Von Nadel und Faden
Ein bezauberndes Näh- und Schneiderei-Anleitungsbuch aus dem 19. Jahrhundert. In einer Zeit, in der Kleidung überwiegend handgefertigt wurde, boten solche Bücher wertvolles Wissen und Techniken, die es den Lesern ermöglichten, Kleidungsstücke selbst herzustellen oder zu reparieren.
Das Buch, das aus Irland/Dublin stammt, enthält detaillierte Anweisungen zu Nähtechniken, Tipps zum Maßnehmen, zur Anpassung von Kleidungsstücken sowie Richtlinien zur Auswahl der Stoffe für unterschiedliche Kleidungsstücke. Jedes Kapitel ist präzise formuliert, um auch Anfängern das Lernen zu erleichtern. Besonders hervorzuheben sind die beigefügten Stoffproben. Sie veranschaulichen die Techniken und bieten eine physische Referenz, die hilft, Qualität und Eigenschaften verschiedener Stoffe besser zu verstehen.
Solche praktischen Elemente machten das Buch zu einem unverzichtbaren Hilfsmittel.
Heutzutage findet man diese Exemplare nur noch in Museen oder privaten Sammlungen. Warum … ?
https://t.me/simonevoss
Ein bezauberndes Näh- und Schneiderei-Anleitungsbuch aus dem 19. Jahrhundert. In einer Zeit, in der Kleidung überwiegend handgefertigt wurde, boten solche Bücher wertvolles Wissen und Techniken, die es den Lesern ermöglichten, Kleidungsstücke selbst herzustellen oder zu reparieren.
Das Buch, das aus Irland/Dublin stammt, enthält detaillierte Anweisungen zu Nähtechniken, Tipps zum Maßnehmen, zur Anpassung von Kleidungsstücken sowie Richtlinien zur Auswahl der Stoffe für unterschiedliche Kleidungsstücke. Jedes Kapitel ist präzise formuliert, um auch Anfängern das Lernen zu erleichtern. Besonders hervorzuheben sind die beigefügten Stoffproben. Sie veranschaulichen die Techniken und bieten eine physische Referenz, die hilft, Qualität und Eigenschaften verschiedener Stoffe besser zu verstehen.
Solche praktischen Elemente machten das Buch zu einem unverzichtbaren Hilfsmittel.
Heutzutage findet man diese Exemplare nur noch in Museen oder privaten Sammlungen. Warum … ?
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❤75👍20🔥3🥰2👏1
Viele Pflanzen sind wahre Alchemisten:
Petersilie, die zarte Ballerina der Kräuter, tanzt in Salaten und Suppen.
Schnittlauch, die feinen Halme, zieren Rührei und Kartoffeln.
Thymian, der Zeitreisende, würzt Eintöpfe und Braten.
Oregano, der Sonnenanbeter, streut sich über Pizzen und Aufläufe.
Kamille, die sanfte Heilerin, beruhigt gestresste Seelen und Magen.
Pfefferminze, die erfrischende Diva, belebt müde Geister und Atemwege.
Zitronenmelisse, die sonnige Freundin, zaubert aus Wasser einen Zitruskuss.
Lavendel, der Träumer, lässt uns in Schlummer gleiten.
Rosmarin, das mediterrane Gedicht, verfeinert Salate und Gemüse.
Basilikum, die sommerliche Erinnerung, tanzt mit Tomaten und Käse.
Thymian, der Waldspaziergang, würzt Fleisch, Fisch und Kräutersalben.
Bienenwachs und Ringelblume verschmelzen zu heilender Salbe.
Lavendel lindert Muskelverspannungen
Ingwer vertreibt Erkältungen und schlechte Laune.
Salbei klärt den Geist und stärkt die Stimme.
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Petersilie, die zarte Ballerina der Kräuter, tanzt in Salaten und Suppen.
Schnittlauch, die feinen Halme, zieren Rührei und Kartoffeln.
