Simone Voss - EINE LEHRERIN STEHT AUF-
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Für unsere Kinder
und unsere Zukunft ♥️🙏🏻 !
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Forwarded from Sabrina Kollmorgen
Offener Brief an BM Warken.pdf
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Ärztlicher Berufsverband Hippokratischer Eid - www.aerzte-hippokratischer-eid.de
Ärzte für Aufklärung -
www.aerzte-fuer-aufklaerung.de
Ärzte stehen auf -
www.aerztestehenauf.de
Blaulicht-Familie -
https://www.dieblauenlichter.org
feuerwehrGEMEINSCHAFT -
https://t.me/feuerwehrGEMEINSCHAFT
Förderverein „Weißer Kranich“
-
www.aerztestehenauf.de/de/foerderverein
MWGfD – Mediziner und Wissenschaftler für Gesundheit, Freiheit und Demokratie e.V. -
www.mwgfd.org
Polizisten für Aufklärung e.V. -
https://t.me/polifa_channel
Soldaten für das Grundgesetz -
https://t.me/SoldatenGrundgesetz


👉🏻 Wir fordern die volle Rehabilitation aller derer, die für die Würde des Menschen, Grund- und Menschenrechte und Therapiefreiheit in den letzten sechs Jahren eingetreten sind und dafür verfolgt, bestraft und verurteilt wurden und werden.
⚖️ ‼️
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Als Kind war es noch völlig natürlich:

𝔽𝕒𝕟𝕘 𝕕𝕒 𝕒𝕟, 𝕨𝕠 𝕕𝕦 𝕓𝕚𝕤𝕥,
𝕟𝕦𝕥𝕫𝕖 𝕕𝕒𝕤, 𝕨𝕒𝕤 𝕕𝕦 𝕙𝕒𝕤𝕥
𝕦𝕟𝕕 𝕥𝕦, 𝕨𝕒𝕤 𝕕𝕦 𝕜𝕒𝕟𝕟𝕤𝕥!

🙏🏻

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Forwarded from Wendezeit Hannover
11.000 Euro Steuergelder für die Indoktrination unserer Kinder!!

„..Insgesamt 11.000 Euro – so viel hat es die Stadt Hannover gekostet, an 41 Kita-Tagesstätten „queere Bücherkisten” zu verteilen. So sollen die „queeren Lebensrealitäten bereits im frühen Kindesalter sichtbar“ gemacht werden, erklärt die Stadt der NOZ das Projekt..“

„.. Es sei wichtig schon im Kindergarten queerfeindlicher Gewalt entgegenzuwirken. Vor allem, weil die Anzahl jugendlicher Straftäter zunehme..“

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Ein Lehrer kann das Leben eines Menschen verändern. Nicht viele Menschen haben diese Macht.
Er kann ein „Laternenanzünder“ sein
oder ein „Lichtlöscher“.


Was für eine Verantwortung….

Stéphane Laporte

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Meine Freundin Ulrike hatte eine grandiose Idee, aber hört selbst:

Es gibt Neuigkeiten! 🌟🌟🌟

Ich spüre ein zunehmendes und starkes Verlangen vieler, vieler Menschen, weniger Zeit im Netz zu verbringen und wieder rein ins echte Leben zu gehen, sich mit echten Menschen zu verweben, die man berühren, anfassen und denen man tief in die Augen blicken kann! 🎉🥳

Aus diesem Wunsch heraus haben mein Mann und ich Die Heile Welt gegründet. Sie ist ein geschützter Raum für Menschen mit Seele, der hell ist und bleibt. Hier können wir uns endlich finden!!! ♥️ Menschen mit Herz, mit Gefühl und einem Freiheitssinn.

💫 Alle Abonnenten bestimmter Kanäle können sich jetzt in ihrer Nähe (per PLZ -Suche) finden & treffen!!!

💫

(Unter dem Stichwort / Pin: "Telegramkanal: Simone Voss - Eine Lehrerin steht auf" in unserer 👉🏻Gleichgesinnten Landkarte
findet ihr auch mich. Wer weiß, vielleicht wohnt jemand gleich um die Ecke bei mir?)

💫 Es gibt jedoch noch viel mehr zu entdecken auf dieser Seite und da die Zeiten herausfordernd bleiben, kann es nur gut sein, sich rechtzeitig zu finden und zu wissen, auf wen oder was man zählen kann!

