Bildkunst: Herz und Brustkorb © Codex anatomicus
WO SICH VERSTAND UND MITGEFÜHL PAAREN
Angenommen meine Gedanken und Betrachtungen wären ein noch lesbarer Bestandteil eines verkohlten Tagebuchs, von dem man sich Aufschlüsse über den Wahnsinn erhoffte, der zu unserer Zeit in Europa tobte: diese letzten Texte wären wenig hilfreich. Da hätte man schon meine früheren Arbeiten und Bücher aus den Trümmern klauben müssen, dort stand alles geschrieben. Aber jetzt, wo die Motorik der Dummheit so richtig ins Laufen gekommen ist, lasse ich ab. Mein Empörungspotenzial ist erschöpft.
Das Böse ist schrecklich, aber es hat keine Tiefe, formulierte die politische Theoretikerin und Publizistin Hannah Arendt (1906-1975, „Macht und Gewalt“) im Jahr 1963 in einem Brief an Gershom Scholem, in dem sie von der »Monotonie des Bösen« sprach. »Dieses Böse ist verdammt, sich ewig zu wiederholen, mehr kann es nicht. Tief und radikal ist immer nur das Gute«, schlussfolgerte sie.
Ich habe den Newsletter der Schriftstellerin Liane Dirks abonniert, die sich ins Leben schreibt, wie sie es formuliert. Der vom April dieses Jahres trägt den Titel »Weiter leuchten!«. Das ist ihre Antwort auf die Frage »Was sollen wir denn jetzt machen, bei dieser Weltlage?«. Liane Dirks verweist auf Goethe, der im fortgeschrittenen Alter von der Menschheit als »kollektives Wesen« sprach. Und dieses Wesen spürt das Leid und Glück der Anderen in sich, es muss inmitten dieser Spannbreite von Macht und Ohnmacht seine eigene Mitte finden. »Diese Mitte befindet sich im Herzen«, sagt Liane Dirks, »dort, wo sich Verstand und Mitgefühl paaren, um immer wieder neu zu feiern, um was es hier geht: die Größe und die gewaltige, geheimnisvolle Schönheit des Lebens selbst, dessen Teil wir sind.«
Bei allem Irrsinn da draußen und bei aller Gehirnwäsche, die die gleichgeschaltete Medienmaschine den Massen verpasst, gilt es mehr denn je, die Gestaltungshoheit über unser Leben zurückzuerobern. Immer wieder, Tag für Tag. Dabei sollten wir eines nicht vergessen: es besteht kein Zweifel daran, dass wir trotz aller Ängste und Unsicherheiten immer zu Hause sind, wo denn auch sonst. Wir müssen nur ein Gefühl dafür entwickeln. * Aus meinem Buch „Ohgottohgott - Markierungen“, Verlag p. machinery 📖
Dirk C. Fleck
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Nur Pro-Wehrdienst-Meinung erlaubt – Schule wirft Major a.D. und Friedensaktivisten vom Podium. Viele Eltern und Schüler aus Apolda sind entsetzt: Schule wie in der DDR! https://www.alexander-wallasch.de/gastbeitraege/nur-pro-wehrdienst-meinung-erlaubt-schule-wirft-major-a-d-und-friedensaktivisten-vom-podium
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(Gut, dass das Netz nix vergisst!)
„Es lebe wie immer das Narrativ…
Die Darsteller bleiben, nur die Show verändert sich!“👆🏻
Rudolf Wagner
(Und ich erlaube mir, noch ein Zitat von Dario Fo hinzuzufügen:
„Wenn es keine Skandale gäbe, müsste man sie erfinden, weil sie ein unentbehrliches Mittel sind, die Macht der Mächtigen zu erhalten und den Unmut der Unterdrückten fehlzuleiten.“)
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🧠 „Das Kind ist nicht krank – das System ist falsch."
Das sagte Vera F. Birkenbihl bereits vor Jahrzehnten. Und sie hatte recht.
In Italien gibt es kaum Legastheniker. Nicht weil Italiener schlauer sind – sondern weil ihre Sprache phonetisch ist. Man schreibt, wie man spricht. Das Gehirn braucht keinen Trick.
In Deutschland? Kinder schreiben „Kucken" statt „Gucken" – weil es logisch ist, was sie hören. Und trotzdem werden sie als lerngestört abgestempelt.
❌ Nicht das Kind versagt. Das System versagt.
Und genau dasselbe passiert beim Sprachenlernen.
Jahrelang Vokabeln büffeln, Grammatikregeln pauken, Abendkurse – und im echten Gespräch blockiert man trotzdem.
Nicht weil man zu dumm ist. Sondern weil das klassische Lernsystem gegen das Gehirn arbeitet – statt mit ihm.
Birkenbihl wusste das schon damals. Sie hat gezeigt, wie Lernen wirklich funktioniert: gehirngerecht, intuitiv, ohne Druck.
Ihr Schüler und Wegbegleiter, Neurowissenschaftler Josua Kohberg, hat ihre Methode mit modernster Neuropsychologie weiterentwickelt – und damit bereits über 40.000 Menschen geholfen, eine neue Sprache in wenigen Monaten wirklich zu sprechen.
📅 Am Donnerstag, 02.04. um 19:00 Uhr zeigt Josua Kohberg live, wie das geht.
➡️ Warum du trotz jahrelangem Lernen heute nicht wirklich sprichst ➡️ Wie dein Gehirn Sprache wirklich aufnimmt – und wie du das für dich nutzt ➡️ Die Methode, mit der Heinrich Schliemann 16 Sprachen lernte – heute angewendet
📅 Datum: Donnerstag, 02.04. 🕰 Uhrzeit: 19:00 Uhr
💻 Ort: Online – nur Internet & Kopfhörer 💡 Kosten: 100 % kostenlos ⚡️ Nur 5.000 Plätze verfügbar – danach geschlossen.
