SÄXIT - Vision für Sachsen und ganz Mitteldeutschland
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Wir können unser'n Dreck alleene...! Wir reden hier über den Traum eines autonomen oder sogar freien Sachsen samt ehemals sächsischer Gebiete.
Wir trauen uns, Freiheit für Mitteldeutschland zu denken.
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Ritterschlag für die Freien Sachsen - ein Lob auf den SÄXIT

Wie immer kurzweilig und erfrischend - ein Blick auf die aktuellen Zustände im Lande aus libertärer Sicht. Heute geht's gleich zu Beginn um das Programm der Freien Sachsen, die skurrilen Extremismus-Vorwürfe gegen uns, die internen und externen Probleme der AfD, die Trucker-Konvois in Kanada, Cancel Culture der Digitalkonzerne, Impfnebenwirkungen und linksgrüne Parallelwelten ...

https://www.bitchute.com/video/MBzC8atOltQ5/

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Hier nochmals mit funktionierendem Link zum vollständigen Video.

Danke für den Hinweis 👍🏻
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Der unbändige Wunsch nach Freiheit und Selbstbestimmung

Nicht nur in Sachsen regt sich der Wunsch nach mehr Autonomie. Weltweit streben Regionen und Volksgruppen nach mehr Eigenverantwortung oder Abspaltung vom Zentralstaat. Je zentralistischer dieser regiert wird, je stärker historische, geographische oder sprachliche Unterschiede sind und je unzufriedener die Menschen sind, desto mehr sehnen sich die Völker nach Eigenständigkeit.

Allein in Europa gibt es mehrere starke Sezessionsbewegungen, natürlich sind die Sachsen (wie übrigens auch die Bayern) dabei. Am bekanntesten sind da wohl die baskischen oder schottischen Bestrebungen, auch Osteuropa hat sich nach dem Endes des Kalten Krieges mehrfach aufgespalten. Die meisten der Autonomiebefürworter streben unbewaffnet und gewaltfrei auf parlamentarischem Weg bzw. per Referendum in die Zukunft.

Starke Repression und militärische Gegenwehr des Mutterstaates sehen wir seit 2014 bis zum derzeitigen Krieg in der Ukraine, die die Krim und den Donbass wohl endgültig verloren hat.

https://de.wikipedia.org/wiki/Liste_derzeitiger_Sezessionsbestrebungen_in_Europa

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Forwarded from Freie Sachsen
Wir sind dann mal raus... #säxit

Nein, soweit ist es (leider) noch nicht, die sächsische Autonomie muss wohl noch etwas auf sich warten lassen. Aber zumindest wird jetzt an passender Stelle auf die sächsische Unabhängigskeitsbestrebung hingewiesen 🙂

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Säxit: Mehr Selbstbestimmung für uns Sachsen!

Nicht nur bei der Asyl- und Coronapolitik, sondern auch beim Umgang mit Russland oder der eindeutigen Ablehnung von Sanktionen haben wir Sachsen eine andere Meinung als ein Großteil der Republik. Es wird immer offensichtlicher, dass wir mehr Selbstbestimmung benötigen. Ob als Autonomie mit weitreichenden Entscheidungsfreiheiten oder ganz losgelöst, längst wird offen über den Säxit diskutiert. Der Landratskandidat Andreas Hofmann (DJ Happy Vibes) hat nun ein kleines Video erstellt, dass verdeutlicht: Wir brauchen ein starkes Sachsen, weil wir starke Sachsen sind!

Die Landrats- und Bürgermeisterkandidaten der FREIEN SACHSEN treten dafür ein, dass mehr Verantwortung zu uns Sachsen gelegt wird. In die Kommunen, aber eben auch weg von Berlin und Brüssel zu uns nach Sachsen.

