«Die Vision von Satoshi Nakamoto, dem Schöpfer von Bitcoin, führte zur Entstehung der digitalen Self-Custody, der Fähigkeit, digitale Werte eigenständig zu besitzen und zu kontrollieren», sagt Adriano Bertini, Vorstandsmitglied der Bitcoin Association Switzerland.
In seinem Beitrag schreibt er über die Entstehung von Bitcoin als Antwort auf das gescheiterte Finanzsystem, die Rolle von Banken in der neuen Finanzlandschaft sowie die Chancen und Herausforderungen bei der Integration dieser Technologien in traditionelle Finanzdienstleistungen.
Den ganzen Beitrag können Sie kostenlos auf unserer Website lesen:
https://schweizermonat.ch/bitcoin-revolutioniert-das-bankwesen/
In seinem Beitrag schreibt er über die Entstehung von Bitcoin als Antwort auf das gescheiterte Finanzsystem, die Rolle von Banken in der neuen Finanzlandschaft sowie die Chancen und Herausforderungen bei der Integration dieser Technologien in traditionelle Finanzdienstleistungen.
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Schweizer Monat
Vertrauen ist gut – verifizieren ist besser – Schweizer Monat
Erstmals in der Geschichte können Menschen die vollständige Kontrolle über ihre Vermögenswerte übernehmen. Banken müssen sich dieser Entwicklung anpassen – oder sie riskieren die eigene…
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🎙️ 100 Folgen Studio Schweizer Monat – Viele spannende Gäste und Gespräche 🎙️
Studio Schweizer Monat #100: «Die alte Tante ist unterdessen ziemlich schnell.»
Chefredaktor der NZZ, Eric Gujer, blickt zurück auf die Coronakrise und spricht über Akademiker bei der NZZ sowie die angebliche AfD-Nähe der Zeitung.
Das Gespräch finden Sie auf unserer Website:
https://schweizermonat.ch/die-alte-tante-ist-unterdessen-ziemlich-schnell
YouTube:
https://youtu.be/ctE04IuYIsE
Oder hören Sie es beim Podcast-Anbieter Ihrer Wahl:
https://linktr.ee/schweizermonatvideo
#nzz #deutschland #afd #schweizermonat
Studio Schweizer Monat #100: «Die alte Tante ist unterdessen ziemlich schnell.»
Chefredaktor der NZZ, Eric Gujer, blickt zurück auf die Coronakrise und spricht über Akademiker bei der NZZ sowie die angebliche AfD-Nähe der Zeitung.
Das Gespräch finden Sie auf unserer Website:
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Schweizer Monat
«Die alte Tante ist unterdessen ziemlich schnell» – Schweizer Monat
Studio Schweizer Monat #100: Eric Gujer, Chefredaktor der NZZ, blickt zurück auf die Coronakrise und spricht über Akademiker bei der NZZ sowie die angebliche AfD-Nähe der Zeitung.
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Sollen Smartphones an Schulen verboten werden?
Ja, sagt Primarlehrerin Nathalie Meyer.
Nein, findet der Gymnasiallehrer und Buchautor Philippe Wampfler.
Im «Duell des Monats» kreuzen sie die Klingen. Wer hat die besseren Argumente?
📆 Donnerstag, 22. Mai 2025
🕢 18.30 Uhr
📍 Glockenhof Zürich, Zürich
Die Veranstaltung ist exklusiv für Mitglieder des «Schweizer Monats». Sichern Sie sich jetzt eines der limitierten Tickets!
➡️ https://www.eventbrite.ch/e/sollen-smartphones-an-schulen-verboten-werden-tickets-1323498964029?aff=oddtdtcreator
Sind Sie noch kein Mitglied? Dann lösen Sie jetzt eine Mitgliedschaft ➡️ https://schweizermonat.ch/mitgliedschaft
Ja, sagt Primarlehrerin Nathalie Meyer.
Nein, findet der Gymnasiallehrer und Buchautor Philippe Wampfler.
