„Vielleicht war die Sache, die nicht geklappt hat, in Wirklichkeit der größte Segen, der dir passieren konnte. Vielleicht war das Scheitern tatsächlich ein Geschenk, vielleicht war die Ablehnung die Art und Weise, wie die Existenz dich beschützt hat.
Und vielleicht bist du jetzt genau da, wo du sein sollst. Vielleicht erkennst du es noch nicht, aber eines Tages, wenn du zurückblickst, wird dir alles klar werden. Manche Erfahrungen mussten enden, damit du bessere machen konntest, manche Dinge mussten auseinanderfallen, damit sie sich zu größeren Dingen zusammenfügen konnten.
Würdige die Reise, die dich so weit gebracht hat, und vertraue dem Weg, der vor dir liegt, denn nichts in deinem Leben war ein Fehler, sondern ein ständiges und kontinuierliches Lernen.“
ღ Manuel Dalcesti
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Und vielleicht bist du jetzt genau da, wo du sein sollst. Vielleicht erkennst du es noch nicht, aber eines Tages, wenn du zurückblickst, wird dir alles klar werden. Manche Erfahrungen mussten enden, damit du bessere machen konntest, manche Dinge mussten auseinanderfallen, damit sie sich zu größeren Dingen zusammenfügen konnten.
Würdige die Reise, die dich so weit gebracht hat, und vertraue dem Weg, der vor dir liegt, denn nichts in deinem Leben war ein Fehler, sondern ein ständiges und kontinuierliches Lernen.“
ღ Manuel Dalcesti
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Dieser Text soll fiktiv, möglicherweise sarkastisch zugespitzt sein und satirischer Auseinandersetzung dienen.
Das „Überflieger“-Interview (oder: „Wenn Wahrheit Satire abhängt“)
Zu Gast bei Friedrich M. 😏
Interviewer: Herr M., vielen Dank, dass wir Sie in 10.000 Metern Höhe sprechen dürfen. Unten im Land herrscht gerade ziemliche Schnappatmung wegen der Inflation und der maroden Infrastruktur. Wie ist die Sicht von hier oben?
M.: (rührt lächelnd in seinem Espresso) Ach wissen Sie, von hier oben wirkt alles sehr ordentlich. Die Schlaglöcher sieht man nicht, und das Volk wirkt wie eine homogene Masse, die fleißig von A nach B wuselt. Ein faszinierendes Ameisenkonstrukt.
Interviewer: Das „Ameisenkonstrukt“ beschwert sich allerdings über die Benzinpreise. Viele wissen nicht mehr, wie sie zur Arbeit kommen sollen.
M.: (lacht trocken) Ach, dieses ewige Lamento. Ich verstehe das Problem nicht. Wenn der Diesel zu teuer ist, dann kauft man sich ein ordentliches E-Auto. Das ist die technologische Zeitenwende! Wer heute noch mit fossilen Brennstoffen zur Schicht zuckelt, hat wohl die letzten zehn Jahre verschlafen- oder kein Interesse an Fortschritt.
Interviewer: Aber Herr M., ein E-Auto kostet 40.000 Euro aufwärts. Das sind für viele drei Jahresgehälter.
M.: Eigenverantwortung ist das Stichwort! Man kann nicht immer nur nach dem Staat rufen. Wer kein Geld für einen Tesla hat, muss mehr Überstunden machen. Ich erwarte von den Bürgern einfach ein bisschen mehr Biss. Flexibilität! Wer morgens um 8 noch nicht 3 Stunden für das Bruttosozialprodukt geschwitzt hat, darf sich über Preise nicht wundern. Ich arbeite schließlich auch….
Interviewer: Kommen wir zur Rente. Die Jungen haben Angst, im Alter Flaschen zu sammeln. Was ist Ihre Vision?
M.: Meine Vision: Rendite statt Almosen. Die gesetzliche Rente ist ein Auslaufmodell für Nostalgiker. Ich sage den 20jährigen ganz klar: Schichtet euer Gehalt in Aktien um! Wer von 1.500 Euro netto nichts in BlackRock-Fonds steckt, begeht quasi unterlassene Hilfeleistung an sich selbst. Und wenn das Geld nicht reicht? Dann arbeitet man eben bis 72.
Arbeit hält jung, und im Büro ist es im Winter auch schön warm- da spart man sich die Heizkosten zu Hause. Ein klassisches Effizienz-Modell.
Interviewer: Während Sie hier die Rente als unbezahlbar" geißeln, finanzieren wir mit deutschen Milliarden in der Ukraine eine Rentenerhöhung von 12 Prozent. Wie erklären Sie dem deutschen Arbeiter, dass er bis 72 schuften soll, damit im korrupten Ausland Lebensabende versüßt werden?
M.: Das ist „globale Solidarität". Eine Rentenerhöhung dort ist ein psychologisches Signal!
Dass der deutsche Rentner bei der Inflation leer ausgeht, ist eben Pech bei der Geburtsort-Wahl. Wir müssen priorisieren: Erst die Weltpolitik, dann der deutsche Pfandsammler. Wer im Alter nicht von Aktien lebt, hat die Kontrolle über sein Depot verloren.
Interviewer: Auch außenpolitisch ist Ihre Moral... flexibel. Putin ist das Böse, aber Trump und Netanjahu dürfen im Iran „gestalten", wie sie wollen?
Und in Syrien hofieren wir jetzt ehemalige Terror-Drahtzieher als Partner für Abschiebungen?
M.: Man muss pragmatisch sein! Gestern
Terrorist, heute Hoffnungsträger - eine klassische Karriereleiter.
Wir entsorgen unseren Schrott in der Ukraine und die Rüstungsindustrie freut sich über Neuaufträge. Und was die Verteidigung angeht: Wir rüsten nur auf, um den Schein zu wahren. Meine wahre Verteidigungsstrategie ist die totale Ineffizienz. Wir ruinieren Deutschland unter meiner Führung so gründlich, dass es für jeden Angreifer vollkommen unattraktiv wird. Wer will schon ein Land besetzen, in dem man sich nicht mal auf die Bahn verlassen kann?
(Fortsetzung folgt)
Netzfund
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Interviewer: Kommen wir zu einem anderen Thema: Sie haben Olaf damals wegen seiner miserablen Umfragewerte zum Rücktritt aufgefordert. Jetzt sind Ihre eigenen Werte noch weitaus schlechter als seine jemals waren. Warum räumen Sie eigentlich nicht Ihren Posten?
M.: (lächelt dünnlippig und rückt seine Krawatte zurecht) Das ist eine amüsante Frage, aber Sie verkennen den Kontext. Wenn Scholz schlechte Werte hatte, lag das an Unfähigkeit. Wenn ich schlechte Werte habe, liegt das am Unverstand der Wähler. Man kann einen Kapitän nicht dafür verantwortlich machen, dass die Passagiere Angst vor dem hohen Wellengang haben, während er das Schiff gerade erst auf den richtigen Kurs gebracht hat. Ein Rücktritt wäre in meiner Situation unterlassene Hilfeleistung am Volksvermögen. Ich bleibe so lange, bis die Ameisen verstanden haben, dass bittere Medizin am besten wirkt.
