scHOLa21
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Forwarded from HOLIVERSAL®
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die Be_SCHUL(D)UNG - gehen wir in einen entSCHUL(D)ungsprozess
Aus der Forschungswoche hier der gekürzte Beitrag zu scHOLa21.
Forwarded from HOLIVERSAL®
Stricken ohne Garn und Nadel

Wir stricken unsere Realität ...

„Opa, kann ich dich fragen, warum ich dich jeden Nachmittag auf dieser Bank auf dem Platz sitzen sehe und du in Richtung Sonne lächelst?“

Der alte Mann senkte langsam den Kopf, hielt kurz inne, sah ihn mit großer Zärtlichkeit an und antwortete mit großem Frieden: "Ich stricke".

Der Junge lächelte. "Wie strickt man ohne Wolle und Nadeln Großvater?"

"Ich stricke Realitäten", sagte der alte Mann.

"Es mag so aussehen, als würde ich hier nichts tun", fuhr er fort, "aber indem ich ruhig bleibe, lasse ich mein Herz eine harmonische Umgebung schaffen. Ich segne auch alle, die an diesem Platz vorbei kommen, mit meinen Gedanken und Absichten, damit sie den besten Tag haben. So stricke ich. Ich grüße sie immer mit Liebe, ich lächle sie offen an, und wenn ich sie traurig sehe, hebe ich meinen Stock und sage: Komm schon, das wird schon wieder. Ich bitte auch die Vögel mir dabei zu helfen, ihnen Kraft durch ihren Gesang zu geben, weil ihre wunderbaren Klänge revitalisieren und heilen".
Der Junge war absolut erstaunt. Er konnte nicht glauben, was er hörte.

"Bei dieser leuchtenden Aufgabe, der Erschaffung einer harmonischen Umgebungen beizutragen, bin ich nicht alleine", bemerkte der Alte. Er breitete seine Arme aus und rief:
„Sieh dir die Schönheit an, die die Bäume ausstrahlen. Rieche den wundervollen Duft, den die Blumen mit uns teilen, ohne etwas dafür zu verlangen. Schau dir die unermüdliche Arbeit dieser Bienen an und sieh, wie frei die Hunde spielen. Fühle, wie der Wind dich streichelt. Die Existenz strickt auch, auf ihre Art. In meinem Fall stricke ich gerne mit Lichtfäden, deshalb öffne ich jeden Nachmittag mein Herz, damit die Sonnenstrahlen eintreten, mich streicheln und sich zusammen mit meinen reinsten Gefühlen auf dem Boden verankern, damit Mutter Erde spürt, wie sehr ich sie liebe".

Schließlich betonte der alte Mann: „Egal wie alt wir sind, wir alle können dazu beitragen, den Stoff einer bewussteren, sensibleren, solidarischen und menschlicheren Welt zu weben, indem wir unsere besten Absichten über die Grenzen hinaus reisen lassen. Wir können auch viel Liebe ausstrahlen, damit sich Wunden schließen, Herzen öffnen und jeder sein maximales Potenzial erreicht, um die transformierende Kraft einfacher Dinge zu entdecken".

Die Augen des Jungen begannen zu leuchten. Und in diesem Moment flüsterte der Junge dankbar: „Ich gehe nach Hause Opa. Ich muss das alles meiner Mutter erzählen, denn sie, die zu den Menschen gehört, die ich am meisten liebe auf dieser Welt, strickt immer noch mit Wolle und Nadeln".

-Julio Andrés Pagano -
Wieviel wiegt eine Schneeflocke“, wollte ein neugieriges Eichhörnchen wissen und fragte eine alte, weise Eule.

„Etwas mehr als Nichts“, antwortete die Eule.

„Nun, wenn das so ist…

Neulich saß ich auf dem Ast einer Tanne, ganz nah am Stamm. Ich zählte die Schneeflocken, welche sich auf dem Ast und den Nadeln niederließen. Es waren genau zweimillionendreihunderzweiundvierzigtausendeinhundertfünfundsechzig. Und als die nächste Schneeflocke, mit dem Gewicht von etwas mehr als Nichts, den Ast berührte, brach dieser auf einmal ab!“

„Nun“, erwiderte die Eule, „vielleicht fehlt nur noch die Stimme eines einzelnen Menschen… und eine neue friedvolle Welt entsteht.“

Zen-Geschichte
MUUUUUUT ist das Einzige, das zählt!

Ganz ehrlich ... auf dem SCHULFREI Festival wird mir gerade erneut klar, dass JEDE(R) sein Schicksal in der Hand hat ... wobei ES eben weder um die Zügel der Kontrolle noch um ausreichend Kohle in der Hand geht ... in die Hände spucken und machen!

