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Studio Libero #49:
Zeno Staub, CEO der Vontobel-Gruppe spricht über die Folgen der Inflation für Banken und Bürger, über notwendige Frauenförderung und über die Möglichkeiten von Bitcoin.
Zum Video: https://schweizermonat.ch/man-darf-die-kreativitaet-der-systeme-nicht-unterschaetzen/
Zum Podcast: https://schweizermonat.ch/podcast/
#inflation #banking #economy #bitcoin #diversity
Zeno Staub, CEO der Vontobel-Gruppe spricht über die Folgen der Inflation für Banken und Bürger, über notwendige Frauenförderung und über die Möglichkeiten von Bitcoin.
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Ausgabe 18: Newsletter «Grob gesagt» von Chefredaktor @RonnieGrob.
«Mit Coronamassnahmen zum Personalmangel»
Der Personalmangel in technisch anspruchsvollen Berufen, für die man nicht nur gut ausgebildet sein muss, sondern auch lange Erfahrung haben muss, ist altbekannt: Bauingenieure, Bauleiter, Heizungsplaner, Klimatechniker, technische Zeichner, Maschinenbauer und Informatiker werden schon so lange gesucht, dass man sich längst daran gewöhnt hat, dass sie fehlen. Spätestens seit dem Coronajahr 2020 ist auch der grosse Personalmangel in den anspruchsvollen Bereichen der medizinischen Pflege, aber auch allgemein beim im Schichtbetrieb arbeitenden Spitalpersonal, etwa bei den Assistenzärzten, einer breiteren Öffentlichkeit wohlbekannt.
Ziemlich neu dagegen ist, dass auch Durchschnittsjobs, die zwar viel Einsatz, Nerven und Durchhaltevermögen, jedoch neben Grundkenntnissen nur wenig Erfahrung verlangen, kaum noch vergeben werden können...
«Mit Coronamassnahmen zum Personalmangel»
Der Personalmangel in technisch anspruchsvollen Berufen, für die man nicht nur gut ausgebildet sein muss, sondern auch lange Erfahrung haben muss, ist altbekannt: Bauingenieure, Bauleiter, Heizungsplaner, Klimatechniker, technische Zeichner, Maschinenbauer und Informatiker werden schon so lange gesucht, dass man sich längst daran gewöhnt hat, dass sie fehlen. Spätestens seit dem Coronajahr 2020 ist auch der grosse Personalmangel in den anspruchsvollen Bereichen der medizinischen Pflege, aber auch allgemein beim im Schichtbetrieb arbeitenden Spitalpersonal, etwa bei den Assistenzärzten, einer breiteren Öffentlichkeit wohlbekannt.
Ziemlich neu dagegen ist, dass auch Durchschnittsjobs, die zwar viel Einsatz, Nerven und Durchhaltevermögen, jedoch neben Grundkenntnissen nur wenig Erfahrung verlangen, kaum noch vergeben werden können...
...Gemäss Zahlen des Bundesamts für Statistik (https://schweizermonat.us9.list-manage.com/track/click?u=7f77e6d28259fb3c7805846cc&id=b33bb8418a&e=11cf3f4eb1) hat die Quote der offenen Stellen im Gastgewerbe (Beherbergung und Gastronomie) seit 2003 nie 1,8 Prozent überschritten. Doch 2019 stieg sie auf 2,4 Prozent und ging dann im ersten Quartal 2022 auf 4,3 Prozent hoch. Damit Restaurants überhaupt offen bleiben können, müssen die Ansprüche an das Personal laufend gesenkt werden: Das Verständnis der deutschen Sprache oder gar des Schweizerdeutschen wird etwa für Servicepersonal vielerorts nicht mehr vorausgesetzt. Man nimmt alle, die irgendwie brauchbar sind – wer bitteschön kann denn in einer Stadt wie Zürich kein Englisch?