Thymian, der Zeitreisende, würzt Eintöpfe und Braten.
Oregano, der Sonnenanbeter, streut sich über Pizzen und Aufläufe.
Kamille, die sanfte Heilerin, beruhigt gestresste Seelen und Magen.
Pfefferminze, die erfrischende Diva, belebt müde Geister und Atemwege.
Zitronenmelisse, die sonnige Freundin, zaubert aus Wasser einen Zitruskuss.
Lavendel, der Träumer, lässt uns in Schlummer gleiten.
Rosmarin, das mediterrane Gedicht, verfeinert Salate und Gemüse.
Basilikum, die sommerliche Erinnerung, tanzt mit Tomaten und Käse.
Thymian, der Waldspaziergang, würzt Fleisch, Fisch und Kräutersalben.
Bienenwachs und Ringelblume verschmelzen zu heilender Salbe.
Lavendel lindert Muskelverspannungen
Ingwer vertreibt Erkältungen und schlechte Laune.
Salbei klärt den Geist und stärkt die Stimme.
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👍55❤43🥰10🤔2🙏1
Erschreckend!? Ja.
Die integrationspolitische Frage, die sich daraus ergibt, bleibt weiterhin schlicht unbeantwortet: Wenn ein Gemeinwesen seine demographische Struktur in dieser atemberaubenden Geschwindigkeit verändert, ohne dass je funktionierende Integrationsmechanismen vorhanden waren — was passiert dann mit dem ursprünglichen gesellschaftlichen Zustand und Zusammenhalt?
Diese Frage ist nicht rechts. Sie ist nicht links. Sie ist auch nicht unbequem. Sie ist folgerichtig.
Wer sie trotzdem nicht stellen will, hat seine Antwort bereits beschlossen — nur nicht ausgesprochen.
(Das Statistische Bundesamt zählt übrigens einen Migrationshintergrund bis maximal zwei Generationen — also die Person selbst oder mindestens ein Elternteil ohne deutsche Staatsangehörigkeit durch Geburt. Ab der dritten Generation taucht dann schon niemand mehr in dieser Statistik auf. Die Zahlen auf der Karte sind also eher noch konservativ als übertrieben.)
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Die integrationspolitische Frage, die sich daraus ergibt, bleibt weiterhin schlicht unbeantwortet: Wenn ein Gemeinwesen seine demographische Struktur in dieser atemberaubenden Geschwindigkeit verändert, ohne dass je funktionierende Integrationsmechanismen vorhanden waren — was passiert dann mit dem ursprünglichen gesellschaftlichen Zustand und Zusammenhalt?
Diese Frage ist nicht rechts. Sie ist nicht links. Sie ist auch nicht unbequem. Sie ist folgerichtig.
Wer sie trotzdem nicht stellen will, hat seine Antwort bereits beschlossen — nur nicht ausgesprochen.
(Das Statistische Bundesamt zählt übrigens einen Migrationshintergrund bis maximal zwei Generationen — also die Person selbst oder mindestens ein Elternteil ohne deutsche Staatsangehörigkeit durch Geburt. Ab der dritten Generation taucht dann schon niemand mehr in dieser Statistik auf. Die Zahlen auf der Karte sind also eher noch konservativ als übertrieben.)
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😨69🙈29❤14🤔3🤨3👀1
Die Ironie ist,
dass wir schweigen, um Konflikte zu vermeiden... 🌿
und dass wir im Konflikt leben, weil wir nichts gesagt haben.
Riccardo Magatti Art
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dass wir schweigen, um Konflikte zu vermeiden... 🌿
und dass wir im Konflikt leben, weil wir nichts gesagt haben.
Riccardo Magatti Art
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Forwarded from Etica.Media 🕊 Corage.Media
Werdet friedenssüchtig! Gesa Schöning im Gespräch mit Sven Böttcher. Besuch &B.
