Schweizer Monat
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Artikel der Woche

«Der Konsument lässt sich seine Freiheit nicht so einfach einschränken»

Zum Doppelinterview des Dossiers Staat und Ernährung brachten unsere Redaktoren Daniel Jung und Jannik Belser aus Zürich kleine Köstlichkeiten mit. Doch weder Guido ¬Stäger, CEO der Schweizer Zucker AG, noch Michael Beer, Leiter der Abteilung Lebensmittel und Ernährung des Bundesamts für Lebensmittelsicherheit und Veterinär¬wesen (BLV), haben bei den Luxemburgerli zugegriffen. Vielleicht lässt sich die Zurückhaltung damit erklären, dass die ¬beiden auf ihre Linie achten – die bunten Macarons mit einem Zuckeranteil von 64 Prozent wären da natürlich sündhaft süss. Stattdessen stritten sie sich auf konstruktive Weise zur Frage, ob ein Individuum eigentlich noch essen und trinken darf, was es will....
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Studio Libero #48: Wei Zhang ist schweizerisch-chinesische Schriftstellerin. Sie spricht über ihren neuen Roman «Satellit über Tiananmen», der auf die Kulturrevolution zurückblickt, über das Schreiben auf Deutsch und den Umgang mit schwieriger Geschichte.


Zum Video: https://schweizermonat.ch/die-jugendlichen-in-china-wollen-nur-noch-flach-liegen/

Zum Podcast: https://schweizermonat.ch/podcast/


#china #kulturrevolution #peking #tiananmen
Ausgabe 17: Newsletter «Grob gesagt» von Chefredaktor @RonnieGrob.

«Putin hat keinen Vogel»

Wahnsinnig, verrückt, durchgeknallt, irr, krank. Dem russischen Präsidenten Wladimir Putin wird von vielen die geistige Gesundheit glattweg abgesprochen, und damit die Fähigkeit, rationale Entscheide zu treffen. Merken die Ferndiagnostiker, dass sie ihn damit in Schutz nehmen? Wer derart bösartig handle, postulieren sie, könne das ja wohl nicht mit gesundem Geiste und in voller Absicht tun. In der Tat wäre es für Putins Gegner geradezu tröstlich, hätte er wirklich einen Vogel. Denn ein geistig angeschlagener, fahriger oder impulsiver Kriegsführer begeht viel mehr Fehler als ein gesunder, und kommt dadurch auch intern stärker unter Druck.

Ich halte Putin für einen Mann von gestern (https://schweizermonat.us9.list-manage.com/track/click?u=7f77e6d28259fb3c7805846cc&id=2decf84814&e=11cf3f4eb1) mit wenig Skrupel und einer zweifelhaften Moral; aber auch für jemanden, der rational denkt und vorgeht...
...Seine wahren Kriegsziele bleiben dabei schwer fassbar. Um die gesamte Ukraine einzunehmen, hätte er mehr Truppen auffahren müssen. So liegt der Schluss nahe, dass es ihm von Anfang an nur um die Annektierung der östlichen Regionen ging. Tritt das ein, steht es in Kontrast zu den vielen Berichten in westlichen Medien, welche seit Februar die zahlenmässig stark unterlegenen Ukrainer als tapfere Helden darstellen, die angeblich kurz davor stehen, eine hoffnungslos veraltete und demotivierte russische Armee zurück nach Moskau zu schicken.

Putins erklärte Ziele – Verzicht der Ukraine auf einen NATO-Beitritt, Erklärung der Neutralität, Anerkennung von Donezk und Luhansk als unabhängige Staaten, Anerkennung der Krim als russisch – sind nach wie vor erreichbar. Das liegt auch daran, dass die grosse Solidarität mit der Ukraine in Europa vor allem verbal zum Ausdruck gekommen ist. Zwar wurden Flüchtende aufgenommen, Waffenlieferungen jedoch waren und sind umstritten. Und schon gar nicht eilen europäische Armeen der ukrainischen zu Hilfe; aus guten Gründen, denn so könnte der lokale Konflikt erst recht eskalieren.

