📜📚 Wir Historiker haben versagt: Der Logik der TikTok-Antisemiten sind wir nicht gewachsen
Klassische historische Aufklärung und wissenschaftliche Fakten reichen nicht mehr aus, um der neuen, von KI und Algorithmen befeuerten Welle der Holocaustleugnung und des Antisemitismus auf Plattformen wie TikTok entgegenzutreten, warnen der Historiker Niall Ferguson und der KI-Forscher John-Clark Levin.
Diese «Antigeschichte» lebt nicht von Argumenten, sondern von viralen Emotionen, Memes und Botnetzwerken. Das wirksamste Gegenmittel sehen sie deshalb in der moralischen Eigenverantwortung der Mediennutzer.
🗞️ Beitrag lesen: https://www.schweizermonat.ch/wir-historiker-haben-versagt-der-logik-der-tiktok-antisemiten-sind-wir-nicht-gewachsen/
Klassische historische Aufklärung und wissenschaftliche Fakten reichen nicht mehr aus, um der neuen, von KI und Algorithmen befeuerten Welle der Holocaustleugnung und des Antisemitismus auf Plattformen wie TikTok entgegenzutreten, warnen der Historiker Niall Ferguson und der KI-Forscher John-Clark Levin.
Diese «Antigeschichte» lebt nicht von Argumenten, sondern von viralen Emotionen, Memes und Botnetzwerken. Das wirksamste Gegenmittel sehen sie deshalb in der moralischen Eigenverantwortung der Mediennutzer.
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Schweizer Monat
Wir Historiker haben versagt: Der Logik der TikTok-Antisemiten sind wir nicht gewachsen
Die Werkzeuge, die einst Holocaustleugner entlarvten und widerlegten, sind gegen künstliche Intelligenz und Algorithmen machtlos. Gibt es ein Gegenmittel?
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🟤🔴🧐 Wie man (nicht) auf Faschisten hereinfällt
Die Geschichte des @SchweizerMonat kennt ein dunkles Kapitel – und es hält Lehren für die Gegenwart bereit.
Autoritäre und totalitäre Ideologien tarnen sich stets mit wohlklingenden Heilsversprechen, beschwören Krisen und verachten den liberalen Gedanken, schreibt Lukas Leuzinger.
Das wirksamste Frühwarnsystem gegen die Totengräber der Freiheit ist deshalb eine grundsätzliche Skepsis gegenüber allen Bewegungen, die das Individuum dem Kollektiv unterordnen und den radikalen Bruch mit dem Bestehenden propagieren.
📰 Newsletter lesen: https://www.schweizermonat.ch/wie-man-nicht-auf-faschisten-hereinfallt-2/
Die Geschichte des @SchweizerMonat kennt ein dunkles Kapitel – und es hält Lehren für die Gegenwart bereit.
Autoritäre und totalitäre Ideologien tarnen sich stets mit wohlklingenden Heilsversprechen, beschwören Krisen und verachten den liberalen Gedanken, schreibt Lukas Leuzinger.
Das wirksamste Frühwarnsystem gegen die Totengräber der Freiheit ist deshalb eine grundsätzliche Skepsis gegenüber allen Bewegungen, die das Individuum dem Kollektiv unterordnen und den radikalen Bruch mit dem Bestehenden propagieren.
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Schweizer Monat
Wie man (nicht) auf Faschisten hereinfällt
Die Geschichte des «Schweizer Monats» hat ein dunkles Kapitel. Es hält Lektionen für heute bereit.
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🇩🇪🚫🪃 Die Brandmauer wird zum Bumerang
Die Brandmauer gegen die AfD und die Debatte über ein Parteiverbot verfehlen ihr Ziel.
Eine wehrhafte Demokratie darf berechtigten Wählerunmut über Migration und Energiepolitik nicht mit moralisierenden Etiketten abtun, sondern muss sich dem politischen Wettbewerb stellen. Protestparteien sollten – nach Schweizer Vorbild – durch Föderalismus und Regierungsverantwortung einem pragmatischen Realitätstest unterzogen werden.
Darüber sprechen Lukas Leuzinger und Giuseppe Gracia im @SchweizerMonat-Podcast.
🎙️ Zum Podcast: https://www.youtube.com/watch?v=zV6ND0oQyos
Die Brandmauer gegen die AfD und die Debatte über ein Parteiverbot verfehlen ihr Ziel.
