Simone Voss - EINE LEHRERIN STEHT AUF-
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Für unsere Kinder
und unsere Zukunft ♥️🙏🏻 !
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Wachstum sieht manchmal ganz anders aus, als wir es erwarten.
Wo steckst Du gerade?
Zickzack, Treppe oder Chaos-Knoten? 🌀💛

Quelle

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Forwarded from Homeschooling wagen
Ulrich Sigmund will in Sachsen-Anhalt eine "Bildungspflicht" einführen

Ulrich Sigmund, Spitzenkandidat der AfD in Sachsen-Anhalt, will die Schulpflicht durch eine "Bildungspflicht" erweitern und reformieren.
Schüler sollen auch "in kleineren Verbänden oder im Homeschooling unterrichtet werden können", sagt er.
Natürlich müsse es Prüfungen geben und "wenn es nach hinten losgegangen ist", dann sei die Schulbank wieder zu drücken. Er möchte aber die Möglichkeiten erst einmal schaffen. Bildung sei unsere wichtigste Ressource, Was an Schulen los sei, dürfe so nicht weitergehen.
Der Fokus solle auf "eine vernünftige Bildungspolitik" und "individuelle Wege" gerichtet werden, sagte er am 2. Januar 26.

👍Recht hat er! Bildung ist Ländersache.
Somit haben wir erstmals einen Politiker von einer sehr großen Partei, der die Schulgebäudeanwesenheitspflicht (oder den "Schulzwang", wie es in Bayern heißt) abschaffen will.

"Ein Land, dessen Schulsystem so offenkundige Mängel aufweist wie das deutsche, sollte die Diskussion über andere Modelle nicht tabuisieren", schreibt Christoph Lemmer, freier Mitarbeiter von WELT, dazu in seinem Kommentar "Schulpflicht abschaffen? Ja, wie sollten darüber reden!" vom 12.1.26

Wie könnte so ein Modell aussehen? Dazu spreche ich am 27. März um 19 Uhr in Magdeburg. Der Ort wird noch bekannt gegeben.

Svenja Herget, Homeschooling wagen
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Sätze, die man seinem Kind nicht nur 1x sagen sollte:

„Du machst mich zu einem besseren Menschen.“

„Danke, dass du du bist.“

„Ich bin so glücklich, dass es dich gibt.“

„Du siehst toll aus!“

„Dir beim Aufwachsen zuzusehen, ist das Beste für mich.“

„Das hast du wirklich gut hinbekommen!“

„Du bist nicht nur äußerlich schön – sondern auch von innen.“

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Forwarded from Wendezeit Hannover
Dass die Verantwortlichen sich überhaupt noch im Spiegel anschauen können.Und auch diejenigen, die mitgemacht und das Leid der Kinder und Jugendlichen widerspruchslos hingenommen haben.
Das darf NIEMALS in Vergessenheit geraten!

„..Euerle warnte zudem vor den Folgen für den späteren Lebensweg: «Psychische Erkrankungen im Jugendalter wirken oft lange nach und belasten später Ausbildung, Familie und Berufsleben», sagte er..“

https://www.welt.de/regionales/baden-wuerttemberg/article6969aa526b40895ba7f6f675/pandemie-folgen-tausende-teenager-mit-angst-und-panik.html
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Wochenkrippen in der DDR: Wenn der Staat die Eltern ersetzt

Von Mo-Fr gehörten sie dem Kollektiv. In den Wochenheimen der DDR wuchsen Tausende Kinder fernab ihrer Eltern auf. Was als staatliche Hilfe für arbeitende Mütter gepriesen wurde, hinterließ bei einer ganzen Generation tiefe seelische Narben – ein Bericht über verlorenes Urvertrauen und die lebenslange Suche nach Nähe.