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Der SÄXIT als Weg in die Selbstbestimmung

Ausgehend von der sächsischen Freiheitsbewegung, die mittlerweile - und trotz Sommerloch auch im Dauerbetrieb - ganz Deutschland "infiziert" hat, nimmt der Wunsch nach Loslösung von Berlin und Brüssel immer mehr Raum bei den Protesten ein. Frieden, wirkliche Gesundheit, Energiesicherheit, solide Bildung und gerechte Steuern können wir ohne diese ideologisch verblendete, korrupte und fremdgesteuerte Politikerkaste alleine viel besser!

Frieden, Freiheit, Souveränität!!!
Raus aus NATO, EU und WHO!!!
SÄXIT jetzt!!!


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https://www.tichyseinblick.de/daili-es-sentials/montagsspaziergaenge-demonstranten-fordern-mehr-politische-autonomie-von-berlin-ein/amp
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Die Geburt einer Idee und wie der SÄXIT zu seinem Namen kam

Wir Sachsen sind schon immer etwas eigensinnig und besonders skeptisch, wenn uns Entscheidungen von "oben" einfach übergestülpt werden. Kreativ und fleißig sind wir ebenso, warum sollten wir also unser Schicksal nicht in die eigenen Hände nehmen?

Nach dem Glücksgefühl der friedlichen Revolution 1989, die maßgeblich von Sachsen ausging, und der dann folgenden deutschen Wiedervereinigung zeigte sich bald, daß auch im vereinigten Deutschland nicht alles Gold ist, was glänzt. Und so keimten allmählich Unzufriedenheit und Zweifel auf. In Brüsseler und Berliner Elfenbeintürmen wurde und wird nicht im Interesse der Bürger agiert und regiert. Unsere Probleme werden dort nicht gelöst sondern geschaffen. Und so stellt sich seither die Frage, was die Alternative sein könnte ...

Im Herbst 2014 entstand Pegida in Dresden als Reaktion auf die wachsende Zuwanderung in die deutschen Sozialsysteme und die Zunahme von Kriminalität. Während der Merkelschen Einwandererwelle 2015 erreichte die Bewegung mit mehreren 10.000 Telnehmern ihren vorläufigen Höhepunkt. Im Oktober 2015 versuchte extra 3 in bekannter Manier, die Sachsen wegen ihrer Zuwanderungsskepsis lächerlich zu machen. Offensichtlich zündete die Idee jedoch und wurde zu einer ernsthaften Alternative. "Schlegl in Aktion: Privater Säxit | extra 3 | NDR" ——-> https://youtu.be/Wbl-ioQUw1E

Etwas früher dran und damit wohl der "Erfinder" des Begriffs "Säxit" war am 20. August 2015 Stefan Schirmer, der in einem Kommentar in der ZEIT folgendes vorschlug: "Dann geht doch! - Hass, Extremismus und Abschottung in Sachsen: Ist es Zeit für einen Säxit?"

Der Görlitzer AfD-Landtagsabgeordnete Sebastian Wippel antwortete zustimmend —-> https://sebastian-wippel.de/warum-der-saexit-eine-gute-idee-ist/

Die PdV - Partei der Vernunft griff zur Landtagswahl in Sachsen 2019 das Thema SAEXIT im Wahlkampf wieder auf. Sehenswert v. a. der Wahlwerbespot hier —-> http://saexit.de

Im Zuge der Corona-Plandemie gründeten sich am 26.02.2021 die Freien Sachsen als Plattform zur Vernetzung der Protestbewegung. In Sachsen begannen die Montagsspaziergänge in der Tradition von 1989 und breiteten sich in der Folge auf ganz Deutschland aus. Teil des Parteiprogramms ist eine sächsische Autonomie bzw. der SÄXIT —-> https://freie-sachsen.info/wofuer-wir-stehen/

Jetzt gilt es, die Idee reifen zu lassen und voranzutreiben - für eine lebenswerte Zukunft für alle Sachsen!

