Forwarded from Kind der DDR
1962: Zwei Familien fliehen im Omnibus nach West-Berlin
Statt Weihnachtsvorbereitungen trifft Familie Weidner aus Neugersdorf (Oberlausitz) am Heiligen Abend Fluchtvorbereitungen: Ihr wichtigstes Hab und Gut laden sie in einen umgebauten 60-sitzigen Omnibus der Marke "Vomag".
Damit wollen sie bei Potsdam die Grenze nach West-Berlin durchbrechen.
Über Wochen hat der Fuhrunternehmer Hans Weidner den Bus Baujahr 1941 mit seinem Assistenten umgebaut: Stahlplatten und Kohlesäcke sollen vor dem Beschuss der Grenzer schützen, ein Schneeschiebeschild Grenzsperren aus dem Weg räumen.
Um 05:30 Uhr erreichen die Fluchtwilligen am Zweiten Weihnachtsfeiertag den Grenzübergang Drewitz/Dreilinden bei Potsdam.
Sie sind vor allem Nachts und auf Nebenstraße unterwegs, deshalb dauerte die Fahrt anderthalb Tage.
Obwohl sie an der Grenze mit Maschinengewehren beschossen werden, gelingt die Flucht.
Beide Familien können sich in den Westen retten.
Hier kommen sie zunächst im Notaufnahmelager Berlin-Marienfelde unter.
Seit Gründung der DDR am 7. Oktober 1949 bis zum Juni 1990 verließen über 3,8 Millionen Menschen die DDR.
Nach dem Mauerbau am 13. August 1961 riskieren sie bei teilweise spektakulären Fluchten ihr Leben.
Statt Weihnachtsvorbereitungen trifft Familie Weidner aus Neugersdorf (Oberlausitz) am Heiligen Abend Fluchtvorbereitungen: Ihr wichtigstes Hab und Gut laden sie in einen umgebauten 60-sitzigen Omnibus der Marke "Vomag".
Damit wollen sie bei Potsdam die Grenze nach West-Berlin durchbrechen.
Über Wochen hat der Fuhrunternehmer Hans Weidner den Bus Baujahr 1941 mit seinem Assistenten umgebaut: Stahlplatten und Kohlesäcke sollen vor dem Beschuss der Grenzer schützen, ein Schneeschiebeschild Grenzsperren aus dem Weg räumen.
Um 05:30 Uhr erreichen die Fluchtwilligen am Zweiten Weihnachtsfeiertag den Grenzübergang Drewitz/Dreilinden bei Potsdam.
Sie sind vor allem Nachts und auf Nebenstraße unterwegs, deshalb dauerte die Fahrt anderthalb Tage.
Obwohl sie an der Grenze mit Maschinengewehren beschossen werden, gelingt die Flucht.
Beide Familien können sich in den Westen retten.
Hier kommen sie zunächst im Notaufnahmelager Berlin-Marienfelde unter.
Seit Gründung der DDR am 7. Oktober 1949 bis zum Juni 1990 verließen über 3,8 Millionen Menschen die DDR.
Nach dem Mauerbau am 13. August 1961 riskieren sie bei teilweise spektakulären Fluchten ihr Leben.
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Als ich klein war, fragte ich meine Mutter:
- "Welches Geschenk würdest du gerne bekommen, Mama? "
Und sie sagte:
– "Gesundheit und dass nächstes Jahr niemand vermisst wird ... "
Wie jedes Kind antwortete ich:
- "Nein, Mama, ein echtes Geschenk! "
Heute merke ich wie recht sie hatte, denn Geschenke zählen nicht, wenn die Stühle leer sind ...
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- "Welches Geschenk würdest du gerne bekommen, Mama? "
Und sie sagte:
– "Gesundheit und dass nächstes Jahr niemand vermisst wird ... "
Wie jedes Kind antwortete ich:
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Heute merke ich wie recht sie hatte, denn Geschenke zählen nicht, wenn die Stühle leer sind ...
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An Weihnachten ist es genauso wichtig, unser Herz zu öffnen, wie ein Geschenk.
Habt ein gesegnetes Fest, wo immer ihr seid!
Danke, dass ich Euch an meiner Seite weiß!
