🏛️📊 Staatsquote ist nicht gleich Staatsquote
Die vermeintlich niedrige Staatsquote der Schweiz ist eine finanzpolitische Illusion, sagen die IWP-Forscher Marco Portmann und Timothy Hopp.
Bezieht man gesetzliche Pflichtversicherungen und staatsnahe Betriebe ein und zieht von der Wirtschaftsleistung die hohen Abschreibungen ab, ist der staatliche Fussabdruck deutlich grösser – und er wächst kontinuierlich.
Mehr über das Staatswachstum lesen Sie in unserer nächsten «Q»-Ausgabe, die in zwei Wochen erscheint.
🗞️ Beitrag lesen: https://www.schweizermonat.ch/staatsquote-ist-nicht-gleich-staatsquote-die-gangige-metrik-zeichnet-fur-die-schweiz-ein-zu-rosiges-bild/
Die vermeintlich niedrige Staatsquote der Schweiz ist eine finanzpolitische Illusion, sagen die IWP-Forscher Marco Portmann und Timothy Hopp.
Bezieht man gesetzliche Pflichtversicherungen und staatsnahe Betriebe ein und zieht von der Wirtschaftsleistung die hohen Abschreibungen ab, ist der staatliche Fussabdruck deutlich grösser – und er wächst kontinuierlich.
Mehr über das Staatswachstum lesen Sie in unserer nächsten «Q»-Ausgabe, die in zwei Wochen erscheint.
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Schweizer Monat
Staatsquote ist nicht gleich Staatsquote: Die gängige Metrik zeichnet für die Schweiz ein zu rosiges Bild
Wie gross ist der Staat? Die Antwort hängt davon ab, was man genau misst. Wer genauer hinschaut, merkt: Der Schweizer Staat ist nicht so schlank, wie er scheint.
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Media is too big
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🗽 Letzte Woche lancierte der @SchweizerMonat seine neue Veranstaltungsreihe: die «Schweizer Monat Masterclass». In exklusiven, mehrstündigen Workshops widmen wir uns den grossen Denkern und Ideen des Liberalismus.
💬 Den Auftakt gestaltete Olivier Kessler, Direktor des Liberalen Instituts. Im Zentrum stand Friedrich August von Hayek – Ökonom, Wirtschaftsnobelpreisträger und einer der einflussreichsten liberalen Denker des 20. Jahrhunderts.
🤝🏻 Werden Sie Mitglied bei uns und seien Sie bei der nächsten Masterclass dabei: schweizermonat.ch/events/
💬 Den Auftakt gestaltete Olivier Kessler, Direktor des Liberalen Instituts. Im Zentrum stand Friedrich August von Hayek – Ökonom, Wirtschaftsnobelpreisträger und einer der einflussreichsten liberalen Denker des 20. Jahrhunderts.
🤝🏻 Werden Sie Mitglied bei uns und seien Sie bei der nächsten Masterclass dabei: schweizermonat.ch/events/
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⚖️ Noble Ziele können zum Ruin führen
In der modernen Politik dominiert moralisierende Gesinnungsethik statt pragmatischer Verantwortungsethik, schreibt Giuseppe Gracia, Herausgeber des @SchweizerMonat.
Politiker messen ihre Massnahmen zunehmend an guten Absichten statt an tatsächlichen Ergebnissen. Die schädlichen Folgen blenden sie konsequent aus – und gefährden damit Sicherheit und Wohlstand des eigenen Landes.
🗞️ Newsletter lesen: https://www.schweizermonat.ch/noble-ziele-konnen-zum-ruin-fuhren/
In der modernen Politik dominiert moralisierende Gesinnungsethik statt pragmatischer Verantwortungsethik, schreibt Giuseppe Gracia, Herausgeber des @SchweizerMonat.
Politiker messen ihre Massnahmen zunehmend an guten Absichten statt an tatsächlichen Ergebnissen. Die schädlichen Folgen blenden sie konsequent aus – und gefährden damit Sicherheit und Wohlstand des eigenen Landes.
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Schweizer Monat
Noble Ziele können zum Ruin führen
Etiketten wie rechts und links machen heute nicht mehr deutlich, welche Realpolitik damit gemacht wird. Hilfreicher wäre eine Unterscheidung zwischen Gesinnungs- und Verantwortungsethik.
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🔴 Sind die Linken die besseren Bürgerlichen?
Roger de Weck sagt, dass die Konservativen die Reaktionären am wirksamsten bekämpfen können. Doch sind sie dazu heute noch in der Lage?