Im «Duell des Monats» kreuzen sie die Klingen. Wer hat die besseren Argumente?
📆 Donnerstag, 22. Mai 2025
🕢 18.30 Uhr
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Eventbrite
Sollen Smartphones an Schulen verboten werden?
Duell des Monats über Smartphones an Schulen mit Nathalie Meyer und Philippe Wampfler.
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Macher und Denker #16: Heute bei uns zu Gast sind die Psychiaterin Esther Pauchard und der Food-Influencer Noah Bachofen.
Sie sprechen über Küchenpsychologie, Burnouts und Fondue mit Rivella.
Hören Sie den Podcast auf unserer Website:
https://schweizermonat.ch/macher-und-denker-16-noah-bachofen-und-esther-pauchard
Oder beim Podcast-Anbieter Ihrer Wahl:
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#burnout #kochen #influencer #schweizermonat
Sie sprechen über Küchenpsychologie, Burnouts und Fondue mit Rivella.
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Schweizer Monat
Macher und Denker #16: Noah Bachofen und Esther Pauchard – Schweizer Monat
Psychiaterin Esther Pauchard und der Food-Influencer Noah Bachofen, sprechen über Küchenpsychologie, Burnouts und Fondue mit Rivella.
Waren die Corona-Massnahmen verhältnismässig oder überzogen?
Fünf Jahre nach Ausbruch der Pandemie stellen wir uns die grundlegenden Fragen: Was lief gut? Was wurde falsch gemacht? Welche Lehren nehmen wir für zukünftige Krisen mit?
Darüber sprechen wir an unserer Heftvernissage mit dem Filmproduzenten Andreas Thiel, dem Komiker Marco Rima, dem Ökonomen Stefan Homburg sowie einer weiteren Persönlichkeit, die noch bekanntgegeben wird.
📆 Mittwoch, 18. Juni 2025
🕢 18.30 Uhr
📍 Schluefweg, Kloten
Die Veranstaltung ist für Mitglieder vom «Schweizer Monat» kostenlos. Mitglieder dürfen eine Begleitperson mitbringen.
Jetzt anmelden ➡️ https://www.eventbrite.ch/e/waren-die-corona-massnahmen-verhaltnismassig-oder-uberzogen-tickets-1345102450639?aff=oddtdtcreator
Sind Sie noch kein Mitglied?
Lösen Sie noch heute eine Mitgliedschaft über unsere Website oder sichern Sie sich ein Early-Bird-Ticket für CHF 120 über Eventbrite
➡️ https://schweizermonat.ch/mitgliedschaft
#corona #event #aufarbeitung #kloten #debatte #schweizermonat
Fünf Jahre nach Ausbruch der Pandemie stellen wir uns die grundlegenden Fragen: Was lief gut? Was wurde falsch gemacht? Welche Lehren nehmen wir für zukünftige Krisen mit?
Darüber sprechen wir an unserer Heftvernissage mit dem Filmproduzenten Andreas Thiel, dem Komiker Marco Rima, dem Ökonomen Stefan Homburg sowie einer weiteren Persönlichkeit, die noch bekanntgegeben wird.
📆 Mittwoch, 18. Juni 2025
🕢 18.30 Uhr
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Das neue «Q» zum Thema Europäische Union ist da! 🇪🇺
Die Juni-Ausgabe enthält:
- einen umfangreichen Schwerpunkt über die EU
- ein Dossier über Corona
- eine grosse Fotoreportage über das Tian’anmen-Massaker
- aktuelle Debattentexte
- und vieles mehr!
Mit Beiträgen von Martin Sonneborn, Regula Stämpfli, Anders Tegnell, Hans-Georg Maaßen, David Engels, Stefan Homburg, Daniel Koch, Brigitte Granville, Jörg Scheller, James Breiding, Frank Cuypers, Anne Lévy, Michael Bubendorf u.v.m.