♥️
„𝓦𝓲𝓻 𝓼𝓲𝓷𝓭 𝓪𝓵𝓵𝓮 𝓢𝓽𝓮𝓻𝓷𝓮 𝓾𝓷𝓭 𝓿𝓮𝓻𝓭𝓲𝓮𝓷𝓮𝓷 𝓮𝓼 𝔃𝓾 𝓯𝓾𝓷𝓴𝓮𝓵𝓷.“
Marilyn Monroe
💫
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Habt ein gesegnetes Fest, wo immer ihr seid!
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Weihnachtsessen für die Waldtiere…
am Weihnachtstag, am Nachmittag wurden in meiner Familie Eicheln, Kastanien, Äpfel, Sonnenblumenkerne… für die Tiere in den Wald gebracht. In jenen Wald, wo wir das ganze Jahr über Waldhimbeeren, Heidelbeeren, Holunderbeeren und Pilze gesammelt haben - als Dankeschön dass wir uns unter dem Jahr Essbares aus dem Wald holen durften…
Danach wurde unser Festessen gekocht, gemütlich in der Familie zusammen gesessen und am späteren Abend ausgeräuchert… ✨
Eunike Grahofer,
24/12/25
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am Weihnachtstag, am Nachmittag wurden in meiner Familie Eicheln, Kastanien, Äpfel, Sonnenblumenkerne… für die Tiere in den Wald gebracht. In jenen Wald, wo wir das ganze Jahr über Waldhimbeeren, Heidelbeeren, Holunderbeeren und Pilze gesammelt haben - als Dankeschön dass wir uns unter dem Jahr Essbares aus dem Wald holen durften…
Danach wurde unser Festessen gekocht, gemütlich in der Familie zusammen gesessen und am späteren Abend ausgeräuchert… ✨
Eunike Grahofer,
24/12/25
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„𝕱𝖗𝖎𝖊𝖉𝖊𝖓 𝖎𝖘𝖙 𝖓𝖎𝖈𝖍𝖙 𝖉𝖎𝖊 𝕬𝖇𝖜𝖊𝖘𝖊𝖓𝖍𝖊𝖎𝖙 𝖛𝖔𝖓 𝕶𝖗𝖎𝖊𝖌, 𝖘𝖔𝖓𝖉𝖊𝖗𝖓 𝖊𝖎𝖓𝖊 𝕿𝖚𝖌𝖊𝖓𝖉, 𝖊𝖎𝖓𝖊 𝕲𝖊𝖎𝖘𝖙𝖊𝖘𝖍𝖆𝖑𝖙𝖚𝖓𝖌, 𝖊𝖎𝖓𝖊 𝕳𝖆𝖑𝖙𝖚𝖓𝖌 𝖉𝖊𝖗 𝕲ü𝖙𝖊, 𝖉𝖊𝖘 𝖁𝖊𝖗𝖙𝖗𝖆𝖚𝖊𝖓𝖘 𝖚𝖓𝖉 𝖉𝖊𝖗 𝕲𝖊𝖗𝖊𝖈𝖍𝖙𝖎𝖌𝖐𝖊𝖎𝖙.“
Baruch Spinoza
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𝖶𝖾𝗇𝗇 𝖾𝗍𝗐𝖺𝗌 𝗐𝗂𝗋𝗄𝗅𝗂𝖼𝗁 𝖾𝗂𝗇𝖾 𝖪𝗂𝗇𝖽𝗁𝖾𝗂𝗍𝗌𝖾𝗋𝗂𝗇𝗇𝖾𝗋𝗎𝗇𝗀 𝗁𝖾𝗋𝗏𝗈𝗋𝗋𝗎𝖿𝖾𝗇 𝗄𝖺𝗇𝗇, 𝖽𝖺𝗇𝗇 𝗂𝗌𝗍 𝖾𝗌 𝖽𝖾𝗋 𝖲𝖼𝗁𝗇𝖾𝖾, 𝖽𝖾𝗋 𝖽𝖺𝗌 𝖦𝖾𝗌𝖼𝗁𝖾𝗇𝗄 𝖽𝖾𝗋 𝖯𝗋𝗂𝗇𝗓𝖾𝗇 𝗂𝗌𝗍. 𝖶𝖾𝗂ß𝖾 𝖪𝗋𝗂𝗌𝗍𝖺𝗅𝗅𝖾, 𝖽𝗂𝖾 𝗎𝗆 𝗎𝗇𝗌 𝗁𝖾𝗋𝗎𝗆𝗍𝖺𝗇𝗓𝖾𝗇, 𝗌𝗂𝗇𝖽 𝗐𝗎𝗇𝖽𝖾𝗋𝗌𝖼𝗁ö𝗇.