Konservative setzen auf Mass, Vertrauen und die Verteilung der Macht; Reaktionäre wollen den Durchmarsch und alle Macht in einer Hand. In Krisenzeiten aber geraten Konservative in die Versuchung, ins Reaktionäre zu kippen – historisch ihr Verhängnis.
Das ist keine akademische Unterscheidung. Ob die europäische Mitte standhält oder sich nach rechts aussen öffnet, entscheidet über die Stabilität der Demokratien.
Der Publizist de Weck plädiert im Gespräch für einen Konservatismus, der seine Werte verteidigt und gleichzeitig nach vorne schaut.
Zum Podcast: https://youtu.be/sWjmozT3jKY
Roger de Weck sagt, dass die Konservativen die Reaktionären am wirksamsten bekämpfen können. Doch sind sie dazu heute noch in der Lage?
Konservative setzen auf Mass, Vertrauen und die Verteilung der Macht; Reaktionäre wollen den Durchmarsch und alle Macht in einer Hand. In Krisenzeiten aber geraten Konservative in die Versuchung, ins Reaktionäre zu kippen – historisch ihr Verhängnis.
Das ist keine akademische Unterscheidung. Ob die europäische Mitte standhält oder sich nach rechts aussen öffnet, entscheidet über die Stabilität der Demokratien.
Der Publizist de Weck plädiert im Gespräch für einen Konservatismus, der seine Werte verteidigt und gleichzeitig nach vorne schaut.
Zum Podcast: https://youtu.be/sWjmozT3jKY
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Müssen die Konservativen progressiver werden? | mit Roger de Weck
Roger de Weck beklagt in seinem neuen Buch den Niedergang der Konservativen. Im kontroversen Gespräch mit Lukas Leuzinger rät der Publizist ihnen, auf Umweltschutz und Europa zu setzen.
0:00 Intro-Zitat: "Konservative räumen mit den Reaktionären auf"
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⚕️🏛️ Auch Geschlechtsumwandlung ist eine Konversionstherapie
Andrea Seaman argumentiert, dass medizinische Geschlechtsumwandlung logisch als eine Form der Konversionstherapie verstanden werden müsse.
Er warnt vor einem Staat, der eine ideologisch erwünschte Form der Identitätsänderung durch entsprechende Gesetze nicht nur zulässt, sondern staatlich legitimiert. Transition erscheint hier folglich nicht als Befreiung, sondern als technokratischer Eingriff in die menschliche Natur – als Versuch, Identität per Gesetz neu zu definieren.
🗞️ Beitrag lesen: https://www.schweizermonat.ch/auch-geschlechtsumwandlung-ist-eine-konversionstherapie/
Andrea Seaman argumentiert, dass medizinische Geschlechtsumwandlung logisch als eine Form der Konversionstherapie verstanden werden müsse.
Er warnt vor einem Staat, der eine ideologisch erwünschte Form der Identitätsänderung durch entsprechende Gesetze nicht nur zulässt, sondern staatlich legitimiert. Transition erscheint hier folglich nicht als Befreiung, sondern als technokratischer Eingriff in die menschliche Natur – als Versuch, Identität per Gesetz neu zu definieren.
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Schweizer Monat
Auch Geschlechtsumwandlung ist eine Konversionstherapie
Wer das Geschlecht eines Menschen neu definiert, definiert dessen sexuelle Orientierung gleich mit. Nimmt ein Staat die Transition vom Konversionsverbot aus, schützt er damit eine Form jener Praxis, die er zu bekämpfen vorgibt.
🛡️ Können Institutionen uns vor unethischen Politikern schützen?
Deirdre McCloskey argumentiert, dass selbst grundlegende Rechte wie das ius soli durch politische Entscheidungen bedroht werden können.
Der Oberste Gerichtshof der USA und Trump haben gezeigt, dass die Verfassung ohne aktive Verteidigung verletzlich ist. Dies hat weitreichende Implikationen für liberale Demokratien weltweit, da es das Vertrauen in gesetzliche Institutionen erschüttert.
🗞️ Beitrag lesen: https://www.schweizermonat.ch/institutionen-schutzen-uns-nicht-vor-unethischen-politikern/
Deirdre McCloskey argumentiert, dass selbst grundlegende Rechte wie das ius soli durch politische Entscheidungen bedroht werden können.
Der Oberste Gerichtshof der USA und Trump haben gezeigt, dass die Verfassung ohne aktive Verteidigung verletzlich ist. Dies hat weitreichende Implikationen für liberale Demokratien weltweit, da es das Vertrauen in gesetzliche Institutionen erschüttert.