Ich blicke zurück auf all die anstrengenden Jahre des Mutter SEIN und ich spüre einfach DANKBARKEIT. Wie benebelt und schlafend würde ich heute noch leben, wenn meine Tochter und mein Sohn in ihrem „Auftrag“ mich von den Toten zu erwecken gescheitert wären? Was, wenn meine workaholic Phase, das ungesunde Essen und das tägliche Glas Wein mir lieber als die Chance auf echtes Glück gewesen wären?

NEIN ... irgendwie habe ich die Alarmglocken meiner Seele gehört und bin einfach losgelaufen. Niemals hätte ich auch nur im entferntesten vorstellen können, was dieses Leben alles zu bieten hat. Mit schickem Haus, geilem Job, Haushaltshilfe und Chofer hatte ich bereits mit 35 eigentlich ausgesaugt. Die Welt war bereist, 4 Sprachen fließend und zwei gesunde Kinder ... was wollte ich mehr?

Nun atme ich tief und weiß: ICH WOLLTE LEBEN. ENDLICH WIRKLICH SEIN.

Natürlich hätte ich es damals nie so in Worte fassen können. Ich wollte mich vom Asthma heilen und selbst lieben lernen. Und mit dieser Entscheidung nahm die Transformation ihren Lauf.

Seitdem ist derartig viel Magie passiert und mein Leben, meine Tochter, mein Sohn, viele andere Menschen können bestätigen ... die Jacqueline von damals ist mehrmals gestorben! Jede Etappe hat Ängste und Zweifel mit sich gebracht. Manchmal hat es mich förmlich weggefegt. Und ich war irgendwann an dem Punkt, an dem ich klar hatte, dass ich nur noch natURfairBUNDen SEIN und eben im Frieden leben wollte. Als Mädchen sang ich mit Nicole „Ein bisschen Frieden“ und bis heute kommen mir mit dem Lied die Tränen. Ich mag die Straßen voller Tänzer sehen, lachende Gesichter, forschende junge Menschen, sich einbringende Großeltern und Mütter & Väter, die dem Fairtrauenavorschuss ihrer Söhne & Töchter gerecht werden.

Wieso in aller Welt sollte eine staatliche Anordnung wichtiger sein als der Wunsch eines junges Menschen? NEIN 👎

Lernen WIR, mitEINander Klarheit zu leben. Sachlich und friedvoll gehen wir mit scHOLa21 und den selbstbestimmten Bildungswegen die schon zart von Freilernerfamilien seit Jahren aufgezeigten Pionierpfade. Und wir werden täglich mehr. Das kollektive Bewusstsein und die Schwarmintelligenz tragen für einfachere Umsetzung bei. Essentiell ist die achtsame Kommunikation auch mit Mitmenschen, Behörden, etc ... schreiben / sprechen wir davon, was wir wollen und nutzen unsere Kraft / Energie mit bewusster Lenkung im Feld der kosmischen Möglichkeiten.

Raus aus dem OpferSEIN.
Rein in den Forschergeist.

Lernkreise, Bildungsinitiativen, Potentialentfaltungsgruppen, Spielorte ... ALLES für die Entspannung im System und zeitgemäßer Angebote für die jungen Menschen ... egal was bisher war: das LEBEN erfindet sich täglich neu. Loslassen macht die Hände frei für neue Geschenke und das sich aneinander fassen für das Gefühl von Einheit. Angst transformiert sich mit der Energie im Einheitsfeld in Mut ... also gelingt der Sprung im mitEINander aller Beteiligten. Und wir dürfen der Leichtigkeit folgen und die jungen Menschen auf jedem Schritt achtsam im Boot wissen. Diese feinen Bewusstseinstrainer haben oft den richtigen Riecher und reifen enorm, wenn sie spüren, dass ihre Meinung wichtig ist / wertgeschätzt wird. Und Wertschätzung ist eben das dankbare Annehmen und praxisnahe Umsetzen von den (verbal und non-verbal) artikulierten Impulsen & Ideen.

In aller LIEBE also meine Einladung: wenn in eurem Herzen / Bauch / Kopf gewisse Themen klar sind, dann handelt entsprechend. Integrität ist eine mega kraftvolle Brücke zur Quelle des SEIN. Wer sich für natURfairBUNDenes Leben inklusive der Macht des eigenen Immunsystems entscheidet, wer GGG als „gesund, geliebt, glücklich“ (oder ähnlich) definiert, der möge seine Töchter & Söhne mit allen Konsequenzen von Fremdbestimmung und externen Übergriffen schützen.