Es war immer derselbe Rhythmus, der das Leben der kleinen Heike bestimmte. Montagmorgen, 7 Uhr: Abgabe. Freitagabend, 18 Uhr: Abholung. Dazwischen lagen fünf Tage und vier Nächte in einer Welt, in der die eigenen Eltern zu Besuchern wurden. Heike Liebsch war eines von über 100.000 Kindern in der DDR, die zeitweise in sogenannten Wochenkrippen oder Wochenheimen aufwuchsen. Heute, als erwachsene Frau, beschreibt sie das vorherrschende Gefühl ihrer Kindheit mit einem einzigen, beklemmenden Wort: Todesangst.

Die Wochenheime waren kein Randphänomen, sondern ein logistischer Eckpfeiler der DDR-Wirtschaftspolitik. Die Verfassung garantierte nicht nur das Recht auf Arbeit, sie forderte sie – auch von Müttern. Um Schichtarbeitern und Studierenden den Rücken freizuhalten, schuf der Staat Einrichtungen, die weit mehr waren als bloße Betreuungsstätten. Sie waren Labore kollektiver Erziehung.

„Schreien bringt gar nichts“, das war die erste Lektion, die Kinder wie Heike lernten. In den großen Schlafsälen gab es niemanden, der die Monster der Nacht vertrieb. Die Erzieherinnen, zuständig für oft zwölf Kinder gleichzeitig, arbeiteten im Schichtsystem. Sie waren Versorger, keine Bezugspersonen. Wer schrie, störte. Wer still war, funktionierte. So verstummten die Kinder.

Renate Wulstein, ein weiteres ehemaliges Wochenkind, erinnert sich an eine Szene, die das ganze Ausmaß der emotionalen Vernachlässigung verdeutlicht. Es ist nicht der Gute-Nacht-Kuss oder eine Umarmung, die ihr im Gedächtnis blieb. Es ist das Zubinden der Schuhe.

Dieser rein funktionale Akt der Erzieherin wurde für das kleine Mädchen zur wichtigsten Interaktion der Woche. „Es war regelrecht körperlich angenehm“, sagt Wulstein heute. In diesem kurzen Moment, in dem sich eine Erwachsenenhand nur ihr widmete, fühlte sie sich gesehen. Den Rest der Zeit war sie Teil einer Masse, die zur gleichen Zeit aß, zur gleichen Zeit schlief und zur gleichen Zeit aufs Töpfchen gesetzt wurde. Individuelle Bedürfnisse hatten im streng getakteten Planwirtschafts-Alltag keinen Platz.

Doch das System hinterließ nicht nur bei den Kindern Spuren. Auf der anderen Seite standen Mütter wie Doris Schiller. Als junge Studentin und alleinerziehende Mutter stand sie vor der Wahl: Studium abbrechen oder das Kind abgeben. Sie entschied sich für die Karriere, wie es der Staat vorsah, und zahlte dafür mit Schuldgefühlen, die bis heute anhalten.

Sie beschreibt den wöchentlichen Abschied als traumatisch. Das Kind klammerte sich an sie, beide weinten, und doch musste sie ihn in die Arme einer „fremden Tante“ geben. Wenn sie ihren Sohn am Freitag abholte, blickte er sie oft fremd an. Die Bindung musste jede Woche neu erkämpft werden.

Auch für das Personal war die Situation oft unerträglich. Ulrike Weichelt, eine ehemalige Erzieherin, berichtet von der Unmöglichkeit, echte Zuneigung zu geben. „Das konnte man nicht schaffen“, sagt sie rückblickend. Ein Kind zu trösten oder ihm eine Geschichte zu erzählen, hätte Eifersucht bei den anderen elf ausgelöst.

Zudem herrschte ein strenges Regiment. Bildungs- und Erziehungspläne gaben exakt vor, wie sich ein Kind zu entwickeln hatte. Selbst die Kreativität war genormt: Ein Baum hatte einen braunen Stamm und grüne Blätter zu haben. Abweichungen waren unerwünscht.

Das Experiment der Wochenheime ist längst Geschichte, doch die Folgen sind in den Biografien der Betroffenen noch immer präsent. Experten und Betroffene werten die Unterbringung heute als Form emotionaler Gewalt. Der Verlust des Urvertrauens wirkt bis ins Erwachsenenalter nach.