Jetzt die Ausgabe ansehen:
https://schweizermonat.ch/issue/ausgabe-q-1118-juni-2025/
Eine einzelne Printausgabe kann einmalig und kostenlos bestellt werden!
https://schweizermonat.ch/produkt/ausgabe-1118-q-juni-2025/
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- einen umfangreichen Schwerpunkt über die EU
- ein Dossier über Corona
- eine grosse Fotoreportage über das Tian’anmen-Massaker
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📺📻 Die Demokratie braucht keine SRG
Wer glaubt, Bürger seien ohne Zwangsgebühren nicht urteilsfähig, offenbart ein paternalistisches Demokrateverständnis, schreibt @SchweizerMonat-Herausgeber Giuseppe Gracia in der neuesten Ausgabe von «Advocatus Diaboli».
Wer glaubt, Bürger seien ohne Zwangsgebühren nicht urteilsfähig, offenbart ein paternalistisches Demokrateverständnis, schreibt @SchweizerMonat-Herausgeber Giuseppe Gracia in der neuesten Ausgabe von «Advocatus Diaboli».
Schweizer Monat
Die Demokratie braucht keine SRG – Schweizer Monat
In der PR-Schlacht um die «Halbierungsinitiative» setzen die Freunde der SRG auf Angst vor Fake News durch böse, ausländische Internetplattformen.
🇬🇧 Die frühere britische Innenministerin Suella Braverman kehrt der Conservative Party den Rücken – und schliesst sich der «Reform UK» von Nigel Farage an an. Vor gut einem Jahr führte der @SchweizerMonat ein Interview mit ihr. Wir sprachen über Migration, Sicherheit und Überwachung.
Schweizer Monat
«Die Polizei sollte nicht darauf fokussieren, was Menschen in sozialen Medien posten» – Schweizer Monat
Die ehemalige britische Innenministerin Suella Braverman will, dass Grossbritannien aus der Europäischen Menschenrechtskonvention austritt, um die Einwanderung in den Griff zu bekommen.
👊🏻 Die Zahlen zur Jugendkriminalität sind alarmierend – doch niemand spricht über den Elefanten im Raum
🗣️ «Wer nicht unterscheidet, kann auch nicht verstehen. Und wer aus Angst vor Pauschalisierung und Rassismusvorwürfen jede Differenz verschweigt, verunmöglicht Integration.»
👦🏻 Die Jugendgewalt nimmt in ganz Europa rasant zu. Die Daten sind eindeutig – die politische Debatte hingegen bleibt auffallend ausweichend. Statt Ursachen offen zu benennen, wird beschwichtigt, relativiert oder geschwiegen.
🐘 Warum Politik und Behörden den Elefanten im Raum meiden und weshalb Integration ohne intellektuelle Ehrlichkeit zum Scheitern verurteilt ist, analysiert Mathias Müller in seiner Kolumne «Der stoische Pirat».
🗣️ «Wer nicht unterscheidet, kann auch nicht verstehen. Und wer aus Angst vor Pauschalisierung und Rassismusvorwürfen jede Differenz verschweigt, verunmöglicht Integration.»
👦🏻 Die Jugendgewalt nimmt in ganz Europa rasant zu. Die Daten sind eindeutig – die politische Debatte hingegen bleibt auffallend ausweichend. Statt Ursachen offen zu benennen, wird beschwichtigt, relativiert oder geschwiegen.
🐘 Warum Politik und Behörden den Elefanten im Raum meiden und weshalb Integration ohne intellektuelle Ehrlichkeit zum Scheitern verurteilt ist, analysiert Mathias Müller in seiner Kolumne «Der stoische Pirat».
Schweizer Monat
Die Zahlen zur Jugendkriminalität sind alarmierend – doch niemand spricht über den Elefanten im Raum – Schweizer Monat
Während die Gewalt unter Jugendlichen zunimmt, scheuen politische Verantwortungsträger die Diskussion über die Ursachen. Damit ist niemandem geholfen.