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Schweizer Monat
Institutionen schützen uns nicht vor unethischen Politikern
Wer im Land geboren wird, ist Staatsbürger: Das Prinzip des ius soli gehört zu den Grundpfeilern einer freien Gesellschaft. Nun rüttelt Trump Angriff daran – und der Oberste Gerichtshof unterstützt ihn.
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🏛️ Mehr Demokratie kann weniger Staat bedeuten
Mark Schelker zeigt, dass politische Institutionen nicht nur abbilden, was Bürger wollen – sie beeinflussen auch, welche Interessen sich durchsetzen.
Gut organisierte Spezialinteressen haben im Parlament einen strukturellen Vorteil. Die Interessen von Steuerzahlern und Konsumenten hingegen sind schwer zu bündeln. Direkte Demokratie schafft zusätzliche Vetospieler und verändert damit die politischen Anreize.
Die entscheidende Frage lautet deshalb nicht nur, wie man Regulierung begrenzt. Sondern: Wie muss das politische Gleichgewicht gestaltet sein, damit gute Entscheidungen wahrscheinlicher werden?
Podcast hören: https://youtu.be/FZ5rl85FuAg
Mark Schelker zeigt, dass politische Institutionen nicht nur abbilden, was Bürger wollen – sie beeinflussen auch, welche Interessen sich durchsetzen.
Gut organisierte Spezialinteressen haben im Parlament einen strukturellen Vorteil. Die Interessen von Steuerzahlern und Konsumenten hingegen sind schwer zu bündeln. Direkte Demokratie schafft zusätzliche Vetospieler und verändert damit die politischen Anreize.
Die entscheidende Frage lautet deshalb nicht nur, wie man Regulierung begrenzt. Sondern: Wie muss das politische Gleichgewicht gestaltet sein, damit gute Entscheidungen wahrscheinlicher werden?
Podcast hören: https://youtu.be/FZ5rl85FuAg
YouTube
Mehr Demokratie, weniger Staat | mit Mark Schelker
Je weniger die Bürger mitreden können, desto mehr Regulierung gibt es, sagt der Ökonom Mark Schelker. Regulierungsbremsen helfen dagegen wenig – es braucht ein anderes Gleichgewicht.
0:00 Warum organisierte Interessengruppen das Parlament dominieren
0:20…
0:00 Warum organisierte Interessengruppen das Parlament dominieren
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🏛️ Ein grosser Staat ist nicht automatisch ein starker Staat
Tobias Straumann sagt, dass die entscheidende Frage nicht allein die Höhe der Staatsquote ist. Problematisch wird es dort, wo hohe staatliche Ausgaben mit einer wachsenden Regulierungsdichte zusammentreffen.
Denn ein umfangreicher Sozialstaat lässt sich langfristig nur finanzieren, wenn die private Wirtschaft produktiv und innovativ bleibt. Zu viele Regeln können genau diese Grundlage schwächen.
Damit stellt sich eine zentrale politische Frage: Wenn sich der Staat nicht wesentlich verkleinern lässt – wie viel Regulierung kann sich eine Volkswirtschaft dann leisten?
Podcast hören: https://youtu.be/06LQElyTfRw
Tobias Straumann sagt, dass die entscheidende Frage nicht allein die Höhe der Staatsquote ist. Problematisch wird es dort, wo hohe staatliche Ausgaben mit einer wachsenden Regulierungsdichte zusammentreffen.
Denn ein umfangreicher Sozialstaat lässt sich langfristig nur finanzieren, wenn die private Wirtschaft produktiv und innovativ bleibt. Zu viele Regeln können genau diese Grundlage schwächen.
Damit stellt sich eine zentrale politische Frage: Wenn sich der Staat nicht wesentlich verkleinern lässt – wie viel Regulierung kann sich eine Volkswirtschaft dann leisten?
Podcast hören: https://youtu.be/06LQElyTfRw
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Der Staat in den Fängen der Interessenpolitik | mit Tobias Straumann
Das Wachstum des Staats ist ein Wohlstandsphänomen, sagt der Wirtschaftshistoriker Tobias Straumann. Die derzeitige Schuldenwirtschaft vieler Länder ist aber nicht nachhaltig.
0:00 Intro: Wenn immer mehr Leute netto profitieren – was dann?
0:51 Wofür wir…
0:00 Intro: Wenn immer mehr Leute netto profitieren – was dann?
0:51 Wofür wir…
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📜 Jeder kann heute ein Archiv hinterlassen – aber nicht jeder wird erinnert
Marco Schieck zeigt, dass die Demokratisierung der Aufzeichnung eine entscheidende Asymmetrie verdeckt: Die Kosten des Publizierens sind nahezu verschwunden, die Macht der Selektion jedoch nicht.
