Warum wird über Rheinwiesenlager kaum im Unterricht gesprochen?
Ein Kapitel, das viele nie hören…
Nach dem Krieg gerieten Millionen deutsche Soldaten in alliierte Gefangenschaft – viele davon in provisorischen Lagern am Rhein. Doch im Unterricht taucht dieses Thema kaum auf. Warum kennt jeder das Sterben auf den Schlachtfeldern, aber nicht das Schicksal dieser Männer, die das Kriegsende erlebt hatten und doch nicht heimkehrten zu ihren Familien? Für viele Deutsche bleibt genau dieses Kapitel ein blinder Fleck, obwohl Zeitzeugen von unfassbarem Hunger, Kälte, erdrückender Hoffnungslosigkeit und katastrophalen hygienischen Bedingungen berichten.
Hinsichtlich der Auswahl der Vergangenheit, die in Schulen vermittelt wird, sieht man klare Schwerpunkte. Aber wer entscheidet, welche Geschichten erzählt werden – und welche nicht? Aus deutscher Sicht entsteht bei Vielen das Gefühl, dass bestimmte Themen deutlich weniger bis gar keinen Raum bekommen.
Vor allem persönliche Berichte ehemaliger Gefangener zeigen nämlich eine Perspektive, die selten Teil des Unterrichts ist.
Viele Schüler fragen sich: Kann man Geschichte wirklich verstehen, wenn nur Teile davon bekannt sind? Die Rheinwiesenlager stehen für eines der Themen, die emotional hoch belastet sind und zahlreiche Fragen aufwerfen.
Für Angehörige und Nachkommen bleibt oft der Wunsch, dass ihre Erfahrungen endlich gehört werden – nicht um etwas zu relativieren, sondern um ein wahrhaftiges Gesamtbild der Geschichte zu zeigen.
Zum Vertiefen
https://t.me/simonevoss
Ein Kapitel, das viele nie hören…
Nach dem Krieg gerieten Millionen deutsche Soldaten in alliierte Gefangenschaft – viele davon in provisorischen Lagern am Rhein. Doch im Unterricht taucht dieses Thema kaum auf. Warum kennt jeder das Sterben auf den Schlachtfeldern, aber nicht das Schicksal dieser Männer, die das Kriegsende erlebt hatten und doch nicht heimkehrten zu ihren Familien? Für viele Deutsche bleibt genau dieses Kapitel ein blinder Fleck, obwohl Zeitzeugen von unfassbarem Hunger, Kälte, erdrückender Hoffnungslosigkeit und katastrophalen hygienischen Bedingungen berichten.
Hinsichtlich der Auswahl der Vergangenheit, die in Schulen vermittelt wird, sieht man klare Schwerpunkte. Aber wer entscheidet, welche Geschichten erzählt werden – und welche nicht? Aus deutscher Sicht entsteht bei Vielen das Gefühl, dass bestimmte Themen deutlich weniger bis gar keinen Raum bekommen.
Vor allem persönliche Berichte ehemaliger Gefangener zeigen nämlich eine Perspektive, die selten Teil des Unterrichts ist.
Viele Schüler fragen sich: Kann man Geschichte wirklich verstehen, wenn nur Teile davon bekannt sind? Die Rheinwiesenlager stehen für eines der Themen, die emotional hoch belastet sind und zahlreiche Fragen aufwerfen.
Für Angehörige und Nachkommen bleibt oft der Wunsch, dass ihre Erfahrungen endlich gehört werden – nicht um etwas zu relativieren, sondern um ein wahrhaftiges Gesamtbild der Geschichte zu zeigen.
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(Man beachte auch hier wieder den Passus zu Sterbezahlen!)
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Warum heißt es „ein Buch aufschlagen“?
Im Mittelalter wurden die losen Buchseiten erstmalig in Buchdeckel aus Holz eingefasst. Das Papier der Seiten nahm Feuchtigkeit aus der Umgebung auf und wurde damit im Laufe der Zeit aber dicker, als es die Buchdeckel „erlaubten“. Damit das Buch trotzdem zusammenhielt und um die Seiten vor weiterer Feuchtigkeit und vor Schmutz zu schützen – denn Bücher waren sehr wertvoll – besaßen fast alle Bücher seitlich der Buchdeckel eine oder zwei Schließen aus Metall. Die Feuchtigkeit im Buch und seiner Umgebung sorgte allerdings auch dafür, dass diese Schließen im Laufe der Zeit rosteten und somit immer schwerer zu öffnen waren.
Das Buch ließ sich am leichtesten öffnen, indem man es auf den Tisch legte und mit der Faust auf den Deckel schlug. So sprang der Bügel der Schließen von allein auf und das Buch klappte auf.
Man hatte es aufgeschlagen.
