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„Himmel und Hölle“
Text/ Melodie:
Gerhard Schöne
𝔼𝕚𝕟𝕗𝕒𝕔𝕙𝕖 ℕ𝕒𝕔𝕙𝕣𝕚𝕔𝕙𝕥 𝕧𝕠𝕟 𝕠𝕓𝕖𝕟.
𝕄𝕖𝕙𝕣 𝕘𝕚𝕓𝕥 𝕖𝕤 𝕘𝕒𝕣 𝕟𝕚𝕔𝕙𝕥 𝕫𝕦 𝕤𝕒𝕘𝕖𝕟…
🥄🥣 🪽 🏹 💫 🪽🥣 🥄
https://t.me/simonevoss
Text/ Melodie:
Gerhard Schöne
𝔼𝕚𝕟𝕗𝕒𝕔𝕙𝕖 ℕ𝕒𝕔𝕙𝕣𝕚𝕔𝕙𝕥 𝕧𝕠𝕟 𝕠𝕓𝕖𝕟.
𝕄𝕖𝕙𝕣 𝕘𝕚𝕓𝕥 𝕖𝕤 𝕘𝕒𝕣 𝕟𝕚𝕔𝕙𝕥 𝕫𝕦 𝕤𝕒𝕘𝕖𝕟…
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❤38👍3🤷♂1
„Skandale verschwinden nicht, sondern sie werden unter Kriegen begraben...
Ach, wie herrlich synchron die Welt doch tickt. Gerade wenn die Mächtigen ins Schwitzen geraten, donnert irgendwo eine Rakete, und plötzlich ist der Skandal von gestern nur noch ein Fußnote in der Geschichtsschreibung der Explosionsbilder.
Zufall? Klar.
Oder man schaut mal hin und fragt sich:
Warum immer genau dann, wenn die Akten heiß werden?
Nehmen wir den Februar 2026.
Am 19. Februar wird Prinz Andrew verhaftet – wegen Epstein-Files, die plötzlich wieder auftauchen und peinliche Verbindungen beleuchten.
Fünf Tage später, am 24., entschuldigt sich Bill Gates öffentlich bei seinen Stiftungsmitarbeitern für die Epstein-Treffen, gibt sogar Affären zu und nennt alles einen „riesigen Fehler“.
Zwei Tage später, am 26., sagt Hillary Clinton vor dem House Oversight Committee aus, sechs Stunden lang, und beteuert, sie habe von nichts gewusst.
Am 27. folgt Bill Clinton höchstpersönlich – der erste Ex-Präsident, der in so einer Sache zwangsweise aussagen muss. Sieben Tage, vier hochkarätige Epstein-Figuren unter Beschuss. Die Luft brennt.
Und dann?
Am selben 27. Februar greift Pakistan Afghanistan an, eskaliert zum offenen Krieg.
Einen Tag später, am 28., töten US- und israelische Strikes Irans Oberhaupt Khamenei.
Zwei Kriege in zwei Tagen.
Die Welt starrt auf Rauch und Trümmer, CNN und Co. schalten live auf Drohnenbilder, und plötzlich redet niemand mehr von Gates’ Milliarden, von Clintons Aussagen oder Andrews Verhaftung. Wie praktisch.
Währenddessen schließt OpenAI am selben Freitag den größten Rüstungsauftrag der jüngeren Geschichte mit dem Pentagon ab – Milliarden für KI in klassifizierten Militärnetzen.
Wer profitiert?
Microsoft, Gates’ altes Imperium, das trotz interner Skepsis von Gates selbst tief in OpenAI investiert hat.
Dienstag die Entschuldigung, Freitag der Jackpot.
Timing wie aus dem Lehrbuch der Macht.
Man muss kein Verschwörungstheoretiker sein, um das Muster zu sehen.
Man muss nur nicht blind sein.
Skandale sterben nicht aus. Sie werden einfach begraben, unter Bergen von Krieg und Chaos, die genau dann ausbrechen, wenn die Öffentlichkeit eigentlich hinschauen sollte.
Die Medien, die sonst jede Affäre wochenlang zerpflücken, schalten um auf „Breaking News: Welt am Abgrund“.
Die Außenpolitik, die sonst so zögerlich wirkt, liefert plötzlich perfekte Ablenkung.
Und die Profiteure?
Die sitzen schon am nächsten Vertragstisch.
Natürlich gibt es Zufälle.
Aber sieben Tage Epstein-Drama, gefolgt von zwei Kriegen und einem Rüstungs-Milliardendeal?
Das ist kein Zufall mehr, das ist Choreografie.
Wer hinterfragt, sieht es:
Die Mächtigen haben nicht nur Geld und Einfluss.
Sie haben das perfekte Ventil – den Krieg als Reset-Knopf für die öffentliche Aufmerksamkeit.
Während wir auf Explosionen starren, werden Verträge unterschrieben, Akten geschlossen, Karrieren gerettet.
Glaubt niemals, dass Skandale sie wirklich stürzen.
Sie nutzen das Chaos, um stärker zu werden.
Und das Schlimmste:
Es funktioniert, und zwar immer wieder, jedes Mal erneut.“
Michael Münch
https://t.me/simonevoss
(Sonntag Nachmittag und mal etwas Zeit sich ein paar zufällige Termine anzuschauen.)
Ach, wie herrlich synchron die Welt doch tickt. Gerade wenn die Mächtigen ins Schwitzen geraten, donnert irgendwo eine Rakete, und plötzlich ist der Skandal von gestern nur noch ein Fußnote in der Geschichtsschreibung der Explosionsbilder.
Zufall? Klar.
Oder man schaut mal hin und fragt sich:
Warum immer genau dann, wenn die Akten heiß werden?
Nehmen wir den Februar 2026.
Am 19. Februar wird Prinz Andrew verhaftet – wegen Epstein-Files, die plötzlich wieder auftauchen und peinliche Verbindungen beleuchten.
Fünf Tage später, am 24., entschuldigt sich Bill Gates öffentlich bei seinen Stiftungsmitarbeitern für die Epstein-Treffen, gibt sogar Affären zu und nennt alles einen „riesigen Fehler“.
Zwei Tage später, am 26., sagt Hillary Clinton vor dem House Oversight Committee aus, sechs Stunden lang, und beteuert, sie habe von nichts gewusst.