👵🏻 «Wir konsumieren die zunehmende Lebenserwartung zu 100 Prozent als Freizeit.»
💬 Am letzten Dienstagabend in Zug stellte der Ökonom Aymo Brunetti der Schweizer Altersvorsorge ein nüchternes Zeugnis aus. Das Problem sei ein mathematisches – und Mathematik kenne keine Gnade.
🛑 Der Vorstellung, das Problem lasse sich durch einen neuen Babyboom, verstärkte Migration oder einen plötzlichen Produktivitätsschub lösen, erteilte Brunetti eine klare Absage.
❗️ Sein Fazit: Die 65er-Grenze wird nicht aus politischem Mut fallen, sondern aus mathemischer Notwendigkeit. Die Rechnung kommt später – und sie trifft vor allem die Jungen.
💬 Am letzten Dienstagabend in Zug stellte der Ökonom Aymo Brunetti der Schweizer Altersvorsorge ein nüchternes Zeugnis aus. Das Problem sei ein mathematisches – und Mathematik kenne keine Gnade.
🛑 Der Vorstellung, das Problem lasse sich durch einen neuen Babyboom, verstärkte Migration oder einen plötzlichen Produktivitätsschub lösen, erteilte Brunetti eine klare Absage.
❗️ Sein Fazit: Die 65er-Grenze wird nicht aus politischem Mut fallen, sondern aus mathemischer Notwendigkeit. Die Rechnung kommt später – und sie trifft vor allem die Jungen.
Schweizer Monat
«Wir konsumieren die zunehmende Lebenserwartung zu 100 Prozent als Freizeit» – Schweizer Monat
Die Schweiz lebt in der Altersvorsorge über ihre Verhältnisse. Der Ökonom Aymo Brunetti mahnt am Debattenabend des Schweizer Monats: Wer die demografische Realität ignoriert, zahlt einen hohen Preis.
👴🏻📺 Seniorensender SRG als Retter der Demokratie?
🪧 Giuseppe Gracia und Lukas Leuzinger zerlegen die Nein-Kampagne zur «Halbierungsinitiative». Ihr Befund: moralisch aufgeladen, angstgetrieben, mit einer künstlich konstruierten Dichotomie. Ausländische Social-Media-Plattformen werden zur Bedrohung stilisiert, die SRG hingegen zum letzten Bollwerk der Demokratie verklärt.
👵🏻 Dabei hat sich die SRG längst zu einem Seniorensender entwickelt. Das Durchschnittsalter ihres Publikums liegt bei über 60 Jahren – ein denkbar schlechter Befund für eine Institution, die sich als «Zukunft der Demokratie» inszeniert. Mehr dazu im @SchweizerMonat-Podcast.
🪧 Giuseppe Gracia und Lukas Leuzinger zerlegen die Nein-Kampagne zur «Halbierungsinitiative». Ihr Befund: moralisch aufgeladen, angstgetrieben, mit einer künstlich konstruierten Dichotomie. Ausländische Social-Media-Plattformen werden zur Bedrohung stilisiert, die SRG hingegen zum letzten Bollwerk der Demokratie verklärt.
👵🏻 Dabei hat sich die SRG längst zu einem Seniorensender entwickelt. Das Durchschnittsalter ihres Publikums liegt bei über 60 Jahren – ein denkbar schlechter Befund für eine Institution, die sich als «Zukunft der Demokratie» inszeniert. Mehr dazu im @SchweizerMonat-Podcast.
Schweizer Monat
Seniorensender SRG als Retter der Demokratie? – Schweizer Monat
Giuseppe Gracia und Lukas Leuzinger sprechen über die Halbierungsinitiative und die Herrschaft der Alten.