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Im Mittelalter wurden die losen Buchseiten erstmalig in Buchdeckel aus Holz eingefasst. Das Papier der Seiten nahm Feuchtigkeit aus der Umgebung auf und wurde damit im Laufe der Zeit aber dicker, als es die Buchdeckel „erlaubten“. Damit das Buch trotzdem zusammenhielt und um die Seiten vor weiterer Feuchtigkeit und vor Schmutz zu schützen – denn Bücher waren sehr wertvoll – besaßen fast alle Bücher seitlich der Buchdeckel eine oder zwei Schließen aus Metall. Die Feuchtigkeit im Buch und seiner Umgebung sorgte allerdings auch dafür, dass diese Schließen im Laufe der Zeit rosteten und somit immer schwerer zu öffnen waren.
Das Buch ließ sich am leichtesten öffnen, indem man es auf den Tisch legte und mit der Faust auf den Deckel schlug. So sprang der Bügel der Schließen von allein auf und das Buch klappte auf.
Man hatte es aufgeschlagen.
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Gute Dinge begegnen dir auf dem Weg.
Man sollte deshalb nie aufhören,
unterwegs
zu sein.
Robert Warre
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Man sollte deshalb nie aufhören,
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Forwarded from Ostseekrabbe
Media is too big
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MENSCHENVERSUCHE
Die Regierung ist beteiligt am größten Menschenversuch, den es je gegeben hat. Unter Missachtung des Nürnberger Kodex, mit Hilfe von RKI, PEI, angeblichen "Experten", der Justiz und Medienhuren wurden unzählige Menschen durch Lügen, das Ignorieren von Fakten und fehlenden Forschungen verkrüppelt und getötet!
Die verantwortlichen Verbrecher für vorsätzliche Körperverletzung, Infertilität und Mord sind immer noch auf freiem Fuß und hängen sich sogar gegenseitig Orden und Auszeichnungen für ihr Euthanasie-Programm um den Hals.
t.me/ostseekrabbe_mv
Die Regierung ist beteiligt am größten Menschenversuch, den es je gegeben hat. Unter Missachtung des Nürnberger Kodex, mit Hilfe von RKI, PEI, angeblichen "Experten", der Justiz und Medienhuren wurden unzählige Menschen durch Lügen, das Ignorieren von Fakten und fehlenden Forschungen verkrüppelt und getötet!
Die verantwortlichen Verbrecher für vorsätzliche Körperverletzung, Infertilität und Mord sind immer noch auf freiem Fuß und hängen sich sogar gegenseitig Orden und Auszeichnungen für ihr Euthanasie-Programm um den Hals.
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Wer hat noch alte Zeitungen als unlöschbare Zeitzeugnisse aufgehoben?
Der größte Albtraum der USA damals wie heute wäre, wenn Deutschland und Russland nicht nur zusammen arbeiten, sondern sich langfristig freundschaftlich verbinden würden.
Die Russen waren übrigens die Einzigen, die die Besatzung Deutschlands freiwillig aufgaben und sich hier tatsächlich an ihr Wort hielten.
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(Es ist doch überaus interessant, was man dort finden kann …)
Der größte Albtraum der USA damals wie heute wäre, wenn Deutschland und Russland nicht nur zusammen arbeiten, sondern sich langfristig freundschaftlich verbinden würden.
Die Russen waren übrigens die Einzigen, die die Besatzung Deutschlands freiwillig aufgaben und sich hier tatsächlich an ihr Wort hielten.
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Wäre es eventuell möglich, die Nährwertqualität- Kennzeichnung auch bei Leuten anzuwenden?
Nur um schneller zu wissen, wer toxisch ist…
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Nur um schneller zu wissen, wer toxisch ist…
Achtung, Satire! 😉
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„Seit Jahren wiederhole ich denselben Befund und mit jedem Jahr wirkt er bedrückender: Nicht die Welt wird komplexer, sondern unser Blick stumpfer.
Wir gewöhnen uns an das Oberflächliche, denken bis zur Zimmerdecke und halten das für Weitblick. Während wir uns in der eigenen Tapete verlieren, formt sich draußen längst eine Realität, die wir weder verstehen noch kontrollieren.
Was mich dabei nicht loslässt, ist ein wiederkehrendes Muster: Themen entstehen scheinbar aus dem Nichts, werden mit enormer medialer Wucht aufgeladen, dominieren plötzlich jede Schlagzeile, jede Debatte, jeden Diskurs. Innerhalb kürzester Zeit schließen sich Organisationen, Aktivisten und politische Akteure an, Demonstrationen entstehen, Narrative verfestigen sich, und ehe man sich versieht, steht ein fertiger politischer Forderungskatalog im Raum. Alles wirkt schnell, geschlossen, orchestriert.
Gleichzeitig gibt es eine andere Seite – eine, die von auffälliger Stille geprägt ist. Themen, die komplex, unbequem oder potenziell systemkritisch sind, verschwinden im Hintergrundrauschen. Fragen nach Transparenz, nach Verantwortung, nach Aufarbeitung: sie verhallen, ohne je wirklich beantwortet zu werden.