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Dresden, 18. Juni 2022:
Natürlich war der Säxit heute mit auf der Straße sichtbar ...
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Die Freien Sachsen haben im Parteiprogramm das Thema der sächsischen Autonomie bzw. sogar den „Austritt“ aus der Bundesrepublik aufgegriffen. Wir haben mit Martin Kohlmann, dem Vorsitzenden der @freiesachsen zum Thema Säxit gesprochen.

1) Lieber Martin, wann kam Dir persönlich zum ersten Mal der Gedanke an eine sächsische Autonomie?

Ich muß gestehen, daß ich da gar nicht selbst drauf gekommen bin, vielmehr hat mich ein langjähriger Freund auf die damals schon bestehende Facebook Seite „Sächsit“ aufmerksam gemacht. Diese war eigentlich nur als Spaß gedacht und von einigen Studenten ins Netz gestellt worden - mir hat die Idee allerdings gefallen.

weiterlesen 👉🏻 https://t.me/saexit/34
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Interview mit Martin Kohlmann zum Thema Säxit - Teil 2

2) Woher stammt der Begriff "Säxit"? Wer hat's "erfunden"? Wie kam der Säxit zu den Freien Sachsen?

Ich habe diese Idee dann weitreichend propagiert und auch während der Proteste 2018 schon immer mal angesprochen, so habe ich bereits damals auf den Demos mitunter gesagt: „Wenn es aus dieser EU einen Brexit gibt (der damals gerade aktuell war), muß es aus diesem Wahnsinn einen Säxit geben.“ Dies kam beim Publikum sehr gut an, so daß wir die Idee ernster ins Auge gefaßt haben und letztendlich nach Diskussionen auch in das Programm der Freien Sachsen aufgenommen haben.

3) Würdest Du Dir eine Autonomie oder gleich die komplette Souveränität wünschen? Ist das (völker-) rechtlich überhaupt machbar?

Beides hätte natürlich seine Vor-und Nachteile, vor allem müsste man nicht sofort sämtliche Strukturen neu schaffen, wenn man eine Autonomie bekäme. Allerdings ist es wohl sogar realistischer einen kompletten Säxit durchzusetzen, da die schwerfällige Bürokratie von der Bundesregierung und ihrer Verwaltung sich wohl kaum auf eine Neuverhandlung der Kompetenzen von Bund und Ländern einlassen würde und erst recht nicht auf einen sächsischen Sonderweg hierbei. Es wäre also realistischer bei passender Gelegenheit eine defacto Unabhängigkeit durchzusetzen – wie dies andere Teile der Welt ja auch schon geschafft haben. Das mit dem Völkerrecht ist so eine Sache, Völkerrecht ist im Prinzip nicht viel anderes als das Recht des Stärkeren. Hast du einen Zustand geschaffen und dir möglicherweise Verbündete gesucht, die den auch anerkennen, dann wird er auf Dauer auch von anderen anerkannt werden, dafür gibt es ja genügend Beispiele.
Staatsrechtlich ist es allerdings sowieso fraglich, was die BRD für ein Gebilde ist, hier muß man dann auch einfach mit dem gesunden Menschenverstand arbeiten: Überall wo man eintritt, muß man auch wieder austreten können. Interessanterweise sind ja die fünf mitteldeutschen Länder der Bundesrepublik Deutschland beigetreten, noch bevor sie wieder gegründet waren. Fraglich ist also, ob Sachsen überhaupt wirksam zur BRD beigetreten ist... Das wären fast die spannenderen völkerrechtlichen Fragen, denn ob Sachsen wieder davon loskommt, ergibt sich daraus ja schon.

4) Die Freien Sachsen haben im Programm das Sächsische Königshaus ins Spiel gebracht, gibt es da Signale? Favorisierst Du eine konstitutionelle Monarchie?