Interviewer: Nun zur „Sandkasten-Frage“. Wenn ein Kind im Kindergarten gemieden wird – „Mit dem spiel ich nicht“ – sagen Erwachsene: „Ausschließen ist doof.“ Warum gilt das im Bundestag nicht für die AfD, die ja demokratisch gewählt wird?
M.: (atmet tief durch, bemüht neutral) Schauen Sie, wir respektieren demokratische Wahlergebnisse, das ist die Basis. Aber nur weil viele Ameisen in eine Richtung laufen, heißt das nicht, dass dort der Honigtopf steht. In einer stabilen Demokratie geht es um Regierungsfähigkeit. Die AfD vertritt Positionen, die mit einer globalisierten Marktwirtschaft und der europäischen Statik nicht harmonieren. Wer im Sandkasten eine Burg bauen will, die das Fundament des gesamten Spielplatzes gefährdet, mit dem kann man schlicht keine Koalition eingehen- ganz ohne Emotionen, rein aus ordnungspolitischer Vernunft.
Interviewer: Und Ihr Frauenbild?
M.: Ich schätze Frauen sehr. Besonders als Wählerinnen. Dass ich damals gegen das Vergewaltigungsverbot in der Ehe gestimmt habe, war lediglich staatliche Zurückhaltung. Heute habe ich eine Frauenquote in der CDU – es gibt nichts Schöneres, als kompetente Frauen dabei zu beobachten, wie sie meine Politik mit einem Lächeln verkaufen.
Interviewer: Herr M., das Fahrwerk ist ausgefahren. Draußen warten die Menschen, die Sie gerade sehenden Auges in die Armut regieren. Ihr Schlusswort?
M.: (setzt die Sonnenbrille auf) Seid dankbar! Ihr finanziert hier Weltgeschichte. Dass ihr selbst nur als ausgepresste Zitrone darin vorkommt, ist das Schicksal des „kleinen Mannes". Ich bleibe im Cockpit - ihr bleibt unten. Und vergesst nicht zu klatschen, wenn ich über euch hinwegfliege.
Interviewer: Ein Kanzler, der die Rente der Welt rettet, während sein eigenes Volk im Discount-Regal nach dem Verfallsdatum sucht. Der Absturz hat gerade erst begonnen.
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M.: (lächelt dünnlippig und rückt seine Krawatte zurecht) Das ist eine amüsante Frage, aber Sie verkennen den Kontext. Wenn Scholz schlechte Werte hatte, lag das an Unfähigkeit. Wenn ich schlechte Werte habe, liegt das am Unverstand der Wähler. Man kann einen Kapitän nicht dafür verantwortlich machen, dass die Passagiere Angst vor dem hohen Wellengang haben, während er das Schiff gerade erst auf den richtigen Kurs gebracht hat. Ein Rücktritt wäre in meiner Situation unterlassene Hilfeleistung am Volksvermögen. Ich bleibe so lange, bis die Ameisen verstanden haben, dass bittere Medizin am besten wirkt.
Interviewer: Nun zur „Sandkasten-Frage“. Wenn ein Kind im Kindergarten gemieden wird – „Mit dem spiel ich nicht“ – sagen Erwachsene: „Ausschließen ist doof.“ Warum gilt das im Bundestag nicht für die AfD, die ja demokratisch gewählt wird?
M.: (atmet tief durch, bemüht neutral) Schauen Sie, wir respektieren demokratische Wahlergebnisse, das ist die Basis. Aber nur weil viele Ameisen in eine Richtung laufen, heißt das nicht, dass dort der Honigtopf steht. In einer stabilen Demokratie geht es um Regierungsfähigkeit. Die AfD vertritt Positionen, die mit einer globalisierten Marktwirtschaft und der europäischen Statik nicht harmonieren. Wer im Sandkasten eine Burg bauen will, die das Fundament des gesamten Spielplatzes gefährdet, mit dem kann man schlicht keine Koalition eingehen- ganz ohne Emotionen, rein aus ordnungspolitischer Vernunft.
Interviewer: Und Ihr Frauenbild?
M.: Ich schätze Frauen sehr. Besonders als Wählerinnen. Dass ich damals gegen das Vergewaltigungsverbot in der Ehe gestimmt habe, war lediglich staatliche Zurückhaltung. Heute habe ich eine Frauenquote in der CDU – es gibt nichts Schöneres, als kompetente Frauen dabei zu beobachten, wie sie meine Politik mit einem Lächeln verkaufen.
Interviewer: Herr M., das Fahrwerk ist ausgefahren. Draußen warten die Menschen, die Sie gerade sehenden Auges in die Armut regieren. Ihr Schlusswort?
M.: (setzt die Sonnenbrille auf) Seid dankbar! Ihr finanziert hier Weltgeschichte. Dass ihr selbst nur als ausgepresste Zitrone darin vorkommt, ist das Schicksal des „kleinen Mannes". Ich bleibe im Cockpit - ihr bleibt unten. Und vergesst nicht zu klatschen, wenn ich über euch hinwegfliege.
Interviewer: Ein Kanzler, der die Rente der Welt rettet, während sein eigenes Volk im Discount-Regal nach dem Verfallsdatum sucht. Der Absturz hat gerade erst begonnen.
Ende.
Nichtlustiger Netzfund.
Erfüllt auch Satire-Anforderungen nicht.
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Salbei ist ein im Mittelmeerraum beheimatetes Kraut mit unverwechselbarem Aroma und Geschmack und wird häufig sowohl medizinisch als auch kulinarisch verwendet.
Der Name Salbei kommt vom lateinischen „salvus“ (gesund), gerade wegen seiner gesundheitsfördernden Eigenschaften.
Tatsächlich hat Salbei Indikationen, die wir im Folgenden auflisten:
🍃Schlaflosigkeit
🍃Erkältungen
🍃 Fieber
Als Antioxidans
hat es entzündungshemmende und antibakterielle Eigenschaften.
🍃Paradontose
🍃Magenschmerzen
🍃Wundheilung
🍃Fettregulation
Und: Salbei verbessert die Gedächtnisleistung!
Ein echter Alleskönner!
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Der Name Salbei kommt vom lateinischen „salvus“ (gesund), gerade wegen seiner gesundheitsfördernden Eigenschaften.
Tatsächlich hat Salbei Indikationen, die wir im Folgenden auflisten:
🍃Schlaflosigkeit
🍃Erkältungen
🍃 Fieber
Als Antioxidans
hat es entzündungshemmende und antibakterielle Eigenschaften.
🍃Paradontose
🍃Magenschmerzen
🍃Wundheilung
🍃Fettregulation
Und: Salbei verbessert die Gedächtnisleistung!
Ein echter Alleskönner!
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Die vier Temperamente des Menschen:
Lange bevor es moderne Persönlichkeitstests gab, bot ein uraltes System eine äußerst anschauliche Möglichkeit, menschliche Temperamente, Verhalten und Persönlichkeit - sowohl eigene als auch die von anderen - zu verstehen.