Die Abgangswelle ist keineswegs überraschend, gehört doch das Gastgewerbe zu den von Coronamassnahmen am stärksten gegängelten Branchen. Wer nicht von der Regierung zum Hilfssheriff in Sachen Corona degradiert werden wollte und keine Lust darauf hatte, sich ständig testen zu müssen oder gar zur Impfung gedrängt zu werden, hat die Branche verlassen und sich neu orientiert. Das Bild, das die Verbliebenen in der Branche abzugeben gezwungen waren, war keines auf Augenhöhe: Zwangsmaskiertes Servicepersonal bedient unmaskierte Kunden. Viele werden nie wieder in das Gastgewerbe zurückkehren.
Auch andere Branchen haben Arbeitskräfte für immer verloren, etwa Fluggesellschaften wie die Lufthansa-Tochter Swiss. Deren Management hat sich in den persönlichsten Lebensbereich der Mitarbeiter eingemischt und ihnen nur noch die Wahl zwischen Coronaimpfung und Entlassung gelassen. Gut nachvollziehbar, dass viele hier nicht mitgemacht haben. Gemäss einem Bericht der Sonntagszeitung (https://schweizermonat.us9.list-manage.com/track/click?u=7f77e6d28259fb3c7805846cc&id=56a09e6d4b&e=11cf3f4eb1) sind es insgesamt 150 Piloten und Flight-Attendants, die bereit wären, zu fliegen, vom Swiss-Management aber daran gehindert werden. Denn dieses will auch bald drei Monate nach Beendigung aller Coronamassnahmen keine Mitarbeiter ohne Coronaimpfung beschäftigen.
Aufgrund von Personalmangel fallen diesen Sommer Hunderte von Swiss-Flügen aus, vielleicht werden es Tausende. Die Kunden der Fluggesellschaft sollten sich weder beim Boden- noch beim Kabinenpersonal beklagen, sondern direkt beim Management. Es ist seine ideologiegetriebene und unfreiheitliche Personalpolitik, die zu den Ausfällen führt.
Die Abgangswelle ist keineswegs überraschend, gehört doch das Gastgewerbe zu den von Coronamassnahmen am stärksten gegängelten Branchen. Wer nicht von der Regierung zum Hilfssheriff in Sachen Corona degradiert werden wollte und keine Lust darauf hatte, sich ständig testen zu müssen oder gar zur Impfung gedrängt zu werden, hat die Branche verlassen und sich neu orientiert. Das Bild, das die Verbliebenen in der Branche abzugeben gezwungen waren, war keines auf Augenhöhe: Zwangsmaskiertes Servicepersonal bedient unmaskierte Kunden. Viele werden nie wieder in das Gastgewerbe zurückkehren.
Auch andere Branchen haben Arbeitskräfte für immer verloren, etwa Fluggesellschaften wie die Lufthansa-Tochter Swiss. Deren Management hat sich in den persönlichsten Lebensbereich der Mitarbeiter eingemischt und ihnen nur noch die Wahl zwischen Coronaimpfung und Entlassung gelassen. Gut nachvollziehbar, dass viele hier nicht mitgemacht haben. Gemäss einem Bericht der Sonntagszeitung (https://schweizermonat.us9.list-manage.com/track/click?u=7f77e6d28259fb3c7805846cc&id=56a09e6d4b&e=11cf3f4eb1) sind es insgesamt 150 Piloten und Flight-Attendants, die bereit wären, zu fliegen, vom Swiss-Management aber daran gehindert werden. Denn dieses will auch bald drei Monate nach Beendigung aller Coronamassnahmen keine Mitarbeiter ohne Coronaimpfung beschäftigen.
Aufgrund von Personalmangel fallen diesen Sommer Hunderte von Swiss-Flügen aus, vielleicht werden es Tausende. Die Kunden der Fluggesellschaft sollten sich weder beim Boden- noch beim Kabinenpersonal beklagen, sondern direkt beim Management. Es ist seine ideologiegetriebene und unfreiheitliche Personalpolitik, die zu den Ausfällen führt.
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Artikel der Woche
«J’accuse…!»