Schaut gerne vorbei und registriert Euch ggf., gemeinsam sind wir stark!“

Dein Code für 5 Euro Rabatt, den Du unbegrenzt verschenken kannst, heißt: WILLKOMMEN.

Bei Fragen vorab: 📮 matthias@dieheilewelt.com

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Die Zahl der handwerklichen Bäckereibetriebe in Deutschland sinkt dramatisch

Augenblicklich sind es nurmehr 8900 Bäckereien im gesamten Bundesgebiet. Ende 2023 waren es noch rund 9.242 Betriebe mit etwas mehr als 235.000 Beschäftigten, ein Rückgang von 3,8 % gegenüber 2022, als die Zahl noch bei ca. 9.607 Betrieben lag. Das zeigt die verheerende Entwicklung und den anhaltenden Trend nach unten. Zum Vergleich: In den 1970-er Jahren waren es allein im alten Bundesgebiet noch 55.000 selbständig arbeitende Bäckerhandwerker!

Was nun im Supermarkt verführerisch duftet, sind billige tiefgefrorene, mit Zusatz- und Aromastoffen haltbar gemachte, aufgebackene Industrieteige, die jeden Bäckermeister von früher in Schockstarre fallen lassen würde… Wir essen Brötchen und Brot ohne große Nährwerte und traditionellen Geschmack und bemerken die Unterschiede oft gar nicht mehr.


DESHALB BACKE SELBST ! Es ist viel einfacher als Du denkst… , z.B.

https://youtu.be/8vmlAQnfvi8?si=in4cnrVzQewNrvpt

🥐🥖 🥨 🍞 🧇 🥞 🥨 🥖 🥐

Oder diesen genialen Hefezopf! 😋


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„Gerade wenn man glaubt etwas zu wissen, muss man es aus einer anderen Perspektive betrachten, selbst wenn es einem albern vorkommt oder unnötig erscheint. Man muss es versuchen.

Und wenn Sie etwas lesen, vollziehen Sie nicht nur die Gedanken des Autors, berücksichtigen Sie auch, was Sie denken.

Gentlemen, Sie müssen sich um eine eigene Perspektive bemühen. Und je länger sie damit warten, um so unwahrscheinlicher ist es, dass Sie sie finden!“



aus: „Der Club der toten Dichter“ 🎬

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Doris Lessing, Schriftstellerin und Nobelpreisträgerin glaubte, dass echte Bildung dann beginnt, wenn man lernt zu fragen: Warum wird mir das beigebracht? Wem nützt es, wenn ich das glaube? Welche alternativen Perspektiven gibt es?
Diese Fragen bereiten den Institutionen Unbehagen.
Denn sobald die Schüler anfangen, sie zu stellen, sind sie nicht mehr leicht zu kontrollieren.

Doris Lessing starb 2013 im Alter von 94 Jahren, nachdem sie sich ihr ganzes Leben lang geweigert hatte, die Definitionen anderer Menschen über die Realität zu akzeptieren.

Ihre radikale Idee – dass wir Kindern offen sagen sollten, dass sie geformt werden, damit sie den Bedürfnissen der Gesellschaft dienen – ist immer noch zu unbequem, als dass die meisten Schulen sie zur Kenntnis nehmen könnten.

Aber jedes Mal, wenn ein Student den Lehrplan in Frage stellt, jedes Mal, wenn jemand fragt: „Warum lernen wir das?“, jedes Mal, wenn ein junger Mensch sich fragt, welche Version der Geschichte ihm da beigebracht wird – gibt er ihrer Sicht Recht. Denn erst dann, laut Doris Lessing, beginne ECHTES LERNEN 📚

Foto/Art: Robert Doisneau 📷


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𝙺𝚕𝚊𝚛𝚑𝚎𝚒𝚝 𝚋𝚎𝚐𝚒𝚗𝚗𝚝 𝚖𝚒𝚝 𝚂𝚙𝚛𝚊𝚌𝚑𝚎.
𝚄𝚗𝚍 𝚜𝚒𝚎 𝚎𝚗𝚍𝚎𝚝 𝚍𝚘𝚛𝚝 𝚊𝚞𝚌𝚑.