Forwarded from Michael Straumann ✍🏻 StrauMedia.ch
Die Volksabstimmung zur «Halbierungsinitiative» im März rückt näher. In der aktuellen Ausgabe des @SchweizerMonat-Podcasts nehmen Giuseppe Gracia und Lukas Leuzinger die Nein-Kampagne unter die Lupe, die vor dem «Untergang der Demokratie» warnt. Reinhören lohnt sich. 😎
Schweizer Monat
Seniorensender SRG als Retter der Demokratie? – Schweizer Monat
Giuseppe Gracia und Lukas Leuzinger sprechen über die Halbierungsinitiative und die Herrschaft der Alten.
🇺🇦🪖 Niemand kann den Ukrainekrieg gewinnen
💬 Lukas Leuzinger und @MStraumann und sprachen mit den Kriegsreportern Kurt Pelda und Luca Steinmann über ihre Erfahrungen im Ukrainekrieg.
👁️ Beide waren an der Front im Einsatz, nehmen den Konflikt jedoch aus unterschiedlichen Blickwinkeln wahr. Pelda berichtete von der ukrainischen Seite, Steinmann hielt sich über längere Zeit in den von Russland besetzten Gebieten der Donbassregion auf.
⚖️ In einem Punkt sind sich die Reporter einig: Militärisch ist der Krieg festgefahren. Weder gelingt es Russland, entscheidend vorzurücken, noch kann die Ukraine die besetzten Gebiete zurückerobern.
📰 Darüber hinaus ging es im Gespräch um die Frage, wie schwer es der unabhängige Journalismus in Kriegsgebieten hat – Stichwort «Embedded Journalism».
💬 Lukas Leuzinger und @MStraumann und sprachen mit den Kriegsreportern Kurt Pelda und Luca Steinmann über ihre Erfahrungen im Ukrainekrieg.
👁️ Beide waren an der Front im Einsatz, nehmen den Konflikt jedoch aus unterschiedlichen Blickwinkeln wahr. Pelda berichtete von der ukrainischen Seite, Steinmann hielt sich über längere Zeit in den von Russland besetzten Gebieten der Donbassregion auf.
⚖️ In einem Punkt sind sich die Reporter einig: Militärisch ist der Krieg festgefahren. Weder gelingt es Russland, entscheidend vorzurücken, noch kann die Ukraine die besetzten Gebiete zurückerobern.
📰 Darüber hinaus ging es im Gespräch um die Frage, wie schwer es der unabhängige Journalismus in Kriegsgebieten hat – Stichwort «Embedded Journalism».
Schweizer Monat
Niemand kann den Ukrainekrieg gewinnen – Schweizer Monat
Kurt Pelda und Luca Steinmann sprechen über den Ukrainekrieg, journalistische Unabhängigkeit und die veränderte Realität militärischer Konflikte.
Forwarded from Michael Straumann ✍🏻 StrauMedia.ch
💬 «Marko, ist Dani für dich ein Verschwörungstheoretiker?» – «Dani, ist Marko für dich ein Schlafschaf?»
Mit diesen Fragen habe ich Daniel Stricker (@StrickerTV) und Marko Kovic konfrontiert. Gemeinsam mit Lukas Leuzinger sprach ich mit ihnen über Vertrauen – in Institutionen, Politik, Medien, Informationsquellen und schliesslich in den Menschen selbst.
Was im kontroversen Streitgespräch darüber hinaus zur Sprache kam, erfahrt in der kommenden Q-Heftausgabe des @SchweizerMonat im März. Stay tuned. 😉
Mit diesen Fragen habe ich Daniel Stricker (@StrickerTV) und Marko Kovic konfrontiert. Gemeinsam mit Lukas Leuzinger sprach ich mit ihnen über Vertrauen – in Institutionen, Politik, Medien, Informationsquellen und schliesslich in den Menschen selbst.
Was im kontroversen Streitgespräch darüber hinaus zur Sprache kam, erfahrt in der kommenden Q-Heftausgabe des @SchweizerMonat im März. Stay tuned. 😉
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☪️ Jugendgewalt und Islam
👊🏻 Im @SchweizerMonat-Podcast spricht Giuseppe Gracia mit dem Berufsoffizier Mathias Müller über einen heiklen blinden Fleck in der Debatte um die steigende Jugendkriminalität.
