Schweizer Monat
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«Die Vision von Satoshi Nakamoto, dem Schöpfer von Bitcoin, führte zur Entstehung der digitalen Self-Custody, der Fähigkeit, digitale Werte eigenständig zu besitzen und zu kontrollieren», sagt Adriano Bertini, Vorstandsmitglied der Bitcoin Association Switzerland.

In seinem Beitrag schreibt er über die Entstehung von Bitcoin als Antwort auf das gescheiterte Finanzsystem, die Rolle von Banken in der neuen Finanzlandschaft sowie die Chancen und Herausforderungen bei der Integration dieser Technologien in traditionelle Finanzdienstleistungen.

Den ganzen Beitrag können Sie kostenlos auf unserer Website lesen:
https://schweizermonat.ch/bitcoin-revolutioniert-das-bankwesen/
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🎙️ 100 Folgen Studio Schweizer Monat – Viele spannende Gäste und Gespräche 🎙️

Studio Schweizer Monat #100: «Die alte Tante ist unterdessen ziemlich schnell.»

Chefredaktor der NZZ, Eric Gujer, blickt zurück auf die Coronakrise und spricht über Akademiker bei der NZZ sowie die angebliche AfD-Nähe der Zeitung.

Das Gespräch finden Sie auf unserer Website:
https://schweizermonat.ch/die-alte-tante-ist-unterdessen-ziemlich-schnell

YouTube:
https://youtu.be/ctE04IuYIsE

Oder hören Sie es beim Podcast-Anbieter Ihrer Wahl:
https://linktr.ee/schweizermonatvideo

#nzz #deutschland #afd #schweizermonat
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Sollen Smartphones an Schulen verboten werden?

Ja, sagt Primarlehrerin Nathalie Meyer.
Nein, findet der Gymnasiallehrer und Buchautor Philippe Wampfler.

Im «Duell des Monats» kreuzen sie die Klingen. Wer hat die besseren Argumente?

📆 Donnerstag, 22. Mai 2025
🕢 18.30 Uhr
📍 Glockenhof Zürich, Zürich

Die Veranstaltung ist exklusiv für Mitglieder des «Schweizer Monats». Sichern Sie sich jetzt eines der limitierten Tickets!
➡️ https://www.eventbrite.ch/e/sollen-smartphones-an-schulen-verboten-werden-tickets-1323498964029?aff=oddtdtcreator

Sind Sie noch kein Mitglied? Dann lösen Sie jetzt eine Mitgliedschaft ➡️ https://schweizermonat.ch/mitgliedschaft
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Macher und Denker #16: Heute bei uns zu Gast sind die Psychiaterin Esther Pauchard und der Food-Influencer Noah Bachofen.

Sie sprechen über Küchenpsychologie, Burnouts und Fondue mit Rivella.

Hören Sie den Podcast auf unserer Website:
https://schweizermonat.ch/macher-und-denker-16-noah-bachofen-und-esther-pauchard

Oder beim Podcast-Anbieter Ihrer Wahl:
https://linktr.ee/schweizermonatvideo

#burnout #kochen #influencer #schweizermonat
Waren die Corona-Massnahmen verhältnismässig oder überzogen?

Fünf Jahre nach Ausbruch der Pandemie stellen wir uns die grundlegenden Fragen: Was lief gut? Was wurde falsch gemacht? Welche Lehren nehmen wir für zukünftige Krisen mit?
Darüber sprechen wir an unserer Heftvernissage mit dem Filmproduzenten Andreas Thiel, dem Komiker Marco Rima, dem Ökonomen Stefan Homburg sowie einer weiteren Persönlichkeit, die noch bekanntgegeben wird.

📆 Mittwoch, 18. Juni 2025
🕢 18.30 Uhr
📍 Schluefweg, Kloten

Die Veranstaltung ist für Mitglieder vom «Schweizer Monat» kostenlos. Mitglieder dürfen eine Begleitperson mitbringen.