Viele der ehemaligen Wochenkinder kämpfen noch heute mit Bindungsängsten.

Arne Petrich

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https://youtu.be/yO_plzGsKUQ?si=sCEJp7SjApsrQVaM

Interessante Frage!
Wer kennt
noch die sogenannte Europäische Schlafkrankheit oder Enzephalitis lethargica, eine angeblich seltene Gehirnentzündung, die um 1916-1927 eine weltweite Epidemie verursachte, gekennzeichnet durch extreme Schläfrigkeit, Lethargie, Parkinson-ähnliche Symptome wie Steifheit, Bewegungsarmut und unkontrollierbare Schlafattacken, oft ausgelöst durch eine vorherige Infektion mit unbekannter Ursache, aber dauerhaften neurologischen Folgen bei Überlebenden? Seltsam, dass davon gar nichts in den Geschichtsbüchern steht.
Was haben diese Erscheinungen mit HEUTE zu tun?
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Angebliche „Polarlichter“.
Doch wer sich ein wenig mit Physik beschäftigt, weiß:

Das passt nicht!

Echte Polarlichter entstehen, wenn Sonnenwind-Partikel ins Magnetfeld eintreten, in die oberen Atmosphärenschichten gelenkt werden und dort auf Sauerstoff und Stickstoff treffen.

Das passiert meist in Skandinavien, Kanada, Alaska – Regionen, wo die Feldlinien offen sind.

Damit so etwas bei uns sichtbar wird, bräuchte es einen extremen Sonnensturm. Und selbst dann sehen Polarlichter dynamisch grün und tanzend aus – nicht statisch rotviolett wie in unseren Breiten.

Also was steckt wirklich dahinter?

Die Erklärung ist unbequem:
Es handelt sich sehr wahrscheinlich nicht um Polarlichter, sondern um künstlich erzeugte Lichterscheinungen in der Ionosphäre.

Programme wie HAARP, EISCAT und andere Hochfrequenzanlagen können elektromagnetische Wellen in die oberen Atmosphärenschichten schicken, dort Plasmen erzeugen und damit genau dieses Leuchten hervorrufen.

Und genau das wird uns als Polarlicht verkauft.

Warum?
Weil es einfacher ist, die Menschen mit einem schönen Bild vom „Naturwunder Polarlicht“ ruhigzustellen, anstatt zu sagen: „Da oben laufen Experimente mit eurer Atmosphäre.“

Es geht also nicht nur um schöne Fotos, es geht um die Manipulation des Himmels und um Ablenkung.
Man muss kein Verschwörungstheoretiker sein, um zu erkennen, dass das kein Zufall ist, sondern ein Narrativ, das nun immer öfter wiederholt wird.

Netzfund

In der Serie „The Walking Dead“ - lenken sie die Zombies übrigens mit Feuerwerken ab - ein paar grelle Lichter, und schon starren Hirnlose in den Himmel, völlig vergessend, warum sie überhaupt unterwegs sind…

Und wenn ich heute sehe, wie die meisten Menschen diese „Polarlichter“ anstaunen, kommt mir der Gedanke:

Fraglosigkeit ist wahrscheinlich die größte Gefahr auf Erden.

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„Die gefährlichste Form von Blindheit ist, zu glauben, die eigene
卩乇尺丂卩乇Ҝㄒ|ᐯ乇
sei die einzige Realität…“

Friedrich Nietzsche

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„Ich wünschte, ich wäre wirklich Lebenslehrer geworden.