Diese selektive Lautstärke, dieses gezielte Verstärken und gleichzeitige Überhören, wirft Fragen auf. Nicht zwingend nach ‚Verschwörungen‘, wohl aber nach Strukturen, nach Interessen, nach Dynamiken von Macht und Aufmerksamkeit.
Was dabei verloren zu gehen droht, ist etwas Grundlegendes: ein konsistenter moralischer Maßstab. Empathie scheint situativ geworden zu sein. Laut, wenn sie ins Narrativ passt, leise, wenn sie stört. Doch echte(!) Empathie misst nicht mit zweierlei Maß. Sie ist unbequem, weil sie exakt da hinsieht, wo es nicht opportun ist.
Es geht mir nicht darum, individuelles Leid zu relativieren; im Gegenteil. Jeder Mensch, der Opfer von Gewalt oder Missbrauch wird, verdient Mitgefühl, Schutz und Gerechtigkeit. Punkt. Aber genau deshalb muss man fragen dürfen, warum bestimmte Fälle zum Symbol werden, während andere im Schatten bleiben? Warum Empörung manchmal wie ein Scheinwerfer funktioniert – grell, fokussiert, aber eben auch selektiv?
Und vielleicht ist das der eigentliche Kern: Nicht die Existenz von Themen oder Bewegungen ist das Problem, sondern die Mechanik dahinter. Die Geschwindigkeit, mit der sich Meinungen formen. Die Gleichförmigkeit, mit der Narrative übernommen werden. Und die geringe Bereitschaft, innezuhalten, zu prüfen, zu differenzieren.
Denn eine Gesellschaft, die sich daran gewöhnt, nur noch auf Impulse zu reagieren, verliert ihre Fähigkeit zur Reflexion. Und eine Gesellschaft ohne Reflexion ist leicht lenkbar; nicht zwingend durch böse Absicht, aber durch Strukturen, die Aufmerksamkeit steuern.
Die unbequeme Frage lautet also nicht: "Welches Thema ist gerade wichtig?" Sondern: "Warum genau dieses, und warum genau jetzt?"
Wer sich diese Frage ehrlich stellt, beginnt zu sehen. Und wer beginnt zu sehen, kann nicht mehr einfach wegschauen.“
Fatih Alasalvaroglu
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Wir gewöhnen uns an das Oberflächliche, denken bis zur Zimmerdecke und halten das für Weitblick. Während wir uns in der eigenen Tapete verlieren, formt sich draußen längst eine Realität, die wir weder verstehen noch kontrollieren.
Was mich dabei nicht loslässt, ist ein wiederkehrendes Muster: Themen entstehen scheinbar aus dem Nichts, werden mit enormer medialer Wucht aufgeladen, dominieren plötzlich jede Schlagzeile, jede Debatte, jeden Diskurs. Innerhalb kürzester Zeit schließen sich Organisationen, Aktivisten und politische Akteure an, Demonstrationen entstehen, Narrative verfestigen sich, und ehe man sich versieht, steht ein fertiger politischer Forderungskatalog im Raum. Alles wirkt schnell, geschlossen, orchestriert.
Gleichzeitig gibt es eine andere Seite – eine, die von auffälliger Stille geprägt ist. Themen, die komplex, unbequem oder potenziell systemkritisch sind, verschwinden im Hintergrundrauschen. Fragen nach Transparenz, nach Verantwortung, nach Aufarbeitung: sie verhallen, ohne je wirklich beantwortet zu werden.
Diese selektive Lautstärke, dieses gezielte Verstärken und gleichzeitige Überhören, wirft Fragen auf. Nicht zwingend nach ‚Verschwörungen‘, wohl aber nach Strukturen, nach Interessen, nach Dynamiken von Macht und Aufmerksamkeit.
Was dabei verloren zu gehen droht, ist etwas Grundlegendes: ein konsistenter moralischer Maßstab. Empathie scheint situativ geworden zu sein. Laut, wenn sie ins Narrativ passt, leise, wenn sie stört. Doch echte(!) Empathie misst nicht mit zweierlei Maß. Sie ist unbequem, weil sie exakt da hinsieht, wo es nicht opportun ist.
Es geht mir nicht darum, individuelles Leid zu relativieren; im Gegenteil. Jeder Mensch, der Opfer von Gewalt oder Missbrauch wird, verdient Mitgefühl, Schutz und Gerechtigkeit. Punkt. Aber genau deshalb muss man fragen dürfen, warum bestimmte Fälle zum Symbol werden, während andere im Schatten bleiben? Warum Empörung manchmal wie ein Scheinwerfer funktioniert – grell, fokussiert, aber eben auch selektiv?
Und vielleicht ist das der eigentliche Kern: Nicht die Existenz von Themen oder Bewegungen ist das Problem, sondern die Mechanik dahinter. Die Geschwindigkeit, mit der sich Meinungen formen. Die Gleichförmigkeit, mit der Narrative übernommen werden. Und die geringe Bereitschaft, innezuhalten, zu prüfen, zu differenzieren.
