„Das Aussehen der Dinge ändert sich je nach Emotionen. Und so sehen wir Schönheit und Magie in ihnen, wenn Magie und Schönheit in uns steckt.“
— Khalil Gibran
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Das ist Nick Vujicic. Da er ohne Arme und Beine geboren wurde, glaubten viele, seine Zukunft sei stark eingeschränkt.
Sie irrten sich gewaltig. ❤️
Nick wurde am 4. Dezember 1982 in Australien geboren und kam mit einer seltenen Fehlbildung zur Welt:
🩺 Tetra-Amelie-Syndrom
eine Störung, durch die er ohne Arme und Beine geboren wurde.
Von Anfang an stellte ihn das Leben vor Herausforderungen, die sich die meisten Menschen kaum vorstellen können.
Einfache alltägliche Aufgaben wurden zur Schwierigkeit.
In der Schule hatte er mit Mobbing und Einsamkeit zu kämpfen.
Während seiner Jugend litt Nick unter Gefühlen der Hoffnungslosigkeit und Depressionen. 💔
Es gab Zeiten, in denen er sich fragte, ob sein Leben überhaupt einen Sinn habe.
Doch schließlich änderte sich etwas.
Anstatt sich darauf zu konzentrieren, was ihm fehlte, begann Nick, sich auf das zu fokussieren, was er tun konnte.
Mit dem kleinen Fuß an seiner linken Hüfte brachte er sich selbst bei:
✍🏻zu schreiben
💻 zu tippen
📱 Technik zu bedienen
🏊 zu schwimmen
🏄 zu surfen
und viele alltägliche Aufgaben völlig selbstständig zu erledigen.
Was unmöglich schien, wurde nach und nach möglich.
Dann begann er, seine Geschichte zu erzählen.
Was als kleiner Vortrag vor lokalem Publikum begann, entwickelte sich zu einer weltweiten Mission.
Im Laufe der Jahre hat Nick vor Millionen von Menschen in mehr als 70 Ländern gesprochen
und Botschaften über Resilienz, Glauben, Hoffnung und die Überwindung von Widrigkeiten vermittelt.
Er wurde Bestsellerautor und veröffentlichte Bücher wie:
📚 Life Without Limits (Leben ohne Grenzen)
und gründete Organisationen, die Menschen in schwierigen Lebenslagen Mut machen und helfen, Mobbing an Schulen zu bekämpfen.
Doch seine vielleicht größte Leistung findet sich nicht auf einer Bühne. Oder in einem Buch. Oder auf einer Welttournee.
Es ist das Leben, das er sich aufgebaut hat. ❤️
Im Jahr 2012 heiratete Nick Kanae Miyahara und gemeinsam haben sie eine Familie mit mittlerweile vier Kindern gegründet.
Er reist. Er arbeitet. Er lacht. Er träumt. Er lebt in vollen Zügen.
Seine Geschichte erinnert die Menschen daran, dass Grenzen nicht immer dort liegen, wo wir sie vermuten.
Die größten Hindernisse sind nicht immer körperlicher Natur. Es sind immer unsere Überzeugungen, die uns diktieren, was möglich ist und was nicht.
Nick Vujicic wurde ohne Arme und Beine geboren.
Doch er hat sich ein Leben voller Sinn, Familie, Erfolge und Hoffnung aufgebaut.
Und das ist vielleicht die wichtigste Lektion von allen. Bei seiner Geschichte geht es nicht darum, womit er nicht geboren wurde.
Es geht um all das, was er sich entschieden hat, trotzdem zu sein und zu werden. ❤️✨
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Sie irrten sich gewaltig. ❤️
Nick wurde am 4. Dezember 1982 in Australien geboren und kam mit einer seltenen Fehlbildung zur Welt:
🩺 Tetra-Amelie-Syndrom
eine Störung, durch die er ohne Arme und Beine geboren wurde.
Von Anfang an stellte ihn das Leben vor Herausforderungen, die sich die meisten Menschen kaum vorstellen können.
Einfache alltägliche Aufgaben wurden zur Schwierigkeit.
In der Schule hatte er mit Mobbing und Einsamkeit zu kämpfen.
Während seiner Jugend litt Nick unter Gefühlen der Hoffnungslosigkeit und Depressionen. 💔
Es gab Zeiten, in denen er sich fragte, ob sein Leben überhaupt einen Sinn habe.
Doch schließlich änderte sich etwas.
Anstatt sich darauf zu konzentrieren, was ihm fehlte, begann Nick, sich auf das zu fokussieren, was er tun konnte.
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✍🏻zu schreiben
💻 zu tippen
📱 Technik zu bedienen
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und viele alltägliche Aufgaben völlig selbstständig zu erledigen.
Was unmöglich schien, wurde nach und nach möglich.
Dann begann er, seine Geschichte zu erzählen.
Was als kleiner Vortrag vor lokalem Publikum begann, entwickelte sich zu einer weltweiten Mission.
Im Laufe der Jahre hat Nick vor Millionen von Menschen in mehr als 70 Ländern gesprochen
und Botschaften über Resilienz, Glauben, Hoffnung und die Überwindung von Widrigkeiten vermittelt.
Er wurde Bestsellerautor und veröffentlichte Bücher wie:
📚 Life Without Limits (Leben ohne Grenzen)
und gründete Organisationen, die Menschen in schwierigen Lebenslagen Mut machen und helfen, Mobbing an Schulen zu bekämpfen.
Doch seine vielleicht größte Leistung findet sich nicht auf einer Bühne. Oder in einem Buch. Oder auf einer Welttournee.
Es ist das Leben, das er sich aufgebaut hat. ❤️
Im Jahr 2012 heiratete Nick Kanae Miyahara und gemeinsam haben sie eine Familie mit mittlerweile vier Kindern gegründet.
Er reist. Er arbeitet. Er lacht. Er träumt. Er lebt in vollen Zügen.
Seine Geschichte erinnert die Menschen daran, dass Grenzen nicht immer dort liegen, wo wir sie vermuten.
Die größten Hindernisse sind nicht immer körperlicher Natur. Es sind immer unsere Überzeugungen, die uns diktieren, was möglich ist und was nicht.
Nick Vujicic wurde ohne Arme und Beine geboren.
Doch er hat sich ein Leben voller Sinn, Familie, Erfolge und Hoffnung aufgebaut.
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Weil unsere Vergangenheit eine „Geschichte“ ist, die man uns erzählt und die aus vielen Gründen nicht der wahren Historie entsprechen kann.
Weil unsere Vergangenheit eine „Geschichte“ ist, die man uns erzählt und die aus vielen Gründen nicht der wahren Historie entsprechen kann.
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7 uralte Bauwerke in Deutschland, die niemand erklären kann
Unter Deutschland verbergen sich Bauwerke, die niemand vollständig erklären kann. Eine Festungsmauer, 25 Meter hoch, gebaut ohne Kran oder Gerüst. Ein Sonnenobservatorium, älter als die Pyramiden, das bis heute auf den Tag genau funktioniert. Ein Heiligtum…
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„Die Wissen-Schaf(f)t soll Wissen schaffen, doch ist Wissen nicht gleich Wahrheit.
Unser „Wissen“ setzt sich zusammen aus Gehörtem, Gesehenem, Gefühltem, Gelerntem, Indoktriniertem, Anerzogenem und Erfahrenem.
