Wir wissen mittlerweile, wie schnell man einen öffentlichkeitswirksamen Stempel aufgedrückt bekommt… Damit hält man sich vor allem kritische Stimmen vom Leib!
Zur selben Zeit der hungrige Blick nach noch unverbrauchten und unerfahrenen freiwilligen Kadern, mit denen viel besser Staat zu machen ist…
🗃️
So vollzieht sich langsam aber stetig der politische Umbau. Übrigens nicht nur in der Bundeswehr!
https://t.me/simonevoss
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Ich habe gelernt,
dass Zuhause nicht nur ein Ort ist,
sondern ein Gefühl.
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•._.••`¯´´•.¸¸.•
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„Kein Feuer, keine Kohle“
Ein deutsches Liebeslied aus dem 18. Jahrhundert, dessen Ursprünge unbekannt sind. Erstmals wurde es in der "Sammlung deutscher Volkslieder" von Ernst Büsching und Friedrich Heinrich von der Hagen im Jahr 1807 in Berlin veröffentlicht, jedoch waren einzelne Strophen bereits vor 1800 als "Fliegende Blätter" verbreitet. Der Text beschreibt eine heimliche, vielleicht verbotene Liebe.
Als ich kürzlich erstmalig hier in meinem Dorf mit Menschen sang, wünschte sich eine ältere Dame genau dieses Lied. Ich kannte zum Glück die Melodie und sie sang zu meiner Überraschung textsicher und mit glockenheller Stimme und roten Wangen.
Zu gerne hätte ich gewusst, welche Geschichte sich für sie hinter diesem Lied verbarg. Zu fragen habe ich mich aber nicht getraut…🤍
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Ein deutsches Liebeslied aus dem 18. Jahrhundert, dessen Ursprünge unbekannt sind. Erstmals wurde es in der "Sammlung deutscher Volkslieder" von Ernst Büsching und Friedrich Heinrich von der Hagen im Jahr 1807 in Berlin veröffentlicht, jedoch waren einzelne Strophen bereits vor 1800 als "Fliegende Blätter" verbreitet. Der Text beschreibt eine heimliche, vielleicht verbotene Liebe.
Als ich kürzlich erstmalig hier in meinem Dorf mit Menschen sang, wünschte sich eine ältere Dame genau dieses Lied. Ich kannte zum Glück die Melodie und sie sang zu meiner Überraschung textsicher und mit glockenheller Stimme und roten Wangen.
Zu gerne hätte ich gewusst, welche Geschichte sich für sie hinter diesem Lied verbarg. Zu fragen habe ich mich aber nicht getraut…
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Smartphones 📱 werden immer schädliche Auswirkungen auf die Entwicklung von Kindern und Jugendlichen haben!
Das ist keine Meinung, sondern eine von der Neurowissenschaft weitgehend untersuchte Erkenntnis: Eine frühzeitige und übermäßige Bildschirme kann Schlaf, Aufmerksamkeit, Gedächtnis und sogar das Gefühlsmanagement empfindlich stören.
Das wachsende Gehirn braucht echte Erfahrungen, um sich selbst zu nähren: sehen, hören, schmecken, riechen, erschaffen, spielen, bewegen, mit der Welt interagieren.
Wenn das alles über einen Bildschirm geht, werden sich einige kognitive und soziale Fähigkeiten viel langsamer bis gar nicht mehr entwickeln.
Maria Montessori hatte es bereits begriffen: Die Intelligenz des Kindes ernährt sich vor allem von seinen Händen, seinen Sinnen und seinen konkreten Handlungen in der Realität.
Wenn wir unseren Kindern diese Erfahrungen berauben, dann nehmen wir ihnen einen wesentlichen Teil ihres Lernens.
Ganz zu schweigen von Apps, die darauf ausgelegt sind, Aufmerksamkeit zu erregen und Gewohnheiten/ Süchte zu manifestieren.
Es geht nicht um Mode oder Komfort. Es geht um Gesundheit und Zukunft.
Ein 10-Jähriger darf kein Auto fahren, Alkohol trinken oder rauchen.
Warum sollte man ihm dann uneingeschränkt ein so leistungsstarkes Werkzeug zumuten, das Reife und einen sich erst entwickelnden Rahmen erfordert?
Technologie ist nicht der Feind. Aber alles hat sein Alter, seine Zeit, seinen Gebrauch.
Unsere Kinder zu schützen bedeutet, ihnen das Recht zu geben, in der Realität aufzuwachsen, nicht in der Illusion von Bildschirmen. 🌱
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Das ist keine Meinung, sondern eine von der Neurowissenschaft weitgehend untersuchte Erkenntnis: Eine frühzeitige und übermäßige Bildschirme kann Schlaf, Aufmerksamkeit, Gedächtnis und sogar das Gefühlsmanagement empfindlich stören.
