Simone Voss - EINE LEHRERIN STEHT AUF-
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Für unsere Kinder
und unsere Zukunft ♥️🙏🏻 !
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~War Ihnen bekannt, dass Sie im Wald einen Cocktail aus biologischen Pflanzenstoffen einatmen, der unsere Abwehrkräfte so sehr stärkt, dass sogar die internationale Krebsforschung auf die Substanzen der Bäume aufmerksam wurde? ~

Clemens G. Arvay
„Der Heilungscode der Natur“ 📗

Zum heutigen Tag des Waldes sei unbedingt mit Dank an diesen authentischen Wissenschaftler und Autor erinnert!

21.03.26

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» Das beste Mittel gegen Traurigkeit ist etwas zu lernen. Das ist das einzige, was einen nie im Stich lässt. [...] Überleg doch mal, was es alles zu lernen gibt [...] Astronomie kannst du in einer Lebensspanne lernen, Naturgeschichte in dreien, Literatur in sechsen. Und dann, wenn du Milliarden Leben mit Biologie und Medizin zugebracht hast, [...] nun, dann kannst du anfangen zu lernen, wie man aus dem richtigen Holz ein Wagenrad macht, oder fünfzig Jahre lang lernen, wie man lernt, seinen Gegner beim Fechten zu besiegen. Danach kannst du wieder mit der Mathematik anfangen, bis es Zeit ist, pflügen zu lernen.«

(T.H. White - »Der König auf Camelot)

„Das ist eine der Stellen, die man immer wieder neu liest. Beim ersten Lesen hatte ich noch das Gefühl, dass darin ein Versprechen liegt. Dass ich mein ganzes Leben lang Zeit habe und mir die Welt Stück für Stück zu eigen machen kann, bis ich sie verstehe.
Später kam die Traurigkeit. Die Erkenntnis, dass das nicht möglich ist. Dass ich nicht nur zu wenig Zeit habe, sondern auch dass die Welt viel zu groß ist, als dass ich sie je fassen könnte. Und dass mit jedem Schritt nicht weniger, sondern mehr Unbekanntes sichtbar wird.
Heute lese ich die Stelle wieder anders. Nicht mehr als Versprechen und auch nicht mehr mit einem Gefühl der Unruhe, sondern als Aufforderung, mit den eigenen begrenzten Mitteln zu versuchen, die Welt doch ein Stück weit zu verstehen.

Ich habe mir vorgenommen, dies anhand von etwa hundert Büchern zu tun. Ein überschaubares Ziel und trotzdem: Hundert Bücher sind eigentlich nichts und im Endeffekt immer die falschen.
Denn kaum hat man sich mit einem Thema beschäftigt, tauchen zehn neue auf. Kaum hat man etwas begriffen, wird es tiefer, verzweigter, widersprüchlicher. Es ist, als würde man einen Raum betreten und erst dann erkennen, dass dahinter eine ganze Landschaft liegt.

Aber vielleicht ist auch das kein Grund zur Unruhe, sondern eher zur Ruhe. Zur Bedächtigkeit. Denn wenn man akzeptiert, dass man nicht alles verstehen kann, verändert sich die Frage.
Nicht mehr, was man alles lernen müsste. Sondern, womit man sich wirklich beschäftigen will.
Und vielleicht sind es am Ende nicht die hundert Bücher, die zählen. Sondern die Entscheidung, wer man durch die Lektüre wird und bleibt.“

Netzfund

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Deutsche Politik.

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Forwarded from VERBOTENE WAHRHEIT
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Wussten Sie, dass die Nukleotidsequenz der DNA in Musik umgewandelt werden kann?

1986 entdeckte der japanische Genetiker Susumu Ohno die DNA-Musik, indem er die Nukleotidbasen G, T, C und A in die Töne A, C, G und D umwandelte.

Diese faszinierende Entdeckung führte zu der Frage: Wenn DNA in Musik umgewandelt werden kann, kann Musik dann wiederum unsere DNA beeinflussen oder verändern?

Schall hat bekanntermaßen Masse und die Fähigkeit, Materie zu bewegen.

Indem wir uns eingehender mit der Kymatik beschäftigen und die potenziellen Auswirkungen von Musik auf die DNA erforschen, können wir beginnen, die Möglichkeit zu entdecken, Musik als Heilmittel einzusetzen.

- Oliver Schmitt

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… in eine Richtung, die sich gut für Dich anfühlt!

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"Ferme ta gueule" bedeutet auf Deutsch vulgär "Halt's Maul", "Halt die Schnauze" oder "Halt die Fresse". Es ist eine sehr unhöfliche, umgangssprachliche Aufforderung, ruhig zu sein.