👉 Jetzt Platz sichern: Kostenlos anmelden
PS: Wer sich anmeldet, bekommt automatisch die Aufzeichnung – auch wenn er an dem Abend keine Zeit hat.
Das sagte Vera F. Birkenbihl bereits vor Jahrzehnten. Und sie hatte recht.
In Italien gibt es kaum Legastheniker. Nicht weil Italiener schlauer sind – sondern weil ihre Sprache phonetisch ist. Man schreibt, wie man spricht. Das Gehirn braucht keinen Trick.
In Deutschland? Kinder schreiben „Kucken" statt „Gucken" – weil es logisch ist, was sie hören. Und trotzdem werden sie als lerngestört abgestempelt.
❌ Nicht das Kind versagt. Das System versagt.
Und genau dasselbe passiert beim Sprachenlernen.
Jahrelang Vokabeln büffeln, Grammatikregeln pauken, Abendkurse – und im echten Gespräch blockiert man trotzdem.
Nicht weil man zu dumm ist. Sondern weil das klassische Lernsystem gegen das Gehirn arbeitet – statt mit ihm.
Birkenbihl wusste das schon damals. Sie hat gezeigt, wie Lernen wirklich funktioniert: gehirngerecht, intuitiv, ohne Druck.
Ihr Schüler und Wegbegleiter, Neurowissenschaftler Josua Kohberg, hat ihre Methode mit modernster Neuropsychologie weiterentwickelt – und damit bereits über 40.000 Menschen geholfen, eine neue Sprache in wenigen Monaten wirklich zu sprechen.
📅 Am Donnerstag, 02.04. um 19:00 Uhr zeigt Josua Kohberg live, wie das geht.
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📅 Datum: Donnerstag, 02.04. 🕰 Uhrzeit: 19:00 Uhr
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Die berühmteste Ohrfeige aller Zeiten
Im 18. Jahrhundert lebte in einem kleinen deutschen Dorf ein Junge, der Zahlen anders wahrzunehmen schien als alle anderen. Sein Name war Carl Friedrich Gauß. Er war nicht einfach nur begabt; er war viel mehr als das. Wenn der Lehrer eine Frage stellte, dachte er nicht wirklich nach. Er antwortete. Als ob sich die Zahlen in seinem Kopf von selbst formierten – bereit, ordentlich, selbstverständlich.
Seine Klassenkameraden beobachteten ihn schweigend, ohne auch nur zu versuchen, mit ihm zu konkurrieren. Der Dorflehrer jedoch fühlte sich herausgefordert.
Eines Tages beschloss er, ihn auf die Probe zu stellen – oder vielleicht, ganz einfach, ihn für eine Weile zum Schweigen zu bringen.
Er sagte mit festem Ton:
„Berechnet die Summe der Zahlen von 1 bis 100.“
Er hoffte, dass der Junge die ganze Lektion damit verbringen würde, die Zahlen einzeln zu addieren – langsam. Doch nach nur wenigen Minuten blickte Gauß auf.
„5050.“
Ruhe!
Und dann … eine schallende Ohrfeige.
„Machst du Witze? Zeig her!“
Der Junge wurde nicht wütend. Er protestierte nicht. Er lächelte nur leicht – die ruhige Gewissheit eines Menschen, der sieht, was andere nicht sehen.
„Ich habe die Logik dahinter gefunden“, sagte er leise.
Und dann erklärte er:
1 + 100 = 101
2 + 99 = 101
3 + 98 = 101
Und so weiter.
„Es gibt 50 Paare. Jedes ergibt 101.
50 × 101 = 5050.“
In diesem Klassenzimmer, in diesem Augenblick, wurde viel mehr als nur eine einfache Antwort geboren: Eine Idee entstand. Eine neue Sichtweise auf Zahlen. Aus dieser Intuition heraus entstand später eine Formel, die den Test der Zeit bestehen würde:
n × (n + 1) ÷ 2
Aber der Lehrer wusste das noch nicht. Er konnte nicht ahnen, dass er gerade ein Kind geschlagen hatte, an das sich die Welt als Carl Friedrich Gauß (1777-1855) erinnern würde – einen der größten Mathematiker aller Zeiten.
Genie ist der stille Moment, in dem jemand über den Tellerrand hinausblickt – und damit die Welt bisheriger Wahrnehmung für immer verändert.
https://t.me/simonevoss
Im 18. Jahrhundert lebte in einem kleinen deutschen Dorf ein Junge, der Zahlen anders wahrzunehmen schien als alle anderen. Sein Name war Carl Friedrich Gauß. Er war nicht einfach nur begabt; er war viel mehr als das. Wenn der Lehrer eine Frage stellte, dachte er nicht wirklich nach. Er antwortete. Als ob sich die Zahlen in seinem Kopf von selbst formierten – bereit, ordentlich, selbstverständlich.
Seine Klassenkameraden beobachteten ihn schweigend, ohne auch nur zu versuchen, mit ihm zu konkurrieren. Der Dorflehrer jedoch fühlte sich herausgefordert.
Eines Tages beschloss er, ihn auf die Probe zu stellen – oder vielleicht, ganz einfach, ihn für eine Weile zum Schweigen zu bringen.
Er sagte mit festem Ton:
„Berechnet die Summe der Zahlen von 1 bis 100.“
Er hoffte, dass der Junge die ganze Lektion damit verbringen würde, die Zahlen einzeln zu addieren – langsam. Doch nach nur wenigen Minuten blickte Gauß auf.
