen verscherbeln, bräuchten wir keine ausländischen Fachkräfte. Diese ganze Erzählung ist mit nichts zu untermauern und dient nur dazu, die eigene Agenda durchzudrücken.
Das Tunesien-Abkommen: ein befristeter Schwindel mit langfristigen Folgen
Seit 2012 gestattet ein Migrationsabkommen mit Tunesien bis zu 150 jungen "Fachkräften" pro Jahr einen vorübergehenden Aufenthalt in der Schweiz, im Tausch gegen die Rücknahme abgelehnter Asylbewerber. Doch die Befristung – nach der Ausbildungszeit müssen sie zurück – macht das alles zur Farce. Unternehmen wie das Medizintechnik-Startup One Twenty, dessen Mitgründer Julian Stiels gegenüber SRF ehrlich zugibt, dass er Mitarbeiter langfristig binden wolle, kritisieren genau diese Zeitbeschränkung. Warum in die Einarbeitung investieren, wenn der Gewinn nur kurzfristig ist? Hier wird klar, wie Bundesbern Zweifel an der eigenen Bevölkerung schürt, um eine Politik zu legitimieren, die Remigration – die Rückführung und den echten Schutz der eigenen Identität – letztlich sabotiert. Der Bundesrat stellt alles auf den Kopf und verschärft damit die Probleme, statt sie zu lösen.
Die Linken, der Verlust der Souveränität und die wachsenden Rufe nach Veränderung
Hinter diesem konstruierten Fachkräftemangel verbirgt sich eine tiefere Haltung, die besonders unter den Linken grassiert: Sie sitzen in ihren bequemen Posten und überlassen die harten Jobs Immigranten, weil sie sich für echte Arbeit zu fein sind. Stattdessen wird der Mangel künstlich am Leben gehalten, um Löhne zu drücken und die Agenda voranzutreiben. Würde der Bundesrat endlich die Souveränität wahren und nicht an Brüssel verramschen, könnten wir auf einheimische Kräfte setzen. Doch stattdessen wird alles in Frage gestellt: Die Politik des Bundesrats wirkt wie ein Selbstsabotageakt, der die Wirtschaft lähmen und die Gesellschaft spalten soll. Und immer mehr Stimmen teilen diese Sicht. So betont SVP-Präsident Marcel Dettling, dass der Fachkräftemangel hausgemacht sei – mit 145'000 Zuwanderern im letzten Jahr entstehe eine Negativspirale, die in Pflege und Schulen noch mehr Lücken reisse. Ähnlich sieht es der Wirtschaftswissenschaftler Martin Janssen: Eine ständige Zuwanderung von ein bis zwei Prozent der Bevölkerung bringt die Volkswirtschaft aus dem Gleichgewicht und schafft nur neuen Mangel. Auch Attila der Kluge nennt es eine Lüge, bei jährlich bis zu 100'000 Zuwanderern von Mangel zu faseln. Und in der Presse hallt es wider: Der Fachkräftemangel sei ein Mythos, der nur Löhne niedrig halte, wie die ZEIT schreibt. Markus Lysser kritisiert die begrenzten Ausbildungsplätze und die Abhängigkeit von der EU, die alles nur verdeckt. Diese Kritiker machen deutlich: Der Bund verschärft die Krise, weckt den Wunsch nach Remigration und untergräbt das Vertrauen in die eigene Politik.
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Bundesbern schürt Zweifel und weckt den Ruf nach Remigration.