🌍 Müller kritisiert, dass kulturelle und religiöse Prägungen von Tätern systematisch ausgeklammert werden. Politik und Forschung, so sein Vorwurf, scheuen sich davor, Herkunft und soziale Milieus klar zu benennen. Dabei lässt sich ein Muster kaum übersehen: Der Anteil tatverdächtiger Jugendlicher aus afrikanischen Ländern ist auffallend hoch.
🕌 In bestimmten Ausprägungen, meint Müller, vermittelt der Islam Normen und Rollenbilder, die mit den westlich-liberalen Grundwerten in Konflikt geraten. Anstatt diese Spannungen offen zu benennen, werden Gewaltprobleme einzelner Gruppen jedoch unter dem Schlagwort «toxische Männlichkeit» nivelliert und verallgemeinert.
👊🏻 Im @SchweizerMonat-Podcast spricht Giuseppe Gracia mit dem Berufsoffizier Mathias Müller über einen heiklen blinden Fleck in der Debatte um die steigende Jugendkriminalität.
🌍 Müller kritisiert, dass kulturelle und religiöse Prägungen von Tätern systematisch ausgeklammert werden. Politik und Forschung, so sein Vorwurf, scheuen sich davor, Herkunft und soziale Milieus klar zu benennen. Dabei lässt sich ein Muster kaum übersehen: Der Anteil tatverdächtiger Jugendlicher aus afrikanischen Ländern ist auffallend hoch.
🕌 In bestimmten Ausprägungen, meint Müller, vermittelt der Islam Normen und Rollenbilder, die mit den westlich-liberalen Grundwerten in Konflikt geraten. Anstatt diese Spannungen offen zu benennen, werden Gewaltprobleme einzelner Gruppen jedoch unter dem Schlagwort «toxische Männlichkeit» nivelliert und verallgemeinert.
Schweizer Monat
Jugendgewalt und Islam – Schweizer Monat
Giuseppe Gracia im Gespräch mit Mathias Müller, Berufsoffizier bei der Schweizer Armee…
🏛️ Von der Konsensdemokratie zur Faulen-Kompromiss-Demokratie
🪖 VBS-Chef Martin Pfister bringt eine Mehrwertsteuererhöhung von 0,8 Prozent zur Finanzierung der Armee ins Spiel – zusätzlich zur bereits beschlossenen Erhöhung für die 13. AHV-Rente. Die Mehrwertsteuer ist politisch bequem: Sie wirkt leise, verteilt sich breit und fällt im Alltag kaum auf. Sozial ist sie nicht. Einkommensschwache Haushalte tragen die Last überproportional.
📈 Die Schieflage ist offensichtlich. Über Jahrzehnte wuchs das Armeebudget deutlich langsamer als die Sozialausgaben. Statt Prioritäten zu setzen und das Ausgabenwachstum zu bremsen, greift die Politik reflexhaft zu höheren Steuern oder weicht der Schuldenbremse mit «ausserordentlichen» Ausgaben aus
🧾 So droht die Konsensdemokratie zur Faulen-Kompromiss-Demokratie zu verkommen: Statt Entscheidungen zu treffen, werden Probleme mit Geld zugedeckt. Die Rechnung dafür zahlen am Ende alle Bürger – schreibt @SchweizerMonat-Redaktionsleiter Lukas Leuzinger in der neuesten Ausgabe von «Advocatus Diaboli».
🪖 VBS-Chef Martin Pfister bringt eine Mehrwertsteuererhöhung von 0,8 Prozent zur Finanzierung der Armee ins Spiel – zusätzlich zur bereits beschlossenen Erhöhung für die 13. AHV-Rente. Die Mehrwertsteuer ist politisch bequem: Sie wirkt leise, verteilt sich breit und fällt im Alltag kaum auf. Sozial ist sie nicht. Einkommensschwache Haushalte tragen die Last überproportional.