„5050.“
Ruhe!
Und dann … eine schallende Ohrfeige.
„Machst du Witze? Zeig her!“
Der Junge wurde nicht wütend. Er protestierte nicht. Er lächelte nur leicht – die ruhige Gewissheit eines Menschen, der sieht, was andere nicht sehen.
„Ich habe die Logik dahinter gefunden“, sagte er leise.
Und dann erklärte er:
1 + 100 = 101
2 + 99 = 101
3 + 98 = 101
Und so weiter.
„Es gibt 50 Paare. Jedes ergibt 101.
50 × 101 = 5050.“
In diesem Klassenzimmer, in diesem Augenblick, wurde viel mehr als nur eine einfache Antwort geboren: Eine Idee entstand. Eine neue Sichtweise auf Zahlen. Aus dieser Intuition heraus entstand später eine Formel, die den Test der Zeit bestehen würde:
n × (n + 1) ÷ 2
Aber der Lehrer wusste das noch nicht. Er konnte nicht ahnen, dass er gerade ein Kind geschlagen hatte, an das sich die Welt als Carl Friedrich Gauß (1777-1855) erinnern würde – einen der größten Mathematiker aller Zeiten.
Genie ist der stille Moment, in dem jemand über den Tellerrand hinausblickt – und damit die Welt bisheriger Wahrnehmung für immer verändert.
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Forwarded from Holistische Gesundheit
📌 Was Krieg über Macht verrät
Kommentar und Analyse
Eine der konstantesten Strukturen von Kriegen ist diese: Diejenigen, die sie entscheiden, führen sie nie selbst. Kriege entstehen in Regierungen und Parlamenten, in diplomatischen Verhandlungen, in strategischen Planspielen über Einfluss, Macht und Interessen. Angeordnet von Strukturen die nochmals über der Politik stehen. Die Menschen, die diese Entscheidungen treffen, sprechen von Sicherheit, Abschreckung oder geopolitischer Notwendigkeit. Die Menschen, die dafür bezahlen, liegen später im Schlamm von Schützengräben oder unter Trümmern zerstörter Städte.
Zwischen der Entscheidung zum Krieg und den Menschen, die ihn tatsächlich führen müssen, liegt eine enorme Distanz. Diese Distanz ist so alt wie Macht selbst. Pharaonen schickten Armeen in Feldzüge, die sie vom Thron aus verfolgten. Römische Senatoren stimmten über Kriege ab, deren Blutpreis Legionäre zahlten. Mittelalterliche Könige ließen Bauern für Landstriche sterben, die sie selbst nur auf Karten kannten. Wer entscheidet, ist geschützt. Wer kämpft, ist ersetzbar. An diesem Grundverhältnis hat sich in dreitausend Jahren Menschheitsgeschichte nichts verschoben.
Wir können das gerade in Echtzeit beobachten. Operation Epic Fury wurde in Washington angeordnet, die Straße von Hormus ist geschlossen, der Tankerverkehr liegt bei null, Brent Crude hat 126 Dollar erreicht. Die Männer, die diese Operation beschlossen haben, sitzen in Lagebesprechungen. Die Soldaten, die dafür in die Region geschickt werden, hatten kein Stimmrecht bei dieser Entscheidung. Die iranischen Zivilisten, deren Stahlwerke brennen, wurden ohnehin nie gefragt. Und die europäischen Familien, die in wenigen Wochen ihre Heiz- und Spritrechnung verdoppelt sehen werden, erfahren aus der Tagesschau davon, wenn die Entscheidung längst gefallen ist. Düngemittelpreise steigen um 50 Prozent mitten in der Frühjahrssaat. Ganze Volkswirtschaften rationieren Benzin. Die Folgen treffen die Menschen, die an keinem Tisch saßen, an dem über diesen Krieg gesprochen wurde.
Ein Film aus dem Jahr 1950 formulierte dazu einen ebenso einfachen wie unbequemen Gedanken: Wenn Staatsoberhäupter und Diplomaten der kriegführenden Länder im vordersten Schützengraben liegen müssten, würde der Weltfrieden vermutlich sehr viel schneller ausbrechen. 75 Jahre später hat sich an dieser Beobachtung nichts verändert, weil sich an der Struktur dahinter nichts verändert hat. Die ehrlichste Frage über jeden Krieg bleibt deshalb die, die seit 1950 offen steht: Würden politische Entscheidungen über Krieg noch genauso getroffen werden, wenn diejenigen, die sie treffen, die Konsequenzen selbst tragen müssten?
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„Wir sind wie Bücher:
Die meisten Menschen sehen nur unseren Einband,
eine Minderheit liest nur die Einführung,
zu viele Menschen glauben der Kritik,
ganz Wenige werden den echten Inhalt kennen."
Émile Zola
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Gesa Schöning im Gespräch mit B-LASH: Epstein-Netzwerk – Die Verbindungen, über die niemand spricht🔥
https://youtu.be/HOPJq9aCIm8?is=lE_XH9wPAPFKwPwN
📘Weitere Infos in den Büchern von Whitney Webb: Eine Nation unter Erpressung Band 1
📙Eine Nation unter Erpressung Band 2
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„𝐃𝐞𝐢𝐧 𝐒𝐜𝐡𝐚𝐭𝐳 𝐦𝐮𝐬𝐬 𝐮𝐧𝐛𝐞𝐝𝐢𝐧𝐠𝐭 𝐠𝐞𝐟𝐮𝐧𝐝𝐞𝐧 𝐰𝐞𝐫𝐝𝐞𝐧, 𝐝𝐚𝐦𝐢𝐭 𝐚𝐥𝐥𝐞𝐬, 𝐰𝐚𝐬 𝐝𝐮 𝐚𝐮𝐟 𝐝𝐞𝐦 𝐖𝐞𝐠 𝐞𝐧𝐭𝐝𝐞𝐜𝐤𝐭 𝐡𝐚𝐬𝐭, 𝐞𝐢𝐧𝐞𝐧 𝐒𝐢𝐧𝐧 𝐞𝐫𝐠𝐞𝐛𝐞𝐧 𝐤𝐚𝐧𝐧."