Chnopfloch

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Wachstum sieht manchmal ganz anders aus, als wir es erwarten.
Wo steckst Du gerade?
Zickzack, Treppe oder Chaos-Knoten? 🌀💛

Quelle

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Forwarded from Homeschooling wagen
Ulrich Sigmund will in Sachsen-Anhalt eine "Bildungspflicht" einführen

Ulrich Sigmund, Spitzenkandidat der AfD in Sachsen-Anhalt, will die Schulpflicht durch eine "Bildungspflicht" erweitern und reformieren.
Schüler sollen auch "in kleineren Verbänden oder im Homeschooling unterrichtet werden können", sagt er.
Natürlich müsse es Prüfungen geben und "wenn es nach hinten losgegangen ist", dann sei die Schulbank wieder zu drücken. Er möchte aber die Möglichkeiten erst einmal schaffen. Bildung sei unsere wichtigste Ressource, Was an Schulen los sei, dürfe so nicht weitergehen.
Der Fokus solle auf "eine vernünftige Bildungspolitik" und "individuelle Wege" gerichtet werden, sagte er am 2. Januar 26.

👍Recht hat er! Bildung ist Ländersache.
Somit haben wir erstmals einen Politiker von einer sehr großen Partei, der die Schulgebäudeanwesenheitspflicht (oder den "Schulzwang", wie es in Bayern heißt) abschaffen will.

"Ein Land, dessen Schulsystem so offenkundige Mängel aufweist wie das deutsche, sollte die Diskussion über andere Modelle nicht tabuisieren", schreibt Christoph Lemmer, freier Mitarbeiter von WELT, dazu in seinem Kommentar "Schulpflicht abschaffen? Ja, wie sollten darüber reden!" vom 12.1.26

Wie könnte so ein Modell aussehen? Dazu spreche ich am 27. März um 19 Uhr in Magdeburg. Der Ort wird noch bekannt gegeben.

Svenja Herget, Homeschooling wagen
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Sätze, die man seinem Kind nicht nur 1x sagen sollte:

„Du machst mich zu einem besseren Menschen.“

„Danke, dass du du bist.“

„Ich bin so glücklich, dass es dich gibt.“

„Du siehst toll aus!“

„Dir beim Aufwachsen zuzusehen, ist das Beste für mich.“

„Das hast du wirklich gut hinbekommen!“

„Du bist nicht nur äußerlich schön – sondern auch von innen.“

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Forwarded from Wendezeit Hannover
Dass die Verantwortlichen sich überhaupt noch im Spiegel anschauen können.Und auch diejenigen, die mitgemacht und das Leid der Kinder und Jugendlichen widerspruchslos hingenommen haben.
Das darf NIEMALS in Vergessenheit geraten!

„..Euerle warnte zudem vor den Folgen für den späteren Lebensweg: «Psychische Erkrankungen im Jugendalter wirken oft lange nach und belasten später Ausbildung, Familie und Berufsleben», sagte er..“

https://www.welt.de/regionales/baden-wuerttemberg/article6969aa526b40895ba7f6f675/pandemie-folgen-tausende-teenager-mit-angst-und-panik.html
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Wochenkrippen in der DDR: Wenn der Staat die Eltern ersetzt

Von Mo-Fr gehörten sie dem Kollektiv. In den Wochenheimen der DDR wuchsen Tausende Kinder fernab ihrer Eltern auf. Was als staatliche Hilfe für arbeitende Mütter gepriesen wurde, hinterließ bei einer ganzen Generation tiefe seelische Narben – ein Bericht über verlorenes Urvertrauen und die lebenslange Suche nach Nähe.

Es war immer derselbe Rhythmus, der das Leben der kleinen Heike bestimmte. Montagmorgen, 7 Uhr: Abgabe. Freitagabend, 18 Uhr: Abholung. Dazwischen lagen fünf Tage und vier Nächte in einer Welt, in der die eigenen Eltern zu Besuchern wurden. Heike Liebsch war eines von über 100.000 Kindern in der DDR, die zeitweise in sogenannten Wochenkrippen oder Wochenheimen aufwuchsen. Heute, als erwachsene Frau, beschreibt sie das vorherrschende Gefühl ihrer Kindheit mit einem einzigen, beklemmenden Wort: Todesangst.

Die Wochenheime waren kein Randphänomen, sondern ein logistischer Eckpfeiler der DDR-Wirtschaftspolitik. Die Verfassung garantierte nicht nur das Recht auf Arbeit, sie forderte sie – auch von Müttern. Um Schichtarbeitern und Studierenden den Rücken freizuhalten, schuf der Staat Einrichtungen, die weit mehr waren als bloße Betreuungsstätten. Sie waren Labore kollektiver Erziehung.