Am 27. folgt Bill Clinton höchstpersönlich – der erste Ex-Präsident, der in so einer Sache zwangsweise aussagen muss. Sieben Tage, vier hochkarätige Epstein-Figuren unter Beschuss. Die Luft brennt.
Und dann?
Am selben 27. Februar greift Pakistan Afghanistan an, eskaliert zum offenen Krieg.
Einen Tag später, am 28., töten US- und israelische Strikes Irans Oberhaupt Khamenei.
Zwei Kriege in zwei Tagen.
Die Welt starrt auf Rauch und Trümmer, CNN und Co. schalten live auf Drohnenbilder, und plötzlich redet niemand mehr von Gates’ Milliarden, von Clintons Aussagen oder Andrews Verhaftung. Wie praktisch.
Währenddessen schließt OpenAI am selben Freitag den größten Rüstungsauftrag der jüngeren Geschichte mit dem Pentagon ab – Milliarden für KI in klassifizierten Militärnetzen.
Wer profitiert?
Microsoft, Gates’ altes Imperium, das trotz interner Skepsis von Gates selbst tief in OpenAI investiert hat.
Dienstag die Entschuldigung, Freitag der Jackpot.
Timing wie aus dem Lehrbuch der Macht.
Man muss kein Verschwörungstheoretiker sein, um das Muster zu sehen.
Man muss nur nicht blind sein.
Skandale sterben nicht aus. Sie werden einfach begraben, unter Bergen von Krieg und Chaos, die genau dann ausbrechen, wenn die Öffentlichkeit eigentlich hinschauen sollte.
Die Medien, die sonst jede Affäre wochenlang zerpflücken, schalten um auf „Breaking News: Welt am Abgrund“.
Die Außenpolitik, die sonst so zögerlich wirkt, liefert plötzlich perfekte Ablenkung.
Und die Profiteure?
Die sitzen schon am nächsten Vertragstisch.
Natürlich gibt es Zufälle.
Aber sieben Tage Epstein-Drama, gefolgt von zwei Kriegen und einem Rüstungs-Milliardendeal?
Das ist kein Zufall mehr, das ist Choreografie.
Wer hinterfragt, sieht es:
Die Mächtigen haben nicht nur Geld und Einfluss.
Sie haben das perfekte Ventil – den Krieg als Reset-Knopf für die öffentliche Aufmerksamkeit.
Während wir auf Explosionen starren, werden Verträge unterschrieben, Akten geschlossen, Karrieren gerettet.
Glaubt niemals, dass Skandale sie wirklich stürzen.
Sie nutzen das Chaos, um stärker zu werden.
Und das Schlimmste:
Es funktioniert, und zwar immer wieder, jedes Mal erneut.“
Michael Münch
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Forwarded from Homeschooling wagen
Drei Kinder dürfen ihre Waldorfschule in Berlin-Dahlem seit März nicht mehr besuchen. Der älteste Junge geht seit acht Jahren auf diese Schule.
Nach Darstellung des Vaters ist die Ursache dafür seine Haltung zum Gendern und zur Geschlechterfrage. Eine Biologielehrerin sei überzeugt davon, dass sich Kinder als Hundewelpen identifizieren können.
https://www.youtube.com/watch?v=xE8wSSqEgtk
Das ist ein Skandal.
Was ist Vielfalt wert, wenn die Toleranz sich auf die - objektiv fragwürdige - Vielfalt der Geschlechter und nicht auf eine Vielfalt von Ansichten und Meinungen bezieht?
Wo bleibt der Aufschrei von Eltern und Waldorfpädagogen?
Die Pädagogik Rudolf Steiners kann glücklicherweise nicht nur in Schulen sondern auch in Familien und in Gruppen gelebt werden. Deshalb spreche ich statt von Waldorfpädagogik nun vermehrt von der "Pädagogik Rudolf Steiners" oder von "anthroposophischer Pädagogik".
Svenja Herget, Homeschooling wagen
Nach Darstellung des Vaters ist die Ursache dafür seine Haltung zum Gendern und zur Geschlechterfrage. Eine Biologielehrerin sei überzeugt davon, dass sich Kinder als Hundewelpen identifizieren können.
https://www.youtube.com/watch?v=xE8wSSqEgtk
Das ist ein Skandal.
Was ist Vielfalt wert, wenn die Toleranz sich auf die - objektiv fragwürdige - Vielfalt der Geschlechter und nicht auf eine Vielfalt von Ansichten und Meinungen bezieht?
Wo bleibt der Aufschrei von Eltern und Waldorfpädagogen?
Die Pädagogik Rudolf Steiners kann glücklicherweise nicht nur in Schulen sondern auch in Familien und in Gruppen gelebt werden. Deshalb spreche ich statt von Waldorfpädagogik nun vermehrt von der "Pädagogik Rudolf Steiners" oder von "anthroposophischer Pädagogik".
Svenja Herget, Homeschooling wagen
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Geschwister fliegen von der Schule wegen Vaters falscher Meinung | Skandal an Berliner Waldorfschule
Drei Kinder im Alter von neun, elf und 14 Jahren fliegen fristlos von der Rudolf Steiner Schule in Berlin-Dahlem. Der Grund? Ein eskalierter Streit zwischen den Eltern und einer Biologielehrerin um Gendersprache und geschlechtliche Identität. Was darf noch…
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Forwarded from Klartext von Dr. Christina Baum MdB
Ein herzliches Dankeschön an die Spaziergänger aus dem Süd-Westen Baden-Württembergs, 28.März 2026
Vergangenen Samstag war ich zu Gast bei einem Freundeskreis, der aus den ehemaligen Montagsspaziergängern hervorgegangen ist und sich regelmäßig trifft, um über aktuell politische Themen zu diskutieren.
Ich war eingeladen, um über die neuesten Geschehnisse aus dem Berliner Bundestag und meinen sonstigen Aktivitäten zu berichten. Da die vergangene Berliner Woche wieder sehr ereignisreich war, verging die Zeit bei meinem Vortrag wie im Fluge.
Von der Aufarbeitung der Coronazeit und dem herabwürdigenden Umgang mit unseren Sachverständigen in der Enquete-Kommission über unsere AfD Anträge im Gesundheitsausschuss bis zum Fachgespräch zur „Resilienz unseres Gesundheitswesens im Krisenfall“ - in vorherigen Sitzungen noch als ‚Kriegstüchtigkeit des deutschen Gesundheitswesens‘ bezeichnet – konnte ich den Zuhörern interessante Einblicke in unsere Arbeit geben.