Bisher ist es die US-amerikanische Rüstungsindustrie, die von hastig ausgesprochenen Waffenbestellungen aus verunsicherten europäischen Sozialdemokratien profitiert. Aber auch in Russland ist die Lage nicht so düster wie medial dargestellt. Das Land sitzt auf Rohstoffen, deren Preis ansteigt. Der Wert des russischen Rubels hat sich gegenüber dem Franken von 0,012 vor dem Krieg auf 0,017 gesteigert. Und die geschlossenen McDonalds-Restaurants wurden aufgekauft und unter russischer Führung wiedereröffnet (https://schweizermonat.us9.list-manage.com/track/click?u=7f77e6d28259fb3c7805846cc&id=348b4b78bb&e=11cf3f4eb1).

Putins Grenzüberschreitung könnte zu dauerhaft neu gezogenen Grenzen führen. Es wäre nicht das erste Mal, dass ein völkerrechtswidriger Angriffskrieg zum Erfolg führt. Die moralische Verurteilung alleine hat noch niemanden gestoppt.
Artikel der Woche

«Triumph der komischen Frau»

Vor 41 Jahren hat sich Gardi Hutter einen Traum erfüllt und ist Clown geworden. Auch in ihrem fünften Bühnenjahrzehnt arbeitet sie immer noch selbständig. In unserem Kulturteil über unabhängige Bühnen schreibt sie über ihren Werdegang und über die Kleinkunstszene: «Es sind Hunderte kleine Einheiten, die aber ein grosser wirtschaft¬licher Faktor sind: Die ganze freie Szene hat mehr Publikum als die zehn grössten staatlich unterstützten Häuser – doch die finanzielle Unterstützung seitens des Staates spiegelt dies in keiner Art und Weise wider.»

Zum Essay von Gardi Hutter: https://schweizermonat.ch/triumph-der-komischen-frau/


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Studio Libero #49:
Zeno Staub, CEO der Vontobel-Gruppe spricht über die Folgen der Inflation für Banken und Bürger, über notwendige Frauenförderung und über die Möglichkeiten von Bitcoin.

Zum Video: https://schweizermonat.ch/man-darf-die-kreativitaet-der-systeme-nicht-unterschaetzen/

Zum Podcast: https://schweizermonat.ch/podcast/

#inflation #banking #economy #bitcoin #diversity
Ausgabe 18: Newsletter «Grob gesagt» von Chefredaktor @RonnieGrob.

«Mit Coronamassnahmen zum Personalmangel»

Der Personalmangel in technisch anspruchsvollen Berufen, für die man nicht nur gut ausgebildet sein muss, sondern auch lange Erfahrung haben muss, ist altbekannt: Bauingenieure, Bauleiter, Heizungsplaner, Klimatechniker, technische Zeichner, Maschinenbauer und Informatiker werden schon so lange gesucht, dass man sich längst daran gewöhnt hat, dass sie fehlen. Spätestens seit dem Coronajahr 2020 ist auch der grosse Personalmangel in den anspruchsvollen Bereichen der medizinischen Pflege, aber auch allgemein beim im Schichtbetrieb arbeitenden Spitalpersonal, etwa bei den Assistenzärzten, einer breiteren Öffentlichkeit wohlbekannt.

Ziemlich neu dagegen ist, dass auch Durchschnittsjobs, die zwar viel Einsatz, Nerven und Durchhaltevermögen, jedoch neben Grundkenntnissen nur wenig Erfahrung verlangen, kaum noch vergeben werden können...
...Gemäss Zahlen des Bundesamts für Statistik (https://schweizermonat.us9.list-manage.com/track/click?u=7f77e6d28259fb3c7805846cc&id=b33bb8418a&e=11cf3f4eb1) hat die Quote der offenen Stellen im Gastgewerbe (Beherbergung und Gastronomie) seit 2003 nie 1,8 Prozent überschritten. Doch 2019 stieg sie auf 2,4 Prozent und ging dann im ersten Quartal 2022 auf 4,3 Prozent hoch. Damit Restaurants überhaupt offen bleiben können, müssen die Ansprüche an das Personal laufend gesenkt werden: Das Verständnis der deutschen Sprache oder gar des Schweizerdeutschen wird etwa für Servicepersonal vielerorts nicht mehr vorausgesetzt. Man nimmt alle, die irgendwie brauchbar sind – wer bitteschön kann denn in einer Stadt wie Zürich kein Englisch?