Das „Weltgehirn“ und Totalkontrolle in Sichtweite, unsere Kinder verplant als Kanonenfutter: Details liegen offen vor uns, in der UN-Agenda 2030 … Die Frage stellt sich daher weiterhin dringend: Und was machen wir jetzt, was unternehmen wir?
Gesa Schöning, Unternehmerin, Verlegerin, Grenzgängerin, hat darauf ein paar Antworten, und ganz oben auf ihrer eigenen Agenda 2026ff steht „Frieden“ – auch wenn das unseren kriegsirren Anführern garantiert nicht passt. Um so entschiedener widersprechen wir, mit Wolfgang Borchert als Paten, und sagen: Nein. Es geht nämlich alles ganz anders. Und wesentlich besser.
🎦Premiere, So. 17.05., 12 Uhr: https://www.youtube.com/watch?v=qpgMgkuNnXI
Links aus der Sendung:
🌼Verse für den Frieden - Nie wieder Krieg
📘Jacob Nordangård - Die digitale Weltkontrolle
🕊Friedens-Aktion für Schüler
Das „Weltgehirn“ und Totalkontrolle in Sichtweite, unsere Kinder verplant als Kanonenfutter: Details liegen offen vor uns, in der UN-Agenda 2030 … Die Frage stellt sich daher weiterhin dringend: Und was machen wir jetzt, was unternehmen wir?
Gesa Schöning, Unternehmerin, Verlegerin, Grenzgängerin, hat darauf ein paar Antworten, und ganz oben auf ihrer eigenen Agenda 2026ff steht „Frieden“ – auch wenn das unseren kriegsirren Anführern garantiert nicht passt. Um so entschiedener widersprechen wir, mit Wolfgang Borchert als Paten, und sagen: Nein. Es geht nämlich alles ganz anders. Und wesentlich besser.
🎦Premiere, So. 17.05., 12 Uhr: https://www.youtube.com/watch?v=qpgMgkuNnXI
Links aus der Sendung:
🌼Verse für den Frieden - Nie wieder Krieg
📘Jacob Nordangård - Die digitale Weltkontrolle
🕊Friedens-Aktion für Schüler
YouTube
Besuch &B #17: Werdet friedenssüchtig! Gesa Schöning im Gespräch mit Sven Böttcher
Premiere Sonntag, 17. Mai 2026, 12:00 Uhr
Das „Weltgehirn“ und Totalkontrolle in Sichtweite, unsere Kinder verplant als Kanonenfutter oder als mittellose Sklaven von Millionen Beamten und Pensionären: „No Future“ war gestern, der neue Frühjahrstrend heißt…
Das „Weltgehirn“ und Totalkontrolle in Sichtweite, unsere Kinder verplant als Kanonenfutter oder als mittellose Sklaven von Millionen Beamten und Pensionären: „No Future“ war gestern, der neue Frühjahrstrend heißt…
❤42👌6👏3😁1
Wahre Bildung beginnt dort, wo der Mut wächst, die bisherigen Überzeugungen infrage zu stellen.
Wissen bedeutet nicht, vorgefertigte Antworten zu wiederholen, sondern die Kraft zu entwickeln, neue Fragen zu stellen.
In einer Welt, die blinden Gehorsam belohnt und kritisches Denken fürchtet, wird der freie Geist zur größten Revolution.
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Wissen bedeutet nicht, vorgefertigte Antworten zu wiederholen, sondern die Kraft zu entwickeln, neue Fragen zu stellen.
In einer Welt, die blinden Gehorsam belohnt und kritisches Denken fürchtet, wird der freie Geist zur größten Revolution.
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👍67💯35❤18
Forwarded from Holistische Gesundheit
Kommentar:
Worte mit Herzschlag: Warum ich "Obacht" sage, wenn ich mich sorge
Neulich fragte mich jemand, warum ich so altmodisch rede. Ich sagte "Holterdiepolter" und er schaute mich an, als hätte ich einen Zauberspruch gemurmelt. Vielleicht hatte ich das auch.