Das wachsende Gehirn braucht echte Erfahrungen, um sich selbst zu nähren: sehen, hören, schmecken, riechen, erschaffen, spielen, bewegen, mit der Welt interagieren.
Wenn das alles über einen Bildschirm geht, werden sich einige kognitive und soziale Fähigkeiten viel langsamer bis gar nicht mehr entwickeln.
Maria Montessori hatte es bereits begriffen: Die Intelligenz des Kindes ernährt sich vor allem von seinen Händen, seinen Sinnen und seinen konkreten Handlungen in der Realität.
Wenn wir unseren Kindern diese Erfahrungen berauben, dann nehmen wir ihnen einen wesentlichen Teil ihres Lernens.
Ganz zu schweigen von Apps, die darauf ausgelegt sind, Aufmerksamkeit zu erregen und Gewohnheiten/ Süchte zu manifestieren.
Es geht nicht um Mode oder Komfort. Es geht um Gesundheit und Zukunft.
Ein 10-Jähriger darf kein Auto fahren, Alkohol trinken oder rauchen.
Warum sollte man ihm dann uneingeschränkt ein so leistungsstarkes Werkzeug zumuten, das Reife und einen sich erst entwickelnden Rahmen erfordert?
Technologie ist nicht der Feind. Aber alles hat sein Alter, seine Zeit, seinen Gebrauch.
Unsere Kinder zu schützen bedeutet, ihnen das Recht zu geben, in der Realität aufzuwachsen, nicht in der Illusion von Bildschirmen. 🌱
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Wenn ein Kind kritisiert wird, lernt es,
zu verurteilen.
Wenn ein Kind angefeindet wird, lernt es,
zu kämpfen.
Wenn ein Kind verspottet wird, lernt es,
schüchtern zu sein.
Wenn ein Kind beschämt wird, lernt es,
sich schuldig zu fühlen.
Wenn ein Kind verstanden und toleriert wird, lernt es,
geduldig zu sein.
Wenn ein Kind ermutigt wird, lernt es,
sich selbst zu vertrauen.
Wenn ein Kind gelobt wird, lernt es,
sich selbst zu schätzen.
Wenn ein Kind gerecht behandelt wird, lernt es,
gerecht zu sein.
Wenn ein Kind geborgen lebt, lernt es,
zu vertrauen.
Wenn ein Kind anerkannt wird, lernt es,
sich selbst zu mögen.
Wenn ein Kind in Freundschaft angenommen wird, lernt es,
in der Welt Liebe zu finden. ...♡..
Tibetische Weisheit
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zu verurteilen.
Wenn ein Kind angefeindet wird, lernt es,
zu kämpfen.
Wenn ein Kind verspottet wird, lernt es,
schüchtern zu sein.
Wenn ein Kind beschämt wird, lernt es,
sich schuldig zu fühlen.
Wenn ein Kind verstanden und toleriert wird, lernt es,
geduldig zu sein.
Wenn ein Kind ermutigt wird, lernt es,
sich selbst zu vertrauen.
Wenn ein Kind gelobt wird, lernt es,
sich selbst zu schätzen.
Wenn ein Kind gerecht behandelt wird, lernt es,
gerecht zu sein.
Wenn ein Kind geborgen lebt, lernt es,
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Forwarded from Markus Schlöffel
Kriegstüchtigkeit ja – Widerstandspflicht nein
1968 beschloss der Bundestag die Einführung des Widerstandsrechtes unter Art. 20 Abs. 4 GG, um eine verfassungsrechtliche Regelung parat zu haben, die es erlaubt, die verfassungsmäßige Ordnung wiederherzustellen, sollte ein Staatsstreich verübt werden. Jedoch hielt der Bundestag eine Widerstandspflicht "für nicht realisierbar, weil sie für die Betroffenen in vielen Fällen eine unzumutbare Belastung darstellen würde."
(BT Drucksache V/2873, S. 9, zu Art. 20 Abs. 4)
Heute steht die Kriegstüchtigkeit und die Wiedereinführung der Wehrpflicht auf der Tagesordnung, um einer angeblich russischen Bedrohung zu begegnen.
Nach Ansicht der Politiker soll also ein Krieg gegen einen äußeren Feind für Betroffene weniger belastend sein, als aktiver Widerstand gegen jene innere Feinde, die einen Staatsstreich verüben!?