Besonderen Applaus erntete ich für die Wiedergabe meines Beitrages in der Enquetekommission, in dem ich Herrn Lauterbach als hauptverantwortlich für die vielen Geschädigten durch die Corona-Injektionbenannt hatte. Dabei verwies ich insbesondere auf die vielen Kinder und Jugendlichen, die niemals von der Corona-Infektion betroffen und auch niemals Verbreiter dieser Infektion waren und von denen viele heute schwerkrank und sogar pflegebedürftig sind.
Die größte Aufmerksamkeit erfuhren jedoch die Berichte von meinen Besuchen in den Gefängnissen. Meiner eigenen Einschätzung und Beurteilung nach handelt es sich bei diesen Inhaftierten um politische Gefangene, deren „Bestrafung“ in vielen Fällen durch unglaublich lange Untersuchungshaft bereits heute, ohne endgültige Verurteilung, in keinem Verhältnis zu ihrem angeblichen Vergehen steht.
Am Schluß der Veranstaltung spendeten die Zuhörer für diese Gefangenen und unterschrieben auf einer Grußkarte – eine wunderbare Geste der Mitmenschlichkeit. Ich nahm die Karten und das Geld in Empfang und hatte auch gleich am nächsten Tag die Gelegenheit, Herrn Achim Metternich damit eine riesengroße Freude zu bereiten. Meinen Besuch bei ihm schilderte ich in einem Beitrag auf meinen Social-Media-Kanälen. Hier die Links dazu:
https://t.me/KlartextBaum/5242
https://t.me/KlartextBaum/5243
Nochmals ganz herzlichen Dank für die schöne Veranstaltung in angenehmer Atmosphäre mit so vielen interessierten Gästen.
Auch danke ich meinem lieben Kollegen Joachim Bloch, der genau wie ich Mitglied im Gesundheitsausschuss ist, für seine Teilnahme. Er kann sicher bestätigen, dass es eine rundherum gelungene Veranstaltung war.
Vergangenen Samstag war ich zu Gast bei einem Freundeskreis, der aus den ehemaligen Montagsspaziergängern hervorgegangen ist und sich regelmäßig trifft, um über aktuell politische Themen zu diskutieren.
Ich war eingeladen, um über die neuesten Geschehnisse aus dem Berliner Bundestag und meinen sonstigen Aktivitäten zu berichten. Da die vergangene Berliner Woche wieder sehr ereignisreich war, verging die Zeit bei meinem Vortrag wie im Fluge.
Von der Aufarbeitung der Coronazeit und dem herabwürdigenden Umgang mit unseren Sachverständigen in der Enquete-Kommission über unsere AfD Anträge im Gesundheitsausschuss bis zum Fachgespräch zur „Resilienz unseres Gesundheitswesens im Krisenfall“ - in vorherigen Sitzungen noch als ‚Kriegstüchtigkeit des deutschen Gesundheitswesens‘ bezeichnet – konnte ich den Zuhörern interessante Einblicke in unsere Arbeit geben.
Besonderen Applaus erntete ich für die Wiedergabe meines Beitrages in der Enquetekommission, in dem ich Herrn Lauterbach als hauptverantwortlich für die vielen Geschädigten durch die Corona-Injektionbenannt hatte. Dabei verwies ich insbesondere auf die vielen Kinder und Jugendlichen, die niemals von der Corona-Infektion betroffen und auch niemals Verbreiter dieser Infektion waren und von denen viele heute schwerkrank und sogar pflegebedürftig sind.
Die größte Aufmerksamkeit erfuhren jedoch die Berichte von meinen Besuchen in den Gefängnissen. Meiner eigenen Einschätzung und Beurteilung nach handelt es sich bei diesen Inhaftierten um politische Gefangene, deren „Bestrafung“ in vielen Fällen durch unglaublich lange Untersuchungshaft bereits heute, ohne endgültige Verurteilung, in keinem Verhältnis zu ihrem angeblichen Vergehen steht.
Am Schluß der Veranstaltung spendeten die Zuhörer für diese Gefangenen und unterschrieben auf einer Grußkarte – eine wunderbare Geste der Mitmenschlichkeit. Ich nahm die Karten und das Geld in Empfang und hatte auch gleich am nächsten Tag die Gelegenheit, Herrn Achim Metternich damit eine riesengroße Freude zu bereiten. Meinen Besuch bei ihm schilderte ich in einem Beitrag auf meinen Social-Media-Kanälen. Hier die Links dazu:
https://t.me/KlartextBaum/5242
https://t.me/KlartextBaum/5243
Nochmals ganz herzlichen Dank für die schöne Veranstaltung in angenehmer Atmosphäre mit so vielen interessierten Gästen.
Auch danke ich meinem lieben Kollegen Joachim Bloch, der genau wie ich Mitglied im Gesundheitsausschuss ist, für seine Teilnahme. Er kann sicher bestätigen, dass es eine rundherum gelungene Veranstaltung war.
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Klartext von Dr. Christina Baum MdB
Rücksichtslose politische Verfolgung – ein weiterer Fall, der zum Himmel stinkt:
„Der Fall“ Achim Metternich
Bad Griesbach, den 29.März 2026
Seit bekannt geworden ist, dass ich Gefangene besuche, deren Inhaftierung fragwürdig erscheint, werde ich nun regelmäßig…
„Der Fall“ Achim Metternich
Bad Griesbach, den 29.März 2026
Seit bekannt geworden ist, dass ich Gefangene besuche, deren Inhaftierung fragwürdig erscheint, werde ich nun regelmäßig…
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Bildkunst: Herz und Brustkorb © Codex anatomicus
WO SICH VERSTAND UND MITGEFÜHL PAAREN
Angenommen meine Gedanken und Betrachtungen wären ein noch lesbarer Bestandteil eines verkohlten Tagebuchs, von dem man sich Aufschlüsse über den Wahnsinn erhoffte, der zu unserer Zeit in Europa tobte: diese letzten Texte wären wenig hilfreich. Da hätte man schon meine früheren Arbeiten und Bücher aus den Trümmern klauben müssen, dort stand alles geschrieben. Aber jetzt, wo die Motorik der Dummheit so richtig ins Laufen gekommen ist, lasse ich ab. Mein Empörungspotenzial ist erschöpft.