Letzten Freitag wurde bekannt, dass Grossbritannien den Journalisten Julian Assange nun doch in die USA ausliefert. Für diesen Fall schrieb der UN-Sonderberichterstatter für Folter, Nils Melzer (Bild), im März 2020: «Aus einem Frontalangriff auf den Rechtsstaat droht so auch noch gleich ein Todesurteil für die Pressefreiheit zu werden. Denn sobald sich dieser Präzedenzfall etabliert hat, kann jeder Journalist, Publizist oder Intellektuelle dieser Welt theoretisch an die USA ausgeliefert werden, sobald er Informationen veröffentlicht, welche die US-Regierung lieber geheim halten würde – und die anderen Grossmächte werden nicht lange zögern, dem amerikanischen Beispiel zu folgen.»
Zum Essay von Nils Melzer: https://schweizermonat.ch/assange/
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«J’accuse…!»
Letzten Freitag wurde bekannt, dass Grossbritannien den Journalisten Julian Assange nun doch in die USA ausliefert. Für diesen Fall schrieb der UN-Sonderberichterstatter für Folter, Nils Melzer (Bild), im März 2020: «Aus einem Frontalangriff auf den Rechtsstaat droht so auch noch gleich ein Todesurteil für die Pressefreiheit zu werden. Denn sobald sich dieser Präzedenzfall etabliert hat, kann jeder Journalist, Publizist oder Intellektuelle dieser Welt theoretisch an die USA ausgeliefert werden, sobald er Informationen veröffentlicht, welche die US-Regierung lieber geheim halten würde – und die anderen Grossmächte werden nicht lange zögern, dem amerikanischen Beispiel zu folgen.»
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Schweizer Monat
«J’accuse…!» – Schweizer Monat
Der Fall des Wikileaks-Gründers Julian Assange ist
ein Sündenfall des modernen Rechtsstaates. Der UN-Sonderberichterstatter für Folter klagt an.
ein Sündenfall des modernen Rechtsstaates. Der UN-Sonderberichterstatter für Folter klagt an.
Ausgabe 19: Newsletter «Grob gesagt» von Chefredaktor @RonnieGrob.
«Die Inflation bleibt»
Der «Schweizer Monat» gehört zu jenen Medien, die früh, eindringlich und wiederholt vor einer gefährlich hohen Inflation gewarnt haben, die durch eine übermässige Geldmengenausweitung der Zentralbanken erzeugt wird.
Jörg Guido Hülsmann sah bereits 2010 (https://schweizermonat.us9.list-manage.com/track/click?u=7f77e6d28259fb3c7805846cc&id=490f940bbd&e=11cf3f4eb1) eine «Spirale aus Geldmengen- und Preisinflation» voraus.
«Die Inflation bleibt»
Der «Schweizer Monat» gehört zu jenen Medien, die früh, eindringlich und wiederholt vor einer gefährlich hohen Inflation gewarnt haben, die durch eine übermässige Geldmengenausweitung der Zentralbanken erzeugt wird.
Jörg Guido Hülsmann sah bereits 2010 (https://schweizermonat.us9.list-manage.com/track/click?u=7f77e6d28259fb3c7805846cc&id=490f940bbd&e=11cf3f4eb1) eine «Spirale aus Geldmengen- und Preisinflation» voraus.
Und Marc Faber sagte 2011 (https://schweizermonat.us9.list-manage.com/track/click?u=7f77e6d28259fb3c7805846cc&id=10790f990a&e=11cf3f4eb1): «Die Flutung der Wirtschaft mit Geld ist in der Tat eines der grössten Probleme unserer Zeit.» Natürlich wurden diese Leute immer wieder verlacht, etwa von Cédric Wermuth 2013 (https://schweizermonat.us9.list-manage.com/track/click?u=7f77e6d28259fb3c7805846cc&id=b97aa07b0d&e=11cf3f4eb1): «Es ist doch in der Tat absurd, wenn die Leute heute von Inflationsgefahren sprechen.»
Im Juli 2020 (https://schweizermonat.us9.list-manage.com/track/click?u=7f77e6d28259fb3c7805846cc&id=c68ca27e8f&e=11cf3f4eb1), als die Inflationsrate im Euroraum noch bei ausgewiesenen 0,39 Prozent (https://schweizermonat.us9.list-manage.com/track/click?u=7f77e6d28259fb3c7805846cc&id=bde27aa3b6&e=11cf3f4eb1) lag, schrieb Peter Bernholz: «Eine hohe Inflation wird nicht sofort kommen, aber sie dürfte kommen.» Nicht sehr überraschend ist die Inflation doch noch gekommen, und jetzt beschäftigt sie auch die anderen Medien.