Das Modell geht auf den antiken Arzt und Gelehrten Hippokrates zurück. Im Mittelalter wurde das System weiterentwickelt und dient auch heute noch als hervorragender Schlüssel, sich selbst und andere Menschen besser zu verstehen.
Der Sanguiniker – der gesellige „Vollblütler“
Der Sanguiniker ist lebhaft, gesprächig und voller Energie. Er ist die sprichwörtliche „Stimmungskanone“ und er schätzt Beziehungen sowie menschliche Interaktion. Sanguiniker sind zwar emotional, aber ihre Emotionen sind im Allgemeinen kurzlebig. In einem Moment sind sie wütend, im nächsten lachen sie. Sie sind nicht nachtragend und bewahren sich eine optimistische Sicht auf die Welt. Lewis beschreibt den Sanguiniker als „fröhlich und hoffnungsvoll“, auch wenn er oder sie ein wenig „pfeffrig“ (aufbrausend) ist.
Der Choleriker – ein manchmal hitzköpfiger Befehlshaber
Choleriker lieben es, das Sagen zu haben, und sie sind großartig darin, zu planen, zu organisieren und Dinge zu erledigen. Oft blühen sie unter Druck erst richtig auf, und ihr entschlossener Wille treibt sie dazu an, in allem zu glänzen, was sie sich vornehmen. Sie weichen niemals vor einem Kampf zurück – im Gegenteil, sie genießen sogar einen kleinen Konflikt. Sie wissen, was sie wollen, und setzen ihre Ziele oft durch. Mit Selbstvertrauen und Motivation bahnen Choleriker sich ihren eigenen Weg in der Welt. Oft sind sie starke Führungspersönlichkeiten oder Visionäre.
Der Phlegmatiker – ein freundlicher Bewahrer
Während Choleriker Konflikte suchen, meiden Phlegmatiker sie. Ihre Reaktionen auf innere oder äußere Reize sind deutlich langsamer und weniger dramatisch als die von Sanguinikern oder Cholerikern. Sie sind gelassen, freundlich und ausgeglichen. Weder das Gebrüll eines Cholerikers noch die Unbeständigkeit eines Sanguinikers bringen sie sonderlich aus der Ruhe – oder zumindest lassen sie sich nichts anmerken, wenn sie doch genervt sind.
Der Melancholiker – launisch oder tiefgründig?
Der melancholische Mensch, in gewisser Weise der komplexeste und vielschichtigste Temperamenttyp, ist zutiefst in sich gekehrt und sensibel. Er liebt in der Regel Bücher, Musik, Kunst, die Natur und alles, was wehmütig und einsam ist. Melancholiker sind verträumt, hochintelligent und oft belesen. Sie genießen Schönheit, große Ideen und hohe Ideale und sind oft von Dingen tief berührt, die anderen kaum auffallen. Obwohl sie eher zurückgezogen sind, sind Melancholiker auch äußerst loyal und gehen tiefe Bindungen und Beziehungen ein, die sie nicht so leicht aufgeben.
Quelle
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Wie Sie Ihre Stärken erkennen und Schwächen ausbalancieren
Lange bevor es moderne Persönlichkeitstests gab, bot ein uraltes System eine äußerst anschauliche Möglichkeit, menschliche Temperamente, Verhalten und Persönlichkeit - sowohl eigene als auch die von anderen - zu verstehen.
Das Modell geht auf den antiken Arzt und Gelehrten Hippokrates zurück. Im Mittelalter wurde das System weiterentwickelt und dient auch heute noch als hervorragender Schlüssel, sich selbst und andere Menschen besser zu verstehen.
Der Sanguiniker – der gesellige „Vollblütler“
Der Sanguiniker ist lebhaft, gesprächig und voller Energie. Er ist die sprichwörtliche „Stimmungskanone“ und er schätzt Beziehungen sowie menschliche Interaktion. Sanguiniker sind zwar emotional, aber ihre Emotionen sind im Allgemeinen kurzlebig. In einem Moment sind sie wütend, im nächsten lachen sie. Sie sind nicht nachtragend und bewahren sich eine optimistische Sicht auf die Welt. Lewis beschreibt den Sanguiniker als „fröhlich und hoffnungsvoll“, auch wenn er oder sie ein wenig „pfeffrig“ (aufbrausend) ist.
Der Choleriker – ein manchmal hitzköpfiger Befehlshaber
Choleriker lieben es, das Sagen zu haben, und sie sind großartig darin, zu planen, zu organisieren und Dinge zu erledigen. Oft blühen sie unter Druck erst richtig auf, und ihr entschlossener Wille treibt sie dazu an, in allem zu glänzen, was sie sich vornehmen. Sie weichen niemals vor einem Kampf zurück – im Gegenteil, sie genießen sogar einen kleinen Konflikt. Sie wissen, was sie wollen, und setzen ihre Ziele oft durch. Mit Selbstvertrauen und Motivation bahnen Choleriker sich ihren eigenen Weg in der Welt. Oft sind sie starke Führungspersönlichkeiten oder Visionäre.
Der Phlegmatiker – ein freundlicher Bewahrer
Während Choleriker Konflikte suchen, meiden Phlegmatiker sie. Ihre Reaktionen auf innere oder äußere Reize sind deutlich langsamer und weniger dramatisch als die von Sanguinikern oder Cholerikern. Sie sind gelassen, freundlich und ausgeglichen. Weder das Gebrüll eines Cholerikers noch die Unbeständigkeit eines Sanguinikers bringen sie sonderlich aus der Ruhe – oder zumindest lassen sie sich nichts anmerken, wenn sie doch genervt sind.
Der Melancholiker – launisch oder tiefgründig?
Der melancholische Mensch, in gewisser Weise der komplexeste und vielschichtigste Temperamenttyp, ist zutiefst in sich gekehrt und sensibel. Er liebt in der Regel Bücher, Musik, Kunst, die Natur und alles, was wehmütig und einsam ist. Melancholiker sind verträumt, hochintelligent und oft belesen. Sie genießen Schönheit, große Ideen und hohe Ideale und sind oft von Dingen tief berührt, die anderen kaum auffallen. Obwohl sie eher zurückgezogen sind, sind Melancholiker auch äußerst loyal und gehen tiefe Bindungen und Beziehungen ein, die sie nicht so leicht aufgeben.
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Forwarded from Team Fuchs — zeigt Größe!
„Ich fordere eine zeitnahe Abschaffung der Schulbesuchspflicht in Sachsen! Zu Corona wurden wir verpflichtet, Homeschooling umzusetzen. Jetzt werden wir dafür hingegen mit hohen Geldstrafen belegt.“
Kristina Dienel, 28.04.2026
@mr_marcus_fuchs
Kristina Dienel, 28.04.2026
@mr_marcus_fuchs
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🍯 Wie aus Nektar goldener Honig entsteht – ein faszinierender Einblick in die Welt der Bienen 🍯
Dieses Bild zeigt auf eindrucksvolle und zugleich verständliche Weise, wie eine Biene den gesammelten Nektar in Honig verwandelt. Die Illustration kombiniert wissenschaftliche Genauigkeit mit einer visuellen Darstellung und macht einen komplexen biologischen Prozess auch für Kinder nachvollziehbar.