Ü𝖻𝖾𝗋𝗅𝖺𝖽𝖾𝗇 𝗏𝗈𝗇 𝖡𝗂𝗅𝖽𝖾𝗋𝗇 𝗎𝗇𝖽 𝖶𝗈𝗋𝗍𝖾𝗇, 𝗌𝗂𝗇𝖽 𝗐𝗂𝗋 𝖺𝗅𝗅𝖾 𝗏𝗈𝗆 𝗌𝗍𝗂𝗅𝗅𝖾𝗇 𝖶𝗈𝗋𝗍 𝖽𝖾𝗌 𝖲𝖼𝗁𝗇𝖾𝖾𝗌 𝖻𝖾𝗋ü𝗁𝗋𝗍.
𝖢𝗁𝗋𝗂𝗌𝗍𝗂𝖺𝗇 𝖡𝗈𝖻𝗂𝗇
👑
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Ü𝖻𝖾𝗋𝗅𝖺𝖽𝖾𝗇 𝗏𝗈𝗇 𝖡𝗂𝗅𝖽𝖾𝗋𝗇 𝗎𝗇𝖽 𝖶𝗈𝗋𝗍𝖾𝗇, 𝗌𝗂𝗇𝖽 𝗐𝗂𝗋 𝖺𝗅𝗅𝖾 𝗏𝗈𝗆 𝗌𝗍𝗂𝗅𝗅𝖾𝗇 𝖶𝗈𝗋𝗍 𝖽𝖾𝗌 𝖲𝖼𝗁𝗇𝖾𝖾𝗌 𝖻𝖾𝗋ü𝗁𝗋𝗍.
𝖢𝗁𝗋𝗂𝗌𝗍𝗂𝖺𝗇 𝖡𝗈𝖻𝗂𝗇
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Viele kennen diese „Cherokee-Geschichte von den zwei Wölfen“. Oft wird sie auf einen einzigen Satz reduziert: „Es gewinnt der Wolf, den du fütterst.“ Klingt gut, ist leicht zu merken – und ist trotzdem nicht der Kern der Erzählung.
In der ursprünglichen Version geht es um etwas Ehrlicheres.
Ein alter Häuptling nimmt seinen Enkel mit in den Wald. Er lässt ihn unter einem großen Baum sitzen und sagt: In jedem Menschen tobt ein Kampf – nicht draußen, sondern im Kopf und im Herzen. Wer diesen Kampf nicht kennt, erschrickt irgendwann vor sich selbst: Man trifft Entscheidungen, glaubt im Recht zu sein, und versteht plötzlich nicht, warum man scheitert oder warum man sich selbst widerspricht. Ohne dieses Wissen lebt man innerlich unruhig, hin- und hergerissen.
Dann erklärt er es dem Jungen in einem Bild:
In jedem Menschen leben zwei Wölfe.
Der weiße Wolf steht für Güte, Ruhe, Mitgefühl, Würde. Er ist stark, ohne laut zu sein. Er verteidigt sich, aber er lebt nicht vom Streit.
Und da ist der schwarze Wolf: laut, wütend, neidisch, misstrauisch, immer bereit, überall Probleme zu wittern. Er will kämpfen – manchmal nur, um überhaupt wahrgenommen zu werden.
Der Enkel schluckt und fragt schließlich:
„Welcher Wolf gewinnt, Großvater?“
Und der Häuptling sagt nicht den Satz, den alle erwarten. Er sagt sinngemäß:
„Beide.“
Denn wenn man so tut, als gäbe es nur den weißen Wolf, wartet der schwarze im Schatten. Er sucht sich den Moment, in dem man müde ist, überfordert, unachtsam – und dann reißt er das Steuer an sich. Nicht weil er „böse“ ist, sondern weil er ignoriert wurde und weil das Gleichgewicht fehlt.
Der Häuptling erklärt: Der schwarze Wolf hat auch Kräfte, die man manchmal braucht – Entschlossenheit, Mut, Schärfe, Instinkt, die Fähigkeit, im Ernstfall hart zu sein und nicht aufzugeben. In Zeiten echter Gefahr kann genau das das Leben retten. Aber diese Kraft muss geführt werden. Nicht vergöttert. Nicht verleugnet.