Eine wehrhafte Demokratie darf berechtigten Wählerunmut über Migration und Energiepolitik nicht mit moralisierenden Etiketten abtun, sondern muss sich dem politischen Wettbewerb stellen. Protestparteien sollten – nach Schweizer Vorbild – durch Föderalismus und Regierungsverantwortung einem pragmatischen Realitätstest unterzogen werden.
Darüber sprechen Lukas Leuzinger und Giuseppe Gracia im @SchweizerMonat-Podcast.
🎙️ Zum Podcast: https://www.youtube.com/watch?v=zV6ND0oQyos
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Die Brandmauer wird zum Bumerang
Bei den Wahlen am Sonntag in Sachsen-Anhalt wird die AfD stärkste Kraft. Giuseppe Gracia und Lukas Leuzinger diskutieren, warum das Modell «Alle gegen die AfD» an seine Grenzen stösst.
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🇨🇭🤝🏻 Faktor Vereinsmeier
Die ausgeprägte Vereinskultur und das Milizsystem in der Schweiz bringen Menschen unterschiedlicher Einkommensschichten zusammen, schreibt Lukas Leuzinger.
Diese soziale Durchmischung baut Barrieren ab – und erleichtert nachweislich den beruflichen und gesellschaftlichen Aufstieg.
🗞️ Beitrag lesen: https://www.schweizermonat.ch/faktor-vereinsmeier-die-soziale-durchmischung-in-der-schweiz-erleichtert-den-gesellschaftlichen-aufstieg/
Die ausgeprägte Vereinskultur und das Milizsystem in der Schweiz bringen Menschen unterschiedlicher Einkommensschichten zusammen, schreibt Lukas Leuzinger.
Diese soziale Durchmischung baut Barrieren ab – und erleichtert nachweislich den beruflichen und gesellschaftlichen Aufstieg.
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Schweizer Monat
Faktor Vereinsmeier: Die soziale Durchmischung in der Schweiz erleichtert den gesellschaftlichen Aufstieg
Die Vernetzung zwischen verschiedenen sozialen Schichten ist hierzulande hoch. Das ist bereichernd – in jeder Hinsicht.
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🍀🔨 Jeder ist seines Glückes Schmied – doch die Hämmer werden verlost
Die meritokratische Erzählung, wonach jeder allein durch Fleiss Erfolg haben könne, ist eine Illusion, schreibt der Intelligenzforscher und Psychologe Maximilian Krolo.
Denn die kognitiven Voraussetzungen für Leistung sind zu einem erheblichen Teil das Ergebnis einer unverdienten «Naturlotterie» – geprägt durch biologische Veranlagung und familiäre Herkunft.
Ein ehrlicher Liberalismus muss deshalb anerkennen, dass freie Märkte kein moralisches Verdienst belohnen, sondern den konkreten Wert einer Leistung für andere vergüten.
🗞️ Beitrag lesen: https://www.schweizermonat.ch/die-meritokratie-ist-eine-illusion-eine-freiheitliche-ordnung-basiert-darauf-was-jemand-leistet-nicht-was-er-verdient/
Die meritokratische Erzählung, wonach jeder allein durch Fleiss Erfolg haben könne, ist eine Illusion, schreibt der Intelligenzforscher und Psychologe Maximilian Krolo.
Denn die kognitiven Voraussetzungen für Leistung sind zu einem erheblichen Teil das Ergebnis einer unverdienten «Naturlotterie» – geprägt durch biologische Veranlagung und familiäre Herkunft.
Ein ehrlicher Liberalismus muss deshalb anerkennen, dass freie Märkte kein moralisches Verdienst belohnen, sondern den konkreten Wert einer Leistung für andere vergüten.
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Schweizer Monat
Die Meritokratie ist eine Illusion: Eine freiheitliche Ordnung basiert darauf, was jemand leistet – nicht was er «verdient»
Der freie Markt belohnt Leistung. Allerdings sind die Voraussetzungen dafür, etwa Intelligenz, zu einem guten Teil angeboren. Das fordert den Liberalismus heraus.
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🌍 Die erschöpfte Zivilisation: Die westliche Selbstkasteiung spielt den Extremen in die Hände
Der Westen schwächt sich durch nihilistische Selbstdämonisierung und historischen Masochismus, schreibt Kacem El Ghazzali.
Will er autoritären Mächten standhalten und Zuwanderer erfolgreich integrieren, braucht er wieder einen reifen, geschichtsbewussten Stolz auf seine einzigartigen freiheitlichen und universalistischen Werte.