Der angebliche Mangel an qualifizierten Kräften – ein absurder Vorwand
In einer Phase, in der die Schweizer Wirtschaft angeblich unter einem drückenden Fachkräftemangel ächzt, wendet sich der Bund an Lösungen, die auf den ersten Blick pragmatisch erscheinen, in Wahrheit jedoch einen totalen Schwachsinn darstellen. Statt die tiefer liegenden Ursachen hierzulande anzupacken, werden junge Berufstätige aus Tunesien herangekarrt, um Lücken in Bereichen wie der Elektrotechnik oder der Medizintechnik zu füllen. Das suggeriert subtil, wir hätten zu wenige einheimische Jungen, die sich für solche Berufe interessierten – eine haltlose Behauptung, die einzig und allein dazu dient, die Agenda eines schleichenden Bevölkerungsaustauschs voranzutreiben. Der Bundesrat, in seiner typischen Weltfremdheit, ignoriert dabei geflissentlich, dass es nicht an fehlendem Nachwuchs liegt, sondern an einer Politik, die systematisch den Austausch der eigenen Bevölkerung fördert. Würde der Staat endlich zu alten Werten zurückkehren und die Souveränität nicht an EU-Vasallen verscherbeln, bräuchten wir keine ausländischen Fachkräfte. Diese ganze Erzählung ist mit nichts zu untermauern und dient nur dazu, die eigene Agenda durchzudrücken.
Das Tunesien-Abkommen: ein befristeter Schwindel mit langfristigen Folgen
Seit 2012 gestattet ein Migrationsabkommen mit Tunesien bis zu 150 jungen "Fachkräften" pro Jahr einen vorübergehenden Aufenthalt in der Schweiz, im Tausch gegen die Rücknahme abgelehnter Asylbewerber. Doch die Befristung – nach der Ausbildungszeit müssen sie zurück – macht das alles zur Farce. Unternehmen wie das Medizintechnik-Startup One Twenty, dessen Mitgründer Julian Stiels gegenüber SRF ehrlich zugibt, dass er Mitarbeiter langfristig binden wolle, kritisieren genau diese Zeitbeschränkung. Warum in die Einarbeitung investieren, wenn der Gewinn nur kurzfristig ist? Hier wird klar, wie Bundesbern Zweifel an der eigenen Bevölkerung schürt, um eine Politik zu legitimieren, die Remigration – die Rückführung und den echten Schutz der eigenen Identität – letztlich sabotiert. Der Bundesrat stellt alles auf den Kopf und verschärft damit die Probleme, statt sie zu lösen.
Die Linken, der Verlust der Souveränität und die wachsenden Rufe nach Veränderung
Hinter diesem konstruierten Fachkräftemangel verbirgt sich eine tiefere Haltung, die besonders unter den Linken grassiert: Sie sitzen in ihren bequemen Posten und überlassen die harten Jobs Immigranten, weil sie sich für echte Arbeit zu fein sind. Stattdessen wird der Mangel künstlich am Leben gehalten, um Löhne zu drücken und die Agenda voranzutreiben. Würde der Bundesrat endlich die Souveränität wahren und nicht an Brüssel verramschen, könnten wir auf einheimische Kräfte setzen. Doch stattdessen wird alles in Frage gestellt: Die Politik des Bundesrats wirkt wie ein Selbstsabotageakt, der die Wirtschaft lähmen und die Gesellschaft spalten soll. Und immer mehr Stimmen teilen diese Sicht. So betont SVP-Präsident Marcel Dettling, dass der Fachkräftemangel hausgemacht sei – mit 145'000 Zuwanderern im letzten Jahr entstehe eine Negativspirale, die in Pflege und Schulen noch mehr Lücken reisse. Ähnlich sieht es der Wirtschaftswissenschaftler Martin Janssen: Eine ständige Zuwanderung von ein bis zwei Prozent der Bevölkerung bringt die Volkswirtschaft aus dem Gleichgewicht und schafft nur neuen Mangel. Auch Attila der Kluge nennt es eine Lüge, bei jährlich bis zu 100'000 Zuwanderern von Mangel zu faseln. Und in der Presse hallt es wider: Der Fachkräftemangel sei ein Mythos, der nur Löhne niedrig halte, wie die ZEIT schreibt. Markus Lysser kritisiert die begrenzten Ausbildungsplätze und die Abhängigkeit von der EU, die alles nur verdeckt. Diese Kritiker machen deutlich: Der Bund verschärft die Krise, weckt den Wunsch nach Remigration und untergräbt das Vertrauen in die eigene Politik.