Bis auf selbst Erlebtes beruht unser Wissen auf "Vertrauensbasis".
Wir können weder die Geschichte, unsere Vergangenheit, noch den Grund unserer Existenz beweisen. Es blieb uns nichts übrig, als den „Gelehrten“, den Büchern, den Schulen, den Religionen und dem öffentlich zugänglichen Wissen zu glauben. Es wurde uns bequem gemacht. Komfortzonentauglich.
Sind wir aber nicht hier, um selbst zu denken, zu hinterfragen, zu entdecken oder es wenigstens zu versuchen?
Was ist mit dem Wissen, das unter Verschluss gehalten wird?
Wer bestimmt, was wir als Mensch wissen dürfen und vor allem WAS NICHT?
Was ist, wenn die, denen wir vertraut haben, die ihr "Wissen" meist selbst aus 2., 3. oder 1000. Hand haben, selbst nichts anderes taten?
Was, wenn andere von unserem Un-Wissen profitieren?“
Jana Aurelia
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Unser „Wissen“ setzt sich zusammen aus Gehörtem, Gesehenem, Gefühltem, Gelerntem, Indoktriniertem, Anerzogenem und Erfahrenem.
Bis auf selbst Erlebtes beruht unser Wissen auf "Vertrauensbasis".
Wir können weder die Geschichte, unsere Vergangenheit, noch den Grund unserer Existenz beweisen. Es blieb uns nichts übrig, als den „Gelehrten“, den Büchern, den Schulen, den Religionen und dem öffentlich zugänglichen Wissen zu glauben. Es wurde uns bequem gemacht. Komfortzonentauglich.
Sind wir aber nicht hier, um selbst zu denken, zu hinterfragen, zu entdecken oder es wenigstens zu versuchen?
Was ist mit dem Wissen, das unter Verschluss gehalten wird?
Wer bestimmt, was wir als Mensch wissen dürfen und vor allem WAS NICHT?
Was ist, wenn die, denen wir vertraut haben, die ihr "Wissen" meist selbst aus 2., 3. oder 1000. Hand haben, selbst nichts anderes taten?
Was, wenn andere von unserem Un-Wissen profitieren?“
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Forwarded from BewegungLeipzig
In diesem umfassenden Vortrag analysiert Patrik Baab die tiefgreifende Transformation unserer Gesellschaft an der Schnittstelle von Macht, Kapital und Information. Während die Fassade der Demokratie aufrechterhalten wird, findet im Hintergrund ein „Staatsstreich innerhalb der Verfassung“ statt, der den Rechtsstaat systematisch entkernt.
Patrik Baab beleuchtet in dieser Analyse folgende Schwerpunkte:
– Die Zensurindustrie: Wie ein Geflecht aus NGOs, Geheimdiensten und IT-Konzernen die öffentliche Meinung steuert und Abweichler ökonomisch sowie sozial isoliert.
– Der digitale Kriegskapitalismus: Warum die Krise des Kapitalsystems in eine biofaschistische Technokratie führt, in der Daten die neue Währung der Kontrolle sind.
– Militarisierung und Repression: Die Rolle der NATO und der EU bei der Herstellung einer „Kriegstüchtigkeit“, die keinen Raum mehr für diplomatischen Diskurs lässt.
– Der Ausverkauf Deutschlands: Wie die Abhängigkeit von US-Finanzinvestoren (BlackRock & Co.) die Deindustrialisierung und den sozialen Abstieg beschleunigt.
– Die Multikrise des Systems: Warum Krieg heute als „blutige Konkursverschleppung“ eines scheiternden Akkumulationsmodells fungiert.
„Es geht nicht mehr nur um Meinung, es geht um die totale Kontrolle der Affekte und die Monetarisierung des Ressentiments.“
Dieser Vortrag ist ein Weckruf an alle, die die schleichende Erosion der Bürgerrechte und den Übergang in einen autoritären Sicherheitsstaat nicht tatenlos hinnehmen wollen. Eine tiefgehende Untersuchung über die Architektur der Macht im 21. Jahrhundert.
https://www.youtube.com/watch?v=invyKZ_X-6Q
Patrik Baab beleuchtet in dieser Analyse folgende Schwerpunkte:
– Die Zensurindustrie: Wie ein Geflecht aus NGOs, Geheimdiensten und IT-Konzernen die öffentliche Meinung steuert und Abweichler ökonomisch sowie sozial isoliert.
– Der digitale Kriegskapitalismus: Warum die Krise des Kapitalsystems in eine biofaschistische Technokratie führt, in der Daten die neue Währung der Kontrolle sind.
– Militarisierung und Repression: Die Rolle der NATO und der EU bei der Herstellung einer „Kriegstüchtigkeit“, die keinen Raum mehr für diplomatischen Diskurs lässt.
– Der Ausverkauf Deutschlands: Wie die Abhängigkeit von US-Finanzinvestoren (BlackRock & Co.) die Deindustrialisierung und den sozialen Abstieg beschleunigt.
– Die Multikrise des Systems: Warum Krieg heute als „blutige Konkursverschleppung“ eines scheiternden Akkumulationsmodells fungiert.
„Es geht nicht mehr nur um Meinung, es geht um die totale Kontrolle der Affekte und die Monetarisierung des Ressentiments.“
Dieser Vortrag ist ein Weckruf an alle, die die schleichende Erosion der Bürgerrechte und den Übergang in einen autoritären Sicherheitsstaat nicht tatenlos hinnehmen wollen. Eine tiefgehende Untersuchung über die Architektur der Macht im 21. Jahrhundert.
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Simulation der Freiheit: Wer im Hintergrund wirklich die Fäden zieht
Staatsstreich in Permanenz – In diesem umfassenden Vortrag analysiert Patrik Baab die tiefgreifende Transformation unserer Gesellschaft an der Schnittstelle von Macht, Kapital und Information. Während die Fassade der Demokratie aufrechterhalten wird, findet…
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„Bevor sie ein starkes Verb wird, ist 𝐋𝐢𝐞𝐛𝐞 eine Kombination aus kleinen Gesten und wertvollen Worten …“
Jacques Dor
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Jacques Dor
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Ich bin 3 Jahre alt und groß!
Ich bin 3 Jahre alt, ich bin groß 👧🏼, ich gehe zur KiTa, Mama und Papa arbeiten, ich stehe um 6:30 auf! Ich schlucke mein Frühstück in 5 Minuten und bekomme vielleicht einen Keks 🍪...
Mama zieht mich an -oder Papa - und ich ziehe meine "Adadas" an, die ganz alleine schnell laufen: sie haben Scratch.
Papa streichelt meine Wange: eine kleine Umarmung. Er geht, er liebt mich, er hat es mir gesagt!
Mama sucht ihre Schlüssel und regt sich auf, wir sind spät dran! Ich versuche, alles richtig zu machen.
Es ist 7:05 Uhr, oh wir sind 5 Minuten zu spät. Auf geht's, ich komme um 7:25 Uhr in der KiTa an. Mama küsst mich ganz lieb für eine Sekunde. Sie liebt mich: Sie hat es mir gesagt und ist gegangen!
Ich bin nicht allein! Nein, nein! Meine Freunde sind da und ich weine nicht: Ich bin groß, ich vermisse Mama schon, aber ich bin brav.