Denn eine Gesellschaft, die sich daran gewöhnt, nur noch auf Impulse zu reagieren, verliert ihre Fähigkeit zur Reflexion. Und eine Gesellschaft ohne Reflexion ist leicht lenkbar; nicht zwingend durch böse Absicht, aber durch Strukturen, die Aufmerksamkeit steuern.
Die unbequeme Frage lautet also nicht: "Welches Thema ist gerade wichtig?" Sondern: "Warum genau dieses, und warum genau jetzt?"
Wer sich diese Frage ehrlich stellt, beginnt zu sehen. Und wer beginnt zu sehen, kann nicht mehr einfach wegschauen.“
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Forwarded from Unbedingt ausprobieren!
Man kann nicht alles verhindern – doch das Immunsystem deines Kindes lässt sich mit Manuka Honig & Propolis auf besondere Weise stärken!
Als Elternteil sind dir oft die Hände gebunden... Du möchtest dein Kind bestmöglich begleiten und seine Kräfte mobilisieren. Aber Kinder haben ihren eigenen Kopf.
MIt dem, was die Natur seit Jahrzehnten bereitstellt, lässt sich die Gesundheit deines Kindes jederzeit stärken oder stabilisieren.
🍯 Manuka Honig
• 200x stärker als normaler Honig
• Nur 1 Teelöffel morgens reicht
🐝 Propolis - Der natürliche Schutzschild
• für innere und äußere Unterstützung
• Aufgeschürfte Knie vom Toben ?
Propolis hilft natürlich!
• Alkoholfrei - speziell für Kinder entwickelt
Anwendung: Morgens 1 TL Honig, abends 1 Tropfen Propolis pro 10kg Körpergewicht.
👉 Hier geht's zum Kinder Set von bedrop:
Mit SALBEIBLUETE sparst DU bei der Bestellung!
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Was Mamas sagen
„Seit wir die Kombi nutzen, lernt meine Tochter leichter und mit mehr Freude.“ - Sandra, Mama von Lea (8)
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„Hörst du, mein Kind, jedes Leben ist heilig, das Leben aller, die auf zwei Beinen gehen wie das Leben, das wir teilen mit denen, die auf vier Beinen gehen, ebenso wie das Leben derer, die Flügel haben und in den Lüften zu Hause sind, und auch all den grünen Dingen, die wachsen und atmen und verwurzelt sind wie wir.Weil wir alle Kinder derselben Mutter und desselben Geistes sind. "
Héhaka Sapa
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Wer mit seinen Händen arbeitet, ist ein Arbeiter.
Wer mit Händen und Kopf arbeitet, ist ein Handwerker.
Wer mit Händen, Kopf und Herz arbeitet, ist ein Künstler..
Franziskus von Assisi
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Die staatliche Werteverschiebung ist leider im vollen Gange…
Nicht vergessen:
„W͠e͠n͠n͠ die Männer aufhören, ritterlich zu sein, stirbt die Freiheit.
W͠e͠n͠n͠ die Frauen aufhören, mütterlich zu sein, stirbt die Menschheit.“
K. O. Schmidt
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🇩🇪 Deutschland? Für viele nicht mehr lebenswert.
Steigende Kosten. Politische Bevormundung. Überregulierung. Immer mehr Menschen wollen raus – und wissen genau wohin. Das Einzige, was sie aufhält?
Die Sprache.
💬 „Ich habe jahrelang gelernt – gesprochen habe ich trotzdem nicht."
Vokabeln, Grammatik, Apps, Abendkurse – und im echten Gespräch blockierst du trotzdem. Du denkst erst auf Deutsch, übersetzt im Kopf, verlierst den Flow.
❌ Der Fehler bist nicht du. Es ist das System.
Klassische Sprachkurse bringen dir bei, über sinngemäße Übersetzungen zu denken. Dein Gehirn versucht einen Code zu knacken – ohne den Schlüssel zu kennen. Das ist, als würdest du ein Schloss öffnen wollen, zu dem du niemals einen Schlüssel hattest.
🔑 Dieser Schlüssel existiert. Und er wurde schon vor fast 200 Jahren entdeckt.
Heinrich Schliemann, der Entdecker von Troja, lernte damit 16 Sprachen. Er nannte es die „Mittelsprache" – eine Formel, die dein Gehirn die Zielsprache Wort für Wort dekodieren lässt: Struktur, Bedeutung und Klang gleichzeitig – ohne Regeln zu pauken.
Diese Methode wurde von Vera F. Birkenbihl wiederentdeckt und verfeinert. Neurowissenschaftler Josua Kohberg, ihr langjähriger Schüler und Wegbegleiter, hat sie mit modernster Neuropsychologie auf den aktuellsten Stand gebracht.
Das Ergebnis: Dein Gehirn lernt, in der Zielsprache zu denken – so wie du einst Deutsch gelernt hast. Spielerisch. Ohne Druck. Ohne Büffeln.