Deutlich erkennt man, wie der Nektar aufgenommen wird und seinen Weg durch den Körper der Biene nimmt.
✔️ Aufnahme des Nektars – Die Biene sammelt den süßen Pflanzensaft mit ihrem Rüssel.
✔️ Transport durch den Verdauungstrakt – Der Nektar gelangt durch den Verdauungsschlauch in den Körper.
🔬 Biologische Umwandlung:
✔️ Spezielle Drüsen – Enzyme beginnen, den Nektar chemisch zu verändern.
✔️ Zuckerumwandlung – Komplexe Stoffe werden in einfachere Zucker aufgespalten.
🍯 Speicherung und Veredelung:
✔️ Honigblase – Hier wird der Nektar zwischengespeichert und weiterverarbeitet.
✔️ Nektar wird zu Honig – Durch enzymatische Prozesse und Wasserreduktion entsteht die typische Konsistenz und Süße.
Beeindruckende Präzision:
✔️ Die Facettenaugen und Korrekturlinsen helfen der Biene, Blüten genau zu erkennen.
✔️ Jeder Schritt im Bienenkörper ist perfekt abgestimmt, um aus einfachem Nektar ein haltbares und gesundes Naturprodukt zu schaffen.
🌿 Der gesamte Vorgang vermittelt ein Gefühl von heiliger Harmonie und Perfektion der Natur. Er zeigt, wie ein scheinbar einfacher Prozess in Wirklichkeit hochkomplex und fein abgestimmt ist.
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Dieses Bild zeigt auf eindrucksvolle und zugleich verständliche Weise, wie eine Biene den gesammelten Nektar in Honig verwandelt. Die Illustration kombiniert wissenschaftliche Genauigkeit mit einer visuellen Darstellung und macht einen komplexen biologischen Prozess auch für Kinder nachvollziehbar.
Deutlich erkennt man, wie der Nektar aufgenommen wird und seinen Weg durch den Körper der Biene nimmt.
✔️ Aufnahme des Nektars – Die Biene sammelt den süßen Pflanzensaft mit ihrem Rüssel.
✔️ Transport durch den Verdauungstrakt – Der Nektar gelangt durch den Verdauungsschlauch in den Körper.
🔬 Biologische Umwandlung:
✔️ Spezielle Drüsen – Enzyme beginnen, den Nektar chemisch zu verändern.
✔️ Zuckerumwandlung – Komplexe Stoffe werden in einfachere Zucker aufgespalten.
🍯 Speicherung und Veredelung:
✔️ Honigblase – Hier wird der Nektar zwischengespeichert und weiterverarbeitet.
✔️ Nektar wird zu Honig – Durch enzymatische Prozesse und Wasserreduktion entsteht die typische Konsistenz und Süße.
Beeindruckende Präzision:
✔️ Die Facettenaugen und Korrekturlinsen helfen der Biene, Blüten genau zu erkennen.
✔️ Jeder Schritt im Bienenkörper ist perfekt abgestimmt, um aus einfachem Nektar ein haltbares und gesundes Naturprodukt zu schaffen.
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Chemtrails - es sind keine Contrails - sind real. Es wird fast jeden Tag gesprüht. Wir sind in sehr großer Gefahr durch die mannigfaltigen Schadstoffe, die auf uns einwirken.
Zitate der Piloten, Ärzte und Wissenschaftler aus der Anhörung:
🔍 Es ist der militärisch-industrielle Komplex, der verantwortlich ist, für die Entstehung der künstlichen Wolken und für die Wettermanipulationsprogramme. Es handelt sich um verdeckte Operationen mit schwarzen Kassen, deshalb werden sie nicht in den Medien erwähnt.
🔍 Wenn Sie hochschauen in die Sonne, und Sie sehen diesen weißen Dunst, das ist von dem ganzen Aluminium, das die Flugzeuge in der Atmosphäre verbreiten. Es wurden beträchtliche Mengen Aluminium gefunden, weil Chemtrails u. a. Aluminium, Strontium, Barium, Magnesium enthalten können.
🔍 Die Regenwasseranalyse ergab 14100 Mikrogramm/Liter (µg/l) Aluminium im Jahre 2014, normalerweise sollten es 0,00 µg/l sein! Am Anfang des Jahrtausends waren es um die 100 µg/l, dann seit 2010 schon über 1000 µg/l und nun 14100 µg/l. Im Schnee am völlig unberührten Mount Shasta waren es 61000 µg/l, viermal soviel wie im Boden dort vorkommt. Wo kommt das Zeug her, wenn es nicht vom Boden stammt?
🔍 Wir sehen fast jeden Tag Wolken, die es in dieser Art nie zuvor gab. Die NASA sprach von metallhaltigen Flugzeugkraftstoffen, also Aluminiumoxid direkt im Flugkraftstoff, was dazu führt, dass das Aluminium nach dem Verbrennen in den Triebwerken in Nanogröße in der Atmosphäre zurückbleibt.
🔍 Da das Zeug in der Luft ist, atmen wir es ein. Es geht in die Atemwege, Nebenhöhlen, Stirnhöhlen und das Gehirn [und kann wegen der Nanogröße die Blut-Hirn-Schranke überwinden; Anm. d. Red.]. Aluminium (im Gehirn) ist ursächlich für eine Vielzahl von Krankheiten, z. B. Alzheimer.
🔍 In den letzten fünf Jahren ist die Anzahl der Patienten mit Alzheimer, Parkinson und anderen neurodegenerativen Erkrankungen enorm angestiegen, sie hat sich fast vervierfacht. Auf Hawaii ist Alzheimer inzwischen sehr verbreitet.
🔍 Sie sprühen Aluminium-Nanopartikel, diese lösen den Zelltod im Gehirn aus. Darum geht es bei Alzheimer.
Die Aufmerksamkeitsdefizitstörung (ADS) begann in den 1970'ern, da war von Autismus weit und breit keine Rede, eines von 100000 Kindern hat diese Krankheit. Heute hat einer von 48 wegen des Aluminiums eine Aufmerksamkeitsdefizit-/Hyperaktivitätsstörung. Wenn man die Schwermetalle ausleitete, normalisierten sich die Gehirne wieder.
🔍 Es besteht die Gefahr, dass das gesamte Öko-System zusammenbricht wegen der vielen Schwermetalle, vor allem wegen des Aluminiums. Das ist weit mehr als nur ein wenig Verschmutzung.
Monsanto hat aluminiumresistente Pflanzen entwickelt. Warum wohl?
Es werden momentan vor allem Aluminiumoxid-Nanopartikel und Bariumoxid-Nanopartikel in der Atmosphäre freigesetzt. Das sind dieselben Substanzen wie sie in Nanothermat-Sprengstoff - 9/11! - zum Einsatz kamen. Wenn es zukünftig Waldbrände gibt, werden diese sehr viel höhere Temperaturen haben.