Ich hätte den Kindern alles beigebracht, was nicht in den Büchern steht. Ich hätte ihnen die kniffligen Dinge im Leben beigebracht: dass wirkliche Liebe nicht ausgenutzt wird, dass die einzige Freiheit, die lebenswert ist, die Freiheit des Seins ist, dass es wichtig ist, sich Zeit zu nehmen, eine Wolke zu beobachten, dem Flug eines Vogels zu folgen, sich überraschen zu lassen von den kleinen Dingen des Lebens. Wie wichtig es ist, sich selbst zu lieben, zu respektieren, zu definieren. Das es noch wichtiger ist, sich nicht in Urteilen einsperren zu lassen und Gerüchten zu widerstehen.

Ich hätte versucht, ihnen beizubringen, ihren Glauben in Frage zu stellen, bevor er zur Überzeugung wurde, um mehr Blicke für das Unvorhersehbare des Lebens zu behalten.



~ Jacques Salome ~

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Wenn man etwas zu verbergen hat, versteckt man es irgendwo.

Deutschland versteckt jetzt die Zahlen der Insolvenzen. Das Statistische Bundesamt wurde angewiesen, die Zahlen wegen "mangelnder methodischer Reife" nicht mehr zu veröffentlichen. Der Trend vorher war steigend und eigentlich schon alarmierend. ⚠️

Das Fieberthermometer der Wirtschaft sind zuerst Auftragseingänge und Kurzarbeit und dann, wenn schon hier nicht reagiert wurde, und das wurde es nicht, dann folgen die Insolvenzen. Dann ist der Patient tot oder im Krankenhaus, aus dem er im besten Fall nur noch leistungsmäßig geschwächt zurückkommen kann (Verkauf und Zerschlagung nach einem Insolvenzverfahren).

Doch diese Methoden, die Probleme einfach zu verstecken, erinnern an Methoden einer Diktatur. Wer wählt nur immer solche Politik?

Frank Geppert

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Forwarded from Marc Sturm (Bautzen)
Media is too big
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Die mächtigen Silben der deutschen Sprache

Seid Ihr Euch der Feinheit unserer Sprache bewußt und wisst wie mächtig sie in Wahrheit ist?

Kennt Ihr die Bedeutung von Vorsilben, auch Präfixe genannt, wie er-, be-, ver-, zer-, un-, ...?

Oder wißt Ihr, was die Nachsilben, oder Suffixe, wie -ung, -heit, -chen, ... zum Ausdruck bringen können?

---

Wir verwenden Silben täglich, hundertfach und vollkommen unbewußt. Dementsprechend ist dann auch das Ergebnis: unbewußt!

Das gesprochene Wort ist sehr energiereich, es kann zu großem Glück, aber auch zu viel Leid führen. Wir tun also gut daran, sie richtig einzusetzen!

Wenn wir bewußter sein wollen, sollten wir uns zu allererst auch bewußter verhalten. Unsere Sprache wäre diesbezüglich ein guter, erster Schritt in die richtige Richtung, denn aus Worten werden Taten.

Also sollten wir auf unsere Worte achten, sie stets mit viel Bedacht wählen und zum Einsatz bringen. Nicht zu vergessen ist der Ton, der letztlich die Musik macht.

Thematische Ergänzung.
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Auf das Wilde, das Seltsame und das Wunderbare

Auf diejenigen, die auf den Wellen ihrer eigenen Meere reiten und das Ufer aus den Augen verlieren. Die, die Regeln, Etiketten und Ketten ablegen, die sie einst fesselten, auf der Suche nach der Wahrheit ihres Herzens.

Auf diejenigen, die sich vom Authentischen und Unzensierten leiten lassen, auch wenn das manchmal einen schalen Beigeschmack hat.

Auf die ungleichen Puzzlestücke, die nicht zu allen Spielen eingeladen werden; die im Staub zurückbleiben, um ihre eigene Art zu fliegen zu lernen. Die in ihrer heiligen Einsamkeit den Himmel mit Flügeln der Freiheit und einer aus dem Seelenfeuer geborenen Bestimmung schmücken.

Auf die Rebellen, die Originale und die bittersüße Einsamkeit, die ihren Geist beflügelt.
Auf die, die sich nicht anpassen, nicht nachgeben und nicht beiseite treten wollen.