Paulo Coelho
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„Eine Gesellschaft, die ältere Menschen dazu zwingt, ein Smartphone zu benutzen, um ihre Rechte wahrzunehmen, ist nicht ‚modern‘ – es ist eine Gesellschaft, die beschlossen hat, ihre Senioren loszuwerden.
Wir schreiben das Jahr 2026, und alles ist zu einer App, einem Code, einem Portal geworden. Aber versetzen Sie sich einmal in die Lage derer, die dieses Land mit harter Handarbeit aufgebaut haben und sich heute in ihrem eigenen Zuhause als Analphabeten wiederfinden!
Wenn man einen Arzttermin vereinbaren oder eine Rechnung bezahlen will oder einen Termin bei einer Behörde braucht etc etc. und dafür einen technisch versierten Enkel braucht, dann hat das System versagt.
Wer diese Barrieren entwirft, hält sich für ein Innovationsgenie, es ist aber nur eine armselige Gesellschaft, die die Realität aus Fleisch und Blut ignoriert.
Es ist keine Entwicklung, wenn wir diejenigen zurücklassen, die vor uns da waren. Technologie muss eine Hilfe sein, keine Zulassungsprüfung für das Recht auf Gesundheit oder Würde. Wir nehmen denen die Stimme, die mehr Erfahrung haben als wir, und verstecken hinter dem Bildschirm unsere Unfähigkeit, uns um Menschen zu kümmern."
Mauro Delogu
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Wir schreiben das Jahr 2026, und alles ist zu einer App, einem Code, einem Portal geworden. Aber versetzen Sie sich einmal in die Lage derer, die dieses Land mit harter Handarbeit aufgebaut haben und sich heute in ihrem eigenen Zuhause als Analphabeten wiederfinden!
Wenn man einen Arzttermin vereinbaren oder eine Rechnung bezahlen will oder einen Termin bei einer Behörde braucht etc etc. und dafür einen technisch versierten Enkel braucht, dann hat das System versagt.
Wer diese Barrieren entwirft, hält sich für ein Innovationsgenie, es ist aber nur eine armselige Gesellschaft, die die Realität aus Fleisch und Blut ignoriert.
Es ist keine Entwicklung, wenn wir diejenigen zurücklassen, die vor uns da waren. Technologie muss eine Hilfe sein, keine Zulassungsprüfung für das Recht auf Gesundheit oder Würde. Wir nehmen denen die Stimme, die mehr Erfahrung haben als wir, und verstecken hinter dem Bildschirm unsere Unfähigkeit, uns um Menschen zu kümmern."
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Alter Bleistiftspitzer ✏️
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„𝗩𝗲𝗿𝗴𝗲𝘄𝗮𝗹𝘁𝗶𝗴𝘂𝗻𝗴 - 𝗱𝗶𝗲 𝗜𝗻𝗳𝗹𝗮𝘁𝗶𝗼𝗻 𝗱𝗲𝘀 𝗦𝗰𝗵𝗿𝗲𝗰𝗸𝗲𝗻𝘀
Seit ein paar Tagen wabert ein neues Narrativ durch Feeds, Kommentarspalten und Talkshows: Im Schatten der Ulmen/Fernandes-Affäre melden sich plötzlich Stimmen, die davon sprechen, sich „digital“, „emotional“, „psychisch“ oder „virtuell" vergewaltigt zu fühlen. Ein Begriff, der eigentlich das äußerste Ende menschlicher Grausamkeit beschreibt, wird aus seinem Kontext gerissen – und in immer abstraktere Gefilde gedehnt.
Was hier passiert, ist mehr als nur sprachliche Ungenauigkeit. Es ist eine gefährliche Verschiebung von Bedeutung. Denn Vergewaltigung ist kein Gefühl. Kein Deutungsangebot. Keine Metapher für unangenehme Erfahrungen im digitalen Raum. Sie ist ein konkretes, physisches Verbrechen, das Leben zerstört, Körper verletzt und Seelen nachhaltig traumatisiert. Wer diesen Begriff inflationär benutzt, verwässert nicht nur seine Bedeutung – er relativiert auch das Leid derjenigen, die tatsächlich Opfer geworden sind.
Natürlich: Die digitale Welt kann verletzen. Grenzüberschreitungen gibt es auch ohne Körperkontakt. Menschen können sich blossgestellt, ausgeliefert oder tief gedemütigt fühlen. All das verdient ernsthafte Aufmerksamkeit. Aber genau deshalb braucht es präzise Sprache. Wer jede Form von Unbehagen oder Überforderung mit maximal aufgeladenen Begriffen versieht, nimmt sich selbst die Möglichkeit, differenziert zu argumentieren – und anderen die Chance, zuzuhören. Denn wenn alles zur „Vergewaltigung“ wird, ist am Ende nichts mehr Vergewaltigung.
Hinzu kommt ein zweiter, unbequemer Aspekt: Die wachsende Tendenz, Opferrollen als identitätsstiftend zu begreifen. In einer Öffentlichkeit, die Aufmerksamkeit als Währung verteilt, lohnt sich Zuspitzung. Je drastischer die Formulierung, desto grösser die Resonanz. Das erzeugt einen Sog – hin zu immer extremeren Beschreibungen, die nicht unbedingt der Realität entsprechen, aber maximal wirksam sind. Aber moralische Glaubwürdigkeit entsteht nicht durch sprachliche Eskalation, sondern durch Genauigkeit.