Die Moderne Sprache funktioniert wie ein schneller Klick auf der Maus. Schnell, glatt, effizient. Aber sie ist kalt. Das Wort "Stress" klingt nach Diagnose, nach etwas, das behandelt werden muss. "Holterdiepolter" hingegen klingt nach Leben – ein bisschen stolpernd, ein bisschen atemlos, aber man kommt schon irgendwie an. Es nimmt dem Chaos die Zähne. Genau das brauchen wir manchmal: Worte, die uns nicht noch kleiner machen, sondern die mitlachen über das Durcheinander.
Ich sammle solche Begriffe wie andere Leute Schallplatten sammeln. "Ulkig" zum Beispiel – ein Wort voller Zärtlichkeit für das Unperfekte. Wenn ich jemanden ulkig nenne, dann feiere ich seine Ecken und Kanten, seine liebenswerten Macken. Unsere Zeit will alles glattschleifen, alles optimieren. "Ulkig" sagt: Du darfst eigenartig sein. Und "pfiffig"? Das ist für mich die schönste Form der Intelligenz. Die aus dem Bauch, die aus der Erfahrung. Der pfiffige Mensch hat diesen Funken in den Augen, wenn ihm ein kleiner genialer Einfall kommt, den sonst keiner bemerkt hätte.
Wir machen uns verrückt wegen Dingen, die morgen schon vergessen sind. Das Wort "Kinkerlitzchen" ist meine persönliche Therapie dagegen. Sprich es aus, und die aufgeblasenen Probleme schrumpfen auf ihre wahre Größe. Sie sind kleiner Kram, Firlefanz, Gedöns. Es befreit. Aber wenn wir dann mal wirklich mutig sind – dann darf es auch "verwegen" heißen. Ein Wort für den kleinen Helden in uns, der etwas tut, obwohl es ihm Angst macht. Mit einem Grinsen im Gesicht.
Eines meiner liebsten Worte bleibt "Obacht". Es steht auf keinem Warnschild. "Vorsicht" steht auf Warnschildern – kalt, amtlich, unpersönlich. "Obacht" aber sagt der Mensch, der neben dir steht und aufpasst. Es ist erdig und warm und meint: Ich hab dich im Blick. Pass auf dich auf. So möchte ich mit Menschen reden.
Diese alten Begriffe sind mein kleiner Widerstand gegen die Kälte der Algorithmus-Sprache. Sie menscheln. Sie haben Leben. Sie verzeihen Fehler und schaffen Nähe. Und vielleicht ist das der eigentliche Zauberspruch: Worte wählen, die noch wissen, wie sich Leben anfühlt.
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Worte mit Herzschlag: Warum ich "Obacht" sage, wenn ich mich sorge
Neulich fragte mich jemand, warum ich so altmodisch rede. Ich sagte "Holterdiepolter" und er schaute mich an, als hätte ich einen Zauberspruch gemurmelt. Vielleicht hatte ich das auch.
Die Moderne Sprache funktioniert wie ein schneller Klick auf der Maus. Schnell, glatt, effizient. Aber sie ist kalt. Das Wort "Stress" klingt nach Diagnose, nach etwas, das behandelt werden muss. "Holterdiepolter" hingegen klingt nach Leben – ein bisschen stolpernd, ein bisschen atemlos, aber man kommt schon irgendwie an. Es nimmt dem Chaos die Zähne. Genau das brauchen wir manchmal: Worte, die uns nicht noch kleiner machen, sondern die mitlachen über das Durcheinander.
Ich sammle solche Begriffe wie andere Leute Schallplatten sammeln. "Ulkig" zum Beispiel – ein Wort voller Zärtlichkeit für das Unperfekte. Wenn ich jemanden ulkig nenne, dann feiere ich seine Ecken und Kanten, seine liebenswerten Macken. Unsere Zeit will alles glattschleifen, alles optimieren. "Ulkig" sagt: Du darfst eigenartig sein. Und "pfiffig"? Das ist für mich die schönste Form der Intelligenz. Die aus dem Bauch, die aus der Erfahrung. Der pfiffige Mensch hat diesen Funken in den Augen, wenn ihm ein kleiner genialer Einfall kommt, den sonst keiner bemerkt hätte.