Früher entschieden Hof, Kirche oder Staat, was überliefert wurde. Heute übernehmen Plattformen und Algorithmen diese Funktion – unsichtbarer, schneller und nach Kriterien, die vor allem Aufmerksamkeit belohnen.
Das ist gesellschaftlich relevant, weil algorithmische Sichtbarkeit nicht nur unsere Gegenwart prägt. Sie kann zur Vorauswahl dessen werden, was morgen als erinnerungswürdig gilt.
🗞️ Beitrag lesen: https://www.schweizermonat.ch/die-demokratisierung-der-erinnerung/
Marco Schieck zeigt, dass die Demokratisierung der Aufzeichnung eine entscheidende Asymmetrie verdeckt: Die Kosten des Publizierens sind nahezu verschwunden, die Macht der Selektion jedoch nicht.
Früher entschieden Hof, Kirche oder Staat, was überliefert wurde. Heute übernehmen Plattformen und Algorithmen diese Funktion – unsichtbarer, schneller und nach Kriterien, die vor allem Aufmerksamkeit belohnen.
Das ist gesellschaftlich relevant, weil algorithmische Sichtbarkeit nicht nur unsere Gegenwart prägt. Sie kann zur Vorauswahl dessen werden, was morgen als erinnerungswürdig gilt.
🗞️ Beitrag lesen: https://www.schweizermonat.ch/die-demokratisierung-der-erinnerung/
Schweizer Monat
Die Demokratisierung der Erinnerung: Warum das Archiv demokratisch wurde, die Selektion aber aristokratisch blieb
Noch nie war es so billig, Spuren im Archiv der Menschheit zu hinterlassen. Doch wer wirklich gesehen wird, entscheiden undurchsichtige Algorithmen. Die Demokratisierung der Aufzeichnung mündet in eine neue Aristokratie der Aufmerksamkeit.
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⚓️🇩🇪 Die Hanse starb an ihrem Erfolg
Die deutsche Hanse verlor ihre Bedeutung durch ihre eigene Starrheit, nicht durch einen gewaltsamen Zusammenbruch, sagt der Wirtschaftshistoriker Michael von Prollius.
Einst nützliche Handelsregeln wurden zu Privilegien, an denen der Städtebund festhielt. So versäumte er, sich rechtzeitig an neue Weltmärkte und moderne Staaten anzupassen.
Die Geschichte zeigt: Auch dezentrale Systeme neigen dazu, vor allem sich selbst erhalten zu wollen. Eine Ordnung bleibt nur funktionsfähig, wenn sie bereit ist, überholte Erfolgsrezepte aufzugeben.
🗞️ Beitrag lesen: https://www.schweizermonat.ch/die-hanse-starb-an-ihrem-erfolg/
Die deutsche Hanse verlor ihre Bedeutung durch ihre eigene Starrheit, nicht durch einen gewaltsamen Zusammenbruch, sagt der Wirtschaftshistoriker Michael von Prollius.
Einst nützliche Handelsregeln wurden zu Privilegien, an denen der Städtebund festhielt. So versäumte er, sich rechtzeitig an neue Weltmärkte und moderne Staaten anzupassen.
Die Geschichte zeigt: Auch dezentrale Systeme neigen dazu, vor allem sich selbst erhalten zu wollen. Eine Ordnung bleibt nur funktionsfähig, wenn sie bereit ist, überholte Erfolgsrezepte aufzugeben.
🗞️ Beitrag lesen: https://www.schweizermonat.ch/die-hanse-starb-an-ihrem-erfolg/
Schweizer Monat
Die Hanse starb an ihrem Erfolg
Jahrhundertelang integrierte die Hanse Märkte, schuf Recht und führte sogar Krieg – ohne zentralen Staat. Doch ihre Lösungen wurden immer mehr zu Privilegien, die zu Verkrustung führten.
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📖 Die neue «Q»-Ausgabe ist da!