Die Abgangswelle ist keineswegs überraschend, gehört doch das Gastgewerbe zu den von Coronamassnahmen am stärksten gegängelten Branchen. Wer nicht von der Regierung zum Hilfssheriff in Sachen Corona degradiert werden wollte und keine Lust darauf hatte, sich ständig testen zu müssen oder gar zur Impfung gedrängt zu werden, hat die Branche verlassen und sich neu orientiert. Das Bild, das die Verbliebenen in der Branche abzugeben gezwungen waren, war keines auf Augenhöhe: Zwangsmaskiertes Servicepersonal bedient unmaskierte Kunden. Viele werden nie wieder in das Gastgewerbe zurückkehren.

Auch andere Branchen haben Arbeitskräfte für immer verloren, etwa Fluggesellschaften wie die Lufthansa-Tochter Swiss. Deren Management hat sich in den persönlichsten Lebensbereich der Mitarbeiter eingemischt und ihnen nur noch die Wahl zwischen Coronaimpfung und Entlassung gelassen. Gut nachvollziehbar, dass viele hier nicht mitgemacht haben. Gemäss einem Bericht der Sonntagszeitung (https://schweizermonat.us9.list-manage.com/track/click?u=7f77e6d28259fb3c7805846cc&id=56a09e6d4b&e=11cf3f4eb1) sind es insgesamt 150 Piloten und Flight-Attendants, die bereit wären, zu fliegen, vom Swiss-Management aber daran gehindert werden. Denn dieses will auch bald drei Monate nach Beendigung aller Coronamassnahmen keine Mitarbeiter ohne Coronaimpfung beschäftigen.

Aufgrund von Personalmangel fallen diesen Sommer Hunderte von Swiss-Flügen aus, vielleicht werden es Tausende. Die Kunden der Fluggesellschaft sollten sich weder beim Boden- noch beim Kabinenpersonal beklagen, sondern direkt beim Management. Es ist seine ideologiegetriebene und unfreiheitliche Personalpolitik, die zu den Ausfällen führt.
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Artikel der Woche

«J’accuse…!»

Letzten Freitag wurde bekannt, dass Grossbritannien den Journalisten Julian Assange nun doch in die USA ausliefert. Für diesen Fall schrieb der UN-Sonderberichterstatter für Folter, Nils Melzer (Bild), im März 2020: «Aus einem Frontalangriff auf den Rechtsstaat droht so auch noch gleich ein Todesurteil für die Pressefreiheit zu werden. Denn sobald sich dieser Präzedenzfall etabliert hat, kann jeder Journalist, Publizist oder Intellektuelle dieser Welt theoretisch an die USA ausgeliefert werden, sobald er Informationen veröffentlicht, welche die US-Regierung lieber geheim halten würde – und die anderen Grossmächte werden nicht lange zögern, dem amerikanischen Beispiel zu folgen.»

Zum Essay von Nils Melzer: https://schweizermonat.ch/assange/


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Ausgabe 19: Newsletter «Grob gesagt» von Chefredaktor @RonnieGrob.

«Die Inflation bleibt»

Der «Schweizer Monat» gehört zu jenen Medien, die früh, eindringlich und wiederholt vor einer gefährlich hohen Inflation gewarnt haben, die durch eine übermässige Geldmengenausweitung der Zentralbanken erzeugt wird.

Jörg Guido Hülsmann sah bereits 2010 (https://schweizermonat.us9.list-manage.com/track/click?u=7f77e6d28259fb3c7805846cc&id=490f940bbd&e=11cf3f4eb1) eine «Spirale aus Geldmengen- und Preisinflation» voraus.
Und Marc Faber sagte 2011 (https://schweizermonat.us9.list-manage.com/track/click?u=7f77e6d28259fb3c7805846cc&id=10790f990a&e=11cf3f4eb1): «Die Flutung der Wirtschaft mit Geld ist in der Tat eines der grössten Probleme unserer Zeit.» Natürlich wurden diese Leute immer wieder verlacht, etwa von Cédric Wermuth 2013 (https://schweizermonat.us9.list-manage.com/track/click?u=7f77e6d28259fb3c7805846cc&id=b97aa07b0d&e=11cf3f4eb1): «Es ist doch in der Tat absurd, wenn die Leute heute von Inflationsgefahren sprechen.»

Im Juli 2020 (https://schweizermonat.us9.list-manage.com/track/click?u=7f77e6d28259fb3c7805846cc&id=c68ca27e8f&e=11cf3f4eb1), als die Inflationsrate im Euroraum noch bei ausgewiesenen 0,39 Prozent (https://schweizermonat.us9.list-manage.com/track/click?u=7f77e6d28259fb3c7805846cc&id=bde27aa3b6&e=11cf3f4eb1) lag, schrieb Peter Bernholz: «Eine hohe Inflation wird nicht sofort kommen, aber sie dürfte kommen.» Nicht sehr überraschend ist die Inflation doch noch gekommen, und jetzt beschäftigt sie auch die anderen Medien.