Wir machen uns verrückt wegen Dingen, die morgen schon vergessen sind. Das Wort "Kinkerlitzchen" ist meine persönliche Therapie dagegen. Sprich es aus, und die aufgeblasenen Probleme schrumpfen auf ihre wahre Größe. Sie sind kleiner Kram, Firlefanz, Gedöns. Es befreit. Aber wenn wir dann mal wirklich mutig sind – dann darf es auch "verwegen" heißen. Ein Wort für den kleinen Helden in uns, der etwas tut, obwohl es ihm Angst macht. Mit einem Grinsen im Gesicht.
Eines meiner liebsten Worte bleibt "Obacht". Es steht auf keinem Warnschild. "Vorsicht" steht auf Warnschildern – kalt, amtlich, unpersönlich. "Obacht" aber sagt der Mensch, der neben dir steht und aufpasst. Es ist erdig und warm und meint: Ich hab dich im Blick. Pass auf dich auf. So möchte ich mit Menschen reden.
Diese alten Begriffe sind mein kleiner Widerstand gegen die Kälte der Algorithmus-Sprache. Sie menscheln. Sie haben Leben. Sie verzeihen Fehler und schaffen Nähe. Und vielleicht ist das der eigentliche Zauberspruch: Worte wählen, die noch wissen, wie sich Leben anfühlt.
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Intuition bedeutet, dass Ihre Seele Ihrem Herzen die Wahrheit zuflüstert und hofft, dass Sie sie hören.
-Kate Spencer-
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„Kleine Kinder nehmen zwar viel von der Kraft derjenigen, die sich um sie kümmern, aber in einer Tausendstelsekunde geben sie dir durch ein Wort oder ein Lachen unendlich viel mehr als alles, was sie vorher genommen haben.“
Christian Bobin ✍🏻,
frz. Autor
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Forwarded from Dr. Daniele Ganser
Eugen Drewermann schätze ich seit vielen Jahren sehr. Drewermann hat sich immer für den Frieden engagiert und verfügt über ein umfassendes Wissen. Nun soll ein Filmportrait über den bekannten Theologen entstehen. Ich finde: Das hat er verdient! Es soll ein 90 Minuten Portrait werden, produziert von Victoria Film Production aus Leipzig in Sachsen. Die Produzenten suchen jetzt nach Geld. Wer für den Film spenden möchte, weil er Eugen Drewermann schätzt findet den Link zu diesem tollen Projekt hier:
https://www.gofundme.com/f/filmprojekt-eugen-drewermann-homage
https://www.gofundme.com/f/filmprojekt-eugen-drewermann-homage
👍63❤🔥23❤14🙏3🙈1
- Das Bildungssystem
Schule soll Wissen vermitteln.
Dies ist wohl der größte Irrtum, dem man überhaupt erliegen kann.
Denn in erster Linie soll Schule nur eines tun:
Alle Kinder möglichst gleich schalten und mit so viel unnützem Wissen vollpacken, dass ihnen gar keine Zeit und Lust mehr bleibt, über wirklich sinnvolle Dinge nachzudenken.
Das Prinzip ist hierbei ganz einfach, stellen Sie sich einmal eine Klasse mit ca. 30 Kindern vor. Diese Kinder kommen gerade erst aus dem Kindergarten oder von zu Hause und sind noch sehr wissensdurstig, ja sie freuen sich sogar und sind stolz darauf jetzt in die Schule gehen zu dürfen. Jedes dieser 30 Kinder in dieser Klasse ist zunächst vollkommen individuell und auf seine ganz bestimme Weise einzigartig.