🔍 In Wasserproben wurde das 48-Fache an Aluminium gefunden wie sonst üblich, das 10 bis 20-Fache an Strontium, das 20-Fache an Barium. Diese Testwerte bewegen sich weltweit in diesen Größenordnungen. Das Aluminium im Boden hat sich die letzten 10 Jahre verdoppelt. Man ist nicht mehr in der Lage, einen normalen ph-Wert im Boden zu erreichen, weil die Nanopartikel nunmehr überall sind.
🔍 Das Aluminium verhindert, dass die weißen Blutkörperchen wie vorgesehen funktionieren, es zerstört das Immunsystem. Durch das Einatmen dieser Nanopartikel wird die Funktion des Immunsystems dramatisch beeinträchtigt.
Die US-Regierung hat angeblich keine Kenntnis davon, dass überhaupt gesprüht wird."
https://t.me/simonevoss
Piloten, Ärzte & Wissenschaftler berichten die Wahrheit über Chemtrails - es gab eine öffentliche Anhörung in Shasta County (California) zum Thema Chemtrails / Geoengineering und den möglichen Folgen für die Umwelt, Gesundheit und Natur.Zitate der Piloten, Ärzte und Wissenschaftler aus der Anhörung:
🔍 Es ist der militärisch-industrielle Komplex, der verantwortlich ist, für die Entstehung der künstlichen Wolken und für die Wettermanipulationsprogramme. Es handelt sich um verdeckte Operationen mit schwarzen Kassen, deshalb werden sie nicht in den Medien erwähnt.
🔍 Wenn Sie hochschauen in die Sonne, und Sie sehen diesen weißen Dunst, das ist von dem ganzen Aluminium, das die Flugzeuge in der Atmosphäre verbreiten. Es wurden beträchtliche Mengen Aluminium gefunden, weil Chemtrails u. a. Aluminium, Strontium, Barium, Magnesium enthalten können.
🔍 Die Regenwasseranalyse ergab 14100 Mikrogramm/Liter (µg/l) Aluminium im Jahre 2014, normalerweise sollten es 0,00 µg/l sein! Am Anfang des Jahrtausends waren es um die 100 µg/l, dann seit 2010 schon über 1000 µg/l und nun 14100 µg/l. Im Schnee am völlig unberührten Mount Shasta waren es 61000 µg/l, viermal soviel wie im Boden dort vorkommt. Wo kommt das Zeug her, wenn es nicht vom Boden stammt?
🔍 Wir sehen fast jeden Tag Wolken, die es in dieser Art nie zuvor gab. Die NASA sprach von metallhaltigen Flugzeugkraftstoffen, also Aluminiumoxid direkt im Flugkraftstoff, was dazu führt, dass das Aluminium nach dem Verbrennen in den Triebwerken in Nanogröße in der Atmosphäre zurückbleibt.
🔍 Da das Zeug in der Luft ist, atmen wir es ein. Es geht in die Atemwege, Nebenhöhlen, Stirnhöhlen und das Gehirn [und kann wegen der Nanogröße die Blut-Hirn-Schranke überwinden; Anm. d. Red.]. Aluminium (im Gehirn) ist ursächlich für eine Vielzahl von Krankheiten, z. B. Alzheimer.
🔍 In den letzten fünf Jahren ist die Anzahl der Patienten mit Alzheimer, Parkinson und anderen neurodegenerativen Erkrankungen enorm angestiegen, sie hat sich fast vervierfacht. Auf Hawaii ist Alzheimer inzwischen sehr verbreitet.
🔍 Sie sprühen Aluminium-Nanopartikel, diese lösen den Zelltod im Gehirn aus. Darum geht es bei Alzheimer.
Die Aufmerksamkeitsdefizitstörung (ADS) begann in den 1970'ern, da war von Autismus weit und breit keine Rede, eines von 100000 Kindern hat diese Krankheit. Heute hat einer von 48 wegen des Aluminiums eine Aufmerksamkeitsdefizit-/Hyperaktivitätsstörung. Wenn man die Schwermetalle ausleitete, normalisierten sich die Gehirne wieder.
🔍 Es besteht die Gefahr, dass das gesamte Öko-System zusammenbricht wegen der vielen Schwermetalle, vor allem wegen des Aluminiums. Das ist weit mehr als nur ein wenig Verschmutzung.
Monsanto hat aluminiumresistente Pflanzen entwickelt. Warum wohl?
Es werden momentan vor allem Aluminiumoxid-Nanopartikel und Bariumoxid-Nanopartikel in der Atmosphäre freigesetzt. Das sind dieselben Substanzen wie sie in Nanothermat-Sprengstoff - 9/11! - zum Einsatz kamen. Wenn es zukünftig Waldbrände gibt, werden diese sehr viel höhere Temperaturen haben.
🔍 In Wasserproben wurde das 48-Fache an Aluminium gefunden wie sonst üblich, das 10 bis 20-Fache an Strontium, das 20-Fache an Barium. Diese Testwerte bewegen sich weltweit in diesen Größenordnungen. Das Aluminium im Boden hat sich die letzten 10 Jahre verdoppelt. Man ist nicht mehr in der Lage, einen normalen ph-Wert im Boden zu erreichen, weil die Nanopartikel nunmehr überall sind.
🔍 Das Aluminium verhindert, dass die weißen Blutkörperchen wie vorgesehen funktionieren, es zerstört das Immunsystem. Durch das Einatmen dieser Nanopartikel wird die Funktion des Immunsystems dramatisch beeinträchtigt.
Die US-Regierung hat angeblich keine Kenntnis davon, dass überhaupt gesprüht wird."
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Forwarded from Etica.Media 🕊 Corage.Media
Wolfgang Effenberger kam 1946 nach Vertreibung seiner Eltern aus Schlesien im Nachkriegsdeutschland zur Welt. Mit 18 Jahren verpflichtete er sich als Zeitsoldat bei der Bundeswehr. Nach der Offiziersausbildung studierte er dort Bauingenieurwesen und erhielt dann als junger Pionieroffizier Einblick in das von den USA vorbereitete “atomare Gefechtsfeld“ in Europa.
Dienstliche Kontakte zur 7th US-Engineer-Brigade in Kornwestheim, wo Offizieren noch die Abkommandierung in den Vietnamkrieg drohte, weckten bei ihm das Interesse für geopolitische Zusammenhänge. So begann er abends an der Hochschule für Politik in München Politikwissenschaft zu studieren.
Nach 12-jähriger Dienstzeit schied er aus der Bundeswehr aus und studierte an der TU München Mathematik und Bauwesen für das Höhere Lehramt an beruflichen Schulen. Nach dem Zweiten Staatsexamen unterrichtete er bis 2000 an der Fachschule für Bautechnik.
Daneben wurde Wolfgang Effenberger als Mobilmachungsreservist zu regelmäßigen Wehrübungen eingezogen, letztmalig im September 1989 als wehrübender "Schatten" des Divisionspionierführers bei der Großübung „Offenes Visier“.
Seit 2001 arbeitet Wolfgang Effenberger nurmehr als Autor und freier Publizist.
Demnächst erscheinen bei uns seine relevantesten Reden und Essays zu Krieg, Frieden und Geopolitik von 2009-2026: „Vom Krieg zur Weltordnung“. Das Buch bietet eine interessante Sicht auf vergangene und aktuelle Ereignisse auch außerhalb des deutschen Sprachraums. In Zeiten absichtlicher politischer Verwirrung ist es ein wahrer Augenöffner.