Jetzt anmelden ➡️ https://www.eventbrite.ch/e/waren-die-corona-massnahmen-verhaltnismassig-oder-uberzogen-tickets-1345102450639?aff=oddtdtcreator

Sind Sie noch kein Mitglied?
Lösen Sie noch heute eine Mitgliedschaft über unsere Website oder sichern Sie sich ein Early-Bird-Ticket für CHF 120 über Eventbrite

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#corona #event #aufarbeitung #kloten #debatte #schweizermonat
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Das neue «Q» zum Thema Europäische Union ist da! 🇪🇺

Die Juni-Ausgabe enthält:
- einen umfangreichen Schwerpunkt über die EU
- ein Dossier über Corona
- eine grosse Fotoreportage über das Tian’anmen-Massaker
- aktuelle Debattentexte
- und vieles mehr!

Mit Beiträgen von Martin Sonneborn, Regula Stämpfli, Anders Tegnell, Hans-Georg Maaßen, David Engels, Stefan Homburg, Daniel Koch, Brigitte Granville, Jörg Scheller, James Breiding, Frank Cuypers, Anne Lévy, Michael Bubendorf u.v.m.

Jetzt die Ausgabe ansehen:
https://schweizermonat.ch/issue/ausgabe-q-1118-juni-2025/

Eine einzelne Printausgabe kann einmalig und kostenlos bestellt werden!
https://schweizermonat.ch/produkt/ausgabe-1118-q-juni-2025/
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📺📻 Die Demokratie braucht keine SRG

Wer glaubt, Bürger seien ohne Zwangsgebühren nicht urteilsfähig, offenbart ein paternalistisches Demokrateverständnis, schreibt @SchweizerMonat-Herausgeber Giuseppe Gracia in der neuesten Ausgabe von «Advocatus Diaboli».
🇬🇧 Die frühere britische Innenministerin Suella Braverman kehrt der Conservative Party den Rücken – und schliesst sich der «Reform UK» von Nigel Farage an an. Vor gut einem Jahr führte der @SchweizerMonat ein Interview mit ihr. Wir sprachen über Migration, Sicherheit und Überwachung.
👊🏻 Die Zahlen zur Jugendkriminalität sind alarmierend – doch niemand spricht über den Elefanten im Raum

🗣️ «Wer nicht unterscheidet, kann auch nicht verstehen. Und wer aus Angst vor Pauschalisierung und Rassismusvorwürfen jede Differenz verschweigt, verunmöglicht Integration.»

👦🏻 Die Jugendgewalt nimmt in ganz Europa rasant zu. Die Daten sind eindeutig – die politische Debatte hingegen bleibt auffallend ausweichend. Statt Ursachen offen zu benennen, wird beschwichtigt, relativiert oder geschwiegen.

🐘 Warum Politik und Behörden den Elefanten im Raum meiden und weshalb Integration ohne intellektuelle Ehrlichkeit zum Scheitern verurteilt ist, analysiert Mathias Müller in seiner Kolumne «Der stoische Pirat».
👵🏻 «Wir konsumieren die zunehmende Lebenserwartung zu 100 Prozent als Freizeit.»

💬 Am letzten Dienstagabend in Zug stellte der Ökonom Aymo Brunetti der Schweizer Altersvorsorge ein nüchternes Zeugnis aus. Das Problem sei ein mathematisches – und Mathematik kenne keine Gnade.

🛑 Der Vorstellung, das Problem lasse sich durch einen neuen Babyboom, verstärkte Migration oder einen plötzlichen Produktivitätsschub lösen, erteilte Brunetti eine klare Absage.

❗️ Sein Fazit: Die 65er-Grenze wird nicht aus politischem Mut fallen, sondern aus mathemischer Notwendigkeit. Die Rechnung kommt später – und sie trifft vor allem die Jungen.
👴🏻📺 Seniorensender SRG als Retter der Demokratie?