Ich sage: Wer das Widerstandsrecht nicht ausschöpfen will, soll auch nicht jammern, wenn er in den Krieg soll.
Markus Schlöffel ✍🏻
„Die RKI-PROTOKOLLE“
1968 beschloss der Bundestag die Einführung des Widerstandsrechtes unter Art. 20 Abs. 4 GG, um eine verfassungsrechtliche Regelung parat zu haben, die es erlaubt, die verfassungsmäßige Ordnung wiederherzustellen, sollte ein Staatsstreich verübt werden. Jedoch hielt der Bundestag eine Widerstandspflicht "für nicht realisierbar, weil sie für die Betroffenen in vielen Fällen eine unzumutbare Belastung darstellen würde."
(BT Drucksache V/2873, S. 9, zu Art. 20 Abs. 4)
Heute steht die Kriegstüchtigkeit und die Wiedereinführung der Wehrpflicht auf der Tagesordnung, um einer angeblich russischen Bedrohung zu begegnen.
Nach Ansicht der Politiker soll also ein Krieg gegen einen äußeren Feind für Betroffene weniger belastend sein, als aktiver Widerstand gegen jene innere Feinde, die einen Staatsstreich verüben!?
Ich sage: Wer das Widerstandsrecht nicht ausschöpfen will, soll auch nicht jammern, wenn er in den Krieg soll.
Markus Schlöffel ✍🏻
„Die RKI-PROTOKOLLE“
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Eine glückliche Liebe hat immer drei Wurzeln:
Die Bereitschaft, den Anderen als das anzunehmen, was er ist, ohne ihn verändern zu wollen.
Das Vertrauen in die gegenseitige Zuneigung, ohne Beweise dafür zu verlangen.
Den Mut, das Herz zu öffnen, ohne Netz und doppelten Boden.
Jochen Mariss
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Die Bereitschaft, den Anderen als das anzunehmen, was er ist, ohne ihn verändern zu wollen.
Das Vertrauen in die gegenseitige Zuneigung, ohne Beweise dafür zu verlangen.
Den Mut, das Herz zu öffnen, ohne Netz und doppelten Boden.
Jochen Mariss
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„Die Frage heute ist, wie man die Menschheit überreden kann, in ihr eigenes Überleben einzuwilligen.“Bertrand Russell
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Forwarded from BaumMentor die EnergieKultur
Sollten wir vor dem Aussähen die Samen gründlich einspeicheln?
Oft wurde mir erzählt, dass es in der Gartenkultur eine Technik gibt, bei der Samen, die ausgesät werden sollen, vorher gründlich eingespeichelt werden. Wir haben diese Berichte geprüft und dabei Interessantes herausgefunden.
Nehmen wir ein Glas mit Wasser und stellen es mit einem krachenden Geräusch auf den Tisch, können wir mit der Schneiderute eine bestimmte Frequenz muten – dieselbe, die wir normalerweise nur an der Medulla oblongata abnehmen können. Diese Frequenz ist linksgepolt.
Legen wir nun ein paar Samen, zum Beispiel Leinsamen, auf einen Teller, tragen diese Samen zunächst nicht dieselbe Frequenz wie das Glas Wasser. Sobald wir jedoch die Leinsamen gründlich einspeicheln und danach ihre Frequenz erneut messen, stellen wir fest, dass sie nun die gleiche Frequenz wie das Wasserglas tragen – mit dem entscheidenden Unterschied, dass sie exakt gegensinnig gepolt ist.
Damit wird das Einspeicheln der Samen logisch nachvollziehbar: Die Pflanzen erhalten durch unseren Speichel eine gegenpolige Information zu dem, was wir – beispielsweise durch chronische Probleme – als Störung in die Welt senden. Wenn diese Pflanzen später Früchte tragen, werden sie zu einem energetischen Heilmittel. Voraussetzung dafür ist, dass beim Einspeicheln ein chronisches Thema vorlag, welches durch das energetische Prinzip in den Samen umgekehrt und damit kodiert wurde.
Die Erklärung für diesen Prozess ist recht einfach: Unser Speichel selbst ist ein Heilmittel. Immer wenn wir etwas kauen, wird der Nahrung die Gegenfrequenz unseres aktuellen Problems mitgegeben. Aus genau diesem Grund hilft Speichel auch bei juckenden oder gereizten Hautstellen – weil er die ausgleichende Frequenz trägt. Daraus ergibt sich eine einfache, aber bedeutende Erkenntnis: Langes Kauen von Speisen stellt bereits für sich genommen einen wirkungsvollen Gesundheitsschutz dar.