Kann man etwas dagegen tun? «Zieht die Zügel an!», empfahl Barbara Kolm 2020 (https://schweizermonat.us9.list-manage.com/track/click?u=7f77e6d28259fb3c7805846cc&id=c7a26148cf&e=11cf3f4eb1): «Bei weiterhin extrem niedrigen Zinssätzen und fortlaufenden Anleihekäufen sollte man sich besser gar nicht vorstellen, was während der nächsten Krise geschehen wird.» Für Gegenmassnahmen sei es längst zu spät, fand dagegen Markus Krall schon 2019 (https://schweizermonat.us9.list-manage.com/track/click?u=7f77e6d28259fb3c7805846cc&id=3cd95615f2&e=11cf3f4eb1) – der Inflationsschock könne nicht mehr eingefangen werden. Die superexpansive Geldpolitik basiere auf einer Fiktion, von der sich die EZB nicht mehr lösen könne, schrieb Mathias Binswanger 2019 (https://schweizermonat.us9.list-manage.com/track/click?u=7f77e6d28259fb3c7805846cc&id=7f8631f147&e=11cf3f4eb1).
«Der Moment der Wahrheit für das Geldsystem» (Thorsten Polleit, 2020 (https://schweizermonat.us9.list-manage.com/track/click?u=7f77e6d28259fb3c7805846cc&id=96fcde152a&e=11cf3f4eb1)) – kommt er bereits diesen Sommer oder Herbst? Die Zentralbanken jedenfalls scheinen mit ihrer Verschleppung der seit 2007/2008 schwelenden Krise an den Finanzmärkten an ein Ende ohne klare Auswege zu kommen – meisterhaft inszeniert mit Zwischenschritten wie «Wir haben zu wenig Inflation, wir müssen sie erzeugen» über «Die Inflation ist vorübergehend» bis «Die Inflation hat auch gute Seiten».
Ein Update des Finanzsystems scheint unumgänglich. Ob es die Zentralbanken ordentlich geplant durchführen oder ob es sich auf chaotische Weise ereignet, kann nicht vorhergesagt werden. Allzu lange genau so weiter wird es aber nicht gehen können – es sei denn, man will den Leuten zumuten, mit Starkinflation zu leben. Oder aber den überschuldeten Staaten zumuten, pleite zu gehen.
Im Juli 2020 (https://schweizermonat.us9.list-manage.com/track/click?u=7f77e6d28259fb3c7805846cc&id=c68ca27e8f&e=11cf3f4eb1), als die Inflationsrate im Euroraum noch bei ausgewiesenen 0,39 Prozent (https://schweizermonat.us9.list-manage.com/track/click?u=7f77e6d28259fb3c7805846cc&id=bde27aa3b6&e=11cf3f4eb1) lag, schrieb Peter Bernholz: «Eine hohe Inflation wird nicht sofort kommen, aber sie dürfte kommen.» Nicht sehr überraschend ist die Inflation doch noch gekommen, und jetzt beschäftigt sie auch die anderen Medien.
Kann man etwas dagegen tun? «Zieht die Zügel an!», empfahl Barbara Kolm 2020 (https://schweizermonat.us9.list-manage.com/track/click?u=7f77e6d28259fb3c7805846cc&id=c7a26148cf&e=11cf3f4eb1): «Bei weiterhin extrem niedrigen Zinssätzen und fortlaufenden Anleihekäufen sollte man sich besser gar nicht vorstellen, was während der nächsten Krise geschehen wird.» Für Gegenmassnahmen sei es längst zu spät, fand dagegen Markus Krall schon 2019 (https://schweizermonat.us9.list-manage.com/track/click?u=7f77e6d28259fb3c7805846cc&id=3cd95615f2&e=11cf3f4eb1) – der Inflationsschock könne nicht mehr eingefangen werden. Die superexpansive Geldpolitik basiere auf einer Fiktion, von der sich die EZB nicht mehr lösen könne, schrieb Mathias Binswanger 2019 (https://schweizermonat.us9.list-manage.com/track/click?u=7f77e6d28259fb3c7805846cc&id=7f8631f147&e=11cf3f4eb1).
