Media is too big
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Wermuth abwählen – dann kann er sich die Flüge sparen.
Erinnern Sie sich, als Olaf Scholz eine Wahl gewann? Damals ist Cédric Wermuth nach Berlin gejettet, um sich medienwirksam zu zeigen. Also sorgen wir doch dafür, dass Wehrmuth künftig am Boden bleibt – ganz ohne Doppelmoral.
Damit gesagt wird, was nicht ungesagt bleiben darf.
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Erinnern Sie sich, als Olaf Scholz eine Wahl gewann? Damals ist Cédric Wermuth nach Berlin gejettet, um sich medienwirksam zu zeigen. Also sorgen wir doch dafür, dass Wehrmuth künftig am Boden bleibt – ganz ohne Doppelmoral.
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Im Schweizerzeit-Podcast spricht Anian Liebrand mit Franz Grüter, SVP-Nationalrat und Unternehmer, über wichtige, politische und technologische Weichenstellungen unserer Zeit. Franz Grüter äussert starke Kritik an der EU-Regulierung und spricht über die Zukunft der Meinungsfreiheit und die Frage, wie viel Staat das Internet verträgt. Grüter warnt eindringlich vor wachsender Bürokratie und einer schleichenden Einschränkung fundamentaler Freiheitsrechte – auch in der Schweiz. Ein packendes Gespräch über Souveränität, Innovation und die entscheidenden Abstimmungen der kommenden Jahre.
Schauen Sie sich hier den Schweizerzeit-Podcast an, und verbreiten Sie bitte dieses Video auf allen Kanälen!
https://schweizerzeit.ch/eu-plattformregulierung-entlarvt-gefahr-fuer-die-meinungsfreiheit-auch-in-der-schweiz/
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Bundesrat Pfister: Nordbesuche statt Schweiz.
Herr Bundesrat Pfister reist nach Finnland und in die baltischen Staaten, während die Schweizer Armee im eigenen Land am Limit kämpft.
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Die neue Videoreihe Sargnagel zeigt Einzelheiten des geplanten EU-Vertragswerks auf, welche der Schweiz schaden würden. Ein Sargnagel, ein Thema. Bis der Sarg zugenagelt ist. Thema in diesem Video: Ständemehr verbieten?
Schauen Sie sich hier die erste Folge an, und verbreiten Sie bitte dieses Video auf allen Kanälen!
https://youtu.be/oIAGZTuBbPg?si=6QLrD5BYfg9-K3kX
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YouTube
Das Volk soll keine Mitbestimmung mehr haben - Sargnagel 1
Die Videoreihe Sargnagel zeigt Einzelheiten des geplanten EU-Vertragswerks auf, welche der Schweiz schaden würden. Ein Sargnagel, ein Thema. Bis der Sarg zugenagelt ist.
Thema in diesem Video: Ständemehr verbieten?
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Die zweite Folge von der Videoreihe Sargnagel ist auf YouTube!
"Sargnagel" zeigt Einzelheiten des geplanten EU-Vertragswerks auf, welche der Schweiz schaden würden. Ein Sargnagel, ein Thema. Bis der Sarg zugenagelt ist. Thema in diesem Video: Meinungsverschiedenheiten.
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https://youtu.be/5-xRPD8EZZ0?is=TBtyUj-SIBTVh0ON
"Sargnagel" zeigt Einzelheiten des geplanten EU-Vertragswerks auf, welche der Schweiz schaden würden. Ein Sargnagel, ein Thema. Bis der Sarg zugenagelt ist. Thema in diesem Video: Meinungsverschiedenheiten.
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Fremdes Gericht, soll den Schweizern das Recht bestimmen - Sargnagel 2
Die Videoreihe Sargnagel zeigt Einzelheiten des geplanten EU-Vertragswerks auf, welche der Schweiz schaden würden. Ein Sargnagel, ein Thema. Bis der Sarg zugenagelt ist.
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Sicherheit ist wichtiger als Toleranz für Fehlverhalten.
Die Gewalt und das Misshandeln von Frauen sind in gewissen Kulturen alltag.
Und viele Einwanderer aus diesen Kulturen behalten ihre Moral, nachdem sie in die Schweiz gekommen sind. Wir dürfen solches Verhalten nicht tolerieren! Es entspricht nicht der Schweizer Normen.
Der Begriff 'Toleranz' wird immer häufiger für die Falschen verwendet. Es wird Zeit, dass der Staat etwas für den Schutz der Bevölkerung tut.
Und Sie können auch mitwirken! Stimmen Sie JA für die Nachhaltigkeits-Initiative (Keine 10-Millionen-Schweiz) um die Masseneinwanderung einzudämmen.
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Die Gewalt und das Misshandeln von Frauen sind in gewissen Kulturen alltag.
Und viele Einwanderer aus diesen Kulturen behalten ihre Moral, nachdem sie in die Schweiz gekommen sind. Wir dürfen solches Verhalten nicht tolerieren! Es entspricht nicht der Schweizer Normen.
Der Begriff 'Toleranz' wird immer häufiger für die Falschen verwendet. Es wird Zeit, dass der Staat etwas für den Schutz der Bevölkerung tut.
Und Sie können auch mitwirken! Stimmen Sie JA für die Nachhaltigkeits-Initiative (Keine 10-Millionen-Schweiz) um die Masseneinwanderung einzudämmen.
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Am 21. April 2026 hat das Bundesgericht in Lausanne die Beschwerden gegen die E-ID-Abstimmung vom 28. September 2025 abgewiesen. Die Kläger, darunter die EDU, hatten das extrem knappe Ergebnis von 50,39 % Ja-Stimmen angefochten und die unzulässige Einflussnahme staatsnaher Betriebe wie der Swisscom kritisiert. Trotz dieser Bedenken entschied das Gericht, das Resultat nicht aufzuheben. Damit bleibt das knappe Ja rechtsgültig, und dem Weg für die Einführung der staatlichen E-ID kann jetzt nichts mehr im Weg stehen. Wir sind enttäuscht!
https://www.youtube.com/watch?v=Y_iuwhGTBbM
https://www.youtube.com/watch?v=Y_iuwhGTBbM
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E-ID-Abstimmung: Fatale Fehleinschätzung der Bundesrichter!
Am 21. April 2026 hat das Bundesgericht in Lausanne die Beschwerden gegen die E-ID-Abstimmung vom 28. September 2025 abgewiesen. Die Kläger, angeführt von der EDU, hatten das extrem knappe Ergebnis von 50,39 % Ja angefochten und die unzulässige Einflussnahme…