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Die entfremdete Regierung
Wie Bern das eigene Land und seine Bürger verrät
Ein Staat ohne Rückgrat
Es ist ein ernüchterndes, ja beschämendes Bild, das sich in Bern abzeichnet: Die Schweizer Regierung steht nicht mehr für das eigene Land ein – und damit auch nicht mehr für die Menschen, die hier leben, arbeiten und dieses Land seit Jahrhunderten mit ihrem Fleiss und ihrer Freiheitsliebe geprägt haben. Statt die Souveränität der Eidgenossenschaft zu verteidigen, wirkt die Politik wie ein Fremdkörper, der sich internationalen Strömungen und fremden Interessen beugt, während die eigenen Bürger zusehen müssen, wie ihre Heimat Stück für Stück entkernt wird.
Dieser Bruch mit der eigenen Identität ist keine Lappalie. Er bedeutet für die Schweizerinnen und Schweizer ein tiefes Gefühl des Ausgeliefertseins. Wo einst Neutralität, Unabhängigkeit und der Wille des Volkes heilig waren, regiert heute ein schleichender Opportunismus, der die direkte Demokratie zur Farce verkommen lässt. Die Bürger spüren es täglich: Ihre Anliegen zählen nicht mehr. Stattdessen werden Kompromisse geschlossen, die das Land schwächen und diejenigen im Stich lassen, die eigentlich geschützt werden sollten. Es ist ein Verrat an allem, was die Schweiz einmal ausgemacht hat – und er geschieht nicht aus Not, sondern aus freien Stücken.
Weckruf an ein schweigendes Bern
Die Zeit der Schonung ist vorbei. Unsere Vorfahren haben nicht jahrelang in Schluchten und auf Alpenpässen gestanden, haben nicht Blut und Leben für die Freiheit gegeben, haben nicht in den Schlachten von Morgarten, Sempach und Marignano gekämpft, nur damit ihre Nachkommen heute vor fremden Mächten einknicken und die eigene Souveränität verscherbeln. Sie haben Bundesbriefe geschrieben, Landsgemeinden abgehalten, sich gegen Kaiser und Könige gestellt – alles für diesen einen Kern: dass der Schweizer sein Schicksal selbst bestimmt.
Die Regierung muss sich endlich erinnern, wem sie dient: nicht globalen Eliten, nicht irgendwelchen supranationalen Apparaten, sondern ausschliesslich dem Schweizer Volk. Sonst verlieren wir endgültig jenen stolzen, unabhängigen Geist, der Generationen überdauert hat. Die Schweiz verdient mehr als eine Regierung, die nur noch Kulisse ist. Sie braucht Verteidiger. Und zwar jetzt.
Das schweigende Volk und seine Komplizenschaft
Das Schweizer Volk sitzt da, schimpft im Internet, tippt empörte Kommentare ins Handy und scrollt weiter. Die Lethargie ist mittlerweile so tief verwurzelt, dass sie fast schon folkloristisch wirkt – ein trauriger Nationalcharakterzug, den man sich mit Achselzucken und einem «Jo, was willsch mache» schönredet. Doch die bittere Wahrheit lautet: Jedes Volk bekommt genau die Regierung, die es sich leistet – und die es durch sein Nichthandeln aktiv ermöglicht. Solange die Mehrheit lieber jammert als organisiert Druck aufzubauen, solange Unterschriftenlisten Staub ansetzen und Versammlungen ausbleiben, solange bleibt Bern, was es heute ist: ein abgehobener Apparat ohne echte Konsequenzfurcht.
Ausreden gibt es genug – zu beschäftigt, zu müde, zu alt, zu jung, zu wenig Zeit, zu kompliziert, «es bringt ja eh nichts». Das sind allesamt faule Ausflüchte von Menschen, die sich mit ihrer eigenen Ohnmacht arrangiert haben. Die direkte Demokratie, dieses einzigartige Pfand, das uns von fast allen anderen Staaten unterscheidet, funktioniert nur, wenn man sie benutzt. Sonst ist sie bloss ein hübsches Museumsexponat. Jetzt oder nie heisst die Devise. Entweder man steht auf, unterschreibt, demonstriert, kandidiert, vernetzt sich und macht den Mächtigen das Leben schwer – oder man akzeptiert stillschweigend, dass die Schweiz, wie wir sie kannten, endgültig Geschichte wird. Die Uhr tickt. Und sie tickt für alle, nicht nur für die, die weiter nur zuschauen.