📈 Die Schieflage ist offensichtlich. Über Jahrzehnte wuchs das Armeebudget deutlich langsamer als die Sozialausgaben. Statt Prioritäten zu setzen und das Ausgabenwachstum zu bremsen, greift die Politik reflexhaft zu höheren Steuern oder weicht der Schuldenbremse mit «ausserordentlichen» Ausgaben aus
🧾 So droht die Konsensdemokratie zur Faulen-Kompromiss-Demokratie zu verkommen: Statt Entscheidungen zu treffen, werden Probleme mit Geld zugedeckt. Die Rechnung dafür zahlen am Ende alle Bürger – schreibt @SchweizerMonat-Redaktionsleiter Lukas Leuzinger in der neuesten Ausgabe von «Advocatus Diaboli».
Schweizer Monat
Von der Konsensdemokratie zur Faulen-Kompromiss-Demokratie – Schweizer Monat
In der Schweizer Politik scheint man sich nur noch auf eines einigen zu können: im Namen guter Ziele mehr Schulden zu machen. Sittenbild eines Landes, das seinen Kompass verloren hat.
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🇪🇺📑 Das Parlament sollte die EU-Verträge dem Ständemehr unterstellen
Voraussichtlich im Juni 2027 stimmt die Schweiz über die «Bilateralen III» ab. Umstritten ist nicht nur der Inhalt des Pakets, sondern auch der Weg zur Abstimmung: obligatorisches oder fakultatives Referendum?
Entscheidend ist die Frage, ob die Vorlage Verfassungscharakter hat. Vieles spricht dafür. Die Pflicht zur dynamischen Rechtsübernahme, der Vorrang des EU-Rechts sowie die Einschränkung der parlamentarischen und direktdemokratischen Spielräume wiegen schwer.
Wendet das Parlament seine bisherige Praxis konsequent an, müsste das Volk gemeinsam mit den Ständen entscheiden, schreibt Jurist Andreas Glaser im @SchweizerMonat.
Voraussichtlich im Juni 2027 stimmt die Schweiz über die «Bilateralen III» ab. Umstritten ist nicht nur der Inhalt des Pakets, sondern auch der Weg zur Abstimmung: obligatorisches oder fakultatives Referendum?
Entscheidend ist die Frage, ob die Vorlage Verfassungscharakter hat. Vieles spricht dafür. Die Pflicht zur dynamischen Rechtsübernahme, der Vorrang des EU-Rechts sowie die Einschränkung der parlamentarischen und direktdemokratischen Spielräume wiegen schwer.
Wendet das Parlament seine bisherige Praxis konsequent an, müsste das Volk gemeinsam mit den Ständen entscheiden, schreibt Jurist Andreas Glaser im @SchweizerMonat.
Schweizer Monat
Das Parlament sollte die EU-Verträge dem Ständemehr unterstellen – Schweizer Monat
Das Vertragspaket hat massive Auswirkungen auf die schweizerische Demokratie. Daher ist das obligatorische Referendum nicht nur möglich – es ist gemäss bisheriger Praxis sogar angezeigt.
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💰📈 In der Utopie braucht es keine Schuldenbremse
Explodierende Staatsausgaben, eine aufgeweichte Schuldenbremse und ein Staat, der sich immer neue Aufgaben aneignet: Im @SchweizerMonat-Podcast sprechen Giuseppe Gracia und Lukas Leuzinger über die finanzpolitische Schieflage der Schweiz.
Das Land leidet unter einem «Mittelstandssozialismus», getragen von politischer Bequemlichkeit und wachsendem Misstrauen gegenüber der Eigenverantwortung des Einzelnen.
Statt klare Prioritäten zu setzen, verlagert die Gesellschaft Verantwortung zunehmend auf den Staat – und kaschiert strukturelle Probleme mit immer neuen Ausgaben.