Auf diejenigen, die nicht geboren wurden, um sich anzupassen, sondern um hervorzutreten. An diejenigen, die hier sind, um Geburtshelfer des Echten zu sein.

Auf den Stamm der Störenfriede, die so weit über den Tellerrand hinausschauen, dass sie an den Rändern des Unendlichen balancieren.

Auf diejenigen, die tanzen, obwohl sie keine Ahnung haben, wie das geht; die stolpern und dies zum Teil ihres Taktgefühls machen, die völlig falsch singen und manchmal aus dem Rhythmus geraten.

Auf die, die ihre Stimme zum Himmel erheben, auch wenn sie nicht immer die Worte kennen.
Auf die Erwachten, deren Ziel es ist, ihre Seele zu nähren und sie nicht auszuhungern. Deren Mantra der Trommelschlag des eigenen Herzens ist und die strahlende Möglichkeit, die sich am Horizont abzeichnet.

Auf diejenigen, die es wagen, offen zu sein, zu fühlen, zu lieben und zu leben.
Auf das Magische, das Mystische und das Unverstandene.

Auf die Weisen, die sich zwischen den Schatten und dem Licht bewegen. Auf diejenigen, die den Vollmond anheulen und nackt in reißende Bäche laufen. Auf diejenigen, die den Kompass an den Wänden ihrer Herzen lesen und dem Nordstern folgen, der in ihrem Geist leuchtet.

Auf die Gefallenen, die Zerbrochenen und die Zerschmetterten.
Auf die Krieger, die wissen, dass zerbrochen zu sein nur bedeutet, das Licht tiefer eindringen zu lassen. Die wissen, dass die besten Früchte an der Spitze des Zweiges zu finden sind und dass die hellsten Juwelen in den rauesten Oberflächen verborgen sind.

Auf den bunten Flickenteppich all der Visionäre, die sich nicht unterkriegen lassen, nicht klein beigeben und nichts aussitzen wollen.

Auf die Sternengucker, die Sturmjäger und die alten Seelen, die auf dieser Erde wandeln.
Auf die Ungezähmten. Auf uns.

- C. Ara Campbell

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„Unsere Demokratie“ war eine Kampfvokabel der DDR…

Unsere Politiker reden doch ständig von „unserer Demokratie“.
Wusstet Ihr, dass das ein Kampfbegriff aus der DDR war, geprägt von Erich Honecker?

Ich schreibe ja immer, dass es zwei entgegengesetzte Demokratiebegriffe gibt, den griechischen und den kommunistischen von Lenin/Luxemburg. Und Honecker meinte das dann wohl als Gegensatz zur BRD, so wie deren und „unsere“ Demokratie.

Also Vorwärts Genossen, Erich lebt!
👻

Quelle/ Hadmut Danisch


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Die Zahlen sind eindeutig. Selbst laut World Health Organization lebt weltweit etwa jeder siebte Mensch im Kindes- und Jugendalter mit einer psychischen Störung. Das betrifft rund 15 % aller 10- bis 19-Jährigen. Fast ebenso viele berichten von Suizidgedanken. Suizid zählt heute zu den häufigsten Todesursachen zwischen dem 15. und 29. Lebensjahr.
Das ist das Ergebnis von Bedingungen, unter denen junge Menschen seit Jahren leben müssen. Trotzdem wird die Lage oft kleingeredet, einzelnen Kindern zugeschrieben oder an Therapie delegiert, anstatt die Bedingungen selbst zu hinterfragen.

Kinder werden nicht krank, weil sie zu sensibel sind. Sie werden krank, weil sie über Jahre lernen müssen, sich anzupassen, während ihre Fähigkeit zur Selbstregulation noch nicht ausgereift ist. Sie lernen früh, dass Anpassung Anerkennung bringt - in der Schule geschieht das über Noten, in digitalen Räumen über Likes, im Alltag über angepasstes Verhalten.