Wolfgang Effenberger hier in einem aktuellen Gespräch mit Michael Meyen
👉🏻 Die Logik globaler Konflikte
Mehr lesen und vorbestellen 📖:
Wolfgang Effenberger
„Vom Krieg zur Weltordnung“
mit einem Vorwort von Michael Meyen
🌍 https://eticamedia.eu/
🕊 t.me/eticamedia
Dienstliche Kontakte zur 7th US-Engineer-Brigade in Kornwestheim, wo Offizieren noch die Abkommandierung in den Vietnamkrieg drohte, weckten bei ihm das Interesse für geopolitische Zusammenhänge. So begann er abends an der Hochschule für Politik in München Politikwissenschaft zu studieren.
Nach 12-jähriger Dienstzeit schied er aus der Bundeswehr aus und studierte an der TU München Mathematik und Bauwesen für das Höhere Lehramt an beruflichen Schulen. Nach dem Zweiten Staatsexamen unterrichtete er bis 2000 an der Fachschule für Bautechnik.
Daneben wurde Wolfgang Effenberger als Mobilmachungsreservist zu regelmäßigen Wehrübungen eingezogen, letztmalig im September 1989 als wehrübender "Schatten" des Divisionspionierführers bei der Großübung „Offenes Visier“.
Seit 2001 arbeitet Wolfgang Effenberger nurmehr als Autor und freier Publizist.
Demnächst erscheinen bei uns seine relevantesten Reden und Essays zu Krieg, Frieden und Geopolitik von 2009-2026: „Vom Krieg zur Weltordnung“. Das Buch bietet eine interessante Sicht auf vergangene und aktuelle Ereignisse auch außerhalb des deutschen Sprachraums. In Zeiten absichtlicher politischer Verwirrung ist es ein wahrer Augenöffner.
Wolfgang Effenberger hier in einem aktuellen Gespräch mit Michael Meyen
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„Lesen ist kein Geisteszustand, sondern ein Zustand der Hoffnung.
Eine Generation, die liest, ist eine Generation, die denkt, spricht, die Welt hinterfragt, zweifelt, zuhört, verstehen will, bereit ist, ihre Meinung zu ändern, Unterschiede respektiert, Empathie und Sensibilität zeigt."
Aurélie Valognes
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Eine Generation, die liest, ist eine Generation, die denkt, spricht, die Welt hinterfragt, zweifelt, zuhört, verstehen will, bereit ist, ihre Meinung zu ändern, Unterschiede respektiert, Empathie und Sensibilität zeigt."
Aurélie Valognes
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Forwarded from AUF1
🗣 Unliebsame Bücher sollen Sie nicht finden können! – sagt Verlegerin Gesa Schöning
Über die Zensur unliebsamer Medien – und eine alternative Verlagslandschaft spricht AUF1-Nachrichtenleiter Martin Müller-Mertens mit der Verlegerin Gesa Schöning: https://auf1.tv/nachrichten-auf1/unliebsame-buecher-sollen-sie-nicht-finden-koennen-sagt-verlegerin-gesa-schoening
👉 Die brisanten Aufdecker-Bücher zu Jeffrey Epstein von Journalistin Whitney Webb erschienen in Gesa Schönings Verlag „Etica Media“ – Sie finden sie hier:
📘 Eine Nation unter Erpressung – Band 1
📙 Eine Nation unter Erpressung – Band 2
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Unliebsame Bücher sollen Sie nicht finden können! – sagt Verlegerin Gesa Schöning
Über die Zensur unliebsamer Medien – und eine alternative Verlagslandschaft spricht AUF1-Nachrichtenleiter Martin Müller-Mertens mit der Verlegerin Gesa Schöning.
👉 Die brisanten Aufdecker-Bücher zu Jeffrey Epstein von Journalistin Whitney Webb erschienen…
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In der Zeit der alten Germanen war die Nacht der Walpurgis, der 30. April, ein magischer Übergang vom Winter zum Sommer.
Auf Hügeln wurden große Feuer entfacht, über die man symbolisch sprang, um Gesundheit, Glück und Fruchtbarkeit zu sichern.
Die Menschen brachten kleine Gaben für die Naturgeister, tanzten und sangen, um böse Kräfte fernzuhalten und die Kräfte der Natur zu rufen.
In der Gemeinschaft suchten sie Schutz und stärkten sich gegenseitig, eine Nacht voller Feuer, Tanz und Ritual, die die Natur günstig stimmen und den Frühling willkommen heißen sollte.
🌀
Diese Traditionen werden überall wieder lebendig…
https://t.me/simonevoss
Auf Hügeln wurden große Feuer entfacht, über die man symbolisch sprang, um Gesundheit, Glück und Fruchtbarkeit zu sichern.
Die Menschen brachten kleine Gaben für die Naturgeister, tanzten und sangen, um böse Kräfte fernzuhalten und die Kräfte der Natur zu rufen.
In der Gemeinschaft suchten sie Schutz und stärkten sich gegenseitig, eine Nacht voller Feuer, Tanz und Ritual, die die Natur günstig stimmen und den Frühling willkommen heißen sollte.
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Viking & Walküre Germania 🌀
Diese Traditionen werden überall wieder lebendig…
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„Heute verbrennen wir am Abend des 30. Aprils, der Walpurgisnacht, fröhlich lachend Reisig und anderes Gehölz. Dabei genießen wir das gesellige Beisammensein mit Bekannten und Fremden und die wohlige Wärme des Feuers.
Auch vor über 400 Jahren zogen diese Hexenfeuer zahlreiche Menschen an. Doch anstatt Strohpuppen wurden tausende Menschen allen Alters und Geschlechts Opfer der Flammen. Bereits die kleinste Anschuldigung oder die unberechenbare Natur führte vor Gericht – und ein Geständnis, oft unter Folter, auf den Scheiterhaufen. Wie konnte es zu diesem Hexenwahn kommen?
Schon Beschimpfungen wie „Dich soll der Teufel holen!“ konnten ausreichen, um als Hexe angeklagt zu werden. Häufig besaßen die Anklagen einen geringen wahren Kern, wie plötzlich auftretende, unerklärliche Krankheiten, wurden dann jedoch zusätzlich fantasievoll ausgeschmückt, um ein bestimmtes Bild zu erzeugen.“
Soweit diese Quelle
Ich selbst füge hinzu:
Auf diese Weise wurde sich der wissenden und kundigen Frauen und Männer entledigt, die Menschen heilen und in ihre Kraft bringen konnten. Das Potenzial der Natur konnte somit das Volk nicht mehr im selben Maße erreichen, verkümmerte mehr und mehr, wurde vergessen und schien fast verloren. Man ebnete damals eindrucksvoll den Weg für Bevormundung, Angst und Kontrolle, die zum Teil bis heute nachwirken und erschreckende Parallelen offenbaren.