Eine konstitutionelle Monarchie ist natürlich grundsätzlich richtig, die hatten wir in Sachsen seit 1831. Wichtiger ist aber, daß das Prinzip der Selbstverantwortung bzw. überhaupt der Verantwortlichkeit von Entscheidungsträgern wieder in den Mittelpunkt rückt. Das geht unten los, daß die Familien wieder selber entscheiden wie sie für sich vorsorgen, wie sie ihre Kinder ausbilden usw. Diese Entscheidung darf ihnen nicht aufgedrückt werden, denn sie müssen die Folgen auch selber ausbaden. So geht es im Land weiter, es dürfen nicht Leute über wichtige Dinge entscheiden, die von den Folgen praktisch nicht betroffen sind, so wie es derzeit leider der Fall ist. Das Gute und Wichtige an einer Königsherrschaft ist ja, daß der König seine eigene Zukunft und die seiner Familie mit der des Landes verbunden sieht und daher weiß, daß jegliche Fehlentscheidungen ihn selber hart treffen werden.
Es ist bewiesen, daß Familienunternehmen nachhaltiger wirtschaften als anonyme Konzerne in Streubesitz, aber selbst bei denen kann der Vorstand für grobe Schnitzer in Haftung genommen werden. Dies ist bei der Demokratie leider anders, hier werden anonyme Entscheidungsstrukturen auch noch völlig unbelangt gelassen bzw. es gibt keine Möglichkeit, sie für die Folgen ihres Tuns zur Verantwortung zu ziehen und sie persönlich können sich dann auch sehr gut irgendwohin absetzen, wenn sie ihre Amtszeit beendet haben. Das ist bei einer Monarchie anders.

weiterlesen 👉🏻 https://t.me/saexit/35
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Interview mit Martin Kohlmann zum Thema Säxit - Teil 3

5) Wie hoch ist das Potential an Zustimmung innerhalb der Freien Sachsen und im Volk? Gibt es aktuelle Umfragen?

Das ist ganz schwer zu beurteilen, es gab mal - allerdings schon vor ca.10 Jahren - eine Umfrage sogar des MDR, wonach eine Mehrheit der Sachsen es befürworten würde, wieder unter der Herrschaft der Wettiner zu leben. Das lässt sich natürlich schwer nachprüfen im Moment, ich denke aber ein Großteil der Sachsen wäre bei einer solchen Entwicklung mit dabei und würde diese unterstützen.

6) Wäre ein Säxit wirtschaftlich und gesellschaftlich machbar? Siehst Du in Mitteldeutschland vielleicht sogar das Potential für ein neues Wirtschaftswunder?

Die wirtschaftliche Frage eines Säxits wird natürlich immer gegen diesen ins Feld geführt von den Gegnern aber auch von zweifelnden Befürwortern. Hier muß man sich mal die Landschaft in der EU anschauen: Kroatien, Slowakei und Portugal sind alles Länder von der Größe Sachsens oder sogar kleiner und die überleben eigenständig, die haben sogar auch alle drei ein geringeres Bruttoinlandsprodukt als es Sachsen hat. Aus diesem Grunde sehe ich das eigentlich optimistisch, daß auch Sachsen - was ja mit diesen Ländern einwohnermäßig auf einer Stufe und wirtschaftlich wesentlich besser dasteht – für sich selber überleben könnte. Es würden sogar die vielen Ausgaben, die wir im Rahmen der Bundesrepublik tragen, wegfallen. Man müßte in der Tat mal überprüfen welche Finanzströme tatsächlich in welche Richtung fließen, denn eins muß man schonmal vorwegnehmen, diese große Transferunion, daß wir angeblich aus dem Westen so gefüttert würden, das hat sich ja bereits als falsch herausgestellt.
In der Tat könnte sich hier Einiges entwickeln, wenn es es denn wieder dürfte. Das größte sächsische Wirtschaftswachstum hatten wir unter König Johann, der hat eine ganz große Entscheidung getroffen, er hat nämlich die Gewerbefreiheit eingeführt und seine Untertanen von so ziemlich allen - die wirtschaftliche Betätigung beschränkenden Regularien - befreit. Heute ist ja der Hauptgrund, daß ein Unternehmen nicht weitermachen kann oder daß jemand gar nicht erst anfängt als Unternehmer sich was zu getrauen, die überbordende staatliche Bürokratie und der Wust an Vorschriften. Wenn man das wieder ausmisten würde und auf ein absolutes Minimum beschränken, dann würde - denke ich - auch die wirtschaftliche Betätigung wieder stark zunehmen und sich erheblich besser entfalten können, als dies jetzt der Fall ist.