Das Böse ist schrecklich, aber es hat keine Tiefe, formulierte die politische Theoretikerin und Publizistin Hannah Arendt (1906-1975, „Macht und Gewalt“) im Jahr 1963 in einem Brief an Gershom Scholem, in dem sie von der »Monotonie des Bösen« sprach. »Dieses Böse ist verdammt, sich ewig zu wiederholen, mehr kann es nicht. Tief und radikal ist immer nur das Gute«, schlussfolgerte sie.
Ich habe den Newsletter der Schriftstellerin Liane Dirks abonniert, die sich ins Leben schreibt, wie sie es formuliert. Der vom April dieses Jahres trägt den Titel »Weiter leuchten!«. Das ist ihre Antwort auf die Frage »Was sollen wir denn jetzt machen, bei dieser Weltlage?«. Liane Dirks verweist auf Goethe, der im fortgeschrittenen Alter von der Menschheit als »kollektives Wesen« sprach. Und dieses Wesen spürt das Leid und Glück der Anderen in sich, es muss inmitten dieser Spannbreite von Macht und Ohnmacht seine eigene Mitte finden. »Diese Mitte befindet sich im Herzen«, sagt Liane Dirks, »dort, wo sich Verstand und Mitgefühl paaren, um immer wieder neu zu feiern, um was es hier geht: die Größe und die gewaltige, geheimnisvolle Schönheit des Lebens selbst, dessen Teil wir sind.«
Bei allem Irrsinn da draußen und bei aller Gehirnwäsche, die die gleichgeschaltete Medienmaschine den Massen verpasst, gilt es mehr denn je, die Gestaltungshoheit über unser Leben zurückzuerobern. Immer wieder, Tag für Tag. Dabei sollten wir eines nicht vergessen: es besteht kein Zweifel daran, dass wir trotz aller Ängste und Unsicherheiten immer zu Hause sind, wo denn auch sonst. Wir müssen nur ein Gefühl dafür entwickeln. * Aus meinem Buch „Ohgottohgott - Markierungen“, Verlag p. machinery 📖
Dirk C. Fleck
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👉🏻 Zur Beachtung in diesem Zshg.
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Forwarded from Alexander-wallasch.de
Nur Pro-Wehrdienst-Meinung erlaubt – Schule wirft Major a.D. und Friedensaktivisten vom Podium. Viele Eltern und Schüler aus Apolda sind entsetzt: Schule wie in der DDR! https://www.alexander-wallasch.de/gastbeitraege/nur-pro-wehrdienst-meinung-erlaubt-schule-wirft-major-a-d-und-friedensaktivisten-vom-podium
www.alexander-wallasch.de/unterstuetzen
www.alexander-wallasch.de/unterstuetzen
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(Gut, dass das Netz nix vergisst!)
„Es lebe wie immer das Narrativ…
Die Darsteller bleiben, nur die Show verändert sich!“👆🏻
Rudolf Wagner
(Und ich erlaube mir, noch ein Zitat von Dario Fo hinzuzufügen:
„Wenn es keine Skandale gäbe, müsste man sie erfinden, weil sie ein unentbehrliches Mittel sind, die Macht der Mächtigen zu erhalten und den Unmut der Unterdrückten fehlzuleiten.“)
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Media is too big
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🧠 „Das Kind ist nicht krank – das System ist falsch."
Das sagte Vera F. Birkenbihl bereits vor Jahrzehnten. Und sie hatte recht.
In Italien gibt es kaum Legastheniker. Nicht weil Italiener schlauer sind – sondern weil ihre Sprache phonetisch ist. Man schreibt, wie man spricht. Das Gehirn braucht keinen Trick.
In Deutschland? Kinder schreiben „Kucken" statt „Gucken" – weil es logisch ist, was sie hören. Und trotzdem werden sie als lerngestört abgestempelt.
❌ Nicht das Kind versagt. Das System versagt.
Und genau dasselbe passiert beim Sprachenlernen.
Jahrelang Vokabeln büffeln, Grammatikregeln pauken, Abendkurse – und im echten Gespräch blockiert man trotzdem.
Nicht weil man zu dumm ist. Sondern weil das klassische Lernsystem gegen das Gehirn arbeitet – statt mit ihm.
Birkenbihl wusste das schon damals. Sie hat gezeigt, wie Lernen wirklich funktioniert: gehirngerecht, intuitiv, ohne Druck.
Ihr Schüler und Wegbegleiter, Neurowissenschaftler Josua Kohberg, hat ihre Methode mit modernster Neuropsychologie weiterentwickelt – und damit bereits über 40.000 Menschen geholfen, eine neue Sprache in wenigen Monaten wirklich zu sprechen.
📅 Am Donnerstag, 02.04. um 19:00 Uhr zeigt Josua Kohberg live, wie das geht.
➡️ Warum du trotz jahrelangem Lernen heute nicht wirklich sprichst ➡️ Wie dein Gehirn Sprache wirklich aufnimmt – und wie du das für dich nutzt ➡️ Die Methode, mit der Heinrich Schliemann 16 Sprachen lernte – heute angewendet
📅 Datum: Donnerstag, 02.04. 🕰 Uhrzeit: 19:00 Uhr
💻 Ort: Online – nur Internet & Kopfhörer 💡 Kosten: 100 % kostenlos ⚡️ Nur 5.000 Plätze verfügbar – danach geschlossen.
👉 Jetzt Platz sichern: Kostenlos anmelden
PS: Wer sich anmeldet, bekommt automatisch die Aufzeichnung – auch wenn er an dem Abend keine Zeit hat.
Das sagte Vera F. Birkenbihl bereits vor Jahrzehnten. Und sie hatte recht.
In Italien gibt es kaum Legastheniker. Nicht weil Italiener schlauer sind – sondern weil ihre Sprache phonetisch ist. Man schreibt, wie man spricht. Das Gehirn braucht keinen Trick.
In Deutschland? Kinder schreiben „Kucken" statt „Gucken" – weil es logisch ist, was sie hören. Und trotzdem werden sie als lerngestört abgestempelt.
❌ Nicht das Kind versagt. Das System versagt.
Und genau dasselbe passiert beim Sprachenlernen.
Jahrelang Vokabeln büffeln, Grammatikregeln pauken, Abendkurse – und im echten Gespräch blockiert man trotzdem.