„Schreien bringt gar nichts“, das war die erste Lektion, die Kinder wie Heike lernten. In den großen Schlafsälen gab es niemanden, der die Monster der Nacht vertrieb. Die Erzieherinnen, zuständig für oft zwölf Kinder gleichzeitig, arbeiteten im Schichtsystem. Sie waren Versorger, keine Bezugspersonen. Wer schrie, störte. Wer still war, funktionierte. So verstummten die Kinder.

Renate Wulstein, ein weiteres ehemaliges Wochenkind, erinnert sich an eine Szene, die das ganze Ausmaß der emotionalen Vernachlässigung verdeutlicht. Es ist nicht der Gute-Nacht-Kuss oder eine Umarmung, die ihr im Gedächtnis blieb. Es ist das Zubinden der Schuhe.

Dieser rein funktionale Akt der Erzieherin wurde für das kleine Mädchen zur wichtigsten Interaktion der Woche. „Es war regelrecht körperlich angenehm“, sagt Wulstein heute. In diesem kurzen Moment, in dem sich eine Erwachsenenhand nur ihr widmete, fühlte sie sich gesehen. Den Rest der Zeit war sie Teil einer Masse, die zur gleichen Zeit aß, zur gleichen Zeit schlief und zur gleichen Zeit aufs Töpfchen gesetzt wurde. Individuelle Bedürfnisse hatten im streng getakteten Planwirtschafts-Alltag keinen Platz.

Doch das System hinterließ nicht nur bei den Kindern Spuren. Auf der anderen Seite standen Mütter wie Doris Schiller. Als junge Studentin und alleinerziehende Mutter stand sie vor der Wahl: Studium abbrechen oder das Kind abgeben. Sie entschied sich für die Karriere, wie es der Staat vorsah, und zahlte dafür mit Schuldgefühlen, die bis heute anhalten.

Sie beschreibt den wöchentlichen Abschied als traumatisch. Das Kind klammerte sich an sie, beide weinten, und doch musste sie ihn in die Arme einer „fremden Tante“ geben. Wenn sie ihren Sohn am Freitag abholte, blickte er sie oft fremd an. Die Bindung musste jede Woche neu erkämpft werden.

Auch für das Personal war die Situation oft unerträglich. Ulrike Weichelt, eine ehemalige Erzieherin, berichtet von der Unmöglichkeit, echte Zuneigung zu geben. „Das konnte man nicht schaffen“, sagt sie rückblickend. Ein Kind zu trösten oder ihm eine Geschichte zu erzählen, hätte Eifersucht bei den anderen elf ausgelöst.

Zudem herrschte ein strenges Regiment. Bildungs- und Erziehungspläne gaben exakt vor, wie sich ein Kind zu entwickeln hatte. Selbst die Kreativität war genormt: Ein Baum hatte einen braunen Stamm und grüne Blätter zu haben. Abweichungen waren unerwünscht.

Das Experiment der Wochenheime ist längst Geschichte, doch die Folgen sind in den Biografien der Betroffenen noch immer präsent. Experten und Betroffene werten die Unterbringung heute als Form emotionaler Gewalt. Der Verlust des Urvertrauens wirkt bis ins Erwachsenenalter nach.

Viele der ehemaligen Wochenkinder kämpfen noch heute mit Bindungsängsten.

Arne Petrich

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https://youtu.be/yO_plzGsKUQ?si=sCEJp7SjApsrQVaM

Interessante Frage!
Wer kennt
noch die sogenannte Europäische Schlafkrankheit oder Enzephalitis lethargica, eine angeblich seltene Gehirnentzündung, die um 1916-1927 eine weltweite Epidemie verursachte, gekennzeichnet durch extreme Schläfrigkeit, Lethargie, Parkinson-ähnliche Symptome wie Steifheit, Bewegungsarmut und unkontrollierbare Schlafattacken, oft ausgelöst durch eine vorherige Infektion mit unbekannter Ursache, aber dauerhaften neurologischen Folgen bei Überlebenden? Seltsam, dass davon gar nichts in den Geschichtsbüchern steht.
Was haben diese Erscheinungen mit HEUTE zu tun?
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