🗞️ Kolumne lesen: https://www.schweizermonat.ch/die-erschopfte-zivilisation-die-westliche-selbstkasteiung-spielt-den-extremen-in-die-hande/
Der Westen schwächt sich durch nihilistische Selbstdämonisierung und historischen Masochismus, schreibt Kacem El Ghazzali.
Will er autoritären Mächten standhalten und Zuwanderer erfolgreich integrieren, braucht er wieder einen reifen, geschichtsbewussten Stolz auf seine einzigartigen freiheitlichen und universalistischen Werte.
🗞️ Kolumne lesen: https://www.schweizermonat.ch/die-erschopfte-zivilisation-die-westliche-selbstkasteiung-spielt-den-extremen-in-die-hande/
Schweizer Monat
Die erschöpfte Zivilisation: Die westliche Selbstkasteiung spielt den Extremen in die Hände
Der Westen dämonisiert seine Geschichte so gründlich wie sonst keine Zivilisation. Das führt dazu, dass er seinen Bürgern nichts mehr zu bieten hat, worauf sie stolz sein könnten. Stattdessen braucht es einen nüchternen Blick, der nicht nur Schattenseiten…
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🇧🇷🌎 Der Aufstieg eines unterschätzten Giganten
Brasilien dürfte langfristig zu den grossen geopolitischen und wirtschaftlichen Gewinnern der entstehenden multipolaren Weltordnung gehören, schreibt Markus Willi Fischer, strategischer Berater für Immobilieninvestitionen in Brasilien.
Die strukturellen Stärken des Landes werden dabei oft unterschätzt: enorme Wasser-, Energie- und Rohstoffreserven, Ernährungssicherheit und die geografische Distanz zu den grossen globalen Krisenherden.
🗞️ Beitrag lesen: https://www.schweizermonat.ch/in-der-neuen-weltordnung-konnte-brasilien-der-grosse-gewinner-sein/
Brasilien dürfte langfristig zu den grossen geopolitischen und wirtschaftlichen Gewinnern der entstehenden multipolaren Weltordnung gehören, schreibt Markus Willi Fischer, strategischer Berater für Immobilieninvestitionen in Brasilien.
Die strukturellen Stärken des Landes werden dabei oft unterschätzt: enorme Wasser-, Energie- und Rohstoffreserven, Ernährungssicherheit und die geografische Distanz zu den grossen globalen Krisenherden.
🗞️ Beitrag lesen: https://www.schweizermonat.ch/in-der-neuen-weltordnung-konnte-brasilien-der-grosse-gewinner-sein/
Schweizer Monat
In der neuen Weltordnung könnte Brasilien der grosse Gewinner sein
Das südamerikanische Land haben viele nicht auf dem Radar. Meine jahrelange Erfahrung sagt mir: zu Unrecht.
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🇨🇭🕊️ Neutralitätsinitiative: «Putin-Versteher» gegen «Heimatmüde»
Im Streitgespräch debattieren der Historiker René Roca und der Schweizer Botschafter Jacques Pitteloud über die Neutralitätsinitiative und die Zukunft der Schweizer Neutralität.
Roca fordert eine Rückkehr zur integralen Neutralität. Klare Vorgaben in der Verfassung sollen die schleichende militärische Annäherung an die NATO stoppen und die Glaubwürdigkeit der Schweiz als unparteiische Vermittlerin sichern.
Pitteloud hält dagegen: In einer zunehmend unsicheren Welt brauche der Bundesrat möglichst grosse aussenpolitische Handlungsfreiheit. Ein starres Neutralitätsverständnis gefährde die Sicherheit der Schweiz und zwinge das Land zu moralischer Gleichgültigkeit.
🎙️ Zum Podcast: https://youtu.be/F_xnNqZUhO8
Im Streitgespräch debattieren der Historiker René Roca und der Schweizer Botschafter Jacques Pitteloud über die Neutralitätsinitiative und die Zukunft der Schweizer Neutralität.
Roca fordert eine Rückkehr zur integralen Neutralität. Klare Vorgaben in der Verfassung sollen die schleichende militärische Annäherung an die NATO stoppen und die Glaubwürdigkeit der Schweiz als unparteiische Vermittlerin sichern.
Pitteloud hält dagegen: In einer zunehmend unsicheren Welt brauche der Bundesrat möglichst grosse aussenpolitische Handlungsfreiheit. Ein starres Neutralitätsverständnis gefährde die Sicherheit der Schweiz und zwinge das Land zu moralischer Gleichgültigkeit.