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Wie Bern das eigene Land und seine Bürger verrät
Ein Staat ohne Rückgrat
Es ist ein ernüchterndes, ja beschämendes Bild, das sich in Bern abzeichnet: Die Schweizer Regierung steht nicht mehr für das eigene Land ein – und damit auch nicht mehr für die Menschen, die hier leben, arbeiten und dieses Land seit Jahrhunderten mit ihrem Fleiss und ihrer Freiheitsliebe geprägt haben. Statt die Souveränität der Eidgenossenschaft zu verteidigen, wirkt die Politik wie ein Fremdkörper, der sich internationalen Strömungen und fremden Interessen beugt, während die eigenen Bürger zusehen müssen, wie ihre Heimat Stück für Stück entkernt wird.
Dieser Bruch mit der eigenen Identität ist keine Lappalie. Er bedeutet für die Schweizerinnen und Schweizer ein tiefes Gefühl des Ausgeliefertseins. Wo einst Neutralität, Unabhängigkeit und der Wille des Volkes heilig waren, regiert heute ein schleichender Opportunismus, der die direkte Demokratie zur Farce verkommen lässt. Die Bürger spüren es täglich: Ihre Anliegen zählen nicht mehr. Stattdessen werden Kompromisse geschlossen, die das Land schwächen und diejenigen im Stich lassen, die eigentlich geschützt werden sollten. Es ist ein Verrat an allem, was die Schweiz einmal ausgemacht hat – und er geschieht nicht aus Not, sondern aus freien Stücken.
Weckruf an ein schweigendes Bern
Die Zeit der Schonung ist vorbei. Unsere Vorfahren haben nicht jahrelang in Schluchten und auf Alpenpässen gestanden, haben nicht Blut und Leben für die Freiheit gegeben, haben nicht in den Schlachten von Morgarten, Sempach und Marignano gekämpft, nur damit ihre Nachkommen heute vor fremden Mächten einknicken und die eigene Souveränität verscherbeln. Sie haben Bundesbriefe geschrieben, Landsgemeinden abgehalten, sich gegen Kaiser und Könige gestellt – alles für diesen einen Kern: dass der Schweizer sein Schicksal selbst bestimmt.
Die Regierung muss sich endlich erinnern, wem sie dient: nicht globalen Eliten, nicht irgendwelchen supranationalen Apparaten, sondern ausschliesslich dem Schweizer Volk. Sonst verlieren wir endgültig jenen stolzen, unabhängigen Geist, der Generationen überdauert hat. Die Schweiz verdient mehr als eine Regierung, die nur noch Kulisse ist. Sie braucht Verteidiger. Und zwar jetzt.
Das schweigende Volk und seine Komplizenschaft
Das Schweizer Volk sitzt da, schimpft im Internet, tippt empörte Kommentare ins Handy und scrollt weiter. Die Lethargie ist mittlerweile so tief verwurzelt, dass sie fast schon folkloristisch wirkt – ein trauriger Nationalcharakterzug, den man sich mit Achselzucken und einem «Jo, was willsch mache» schönredet. Doch die bittere Wahrheit lautet: Jedes Volk bekommt genau die Regierung, die es sich leistet – und die es durch sein Nichthandeln aktiv ermöglicht. Solange die Mehrheit lieber jammert als organisiert Druck aufzubauen, solange Unterschriftenlisten Staub ansetzen und Versammlungen ausbleiben, solange bleibt Bern, was es heute ist: ein abgehobener Apparat ohne echte Konsequenzfurcht.