Wer reale Gewalt ernst nehmen will, muss Begriffe schützen. Nicht, um Diskussionen zu unterdrücken – sondern um sie überhaupt sinnvoll führen zu können. Es braucht Raum, um über digitale Grenzverletzungen zu sprechen, über psychischen Druck, über Machtmissbrauch in neuen Formen. Aber dieser Raum wird kleiner, wenn alles in den gleichen Topf geworfen wird. Die entscheidende Frage ist also nicht, ob Menschen sich verletzt fühlen dürfen. Natürlich dürfen sie das. Die Frage ist, wie wir darüber sprechen.
𝗦𝗽𝗿𝗮𝗰𝗵𝗲 𝗶𝘀𝘁 𝗸𝗲𝗶𝗻 𝗦𝗽𝗶𝗲𝗹𝘇𝗲𝘂𝗴. 𝗦𝗶𝗲 𝗶𝘀𝘁 𝗲𝗶𝗻 𝗪𝗲𝗿𝗸𝘇𝗲𝘂𝗴 – 𝘂𝗻𝗱 𝗺𝗮𝗻𝗰𝗵𝗺𝗮𝗹 𝗲𝗶𝗻𝗲 𝗪𝗮𝗳𝗳𝗲. 𝗪𝗲𝗿 𝘀𝗶𝗲 𝗮𝗰𝗵𝘁𝗹𝗼𝘀 𝗯𝗲𝗻𝘂𝘁𝘇𝘁, 𝘁𝗿ä𝗴𝘁 𝗱𝗮𝘇𝘂 𝗯𝗲𝗶, 𝗱𝗮𝘀𝘀 𝘀𝗶𝗲 𝘀𝘁𝘂𝗺𝗽𝗳 𝘄𝗶𝗿𝗱. 𝗨𝗻𝗱 𝗲𝗶𝗻𝗲 𝘀𝘁𝘂𝗺𝗽𝗳𝗲 𝗦𝗽𝗿𝗮𝗰𝗵𝗲 𝗶𝘀𝘁 𝗱𝗮𝘀 𝗟𝗲𝘁𝘇𝘁𝗲, 𝘄𝗮𝘀 𝘄𝗶𝗿 𝗯𝗿𝗮𝘂𝗰𝗵𝗲𝗻, 𝘄𝗲𝗻𝗻 𝗲𝘀 𝘂𝗺 𝗱𝗶𝗲 𝘀𝗰𝗵ä𝗿𝗳𝘀𝘁𝗲𝗻 𝗩𝗲𝗿𝗯𝗿𝗲𝗰𝗵𝗲𝗻 𝗴𝗲𝗵𝘁, 𝗱𝗶𝗲 𝗠𝗲𝗻𝘀𝗰𝗵𝗲𝗻 𝗲𝗶𝗻𝗮𝗻𝗱𝗲𝗿 𝗮𝗻𝘁𝘂𝗻 𝗸ö𝗻𝗻𝗲𝗻.“
Martin Graf
https://t.me/simonevoss
Seit ein paar Tagen wabert ein neues Narrativ durch Feeds, Kommentarspalten und Talkshows: Im Schatten der Ulmen/Fernandes-Affäre melden sich plötzlich Stimmen, die davon sprechen, sich „digital“, „emotional“, „psychisch“ oder „virtuell" vergewaltigt zu fühlen. Ein Begriff, der eigentlich das äußerste Ende menschlicher Grausamkeit beschreibt, wird aus seinem Kontext gerissen – und in immer abstraktere Gefilde gedehnt.
Was hier passiert, ist mehr als nur sprachliche Ungenauigkeit. Es ist eine gefährliche Verschiebung von Bedeutung. Denn Vergewaltigung ist kein Gefühl. Kein Deutungsangebot. Keine Metapher für unangenehme Erfahrungen im digitalen Raum. Sie ist ein konkretes, physisches Verbrechen, das Leben zerstört, Körper verletzt und Seelen nachhaltig traumatisiert. Wer diesen Begriff inflationär benutzt, verwässert nicht nur seine Bedeutung – er relativiert auch das Leid derjenigen, die tatsächlich Opfer geworden sind.
Natürlich: Die digitale Welt kann verletzen. Grenzüberschreitungen gibt es auch ohne Körperkontakt. Menschen können sich blossgestellt, ausgeliefert oder tief gedemütigt fühlen. All das verdient ernsthafte Aufmerksamkeit. Aber genau deshalb braucht es präzise Sprache. Wer jede Form von Unbehagen oder Überforderung mit maximal aufgeladenen Begriffen versieht, nimmt sich selbst die Möglichkeit, differenziert zu argumentieren – und anderen die Chance, zuzuhören. Denn wenn alles zur „Vergewaltigung“ wird, ist am Ende nichts mehr Vergewaltigung.
Hinzu kommt ein zweiter, unbequemer Aspekt: Die wachsende Tendenz, Opferrollen als identitätsstiftend zu begreifen. In einer Öffentlichkeit, die Aufmerksamkeit als Währung verteilt, lohnt sich Zuspitzung. Je drastischer die Formulierung, desto grösser die Resonanz. Das erzeugt einen Sog – hin zu immer extremeren Beschreibungen, die nicht unbedingt der Realität entsprechen, aber maximal wirksam sind. Aber moralische Glaubwürdigkeit entsteht nicht durch sprachliche Eskalation, sondern durch Genauigkeit.