Die französische Redewendung „cause toujours“ bedeutet umgangssprachlich „Red nur weiter“ oder „Erzähl das jemand anderem“. Sie wird ironisch genutzt, um zu signalisieren, dass man den Worten des Gegenübers keinen Glauben schenkt oder gar nicht zuhört.

P.S. Ab und zu mal zum Nachbarn schauen!

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Forwarded from Homeschooling wagen
Am Freitag, den 27. März halte ich um 19 Uhr einen Vortrag in Magdeburg mit dem Thema:

„Bildung ohne Schule – wie kann häusliche Bildung aussehen und was trägt zu ihrem Gelingen bei?"


🌷Wie lernen Kinder in welchem Alter?
☀️Wie kann man einen Familienalltag gestalten, in dem Kinder viele Erfahrungen und positive Lernerfahrungen machen?
🌱Wie kann man dem eigenen Kind etwas explizit und zugleich nicht schulmeisterlich beibringen und dabei liebevolle Eltern bleiben?
🤔Und was sind in diesem Zusammenhang die Bildungsvorstellungen Goethes und Schillers?

Die Inhalte richten sich an Menschen, die mit Kindern im Schulalter zu tun haben, unabhängig davon, ob das Kind eine Schule besucht oder nicht.

Herzliche Einladung!
Eine Anmeldung ist nicht erforderlich. Der Eintritt ist frei, Spenden werden erbeten.


Svenja Herget, Homeschooling wagen
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Forwarded from #paedagogenzeigengesicht
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PfM - Alles unter den Teppich kehren- MAGDEBURG

EUGEN ZENTNER ZU GAST...


Nach Karlsruhe und Köln wird Pädagogen für Menschenrechte e. V. am 28. März 2026 mit "Alles unter den Teppich kehren" in MAGDEBURG an die Übergriffe der Corona-Maßnahmen auf Kinder und Jugendliche erinnern.

Wir freuen uns auf die Unterstützung von Eugen Zentner, der den Wahnsinn unserer Zeit eindrucksvoll literarisch in Worte fasst und Werke aus seinem Buch "Corona-Schicksale", sowie aus seinem neu erschienenen Gedichtband "Die Welt steht Kopf" vortragen wird.

Ebenso freuen wir uns über jeden Menschen vor Ort, der zusammen mit unter dem Teppich hervorholt, was verschwiegen und vergessen werden soll.

EUGEN ZENTNER
📖
https://kultur-zentner.de/

KARLSRUHE
🎬 https://t.me/dominikstapf/403
▶️ https://youtu.be/tfgdml-EbHI

KÖLN:
🎬 https://t.me/dominikstapf/411
▶️ https://www.youtube.com/watch?v=QuoFqq66e8g

Homepage: www.pfm-ev.de
E-Mail: kontakt@pfm-ev.de

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Im 19. Jahrhundert war Elektrokultur üblich.
Überall war sie zu sehen, von Privatgärten bis hin zu großen landwirtschaftlichen Flächen, aber dann verschwand sie plötzlich.


Obwohl sie nach Einführung der chemischen Düngemittel weitgehend beiseite geschoben wurde, entdecken die Bauern nun endlich wieder, wie man mit Hilfe einfacher Physik statt mit der chemischen Keule Erträge steigern kann.

Die Himmel-Bodenverbindung

Mit einfachen Kupferantennen nutzt die Elektrokultur atmosphärische Energie (ätherische oder statische Elektrizität) und lenkt sie zum Boden. Es ist ein zweiseitiger Prozess: Kupfer erfasst auch die natürliche elektrische Ladung der Erde und schafft eine Brücke zwischen Himmel und Erde.

Pflanzen sind elektrische Wesen

Es wird oft vergessen, dass Pflanzen nicht nur biologische, sondern auch elektrische Wesen sind. Von der Photosynthese bis zur Nährstoffaufnahme - jeder Prozess ist ein Austausch von Ionen und Elektronen. Indem man die lokale Spannung durch Kupfer steigert, gibt man Pflanzen im Grunde einen "Superchanger“, wodurch sie schneller, größer und widerstandsfähiger wachsen können ...

Frequenzbasierte Schädlingsbekämpfung

Vergesst all die giftigen Mittel. Elektrokultur wirkt auch hier auf Frequenzebene.