Sophie macht mir die Haare, Mama hat es vergessen.
Sophie ist nett, sie kuschelt mit mir für eine Sekunde, aber sie muss für alle da sein.
Es ist 8:20 Uhr. Ich gehe in meine Gruppe, meine Erzieherin ist da. Ich muss mein Kuscheltier ablegen, ich brauche es nicht mehr, weil ich groß bin. Ich bin schon 3 Jahre alt!
Es gibt Bücher, Puzzle, die Küche, die Puppenecke, die Bauecke... Die Erieherin sagt: "Aufräumen": 8:40 Uhr.
Wir gehen in unseren Gruppenraum und die Erzieherin erklärt das Programm, und dass wir danach spielen dürfen.
Bin ein bisschen traurig, hab aber keine Zeit dafür, wir sind 27 in der Gruppe und dann gehts aufs Klo. Wir gehen alle zusammen runter. Ich gehe an meiner Tasche vorbei - da ist mein Kuscheltier drin - aber nein... Ich bin groß! Ich bin 3 Jahre alt.
Los geht's..... Beeilt euch! Zurück in die Gruppe und ich vermisse Mama aber nein, sie geht doch arbeiten, hat die Frau gesagt. Ich darf jetzt malen, ich mag das, aber nicht wenn wir 6 am Tisch sind. Schürzen anziehen, anstreichen, Pinsel und Hände waschen.
Es ist 9:30 Uhr und die Erzieherin sagt: "Aufräumen"! Der Raum ist groß und ich möchte lieber rumlaufen aber nein, wir setzen uns jetzt hin und hören zu.
Es ist vorbei! Wir ziehen endlich die Jacken an, weil jetzt Spielzeit ist: 10 Uhr! Sophie sagt: "Versuch, sie alleine anzuziehen". Es ist hart, aber ich versuche es: ich bin groß, ja ich bin 3! Sophie hilft mir, sie ist nett!
Es ist 10:10 Uhr, ich laufe auf den Spielplatz. Mittendrin halte ich an, so viele Leute. Ich suche Sophie, aber mehr als 2 Kinder pro Hand gehen nicht, kein Platz mehr für mich! Macht nichts, ich werde ihr folgen, vielleicht wird ein Platz frei, ich vermisse Mama.
Aber ich bin 3 Jahre alt und schon groß! 👧🏼
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Ich bin 3 Jahre alt, ich bin groß 👧🏼, ich gehe zur KiTa, Mama und Papa arbeiten, ich stehe um 6:30 auf! Ich schlucke mein Frühstück in 5 Minuten und bekomme vielleicht einen Keks 🍪...
Mama zieht mich an -oder Papa - und ich ziehe meine "Adadas" an, die ganz alleine schnell laufen: sie haben Scratch.
Papa streichelt meine Wange: eine kleine Umarmung. Er geht, er liebt mich, er hat es mir gesagt!
Mama sucht ihre Schlüssel und regt sich auf, wir sind spät dran! Ich versuche, alles richtig zu machen.
Es ist 7:05 Uhr, oh wir sind 5 Minuten zu spät. Auf geht's, ich komme um 7:25 Uhr in der KiTa an. Mama küsst mich ganz lieb für eine Sekunde. Sie liebt mich: Sie hat es mir gesagt und ist gegangen!
Ich bin nicht allein! Nein, nein! Meine Freunde sind da und ich weine nicht: Ich bin groß, ich vermisse Mama schon, aber ich bin brav.
Sophie macht mir die Haare, Mama hat es vergessen.
Sophie ist nett, sie kuschelt mit mir für eine Sekunde, aber sie muss für alle da sein.
Es ist 8:20 Uhr. Ich gehe in meine Gruppe, meine Erzieherin ist da. Ich muss mein Kuscheltier ablegen, ich brauche es nicht mehr, weil ich groß bin. Ich bin schon 3 Jahre alt!
Es gibt Bücher, Puzzle, die Küche, die Puppenecke, die Bauecke... Die Erieherin sagt: "Aufräumen": 8:40 Uhr.
Wir gehen in unseren Gruppenraum und die Erzieherin erklärt das Programm, und dass wir danach spielen dürfen.
Bin ein bisschen traurig, hab aber keine Zeit dafür, wir sind 27 in der Gruppe und dann gehts aufs Klo. Wir gehen alle zusammen runter. Ich gehe an meiner Tasche vorbei - da ist mein Kuscheltier drin - aber nein... Ich bin groß! Ich bin 3 Jahre alt.
Los geht's..... Beeilt euch! Zurück in die Gruppe und ich vermisse Mama aber nein, sie geht doch arbeiten, hat die Frau gesagt. Ich darf jetzt malen, ich mag das, aber nicht wenn wir 6 am Tisch sind. Schürzen anziehen, anstreichen, Pinsel und Hände waschen.
Es ist 9:30 Uhr und die Erzieherin sagt: "Aufräumen"! Der Raum ist groß und ich möchte lieber rumlaufen aber nein, wir setzen uns jetzt hin und hören zu.
Es ist vorbei! Wir ziehen endlich die Jacken an, weil jetzt Spielzeit ist: 10 Uhr! Sophie sagt: "Versuch, sie alleine anzuziehen". Es ist hart, aber ich versuche es: ich bin groß, ja ich bin 3! Sophie hilft mir, sie ist nett!
Es ist 10:10 Uhr, ich laufe auf den Spielplatz. Mittendrin halte ich an, so viele Leute. Ich suche Sophie, aber mehr als 2 Kinder pro Hand gehen nicht, kein Platz mehr für mich! Macht nichts, ich werde ihr folgen, vielleicht wird ein Platz frei, ich vermisse Mama.
Aber ich bin 3 Jahre alt und schon groß! 👧🏼
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Mittagessen in der KiTa
Ich habe kein Theater gemacht wie die anderen, ich bin 3 Jahre alt und schon groß. Wenn ich esse, denke ich nicht an zu Hause, aber Mama schält den Apfel immer und schneidet mir kleine Stücke ab, hier sind wir zu viele! Ich bin müde, ich esse meinen Apfel nicht auf, er ist zu groß und auch zu hart! 🍎
Das Essen ist zu Ende und es ist 12.15 Uhr! Wir gehen wieder auf den Hof. Sophie sitzt auf der Bank, ich bin gerannt und habe einen Platz neben ihr, sie streichelt mich, ich genieße es.
Es ist 12.30 Uhr. Sophie klatscht in die Hände: Wir müssen in den Schlafraum, aber vorher geht es wieder auf die Toilette und ich kann nicht, wenn alle zugucken und tue nur so.
Endlich finde ich meine Decke und nun darf ich endlich auch mein Kuscheltier holen.
Der Schlafraum ist warm, mein Bett ist immer am selben Platz. Ich kuschele mich ein, Sophie zieht die Vorhänge zu, Musik an, Mund zu, wir ruhen uns aus.
Sophie streichelt mit einer Hand meine Haare und mit der anderen ein anderes Kind. So kann ich schlafen: es ist 13 Uhr.
