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Bundesrat Pfister: Nordbesuche statt Schweiz.
Herr Bundesrat Pfister reist nach Finnland und in die baltischen Staaten, während die Schweizer Armee im eigenen Land am Limit kämpft.
Damit gesagt wird, was nicht ungesagt bleiben darf. Abonnieren Sie die Schweizerzeit, die mutigste Zeitung der Schweiz. Jetzt GRATIS Probe-Abo bestellen unter www.sz-abo.ch
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Die neue Videoreihe Sargnagel zeigt Einzelheiten des geplanten EU-Vertragswerks auf, welche der Schweiz schaden würden. Ein Sargnagel, ein Thema. Bis der Sarg zugenagelt ist. Thema in diesem Video: Ständemehr verbieten?
Schauen Sie sich hier die erste Folge an, und verbreiten Sie bitte dieses Video auf allen Kanälen!
https://youtu.be/oIAGZTuBbPg?si=6QLrD5BYfg9-K3kX
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YouTube
Das Volk soll keine Mitbestimmung mehr haben - Sargnagel 1
Die Videoreihe Sargnagel zeigt Einzelheiten des geplanten EU-Vertragswerks auf, welche der Schweiz schaden würden. Ein Sargnagel, ein Thema. Bis der Sarg zugenagelt ist.
Thema in diesem Video: Ständemehr verbieten?
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Thema in diesem Video: Ständemehr verbieten?
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Die zweite Folge von der Videoreihe Sargnagel ist auf YouTube!
"Sargnagel" zeigt Einzelheiten des geplanten EU-Vertragswerks auf, welche der Schweiz schaden würden. Ein Sargnagel, ein Thema. Bis der Sarg zugenagelt ist. Thema in diesem Video: Meinungsverschiedenheiten.
Verbreiten Sie bitte dieses Video auf allen Kanälen!
https://youtu.be/5-xRPD8EZZ0?is=TBtyUj-SIBTVh0ON
"Sargnagel" zeigt Einzelheiten des geplanten EU-Vertragswerks auf, welche der Schweiz schaden würden. Ein Sargnagel, ein Thema. Bis der Sarg zugenagelt ist. Thema in diesem Video: Meinungsverschiedenheiten.
Verbreiten Sie bitte dieses Video auf allen Kanälen!
https://youtu.be/5-xRPD8EZZ0?is=TBtyUj-SIBTVh0ON
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Fremdes Gericht, soll den Schweizern das Recht bestimmen - Sargnagel 2
Die Videoreihe Sargnagel zeigt Einzelheiten des geplanten EU-Vertragswerks auf, welche der Schweiz schaden würden. Ein Sargnagel, ein Thema. Bis der Sarg zugenagelt ist.
Thema in diesem Video: Meinungsverschiedenheiten
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Sicherheit ist wichtiger als Toleranz für Fehlverhalten.
Die Gewalt und das Misshandeln von Frauen sind in gewissen Kulturen alltag.
Und viele Einwanderer aus diesen Kulturen behalten ihre Moral, nachdem sie in die Schweiz gekommen sind. Wir dürfen solches Verhalten nicht tolerieren! Es entspricht nicht der Schweizer Normen.
Der Begriff 'Toleranz' wird immer häufiger für die Falschen verwendet. Es wird Zeit, dass der Staat etwas für den Schutz der Bevölkerung tut.
Und Sie können auch mitwirken! Stimmen Sie JA für die Nachhaltigkeits-Initiative (Keine 10-Millionen-Schweiz) um die Masseneinwanderung einzudämmen.
Damit gesagt wird, was nicht ungesagt bleiben darf.
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Die Gewalt und das Misshandeln von Frauen sind in gewissen Kulturen alltag.
Und viele Einwanderer aus diesen Kulturen behalten ihre Moral, nachdem sie in die Schweiz gekommen sind. Wir dürfen solches Verhalten nicht tolerieren! Es entspricht nicht der Schweizer Normen.
Der Begriff 'Toleranz' wird immer häufiger für die Falschen verwendet. Es wird Zeit, dass der Staat etwas für den Schutz der Bevölkerung tut.
Und Sie können auch mitwirken! Stimmen Sie JA für die Nachhaltigkeits-Initiative (Keine 10-Millionen-Schweiz) um die Masseneinwanderung einzudämmen.
Damit gesagt wird, was nicht ungesagt bleiben darf.
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Am 21. April 2026 hat das Bundesgericht in Lausanne die Beschwerden gegen die E-ID-Abstimmung vom 28. September 2025 abgewiesen. Die Kläger, darunter die EDU, hatten das extrem knappe Ergebnis von 50,39 % Ja-Stimmen angefochten und die unzulässige Einflussnahme staatsnaher Betriebe wie der Swisscom kritisiert. Trotz dieser Bedenken entschied das Gericht, das Resultat nicht aufzuheben. Damit bleibt das knappe Ja rechtsgültig, und dem Weg für die Einführung der staatlichen E-ID kann jetzt nichts mehr im Weg stehen. Wir sind enttäuscht!
https://www.youtube.com/watch?v=Y_iuwhGTBbM
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E-ID-Abstimmung: Fatale Fehleinschätzung der Bundesrichter!
Am 21. April 2026 hat das Bundesgericht in Lausanne die Beschwerden gegen die E-ID-Abstimmung vom 28. September 2025 abgewiesen. Die Kläger, angeführt von der EDU, hatten das extrem knappe Ergebnis von 50,39 % Ja angefochten und die unzulässige Einflussnahme…
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Politik bestimmt massgeblich die Lebensqualität in der Schweiz. Deshalb ist es wichtig, dass jeder abstimmen geht.
Das Problem ist:
Der Schweiz ging es jahrzehntelang politisch und finanziell gut, weshalb die Bevölkerung stets gut geschützt war. In diesem Gefühl der Sicherheit liess das Interesse an der Politik jedoch immer mehr nach. Gleichzeitig wuchs die politische Linke, die mit ihren Forderungen ihre eigene Ideologie zunehmend aus dem Zusammenhang reisst.
Und genau diese politische Seite ist sehr aktiv, teilweise aggressiv und stark in der Politik vertreten. Wenn wir nicht eingreifen und abstimmen, wird sie die Abstimmungen dominieren und unser Land zielgerichtet in eine schwierige Lage führen. Vielleicht trifft das eine kleine Gruppe der Bevölkerung nicht, wie zum Beispiel Immobilienbesitzer oder Staatsbeamte, dafür aber den Grossteil der Gesellschaft.
Die Lage war schon immer ernst, aber inzwischen wird sie immer deutlicher spürbar
Das Problem ist:
Der Schweiz ging es jahrzehntelang politisch und finanziell gut, weshalb die Bevölkerung stets gut geschützt war. In diesem Gefühl der Sicherheit liess das Interesse an der Politik jedoch immer mehr nach. Gleichzeitig wuchs die politische Linke, die mit ihren Forderungen ihre eigene Ideologie zunehmend aus dem Zusammenhang reisst.
Und genau diese politische Seite ist sehr aktiv, teilweise aggressiv und stark in der Politik vertreten. Wenn wir nicht eingreifen und abstimmen, wird sie die Abstimmungen dominieren und unser Land zielgerichtet in eine schwierige Lage führen. Vielleicht trifft das eine kleine Gruppe der Bevölkerung nicht, wie zum Beispiel Immobilienbesitzer oder Staatsbeamte, dafür aber den Grossteil der Gesellschaft.
Die Lage war schon immer ernst, aber inzwischen wird sie immer deutlicher spürbar