(Inspiration Céleste)

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🔥 Wasserpfeffer: Der „Chili“ der Germanen

Lange bevor es Pfeffer aus Indien gab, holten sich die Germanen die Schärfe direkt vom Bachlauf. Der Wasserpfeffer war ihr Geheimnis für feuriges Essen:

Überraschende Schärfe: Erst schmeckt er grün, dann brennt er wie moderner Szechuanpfeffer auf der Zunge.

Frische-Kick: Da die Schärfe beim Kochen verfliegt, wurde er erst ganz zum Schluss frisch über das Fleisch oder den Eintopf gestreut.

Natürliches Pflaster: Wegen seiner extrem durchblutungsfördernden Wirkung nutzten sie ihn auch als wärmenden Umschlag gegen Gliederschmerzen.

Vergessener Schatz: Heute oft als Unkraut missachtet, war er damals der Luxus-Ersatz für teure Importgewürze.

Fazit: Ein echtes „Power-Kraut“ direkt vor unserer Haustür!

Anne Rehfeld

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Warum wird über Rheinwiesenlager kaum im Unterricht gesprochen?

Ein Kapitel, das viele nie hören…
Nach dem Krieg gerieten Millionen deutsche Soldaten in alliierte Gefangenschaft – viele davon in provisorischen Lagern am Rhein. Doch im Unterricht taucht dieses Thema kaum auf. Warum kennt jeder das Sterben auf den Schlachtfeldern, aber nicht das Schicksal dieser Männer, die das Kriegsende erlebt hatten und doch nicht heimkehrten zu ihren Familien? Für viele Deutsche bleibt genau dieses Kapitel ein blinder Fleck, obwohl Zeitzeugen von unfassbarem Hunger, Kälte, erdrückender Hoffnungslosigkeit und katastrophalen hygienischen Bedingungen berichten.

Hinsichtlich der Auswahl der Vergangenheit, die in Schulen vermittelt wird, sieht man klare Schwerpunkte. Aber wer entscheidet, welche Geschichten erzählt werden – und welche nicht? Aus deutscher Sicht entsteht bei Vielen das Gefühl, dass bestimmte Themen deutlich weniger bis gar keinen Raum bekommen.
Vor allem persönliche Berichte ehemaliger Gefangener zeigen nämlich eine Perspektive, die selten Teil des Unterrichts ist.

Viele Schüler fragen sich: Kann man Geschichte wirklich verstehen, wenn nur Teile davon bekannt sind? Die Rheinwiesenlager stehen für eines der Themen, die emotional hoch belastet sind und zahlreiche Fragen aufwerfen.

Für Angehörige und Nachkommen bleibt oft der Wunsch, dass ihre Erfahrungen endlich gehört werden – nicht um etwas zu relativieren, sondern um ein wahrhaftiges Gesamtbild der Geschichte zu zeigen.

Zum Vertiefen

(Man beachte auch hier wieder den Passus zu Sterbezahlen!)


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Warum heißt es „ein Buch aufschlagen“?

Im Mittelalter wurden die losen Buchseiten erstmalig in Buchdeckel aus Holz eingefasst. Das Papier der Seiten nahm Feuchtigkeit aus der Umgebung auf und wurde damit im Laufe der Zeit aber dicker, als es die Buchdeckel „erlaubten“. Damit das Buch trotzdem zusammenhielt und um die Seiten vor weiterer Feuchtigkeit und vor Schmutz zu schützen – denn Bücher waren sehr wertvoll – besaßen fast alle Bücher seitlich der Buchdeckel eine oder zwei Schließen aus Metall. Die Feuchtigkeit im Buch und seiner Umgebung sorgte allerdings auch dafür, dass diese Schließen im Laufe der Zeit rosteten und somit immer schwerer zu öffnen waren.

Das Buch ließ sich am leichtesten öffnen, indem man es auf den Tisch legte und mit der Faust auf den Deckel schlug. So sprang der Bügel der Schließen von allein auf und das Buch klappte auf.
Man hatte es aufgeschlagen.

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Gute Dinge begegnen dir auf dem Weg.

Man sollte deshalb nie aufhören,
unterwegs
zu sein.

Robert Warre

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MENSCHENVERSUCHE

Die Regierung ist beteiligt am größten Menschenversuch, den es je gegeben hat. Unter Missachtung des Nürnberger Kodex, mit Hilfe von RKI, PEI, angeblichen "Experten", der Justiz und Medienhuren wurden unzählige Menschen durch Lügen, das Ignorieren von Fakten und fehlenden Forschungen verkrüppelt und getötet!

Die verantwortlichen Verbrecher für vorsätzliche Körperverletzung, Infertilität und Mord sind immer noch auf freiem Fuß und hängen sich sogar gegenseitig Orden und Auszeichnungen für ihr Euthanasie-Programm um den Hals.