Kann man etwas dagegen tun? «Zieht die Zügel an!», empfahl Barbara Kolm 2020 (https://schweizermonat.us9.list-manage.com/track/click?u=7f77e6d28259fb3c7805846cc&id=c7a26148cf&e=11cf3f4eb1): «Bei weiterhin extrem niedrigen Zinssätzen und fortlaufenden Anleihekäufen sollte man sich besser gar nicht vorstellen, was während der nächsten Krise geschehen wird.» Für Gegenmassnahmen sei es längst zu spät, fand dagegen Markus Krall schon 2019 (https://schweizermonat.us9.list-manage.com/track/click?u=7f77e6d28259fb3c7805846cc&id=3cd95615f2&e=11cf3f4eb1) – der Inflationsschock könne nicht mehr eingefangen werden. Die superexpansive Geldpolitik basiere auf einer Fiktion, von der sich die EZB nicht mehr lösen könne, schrieb Mathias Binswanger 2019 (https://schweizermonat.us9.list-manage.com/track/click?u=7f77e6d28259fb3c7805846cc&id=7f8631f147&e=11cf3f4eb1).

«Der Moment der Wahrheit für das Geldsystem» (Thorsten Polleit, 2020 (https://schweizermonat.us9.list-manage.com/track/click?u=7f77e6d28259fb3c7805846cc&id=96fcde152a&e=11cf3f4eb1)) – kommt er bereits diesen Sommer oder Herbst? Die Zentralbanken jedenfalls scheinen mit ihrer Verschleppung der seit 2007/2008 schwelenden Krise an den Finanzmärkten an ein Ende ohne klare Auswege zu kommen – meisterhaft inszeniert mit Zwischenschritten wie «Wir haben zu wenig Inflation, wir müssen sie erzeugen» über «Die Inflation ist vorübergehend» bis «Die Inflation hat auch gute Seiten».

Ein Update des Finanzsystems scheint unumgänglich. Ob es die Zentralbanken ordentlich geplant durchführen oder ob es sich auf chaotische Weise ereignet, kann nicht vorhergesagt werden. Allzu lange genau so weiter wird es aber nicht gehen können – es sei denn, man will den Leuten zumuten, mit Starkinflation zu leben. Oder aber den überschuldeten Staaten zumuten, pleite zu gehen.
Artikel der Woche

«Es ist sehr einfach, die Demokratisierung eines Landes von aussen zu fordern»

«Eine Welt voller demokratischen Staaten» wäre das Ideal von Politikwissenschafterin Lea Ypi, die im stalinistischen Albanien der 1980er-Jahre aufwuchs und heute in London lebt. Die Bevölkerung eines Landes müsse allerdings aktiv nach der Demokratie suchen. Nur so, erklärt sie im Gespräch, könne sie Teil des eigenen nationalen Selbstverständnisses werden. Andernfalls blieben die Landesinstitutionen unstabil und anfällig.

Zum Interview mit Lea Ypi: https://schweizermonat.ch/es-ist-sehr-einfach-die-demokratisierung-eines-landes-von-aussen-zu-fordern/
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Studio Libero #50:
Rahel Freiburghaus, Politologin an der Universität Bern, spricht über die Folgen der Coronakrise für den Schweizer Föderalismus, über das Lobbying der Kantone und die neue Rolle der Städte im Machtgefüge.

Zum Video: https://schweizermonat.ch/die-kantonsregierungen-sehen-sich-gezwungen-lobbying-zu-betreiben/

Zum Podcast: https://schweizermonat.ch/podcast/
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Studio Libero #51: Rino Borini, Unternehmer und Fintech-Experte, spricht über den Nutzen von Bitcoin. Er kritisiert die Grossbanken, welche die neusten Entwicklungen im Kryptobereich verschlafen, lobt aber Bundesbern für die gesetzlichen Rahmenbedingungen.