🪧 Giuseppe Gracia und Lukas Leuzinger zerlegen die Nein-Kampagne zur «Halbierungsinitiative». Ihr Befund: moralisch aufgeladen, angstgetrieben, mit einer künstlich konstruierten Dichotomie. Ausländische Social-Media-Plattformen werden zur Bedrohung stilisiert, die SRG hingegen zum letzten Bollwerk der Demokratie verklärt.

👵🏻 Dabei hat sich die SRG längst zu einem Seniorensender entwickelt. Das Durchschnittsalter ihres Publikums liegt bei über 60 Jahren – ein denkbar schlechter Befund für eine Institution, die sich als «Zukunft der Demokratie» inszeniert. Mehr dazu im @SchweizerMonat-Podcast.
Die Volksabstimmung zur «Halbierungsinitiative» im März rückt näher. In der aktuellen Ausgabe des @SchweizerMonat-Podcasts nehmen Giuseppe Gracia und Lukas Leuzinger die Nein-Kampagne unter die Lupe, die vor dem «Untergang der Demokratie» warnt. Reinhören lohnt sich. 😎
🇺🇦🪖 Niemand kann den Ukrainekrieg gewinnen

💬 Lukas Leuzinger und @MStraumann und sprachen mit den Kriegsreportern Kurt Pelda und Luca Steinmann über ihre Erfahrungen im Ukrainekrieg.

👁️ ‍Beide waren an der Front im Einsatz, nehmen den Konflikt jedoch aus unterschiedlichen Blickwinkeln wahr. Pelda berichtete von der ukrainischen Seite, Steinmann hielt sich über längere Zeit in den von Russland besetzten Gebieten der Donbassregion auf.

⚖️ In einem Punkt sind sich die Reporter einig: Militärisch ist der Krieg festgefahren. Weder gelingt es Russland, entscheidend vorzurücken, noch kann die Ukraine die besetzten Gebiete zurückerobern.

📰 Darüber hinaus ging es im Gespräch um die Frage, wie schwer es der unabhängige Journalismus in Kriegsgebieten hat – Stichwort «Embedded Journalism».
💬 «Marko, ist Dani für dich ein Verschwörungstheoretiker?» – «Dani, ist Marko für dich ein Schlafschaf?»

Mit diesen Fragen habe ich Daniel Stricker (@StrickerTV) und Marko Kovic konfrontiert. Gemeinsam mit Lukas Leuzinger sprach ich mit ihnen über Vertrauen – in Institutionen, Politik, Medien, Informationsquellen und schliesslich in den Menschen selbst.

Was im kontroversen Streitgespräch darüber hinaus zur Sprache kam, erfahrt in der kommenden Q-Heftausgabe des @SchweizerMonat im März. Stay tuned. 😉
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☪️ Jugendgewalt und Islam

👊🏻 Im @SchweizerMonat-Podcast spricht Giuseppe Gracia mit dem Berufsoffizier Mathias Müller über einen heiklen blinden Fleck in der Debatte um die steigende Jugendkriminalität.

🌍 Müller kritisiert, dass kulturelle und religiöse Prägungen von Tätern systematisch ausgeklammert werden. Politik und Forschung, so sein Vorwurf, scheuen sich davor, Herkunft und soziale Milieus klar zu benennen. Dabei lässt sich ein Muster kaum übersehen: Der Anteil tatverdächtiger Jugendlicher aus afrikanischen Ländern ist auffallend hoch.

🕌 In bestimmten Ausprägungen, meint Müller, vermittelt der Islam Normen und Rollenbilder, die mit den westlich-liberalen Grundwerten in Konflikt geraten. Anstatt diese Spannungen offen zu benennen, werden Gewaltprobleme einzelner Gruppen jedoch unter dem Schlagwort «toxische Männlichkeit» nivelliert und verallgemeinert.
🏛️ Von der Konsensdemokratie zur Faulen-Kompromiss-Demokratie

🪖 VBS-Chef Martin Pfister bringt eine Mehrwertsteuererhöhung von 0,8 Prozent zur Finanzierung der Armee ins Spiel – zusätzlich zur bereits beschlossenen Erhöhung für die 13. AHV-Rente. Die Mehrwertsteuer ist politisch bequem: Sie wirkt leise, verteilt sich breit und fällt im Alltag kaum auf. Sozial ist sie nicht. Einkommensschwache Haushalte tragen die Last überproportional.