7) Wie lange müssen wir Deiner Meinung nach noch auf unsere Selbstbestimmung warten?

Das lässt sich natürlich schwer sagen. Wie die Geschichte gezeigt hat, können manche Ideen sehr lange in der Schublade liegen oder Theorie bleiben bis sie dann mal umgesetzt werden, andererseits kann es mitunter auch mal ganz schnell gehen. Wer hätte schon im Frühjahr 1989 gedacht, daß wir ein Jahr später praktisch um die ganze Welt fahren und eine deutsche Einheit vor Augen haben werden. So eine Entwicklung kann auch mal in die andere Richtung ganz schnell gehen; sicher sind dafür außenpolitische Konstellationen und auch Probleme im Inneren der Bundesrepublik als mögliche Katalysatoren zu sehen.

Wir bedanken uns ganz herzlich und wünschen uns allen viel Erfolg auf dem Weg in die Zukunft!

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Forwarded from Stefan Hartung (Stefan Hartung)
Die BRD-Machthaber haben auf ihrer offiziellen Facebook-Präsenz das Profilbild erneuert. Dies ist also die offizielle und regierungsamtliche Farbgebung der BRD im Jahre 2022. Mit jedem Tag mehr in diesem Regenbogen-Irrenhaus werde ich größerer Anhänger des SÄXIT. Wir müssen uns als Sachsen so weit wie möglich von diesen Wahnsinnigen in Berlin und Brüssel abnabeln. Ich möchte nicht in diesem Moloch - von Russland-Sanktionen über Corona-Wahnsinn bis hin zu Multikulti - verenden. Ich will in einem freien und klugen Sachsen leben, das die Natur achtet und die Wirtschaft gedeihen lässt, anstatt Geschlechter zu negieren und Selbstmord-Sanktionen "gegen Putin" zu praktizieren.
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Unsere gemeinsame Zukunftsvision - Mach mit beim SÄXIT!

Du möchtest für Deine Heimat etwas verändern? Du glaubst an eine selbstbestimmte Zukunft für uns Sachsen? Du hast ein Spezialgebiet, mit dem Du dich einbringen willst? Du könntest Dir vorstellen, für unseren Kanal zu schreiben?

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Am Ende wird alles gut???

So desolat das Gesamtsystem im Lande wirkt, so aussichtslos der Blick auf die kommenden Monate scheint, so lächerlich unser "Spitzenpersonal" auch auftritt - die Auflösung des Alten gibt neue Hoffnung. Oliver Gorus sieht die Lösung in neu entstehenden kleineren Strukturen, die den dort lebenden Menschen tatsächlich dienen. Zu hören im Kontrafunk vom 1. August ab Minute 45:30...

Unsere Lösung heißt SÄXIT!

https://podcasts.google.com/feed/aHR0cHM6Ly93d3cuc3ByZWFrZXIuY29tL3Nob3cvNTYwMjExOS9lcGlzb2Rlcy9mZWVk/episode/aHR0cHM6Ly9hcGkuc3ByZWFrZXIuY29tL2VwaXNvZGUvNTA3NzAwMzk?ep=14&pe=1&pep=2731674
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Wir sind nicht allein!

So wie wir Sachsen streben Patrioten in vielen Regionen Europas nach teilweiser oder kompletter Unabhängigkeit vom Zentralstaat. Im Bild seht ihr Plakate aus dem Elsass.