Und deshalb, sagt er, füttert er beide – nicht gleich viel, nicht blind, sondern bewusst. Damit keiner im Inneren toben muss, um Aufmerksamkeit zu bekommen. Damit er wählen kann, wer in welcher Situation vorne steht: der ruhige, gütige Teil – oder der wachsame, kämpferische.
Am Ende ist die Botschaft keine romantische, sondern eine reife:
Innerer Frieden entsteht nicht dadurch, dass man einen Teil von sich wegdrückt. Frieden entsteht, wenn man beide Seiten erkennt, ihnen ihren Platz gibt – und die Verantwortung übernimmt, sie zu nutzen.
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In der ursprünglichen Version geht es um etwas Ehrlicheres.
Ein alter Häuptling nimmt seinen Enkel mit in den Wald. Er lässt ihn unter einem großen Baum sitzen und sagt: In jedem Menschen tobt ein Kampf – nicht draußen, sondern im Kopf und im Herzen. Wer diesen Kampf nicht kennt, erschrickt irgendwann vor sich selbst: Man trifft Entscheidungen, glaubt im Recht zu sein, und versteht plötzlich nicht, warum man scheitert oder warum man sich selbst widerspricht. Ohne dieses Wissen lebt man innerlich unruhig, hin- und hergerissen.
Dann erklärt er es dem Jungen in einem Bild:
In jedem Menschen leben zwei Wölfe.
Der weiße Wolf steht für Güte, Ruhe, Mitgefühl, Würde. Er ist stark, ohne laut zu sein. Er verteidigt sich, aber er lebt nicht vom Streit.
Und da ist der schwarze Wolf: laut, wütend, neidisch, misstrauisch, immer bereit, überall Probleme zu wittern. Er will kämpfen – manchmal nur, um überhaupt wahrgenommen zu werden.
Der Enkel schluckt und fragt schließlich:
„Welcher Wolf gewinnt, Großvater?“
Und der Häuptling sagt nicht den Satz, den alle erwarten. Er sagt sinngemäß:
„Beide.“
Denn wenn man so tut, als gäbe es nur den weißen Wolf, wartet der schwarze im Schatten. Er sucht sich den Moment, in dem man müde ist, überfordert, unachtsam – und dann reißt er das Steuer an sich. Nicht weil er „böse“ ist, sondern weil er ignoriert wurde und weil das Gleichgewicht fehlt.
Der Häuptling erklärt: Der schwarze Wolf hat auch Kräfte, die man manchmal braucht – Entschlossenheit, Mut, Schärfe, Instinkt, die Fähigkeit, im Ernstfall hart zu sein und nicht aufzugeben. In Zeiten echter Gefahr kann genau das das Leben retten. Aber diese Kraft muss geführt werden. Nicht vergöttert. Nicht verleugnet.
Und deshalb, sagt er, füttert er beide – nicht gleich viel, nicht blind, sondern bewusst. Damit keiner im Inneren toben muss, um Aufmerksamkeit zu bekommen. Damit er wählen kann, wer in welcher Situation vorne steht: der ruhige, gütige Teil – oder der wachsame, kämpferische.
Am Ende ist die Botschaft keine romantische, sondern eine reife:
Innerer Frieden entsteht nicht dadurch, dass man einen Teil von sich wegdrückt. Frieden entsteht, wenn man beide Seiten erkennt, ihnen ihren Platz gibt – und die Verantwortung übernimmt, sie zu nutzen.
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Winterwunderland in Sütterlin
Weißer Rauhreif auf den Bäumen
und der Schnee lädt ein zum Träumen,
die Äste glitzern frostbizarr
und der See glänzt kälteklar,
die Sonne strahlt in sattem Blau
des Himmels und wohin ich schau',
erblick ich Schnee am Waldesrand,
oh, du Winterwunderland.
Oskar Stock (*1946)
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Weißer Rauhreif auf den Bäumen
und der Schnee lädt ein zum Träumen,
die Äste glitzern frostbizarr
und der See glänzt kälteklar,
die Sonne strahlt in sattem Blau
des Himmels und wohin ich schau',
erblick ich Schnee am Waldesrand,
oh, du Winterwunderland.