«Der Moment der Wahrheit für das Geldsystem» (Thorsten Polleit, 2020 (https://schweizermonat.us9.list-manage.com/track/click?u=7f77e6d28259fb3c7805846cc&id=96fcde152a&e=11cf3f4eb1)) – kommt er bereits diesen Sommer oder Herbst? Die Zentralbanken jedenfalls scheinen mit ihrer Verschleppung der seit 2007/2008 schwelenden Krise an den Finanzmärkten an ein Ende ohne klare Auswege zu kommen – meisterhaft inszeniert mit Zwischenschritten wie «Wir haben zu wenig Inflation, wir müssen sie erzeugen» über «Die Inflation ist vorübergehend» bis «Die Inflation hat auch gute Seiten».
Ein Update des Finanzsystems scheint unumgänglich. Ob es die Zentralbanken ordentlich geplant durchführen oder ob es sich auf chaotische Weise ereignet, kann nicht vorhergesagt werden. Allzu lange genau so weiter wird es aber nicht gehen können – es sei denn, man will den Leuten zumuten, mit Starkinflation zu leben. Oder aber den überschuldeten Staaten zumuten, pleite zu gehen.
Artikel der Woche
«Es ist sehr einfach, die Demokratisierung eines Landes von aussen zu fordern»
«Eine Welt voller demokratischen Staaten» wäre das Ideal von Politikwissenschafterin Lea Ypi, die im stalinistischen Albanien der 1980er-Jahre aufwuchs und heute in London lebt. Die Bevölkerung eines Landes müsse allerdings aktiv nach der Demokratie suchen. Nur so, erklärt sie im Gespräch, könne sie Teil des eigenen nationalen Selbstverständnisses werden. Andernfalls blieben die Landesinstitutionen unstabil und anfällig.
Zum Interview mit Lea Ypi: https://schweizermonat.ch/es-ist-sehr-einfach-die-demokratisierung-eines-landes-von-aussen-zu-fordern/
«Es ist sehr einfach, die Demokratisierung eines Landes von aussen zu fordern»
«Eine Welt voller demokratischen Staaten» wäre das Ideal von Politikwissenschafterin Lea Ypi, die im stalinistischen Albanien der 1980er-Jahre aufwuchs und heute in London lebt. Die Bevölkerung eines Landes müsse allerdings aktiv nach der Demokratie suchen. Nur so, erklärt sie im Gespräch, könne sie Teil des eigenen nationalen Selbstverständnisses werden. Andernfalls blieben die Landesinstitutionen unstabil und anfällig.
Zum Interview mit Lea Ypi: https://schweizermonat.ch/es-ist-sehr-einfach-die-demokratisierung-eines-landes-von-aussen-zu-fordern/
Schweizer Monat
«Es ist sehr einfach, die Demokratisierung eines Landes von aussen zu fordern» – Schweizer Monat
Die Politikwissenschafterin Lea Ypi wuchs im stalinistischen Albanien der 1980er-Jahre auf. Sie fragt sich, ob moderne Technologien auch Demokratien immer autoritärer machen.
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Studio Libero #50:
Rahel Freiburghaus, Politologin an der Universität Bern, spricht über die Folgen der Coronakrise für den Schweizer Föderalismus, über das Lobbying der Kantone und die neue Rolle der Städte im Machtgefüge.
Zum Video: https://schweizermonat.ch/die-kantonsregierungen-sehen-sich-gezwungen-lobbying-zu-betreiben/
Zum Podcast: https://schweizermonat.ch/podcast/
Rahel Freiburghaus, Politologin an der Universität Bern, spricht über die Folgen der Coronakrise für den Schweizer Föderalismus, über das Lobbying der Kantone und die neue Rolle der Städte im Machtgefüge.