14:30 Uhr: Sophie macht die Vorhänge auf: „Los aufstehen!“ Ich mache die Augen auf, habe vergessen, dass ich in der KiTa bin. Ich will noch schlafen und drücke mich in meine Decke, sie ist nass und riecht nicht gut. Sophie hilft im Flur den Kindern schon beim Schuhe anziehen, die Erzieherin kommt und schimpft: "Aufstehen, Decke hoch und Kuscheltier weglegen, anziehen und pullern gehen". Sie sieht, dass ich es nicht geschafft habe, verdreht die Augen und muss mich umziehen. Hoffentlich sagt sie es nicht Mama. Und den anderen, die immer lachen. 🙏🏻
Es ist 14.45 Uhr, ich bin die Bummelletzte auf dem Spielplatz, alles geht zu schnell um mich herum, meine Erzieherin ist nicht draußen, auch nicht Sophie. Große Kinder kommen und reden mit mir, ich habe Angst! Ich vermisse Mama sehr, aber ich bin auch groß, also warte ich.
Endlich 15.15 Uhr, Hände waschen, Toilette mit den anderen dann in den Gruppenraum.
15.30 Uhr Stillbeschäftigung, im Grunde mache ich was ich will, aber ganz leise.
16.00 Uhr: Räumt auf, stellt euch zu zweit an, ihr werdet jetzt aufgeteilt!“ Nun bin ich ganz fremd hier, aber Sophie räumt auch auf und ist noch da!
16.20 Uhr, die Erzieherin öffnet die Tür, mein Herz❤️ schlägt laut. Sie ruft die Kinder auf, die abgeholt werden, aber ich... noch nicht! Mein Hals wird eng, ich bin aber nicht alleine, Sophie nimmt mich in die Arme. Wir gehen schauen, ob Mama bald kommt. Ich esse meinen Keks von zu Hause. 🍪
Die Erzieherin ist weg, Sophie lässt uns auf Instrumenten spielen, das gefällt mir. Ich passe auf, ich bin groß, ich bin 3 Jahre alt.
Es ist 17.45 Uhr, Mama kommt. Sie ist hier! Mein Herz ❤️ explodiert, es ist so heftig. Ich stürze und weine in ihren Armen. Ich habe sie so vermisst. Mama sagt: "Du bist doch schon groß, weine nicht wie ein Baby!"
(Stimmt, ich habe nur gerade mehr als 10 Stunden ohne dich verbracht!)
Zeit nach Hause zu fahren, es ist gleich 18 Uhr. Zwischen dem Bad, dem Essen und der kleinen Geschichte habe ich Mama nicht losgelassen und wenn ich Glück habe, sehe ich Papa vielleicht noch vor dem Einschlafen um 19 Uhr.
Aber das ist alles egal, da ich 3 Jahre alt bin, also schon groß und noch 100 Jahre leben werde, hat Mama gesagt.
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Ich habe kein Theater gemacht wie die anderen, ich bin 3 Jahre alt und schon groß. Wenn ich esse, denke ich nicht an zu Hause, aber Mama schält den Apfel immer und schneidet mir kleine Stücke ab, hier sind wir zu viele! Ich bin müde, ich esse meinen Apfel nicht auf, er ist zu groß und auch zu hart! 🍎
Das Essen ist zu Ende und es ist 12.15 Uhr! Wir gehen wieder auf den Hof. Sophie sitzt auf der Bank, ich bin gerannt und habe einen Platz neben ihr, sie streichelt mich, ich genieße es.
Es ist 12.30 Uhr. Sophie klatscht in die Hände: Wir müssen in den Schlafraum, aber vorher geht es wieder auf die Toilette und ich kann nicht, wenn alle zugucken und tue nur so.
Endlich finde ich meine Decke und nun darf ich endlich auch mein Kuscheltier holen.
Der Schlafraum ist warm, mein Bett ist immer am selben Platz. Ich kuschele mich ein, Sophie zieht die Vorhänge zu, Musik an, Mund zu, wir ruhen uns aus.
Sophie streichelt mit einer Hand meine Haare und mit der anderen ein anderes Kind. So kann ich schlafen: es ist 13 Uhr.
14:30 Uhr: Sophie macht die Vorhänge auf: „Los aufstehen!“ Ich mache die Augen auf, habe vergessen, dass ich in der KiTa bin. Ich will noch schlafen und drücke mich in meine Decke, sie ist nass und riecht nicht gut. Sophie hilft im Flur den Kindern schon beim Schuhe anziehen, die Erzieherin kommt und schimpft: "Aufstehen, Decke hoch und Kuscheltier weglegen, anziehen und pullern gehen". Sie sieht, dass ich es nicht geschafft habe, verdreht die Augen und muss mich umziehen. Hoffentlich sagt sie es nicht Mama. Und den anderen, die immer lachen. 🙏🏻
Es ist 14.45 Uhr, ich bin die Bummelletzte auf dem Spielplatz, alles geht zu schnell um mich herum, meine Erzieherin ist nicht draußen, auch nicht Sophie. Große Kinder kommen und reden mit mir, ich habe Angst! Ich vermisse Mama sehr, aber ich bin auch groß, also warte ich.
Endlich 15.15 Uhr, Hände waschen, Toilette mit den anderen dann in den Gruppenraum.
15.30 Uhr Stillbeschäftigung, im Grunde mache ich was ich will, aber ganz leise.
16.00 Uhr: Räumt auf, stellt euch zu zweit an, ihr werdet jetzt aufgeteilt!“ Nun bin ich ganz fremd hier, aber Sophie räumt auch auf und ist noch da!
16.20 Uhr, die Erzieherin öffnet die Tür, mein Herz❤️ schlägt laut. Sie ruft die Kinder auf, die abgeholt werden, aber ich... noch nicht! Mein Hals wird eng, ich bin aber nicht alleine, Sophie nimmt mich in die Arme. Wir gehen schauen, ob Mama bald kommt. Ich esse meinen Keks von zu Hause. 🍪
Die Erzieherin ist weg, Sophie lässt uns auf Instrumenten spielen, das gefällt mir. Ich passe auf, ich bin groß, ich bin 3 Jahre alt.
Es ist 17.45 Uhr, Mama kommt. Sie ist hier! Mein Herz ❤️ explodiert, es ist so heftig. Ich stürze und weine in ihren Armen. Ich habe sie so vermisst. Mama sagt: "Du bist doch schon groß, weine nicht wie ein Baby!"
(Stimmt, ich habe nur gerade mehr als 10 Stunden ohne dich verbracht!)
Zeit nach Hause zu fahren, es ist gleich 18 Uhr. Zwischen dem Bad, dem Essen und der kleinen Geschichte habe ich Mama nicht losgelassen und wenn ich Glück habe, sehe ich Papa vielleicht noch vor dem Einschlafen um 19 Uhr.
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Forwarded from AUFWACHKANAL ❗️ deine rote Pille
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🇺🇸
Die Amish
haben nie eine Energierechnung bezahlt
Das ist das genaue System, das sie verwenden.
Die Amish sind bekannt für ihren einfachen Lebensstil und ihre Unabhängigkeit von moderner Technologie. Viele ihrer Häuser funktionieren mit sehr wenig oder sogar ganz ohne konventionelle Energiequellen.
Stattdessen nutzen sie praktische, bewährte Systeme, die auf einfachen physikalischen Prinzipien und kluger Bauweise beruhen.
Entdecke, wie diese Systeme funktionieren, warum sie so effektiv sein können und was wir aus diesen traditionellen Ansätzen für ein nachhaltigeres Leben lernen können.