🎙️ Zum Podcast: https://youtu.be/F_xnNqZUhO8
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Neutralitätsinitiative: «Putin-Versteher» gegen «Heimatmüde»
René Roca, einer der Urheber der Neutralitätsinitiative, findet, in einer unsicheren Welt müsse die Schweiz strikt neutral sein. Jacques Pitteloud, Schweizer Botschafter bei der NATO, zieht den exakt gegenteiligen Schluss.
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🇩🇪🚫 Die Brandmauer ist Gift für die Demokratie
Die etablierte Politik und die Leitmedien grenzen die politische Opposition und kritische Bürger systematisch aus, sagt Ralf Schuler, Politikchef des Berliner Nachrichtenportals @niusde.
Begriffe wie «Nazi» dienen als moralische Etiketten, um unliebsame Meinungen zu delegitimieren und aus dem öffentlichen Diskurs zu drängen. So schützen die Eliten ihr Meinungsmonopol, statt sich den realen Problemen der Bürger zu stellen.
Im Podcast spricht Schuler mit Giuseppe Gracia über Deutschlands politische Lage kurz vor der Landtagswahl in Sachsen-Anhalt – und erklärt, warum die etablierten Parteien ihre Wähler verlieren.
🎙️ Zum Podcast: https://youtu.be/kpPp_jWW_HY
Die etablierte Politik und die Leitmedien grenzen die politische Opposition und kritische Bürger systematisch aus, sagt Ralf Schuler, Politikchef des Berliner Nachrichtenportals @niusde.
Begriffe wie «Nazi» dienen als moralische Etiketten, um unliebsame Meinungen zu delegitimieren und aus dem öffentlichen Diskurs zu drängen. So schützen die Eliten ihr Meinungsmonopol, statt sich den realen Problemen der Bürger zu stellen.
Im Podcast spricht Schuler mit Giuseppe Gracia über Deutschlands politische Lage kurz vor der Landtagswahl in Sachsen-Anhalt – und erklärt, warum die etablierten Parteien ihre Wähler verlieren.
🎙️ Zum Podcast: https://youtu.be/kpPp_jWW_HY
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Die Brandmauer ist Gift für die Demokratie | mit Ralf Schuler
Giuseppe Gracia spricht mit Ralf Schuler, Politikchef des Berliner Nachrichtenportals «Nius», über Deutschlands politische Lage kurz vor der Landtagswahl in Sachsen-Anhalt. Schuler erklärt, warum die etablierten Parteien ihre Wähler verlieren.
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🏛️📊 Staatsquote ist nicht gleich Staatsquote
Die vermeintlich niedrige Staatsquote der Schweiz ist eine finanzpolitische Illusion, sagen die IWP-Forscher Marco Portmann und Timothy Hopp.
Bezieht man gesetzliche Pflichtversicherungen und staatsnahe Betriebe ein und zieht von der Wirtschaftsleistung die hohen Abschreibungen ab, ist der staatliche Fussabdruck deutlich grösser – und er wächst kontinuierlich.
Mehr über das Staatswachstum lesen Sie in unserer nächsten «Q»-Ausgabe, die in zwei Wochen erscheint.
🗞️ Beitrag lesen: https://www.schweizermonat.ch/staatsquote-ist-nicht-gleich-staatsquote-die-gangige-metrik-zeichnet-fur-die-schweiz-ein-zu-rosiges-bild/
Die vermeintlich niedrige Staatsquote der Schweiz ist eine finanzpolitische Illusion, sagen die IWP-Forscher Marco Portmann und Timothy Hopp.
Bezieht man gesetzliche Pflichtversicherungen und staatsnahe Betriebe ein und zieht von der Wirtschaftsleistung die hohen Abschreibungen ab, ist der staatliche Fussabdruck deutlich grösser – und er wächst kontinuierlich.
Mehr über das Staatswachstum lesen Sie in unserer nächsten «Q»-Ausgabe, die in zwei Wochen erscheint.
🗞️ Beitrag lesen: https://www.schweizermonat.ch/staatsquote-ist-nicht-gleich-staatsquote-die-gangige-metrik-zeichnet-fur-die-schweiz-ein-zu-rosiges-bild/
Schweizer Monat
Staatsquote ist nicht gleich Staatsquote: Die gängige Metrik zeichnet für die Schweiz ein zu rosiges Bild
Wie gross ist der Staat? Die Antwort hängt davon ab, was man genau misst. Wer genauer hinschaut, merkt: Der Schweizer Staat ist nicht so schlank, wie er scheint.