🎤 „Als ich begann, internationale Seminare auf Englisch zu geben, merkte ich, wie sehr mein Englisch verdünnt war – mit dieser Methode kam die Souveränität zurück. Eine weitere Sprache baute ich danach nebenbei auf." — Dr. Rüdiger Dahlke, Arzt & Bestsellerautor
Mehr als 40.000 Menschen haben mit dieser Methode innerhalb weniger Monate eine neue Sprache gelernt – und den entscheidenden Schritt in ein freieres Leben gemacht.
🎯 Am Donnerstag, den 02.04. um 19:00 Uhr zeigt dir Josua Kohberg live, wie du diesen Code entschlüsselst – Schritt für Schritt.
➡️ Warum du trotz jahrelangem Lernen heute noch nicht wirklich sprichst – und was das mit deinem Gehirn zu tun hat ➡️ Die Schliemann-Formel, die Birkenbihl wiederentdeckt hat – und wie sie heute angewendet wird ➡️ Wie du in nur 3 Monaten eine neue Sprache lernst – sprachlich souverän im neuen Land, statt abhängig von Übersetzungs-Apps.
📅 Datum: 02.04. 🕰 Uhrzeit: 19:00 Uhr 💻 Ort: Online – nur Internet & Kopfhörer 💡 Kosten: 100 % kostenlos ⚡️ Nur 5000 Plätze verfügbar – danach geschlossen.
👉 Jetzt deinen Platz sichern: Kostenlos anmelden
PS: Keine Zeit an dem Abend? Kein Problem. Alle Registrierten erhalten automatisch die Aufzeichnung. Einfach anmelden – und in deinem eigenen Tempo schauen.
Steigende Kosten. Politische Bevormundung. Überregulierung. Immer mehr Menschen wollen raus – und wissen genau wohin. Das Einzige, was sie aufhält?
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💬 „Ich habe jahrelang gelernt – gesprochen habe ich trotzdem nicht."
Vokabeln, Grammatik, Apps, Abendkurse – und im echten Gespräch blockierst du trotzdem. Du denkst erst auf Deutsch, übersetzt im Kopf, verlierst den Flow.
❌ Der Fehler bist nicht du. Es ist das System.
Klassische Sprachkurse bringen dir bei, über sinngemäße Übersetzungen zu denken. Dein Gehirn versucht einen Code zu knacken – ohne den Schlüssel zu kennen. Das ist, als würdest du ein Schloss öffnen wollen, zu dem du niemals einen Schlüssel hattest.
🔑 Dieser Schlüssel existiert. Und er wurde schon vor fast 200 Jahren entdeckt.
Heinrich Schliemann, der Entdecker von Troja, lernte damit 16 Sprachen. Er nannte es die „Mittelsprache" – eine Formel, die dein Gehirn die Zielsprache Wort für Wort dekodieren lässt: Struktur, Bedeutung und Klang gleichzeitig – ohne Regeln zu pauken.
Diese Methode wurde von Vera F. Birkenbihl wiederentdeckt und verfeinert. Neurowissenschaftler Josua Kohberg, ihr langjähriger Schüler und Wegbegleiter, hat sie mit modernster Neuropsychologie auf den aktuellsten Stand gebracht.
Das Ergebnis: Dein Gehirn lernt, in der Zielsprache zu denken – so wie du einst Deutsch gelernt hast. Spielerisch. Ohne Druck. Ohne Büffeln.
🎤 „Als ich begann, internationale Seminare auf Englisch zu geben, merkte ich, wie sehr mein Englisch verdünnt war – mit dieser Methode kam die Souveränität zurück. Eine weitere Sprache baute ich danach nebenbei auf." — Dr. Rüdiger Dahlke, Arzt & Bestsellerautor
Mehr als 40.000 Menschen haben mit dieser Methode innerhalb weniger Monate eine neue Sprache gelernt – und den entscheidenden Schritt in ein freieres Leben gemacht.
🎯 Am Donnerstag, den 02.04. um 19:00 Uhr zeigt dir Josua Kohberg live, wie du diesen Code entschlüsselst – Schritt für Schritt.
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Das beliebte Kinderspiel zum Kennenlernen jetzt inoffiziell VERBOTEN 🚫 ? Wer darf denn noch aussprechen, dass der rechte Platz an seiner Seite frei ist und man sich genau hier einen Begleiter wünscht?
Wo kommen wir hin, wenn all die rechten Plätze wieder gefüllt werden und man sich auf diese Weise beschützt und behütet fühlt?
😃
Werden wir nur noch unseren Enkelkindern von Spielen aus einer Zeit erzählen können, als rechts noch richtig war?