Nicht weil man zu dumm ist. Sondern weil das klassische Lernsystem gegen das Gehirn arbeitet – statt mit ihm.
Birkenbihl wusste das schon damals. Sie hat gezeigt, wie Lernen wirklich funktioniert: gehirngerecht, intuitiv, ohne Druck.
Ihr Schüler und Wegbegleiter, Neurowissenschaftler Josua Kohberg, hat ihre Methode mit modernster Neuropsychologie weiterentwickelt – und damit bereits über 40.000 Menschen geholfen, eine neue Sprache in wenigen Monaten wirklich zu sprechen.
📅 Am Donnerstag, 02.04. um 19:00 Uhr zeigt Josua Kohberg live, wie das geht.
➡️ Warum du trotz jahrelangem Lernen heute nicht wirklich sprichst ➡️ Wie dein Gehirn Sprache wirklich aufnimmt – und wie du das für dich nutzt ➡️ Die Methode, mit der Heinrich Schliemann 16 Sprachen lernte – heute angewendet
📅 Datum: Donnerstag, 02.04. 🕰 Uhrzeit: 19:00 Uhr
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Die berühmteste Ohrfeige aller Zeiten
Im 18. Jahrhundert lebte in einem kleinen deutschen Dorf ein Junge, der Zahlen anders wahrzunehmen schien als alle anderen. Sein Name war Carl Friedrich Gauß. Er war nicht einfach nur begabt; er war viel mehr als das. Wenn der Lehrer eine Frage stellte, dachte er nicht wirklich nach. Er antwortete. Als ob sich die Zahlen in seinem Kopf von selbst formierten – bereit, ordentlich, selbstverständlich.
Seine Klassenkameraden beobachteten ihn schweigend, ohne auch nur zu versuchen, mit ihm zu konkurrieren. Der Dorflehrer jedoch fühlte sich herausgefordert.
Eines Tages beschloss er, ihn auf die Probe zu stellen – oder vielleicht, ganz einfach, ihn für eine Weile zum Schweigen zu bringen.
Er sagte mit festem Ton:
„Berechnet die Summe der Zahlen von 1 bis 100.“
Er hoffte, dass der Junge die ganze Lektion damit verbringen würde, die Zahlen einzeln zu addieren – langsam. Doch nach nur wenigen Minuten blickte Gauß auf.
„5050.“
Ruhe!
Und dann … eine schallende Ohrfeige.
„Machst du Witze? Zeig her!“
Der Junge wurde nicht wütend. Er protestierte nicht. Er lächelte nur leicht – die ruhige Gewissheit eines Menschen, der sieht, was andere nicht sehen.
„Ich habe die Logik dahinter gefunden“, sagte er leise.
Und dann erklärte er:
1 + 100 = 101
2 + 99 = 101
3 + 98 = 101
Und so weiter.
„Es gibt 50 Paare. Jedes ergibt 101.
50 × 101 = 5050.“
In diesem Klassenzimmer, in diesem Augenblick, wurde viel mehr als nur eine einfache Antwort geboren: Eine Idee entstand. Eine neue Sichtweise auf Zahlen. Aus dieser Intuition heraus entstand später eine Formel, die den Test der Zeit bestehen würde:
n × (n + 1) ÷ 2
Aber der Lehrer wusste das noch nicht. Er konnte nicht ahnen, dass er gerade ein Kind geschlagen hatte, an das sich die Welt als Carl Friedrich Gauß (1777-1855) erinnern würde – einen der größten Mathematiker aller Zeiten.
Genie ist der stille Moment, in dem jemand über den Tellerrand hinausblickt – und damit die Welt bisheriger Wahrnehmung für immer verändert.
https://t.me/simonevoss
Im 18. Jahrhundert lebte in einem kleinen deutschen Dorf ein Junge, der Zahlen anders wahrzunehmen schien als alle anderen. Sein Name war Carl Friedrich Gauß. Er war nicht einfach nur begabt; er war viel mehr als das. Wenn der Lehrer eine Frage stellte, dachte er nicht wirklich nach. Er antwortete. Als ob sich die Zahlen in seinem Kopf von selbst formierten – bereit, ordentlich, selbstverständlich.
Seine Klassenkameraden beobachteten ihn schweigend, ohne auch nur zu versuchen, mit ihm zu konkurrieren. Der Dorflehrer jedoch fühlte sich herausgefordert.
Eines Tages beschloss er, ihn auf die Probe zu stellen – oder vielleicht, ganz einfach, ihn für eine Weile zum Schweigen zu bringen.
Er sagte mit festem Ton:
„Berechnet die Summe der Zahlen von 1 bis 100.“
Er hoffte, dass der Junge die ganze Lektion damit verbringen würde, die Zahlen einzeln zu addieren – langsam. Doch nach nur wenigen Minuten blickte Gauß auf.
„5050.“
Ruhe!
Und dann … eine schallende Ohrfeige.
„Machst du Witze? Zeig her!“
Der Junge wurde nicht wütend. Er protestierte nicht. Er lächelte nur leicht – die ruhige Gewissheit eines Menschen, der sieht, was andere nicht sehen.
„Ich habe die Logik dahinter gefunden“, sagte er leise.
Und dann erklärte er:
1 + 100 = 101
2 + 99 = 101
3 + 98 = 101
Und so weiter.
„Es gibt 50 Paare. Jedes ergibt 101.
50 × 101 = 5050.“
In diesem Klassenzimmer, in diesem Augenblick, wurde viel mehr als nur eine einfache Antwort geboren: Eine Idee entstand. Eine neue Sichtweise auf Zahlen. Aus dieser Intuition heraus entstand später eine Formel, die den Test der Zeit bestehen würde:
n × (n + 1) ÷ 2
Aber der Lehrer wusste das noch nicht. Er konnte nicht ahnen, dass er gerade ein Kind geschlagen hatte, an das sich die Welt als Carl Friedrich Gauß (1777-1855) erinnern würde – einen der größten Mathematiker aller Zeiten.
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Forwarded from Holistische Gesundheit
📌 Was Krieg über Macht verrät
Kommentar und Analyse
Eine der konstantesten Strukturen von Kriegen ist diese: Diejenigen, die sie entscheiden, führen sie nie selbst. Kriege entstehen in Regierungen und Parlamenten, in diplomatischen Verhandlungen, in strategischen Planspielen über Einfluss, Macht und Interessen. Angeordnet von Strukturen die nochmals über der Politik stehen. Die Menschen, die diese Entscheidungen treffen, sprechen von Sicherheit, Abschreckung oder geopolitischer Notwendigkeit. Die Menschen, die dafür bezahlen, liegen später im Schlamm von Schützengräben oder unter Trümmern zerstörter Städte.