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Studio Libero #51: Rino Borini, Unternehmer und Fintech-Experte, spricht über den Nutzen von Bitcoin. Er kritisiert die Grossbanken, welche die neusten Entwicklungen im Kryptobereich verschlafen, lobt aber Bundesbern für die gesetzlichen Rahmenbedingungen.
Zum Video: https://schweizermonat.ch/der-schweizer-finanzplatz-sollte-in-der-champions-league-ganz-oben-mitspielen/
Zum Podcast: https://schweizermonat.ch/podcast/
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«Studio Libero live» mit Kaspar Michel
Schluss mit dem Steuerparadies Schwyz?
Ein Gespräch mit dem abtretenden Finanzdirektor Kaspar Michel über die Auswirkungen der globalen Mindeststeuer auf die Kantonskasse. Zudem wird Michel erzählen, was er an seinem Heimatkanton besonders schätzt – und was er an seiner Tätigkeit als Regierungsrat vermissen wird.
Montag, 5. September 2022
Hotel Restaurant Sternen, Pfäffikon SZ
18.00 Uhr Türöffnung | 18.30 Uhr Start der Veranstaltung
Anschliessend Fragen aus dem Publikum & Apéro
Eintritt frei
Anmeldung bis 31. August 2022 auf www.schweizermonat.ch
Schluss mit dem Steuerparadies Schwyz?
Ein Gespräch mit dem abtretenden Finanzdirektor Kaspar Michel über die Auswirkungen der globalen Mindeststeuer auf die Kantonskasse. Zudem wird Michel erzählen, was er an seinem Heimatkanton besonders schätzt – und was er an seiner Tätigkeit als Regierungsrat vermissen wird.
Montag, 5. September 2022
Hotel Restaurant Sternen, Pfäffikon SZ
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Anschliessend Fragen aus dem Publikum & Apéro
Eintritt frei
Anmeldung bis 31. August 2022 auf www.schweizermonat.ch
Die neue Ausgabe ist da!
Schweizer Monat – Ausgabe 1099 – September 2022
Hier erhältlich: https://schweizermonat.ch/.../schweizer-monat-1099.../
Die Ausgabe enthält:
- einen Schwerpunkt über den Steuerstaat,
- ein Interview mit Unternehmer und Autor Vivek Ramaswamy über den neuen Moralismus von Grossunternehmen,
- einen Kulturschwerpunkt über literarische Wiederentdeckungen,
- ein Dossier zu neuen Konfliktlinien im Osten,
- mehrere Kolumnen, Rezensionen und Debattenbeiträge.
Mit weiteren Beiträgen von Bari Weiss, Michail Schischkin, Vivek Ramaswamy, Maxim Karlowitsch Kantor, Heinz Tännler, Robin Pickis, Magnus Klaue, Andrea Opel u.v.m.
#politik #wirtschaft #kultur #steuerstaat #Schweiz #UkraineKrieg #Kolumne #geschichte #Debatte #Rezension #magazin #zeitschrift
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Schweizer Monat – Ausgabe 1099 – September 2022
Hier erhältlich: https://schweizermonat.ch/.../schweizer-monat-1099.../
Die Ausgabe enthält:
- einen Schwerpunkt über den Steuerstaat,
- ein Interview mit Unternehmer und Autor Vivek Ramaswamy über den neuen Moralismus von Grossunternehmen,
- einen Kulturschwerpunkt über literarische Wiederentdeckungen,
- ein Dossier zu neuen Konfliktlinien im Osten,
- mehrere Kolumnen, Rezensionen und Debattenbeiträge.
Mit weiteren Beiträgen von Bari Weiss, Michail Schischkin, Vivek Ramaswamy, Maxim Karlowitsch Kantor, Heinz Tännler, Robin Pickis, Magnus Klaue, Andrea Opel u.v.m.
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Schweizer Monat
Schweizer Monat 1099 – September 2022 – Schweizer Monat
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Schweizer Monat – Ausgabe 1100 – Oktober 2022
Hier erhältlich: https://schweizermonat.ch/issue/ausgabe-1100-oktober-2022/
Die Ausgabe enthält:
- einen Schwerpunkt über die Wahlen 2023,
- ein Interview mit der Monty-Python-Legende John Cleese über die neue Humorlosigkeit,
- einen Kulturschwerpunkt über postmodernes Denken,
- ein Dossier zur Zukunft der Mobilität,
- mehrere Kolumnen, Rezensionen und Debattenbeiträge.