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„Die Wunde ist der Ort, an dem das Licht in dich eindringt."

Rumi


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Wer hat noch alte Zeitungen als unlöschbare Zeitzeugnisse aufgehoben?
(Es ist doch überaus interessant, was man dort finden kann …)


Der größte Albtraum der USA damals wie heute wäre, wenn Deutschland und Russland nicht nur zusammen arbeiten, sondern sich langfristig freundschaftlich verbinden würden.

Die Russen waren übrigens die Einzigen, die die Besatzung Deutschlands freiwillig aufgaben und sich hier tatsächlich an ihr Wort hielten.

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Wäre es eventuell möglich, die Nährwertqualität- Kennzeichnung auch bei Leuten anzuwenden?

Nur um schneller zu wissen, wer toxisch ist…

Achtung, Satire! 😉


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„Seit Jahren wiederhole ich denselben Befund und mit jedem Jahr wirkt er bedrückender: Nicht die Welt wird komplexer, sondern unser Blick stumpfer.

Wir gewöhnen uns an das Oberflächliche, denken bis zur Zimmerdecke und halten das für Weitblick. Während wir uns in der eigenen Tapete verlieren, formt sich draußen längst eine Realität, die wir weder verstehen noch kontrollieren.
Was mich dabei nicht loslässt, ist ein wiederkehrendes Muster: Themen entstehen scheinbar aus dem Nichts, werden mit enormer medialer Wucht aufgeladen, dominieren plötzlich jede Schlagzeile, jede Debatte, jeden Diskurs. Innerhalb kürzester Zeit schließen sich Organisationen, Aktivisten und politische Akteure an, Demonstrationen entstehen, Narrative verfestigen sich, und ehe man sich versieht, steht ein fertiger politischer Forderungskatalog im Raum. Alles wirkt schnell, geschlossen, orchestriert.

Gleichzeitig gibt es eine andere Seite – eine, die von auffälliger Stille geprägt ist. Themen, die komplex, unbequem oder potenziell systemkritisch sind, verschwinden im Hintergrundrauschen. Fragen nach Transparenz, nach Verantwortung, nach Aufarbeitung: sie verhallen, ohne je wirklich beantwortet zu werden.

Diese selektive Lautstärke, dieses gezielte Verstärken und gleichzeitige Überhören, wirft Fragen auf. Nicht zwingend nach ‚Verschwörungen‘, wohl aber nach Strukturen, nach Interessen, nach Dynamiken von Macht und Aufmerksamkeit.

Was dabei verloren zu gehen droht, ist etwas Grundlegendes: ein konsistenter moralischer Maßstab. Empathie scheint situativ geworden zu sein. Laut, wenn sie ins Narrativ passt, leise, wenn sie stört. Doch echte(!) Empathie misst nicht mit zweierlei Maß. Sie ist unbequem, weil sie exakt da hinsieht, wo es nicht opportun ist.

Es geht mir nicht darum, individuelles Leid zu relativieren; im Gegenteil. Jeder Mensch, der Opfer von Gewalt oder Missbrauch wird, verdient Mitgefühl, Schutz und Gerechtigkeit. Punkt. Aber genau deshalb muss man fragen dürfen, warum bestimmte Fälle zum Symbol werden, während andere im Schatten bleiben? Warum Empörung manchmal wie ein Scheinwerfer funktioniert – grell, fokussiert, aber eben auch selektiv?
Und vielleicht ist das der eigentliche Kern: Nicht die Existenz von Themen oder Bewegungen ist das Problem, sondern die Mechanik dahinter. Die Geschwindigkeit, mit der sich Meinungen formen. Die Gleichförmigkeit, mit der Narrative übernommen werden. Und die geringe Bereitschaft, innezuhalten, zu prüfen, zu differenzieren.
Denn eine Gesellschaft, die sich daran gewöhnt, nur noch auf Impulse zu reagieren, verliert ihre Fähigkeit zur Reflexion. Und eine Gesellschaft ohne Reflexion ist leicht lenkbar; nicht zwingend durch böse Absicht, aber durch Strukturen, die Aufmerksamkeit steuern.

Die unbequeme Frage lautet also nicht: "Welches Thema ist gerade wichtig?" Sondern: "Warum genau dieses, und warum genau jetzt?"

Wer sich diese Frage ehrlich stellt, beginnt zu sehen. Und wer beginnt zu sehen, kann nicht mehr einfach wegschauen.“

Fatih Alasalvaroglu

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