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„𝔈𝔰 𝔦𝔰𝔱 𝔳𝔢𝔯𝔤𝔢𝔟𝔩𝔦𝔠𝔥, 𝔡𝔞𝔰𝔰 𝔪𝔞𝔫 𝔦𝔫 𝔡𝔢𝔯 𝔉𝔢𝔯𝔫𝔢 𝔰𝔢𝔦𝔫 𝔊𝔩ü𝔠𝔨 𝔰𝔲𝔠𝔥𝔱, 𝔴𝔢𝔫𝔫 𝔪𝔞𝔫 𝔳𝔢𝔯𝔫𝔞𝔠𝔥𝔩ä𝔰𝔰𝔦𝔤𝔱, 𝔢𝔰 𝔦𝔫 𝔰𝔦𝔠𝔥 𝔰𝔢𝔩𝔟𝔰𝔱 𝔞𝔫𝔷𝔲𝔩𝔢𝔤𝔢𝔫.“
J.J. Rousseau
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„Die Klima-Lobby, ihre Technokraten und die dazugehörige Zivilgesellschaft haben auf diesen Moment nur gewartet. Aus der UN heißt es bereits, die neue „Krise“ sei ein „wunderbarer Moment, um den Energiewandel zu beschleunigen“. Das sagte UN-Klimachef Simon Stiell am 16. März.
Das Drehbuch ist offensichtlich: Treibstoff wird künstlich verknappt – unter Berufung auf den Iran-Krieg –, um den Ausstieg aus Öl und Gas zu forcieren, die EU weiter zu deindustrialisieren, die Gesellschaft zu verarmen (bei gleichzeitigem Vermögenszuwachs für Superreiche) und Grundrechte auszuhebeln.
Es gibt keine Energiekrise, es gibt Treibstoff im Überfluss. Was es aber gibt, ist eine künstlich erzeugte Energiepreisexplosion, die Deindustrialisierung, Verarmung und die Agenda 2030 fördert. Mit Treibstoff beladene Tanker werden seit Wochen vor der europäischen Küste blockiert. Das ganze Ausmaß ist schwer zu fassen.
Medien und Politik sind sich im Narrativ einig: Der Krieg (man wähle eine Seite) und Irans Reaktion in der Straße von Hormus hätten zu einer Energieknappheit geführt. Das wird von niemandem bezweifelt – selbst das Wort „Energiekrisenleugner“ oder vielleicht auch „Ölknappheitsleugner“ gibt es (noch) nicht. Aber hinter den Kulissen läuft etwas völlig anderes.
Dafür gibt es immer mehr Hinweise. Die Politik bereitet Europa auf eine „unvermeidbare Knappheit“ vor: Rationierungen, Mobilitätsbeschränkungen, Homeoffice-Pflicht und Notstandsgesetze. Am deutlichsten war dazu bisher die IEA.
Die „Knappheit“ dürfte jedoch künstlich erzeugt sein. Schiffe voller Treibstoff liegen seit Wochen vor der europäischen Atlantikküste und dürfen nicht entladen werden. Kapitäne berichten, dass sie mit vollen Tanks vor europäischen Häfen warten – und das begann schon vor der jüngsten Eskalation im Nahen Osten.
Nach einem Lockdown aus vermeintlichen Gesundheitsgründen, veranlasst man jetzt einen weiteren aus selbstgeschaffenen Energieengpässen.
Es ist eine inszenierte Verknappung:
Die Energiekrise als Marionette im Agenda 2030-Theater…“
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Das Drehbuch ist offensichtlich: Treibstoff wird künstlich verknappt – unter Berufung auf den Iran-Krieg –, um den Ausstieg aus Öl und Gas zu forcieren, die EU weiter zu deindustrialisieren, die Gesellschaft zu verarmen (bei gleichzeitigem Vermögenszuwachs für Superreiche) und Grundrechte auszuhebeln.
Es gibt keine Energiekrise, es gibt Treibstoff im Überfluss. Was es aber gibt, ist eine künstlich erzeugte Energiepreisexplosion, die Deindustrialisierung, Verarmung und die Agenda 2030 fördert. Mit Treibstoff beladene Tanker werden seit Wochen vor der europäischen Küste blockiert. Das ganze Ausmaß ist schwer zu fassen.
Medien und Politik sind sich im Narrativ einig: Der Krieg (man wähle eine Seite) und Irans Reaktion in der Straße von Hormus hätten zu einer Energieknappheit geführt. Das wird von niemandem bezweifelt – selbst das Wort „Energiekrisenleugner“ oder vielleicht auch „Ölknappheitsleugner“ gibt es (noch) nicht. Aber hinter den Kulissen läuft etwas völlig anderes.
Dafür gibt es immer mehr Hinweise. Die Politik bereitet Europa auf eine „unvermeidbare Knappheit“ vor: Rationierungen, Mobilitätsbeschränkungen, Homeoffice-Pflicht und Notstandsgesetze. Am deutlichsten war dazu bisher die IEA.
Die „Knappheit“ dürfte jedoch künstlich erzeugt sein. Schiffe voller Treibstoff liegen seit Wochen vor der europäischen Atlantikküste und dürfen nicht entladen werden. Kapitäne berichten, dass sie mit vollen Tanks vor europäischen Häfen warten – und das begann schon vor der jüngsten Eskalation im Nahen Osten.