Oskar Stock (*1946)
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Forwarded from MitteldeutschlandTV
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„DIE AGENDA IHRE VISION | DEINE ZUKUNFT" Teil 3 – Film von Oracle Films
Seit Maurice Strong 1993 auf dem Erdgipfel in Rio die Netto-Null-Agenda einführte, verfolgen Politiker weltweit, unterstützt von NGOs, eine Politik der Deindustrialisierung im Westen. Dies führt zu einer Gefährdung der landwirtschaftlichen Nahrungsmittelsicherheit und dramatischen Kostensteigerungen für Hersteller und Verbraucher. Gleichzeitig wird eine KI-gesteuerte Datengesellschaft geplant, die uns überwachen und unser Verhalten über Kreditpunktsysteme, wie in China getestet, kontrollieren soll. Es liegt an uns, dieser zentral gesteuerten Mangelwirtschaft kreative Lösungen entgegenzusetzen.
Übersetzung & Stimmen
👉Joska Ramelow
👉Simone Voss
👉Dr. Carola Javid-Kistel
Bitte folgt uns auf Telegram
https://t.me/MitteldeutschlandTV
Rumble
https://rumble.com/v73fpa6-429034686.html
YouTube:
https://youtu.be/QwYnSYiRx7s
Quelle:
https://rumble.com/v6u90s7-the-agenda-their-vision-your-future-2025-full-documentary-oracle-films.html
Seit Maurice Strong 1993 auf dem Erdgipfel in Rio die Netto-Null-Agenda einführte, verfolgen Politiker weltweit, unterstützt von NGOs, eine Politik der Deindustrialisierung im Westen. Dies führt zu einer Gefährdung der landwirtschaftlichen Nahrungsmittelsicherheit und dramatischen Kostensteigerungen für Hersteller und Verbraucher. Gleichzeitig wird eine KI-gesteuerte Datengesellschaft geplant, die uns überwachen und unser Verhalten über Kreditpunktsysteme, wie in China getestet, kontrollieren soll. Es liegt an uns, dieser zentral gesteuerten Mangelwirtschaft kreative Lösungen entgegenzusetzen.
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Gillian ist ein siebenjähriges Mädchen, das in der Schule nicht still sitzen bleiben kann. Sie steht ständig auf, lässt sich ablenken, fliegt mit den Gedanken und folgt dem Unterricht nicht. Ihre Lehrer sorgen sich um sie, bestrafen sie, schimpfen mit ihr, belohnen die wenigen Male, an denen sie aufmerksam ist, aber nichts hilft. Gillian weiß nicht, wie man ruhig sitzt und kann nicht aufmerksam sein.
Wenn sie nach Hause kommt, wird sie auch von ihrer Mutter bestraft. Gillian hat also nicht nur in der Schule schlechte Noten und wird bestraft, sondern leidet auch zu Hause darunter.
Eines Tages wird die Mutter von Gillian in die Schule gerufen. Eine Frau, traurig wie jemand, der eine schlechte Nachricht überbringt, nimmt sie an die Hand und geht mit ihr in den Besprechungsraum. Die Lehrer dort sprechen von Krankheit, von einer offensichtlichen Störung. Vielleicht ist es Hyperaktivität oder vielleicht braucht sie ein Medikament.
Während des Gesprächs kommt ein alter Lehrer, der das kleine Mädchen kennt. Er bittet alle Erwachsenen, Mutter und Kollegen, ihm in einen Nebenraum zu folgen, von dem aus man sie noch sehen kann. Als er geht, sagt er Gillian, dass sie bald zurückkommen werden, und schaltet ein altes Radio mit Musik ein.
Als das Mädchen allein im Raum ist, steht sie sofort auf und beginnt, sich auf und ab zu bewegen, um die Musik mit ihren Füßen und ihrem Herzen in der Luft zu verfolgen. Der Lehrer lächelt, als die Kollegen und die Mutter ihn zwischen Verwirrung und Mitleid ansehen, wie es bei alten Menschen oft der Fall ist. Endlich sagt er:
„Seht ihr, Gillian ist nicht krank, Gillian ist eine Tänzerin!"
Er empfiehlt ihrer Mutter, sie zu einem Tanzkurs zu bringen und seine jüngeren Kollegen sollten sie von Zeit zu Zeit tanzen lassen.
Gillian nimmt an ihrer ersten Kursstunde teil und erzählt ihrer Mutter, als sie nach Hause kommt:
„Alle sind wie ich, Mama, keiner kann da ruhig sitzen!"