Langsam und nachhaltig (im ursprünglichen Sinne!) wird jedoch wiederentdeckt, was wirklich in unseren Genen schlummert und nicht auszurotten ist. Stück für Stück kommt ans Licht, was unser Körper in Verbindung mit unserer Seele tatsächlich zu leisten imstande ist.
Je weniger wir auf das hören, was staatliche Propaganda uns predigt, desto mehr öffnet sich unser Raum für Erinnerungen: An ein Menschsein, das innen schon immer alles bot, was wir im Außen an Kraft brauchen.
https://t.me/simonevoss
Auch vor über 400 Jahren zogen diese Hexenfeuer zahlreiche Menschen an. Doch anstatt Strohpuppen wurden tausende Menschen allen Alters und Geschlechts Opfer der Flammen. Bereits die kleinste Anschuldigung oder die unberechenbare Natur führte vor Gericht – und ein Geständnis, oft unter Folter, auf den Scheiterhaufen. Wie konnte es zu diesem Hexenwahn kommen?
Schon Beschimpfungen wie „Dich soll der Teufel holen!“ konnten ausreichen, um als Hexe angeklagt zu werden. Häufig besaßen die Anklagen einen geringen wahren Kern, wie plötzlich auftretende, unerklärliche Krankheiten, wurden dann jedoch zusätzlich fantasievoll ausgeschmückt, um ein bestimmtes Bild zu erzeugen.“
Soweit diese Quelle
Ich selbst füge hinzu:
Auf diese Weise wurde sich der wissenden und kundigen Frauen und Männer entledigt, die Menschen heilen und in ihre Kraft bringen konnten. Das Potenzial der Natur konnte somit das Volk nicht mehr im selben Maße erreichen, verkümmerte mehr und mehr, wurde vergessen und schien fast verloren. Man ebnete damals eindrucksvoll den Weg für Bevormundung, Angst und Kontrolle, die zum Teil bis heute nachwirken und erschreckende Parallelen offenbaren.
Langsam und nachhaltig (im ursprünglichen Sinne!) wird jedoch wiederentdeckt, was wirklich in unseren Genen schlummert und nicht auszurotten ist. Stück für Stück kommt ans Licht, was unser Körper in Verbindung mit unserer Seele tatsächlich zu leisten imstande ist.
Je weniger wir auf das hören, was staatliche Propaganda uns predigt, desto mehr öffnet sich unser Raum für Erinnerungen: An ein Menschsein, das innen schon immer alles bot, was wir im Außen an Kraft brauchen.
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An diese Hände, die man so fest drückt, bevor man geht, als ob das ganze Leben in dieser letzten Berührung stehen könnte, als ob die Wärme einer Handfläche das Unausweichliche herauszögern könnte, die Zeit noch ein paar Sekunden aussetzen und die Trennung daran hindern könnte, ihr Werk zu tun.
In diesen Gesten versteckt sich eine Wahrheit, die Worte niemals erreichen. Die Hände tun, was der Mund verschweigt. Sie morsen Angst, Liebe, Sehnsucht und die mutige Hoffnung, dass etwas bleibt, wenn man weggeht.
Nelly Delas
https://t.me/simonevoss
In diesen Gesten versteckt sich eine Wahrheit, die Worte niemals erreichen. Die Hände tun, was der Mund verschweigt. Sie morsen Angst, Liebe, Sehnsucht und die mutige Hoffnung, dass etwas bleibt, wenn man weggeht.
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Forwarded from ఇ༄ Numerologie & Seelengesundheit ☯️💟 (Barbara Dürrschnabel)
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Magie
-> Numerologie & Seelengesundheit
ruthandromy
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Sie erlebte den Zusammenbruch einer ganzen Gesellschaft und widmete den Rest ihres Lebens dem Versuch, die einzigartige Bedingung zu erklären, die das möglich machte.
Hannah Arendt wurde 1906 in Deutschland geboren. Sie sah, wie eine der gebildetsten und intellektuell erfolgreichsten Nationen der Welt in Barbarei versank. Sie hat es nicht nur überlebt, sondern studiert. Sie beobachtete aufmerksam, schrieb unermüdlich und veröffentlichte 1951 *Die Ursprünge des Totalitarismus*, ein Werk, das viele noch immer als eines der wichtigsten politischen Gedankenwerke betrachten, die jemals geschrieben wurden.
Sie hat nicht argumentiert, dass der Totalitarismus siegt, weil die Massen von perversen Ideen überzeugt sind. Ihr Argument war viel eisiger. Sie glaubte, dass diese Systeme entstehen, wenn Menschen die Fähigkeit – oder den Willen – verlieren, klar zu denken. Macht erfordert nicht immer nur eine Lüge. Manchmal muss man einfach so erschöpft sein, so verwirrt, so überwältigt von Widersprüchen, dass man völlig auf die Suche nach Wahrheit verzichtet.
Wenn das passiert, vollzieht sich etwas noch Gefährlicheres: Wenn man nicht mehr zwischen Wahr und Falsch unterscheiden kann, beginnt man auch, den Wert der Wahrheit zu verlieren.
Und wenn man diesen Sinn verliert, wird der Widerstand schwächer - also nicht in erster Linie, weil Menschen das Böse unterstützen, sondern weil sie in Passivität versinken.
Arendt glaubte, dass die größte Gefahr einer Gesellschaft nicht unbedingt der Fanatismus sei. Eher der Mensch, der mit den Schultern zuckt und sagt: „Wer weiß schon noch, was wahr ist?“ Bürger, die von widersprüchlichen Behauptungen, Lügen, Propaganda und Manipulation so abgenutzt sind, dass sie glauben, die Wahrheit selbst sei unmöglich zu finden.
Diese Art von Erschöpfung, warnte Arendt ist kein Zufall. Sie ist nützlich.
Autoritäre Systeme versuchen nicht nur, Menschen zu konvertieren. Sie wollen sie erschöpfen.
Arendt hat es in Deutschland festgestellt. Die Propaganda war nicht immer darauf ausgerichtet, jeden Bürger alle Lügen glauben zu lassen. Ihre tiefere Wirkung war, das Vertrauen in die Realität selbst zu zerstören. Als jede Tatsache instabil wurde, hörten die normalen Menschen auf zu protestieren. Nicht unbedingt, weil sie jetzt überzeugt waren, sondern weil sie nicht mehr glaubten, dass es möglich oder gar nützlich wäre, die Wahrheit zu erfahren.
In ihrem Essay von 1967 *Wahrheit und Politik* vertiefte sie diese Überlegungen.
Sie schrieb, dass ständige Lügen nicht nur Fehlinformationen verbreiten. Sie greifen den Status der Wahrheit an. Wenn jede Tatsache mit einem Handschlag als Vorurteil weggewischt werden kann, wenn jede Realität als Meinung neu interpretiert werden kann, verliert die Wahrheit jede Autorität. Und wenn die Wahrheit nicht mehr wichtig ist, werden Gerechtigkeit, Moral und Menschenwürde schwächer.
Das war ihre Warnung.
Sie starb 1975. Sie kannte kein Internet. Sie hat nie soziale Netzwerke besucht. Und doch scheint sie diese Welt mit beunruhigender Präzision zu beschreiben: eine Welt, in der unaufhörlicher Lärm, dauerhafte Empörung, umstrittene Fakten auf Befehl und große Erschöpfung aufgebaut werden.