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Media is too big
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🗽 Letzte Woche lancierte der @SchweizerMonat seine neue Veranstaltungsreihe: die «Schweizer Monat Masterclass». In exklusiven, mehrstündigen Workshops widmen wir uns den grossen Denkern und Ideen des Liberalismus.
💬 Den Auftakt gestaltete Olivier Kessler, Direktor des Liberalen Instituts. Im Zentrum stand Friedrich August von Hayek – Ökonom, Wirtschaftsnobelpreisträger und einer der einflussreichsten liberalen Denker des 20. Jahrhunderts.
🤝🏻 Werden Sie Mitglied bei uns und seien Sie bei der nächsten Masterclass dabei: schweizermonat.ch/events/
💬 Den Auftakt gestaltete Olivier Kessler, Direktor des Liberalen Instituts. Im Zentrum stand Friedrich August von Hayek – Ökonom, Wirtschaftsnobelpreisträger und einer der einflussreichsten liberalen Denker des 20. Jahrhunderts.
🤝🏻 Werden Sie Mitglied bei uns und seien Sie bei der nächsten Masterclass dabei: schweizermonat.ch/events/
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⚖️ Noble Ziele können zum Ruin führen
In der modernen Politik dominiert moralisierende Gesinnungsethik statt pragmatischer Verantwortungsethik, schreibt Giuseppe Gracia, Herausgeber des @SchweizerMonat.
Politiker messen ihre Massnahmen zunehmend an guten Absichten statt an tatsächlichen Ergebnissen. Die schädlichen Folgen blenden sie konsequent aus – und gefährden damit Sicherheit und Wohlstand des eigenen Landes.
🗞️ Newsletter lesen: https://www.schweizermonat.ch/noble-ziele-konnen-zum-ruin-fuhren/
In der modernen Politik dominiert moralisierende Gesinnungsethik statt pragmatischer Verantwortungsethik, schreibt Giuseppe Gracia, Herausgeber des @SchweizerMonat.
Politiker messen ihre Massnahmen zunehmend an guten Absichten statt an tatsächlichen Ergebnissen. Die schädlichen Folgen blenden sie konsequent aus – und gefährden damit Sicherheit und Wohlstand des eigenen Landes.
🗞️ Newsletter lesen: https://www.schweizermonat.ch/noble-ziele-konnen-zum-ruin-fuhren/
Schweizer Monat
Noble Ziele können zum Ruin führen
Etiketten wie rechts und links machen heute nicht mehr deutlich, welche Realpolitik damit gemacht wird. Hilfreicher wäre eine Unterscheidung zwischen Gesinnungs- und Verantwortungsethik.
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🔴 Sind die Linken die besseren Bürgerlichen?
Roger de Weck sagt, dass die Konservativen die Reaktionären am wirksamsten bekämpfen können. Doch sind sie dazu heute noch in der Lage?
Konservative setzen auf Mass, Vertrauen und die Verteilung der Macht; Reaktionäre wollen den Durchmarsch und alle Macht in einer Hand. In Krisenzeiten aber geraten Konservative in die Versuchung, ins Reaktionäre zu kippen – historisch ihr Verhängnis.
Das ist keine akademische Unterscheidung. Ob die europäische Mitte standhält oder sich nach rechts aussen öffnet, entscheidet über die Stabilität der Demokratien.
Der Publizist de Weck plädiert im Gespräch für einen Konservatismus, der seine Werte verteidigt und gleichzeitig nach vorne schaut.
Zum Podcast: https://youtu.be/sWjmozT3jKY
Roger de Weck sagt, dass die Konservativen die Reaktionären am wirksamsten bekämpfen können. Doch sind sie dazu heute noch in der Lage?
Konservative setzen auf Mass, Vertrauen und die Verteilung der Macht; Reaktionäre wollen den Durchmarsch und alle Macht in einer Hand. In Krisenzeiten aber geraten Konservative in die Versuchung, ins Reaktionäre zu kippen – historisch ihr Verhängnis.
Das ist keine akademische Unterscheidung. Ob die europäische Mitte standhält oder sich nach rechts aussen öffnet, entscheidet über die Stabilität der Demokratien.
Der Publizist de Weck plädiert im Gespräch für einen Konservatismus, der seine Werte verteidigt und gleichzeitig nach vorne schaut.
Zum Podcast: https://youtu.be/sWjmozT3jKY
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Müssen die Konservativen progressiver werden? | mit Roger de Weck
Roger de Weck beklagt in seinem neuen Buch den Niedergang der Konservativen. Im kontroversen Gespräch mit Lukas Leuzinger rät der Publizist ihnen, auf Umweltschutz und Europa zu setzen.