Explodierende Staatsausgaben, eine aufgeweichte Schuldenbremse und ein Staat, der sich immer neue Aufgaben aneignet: Im @SchweizerMonat-Podcast sprechen Giuseppe Gracia und Lukas Leuzinger über die finanzpolitische Schieflage der Schweiz.
Das Land leidet unter einem «Mittelstandssozialismus», getragen von politischer Bequemlichkeit und wachsendem Misstrauen gegenüber der Eigenverantwortung des Einzelnen.
Statt klare Prioritäten zu setzen, verlagert die Gesellschaft Verantwortung zunehmend auf den Staat – und kaschiert strukturelle Probleme mit immer neuen Ausgaben.
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In der Utopie braucht es keine Schuldenbremse
Unsere neue wöchentliche Gesprächsreihe ist gestartet: Schweizer Politiker wollen höhere Steuern und höhere Schulden. Doch das Problem sind nicht fehlende Einnahmen, sondern immer höhere Ansprüche an den Staat, analysieren Lukas Leuzinger und Giuseppe Gracia…
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🇮🇷🙋🏻♀️ Das Schweigen der Feministinnen
Die Frauen im Iran riskieren ihr Leben, um in Freiheit und Würde leben zu können – und zeigen , was mutiger Feminismus wirklich bedeutet. Während sie sich einem Regime entgegenstellen, das ihren Protest als Aufstand gegen Gott diskreditiert, verliert sich der westliche Feminismus allzu oft in Symbolpolitik.
Wer Frauenrechte ernst nimmt, darf zu dieser Revolution nicht schweigen. Es ist Zeit, den Frauen im Iran laut, klar und öffentlich beizustehen, schreibt Giuseppe Gracia im Newsletter «Advocatus Diaboli».
Die Frauen im Iran riskieren ihr Leben, um in Freiheit und Würde leben zu können – und zeigen , was mutiger Feminismus wirklich bedeutet. Während sie sich einem Regime entgegenstellen, das ihren Protest als Aufstand gegen Gott diskreditiert, verliert sich der westliche Feminismus allzu oft in Symbolpolitik.
Wer Frauenrechte ernst nimmt, darf zu dieser Revolution nicht schweigen. Es ist Zeit, den Frauen im Iran laut, klar und öffentlich beizustehen, schreibt Giuseppe Gracia im Newsletter «Advocatus Diaboli».
Schweizer Monat
Das Schweigen der Feministinnen – Schweizer Monat
Seit Wochen kämpfen Frauen im Iran gegen das Mullah-Regime, werden unterdrückt und getötet. Das interessiert westliche Feministinnen wenig.
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👥 Nicht rassistisch, sondern überfordert: Warum fremde Namen misstrauisch machen
Ist Misstrauen gegenüber unbekannten Namen Ausdruck von Rassismus – oder ein Signal gesellschaftlicher Überforderung?
Kacem El Ghazzali warnt davor, vorschnell moralisch zu urteilen. Die Irritation gegenüber fremd klingenden Namen sei weniger ideologisch motiviert als vielmehr Ausdruck tiefgreifender sozialer und kultureller Umbrüche, mit denen viele Gesellschaften derzeit ringen.
Ist Misstrauen gegenüber unbekannten Namen Ausdruck von Rassismus – oder ein Signal gesellschaftlicher Überforderung?
Kacem El Ghazzali warnt davor, vorschnell moralisch zu urteilen. Die Irritation gegenüber fremd klingenden Namen sei weniger ideologisch motiviert als vielmehr Ausdruck tiefgreifender sozialer und kultureller Umbrüche, mit denen viele Gesellschaften derzeit ringen.
Schweizer Monat
Nicht rassistisch, sondern überfordert: Warum fremde Namen misstrauisch machen – Schweizer Monat
Die Debatte um den Zürcher Stadtratskandidaten Përparim Avdili ist Ausdruck einer ambivalenten Gesellschaft, die mit einem historisch beispiellosen Mass an Vielfalt ringt.
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