Es ist die selbe Physik, die die Bauern in Europa ebenfalls genutzt hatten.
🥔 Mit dieser Amish Methode
züchtete ich 80 Pfund Kartoffeln auf 4 Quadratfuß
🧺 zur Selbstversorger-Saatgut-Box
A U F W A C H K A N A L❗️
d e i n e r o t e P i l l e . . .
Die Amish
haben nie eine Energierechnung bezahlt
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Die Amish sind bekannt für ihren einfachen Lebensstil und ihre Unabhängigkeit von moderner Technologie. Viele ihrer Häuser funktionieren mit sehr wenig oder sogar ganz ohne konventionelle Energiequellen.
Stattdessen nutzen sie praktische, bewährte Systeme, die auf einfachen physikalischen Prinzipien und kluger Bauweise beruhen.
Entdecke, wie diese Systeme funktionieren, warum sie so effektiv sein können und was wir aus diesen traditionellen Ansätzen für ein nachhaltigeres Leben lernen können.
Es ist die selbe Physik, die die Bauern in Europa ebenfalls genutzt hatten.
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Was ließe sich beim Basteln der kleinen Fachwerkhäuser für Kinder
nicht alles vermitteln:
👉🏻 Lehmbauweisen, frühere Dorfkultur und menschlicher Zusammenhalt, altes Handwerk, mittelalterliche Feste und Feiern im deutschen Sprachraum, Volkslieder und Kleinkunst, Ackerbau und Bauerngärten, Kräuterkunde, überlieferte Rezepte - um nur einige wenige Anregungen zu geben!
Wie viele Kinder wissen nicht mehr, dass ein Dorf früher alles zum Leben bot, weil man es dort auch selbst produzierte und untereinander tauschte, was fehlte?
Ausgehend von diesem kleinen Fachwerkdorf, das man auch in zwei- oder dreifacher Ausführung bestellen kann, ist es möglich, die frühere organische Anordnung menschlicher Behausungen am Beispiel zu verdeutlichen. Ein reizendes Projekt für Schulen, die solche Themen gern angehen und noch viel mehr für Familien, die altes Brauchtum aufleben lassen und nebenher Kenntnisse über ihren Stammbaum vermitteln wollen. Glücklicherweise sind es genau 24 Häuser, so dass man sie später sogar als Adventskalender nutzen kann.
𝔉𝔞𝔰𝔷𝔦𝔫𝔦𝔢𝔯𝔢𝔫𝔡𝔢, 𝔩𝔦𝔢𝔟𝔢𝔳𝔬𝔩𝔩𝔢 𝔐𝔦𝔫𝔦𝔞𝔱𝔲𝔯𝔢𝔫, 𝔡𝔦𝔢 𝔎𝔦𝔫𝔡𝔢𝔯𝔥𝔢𝔯𝔷𝔢𝔫 𝔥ö𝔥𝔢𝔯 𝔰𝔠𝔥𝔩𝔞𝔤𝔢𝔫 𝔩𝔞𝔰𝔰𝔢𝔫 𝔲𝔫𝔡 𝔲𝔫𝔰 𝔟𝔢𝔦𝔪 𝔅𝔞𝔰𝔱𝔢𝔩𝔫 𝔦𝔫 𝔨𝔩𝔢𝔦𝔫𝔢 ℨ𝔢𝔦𝔱𝔯𝔢𝔦𝔰𝔢𝔫 𝔳𝔢𝔯𝔰𝔢𝔱𝔷𝔢𝔫!
Das friedliche Dorf
👉🏻 hier bestellbar
Mit jedem Kauf unterstützen Sie zudem die freie Medien- und Aufklärungsarbeit des Verlages.
Vielen Dank dafür!
🕊@eticamedia
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samt Kirche und Mühle
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👉🏻 Lehmbauweisen, frühere Dorfkultur und menschlicher Zusammenhalt, altes Handwerk, mittelalterliche Feste und Feiern im deutschen Sprachraum, Volkslieder und Kleinkunst, Ackerbau und Bauerngärten, Kräuterkunde, überlieferte Rezepte - um nur einige wenige Anregungen zu geben!
Wie viele Kinder wissen nicht mehr, dass ein Dorf früher alles zum Leben bot, weil man es dort auch selbst produzierte und untereinander tauschte, was fehlte?
Ausgehend von diesem kleinen Fachwerkdorf, das man auch in zwei- oder dreifacher Ausführung bestellen kann, ist es möglich, die frühere organische Anordnung menschlicher Behausungen am Beispiel zu verdeutlichen. Ein reizendes Projekt für Schulen, die solche Themen gern angehen und noch viel mehr für Familien, die altes Brauchtum aufleben lassen und nebenher Kenntnisse über ihren Stammbaum vermitteln wollen. Glücklicherweise sind es genau 24 Häuser, so dass man sie später sogar als Adventskalender nutzen kann.
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Forwarded from Holistische Gesundheit
Kommentar: Diese Menschen, die so eine Kunst beherrschen, sind wahren Handwerker. Man schließt den Mann aufgrund seiner Leidenschaft einfach ins Herz.
Tief verborgen im Nebel der Zeit liegt die Entdeckung des Kupfers – ein Meilenstein in der Geschichte der Menschheit, der rund 10.000 Jahre zurückreicht. Seit dieser Epoche existiert auch das ehrwürdige Handwerk des Kupferschmieds, ein Beruf, der die Entwicklung unserer Zivilisation maßgeblich prägte.
Heute sind die wahren Meister dieses alten Schlags, die traditionellen Kupferschmiede, in unseren Breiten rar geworden, ihre Zahl ist an einer Hand abzuzählen. Einer von ihnen ist Josef Plunser, ein Meister seines Fachs. Wenn er einen traditionellen Käsekessel fertigt, lässt er uns eintauchen in eine längst vergangene Ära.
Anhand der althergebrachten Techniken, wie dem kunstvollen Schränken der Kupferplatten, gewährt er uns einen Blick in eine Welt, die unserem modernen Alltag längst entglitten ist.
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Der Letzte seines Standes: Der Kupferschmied
NEU: Sie möchten alle 27 Filme ansehen? Dann unterstützen Sie uns auf Patreon! Hier der Link: https://www.patreon.com/BenediktKubyFilmproduktion
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„ᐯᗴᖇTᖇᗩᑌᗴᑎ
ist diese winzige Wurzel, durch die alles Lebende mit jeder Form der Schöpfung in Resonanz kommt.
Wie die Luft, die die Erde streichelt, wie die Stille, die den Himmel umgibt, wie das Wasser, das alles Wesen trägt, wie die Hände, die sich finden. Ohne Vertrauen keine Bindung. Ohne Vertrauen kein Tag, keine Nacht. Ohne Vertrauen keine Liebe, kein Leben.“
Christian Bobin
https://t.me/simonevoss
ist diese winzige Wurzel, durch die alles Lebende mit jeder Form der Schöpfung in Resonanz kommt.