Unser gemeinsamer Traum ist das wahre Europa - ein friedliches, kooperatives, blockneutrales Neben- und Miteinander sich selbst verwaltender Regionen und Volksgruppen im wirtschaftlichen und kulturellen Austausch. Dort ist kein Platz mehr für Kriegstreiberei, Steuerverschwendung, Bevormundung oder Ausplünderung von Mensch und Natur durch Berlin, Paris, Madrid oder die Brüsseler Eurokraten.
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Bereits im Mai 2020 erschien eine Betrachtung zur Machbarkeit des SÄXIT auf dem Blog von Wolfgang Prabel, dessen Argumente wir Euch - jetzt wo der SÄXIT aktueller ist denn je - nicht vorenthalten möchten:

https://www.prabelsblog.de/2020/05/goldene-zukunft-in-einem-grosssaechsischen-freistaat/

"..wäre eine Größe wie im 18. Jahrhundert optimal: Sachsen und Thüringen sowie der Süden von Sachsen-Anhalt und die Lausitz bilden historisch und mental eine Einheit. Ein Staat mit insgesamt 8 Mio Einwohnern auf einer Fläche von etwa 60.000 km2 hätte etwa eine vergleichbare Bedeutung wie Österreich. Politisch könnte sich Großsachsen an die V4 annähern, um seine Interessen mit etwas mehr Rückhalt gegenüber Berlin zu vertreten.."

weiter 👉🏻 https://t.me/saexit/42
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"...Die Option eines Großsachsens sollte keine Panik auslösen, sondern kühle großsächsische Berechnung herausfordern. Einerseits würde bei einem Rauswurf Sachsens, Thüringens und des südlichen Sachsen-Anhalts der Länderfinanzausgleich, der Umsatzsteuerausgleich und die Bundesergänzungszuweisung entfallen, so daß Großsachsen auf etwa 11 Mrd. € jährlich verzichten müßte. Das könnte der Freistaat zwischen Elbe und Erzgebirge kaum verkraften. Andererseits gäbe es jedoch viele Erleichterungen und Ersparnisse. Großsachsen könnte sich aus der sogenannten Energiewende ausklinken. Der Freistaat stellt fast 10 % der deutschen Bevölkerung, so daß von über 30 Mrd. Sonnen- und Windkraftsubventionen 3 Milliarden entfallen würden. Der Braunkohleabbau in der Lausitz und die Kohleverstromung würden erhalten bleiben, was pro Jahr etwa 6 Milliarden € Wertschöpfung und damit etwa 3 Mrd. € Steuern ausmacht. Die EU würde den Freistaat rausschmeißen, was wiederum Milliarden spart. Deutschland bezuschußt die EU mit 60 Mrd.€ jährlich, 10 % davon sind etwa 6 Milliarden. Von 6 Milliarden Entwicklungshilfe sind 10 % immerhin 600 Millionen. Von 3 Milliarden für Bundestag, Bundesrat, Bundeskanzleramt und Bundespräsident beträgt der großsächsische Anteil 300 Millionen. Ganz zu schweigen von den Genderforschungsmilliarden und dem Kampf gegen Rechts, was ja in Wirklichkeit der Kampf gegen Sachsen und Thüringen ist.."

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Forwarded from Freie Sachsen
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SÄXIT: Weil wir Sachsen es selber können! (Video)

Die bundesdeutsche Politikelite feiert sich selber und belästigt in diesem Jahr Erfurt mit den Feierlichkeiten zum sog. "Tag der deutschen Einheit". Was uns vor 32 Jahren versprochen wurde, hat sich nicht erfüllt. Ob Eurorettung, Asylkrise, Corona-Zwangsmaßnahmen, Klima-Irrsinn oder Kriegspolitik gegen Russland - in den letzten Jahren wurde bei vielen Themen deutlich, dass wir Sachsen kaum noch etwas mit dieser bunten Republik gemeinsam haben. Und deshalb wünschen sich immer mehr Bürger eine größere Unabhängigkeit für Sachsen (inkl. den traditionell sächsischen Gebieten in Thüringen, Brandenburg und Sachsen-Anhalt), mindestens in Form einer Autonomie. Oder eben, als weitreichendere Lösung, ein gänzlich unabhängiges Sachsen.