Zwischen der Entscheidung zum Krieg und den Menschen, die ihn tatsächlich führen müssen, liegt eine enorme Distanz. Diese Distanz ist so alt wie Macht selbst. Pharaonen schickten Armeen in Feldzüge, die sie vom Thron aus verfolgten. Römische Senatoren stimmten über Kriege ab, deren Blutpreis Legionäre zahlten. Mittelalterliche Könige ließen Bauern für Landstriche sterben, die sie selbst nur auf Karten kannten. Wer entscheidet, ist geschützt. Wer kämpft, ist ersetzbar. An diesem Grundverhältnis hat sich in dreitausend Jahren Menschheitsgeschichte nichts verschoben.
Wir können das gerade in Echtzeit beobachten. Operation Epic Fury wurde in Washington angeordnet, die Straße von Hormus ist geschlossen, der Tankerverkehr liegt bei null, Brent Crude hat 126 Dollar erreicht. Die Männer, die diese Operation beschlossen haben, sitzen in Lagebesprechungen. Die Soldaten, die dafür in die Region geschickt werden, hatten kein Stimmrecht bei dieser Entscheidung. Die iranischen Zivilisten, deren Stahlwerke brennen, wurden ohnehin nie gefragt. Und die europäischen Familien, die in wenigen Wochen ihre Heiz- und Spritrechnung verdoppelt sehen werden, erfahren aus der Tagesschau davon, wenn die Entscheidung längst gefallen ist. Düngemittelpreise steigen um 50 Prozent mitten in der Frühjahrssaat. Ganze Volkswirtschaften rationieren Benzin. Die Folgen treffen die Menschen, die an keinem Tisch saßen, an dem über diesen Krieg gesprochen wurde.
Ein Film aus dem Jahr 1950 formulierte dazu einen ebenso einfachen wie unbequemen Gedanken: Wenn Staatsoberhäupter und Diplomaten der kriegführenden Länder im vordersten Schützengraben liegen müssten, würde der Weltfrieden vermutlich sehr viel schneller ausbrechen. 75 Jahre später hat sich an dieser Beobachtung nichts verändert, weil sich an der Struktur dahinter nichts verändert hat. Die ehrlichste Frage über jeden Krieg bleibt deshalb die, die seit 1950 offen steht: Würden politische Entscheidungen über Krieg noch genauso getroffen werden, wenn diejenigen, die sie treffen, die Konsequenzen selbst tragen müssten?
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Interessant, News und Unterhaltung
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„Wir sind wie Bücher:
Die meisten Menschen sehen nur unseren Einband,
eine Minderheit liest nur die Einführung,
zu viele Menschen glauben der Kritik,
ganz Wenige werden den echten Inhalt kennen."
Émile Zola
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Die meisten Menschen sehen nur unseren Einband,
eine Minderheit liest nur die Einführung,
zu viele Menschen glauben der Kritik,
ganz Wenige werden den echten Inhalt kennen."
Émile Zola
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Forwarded from Etica.Media 🕊 Corage.Media
Gesa Schöning im Gespräch mit B-LASH: Epstein-Netzwerk – Die Verbindungen, über die niemand spricht🔥
https://youtu.be/HOPJq9aCIm8?is=lE_XH9wPAPFKwPwN
📘Weitere Infos in den Büchern von Whitney Webb: Eine Nation unter Erpressung Band 1
📙Eine Nation unter Erpressung Band 2
🌍Weitere mutige Medien: Corage.Media
🕊@eticamedia
https://youtu.be/HOPJq9aCIm8?is=lE_XH9wPAPFKwPwN
📘Weitere Infos in den Büchern von Whitney Webb: Eine Nation unter Erpressung Band 1
📙Eine Nation unter Erpressung Band 2
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Gesa Schöning: Epstein-Netzwerk – Die Verbindungen, über die niemand spricht
► KANAL-SUPPORT: https://www.paypal.com/donate/?hosted_button_id=36E6Q4GGXAVB2
► WERDE PATRON: http://patreon.com/100realtalk
Bücher kaufen:
https://eticamedia.eu/shop/
https://www.thalia.de/shop/home/artikeldetails/A1072811602
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00:06:09…
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„𝐃𝐞𝐢𝐧 𝐒𝐜𝐡𝐚𝐭𝐳 𝐦𝐮𝐬𝐬 𝐮𝐧𝐛𝐞𝐝𝐢𝐧𝐠𝐭 𝐠𝐞𝐟𝐮𝐧𝐝𝐞𝐧 𝐰𝐞𝐫𝐝𝐞𝐧, 𝐝𝐚𝐦𝐢𝐭 𝐚𝐥𝐥𝐞𝐬, 𝐰𝐚𝐬 𝐝𝐮 𝐚𝐮𝐟 𝐝𝐞𝐦 𝐖𝐞𝐠 𝐞𝐧𝐭𝐝𝐞𝐜𝐤𝐭 𝐡𝐚𝐬𝐭, 𝐞𝐢𝐧𝐞𝐧 𝐒𝐢𝐧𝐧 𝐞𝐫𝐠𝐞𝐛𝐞𝐧 𝐤𝐚𝐧𝐧."
Paulo Coelho
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Paulo Coelho
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„Eine Gesellschaft, die ältere Menschen dazu zwingt, ein Smartphone zu benutzen, um ihre Rechte wahrzunehmen, ist nicht ‚modern‘ – es ist eine Gesellschaft, die beschlossen hat, ihre Senioren loszuwerden.
Wir schreiben das Jahr 2026, und alles ist zu einer App, einem Code, einem Portal geworden. Aber versetzen Sie sich einmal in die Lage derer, die dieses Land mit harter Handarbeit aufgebaut haben und sich heute in ihrem eigenen Zuhause als Analphabeten wiederfinden!
Wenn man einen Arzttermin vereinbaren oder eine Rechnung bezahlen will oder einen Termin bei einer Behörde braucht etc etc. und dafür einen technisch versierten Enkel braucht, dann hat das System versagt.
Wer diese Barrieren entwirft, hält sich für ein Innovationsgenie, es ist aber nur eine armselige Gesellschaft, die die Realität aus Fleisch und Blut ignoriert.