Wer reale Gewalt ernst nehmen will, muss Begriffe schützen. Nicht, um Diskussionen zu unterdrücken – sondern um sie überhaupt sinnvoll führen zu können. Es braucht Raum, um über digitale Grenzverletzungen zu sprechen, über psychischen Druck, über Machtmissbrauch in neuen Formen. Aber dieser Raum wird kleiner, wenn alles in den gleichen Topf geworfen wird. Die entscheidende Frage ist also nicht, ob Menschen sich verletzt fühlen dürfen. Natürlich dürfen sie das. Die Frage ist, wie wir darüber sprechen.
𝗦𝗽𝗿𝗮𝗰𝗵𝗲 𝗶𝘀𝘁 𝗸𝗲𝗶𝗻 𝗦𝗽𝗶𝗲𝗹𝘇𝗲𝘂𝗴. 𝗦𝗶𝗲 𝗶𝘀𝘁 𝗲𝗶𝗻 𝗪𝗲𝗿𝗸𝘇𝗲𝘂𝗴 – 𝘂𝗻𝗱 𝗺𝗮𝗻𝗰𝗵𝗺𝗮𝗹 𝗲𝗶𝗻𝗲 𝗪𝗮𝗳𝗳𝗲. 𝗪𝗲𝗿 𝘀𝗶𝗲 𝗮𝗰𝗵𝘁𝗹𝗼𝘀 𝗯𝗲𝗻𝘂𝘁𝘇𝘁, 𝘁𝗿ä𝗴𝘁 𝗱𝗮𝘇𝘂 𝗯𝗲𝗶, 𝗱𝗮𝘀𝘀 𝘀𝗶𝗲 𝘀𝘁𝘂𝗺𝗽𝗳 𝘄𝗶𝗿𝗱. 𝗨𝗻𝗱 𝗲𝗶𝗻𝗲 𝘀𝘁𝘂𝗺𝗽𝗳𝗲 𝗦𝗽𝗿𝗮𝗰𝗵𝗲 𝗶𝘀𝘁 𝗱𝗮𝘀 𝗟𝗲𝘁𝘇𝘁𝗲, 𝘄𝗮𝘀 𝘄𝗶𝗿 𝗯𝗿𝗮𝘂𝗰𝗵𝗲𝗻, 𝘄𝗲𝗻𝗻 𝗲𝘀 𝘂𝗺 𝗱𝗶𝗲 𝘀𝗰𝗵ä𝗿𝗳𝘀𝘁𝗲𝗻 𝗩𝗲𝗿𝗯𝗿𝗲𝗰𝗵𝗲𝗻 𝗴𝗲𝗵𝘁, 𝗱𝗶𝗲 𝗠𝗲𝗻𝘀𝗰𝗵𝗲𝗻 𝗲𝗶𝗻𝗮𝗻𝗱𝗲𝗿 𝗮𝗻𝘁𝘂𝗻 𝗸ö𝗻𝗻𝗲𝗻.“
Martin Graf
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Forwarded from Etica.Media 🕊 Corage.Media
Liebe Schülerinnen und Schüler,
bald geht Eure Schulzeit zu Ende und Ihr habt bis hierhin einen großartigen Meilenstein erreicht.
Herzlichen Glückwunsch dazu!
Leider wird derzeit eine massive politische und mediale Kampagne gefahren, um Deutschland - und damit in erster Linie Euch - kriegstüchtig zu machen.
Vielleicht seid Ihr selbst aus einem Kriegsgebiet nach Deutschland geflohen oder Ihr habt Freunde, die dieses Grauen durchmachen mussten. Es ist für den menschlichen Verstand kaum begreifbar, was Krieg bedeutet, wenn man ihn nicht selbst erleben muss. Aber eins ist sicher: er ist immer zerstörerisch - und das über Generationen hinweg.
Diejenigen, die derzeit den Krieg am lautesten fordern, werden selbst niemals an die Front gehen. Sie werden auch nicht ihre eigenen Kinder und Enkel dorthin schicken. Aber sie fordern diesen Einsatz, der vielleicht mit dem Leben bezahlt werden muss, von Euch. Ihr seid viel zu schade, um Euch für diejenigen zu opfern, denen Euer Leben nichts wert ist! Ein Sprichwort lautet: “Kriege brechen nicht aus, sie werden gemacht“ - weil sich an ihnen verdienen lässt.
Die wahre Seite des Krieges wird von Medien und Politikern verschwiegen. Kaum jemand hat dafür bessere Worte gefunden als Wolfgang Borchert. Mit gerade einmal 19 Jahren wurde Borchert 1941 in den Zweiten Weltkrieg eingezogen. Er erlitt schwere Verletzungen und geriet mehrfach in Kriegsgefangenschaft. Diese Erlebnisse prägten sein kurzes Leben, bis er im Alter von nur 26 Jahren krank und traumatisiert starb. Zuvor schrieb er das Antikriegs-Drama „Draußen vor der Tür“ und das Gedicht „Dann gibt es nur eins: Sag NEIN!“.
Beides veröffentlichten wir in einer illustrierten Neuauflage und möchten diese an drei Abschlussklassen in Deutschland verschenken. Denn der Krieg kennt keine Romantik, Freude oder Glück.
Gleichzeitig zeigt Borchert in seinem Gedicht auf, dass jeder Mensch stets die Wahl hat „NEIN!“ zu sagen. Diese Botschaft möchten wir Euch für Euer Leben und Eure Zukunft mitgeben.
Wenn sie morgen zu Euch kommen und Euch den Gestellungsbefehl bringen - dann gibt es nur eins: Sagt NEIN!
Bewahrt Euch Eure Träume und Eure Menschlichkeit.
Für eine friedvolle und glückliche Zukunft wünschen wir Euch alles Gute!