Nach einem Lockdown aus vermeintlichen Gesundheitsgründen, veranlasst man jetzt einen weiteren aus selbstgeschaffenen Energieengpässen.
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⚡ Der Worst Case ist eingetreten. Und jetzt?
Während andere noch schlafen, handeln wir.
Jahrzehntelang wurde gewarnt, analysiert, vertagt. Die Krise ist keine Theorie mehr – sie ist Realität. Und die Frage ist nicht ob wir handeln müssen, sondern wie.
🎯 Deshalb kommen die Denker unserer Zeit zusammen:
gebündelte politische Erfahrung auf einer Bühne – Wodarg, Dehm, Lausen, Maaßen, Zanetti. Keine Karrierepolitiker. Keine leeren Versprechen. Menschen, die unbequeme Wahrheiten aussprechen – und Lösungen mitbringen.
Und weil echter Wandel Seele braucht:
🎵 Alien's Best Friend – Musik, die unter die Haut geht. Töne, die das sagen, was Worte allein nicht können. Für alle, die fühlen, dass es so nicht weitergehen kann.
Das ist kein Abend zum Zuhören.
Das ist Zeit zum Aufwachen. Zeit zum Handeln.
🎟 Early Bird Ticket bis 15. April 2026:
krasser.guru/veranstaltungen/politische-kulturzeit
📍 Stadthalle Apolda | 29. Mai 2026 | Einlass 17:00 Uhr
Während andere noch schlafen, handeln wir.
Jahrzehntelang wurde gewarnt, analysiert, vertagt. Die Krise ist keine Theorie mehr – sie ist Realität. Und die Frage ist nicht ob wir handeln müssen, sondern wie.
🎯 Deshalb kommen die Denker unserer Zeit zusammen:
gebündelte politische Erfahrung auf einer Bühne – Wodarg, Dehm, Lausen, Maaßen, Zanetti. Keine Karrierepolitiker. Keine leeren Versprechen. Menschen, die unbequeme Wahrheiten aussprechen – und Lösungen mitbringen.
Und weil echter Wandel Seele braucht:
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Das ist kein Abend zum Zuhören.
Das ist Zeit zum Aufwachen. Zeit zum Handeln.
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Stell dir eine Zeit vor, in der man Menschen mit geistiger Behinderung „Idioten“ nannte und sie in überfüllte, stinkende Anstalten sperrte – geschlagen, vernachlässigt, weggeschlossen, damit man sie nicht sehen musste.
Mitten in dieser viktorianischen Wirklichkeit taucht 1858 ein junger Arzt auf: John Langdon Down. Er übernimmt die Leitung des „Royal Earlswood Asylum for Idiots“ – eines Hauses, das die Aufsichtsbehörde bereits verurteilt hat. In manchen Zimmern schlafen 15 bis 20 Menschen, Krankheiten grassieren, Prügelstrafen sind Alltag.
Down entscheidet: So geht es nicht weiter.
Er wirft brutales Personal raus, schafft körperliche Strafen ab, führt Hygiene, Besteck bei den Mahlzeiten und Belohnung statt Angst ein. Er organisiert Unterricht, Handarbeiten, Beschäftigung – Dinge, die den Bewohnern zum ersten Mal das Gefühl geben, mehr zu sein als „Fälle“. Und er tut etwas damals Radikales: Er fotografiert seine Patientinnen und Patienten, nicht als „Objekte“, sondern als Menschen – gut gekleidet, direkt in die Kamera blickend.
1866 beschreibt er erstmals eine bestimmte Gruppe von Kindern mit rundem Gesicht, kleiner Statur und mandelförmigen Augen – das, was wir heute als Down-Syndrom kennen. Jahrzehnte später ersetzt die Welt nach und nach den rassistischen Begriff „Mongolismus“ durch „Down-Syndrom“ – und ehrt damit nicht nur seine medizinische Beobachtung, sondern auch seinen Einsatz für Würde und Bildung.
Später gründet er in Normansfield ein eigenes Haus, kein „Irrenhaus“, sondern ein Ort für individuelle Förderung – mit Theater, Gartenarbeit, Reiten, Handwerk. Ein Platz, an dem Menschen, die man einst abgeschrieben hatte, auf einer Bühne stehen und gesehen werden.
Heute befindet sich dort das Langdon Down Centre, Sitz des britischen Down-Syndrome-Verbandes. Dass wir Menschen mit Down-Syndrom heute als Persönlichkeiten wahrnehmen und nicht als „Idioten“, hat viel mit einem Arzt zu tun, der sich geweigert hat, wegzuschauen – und der als einer der Ersten sagte: Diese Menschen brauchen keine Isolation, sondern Respekt.
Heute weiß man: Kinder mit Down-Syndrom entwickeln sich in ihrem eigenen Tempo. Die geistige Entwicklung ist oft verzögert, aber liebevolle Förderung ermöglicht Teilhabe und ein weitestgehend normales Leben.