Es ist keine Entwicklung, wenn wir diejenigen zurücklassen, die vor uns da waren. Technologie muss eine Hilfe sein, keine Zulassungsprüfung für das Recht auf Gesundheit oder Würde. Wir nehmen denen die Stimme, die mehr Erfahrung haben als wir, und verstecken hinter dem Bildschirm unsere Unfähigkeit, uns um Menschen zu kümmern."
Mauro Delogu
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Wir schreiben das Jahr 2026, und alles ist zu einer App, einem Code, einem Portal geworden. Aber versetzen Sie sich einmal in die Lage derer, die dieses Land mit harter Handarbeit aufgebaut haben und sich heute in ihrem eigenen Zuhause als Analphabeten wiederfinden!
Wenn man einen Arzttermin vereinbaren oder eine Rechnung bezahlen will oder einen Termin bei einer Behörde braucht etc etc. und dafür einen technisch versierten Enkel braucht, dann hat das System versagt.
Wer diese Barrieren entwirft, hält sich für ein Innovationsgenie, es ist aber nur eine armselige Gesellschaft, die die Realität aus Fleisch und Blut ignoriert.
Es ist keine Entwicklung, wenn wir diejenigen zurücklassen, die vor uns da waren. Technologie muss eine Hilfe sein, keine Zulassungsprüfung für das Recht auf Gesundheit oder Würde. Wir nehmen denen die Stimme, die mehr Erfahrung haben als wir, und verstecken hinter dem Bildschirm unsere Unfähigkeit, uns um Menschen zu kümmern."
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„𝗩𝗲𝗿𝗴𝗲𝘄𝗮𝗹𝘁𝗶𝗴𝘂𝗻𝗴 - 𝗱𝗶𝗲 𝗜𝗻𝗳𝗹𝗮𝘁𝗶𝗼𝗻 𝗱𝗲𝘀 𝗦𝗰𝗵𝗿𝗲𝗰𝗸𝗲𝗻𝘀
Seit ein paar Tagen wabert ein neues Narrativ durch Feeds, Kommentarspalten und Talkshows: Im Schatten der Ulmen/Fernandes-Affäre melden sich plötzlich Stimmen, die davon sprechen, sich „digital“, „emotional“, „psychisch“ oder „virtuell" vergewaltigt zu fühlen. Ein Begriff, der eigentlich das äußerste Ende menschlicher Grausamkeit beschreibt, wird aus seinem Kontext gerissen – und in immer abstraktere Gefilde gedehnt.
Was hier passiert, ist mehr als nur sprachliche Ungenauigkeit. Es ist eine gefährliche Verschiebung von Bedeutung. Denn Vergewaltigung ist kein Gefühl. Kein Deutungsangebot. Keine Metapher für unangenehme Erfahrungen im digitalen Raum. Sie ist ein konkretes, physisches Verbrechen, das Leben zerstört, Körper verletzt und Seelen nachhaltig traumatisiert. Wer diesen Begriff inflationär benutzt, verwässert nicht nur seine Bedeutung – er relativiert auch das Leid derjenigen, die tatsächlich Opfer geworden sind.
Natürlich: Die digitale Welt kann verletzen. Grenzüberschreitungen gibt es auch ohne Körperkontakt. Menschen können sich blossgestellt, ausgeliefert oder tief gedemütigt fühlen. All das verdient ernsthafte Aufmerksamkeit. Aber genau deshalb braucht es präzise Sprache. Wer jede Form von Unbehagen oder Überforderung mit maximal aufgeladenen Begriffen versieht, nimmt sich selbst die Möglichkeit, differenziert zu argumentieren – und anderen die Chance, zuzuhören. Denn wenn alles zur „Vergewaltigung“ wird, ist am Ende nichts mehr Vergewaltigung.
Hinzu kommt ein zweiter, unbequemer Aspekt: Die wachsende Tendenz, Opferrollen als identitätsstiftend zu begreifen. In einer Öffentlichkeit, die Aufmerksamkeit als Währung verteilt, lohnt sich Zuspitzung. Je drastischer die Formulierung, desto grösser die Resonanz. Das erzeugt einen Sog – hin zu immer extremeren Beschreibungen, die nicht unbedingt der Realität entsprechen, aber maximal wirksam sind. Aber moralische Glaubwürdigkeit entsteht nicht durch sprachliche Eskalation, sondern durch Genauigkeit.
Wer reale Gewalt ernst nehmen will, muss Begriffe schützen. Nicht, um Diskussionen zu unterdrücken – sondern um sie überhaupt sinnvoll führen zu können. Es braucht Raum, um über digitale Grenzverletzungen zu sprechen, über psychischen Druck, über Machtmissbrauch in neuen Formen. Aber dieser Raum wird kleiner, wenn alles in den gleichen Topf geworfen wird. Die entscheidende Frage ist also nicht, ob Menschen sich verletzt fühlen dürfen. Natürlich dürfen sie das. Die Frage ist, wie wir darüber sprechen.