Euer Team von Etica Media 🕊️
PS: Wenn Ihr Eure Klasse für die Friedens-Geschenkaktion anmelden möchtet, schreibt uns eine Email unter frieden@etica.media.
Sendet uns gern auch Gedichte, Texte, Foto-Collagen und Ähnliches zu, die wir zum Thema „Frieden“ auf unserer Webseite veröffentlichen dürfen, um noch mehr Menschen zu erreichen.
Mehr Informationen findet Ihr auf: www.DannGibtEsNurEins.de
bald geht Eure Schulzeit zu Ende und Ihr habt bis hierhin einen großartigen Meilenstein erreicht.
Herzlichen Glückwunsch dazu!
Leider wird derzeit eine massive politische und mediale Kampagne gefahren, um Deutschland - und damit in erster Linie Euch - kriegstüchtig zu machen.
Vielleicht seid Ihr selbst aus einem Kriegsgebiet nach Deutschland geflohen oder Ihr habt Freunde, die dieses Grauen durchmachen mussten. Es ist für den menschlichen Verstand kaum begreifbar, was Krieg bedeutet, wenn man ihn nicht selbst erleben muss. Aber eins ist sicher: er ist immer zerstörerisch - und das über Generationen hinweg.
Diejenigen, die derzeit den Krieg am lautesten fordern, werden selbst niemals an die Front gehen. Sie werden auch nicht ihre eigenen Kinder und Enkel dorthin schicken. Aber sie fordern diesen Einsatz, der vielleicht mit dem Leben bezahlt werden muss, von Euch. Ihr seid viel zu schade, um Euch für diejenigen zu opfern, denen Euer Leben nichts wert ist! Ein Sprichwort lautet: “Kriege brechen nicht aus, sie werden gemacht“ - weil sich an ihnen verdienen lässt.
Lasst Euch nicht für einen Krieg instrumentalisieren! Die wahre Seite des Krieges wird von Medien und Politikern verschwiegen. Kaum jemand hat dafür bessere Worte gefunden als Wolfgang Borchert. Mit gerade einmal 19 Jahren wurde Borchert 1941 in den Zweiten Weltkrieg eingezogen. Er erlitt schwere Verletzungen und geriet mehrfach in Kriegsgefangenschaft. Diese Erlebnisse prägten sein kurzes Leben, bis er im Alter von nur 26 Jahren krank und traumatisiert starb. Zuvor schrieb er das Antikriegs-Drama „Draußen vor der Tür“ und das Gedicht „Dann gibt es nur eins: Sag NEIN!“.
Beides veröffentlichten wir in einer illustrierten Neuauflage und möchten diese an drei Abschlussklassen in Deutschland verschenken. Denn der Krieg kennt keine Romantik, Freude oder Glück.
Gleichzeitig zeigt Borchert in seinem Gedicht auf, dass jeder Mensch stets die Wahl hat „NEIN!“ zu sagen. Diese Botschaft möchten wir Euch für Euer Leben und Eure Zukunft mitgeben.
Wenn sie morgen zu Euch kommen und Euch den Gestellungsbefehl bringen - dann gibt es nur eins: Sagt NEIN!
Bewahrt Euch Eure Träume und Eure Menschlichkeit.
Für eine friedvolle und glückliche Zukunft wünschen wir Euch alles Gute!
Euer Team von Etica Media 🕊️
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Ich wünsche mir vor allem,
dass die Deutschen zu Ostern
endlich ihre Eier wiederfinden! 🤭
NATÜRLICHES FÄRBEN von Hühnereiern geht dann so! 👆🏻
https://t.me/simonevoss
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Hier findet wirklich sofort spürbare Veränderung statt
😂 Endlich wieder live vor Ort...
18.-19. April 2026 in Thüringen
🫂Der WAHRsager - Wissen bewegt!🔥
Sprenge Deine Ketten! ⛓
Transformations-Seminar - live 🔴
📝💥Einladung zum 2 Tages Transformations-Seminar💥
🗓 Wann? 18.-19. April 2026
📌 Wo? Raum Ilmenau -
(im Herzen Thüringens)
🕙 Zeiten: Sa 10-18/19 Uhr & So 10-16.30/17 Uhr
🎫 Anmeldung 📧 per eMail:
die.wahrsager.akademie@gmail.com
⚠️ Zusatz-Tipp:
Bring möglichst Deinen Partner mit zum Seminar. Als Paar werdet Ihr unglaubliches Wachstum erlangen.
📜Themeninhalte des Seminars:
✅ Die Spielregeln des Lebens
•Die Hermetischen Prinzipien - Wirkung & Anwendung
✅ Neg.Glaubenssätze und alte Programme
•Werkzeug zum sofortigen Auflösen
✅ Bewusstseinserweiterung
•Innerhalb von Minuten den Horizont öffnen
✅ Die Lebensaufgabe - Deine wahre Berufung
•Wie Du dort hinkommst, wo Du schon immer hinwolltest - Schritt für Schritt
✅ Die Gesetze des Geldes
•So einfach kannst Du Reichtum & Fülle in Dein Leben ziehen
✅ Mentaltraining mit powervollen Sofortanwendungen für mehr Energie, Kraft & Tatendrang
✅ Zurück in Deine Urkraft als Mann & als Weib
•Zurück in die volle Urkraft und was es wahrhaftig bedeutet, Mann und Weib zu sein.Und wie Mann & Weib die Welt verändern.
✅ Die Germanische Heilkunde
•Einführung in die GHK
✅ MET-Klopftechnik
•Innerhalb weniger Minuten Ängste aller Art und sämtliche andere neg. Emotionen dauerhaft auflösen.