Viele Kinder spüren sehr früh, dass das, was von ihnen verlangt wird, sie überfordert.
Wenn Erwachsene ihnen dann nicht helfen, mit ihrer Überforderung umzugehen, bleiben sie damit allein.
Folglich passen sich Kinder weiter an und versuchen durchzuhalten.
Gefühle, für die es kein Gegenüber und keinen Raum und kein gegenüber gibt, werden unterdrückt und verstärken sich. Der Körper reagiert mit Rückzug, Erschöpfung, Aggression, Selbstverletzung oder Depression - bis hin zu Suizidalität.
Diese körperlichen Reaktionen beziehen Kinder fast immer auf sich selbst und sie beginnen schnell zu glauben, mit ihnen selbst stimme etwas nicht.
Hier setzt meist ein therapeutischer Reparaturbetrieb an unseren Kindern ein, während die Bedingungen, die diese Symptome erzeugen, nicht zum Gegenstand von Veränderung gemacht werden.

Der verbreitete Irrglaube, Kinder würden durch Druck stark und durch das Ernstnehmen ihrer Gefühle schwach, kehrt die Wirklichkeit um: Kinder zerbrechen an dauerhaftem Druck und entwickeln innere Stärke und Resilienz dort, wo Erwachsene ihnen zeigen, wie sie mit ihren Gefühlen umgehen, sich orientieren und sich nicht in vorgegebene Rollen pressen lassen, um Erwartungen zu erfüllen.

Das Kernproblem jedoch ist, dass Kinder in Strukturen aufwachsen, die Gehorsam fördern und Eigenwahrnehmung unterdrücken.

Gleichzeitig sind sie permanenten Reizen, Informationen und Bewertungen ausgesetzt. Noch hinzukommt, dass dabei häufig Erwachsene fehlen, die Kindern helfen, mit ihrer Überforderung umzugehen.

Wenn wir das System verändern wollen – die Bedingungen, unter denen Kinder leben müssen –, müssen Erwachsene bei sich selbst beginnen und die eigenen Muster und Prägungen verändern, die sie bewusst und unbewusst an ihre Kinder weitergeben.
„Wahre Bildung formt keine Anpassung, sondern lehrt Urteilsfähigkeit.“

Maurice Janich

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Die Sängerin und Schauspielerin Angelika Mann ist tot. In der DDR kannte beinahe jedes Kind ihre einzigartige Stimme – gemeinsam mit Reinhard Lakomy nahm sie 1980 den unvergesslichen "Traumzauberbaum" auf. Die Schallplatte verkaufte sich millionenfach.

Wegen ihrer Körpergröße bekam sie schnell den Spitznamen "die Lütte". Geboren wurde sie 1949 in Berlin und stand über ein halbes Jahrhundert auf der Bühne. Bis zuletzt war sie an verschiedenen Musical- und Theaterproduktionen beteiligt. Angelika Mann starb am 21.01.2026 im Alter von nur 76 Jahren.

🍃 🍂

https://youtu.be/FgmZJPCCE44?si=zO7WcEkK_VpAy44M

Unvergesslich: Ihr GutenMorgenLied 🦶🏻💙

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Forwarded from Echte Geschichte
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GEHIRN-TEST

„Wenn du das Pferd vorwärts laufen siehst, bist du ein LINKSHIRN, aber wenn du das Pferd rückwärts laufen siehst, bist du ein RECHTSHIRN.“

LINKS-GEHIRN
- Konzentration auf Details
- Kontrolle der kleinen Muskeln
- Verbale Sprache
- Wörtliche Rede
- IO
- Annäherungsverhalten
- Positive Emotionen
- Mathematisches Rechnen

RECHTES GEHIRN
- Fokus auf das große Ganze
- Große Muskelkontrolle
- Körpersprache
- Bildhafte Sprache
- EQ
- Vermeidungsverhalten
- Negative Emotionen
- Mathematische Argumentation

Es gibt kein Richtig oder Falsch, man ist entweder links- oder rechtshirnig...wir brauchen beide, um das Leben würzig zu halten!

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