Jedes dieser Kinder hat bestimmte Stärken und Schwächen. Nun verlangt das System jedoch, dass jedes dieser zuvor einzigartigen Kinder in den nächsten 10 Jahren vollkommen gleichgeschaltet wird.
Alle sollen das gleiche Wissen haben, gleich denken und handeln sowie in jedem Schulfach zumindest durchschnittlich gut sein.
Der Lehrer dient hierbei als absolute Autoritätsperson, damit die Kinder sich schon einmal an ein totalitäres System für ihr gesamtes späteres Leben gewöhnen können!
📐 Was der Lehrer sagt, ist Gesetz.
📐 Was der Lehrer sagt, soll und muss bedingungslos geglaubt werden.
📐 Fragen, die der Lehrer nicht beantworten kann, sind unwichtige Fragen, zumindest im Moment.
📐 Fragen, die nicht zum Unterricht gehören, sind ebenfalls unwichtige Fragen, sie werden auf später vertagt.
📐 Nur der Lehrer kennt die richtigen Antworten und Lösungen.
📐 Denkweisen, welche der Lehrer nicht vertritt oder von der Norm abweichen, sind falsch.
📐 Zu viel zu hinterfragen, gilt als störend.
📐 Du entwickelst dich nicht so wie alle anderen in der Klasse, also bist du dumm, schwerfällig und oder anstrengend.
„Im eigentlichen Sinne sollen die Kinder in der Schule nichts lernen, sondern lediglich vereinheitlicht und von den wirklich wichtigen Dingen des Lebens abgelenkt werden.“
„Für das System ist es am besten, wenn alle Menschen so gleich wie möglich denken, obwohl es dutzende Arten gibt.
📏 Kinder sollen in der Schule nicht wirklich selbständig und kritisch denken, denn selbstständiges Denken ist unerwünscht. VOr allem sollen sie das denken, was ihnen der Lehrer sagt, aus Zeitgründen möglichst auch nichts anderes.
📏 Fällst du zu sehr aus der Norm heraus, bist du für Lehrer zu anstrengend und bekommst viele Probleme.
📏 Die Schule wird dafür sorgen, dass Kinder unter massiven Leistungsdruck gesetzt werden.
📏 Am besten sollen sie mit dem selbständigen und kritischen Denken ganz aufhören.
📏 Sie werden mit Unmengen an unnützem Wissen zugeschüttet. Wissen, das kein Mensch braucht.
„Kinder sollen in der Schule lediglich so lange abgelenkt werden, bis sie alt und abgestumpft genug sind, um wie Maschinen ihr Leben lang zu arbeiten.“ -
Netzfund
https://t.me/simonevoss
Schule soll Wissen vermitteln.
Dies ist wohl der größte Irrtum, dem man überhaupt erliegen kann.
Denn in erster Linie soll Schule nur eines tun:
Alle Kinder möglichst gleich schalten und mit so viel unnützem Wissen vollpacken, dass ihnen gar keine Zeit und Lust mehr bleibt, über wirklich sinnvolle Dinge nachzudenken.
Das Prinzip ist hierbei ganz einfach, stellen Sie sich einmal eine Klasse mit ca. 30 Kindern vor. Diese Kinder kommen gerade erst aus dem Kindergarten oder von zu Hause und sind noch sehr wissensdurstig, ja sie freuen sich sogar und sind stolz darauf jetzt in die Schule gehen zu dürfen. Jedes dieser 30 Kinder in dieser Klasse ist zunächst vollkommen individuell und auf seine ganz bestimme Weise einzigartig.
Jedes dieser Kinder hat bestimmte Stärken und Schwächen. Nun verlangt das System jedoch, dass jedes dieser zuvor einzigartigen Kinder in den nächsten 10 Jahren vollkommen gleichgeschaltet wird.
Alle sollen das gleiche Wissen haben, gleich denken und handeln sowie in jedem Schulfach zumindest durchschnittlich gut sein.