📈 Die Schieflage ist offensichtlich. Über Jahrzehnte wuchs das Armeebudget deutlich langsamer als die Sozialausgaben. Statt Prioritäten zu setzen und das Ausgabenwachstum zu bremsen, greift die Politik reflexhaft zu höheren Steuern oder weicht der Schuldenbremse mit «ausserordentlichen» Ausgaben aus

🧾 So droht die Konsensdemokratie zur Faulen-Kompromiss-Demokratie zu verkommen: Statt Entscheidungen zu treffen, werden Probleme mit Geld zugedeckt. Die Rechnung dafür zahlen am Ende alle Bürger – schreibt @SchweizerMonat-Redaktionsleiter Lukas Leuzinger in der neuesten Ausgabe von «Advocatus Diaboli».
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🇪🇺📑 Das Parlament sollte die EU-Verträge dem Ständemehr unterstellen

Voraussichtlich im Juni 2027 stimmt die Schweiz über die «Bilateralen III» ab. Umstritten ist nicht nur der Inhalt des Pakets, sondern auch der Weg zur Abstimmung: obligatorisches oder fakultatives Referendum?

Entscheidend ist die Frage, ob die Vorlage Verfassungscharakter hat. Vieles spricht dafür. Die Pflicht zur dynamischen Rechtsübernahme, der Vorrang des EU-Rechts sowie die Einschränkung der parlamentarischen und direktdemokratischen Spielräume wiegen schwer.

Wendet das Parlament seine bisherige Praxis konsequent an, müsste das Volk gemeinsam mit den Ständen entscheiden, schreibt Jurist Andreas Glaser im @SchweizerMonat.
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💰📈 In der Utopie braucht es keine Schuldenbremse

Explodierende Staatsausgaben, eine aufgeweichte Schuldenbremse und ein Staat, der sich immer neue Aufgaben aneignet: Im @SchweizerMonat-Podcast sprechen Giuseppe Gracia und Lukas Leuzinger über die finanzpolitische Schieflage der Schweiz.

Das Land leidet unter einem «Mittelstandssozialismus», getragen von politischer Bequemlichkeit und wachsendem Misstrauen gegenüber der Eigenverantwortung des Einzelnen.

Statt klare Prioritäten zu setzen, verlagert die Gesellschaft Verantwortung zunehmend auf den Staat – und kaschiert strukturelle Probleme mit immer neuen Ausgaben.
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🇮🇷🙋🏻‍♀️ Das Schweigen der Feministinnen

Die Frauen im Iran riskieren ihr Leben, um in Freiheit und Würde leben zu können – und zeigen , was mutiger Feminismus wirklich bedeutet. Während sie sich einem Regime entgegenstellen, das ihren Protest als Aufstand gegen Gott diskreditiert, verliert sich der westliche Feminismus allzu oft in Symbolpolitik.

Wer Frauenrechte ernst nimmt, darf zu dieser Revolution nicht schweigen. Es ist Zeit, den Frauen im Iran laut, klar und öffentlich beizustehen, schreibt Giuseppe Gracia im Newsletter «Advocatus Diaboli».
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👥 Nicht rassistisch, sondern überfordert: Warum fremde Namen misstrauisch machen

Ist Misstrauen gegenüber unbekannten Namen Ausdruck von Rassismus – oder ein Signal gesellschaftlicher Überforderung?

Kacem El Ghazzali warnt davor, vorschnell moralisch zu urteilen. Die Irritation gegenüber fremd klingenden Namen sei weniger ideologisch motiviert als vielmehr Ausdruck tiefgreifender sozialer und kultureller Umbrüche, mit denen viele Gesellschaften derzeit ringen.
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