𝗦𝗽𝗿𝗮𝗰𝗵𝗲 𝗶𝘀𝘁 𝗸𝗲𝗶𝗻 𝗦𝗽𝗶𝗲𝗹𝘇𝗲𝘂𝗴. 𝗦𝗶𝗲 𝗶𝘀𝘁 𝗲𝗶𝗻 𝗪𝗲𝗿𝗸𝘇𝗲𝘂𝗴 – 𝘂𝗻𝗱 𝗺𝗮𝗻𝗰𝗵𝗺𝗮𝗹 𝗲𝗶𝗻𝗲 𝗪𝗮𝗳𝗳𝗲. 𝗪𝗲𝗿 𝘀𝗶𝗲 𝗮𝗰𝗵𝘁𝗹𝗼𝘀 𝗯𝗲𝗻𝘂𝘁𝘇𝘁, 𝘁𝗿ä𝗴𝘁 𝗱𝗮𝘇𝘂 𝗯𝗲𝗶, 𝗱𝗮𝘀𝘀 𝘀𝗶𝗲 𝘀𝘁𝘂𝗺𝗽𝗳 𝘄𝗶𝗿𝗱. 𝗨𝗻𝗱 𝗲𝗶𝗻𝗲 𝘀𝘁𝘂𝗺𝗽𝗳𝗲 𝗦𝗽𝗿𝗮𝗰𝗵𝗲 𝗶𝘀𝘁 𝗱𝗮𝘀 𝗟𝗲𝘁𝘇𝘁𝗲, 𝘄𝗮𝘀 𝘄𝗶𝗿 𝗯𝗿𝗮𝘂𝗰𝗵𝗲𝗻, 𝘄𝗲𝗻𝗻 𝗲𝘀 𝘂𝗺 𝗱𝗶𝗲 𝘀𝗰𝗵ä𝗿𝗳𝘀𝘁𝗲𝗻 𝗩𝗲𝗿𝗯𝗿𝗲𝗰𝗵𝗲𝗻 𝗴𝗲𝗵𝘁, 𝗱𝗶𝗲 𝗠𝗲𝗻𝘀𝗰𝗵𝗲𝗻 𝗲𝗶𝗻𝗮𝗻𝗱𝗲𝗿 𝗮𝗻𝘁𝘂𝗻 𝗸ö𝗻𝗻𝗲𝗻.“
Martin Graf
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Seit ein paar Tagen wabert ein neues Narrativ durch Feeds, Kommentarspalten und Talkshows: Im Schatten der Ulmen/Fernandes-Affäre melden sich plötzlich Stimmen, die davon sprechen, sich „digital“, „emotional“, „psychisch“ oder „virtuell" vergewaltigt zu fühlen. Ein Begriff, der eigentlich das äußerste Ende menschlicher Grausamkeit beschreibt, wird aus seinem Kontext gerissen – und in immer abstraktere Gefilde gedehnt.
Was hier passiert, ist mehr als nur sprachliche Ungenauigkeit. Es ist eine gefährliche Verschiebung von Bedeutung. Denn Vergewaltigung ist kein Gefühl. Kein Deutungsangebot. Keine Metapher für unangenehme Erfahrungen im digitalen Raum. Sie ist ein konkretes, physisches Verbrechen, das Leben zerstört, Körper verletzt und Seelen nachhaltig traumatisiert. Wer diesen Begriff inflationär benutzt, verwässert nicht nur seine Bedeutung – er relativiert auch das Leid derjenigen, die tatsächlich Opfer geworden sind.
Natürlich: Die digitale Welt kann verletzen. Grenzüberschreitungen gibt es auch ohne Körperkontakt. Menschen können sich blossgestellt, ausgeliefert oder tief gedemütigt fühlen. All das verdient ernsthafte Aufmerksamkeit. Aber genau deshalb braucht es präzise Sprache. Wer jede Form von Unbehagen oder Überforderung mit maximal aufgeladenen Begriffen versieht, nimmt sich selbst die Möglichkeit, differenziert zu argumentieren – und anderen die Chance, zuzuhören. Denn wenn alles zur „Vergewaltigung“ wird, ist am Ende nichts mehr Vergewaltigung.
Hinzu kommt ein zweiter, unbequemer Aspekt: Die wachsende Tendenz, Opferrollen als identitätsstiftend zu begreifen. In einer Öffentlichkeit, die Aufmerksamkeit als Währung verteilt, lohnt sich Zuspitzung. Je drastischer die Formulierung, desto grösser die Resonanz. Das erzeugt einen Sog – hin zu immer extremeren Beschreibungen, die nicht unbedingt der Realität entsprechen, aber maximal wirksam sind. Aber moralische Glaubwürdigkeit entsteht nicht durch sprachliche Eskalation, sondern durch Genauigkeit.
Wer reale Gewalt ernst nehmen will, muss Begriffe schützen. Nicht, um Diskussionen zu unterdrücken – sondern um sie überhaupt sinnvoll führen zu können. Es braucht Raum, um über digitale Grenzverletzungen zu sprechen, über psychischen Druck, über Machtmissbrauch in neuen Formen. Aber dieser Raum wird kleiner, wenn alles in den gleichen Topf geworfen wird. Die entscheidende Frage ist also nicht, ob Menschen sich verletzt fühlen dürfen. Natürlich dürfen sie das. Die Frage ist, wie wir darüber sprechen.
𝗦𝗽𝗿𝗮𝗰𝗵𝗲 𝗶𝘀𝘁 𝗸𝗲𝗶𝗻 𝗦𝗽𝗶𝗲𝗹𝘇𝗲𝘂𝗴. 𝗦𝗶𝗲 𝗶𝘀𝘁 𝗲𝗶𝗻 𝗪𝗲𝗿𝗸𝘇𝗲𝘂𝗴 – 𝘂𝗻𝗱 𝗺𝗮𝗻𝗰𝗵𝗺𝗮𝗹 𝗲𝗶𝗻𝗲 𝗪𝗮𝗳𝗳𝗲. 𝗪𝗲𝗿 𝘀𝗶𝗲 𝗮𝗰𝗵𝘁𝗹𝗼𝘀 𝗯𝗲𝗻𝘂𝘁𝘇𝘁, 𝘁𝗿ä𝗴𝘁 𝗱𝗮𝘇𝘂 𝗯𝗲𝗶, 𝗱𝗮𝘀𝘀 𝘀𝗶𝗲 𝘀𝘁𝘂𝗺𝗽𝗳 𝘄𝗶𝗿𝗱. 𝗨𝗻𝗱 𝗲𝗶𝗻𝗲 𝘀𝘁𝘂𝗺𝗽𝗳𝗲 𝗦𝗽𝗿𝗮𝗰𝗵𝗲 𝗶𝘀𝘁 𝗱𝗮𝘀 𝗟𝗲𝘁𝘇𝘁𝗲, 𝘄𝗮𝘀 𝘄𝗶𝗿 𝗯𝗿𝗮𝘂𝗰𝗵𝗲𝗻, 𝘄𝗲𝗻𝗻 𝗲𝘀 𝘂𝗺 𝗱𝗶𝗲 𝘀𝗰𝗵ä𝗿𝗳𝘀𝘁𝗲𝗻 𝗩𝗲𝗿𝗯𝗿𝗲𝗰𝗵𝗲𝗻 𝗴𝗲𝗵𝘁, 𝗱𝗶𝗲 𝗠𝗲𝗻𝘀𝗰𝗵𝗲𝗻 𝗲𝗶𝗻𝗮𝗻𝗱𝗲𝗿 𝗮𝗻𝘁𝘂𝗻 𝗸ö𝗻𝗻𝗲𝗻.“
Martin Graf
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