👉🏻 Nach einer Karriere als Tänzerin, der Eröffnung ihrer eigenen Tanzakademie und internationaler Anerkennung für ihre Kunst wurde Gillian Lynne 1980 Choreografin des Musicals "Cats".
🙏🏻 Hoffentlich finden alle "andersartigen" Kinder auch Erwachsene, die sie so annehmen, wie sie sind, und nicht so, wie die Schule es vorschreibt.
Lang leben die Unterschiede, die kleinen „schwarzen begabten Schafe und die bisher Unverstandenen“.
Sie sind es, die Schönheit in diese Welt bringen…
Wir brauchen mehr Tänzer ! 💃 ❤️
https://t.me/simonevoss
Wenn sie nach Hause kommt, wird sie auch von ihrer Mutter bestraft. Gillian hat also nicht nur in der Schule schlechte Noten und wird bestraft, sondern leidet auch zu Hause darunter.
Eines Tages wird die Mutter von Gillian in die Schule gerufen. Eine Frau, traurig wie jemand, der eine schlechte Nachricht überbringt, nimmt sie an die Hand und geht mit ihr in den Besprechungsraum. Die Lehrer dort sprechen von Krankheit, von einer offensichtlichen Störung. Vielleicht ist es Hyperaktivität oder vielleicht braucht sie ein Medikament.
Während des Gesprächs kommt ein alter Lehrer, der das kleine Mädchen kennt. Er bittet alle Erwachsenen, Mutter und Kollegen, ihm in einen Nebenraum zu folgen, von dem aus man sie noch sehen kann. Als er geht, sagt er Gillian, dass sie bald zurückkommen werden, und schaltet ein altes Radio mit Musik ein.
Als das Mädchen allein im Raum ist, steht sie sofort auf und beginnt, sich auf und ab zu bewegen, um die Musik mit ihren Füßen und ihrem Herzen in der Luft zu verfolgen. Der Lehrer lächelt, als die Kollegen und die Mutter ihn zwischen Verwirrung und Mitleid ansehen, wie es bei alten Menschen oft der Fall ist. Endlich sagt er:
„Seht ihr, Gillian ist nicht krank, Gillian ist eine Tänzerin!"
Er empfiehlt ihrer Mutter, sie zu einem Tanzkurs zu bringen und seine jüngeren Kollegen sollten sie von Zeit zu Zeit tanzen lassen.
Gillian nimmt an ihrer ersten Kursstunde teil und erzählt ihrer Mutter, als sie nach Hause kommt:
„Alle sind wie ich, Mama, keiner kann da ruhig sitzen!"
👉🏻 Nach einer Karriere als Tänzerin, der Eröffnung ihrer eigenen Tanzakademie und internationaler Anerkennung für ihre Kunst wurde Gillian Lynne 1980 Choreografin des Musicals "Cats".
🙏🏻 Hoffentlich finden alle "andersartigen" Kinder auch Erwachsene, die sie so annehmen, wie sie sind, und nicht so, wie die Schule es vorschreibt.
Lang leben die Unterschiede, die kleinen „schwarzen begabten Schafe und die bisher Unverstandenen“.
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„Du und nur du entscheidest den Weg, den du eingeschlagen hast, und du hast jederzeit das Recht, deine Richtung zu ändern."
Carl Gustav Jung
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Forwarded from Holistische Gesundheit
Warum wir Pflanzen und Tiere oft besser behandeln als uns selbst: Holistische Gesundheit
Ich habe mir in den letzten Tagen der Besinnlichkeit und Ruhe einige Gedanken gemacht, die ich gerne mit unseren Lesern teilen möchte. Vielleicht sind sie eine Inspiration für das kommende Jahr.
Wenn ein Fisch krank wird, wechseln wir das Wasser. Wenn ein Hund ängstlich wirkt, ändern wir seine Umgebung. Wenn Kühe Probleme haben, prüfen wir das Futter. Bei einer verwelkten Pflanze optimieren wir Licht und Wasser, und wenn ein Baum keine Früchte trägt, analysieren wir den Boden.
Wir verstehen überall intuitiv die Kausalität zwischen Umfeld und Zustand. Wir wissen, dass ein Organismus nicht gegen sein Habitat gesund sein kann – nur bei uns selbst setzen wir diese Logik oft aus.