Wie die Luft, die die Erde streichelt, wie die Stille, die den Himmel umgibt, wie das Wasser, das alles Wesen trägt, wie die Hände, die sich finden. Ohne Vertrauen keine Bindung. Ohne Vertrauen kein Tag, keine Nacht. Ohne Vertrauen keine Liebe, kein Leben.“
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An die Väter dieser Erde
Vater zu werden bedeutet nicht nur Leben zu geben. Es bedeutet zu akzeptieren, dass ein anderes Wesen, die Achse der inneren Welt verlagert, Prioritäten neu setzt und Gebiete der Verletzlichkeit öffnet, von denen man bisher nichts ahnte.
Von diesem Augenblick an vergeht die Zeit nicht mehr auf dieselbe Weise: Sie wird in ersten Schritten gemessen, im nächtlichen Fieber, stillen Sorgen, Geburtstagen, notwendigen Trennungen und diesem langsamen Lernen, das darin besteht, genug zu lieben, ohne zu besitzen.
Es gibt Väter, die ihre Kinder auf ihren Schultern tragen und andere, die sie im Geheimnis ihres Herzens bewahren, wenn das Leben, die Entfernung, die Umstände oder Familienbrüche sie von ihrem Nachwuchs fernhalten.
Es gibt Väter, deren Kinder unter ihrem Dach leben, und andere die nur nach Kilometern, Kalendern, zu kurzen Anrufen und auferlegten Abwesenheiten lieben dürfen.
Es gibt Väter, deren Liebe sichtbar und demonstrativ ist, und andere, bei denen sie sich in einer diskreteren Sprache ausdrücken muss.
An die jungen Väter, die mit Staunen und Höhenangst feststellen, dass kein Buch wirklich auf die Geburt eines Kindes vorbereitet.
An die erfahrenen Väter, die immer wieder zweifeln, weil Elternliebe die geheime Frage niemals völlig abschafft: War ich präsent genug, fair genug, liebevoll genug?
An Pflegeväter, Herzväter, Großväter, die zu einem Zuhause geworden sind, an Männer, die sich entschieden haben, Kinder zu lieben, die sie nicht gezeugt haben, aber zu denen sie treu standen.
Auch den Stiefvätern. Jene Männer, die eine bereits begonnene Geschichte weiterschreiben, sich auf manchmal fragilem Land bewegen, heikle Gleichgewichte kennenlernen und ihre Präsenz anbieten, ohne immer die Legitimität, Anerkennung oder Liebe zu erhalten, die sie sich erhofft haben.
Ein besonderer Gedanke geht auch an die abgelehnten Väter, denen jede Bindungen entzogen wurden, die sie bewahren wollten, an diejenigen, die ein Kind aus der Ferne aufwachsen sehen und Familienfeiern mit leerem Herzen durchleben müssen. Mögen Eure Kinder sich auf die Suche nach Euch machen!
Hinter manchen Trennungen verbergen sich komplexe Geschichten, in denen kein Blick von außen das, was erlebt, verloren oder verhindert wurde, vollständig erfassen kann.
Und dann gibt es noch die verlorenen Väter. Väter, die gar nicht den Weg zu sich selbst gefunden haben. Diejenigen, denen ihre eigenen Verletzungen in der Beziehung zu ihren Kindern vorausgegangen sind, diejenigen, die das reproduzierten, was sie selbst erhalten hatten, manchmal ohne die Werkzeuge zu besitzen, um das Vermächtnis doch noch zu ändern.
Vaterschaft ist niemals ein endgültiges Ziel. Sie bleibt eine Überfahrt, ein zu erlernendes kompliziertes Handwerk des Lebens, das sich Tag für Tag ausbildet. Ihr Männer seid großartig! Und es ist nie zu spät, einer Kinderangst zuzuhören, etwas zu reparieren, was zerbrochen war, einen Fehler zu erkennen, um Vergebung zu bitten, zu einem Flug zu ermutigen, präsent zu sein, wenn Worte fehlen.
Corinne De Leenheer
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Vater zu werden bedeutet nicht nur Leben zu geben. Es bedeutet zu akzeptieren, dass ein anderes Wesen, die Achse der inneren Welt verlagert, Prioritäten neu setzt und Gebiete der Verletzlichkeit öffnet, von denen man bisher nichts ahnte.
Von diesem Augenblick an vergeht die Zeit nicht mehr auf dieselbe Weise: Sie wird in ersten Schritten gemessen, im nächtlichen Fieber, stillen Sorgen, Geburtstagen, notwendigen Trennungen und diesem langsamen Lernen, das darin besteht, genug zu lieben, ohne zu besitzen.
Es gibt Väter, die ihre Kinder auf ihren Schultern tragen und andere, die sie im Geheimnis ihres Herzens bewahren, wenn das Leben, die Entfernung, die Umstände oder Familienbrüche sie von ihrem Nachwuchs fernhalten.
Es gibt Väter, deren Kinder unter ihrem Dach leben, und andere die nur nach Kilometern, Kalendern, zu kurzen Anrufen und auferlegten Abwesenheiten lieben dürfen.
Es gibt Väter, deren Liebe sichtbar und demonstrativ ist, und andere, bei denen sie sich in einer diskreteren Sprache ausdrücken muss.
An die jungen Väter, die mit Staunen und Höhenangst feststellen, dass kein Buch wirklich auf die Geburt eines Kindes vorbereitet.
An die erfahrenen Väter, die immer wieder zweifeln, weil Elternliebe die geheime Frage niemals völlig abschafft: War ich präsent genug, fair genug, liebevoll genug?
An Pflegeväter, Herzväter, Großväter, die zu einem Zuhause geworden sind, an Männer, die sich entschieden haben, Kinder zu lieben, die sie nicht gezeugt haben, aber zu denen sie treu standen.
Auch den Stiefvätern. Jene Männer, die eine bereits begonnene Geschichte weiterschreiben, sich auf manchmal fragilem Land bewegen, heikle Gleichgewichte kennenlernen und ihre Präsenz anbieten, ohne immer die Legitimität, Anerkennung oder Liebe zu erhalten, die sie sich erhofft haben.
Ein besonderer Gedanke geht auch an die abgelehnten Väter, denen jede Bindungen entzogen wurden, die sie bewahren wollten, an diejenigen, die ein Kind aus der Ferne aufwachsen sehen und Familienfeiern mit leerem Herzen durchleben müssen. Mögen Eure Kinder sich auf die Suche nach Euch machen!
Hinter manchen Trennungen verbergen sich komplexe Geschichten, in denen kein Blick von außen das, was erlebt, verloren oder verhindert wurde, vollständig erfassen kann.
Und dann gibt es noch die verlorenen Väter. Väter, die gar nicht den Weg zu sich selbst gefunden haben. Diejenigen, denen ihre eigenen Verletzungen in der Beziehung zu ihren Kindern vorausgegangen sind, diejenigen, die das reproduzierten, was sie selbst erhalten hatten, manchmal ohne die Werkzeuge zu besitzen, um das Vermächtnis doch noch zu ändern.
Vaterschaft ist niemals ein endgültiges Ziel. Sie bleibt eine Überfahrt, ein zu erlernendes kompliziertes Handwerk des Lebens, das sich Tag für Tag ausbildet. Ihr Männer seid großartig! Und es ist nie zu spät, einer Kinderangst zuzuhören, etwas zu reparieren, was zerbrochen war, einen Fehler zu erkennen, um Vergebung zu bitten, zu einem Flug zu ermutigen, präsent zu sein, wenn Worte fehlen.
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Sein Name war Eugene Maurice Orowitz.