Der Lehrer dient hierbei als absolute Autoritätsperson, damit die Kinder sich schon einmal an ein totalitäres System für ihr gesamtes späteres Leben gewöhnen können!
📐 Was der Lehrer sagt, ist Gesetz.
📐 Was der Lehrer sagt, soll und muss bedingungslos geglaubt werden.
📐 Fragen, die der Lehrer nicht beantworten kann, sind unwichtige Fragen, zumindest im Moment.
📐 Fragen, die nicht zum Unterricht gehören, sind ebenfalls unwichtige Fragen, sie werden auf später vertagt.
📐 Nur der Lehrer kennt die richtigen Antworten und Lösungen.
📐 Denkweisen, welche der Lehrer nicht vertritt oder von der Norm abweichen, sind falsch.
📐 Zu viel zu hinterfragen, gilt als störend.
📐 Du entwickelst dich nicht so wie alle anderen in der Klasse, also bist du dumm, schwerfällig und oder anstrengend.
„Im eigentlichen Sinne sollen die Kinder in der Schule nichts lernen, sondern lediglich vereinheitlicht und von den wirklich wichtigen Dingen des Lebens abgelenkt werden.“
„Für das System ist es am besten, wenn alle Menschen so gleich wie möglich denken, obwohl es dutzende Arten gibt.
📏 Kinder sollen in der Schule nicht wirklich selbständig und kritisch denken, denn selbstständiges Denken ist unerwünscht. VOr allem sollen sie das denken, was ihnen der Lehrer sagt, aus Zeitgründen möglichst auch nichts anderes.
📏 Fällst du zu sehr aus der Norm heraus, bist du für Lehrer zu anstrengend und bekommst viele Probleme.
📏 Die Schule wird dafür sorgen, dass Kinder unter massiven Leistungsdruck gesetzt werden.
📏 Am besten sollen sie mit dem selbständigen und kritischen Denken ganz aufhören.
📏 Sie werden mit Unmengen an unnützem Wissen zugeschüttet. Wissen, das kein Mensch braucht.
„Kinder sollen in der Schule lediglich so lange abgelenkt werden, bis sie alt und abgestumpft genug sind, um wie Maschinen ihr Leben lang zu arbeiten.“ -
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Forwarded from Sven Böttcher (B&B Burchardt & Böttcher) (Sven Böttcher)
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- Du, der du diese Zeilen liest, erinnere dich daran, dass du nicht geboren wurdest, um Schatten zu jagen oder dich in den Labyrinths zu verlieren, die von den Erwartungen der Welt gewebt wurden.
Du bist gekommen, um dich zu erinnern. Erinnere dich daran, dass nichts Wahres außer dir ist. Dass das, wonach du so innig suchst, bereits da ist, verborgen in deiner eigenen Stille, in diesem unauffälligen Takt, der tief in deinem Sein pulsiert.
Verurteile dich nicht dafür, dass du es vergessen hast. Vergessen war Teil der Reise. Aber heute ist es an der Zeit, zurückzukommen. Nicht zu einem alten Ich, nicht zu einem idealen Bild. Aber zu dem, was immer unter den Schichten intakt war, zu diesem Raum, der nie beschädigt, niemals beschmutzt wurde.
Hör hin. Jenseits des Lärms, jenseits der Ängste, gibt es dieses geduldige, treue Flüstern, das dich ruft, ohne jemals nachzulassen. Komm zu dir zurück.
Nicht, um der Welt zu entkommen, sondern um sie voll zu bewohnen. Komm zu dir zurück, denn dort beginnt alles und alles kehrt dorthin zurück.
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Du bist gekommen, um dich zu erinnern. Erinnere dich daran, dass nichts Wahres außer dir ist. Dass das, wonach du so innig suchst, bereits da ist, verborgen in deiner eigenen Stille, in diesem unauffälligen Takt, der tief in deinem Sein pulsiert.