Mit weiteren Beiträgen von Markus Gabriel, Abhijit Banerjee, Sally Haslanger, Albert Rösti, Zoë Pastelle, Christina Surer, Nenad Stojanović und Peter Kurer u.v.m.
#politik #wirtschaft #kultur #wahlen2023 #schweiz #Mobilität #Kolumne #Postmoderne #Debatte #Rezension #magazin #zeitschrift
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Mit weiteren Beiträgen von Markus Gabriel, Abhijit Banerjee, Sally Haslanger, Albert Rösti, Zoë Pastelle, Christina Surer, Nenad Stojanović und Peter Kurer u.v.m.
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Schweizer Monat
Ausgabe: Ausgabe 1100 - Oktober 2022 – Schweizer Monat
John Cleese trotzt der neuen Humorlosigkeit.
Welche Hochschulen braucht das Land?
Die Zahl der Studierenden und der Doktorierenden an Fachhochschulen und Universitäten nimmt zu. Doch bringen diese die Absolventen hervor, die Wirtschaft und Gesellschaft benötigen? Sollen auch Fachhochschulen Doktorate anbieten dürfen? Und was sollte das Ziel eines Doktorats in Zukunft sein?
5. Dezember 2022, 18.15 - 21.00 Uhr Welle 7, Schanzenstrasse 5, Bern anschliessend Apéro
Die Podiumsteilnehmenden werden zu einem späteren Zeitpunkt bekannt gegeben. Die Veranstaltung findet in Zusammenarbeit mit dem Think Tank Reatch statt.
Melden Sie sich unter folgendem Link an:
https://reatch.ch/events/welche-hochschulen
Die Zahl der Studierenden und der Doktorierenden an Fachhochschulen und Universitäten nimmt zu. Doch bringen diese die Absolventen hervor, die Wirtschaft und Gesellschaft benötigen? Sollen auch Fachhochschulen Doktorate anbieten dürfen? Und was sollte das Ziel eines Doktorats in Zukunft sein?
5. Dezember 2022, 18.15 - 21.00 Uhr Welle 7, Schanzenstrasse 5, Bern anschliessend Apéro
Die Podiumsteilnehmenden werden zu einem späteren Zeitpunkt bekannt gegeben. Die Veranstaltung findet in Zusammenarbeit mit dem Think Tank Reatch statt.
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Schweizer Monat – Ausgabe Februar 2023
Hier erhältlich: https://schweizermonat.ch/issue/vom-glueck-des-lesens/
Die Ausgabe enthält:
- einen Schwerpunkt über den Schweizer Strommarkt,
- ein Interview mit der Schriftstellerin Hélène Cixous über Literatur und Aktivismus,
- ein Dossier zu digitaler Desinformation,
- einen Kulturschwerpunkt zu Schweizer Volksmusik,
- mehrere Kolumnen, Rezensionen und Debattenbeiträge
- und mehr!
#politik #wirtschaft #kultur #strommarkt #schweiz #desinformation #volksmusik #kolumne #debatte #rezension #magazin #zeitschrift #februar #schweizermonat
Hier erhältlich: https://schweizermonat.ch/issue/vom-glueck-des-lesens/
Die Ausgabe enthält:
- einen Schwerpunkt über den Schweizer Strommarkt,
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Studio Libero #69: Der Ökonom Aymo Brunetti spricht über die hohen Verluste der Schweizerischen Nationalbank und die Bekämpfung der Inflation. Als ehemaliges Mitglied der Covid-Taskforce mahnt er an, dass jetzt geklärt werden müsse, was in einer nächsten Pandemie geschehen wird.