Der SÄXIT ist möglich und seit Gründung der FREIEN SACHSEN ist schon viel in Bewegung gekommen. Dieses kleine Video soll verbildlichen, wofür wir eintreten. Sachsens Freiheit, Sachsen zuerst!

FREIE SACHSEN: Folgt uns! @freiesachsen
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Schon etwas älter, allerdings ist genau dies im Kern der Säxit:
Die eigensinnigen und selbstbewussten Sachsen schaffen sich ihren eigenen Staat.


Je mehr wir Widerstand und Unmut kundtun, uns dem Klimasozialismus, staatlicher Übergriffigkeit und dem Genderwahn des Systems entziehen, umso früher können wir mit dem "Segen" der verlorenen Bundesländer unser eigenes "gallisches Dorf" werden.

Dies könnte der Anfang eines neuen Wirtschaftswunders werden - Sachsen als Land der Innovation, der freien Lehre und Forschung, des Gemeinsinns, ein Minimalstaat mit maximaler Eigenverantwortung für alle - das wäre ein Magnet für Leistungsträger und kluge Köpfe aus der ganzen Welt.

https://www.compact-online.de/augstein-goes-hoecke-und-fordert-ein-gallisches-dorf-fuer-afd-mitglieder/

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Forwarded from Freie Sachsen
Wie sähe eigentlich die sächsische Fußball-Liga nach dem Säxit aus?

Die WM in Katar interessiert aus verschiedensten Gründen nur wenige Menschen in Deutschland. Nutzen wir die Zeit doch, um einen Blick darauf zu werfen, wie eine sächsische Fußball-Liga nach erlangter Autonomie oder sogar einem Komplettaustritt aus der Bundesrepublik aussehen könnte. Eines ist sicher: Es gäbe viele spannende Derbys, fantechnisch wäre einiges los und gerade für die Vereine, die bisher in der Nord-Ost-Regionalliga spielen, würden die ständigen Fahrten zu einem der zahllosen Berliner Vereine aufhören.

Hinweis: Für den Säxit betrachten wir in der Regel den großsächsischen Kulturraum in seiner historischen Ausdehnung, das heißt mit (weiten) Teilen von Thüringen, Teilen von Sachsen-Anhalt und Südbrandenburg. Das ist natürlich geschichtlich nicht von allen Seiten gänzlich unstrittig, deshalb sind Städte, bei denen eine Zugehörigkeit zum sächsischen Kulturraum heute möglicherweise strittig ist, in Klammern.

So könnte eine groß-sächsische Fußball-Liga aussehen:

- RB Leipzig
- Dynamo Dresden
- Hallescher FC
- FSV Zwickau
- Erzgebirge Aue
- BSG Chemie Leipzig
- Chemnitzer FC
- 1. FC Lok Leipzig
- Carl Zeiss Jena
- ZFC Meuselwitz
- VFC Plauen
- BSG Wismut Gera
( - Rot Weiß Erfurt)
( - Energie Cottbus)

Und natürlich weitere Vereine, die bisher in der Oberliga NOFV-Süd spielen, die schon heute weite Teile des großsächsischen Kulturraumes umfasst.

Da soll doch jemand sagen, dass eine sächsische Fußball-Liga langweilig wäre: Das Gegenteil dürfte der Fall sein. Das ist natürlich nur ein Gedankenspiel, aber es zeigt auf, dass wir uns auch fußballerisch, gerade bei Fankultur und Sportbegeisterung, vor niemandem verstecken brauchen!

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