0:00 Intro-Zitat: "Konservative räumen mit den Reaktionären auf"
0:31…
0:00 Intro-Zitat: "Konservative räumen mit den Reaktionären auf"
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⚕️🏛️ Auch Geschlechtsumwandlung ist eine Konversionstherapie
Andrea Seaman argumentiert, dass medizinische Geschlechtsumwandlung logisch als eine Form der Konversionstherapie verstanden werden müsse.
Er warnt vor einem Staat, der eine ideologisch erwünschte Form der Identitätsänderung durch entsprechende Gesetze nicht nur zulässt, sondern staatlich legitimiert. Transition erscheint hier folglich nicht als Befreiung, sondern als technokratischer Eingriff in die menschliche Natur – als Versuch, Identität per Gesetz neu zu definieren.
🗞️ Beitrag lesen: https://www.schweizermonat.ch/auch-geschlechtsumwandlung-ist-eine-konversionstherapie/
Andrea Seaman argumentiert, dass medizinische Geschlechtsumwandlung logisch als eine Form der Konversionstherapie verstanden werden müsse.
Er warnt vor einem Staat, der eine ideologisch erwünschte Form der Identitätsänderung durch entsprechende Gesetze nicht nur zulässt, sondern staatlich legitimiert. Transition erscheint hier folglich nicht als Befreiung, sondern als technokratischer Eingriff in die menschliche Natur – als Versuch, Identität per Gesetz neu zu definieren.
🗞️ Beitrag lesen: https://www.schweizermonat.ch/auch-geschlechtsumwandlung-ist-eine-konversionstherapie/
Schweizer Monat
Auch Geschlechtsumwandlung ist eine Konversionstherapie
Wer das Geschlecht eines Menschen neu definiert, definiert dessen sexuelle Orientierung gleich mit. Nimmt ein Staat die Transition vom Konversionsverbot aus, schützt er damit eine Form jener Praxis, die er zu bekämpfen vorgibt.
🛡️ Können Institutionen uns vor unethischen Politikern schützen?
Deirdre McCloskey argumentiert, dass selbst grundlegende Rechte wie das ius soli durch politische Entscheidungen bedroht werden können.
Der Oberste Gerichtshof der USA und Trump haben gezeigt, dass die Verfassung ohne aktive Verteidigung verletzlich ist. Dies hat weitreichende Implikationen für liberale Demokratien weltweit, da es das Vertrauen in gesetzliche Institutionen erschüttert.
🗞️ Beitrag lesen: https://www.schweizermonat.ch/institutionen-schutzen-uns-nicht-vor-unethischen-politikern/
Deirdre McCloskey argumentiert, dass selbst grundlegende Rechte wie das ius soli durch politische Entscheidungen bedroht werden können.
Der Oberste Gerichtshof der USA und Trump haben gezeigt, dass die Verfassung ohne aktive Verteidigung verletzlich ist. Dies hat weitreichende Implikationen für liberale Demokratien weltweit, da es das Vertrauen in gesetzliche Institutionen erschüttert.
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Schweizer Monat
Institutionen schützen uns nicht vor unethischen Politikern
Wer im Land geboren wird, ist Staatsbürger: Das Prinzip des ius soli gehört zu den Grundpfeilern einer freien Gesellschaft. Nun rüttelt Trump Angriff daran – und der Oberste Gerichtshof unterstützt ihn.
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🏛️ Mehr Demokratie kann weniger Staat bedeuten
Mark Schelker zeigt, dass politische Institutionen nicht nur abbilden, was Bürger wollen – sie beeinflussen auch, welche Interessen sich durchsetzen.
Gut organisierte Spezialinteressen haben im Parlament einen strukturellen Vorteil. Die Interessen von Steuerzahlern und Konsumenten hingegen sind schwer zu bündeln. Direkte Demokratie schafft zusätzliche Vetospieler und verändert damit die politischen Anreize.
Die entscheidende Frage lautet deshalb nicht nur, wie man Regulierung begrenzt. Sondern: Wie muss das politische Gleichgewicht gestaltet sein, damit gute Entscheidungen wahrscheinlicher werden?
Podcast hören: https://youtu.be/FZ5rl85FuAg
Mark Schelker zeigt, dass politische Institutionen nicht nur abbilden, was Bürger wollen – sie beeinflussen auch, welche Interessen sich durchsetzen.
Gut organisierte Spezialinteressen haben im Parlament einen strukturellen Vorteil. Die Interessen von Steuerzahlern und Konsumenten hingegen sind schwer zu bündeln. Direkte Demokratie schafft zusätzliche Vetospieler und verändert damit die politischen Anreize.