Geboren am 31. Oktober 1936 in Forest Hills, New York, wuchs er in einem Haus auf, das von außen normal wirkte, sich aber innen alles andere als normal anfühlte.
Seine Mutter litt unter einer schweren psychischen Erkrankung. Sie unternahm mehrere Selbstmordversuche. Bei einem Strandbesuch sah der junge Eugene, wie sie direkt ins Meer ging, bevor ein Rettungsschwimmer sie an Land zog. Minuten später ging das Leben weiter, als wäre nichts geschehen. Er lernte sehr früh, dass Stabilität ohne Vorwarnung verschwinden konnte.
Die Demütigung war allgegenwärtig.
Eugene litt unter chronischem Bettnässen, und seine Mutter bestrafte ihn dafür öffentlich. Sie hängte seine nassen Laken aus seinem Schlafzimmerfenster, wo Nachbarn, Mitschüler und Fremde sie sehen konnten. Jeden Nachmittag rannte er von der Schule nach Hause, aus Angst, jemand könnte es bemerken, bevor er die Laken herunterholen konnte.
Er war intelligent, aber emotional völlig am Ende. Er schaffte den Schulabschluss nur mit Mühe.
Was sein Leben veränderte, war überraschend:
1954 schlug Eugene einen Ball fast 60 Meter weit und erhielt dafür ein Sportstipendium für die USC. Zum ersten Mal schien eine echte Zukunft möglich.
Dann verletzte er sich an der Schulter.
Ein Bänderriss beendete seine Sportlerkarriere und damit auch das Stipendium. Der Traum zerplatzte fast über Nacht.
Schließlich fand er Arbeit an einer Tankstelle gegenüber den Warner Bros. Studios in Burbank. Dort wurde ein Talentagent auf ihn aufmerksam. Er brauchte einen neuen Namen für Hollywood.
Und Eugene Maurice Orowitz verschwand.
Michael Landon war geboren.
Was folgte, war eine der größten Fernsehkarrieren der amerikanischen Geschichte. „Bonanza“ machte ihn als Little Joe Cartwright – charmant, impulsiv, unerschütterlich loyal – berühmt. Doch während die Zuschauer den Schauspieler beobachteten, lernte Landon im Stillen etwas Tieferes. Er studierte Drehbücher, Regie und Erzählstruktur. Er verstand, wie Emotionen auf der Leinwand wirken.
Nach dem Ende von Bonanza schuf er „Unsere kleine Farm“ nach den Büchern von Laura Ingalls Wilder – eine Serie, die sich um Güte, Härte, Familie und Widerstandsfähigkeit drehte. Als Charles Ingalls wurde Landon zum Inbegriff des verlässlichen Vaters im Fernsehen: sanftmütig, stark, präsent.
Melissa Gilbert sagte später, er habe ihr das Gefühl gegeben, einen echten Vater zu haben. Man stelle sich das vor. Der Junge, der einst jeden Tag voller Scham nach Hause rannte, wurde zur Vaterfigur, die sich Millionen von Kindern wünschten. Nach „Unsere kleine Farm“ schuf er „Ein Engel auf Erden“, in dem er einen Engel spielte, der Menschen in Not hilft, ihr Leben wieder aufzubauen. Die Senderchefs waren skeptisch. Landon ignorierte sie und produzierte die Serie trotzdem. Sie lief fünf Staffeln lang und bot behinderten Schauspielern und Künstlern, die gegen Krebs kämpften, eine Chance – Menschen, die Hollywood oft übersah. Drei Jahrzehnte lang war Michael Landon Woche für Woche in amerikanischen Wohnzimmern präsent und verkörperte Männer, die an die Bedeutung von Mitgefühl und Familie glaubten und daran, dass ganz normale Menschen sich stets für das Gute entscheiden können.
Dann kam 1991. Anhaltende Magenschmerzen führten zu einer niederschmetternden Nachricht: fortgeschrittener Bauchspeicheldrüsenkrebs.
Landon sprach öffentlich über die Diagnose mit einer Offenheit, die damals nur wenige Prominente an den Tag legten. Er weigerte sich, den Boulevardmedien die Deutungshoheit über seinen Tod zu überlassen. In seinem letzten Auftritt in der „Tonight Show“ mit Johnny Carson, sichtlich geschwächt, aber immer noch lächelnd, scherzte er mit dem Publikum und kritisierte Zeitschriften, die Countdowns zu seinem Tod veröffentlichten.
„Das ist der Krebs in unserer Gesellschaft“, sagte er.
Wochen später, am 1. Juli 1991, starb Michael Landon. Er wurde nur 54 Jahre alt.
Auf seinem Grabstein steht:
„Er ergriff das Leben mit Freude. Er gab dem Leben großzügig. Er hinterlässt ein Vermächtnis der Liebe und des Lachens.“
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Geboren am 31. Oktober 1936 in Forest Hills, New York, wuchs er in einem Haus auf, das von außen normal wirkte, sich aber innen alles andere als normal anfühlte.
Seine Mutter litt unter einer schweren psychischen Erkrankung. Sie unternahm mehrere Selbstmordversuche. Bei einem Strandbesuch sah der junge Eugene, wie sie direkt ins Meer ging, bevor ein Rettungsschwimmer sie an Land zog. Minuten später ging das Leben weiter, als wäre nichts geschehen. Er lernte sehr früh, dass Stabilität ohne Vorwarnung verschwinden konnte.
Die Demütigung war allgegenwärtig.
Eugene litt unter chronischem Bettnässen, und seine Mutter bestrafte ihn dafür öffentlich. Sie hängte seine nassen Laken aus seinem Schlafzimmerfenster, wo Nachbarn, Mitschüler und Fremde sie sehen konnten. Jeden Nachmittag rannte er von der Schule nach Hause, aus Angst, jemand könnte es bemerken, bevor er die Laken herunterholen konnte.
Er war intelligent, aber emotional völlig am Ende. Er schaffte den Schulabschluss nur mit Mühe.
Was sein Leben veränderte, war überraschend:
1954 schlug Eugene einen Ball fast 60 Meter weit und erhielt dafür ein Sportstipendium für die USC. Zum ersten Mal schien eine echte Zukunft möglich.
Dann verletzte er sich an der Schulter.
Ein Bänderriss beendete seine Sportlerkarriere und damit auch das Stipendium. Der Traum zerplatzte fast über Nacht.
Schließlich fand er Arbeit an einer Tankstelle gegenüber den Warner Bros. Studios in Burbank. Dort wurde ein Talentagent auf ihn aufmerksam. Er brauchte einen neuen Namen für Hollywood.
Und Eugene Maurice Orowitz verschwand.
Michael Landon war geboren.
Was folgte, war eine der größten Fernsehkarrieren der amerikanischen Geschichte. „Bonanza“ machte ihn als Little Joe Cartwright – charmant, impulsiv, unerschütterlich loyal – berühmt. Doch während die Zuschauer den Schauspieler beobachteten, lernte Landon im Stillen etwas Tieferes. Er studierte Drehbücher, Regie und Erzählstruktur. Er verstand, wie Emotionen auf der Leinwand wirken.