Zum Video: https://schweizermonat.ch/in-europa-ist-die-gefahr-gross-dass-die-inflation-endemisch-wird/
#schweizerischenationalbank #SNB #inflation #pandemie #wirtschaft #politik #schweiz #schweizermonat
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Studio Libero #70: Die Ökonomin Monika Bütler spricht über das Drei-Säulen-System der Schweizer Altersvorsorge. Sie befürwortet eine Erhöhung des Rentenalters, warnt aber vor den Folgen einer Schuldenbremse für die AHV. Das Gespräch wurde an einem öffentlichen Anlass in Luzern aufgezeichnet.
Zum Video & Podcast: https://schweizermonat.ch/die-wichtigste-stellschraube-ist-das-rentenalter/
#AHV #Rentenreform #altersvorsorge #wirtschaft #politik #schweizermonat
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Schweizer Monat – Ausgabe März 2023
Hier erhältlich: https://schweizermonat.ch/issue/ausgabe-1104-maerz-2023
Die Ausgabe enthält:
- einen Schwerpunkt über «Gutes Geld»,
- ein Interview mit Saifedean Ammous,
- ein Dossier zum Thema «Dekadenz»,
- eine Kurzgeschichte im Kulturteil,
- mehrere Kolumnen, Rezensionen und Debattenbeiträge
- und vieles mehr!
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Die Ausgabe enthält:
- einen Schwerpunkt über «Gutes Geld»,
- ein Interview mit Saifedean Ammous,
- ein Dossier zum Thema «Dekadenz»,
- eine Kurzgeschichte im Kulturteil,
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Debatte zu digitaler Desinformation: Wie Bots und Algorithmen die Demokratie auf den Prüfstand stellen.
Beim Anlass mit «Unchain Your Mind» debattierten wir über den Einfluss digitaler Desinformation auf politische Systeme, unsere Gesellschaft und uns als Individuum. Es diskutierten Prof. Dr. Fred Mast (kognitive Psychologie), Dr. Adrian Hänni (Politik und Geschichte) und Ronnie Grob (Journalismus).
Zum Video & Podcast: https://schweizermonat.ch/debatte-zu-digitaler-desinformation/
#Desinformation #Algorithmen #Debatte #Demokratie #fakenews #politik #schweizermonat
Beim Anlass mit «Unchain Your Mind» debattierten wir über den Einfluss digitaler Desinformation auf politische Systeme, unsere Gesellschaft und uns als Individuum. Es diskutierten Prof. Dr. Fred Mast (kognitive Psychologie), Dr. Adrian Hänni (Politik und Geschichte) und Ronnie Grob (Journalismus).
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Studio Libero #71: Ulrich Schlüer, ein prägender Kopf der Zürcher SVP und Chefredaktor der «Schweizerzeit», spricht über die Glaubwürdigkeit der Schweizer Neutralität, mögliche Waffenlieferungen an die Ukraine und das Spannungsfeld zwischen Journalismus und Politik.
Zum Video & Podcast: https://schweizermonat.ch/wer-jetzt-fuer-waffenlieferungen-ist-der-will-partei-ergreifen/
#Neutralität #ukraine #journalismus #wirtschaft #Politik #schweizermonat
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Schweizer Monat – Ausgabe April 2023
Hier erhältlich: https://schweizermonat.ch/produkt/ausgabe-1105-april-2023/
Die Ausgabe enthält:
- einen Schwerpunkt über Konformismus,
- ein Interview mit der kubanisch-amerikanischen Volkswirtin Carmen Reinhart über Staatsschulden,
- ein Dossier zur wehrhaften Schweiz,
- einen Kulturschwerpunkt über Kunst und künstliche Intelligenz,
- mehrere Kolumnen, Rezensionen und Debattenbeiträge.
und vieles mehr!
#politik #wirtschaft #kultur #konformismus #staatsschulden #schweiz #ki #kunst #armee #militär #Kolumne #Debatte #Rezension #magazin #zeitschrift #schweizermonat
Hier erhältlich: https://schweizermonat.ch/produkt/ausgabe-1105-april-2023/
Die Ausgabe enthält:
- einen Schwerpunkt über Konformismus,
- ein Interview mit der kubanisch-amerikanischen Volkswirtin Carmen Reinhart über Staatsschulden,
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- einen Kulturschwerpunkt über Kunst und künstliche Intelligenz,
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