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Mitten in dieser viktorianischen Wirklichkeit taucht 1858 ein junger Arzt auf: John Langdon Down. Er übernimmt die Leitung des „Royal Earlswood Asylum for Idiots“ – eines Hauses, das die Aufsichtsbehörde bereits verurteilt hat. In manchen Zimmern schlafen 15 bis 20 Menschen, Krankheiten grassieren, Prügelstrafen sind Alltag.
Down entscheidet: So geht es nicht weiter.
Er wirft brutales Personal raus, schafft körperliche Strafen ab, führt Hygiene, Besteck bei den Mahlzeiten und Belohnung statt Angst ein. Er organisiert Unterricht, Handarbeiten, Beschäftigung – Dinge, die den Bewohnern zum ersten Mal das Gefühl geben, mehr zu sein als „Fälle“. Und er tut etwas damals Radikales: Er fotografiert seine Patientinnen und Patienten, nicht als „Objekte“, sondern als Menschen – gut gekleidet, direkt in die Kamera blickend.
1866 beschreibt er erstmals eine bestimmte Gruppe von Kindern mit rundem Gesicht, kleiner Statur und mandelförmigen Augen – das, was wir heute als Down-Syndrom kennen. Jahrzehnte später ersetzt die Welt nach und nach den rassistischen Begriff „Mongolismus“ durch „Down-Syndrom“ – und ehrt damit nicht nur seine medizinische Beobachtung, sondern auch seinen Einsatz für Würde und Bildung.
Später gründet er in Normansfield ein eigenes Haus, kein „Irrenhaus“, sondern ein Ort für individuelle Förderung – mit Theater, Gartenarbeit, Reiten, Handwerk. Ein Platz, an dem Menschen, die man einst abgeschrieben hatte, auf einer Bühne stehen und gesehen werden.
Heute befindet sich dort das Langdon Down Centre, Sitz des britischen Down-Syndrome-Verbandes. Dass wir Menschen mit Down-Syndrom heute als Persönlichkeiten wahrnehmen und nicht als „Idioten“, hat viel mit einem Arzt zu tun, der sich geweigert hat, wegzuschauen – und der als einer der Ersten sagte: Diese Menschen brauchen keine Isolation, sondern Respekt.
Heute weiß man: Kinder mit Down-Syndrom entwickeln sich in ihrem eigenen Tempo. Die geistige Entwicklung ist oft verzögert, aber liebevolle Förderung ermöglicht Teilhabe und ein weitestgehend normales Leben.
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Unsere Urgroßeltern nutzten früher Salz, um Fieber zu senken. Vor dem Schlafengehen legte man eine Prise trockenes Salz in die Socken und sagte, es würde die Hitze wie ein Schwamm herausziehen. Menschen mit Gliederschmerzen, Schüttelfrost und Schweregefühl fühlten sich am nächsten Morgen deutlich besser. Sogar ein Arzt, der das Fieber seiner Tochter nicht senken konnte, probierte es aus – und war beeindruckt.
Auch bei Hals- und Bronchialproblemen setzte man zuerst auf Salzkompressen statt Antibiotika. Ein Tuch mit starker Salzlösung wurde auf Hals und Brust gelegt, warm abgedeckt – und schon am nächsten Tag wurde der Husten schwächer und die Atmung leichter. Nach wenigen Tagen konnte selbst eine Bronchitis deutlich gebessert werden.
Bei Entzündungen, Bissen und Verletzungen verwendete man Salzauflagen, die über Nacht Eiter herausziehen sollten. Ein entzündeter Finger, bei dem Ärzte eine Operation empfohlen hatten, konnte so gerettet werden. Man sagte immer: Salz zieht alles Überflüssige aus dem Körper.
Zur Entspannung empfahl man Fußbäder mit Salz und etwas Essig. 15 Minuten in warmem Wasser – und viele fühlten sich danach deutlich leichter, als wäre eine Last abgefallen.
Sogar zur „Reinigung“ des Hauses nutzte man Salz: Man streute es in die Ecken und verbrannte es, wenn es sich verfärbte.
Tipp: Nur gutes Meer- oder Steinsalz benutzen! Nicht die angereicherten Supermarkt-Salze mit Rieselhilfen und dergleichen…
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Auch bei Hals- und Bronchialproblemen setzte man zuerst auf Salzkompressen statt Antibiotika. Ein Tuch mit starker Salzlösung wurde auf Hals und Brust gelegt, warm abgedeckt – und schon am nächsten Tag wurde der Husten schwächer und die Atmung leichter. Nach wenigen Tagen konnte selbst eine Bronchitis deutlich gebessert werden.
Bei Entzündungen, Bissen und Verletzungen verwendete man Salzauflagen, die über Nacht Eiter herausziehen sollten. Ein entzündeter Finger, bei dem Ärzte eine Operation empfohlen hatten, konnte so gerettet werden. Man sagte immer: Salz zieht alles Überflüssige aus dem Körper.
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