Die entscheidende Frage lautet deshalb nicht nur, wie man Regulierung begrenzt. Sondern: Wie muss das politische Gleichgewicht gestaltet sein, damit gute Entscheidungen wahrscheinlicher werden?
Podcast hören: https://youtu.be/FZ5rl85FuAg
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Mehr Demokratie, weniger Staat | mit Mark Schelker
Je weniger die Bürger mitreden können, desto mehr Regulierung gibt es, sagt der Ökonom Mark Schelker. Regulierungsbremsen helfen dagegen wenig – es braucht ein anderes Gleichgewicht.
0:00 Warum organisierte Interessengruppen das Parlament dominieren
0:20…
0:00 Warum organisierte Interessengruppen das Parlament dominieren
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🏛️ Ein grosser Staat ist nicht automatisch ein starker Staat
Tobias Straumann sagt, dass die entscheidende Frage nicht allein die Höhe der Staatsquote ist. Problematisch wird es dort, wo hohe staatliche Ausgaben mit einer wachsenden Regulierungsdichte zusammentreffen.
Denn ein umfangreicher Sozialstaat lässt sich langfristig nur finanzieren, wenn die private Wirtschaft produktiv und innovativ bleibt. Zu viele Regeln können genau diese Grundlage schwächen.
Damit stellt sich eine zentrale politische Frage: Wenn sich der Staat nicht wesentlich verkleinern lässt – wie viel Regulierung kann sich eine Volkswirtschaft dann leisten?
Podcast hören: https://youtu.be/06LQElyTfRw
Tobias Straumann sagt, dass die entscheidende Frage nicht allein die Höhe der Staatsquote ist. Problematisch wird es dort, wo hohe staatliche Ausgaben mit einer wachsenden Regulierungsdichte zusammentreffen.
Denn ein umfangreicher Sozialstaat lässt sich langfristig nur finanzieren, wenn die private Wirtschaft produktiv und innovativ bleibt. Zu viele Regeln können genau diese Grundlage schwächen.
Damit stellt sich eine zentrale politische Frage: Wenn sich der Staat nicht wesentlich verkleinern lässt – wie viel Regulierung kann sich eine Volkswirtschaft dann leisten?
Podcast hören: https://youtu.be/06LQElyTfRw
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Der Staat in den Fängen der Interessenpolitik | mit Tobias Straumann
Das Wachstum des Staats ist ein Wohlstandsphänomen, sagt der Wirtschaftshistoriker Tobias Straumann. Die derzeitige Schuldenwirtschaft vieler Länder ist aber nicht nachhaltig.
0:00 Intro: Wenn immer mehr Leute netto profitieren – was dann?
0:51 Wofür wir…
0:00 Intro: Wenn immer mehr Leute netto profitieren – was dann?
0:51 Wofür wir…
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📜 Jeder kann heute ein Archiv hinterlassen – aber nicht jeder wird erinnert
Marco Schieck zeigt, dass die Demokratisierung der Aufzeichnung eine entscheidende Asymmetrie verdeckt: Die Kosten des Publizierens sind nahezu verschwunden, die Macht der Selektion jedoch nicht.
Früher entschieden Hof, Kirche oder Staat, was überliefert wurde. Heute übernehmen Plattformen und Algorithmen diese Funktion – unsichtbarer, schneller und nach Kriterien, die vor allem Aufmerksamkeit belohnen.
Das ist gesellschaftlich relevant, weil algorithmische Sichtbarkeit nicht nur unsere Gegenwart prägt. Sie kann zur Vorauswahl dessen werden, was morgen als erinnerungswürdig gilt.
🗞️ Beitrag lesen: https://www.schweizermonat.ch/die-demokratisierung-der-erinnerung/
Marco Schieck zeigt, dass die Demokratisierung der Aufzeichnung eine entscheidende Asymmetrie verdeckt: Die Kosten des Publizierens sind nahezu verschwunden, die Macht der Selektion jedoch nicht.
Früher entschieden Hof, Kirche oder Staat, was überliefert wurde. Heute übernehmen Plattformen und Algorithmen diese Funktion – unsichtbarer, schneller und nach Kriterien, die vor allem Aufmerksamkeit belohnen.
Das ist gesellschaftlich relevant, weil algorithmische Sichtbarkeit nicht nur unsere Gegenwart prägt. Sie kann zur Vorauswahl dessen werden, was morgen als erinnerungswürdig gilt.