Statt das System zu hinterfragen, behandeln wir beim Menschen häufig nur das Symptom und ignorieren den Kontext, in dem es entstanden ist. Wir wundern uns über Erschöpfung, Angst oder innere Unruhe, während wir uns gleichzeitig einem Umfeld aussetzen, das genau diese Zustände fördert.
Diese Abhängigkeit gilt genauso für den Kopf. Unser Umfeld besteht ebenso aus dem, was wir geistig konsumieren. Medien und Informationen sind Nahrung für das Mindset. Wie schlechter Boden den Baum schwächt, schadet negativer medialer Input der Psyche. Wir sind ein verbundenes System. Schlechter Input erzeugt zwangsläufig schlechten Output – völlig egal, ob die Quelle auf dem Teller liegt oder über den Bildschirm flimmert. Der Zustand des Menschen ist am Ende immer die Summe dessen, was er in sich hineinlässt.
Vielleicht ist genau jetzt, in diesen Tagen zwischen den Jahren, die Zeit, diese Logik umzukehren. Schauen wir in die Natur: Der Winter ist die Zeit des Rückzugs. Die Natur ruht, damit sich der Boden regenerieren kann. Wir hingegen fluten uns oft gerade dann mit künstlichem Licht, Lärm und Informationen, wenn unser System eigentlich Stille bräuchte.
Holistische Gesundheit beginnt nicht erst beim Arzt und endet nicht bei der Ernährung. Sie beginnt an der Pforte unserer Wahrnehmung. Wir haben oft keinen Einfluss auf den wilden Ozean da draußen, aber wir bestimmen, was wir in unser eigenes Glas füllen.
Sorgen wir also für gutes Wasser, fruchtbaren Boden und die richtige Nahrung für den Geist.
Frohe Weihnachten.
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Interessant, News und Unterhaltung
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Forwarded from Der lichte Tag
Was ist das, dieses Russische? Eine Spurensuche im Land der krampfhaft erzeugten Russengefahr.
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https://www.youtube.com/watch?v=urjAwPfFPqU&list=RDurjAwPfFPqU&start_radio=1
👇
https://www.youtube.com/watch?v=urjAwPfFPqU&list=RDurjAwPfFPqU&start_radio=1
YouTube
Браво! Шикарное исполнение "Ой, то не вечер"
Ярослав Сумишевский и фолк-группа "Клевер" - Ой, то не вечер. Поддержать ансамбль вы можете, проголосовав за них по этой ссылке: https://mahor.ru/rating
Весь гастрольный график на сайте:
jaroslav.su
Подписывайтесь на новые видео:
https://goo.gl/FrNty7…
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Forwarded from Die Jaworskis (offiziell)
Befehl ist Befehl?
Eine Hommage an wahre Helden
Diese Reportage ist ein Zeitdokument menschenunwürdiger Rechtsprechung und damit eine Hommage an einige der wenigen Soldaten, die den Mut hatten, die Befehle ihrer Dienstherren hinsichtlich ihrer Rechtmäßigkeit zu hinterfragen. Es ist ein Zusammenschnitt prägender Ereignisse im Rahmen der Soldatenprozesse der letzten Jahre, die die "Die Jaworskis" begleitet haben.
Jetzt wo alles raus ist, müssen auch Journalisten Stellung beziehen. Diese Arbeiten sind Sisyphusarbeiten, weswegen wir froh sind, wenn diese honoriert werden:
Paypal: Claudia_Jaworski@t-online.de
IBAN: DE85100101783792101612
BIC: REVODEB2
Verwendungszweck: Die Jaworskis
👉https://youtu.be/w5CH8Seq6rQ
Eine Hommage an wahre Helden
Diese Reportage ist ein Zeitdokument menschenunwürdiger Rechtsprechung und damit eine Hommage an einige der wenigen Soldaten, die den Mut hatten, die Befehle ihrer Dienstherren hinsichtlich ihrer Rechtmäßigkeit zu hinterfragen. Es ist ein Zusammenschnitt prägender Ereignisse im Rahmen der Soldatenprozesse der letzten Jahre, die die "Die Jaworskis" begleitet haben.
Jetzt wo alles raus ist, müssen auch Journalisten Stellung beziehen. Diese Arbeiten sind Sisyphusarbeiten, weswegen wir froh sind, wenn diese honoriert werden:
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„Das Universum macht nur Sinn, wenn wir jemanden haben, mit dem wir unsere Emotionen teilen können."
(Paulo Coelho - Elf Minuten)
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