Im Schwerpunkt unseres September-Hefts geht es um das Staatswachstum. Die Schweiz gilt im europäischen Vergleich noch immer als schlanker Staat. Doch auch hier wuchert die Bürokratie. Wie lässt sie sich wirksam begrenzen? 🏛️📈
Unser Dossier widmet sich der Pharmaindustrie. Die Branche geniesst derzeit keinen guten Ruf. Kritiker werfen ihr Wucherpreise vor, unterstellen ihr, Patienten bewusst krank zu halten, und beklagen ihren Einfluss auf Politik und Medizin. Wir nehmen diese Vorwürfe zum Anlass für eine differenzierte Bestandsaufnahme. 💊🧪
Mit Beiträgen von Niall Ferguson, Reiner Eichenberger, Tobias Straumann, Markus Somm, Bruno S. Frey, Mark Schelker, Alexandra Janssen, Konstantin Beck und weiteren hochkarätigen Stimmen. ✍🏻
👉🏻 Zum Heft: https://www.schweizermonat.ch/issue/ausgabe-q-1123-september-2026/
Im Schwerpunkt unseres September-Hefts geht es um das Staatswachstum. Die Schweiz gilt im europäischen Vergleich noch immer als schlanker Staat. Doch auch hier wuchert die Bürokratie. Wie lässt sie sich wirksam begrenzen? 🏛️📈
Unser Dossier widmet sich der Pharmaindustrie. Die Branche geniesst derzeit keinen guten Ruf. Kritiker werfen ihr Wucherpreise vor, unterstellen ihr, Patienten bewusst krank zu halten, und beklagen ihren Einfluss auf Politik und Medizin. Wir nehmen diese Vorwürfe zum Anlass für eine differenzierte Bestandsaufnahme. 💊🧪
Mit Beiträgen von Niall Ferguson, Reiner Eichenberger, Tobias Straumann, Markus Somm, Bruno S. Frey, Mark Schelker, Alexandra Janssen, Konstantin Beck und weiteren hochkarätigen Stimmen. ✍🏻
👉🏻 Zum Heft: https://www.schweizermonat.ch/issue/ausgabe-q-1123-september-2026/
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💰🏛️ Eine «Ervolksprämie» für Volksinitiativen könnte das Grundproblem der Politik lösen
Politiker vertreten im Parlament oft regionale, branchenspezifische oder ideologische Sonderinteressen. Dabei verwässern sie sinnvolle Vorhaben zugunsten gut organisierter Lobbys.
Eine finanzielle Belohnung für erfolgreiche Volksinitiativen könnte hier andere Anreize setzen, schreiben die Ökonomen Reiner Eichenberger und Fabian Kuhn.
🗞️ Beitrag lesen: https://www.schweizermonat.ch/eine-ervolkspramie-fur-volksinitiativen-konnte-das-grundproblem-der-politik-losen/
Politiker vertreten im Parlament oft regionale, branchenspezifische oder ideologische Sonderinteressen. Dabei verwässern sie sinnvolle Vorhaben zugunsten gut organisierter Lobbys.
Eine finanzielle Belohnung für erfolgreiche Volksinitiativen könnte hier andere Anreize setzen, schreiben die Ökonomen Reiner Eichenberger und Fabian Kuhn.
🗞️ Beitrag lesen: https://www.schweizermonat.ch/eine-ervolkspramie-fur-volksinitiativen-konnte-das-grundproblem-der-politik-losen/
Schweizer Monat
Eine «Ervolksprämie» für Volksinitiativen könnte das Grundproblem der Politik lösen
Politiker haben wenig Interesse daran, gute Politik für die Allgemeinheit zu machen. Eine finanzielle Belohnung für erfolgreiche Volksinitiativen könnte das ändern.
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📖 Unsere Sonderpublikation zu Liechtenstein ist da!
Das Fürstentum ist wirtschaftlich eng mit der Schweiz verflochten und verbindet eine konstitutionelle Monarchie mit demokratischer Mitbestimmung und einer ausgeprägten Unternehmenskultur. 🇱🇮
Wir erkunden Landschaft und Geschichte, beleuchten das politische und wirtschaftliche Modell des Landes und fragen: Was können andere Staaten von Liechtenstein lernen? 🔎
Mit Beiträgen von Erbprinz Alois von und zu Liechtenstein, Thorsten Polleit, Carl Baudenbacher, Thomas Milic und weiteren Stimmen. ✍🏻
👉🏻 Zur Sonderpublikation: https://www.schweizermonat.ch/issue/sonderpublikation-54-september-2026/
Das Fürstentum ist wirtschaftlich eng mit der Schweiz verflochten und verbindet eine konstitutionelle Monarchie mit demokratischer Mitbestimmung und einer ausgeprägten Unternehmenskultur. 🇱🇮
Wir erkunden Landschaft und Geschichte, beleuchten das politische und wirtschaftliche Modell des Landes und fragen: Was können andere Staaten von Liechtenstein lernen? 🔎
Mit Beiträgen von Erbprinz Alois von und zu Liechtenstein, Thorsten Polleit, Carl Baudenbacher, Thomas Milic und weiteren Stimmen. ✍🏻
👉🏻 Zur Sonderpublikation: https://www.schweizermonat.ch/issue/sonderpublikation-54-september-2026/
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