Verurteile dich nicht dafür, dass du es vergessen hast. Vergessen war Teil der Reise. Aber heute ist es an der Zeit, zurückzukommen. Nicht zu einem alten Ich, nicht zu einem idealen Bild. Aber zu dem, was immer unter den Schichten intakt war, zu diesem Raum, der nie beschädigt, niemals beschmutzt wurde.
Hör hin. Jenseits des Lärms, jenseits der Ängste, gibt es dieses geduldige, treue Flüstern, das dich ruft, ohne jemals nachzulassen. Komm zu dir zurück.
Nicht, um der Welt zu entkommen, sondern um sie voll zu bewohnen. Komm zu dir zurück, denn dort beginnt alles und alles kehrt dorthin zurück.
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Ein frisches Kartoffelbrot ist das ideale Alltagsbrot: außen knusprig, innen weich und lange saftig. Gekochte Kartoffeln im Teig sorgen für Feuchtigkeit, binden Geschmack und machen die Krume besonders locker. Ich backe dieses Brot regelmäßig, weil es unkompliziert gelingt und selbst nach zwei Tagen noch frisch schmeckt. Es passt zu jedem Belag – ob Butter und Salz, Käse, Aufstrich oder süße Marmelade.
Zutaten
225 g mehligkochende Kartoffeln geschält gewogen
375 g Dinkelvollkornmehl + etwas zum Bestreuen
2 EL Olivenöl
150 ml lauwarmes Wasser, am besten das Kochwasser der Kartoffeln
10 g Salz +etwas mehr zum Kochen der Kartoffeln
1 Packung Trockenhefe oder 1/2 Würfel frische Hefe
Gebt die gekochten und zerstampften Kartoffeln mit dem Mehl, dem Salz und dem Olivenöl in eine Schüssel. Löst die Hefe in 150ml Kochwasser auf. Schüttet das Hefewasser ebenfalls dazu.
Knetet alles ca. 5 Minuten zu einem glatten Teig. Deckt diesen ab und lasst ihn eine Stunde ruhen.
Legt eine runde Form mit Backpapier aus. Gebt den Teig hinein und bestreut ihn mit Mehl. Lasst das Brot nochmal 15 Minuten ruhen. Heizt in der Zwischenzeit den Ofen auf 230 Grad Ober-/Unterhitze vor. Stellt auf den Boden des Ofens am besten eine ofenfeste Schüssel mit Wasser.
Backt das Brot 10 Minuten bei 230 Grad. Stellt danach den Ofen auf 200 Grad herunter und backt das Brot 25 Minuten weiter. Lasst es leicht abkühlen.
Guten Hunger! 😋
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Zutaten
225 g mehligkochende Kartoffeln geschält gewogen
375 g Dinkelvollkornmehl + etwas zum Bestreuen
2 EL Olivenöl
150 ml lauwarmes Wasser, am besten das Kochwasser der Kartoffeln
10 g Salz +etwas mehr zum Kochen der Kartoffeln
1 Packung Trockenhefe oder 1/2 Würfel frische Hefe
Gebt die gekochten und zerstampften Kartoffeln mit dem Mehl, dem Salz und dem Olivenöl in eine Schüssel. Löst die Hefe in 150ml Kochwasser auf. Schüttet das Hefewasser ebenfalls dazu.
Knetet alles ca. 5 Minuten zu einem glatten Teig. Deckt diesen ab und lasst ihn eine Stunde ruhen.
Legt eine runde Form mit Backpapier aus. Gebt den Teig hinein und bestreut ihn mit Mehl. Lasst das Brot nochmal 15 Minuten ruhen. Heizt in der Zwischenzeit den Ofen auf 230 Grad Ober-/Unterhitze vor. Stellt auf den Boden des Ofens am besten eine ofenfeste Schüssel mit Wasser.
Backt das Brot 10 Minuten bei 230 Grad. Stellt danach den Ofen auf 200 Grad herunter und backt das Brot 25 Minuten weiter. Lasst es leicht abkühlen.
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