Arendt reagierte nicht mit Verzweiflung auf diese Gefahr. Auch nicht mit Zynismus. Ihre Antwort war die Analyse.
Sie forderte jeden auf, nicht nur die Informationen zu hinterfragen, die ihm nicht gefallen, sondern auch diejenigen, die ihn beruhigen: Um der Versuchung simpler Erklärungen zu widerstehen und der scheinbaren Verschnaufpause, die darin besteht, zu behaupten, letztendlich sei alles korrupt.
Genau diesen Abbruch brauchen gefährliche Systeme. Für Arendt beginnt die Verteidigung der Freiheit nicht mit Parolen. Sie beginnt im Kopf.
Widerstehe deshalb der Versuchung der Gleichgültigkeit.
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Hannah Arendt wurde 1906 in Deutschland geboren. Sie sah, wie eine der gebildetsten und intellektuell erfolgreichsten Nationen der Welt in Barbarei versank. Sie hat es nicht nur überlebt, sondern studiert. Sie beobachtete aufmerksam, schrieb unermüdlich und veröffentlichte 1951 *Die Ursprünge des Totalitarismus*, ein Werk, das viele noch immer als eines der wichtigsten politischen Gedankenwerke betrachten, die jemals geschrieben wurden.
Sie hat nicht argumentiert, dass der Totalitarismus siegt, weil die Massen von perversen Ideen überzeugt sind. Ihr Argument war viel eisiger. Sie glaubte, dass diese Systeme entstehen, wenn Menschen die Fähigkeit – oder den Willen – verlieren, klar zu denken. Macht erfordert nicht immer nur eine Lüge. Manchmal muss man einfach so erschöpft sein, so verwirrt, so überwältigt von Widersprüchen, dass man völlig auf die Suche nach Wahrheit verzichtet.
Wenn das passiert, vollzieht sich etwas noch Gefährlicheres: Wenn man nicht mehr zwischen Wahr und Falsch unterscheiden kann, beginnt man auch, den Wert der Wahrheit zu verlieren.
Und wenn man diesen Sinn verliert, wird der Widerstand schwächer - also nicht in erster Linie, weil Menschen das Böse unterstützen, sondern weil sie in Passivität versinken.
Arendt glaubte, dass die größte Gefahr einer Gesellschaft nicht unbedingt der Fanatismus sei. Eher der Mensch, der mit den Schultern zuckt und sagt: „Wer weiß schon noch, was wahr ist?“ Bürger, die von widersprüchlichen Behauptungen, Lügen, Propaganda und Manipulation so abgenutzt sind, dass sie glauben, die Wahrheit selbst sei unmöglich zu finden.
Diese Art von Erschöpfung, warnte Arendt ist kein Zufall. Sie ist nützlich.
Autoritäre Systeme versuchen nicht nur, Menschen zu konvertieren. Sie wollen sie erschöpfen.
Arendt hat es in Deutschland festgestellt. Die Propaganda war nicht immer darauf ausgerichtet, jeden Bürger alle Lügen glauben zu lassen. Ihre tiefere Wirkung war, das Vertrauen in die Realität selbst zu zerstören. Als jede Tatsache instabil wurde, hörten die normalen Menschen auf zu protestieren. Nicht unbedingt, weil sie jetzt überzeugt waren, sondern weil sie nicht mehr glaubten, dass es möglich oder gar nützlich wäre, die Wahrheit zu erfahren.
In ihrem Essay von 1967 *Wahrheit und Politik* vertiefte sie diese Überlegungen.
Sie schrieb, dass ständige Lügen nicht nur Fehlinformationen verbreiten. Sie greifen den Status der Wahrheit an. Wenn jede Tatsache mit einem Handschlag als Vorurteil weggewischt werden kann, wenn jede Realität als Meinung neu interpretiert werden kann, verliert die Wahrheit jede Autorität. Und wenn die Wahrheit nicht mehr wichtig ist, werden Gerechtigkeit, Moral und Menschenwürde schwächer.
Das war ihre Warnung.
Sie starb 1975. Sie kannte kein Internet. Sie hat nie soziale Netzwerke besucht. Und doch scheint sie diese Welt mit beunruhigender Präzision zu beschreiben: eine Welt, in der unaufhörlicher Lärm, dauerhafte Empörung, umstrittene Fakten auf Befehl und große Erschöpfung aufgebaut werden.
Arendt reagierte nicht mit Verzweiflung auf diese Gefahr. Auch nicht mit Zynismus. Ihre Antwort war die Analyse.
Sie forderte jeden auf, nicht nur die Informationen zu hinterfragen, die ihm nicht gefallen, sondern auch diejenigen, die ihn beruhigen: Um der Versuchung simpler Erklärungen zu widerstehen und der scheinbaren Verschnaufpause, die darin besteht, zu behaupten, letztendlich sei alles korrupt.
Genau diesen Abbruch brauchen gefährliche Systeme. Für Arendt beginnt die Verteidigung der Freiheit nicht mit Parolen. Sie beginnt im Kopf.
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Forwarded from Bürgerinitiative für Frieden
Media is too big
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Dmitri Medwedew:
"Die Europäer sagen: Ein Krieg mit Russland ist unvermeidlich. Ich weiß nicht, woher sie das haben, aber es ist ein Mantra — das wird jeden Tag gesagt. Die Russen werden uns zwangsläufig angreifen. In keiner der Reden russischer Politiker, in keiner der Erklärungen, in keinem der Dokumente, die Russland verabschiedet hat, wird auf die Notwendigkeit eines Konflikts mit Europa hingewiesen. Ja, wir sind gezwungen, SWO durchzuführen, aber die Gründe dafür sind allen bekannt. Was Europa betrifft, so haben wir keine aggressiven Pläne. Trotzdem dreht sich dieser Kreislauf weiter, es wird eine große Menge an Waffen produziert, und praktisch alle europäischen Führer, einschließlich der größten Länder, sagen: "Wir verstehen, also müssen wir bereit sein, Aggressionen abzuwehren. Ein Krieg ist unvermeidlich. Versteht ihr, wohin das führt, so traurig das auch klingt? Wenn man jeden Tag sagt, dass ein Krieg unvermeidlich ist, dann wird er beginnen. Es könnte jede Menge Vorwände und Gründe geben."
🕊69🔥54👍28❤17🙉4⚡2
Früher musste man Argumente für den Krieg vortragen,
heute für den Frieden…
🕊
R. Siemann
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heute für den Frieden…
🕊
R. Siemann
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❤64🕊28👍23💯15😁1
❤️
Natürliche Prozesse
und ein gesundes Reifen
brauchen ihre Zeit …
Kinder entwickeln sich nicht schneller, wenn man an ihnen zieht.
Guten Morgen in die Welt ☕️.
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Natürliche Prozesse
und ein gesundes Reifen
brauchen ihre Zeit …
Kinder entwickeln sich nicht schneller, wenn man an ihnen zieht.
Guten Morgen in die Welt ☕️.
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