Problematisch wird es bei Menschen, die durch ihre Erkrankung wenig Appetit haben – denn dadurch produzieren sie auch weniger Speichel. Dabei erzeugt der menschliche Körper täglich immerhin rund zwei Liter Speichel (diese Zahl kann je nach Quelle leicht variieren), was allein schon einen interessanten Aspekt im Hinblick auf dieses Thema darstellt.
Oft wurde mir erzählt, dass es in der Gartenkultur eine Technik gibt, bei der Samen, die ausgesät werden sollen, vorher gründlich eingespeichelt werden. Wir haben diese Berichte geprüft und dabei Interessantes herausgefunden.
Nehmen wir ein Glas mit Wasser und stellen es mit einem krachenden Geräusch auf den Tisch, können wir mit der Schneiderute eine bestimmte Frequenz muten – dieselbe, die wir normalerweise nur an der Medulla oblongata abnehmen können. Diese Frequenz ist linksgepolt.
Legen wir nun ein paar Samen, zum Beispiel Leinsamen, auf einen Teller, tragen diese Samen zunächst nicht dieselbe Frequenz wie das Glas Wasser. Sobald wir jedoch die Leinsamen gründlich einspeicheln und danach ihre Frequenz erneut messen, stellen wir fest, dass sie nun die gleiche Frequenz wie das Wasserglas tragen – mit dem entscheidenden Unterschied, dass sie exakt gegensinnig gepolt ist.
Damit wird das Einspeicheln der Samen logisch nachvollziehbar: Die Pflanzen erhalten durch unseren Speichel eine gegenpolige Information zu dem, was wir – beispielsweise durch chronische Probleme – als Störung in die Welt senden. Wenn diese Pflanzen später Früchte tragen, werden sie zu einem energetischen Heilmittel. Voraussetzung dafür ist, dass beim Einspeicheln ein chronisches Thema vorlag, welches durch das energetische Prinzip in den Samen umgekehrt und damit kodiert wurde.
Die Erklärung für diesen Prozess ist recht einfach: Unser Speichel selbst ist ein Heilmittel. Immer wenn wir etwas kauen, wird der Nahrung die Gegenfrequenz unseres aktuellen Problems mitgegeben. Aus genau diesem Grund hilft Speichel auch bei juckenden oder gereizten Hautstellen – weil er die ausgleichende Frequenz trägt. Daraus ergibt sich eine einfache, aber bedeutende Erkenntnis: Langes Kauen von Speisen stellt bereits für sich genommen einen wirkungsvollen Gesundheitsschutz dar.
Problematisch wird es bei Menschen, die durch ihre Erkrankung wenig Appetit haben – denn dadurch produzieren sie auch weniger Speichel. Dabei erzeugt der menschliche Körper täglich immerhin rund zwei Liter Speichel (diese Zahl kann je nach Quelle leicht variieren), was allein schon einen interessanten Aspekt im Hinblick auf dieses Thema darstellt.
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Forwarded from Es ist einfach für dich......
Diese Fotografien aus dem 19. Jahrhundert, aufgenommen in Amerika oder England, fangen mehr ein als Menschen, die in der Zeit stehen geblieben sind … sie fangen die stille Präsenz der Alten Welt ein.
Es wird erzählt, dass die Männer auf diesen Bildern mit ihren Hämmern und Meißeln, ihren Pferden und Kutschen die Erbauer der riesigen und komplizierten Bauwerke waren, die sich dahinter erheben.
Halten Sie einen Moment inne und vergleichen Sie diese Werke aus Stein, Symmetrie und Maßstab mit dem, was wir heute bauen. Glaskästen, Stahlschalen, Betongitter … und fragen Sie sich dann ehrlich:
Haben wir diese Monumente der Vergangenheit wirklich erbaut oder haben wir sie aus einer vergessenen Zeit geerbt?
Die Vergangenheit ist allgegenwärtig, verborgen in der Architektur unserer Straßen.
Es wird erzählt, dass die Männer auf diesen Bildern mit ihren Hämmern und Meißeln, ihren Pferden und Kutschen die Erbauer der riesigen und komplizierten Bauwerke waren, die sich dahinter erheben.
Halten Sie einen Moment inne und vergleichen Sie diese Werke aus Stein, Symmetrie und Maßstab mit dem, was wir heute bauen. Glaskästen, Stahlschalen, Betongitter … und fragen Sie sich dann ehrlich:
Haben wir diese Monumente der Vergangenheit wirklich erbaut oder haben wir sie aus einer vergessenen Zeit geerbt?
Die Vergangenheit ist allgegenwärtig, verborgen in der Architektur unserer Straßen.
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