✅ Mensch vs. Nat. Person vs. Jur. Person –
•Aufbau der Papierfiktion und wie Du dort wieder herauskommst.
✅ Viele praktische Anwendungen zur sofortigen Umsetzung
✅ Hochschwingende Gruppenenergie & Austausch unter Gleichgesinnten
✅ Überraschungsübung zum Schluß mit Herzensenergie
📜 Preise, Infos & weitere Einzelheiten
hier in der >>pdf-Datei<<
🎫 Anmeldung 📧 per eMail:
die.wahrsager.akademie@gmail.com
❤️Ein geballtes Wochenende lebensveränderndes und sofort anwendbares Wissen❤️
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❤️ Ich liebe und glaube, vertraue, bin dankbar und mutig!
💡Die WAHRsager - Wissen bewegt!
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In weniger als 3 Wochen...18.-19. April 2026 in Thüringen
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Transformations-Seminar - live 🔴
Manuel gibt endlich wieder ein Live-Seminar vor Ort📝💥Einladung zum 2 Tages Transformations-Seminar💥
🗓 Wann? 18.-19. April 2026
📌 Wo? Raum Ilmenau -
(im Herzen Thüringens)
🕙 Zeiten: Sa 10-18/19 Uhr & So 10-16.30/17 Uhr
🎫 Anmeldung 📧 per eMail:
die.wahrsager.akademie@gmail.com
Bring möglichst Deinen Partner mit zum Seminar. Als Paar werdet Ihr unglaubliches Wachstum erlangen.
📜Themeninhalte des Seminars:
•Die Hermetischen Prinzipien - Wirkung & Anwendung
•Werkzeug zum sofortigen Auflösen
•Innerhalb von Minuten den Horizont öffnen
•Wie Du dort hinkommst, wo Du schon immer hinwolltest - Schritt für Schritt
•So einfach kannst Du Reichtum & Fülle in Dein Leben ziehen
•Zurück in die volle Urkraft und was es wahrhaftig bedeutet, Mann und Weib zu sein.Und wie Mann & Weib die Welt verändern.
•Einführung in die GHK
•Innerhalb weniger Minuten Ängste aller Art und sämtliche andere neg. Emotionen dauerhaft auflösen.
•Aufbau der Papierfiktion und wie Du dort wieder herauskommst.
📜 Preise, Infos & weitere Einzelheiten
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Julianischer Kalender inklusive 👉🏻 Geschichtsfälschung?
Ein Jahr, also auch 2026, beginnt demnach am 1. April.
Die Tradition dieses Tages der Streiche, kleinen Scherze und Streiche ist nicht neu. Die unter Karl IX. vorgenommene Kalenderänderung, die den ersten Tag des Jahres ab 1564 im Januar und nicht mehr im April beginnen ließ, soll der am weitesten verbreitete Ursprung des 1. April als Tag der Streiche sein.
Im Jahr 1582 änderte Papst Gregor XIII. das Datum des Neujahrs vom 1. April auf den 1. Januar. Manche Leute ignorierten die Änderung und feierten weiterhin am 1. April. Sie wurden „Narren" genannt, und dies läutete die Tradition der Aprilscherze ein.
Das Jahr hatte früher 13 Monate.
Quelle
April 1
Mai 2
Juni 3
Sol 4
Juli 5
August 6
September 7
Oktober 8
November 9
Dezember 10
Januar 11
Februar 12
März 13
An den Monatsnamen ist ihre zeitliche Einordnung noch gut erkennbar.
Mit 13 Monaten würden die 13 Mondzyklen endlich auch Sinn ergeben.
🌑 🌓 🌕 🌗 🌑
https://t.me/simonevoss
Ein Jahr, also auch 2026, beginnt demnach am 1. April.
Die Tradition dieses Tages der Streiche, kleinen Scherze und Streiche ist nicht neu. Die unter Karl IX. vorgenommene Kalenderänderung, die den ersten Tag des Jahres ab 1564 im Januar und nicht mehr im April beginnen ließ, soll der am weitesten verbreitete Ursprung des 1. April als Tag der Streiche sein.
Im Jahr 1582 änderte Papst Gregor XIII. das Datum des Neujahrs vom 1. April auf den 1. Januar. Manche Leute ignorierten die Änderung und feierten weiterhin am 1. April. Sie wurden „Narren" genannt, und dies läutete die Tradition der Aprilscherze ein.
Das Jahr hatte früher 13 Monate.
Quelle
April 1
Mai 2
Juni 3
Sol 4
Juli 5
August 6
September 7
Oktober 8
November 9
Dezember 10
Januar 11
Februar 12
März 13
An den Monatsnamen ist ihre zeitliche Einordnung noch gut erkennbar.
Mit 13 Monaten würden die 13 Mondzyklen endlich auch Sinn ergeben.
🌑 🌓 🌕 🌗 🌑
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„Wenn du deine Aufgabe in dieser Welt besser verstehen willst, dann schreibe.
Versuche, deine Seele zu verschriften, auch wenn dich zunächst niemand liest. Allein das Schreiben hilft uns, unser Denken zu organisieren und klarer zu erkennen, was sich um uns herum befindet.
Papier und Stift wirken Wunder, sie heilen Schmerzen, erfüllen Träume, geben verlorene Hoffnung zurück. Worte haben Macht."
Paulo Coelho
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Versuche, deine Seele zu verschriften, auch wenn dich zunächst niemand liest. Allein das Schreiben hilft uns, unser Denken zu organisieren und klarer zu erkennen, was sich um uns herum befindet.
Papier und Stift wirken Wunder, sie heilen Schmerzen, erfüllen Träume, geben verlorene Hoffnung zurück. Worte haben Macht."
Paulo Coelho
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