Zum Video: https://schweizermonat.ch/der-schweizer-finanzplatz-sollte-in-der-champions-league-ganz-oben-mitspielen/

Zum Podcast: https://schweizermonat.ch/podcast/
«Studio Libero live» mit Kaspar Michel

Schluss mit dem Steuerparadies Schwyz?
Ein Gespräch mit dem abtretenden Finanzdirektor Kaspar Michel über die Auswirkungen der globalen Mindeststeuer auf die Kantonskasse. Zudem wird Michel erzählen, was er an seinem Heimatkanton besonders schätzt – und was er an seiner Tätigkeit als Regierungsrat vermissen wird.

Montag, 5. September 2022
Hotel Restaurant Sternen, Pfäffikon SZ
18.00 Uhr Türöffnung | 18.30 Uhr Start der Veranstaltung
Anschliessend Fragen aus dem Publikum & Apéro

Eintritt frei

Anmeldung bis 31. August 2022 auf www.schweizermonat.ch
Die neue Ausgabe ist da!
Schweizer Monat – Ausgabe 1099 – September 2022
Hier erhältlich: https://schweizermonat.ch/.../schweizer-monat-1099.../

Die Ausgabe enthält:
- einen Schwerpunkt über den Steuerstaat,
- ein Interview mit Unternehmer und Autor Vivek Ramaswamy über den neuen Moralismus von Grossunternehmen,
- einen Kulturschwerpunkt über literarische Wiederentdeckungen,
- ein Dossier zu neuen Konfliktlinien im Osten,
- mehrere Kolumnen, Rezensionen und Debattenbeiträge.

Mit weiteren Beiträgen von Bari Weiss, Michail Schischkin, Vivek Ramaswamy, Maxim Karlowitsch Kantor, Heinz Tännler, Robin Pickis, Magnus Klaue, Andrea Opel u.v.m.

#politik #wirtschaft #kultur #steuerstaat #Schweiz #UkraineKrieg #Kolumne #geschichte #Debatte #Rezension #magazin #zeitschrift

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Schweizer Monat – Ausgabe 1100 – Oktober 2022
Hier erhältlich: https://schweizermonat.ch/issue/ausgabe-1100-oktober-2022/

Die Ausgabe enthält:
- einen Schwerpunkt über die Wahlen 2023,
- ein Interview mit der Monty-Python-Legende John Cleese über die neue Humorlosigkeit,
- einen Kulturschwerpunkt über postmodernes Denken,
- ein Dossier zur Zukunft der Mobilität,
- mehrere Kolumnen, Rezensionen und Debattenbeiträge.

Mit weiteren Beiträgen von Markus Gabriel, Abhijit Banerjee, Sally Haslanger, Albert Rösti, Zoë Pastelle, Christina Surer, Nenad Stojanović und Peter Kurer u.v.m.

#politik #wirtschaft #kultur #wahlen2023 #schweiz #Mobilität #Kolumne #Postmoderne #Debatte #Rezension #magazin #zeitschrift
Ausgabe Oktober 2022
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Welche Hochschulen braucht das Land?
Die Zahl der Studierenden und der Doktorierenden an Fachhochschulen und Universitäten nimmt zu. Doch bringen diese die Absolventen hervor, die Wirtschaft und Gesellschaft benötigen? Sollen auch Fachhochschulen Doktorate anbieten dürfen? Und was sollte das Ziel eines Doktorats in Zukunft sein? 
 
5. Dezember 2022, 18.15 - 21.00 Uhr Welle 7, Schanzenstrasse 5, Bern anschliessend Apéro
 
Die Podiumsteilnehmenden werden zu einem späteren Zeitpunkt bekannt gegeben. Die Veranstaltung findet in Zusammen­arbeit mit dem Think Tank Reatch statt.

Melden Sie sich unter folgendem Link an:

https://reatch.ch/events/welche-hochschulen
Schweizer Monat – Ausgabe Februar 2023

Hier erhältlich: https://schweizermonat.ch/issue/vom-glueck-des-lesens/


Die Ausgabe enthält:

- einen Schwerpunkt über den Schweizer Strommarkt,

- ein Interview mit der Schriftstellerin Hélène Cixous über Literatur und Aktivismus,

- ein Dossier zu digitaler Desinformation,

- einen Kulturschwerpunkt zu Schweizer Volksmusik,

- mehrere Kolumnen, Rezensionen und Debattenbeiträge

- und mehr!



#politik #wirtschaft #kultur #strommarkt #schweiz #desinformation #volksmusik #kolumne #debatte #rezension #magazin #zeitschrift #februar #schweizermonat
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