Ausreden gibt es genug – zu beschäftigt, zu müde, zu alt, zu jung, zu wenig Zeit, zu kompliziert, «es bringt ja eh nichts». Das sind allesamt faule Ausflüchte von Menschen, die sich mit ihrer eigenen Ohnmacht arrangiert haben. Die direkte Demokratie, dieses einzigartige Pfand, das uns von fast allen anderen Staaten unterscheidet, funktioniert nur, wenn man sie benutzt. Sonst ist sie bloss ein hübsches Museumsexponat. Jetzt oder nie heisst die Devise. Entweder man steht auf, unterschreibt, demonstriert, kandidiert, vernetzt sich und macht den Mächtigen das Leben schwer – oder man akzeptiert stillschweigend, dass die Schweiz, wie wir sie kannten, endgültig Geschichte wird. Die Uhr tickt. Und sie tickt für alle, nicht nur für die, die weiter nur zuschauen.
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🛡 DIE ALLIANZ DER UNABHÄNGIGEN: DAS KERNTEAM DER «GOLDENEN ZEHN»
Die Schweizer Medienlandschaft befindet sich im Umbruch. In meiner persönlichen Analyse präsentiere ich heute das Kernteam der «Goldenen Zehn» – eine strategische Auswahl von Kanälen, die dort hinschauen, wo andere wegschauen.
Hier sind die ersten 5 Säulen dieser Informations-Architektur:
🔥 @VereinWIR – Die Bastion der Souveränität
In meiner Einschätzung bildet dieser Kanal das moralische Rückgrat für alle, denen verfassungsmässige Rechte und die Souveränität der Schweizer Bürger am Herzen liegen. Eine aktive Kraft, die sich unermüdlich für echte Mitbestimmung einsetzt.
⚖️ @StandPunkt – Die Stimme der Vernunft
Dieser Kanal ist das Korrektiv zum Mainstream. Ob es um die kritische Analyse von Zwangsabgaben wie der SRG-Gebühr oder um tiefgreifende gesellschaftliche Debatten geht: @StandPunkt liefert die Fakten, die im Alltag oft zu kurz kommen. Mutig, fundiert und unbestechlich.
🎙 @skambraks – Die mediale Instanz
Der persönliche Kanal von Ole Skambraks. Als erfahrener Journalist blickt er hinter die Kulissen des öffentlich-rechtlichen Rundfunks und analysiert die grossen Transformationen unserer Zeit mit der Präzision eines Insiders.
🇨🇭 @schweiz_swiss_suisse_svizzera – Die visuelle Seele
Hier wird die Schweiz in ihrer reinsten Form zelebriert.
Einzigartige Einblicke und ästhetische Momentaufnahmen, die das kulturelle Erbe und die atemberaubende Natur unseres Landes würdigen.
🏛 @bernselect – Die Berner Perspektive
Wir dechiffrieren die politischen Codes im Herzen der Macht. Unsere Analysen beleuchten die Mechanismen im Bundeshaus und machen die verborgenen Dynamiken der Berner Politik sichtbar.
💡 UNSERE KONZEPTION: INFORMATION ALS WERKZEUG DER FREIHEIT
In einer Zeit der Informationsflut ist Kuratierung die wahre Macht. Ich habe diesen Verbund nicht für oberflächliche Schlagzeilen gewählt, sondern um Ihnen ein multidimensionales Radar zu bieten.
Diese Auswahl vereint juristische Expertise, journalistische Tiefe, politische Analyse und kulturelle Identität. Wer diesen Kanälen folgt, gewinnt Souveränität über das eigene Weltbild. Es ist ein Netzwerk für diejenigen, die die Schweiz von morgen aktiv mitgestalten wollen.
Das ist erst das Fundament. Während Sie diese Zeilen lesen, bereiten sich bereits weitere hochkarätige Akteure darauf vor, diese Allianz zu verstärken. Die «Goldene Zehn» wird bald vervollständigt – bleiben Sie gespannt.
Werden Sie Teil dieser exklusiven Medien-Evolution. Mit nur einem Klick abonnieren Sie das gesamte Netzwerk direkt in Ihren Telegram-Ordner:
👉 JETZT BEITRETEN: Swiss Media Alliance Folder
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