Nach dem Ende von Bonanza schuf er „Unsere kleine Farm“ nach den Büchern von Laura Ingalls Wilder – eine Serie, die sich um Güte, Härte, Familie und Widerstandsfähigkeit drehte. Als Charles Ingalls wurde Landon zum Inbegriff des verlässlichen Vaters im Fernsehen: sanftmütig, stark, präsent.
Melissa Gilbert sagte später, er habe ihr das Gefühl gegeben, einen echten Vater zu haben. Man stelle sich das vor. Der Junge, der einst jeden Tag voller Scham nach Hause rannte, wurde zur Vaterfigur, die sich Millionen von Kindern wünschten. Nach „Unsere kleine Farm“ schuf er „Ein Engel auf Erden“, in dem er einen Engel spielte, der Menschen in Not hilft, ihr Leben wieder aufzubauen. Die Senderchefs waren skeptisch. Landon ignorierte sie und produzierte die Serie trotzdem. Sie lief fünf Staffeln lang und bot behinderten Schauspielern und Künstlern, die gegen Krebs kämpften, eine Chance – Menschen, die Hollywood oft übersah. Drei Jahrzehnte lang war Michael Landon Woche für Woche in amerikanischen Wohnzimmern präsent und verkörperte Männer, die an die Bedeutung von Mitgefühl und Familie glaubten und daran, dass ganz normale Menschen sich stets für das Gute entscheiden können.
Dann kam 1991. Anhaltende Magenschmerzen führten zu einer niederschmetternden Nachricht: fortgeschrittener Bauchspeicheldrüsenkrebs.
Landon sprach öffentlich über die Diagnose mit einer Offenheit, die damals nur wenige Prominente an den Tag legten. Er weigerte sich, den Boulevardmedien die Deutungshoheit über seinen Tod zu überlassen. In seinem letzten Auftritt in der „Tonight Show“ mit Johnny Carson, sichtlich geschwächt, aber immer noch lächelnd, scherzte er mit dem Publikum und kritisierte Zeitschriften, die Countdowns zu seinem Tod veröffentlichten.
„Das ist der Krebs in unserer Gesellschaft“, sagte er.
Wochen später, am 1. Juli 1991, starb Michael Landon. Er wurde nur 54 Jahre alt.
Auf seinem Grabstein steht:
„Er ergriff das Leben mit Freude. Er gab dem Leben großzügig. Er hinterlässt ein Vermächtnis der Liebe und des Lachens.“
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Heute so
OFFEN SICHTLICH
wie gestern.
Und doch gibt es Menschen, die ihren eigenen Augen misstrauen! Schulen haben an dieser Entwicklung leider einen wesentlichen Anteil.
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OFFEN SICHTLICH
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Und doch gibt es Menschen, die ihren eigenen Augen misstrauen! Schulen haben an dieser Entwicklung leider einen wesentlichen Anteil.
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Wer macht das Chaos in ihrem Kopf?
ADS/ADHS ist eine der modernen Diagnosen für massive Vergiftungen über sogenannte Impfstoffe, das Wasser, die Luft, unsere Nahrung und zahlreiche Medikamente. Es musste eine Diagnose für Kinder gefunden werden, die rebellieren. Kinder, die nicht funktionieren, aber auch Kinder, die das eigene Chaos einfach nicht mehr allein händeln können.
Eltern können und sollen helfen, die erlittenen Vergiftungen zu reduzieren und gezielt auszuleiten. Nicht selten stellen sich schon in der ersten Woche danach endlich Ruhe und erste Lernerfolge ein.
💥 Die 4 bekanntesten Entgiftungsmittel im direkten Vergleich – das Ergebnis ist eindeutig.
Sie haben schon von Zeolith gehört. Vielleicht nimmt ihr Kind Chlorella. Vielleicht steht Heilerde oder Aktivkohle in ihrem Schrank.
Das ist gut. Denn Sie haben verstanden, dass unser Körper täglich mit Toxinen konfrontiert wird.
Aber hier ist die Frage, die sich kaum jemand stellt: Decken diese Entgiftungsmittel wirklich das ab, womit ein Kind täglich konfrontiert wird?
Aber schauen Sie selbst: Hier alle Entgiftungsmittel im direkten Vergleich 👈🏻 !
Es lohnt sich, Ihr Kind auf schonende und nachhaltige Weise von belastenden Stoffen in seinem Organismus zu befreien.
ADS/ADHS ist eine der modernen Diagnosen für massive Vergiftungen über sogenannte Impfstoffe, das Wasser, die Luft, unsere Nahrung und zahlreiche Medikamente. Es musste eine Diagnose für Kinder gefunden werden, die rebellieren. Kinder, die nicht funktionieren, aber auch Kinder, die das eigene Chaos einfach nicht mehr allein händeln können.
Eltern können und sollen helfen, die erlittenen Vergiftungen zu reduzieren und gezielt auszuleiten. Nicht selten stellen sich schon in der ersten Woche danach endlich Ruhe und erste Lernerfolge ein.
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Sie haben schon von Zeolith gehört. Vielleicht nimmt ihr Kind Chlorella. Vielleicht steht Heilerde oder Aktivkohle in ihrem Schrank.
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Forwarded from TAURUS PICTURES
Media is too big
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🎬 Antikriegsfilm WARUM ICH - Wolf D. Kroll ab 18. Juni in ausgewählten Kinos
Ein Film, der genau zur richtigen Zeit kommt: in einer Phase, in der Kriegspropaganda wieder salonfähig wird und die Forderung “Deutschland müsse wieder kriegstüchtig werden”, immer lauter und absurder klingt.
Im Zentrum des Films steht der 17‑jährige Wolf D. Kroll, der sich voller Idealismus freiwillig meldet und an der Front brutal begreift, wie schnell politische Parolen und Heldengeschichten zerbröseln. Zurück bleibt ein junger Mensch, gezeichnet von dem, was Krieg wirklich hinterlässt: zerfetzte Körper, zerstörte Seelen, gebrochene Biografien und Narben für immer.
WARUM ICH - Wolf D. Kroll ist eine Warnung und ein klares Zeichen für Frieden in einer Welt, die ihn dringender braucht denn je.
Ab 18. Juni im Kino Oelde (Nordrhein-Westfalen): Zu den Tickets
Ab 19. Juni im Kino Aue Nickel-Odeon (Sachsen): Zu den Tickets
Zum Trailer 📺
📆 Weitere Termine & Tickets: www.tauruspictures.de
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Ein Film, der genau zur richtigen Zeit kommt: in einer Phase, in der Kriegspropaganda wieder salonfähig wird und die Forderung “Deutschland müsse wieder kriegstüchtig werden”, immer lauter und absurder klingt.
Im Zentrum des Films steht der 17‑jährige Wolf D. Kroll, der sich voller Idealismus freiwillig meldet und an der Front brutal begreift, wie schnell politische Parolen und Heldengeschichten zerbröseln. Zurück bleibt ein junger Mensch, gezeichnet von dem, was Krieg wirklich hinterlässt: zerfetzte Körper, zerstörte Seelen, gebrochene Biografien und Narben für immer.
WARUM ICH - Wolf D. Kroll ist eine Warnung und ein klares Zeichen für Frieden in einer Welt, die ihn dringender braucht denn je.
Ab 18. Juni im Kino Oelde (Nordrhein-Westfalen): Zu den Tickets
Ab 19. Juni im Kino Aue Nickel-Odeon (Sachsen): Zu den Tickets
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