🗞️ Beitrag lesen: https://www.schweizermonat.ch/die-demokratisierung-der-erinnerung/
Schweizer Monat
Die Demokratisierung der Erinnerung: Warum das Archiv demokratisch wurde, die Selektion aber aristokratisch blieb
Noch nie war es so billig, Spuren im Archiv der Menschheit zu hinterlassen. Doch wer wirklich gesehen wird, entscheiden undurchsichtige Algorithmen. Die Demokratisierung der Aufzeichnung mündet in eine neue Aristokratie der Aufmerksamkeit.
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⚓️🇩🇪 Die Hanse starb an ihrem Erfolg
Die deutsche Hanse verlor ihre Bedeutung durch ihre eigene Starrheit, nicht durch einen gewaltsamen Zusammenbruch, sagt der Wirtschaftshistoriker Michael von Prollius.
Einst nützliche Handelsregeln wurden zu Privilegien, an denen der Städtebund festhielt. So versäumte er, sich rechtzeitig an neue Weltmärkte und moderne Staaten anzupassen.
Die Geschichte zeigt: Auch dezentrale Systeme neigen dazu, vor allem sich selbst erhalten zu wollen. Eine Ordnung bleibt nur funktionsfähig, wenn sie bereit ist, überholte Erfolgsrezepte aufzugeben.
🗞️ Beitrag lesen: https://www.schweizermonat.ch/die-hanse-starb-an-ihrem-erfolg/
Die deutsche Hanse verlor ihre Bedeutung durch ihre eigene Starrheit, nicht durch einen gewaltsamen Zusammenbruch, sagt der Wirtschaftshistoriker Michael von Prollius.
Einst nützliche Handelsregeln wurden zu Privilegien, an denen der Städtebund festhielt. So versäumte er, sich rechtzeitig an neue Weltmärkte und moderne Staaten anzupassen.
Die Geschichte zeigt: Auch dezentrale Systeme neigen dazu, vor allem sich selbst erhalten zu wollen. Eine Ordnung bleibt nur funktionsfähig, wenn sie bereit ist, überholte Erfolgsrezepte aufzugeben.
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Schweizer Monat
Die Hanse starb an ihrem Erfolg
Jahrhundertelang integrierte die Hanse Märkte, schuf Recht und führte sogar Krieg – ohne zentralen Staat. Doch ihre Lösungen wurden immer mehr zu Privilegien, die zu Verkrustung führten.
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📖 Die neue «Q»-Ausgabe ist da!
Im Schwerpunkt unseres September-Hefts geht es um das Staatswachstum. Die Schweiz gilt im europäischen Vergleich noch immer als schlanker Staat. Doch auch hier wuchert die Bürokratie. Wie lässt sie sich wirksam begrenzen? 🏛️📈
Unser Dossier widmet sich der Pharmaindustrie. Die Branche geniesst derzeit keinen guten Ruf. Kritiker werfen ihr Wucherpreise vor, unterstellen ihr, Patienten bewusst krank zu halten, und beklagen ihren Einfluss auf Politik und Medizin. Wir nehmen diese Vorwürfe zum Anlass für eine differenzierte Bestandsaufnahme. 💊🧪
Mit Beiträgen von Niall Ferguson, Reiner Eichenberger, Tobias Straumann, Markus Somm, Bruno S. Frey, Mark Schelker, Alexandra Janssen, Konstantin Beck und weiteren hochkarätigen Stimmen. ✍🏻
👉🏻 Zum Heft: https://www.schweizermonat.ch/issue/ausgabe-q-1123-september-2026/
Im Schwerpunkt unseres September-Hefts geht es um das Staatswachstum. Die Schweiz gilt im europäischen Vergleich noch immer als schlanker Staat. Doch auch hier wuchert die Bürokratie. Wie lässt sie sich wirksam begrenzen? 🏛️📈
Unser Dossier widmet sich der Pharmaindustrie. Die Branche geniesst derzeit keinen guten Ruf. Kritiker werfen ihr Wucherpreise vor, unterstellen ihr, Patienten bewusst krank zu halten, und beklagen ihren Einfluss auf Politik und Medizin. Wir nehmen diese Vorwürfe zum Anlass für eine differenzierte Bestandsaufnahme. 💊🧪
Mit Beiträgen von Niall Ferguson, Reiner Eichenberger, Tobias Straumann, Markus Somm, Bruno S. Frey, Mark Schelker, Alexandra Janssen, Konstantin Beck und weiteren hochkarätigen Stimmen. ✍🏻
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