SÄXIT - Vision für Sachsen und ganz Mitteldeutschland
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Wir können unser'n Dreck alleene...! Wir reden hier über den Traum eines autonomen oder sogar freien Sachsen samt ehemals sächsischer Gebiete.
Wir trauen uns, Freiheit für Mitteldeutschland zu denken.
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Demnächst geht's los....
SÄXIT - Spinnerei oder Zukunftsperspektive?

Immer öfter drehen sich bei den Protesten der Bürgerbewegung die Gespräche und die Plakate um das Thema der sächsischen Autonomie. Sogar die Eigenstaatlichkeit ist durchaus eine denkbare und gedachte Option - der Säxit. Im Programm der Freien Sachsen ist das Ende der Bevormundung durch Berlin und Brüssel ein wichtiges Element.

Häufig kommt zuerst der Einwand, wir wären wirtschaftlich viel zu schwach, um allein zu bestehen. Aber stimmt das? Im europäischen Vergleich wäre Sachsen mit knapp über 4 Mio. Einwohnern eins der kleineren Länder, beziehen wir uns auf ganz Mitteldeutschland - also die ehemals königlich-sächsischen Gebiete, heute Sachsen - Sachsen-Anhalt und Thüringen (in den Grafiken unten als SAT- Mitteldeutschland aufgeführt) - liegen wir mit 8 Mio. auf dem Niveau von Österreich oder der Schweiz.

Auf der Basis von 2020 können wir uns wirtschaftlich (Bruttoinlandsprodukt) mit Dänemark, Finnland, Ungarn oder der Slowakei messen. Beim Pro-Kopf-BIP liegen wir zwischen Frankreich und Italien - für den Anfang doch gar nicht übel. Gut ausgebildete und hochmotivierte Fachkräfte gibt es im Sächsischen schon immer. Auch in der Vergangenheit war Sachsen ein schlagkräftiger Industriestandort. Noch basiert unsere Wirtschaft auf einem vielfältigen Branchenmix mit hohem Exportanteil.

Mit unserer Unabhängigkeit würde die derzeitige Wirtschafts- und Energiepolitik, die uns offensichtlich in die Deindustrialisierung führen soll, ganz sicher enden. Wiedererwachender Unternehmergeist, bezahlbare verlässliche Energieversorgung sowie attraktive Steuer- und Familienpolitik könnten Sachsen zu altem Glanz zurückführen. Trauen wir uns doch zu, unsere Freiheit zu denken!

Säxit? Ja, warum denn nicht?!

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Ritterschlag für die Freien Sachsen - ein Lob auf den SÄXIT

Wie immer kurzweilig und erfrischend - ein Blick auf die aktuellen Zustände im Lande aus libertärer Sicht. Heute geht's gleich zu Beginn um das Programm der Freien Sachsen, die skurrilen Extremismus-Vorwürfe gegen uns, die internen und externen Probleme der AfD, die Trucker-Konvois in Kanada, Cancel Culture der Digitalkonzerne, Impfnebenwirkungen und linksgrüne Parallelwelten ...

https://www.bitchute.com/video/MBzC8atOltQ5/

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Der unbändige Wunsch nach Freiheit und Selbstbestimmung

Nicht nur in Sachsen regt sich der Wunsch nach mehr Autonomie. Weltweit streben Regionen und Volksgruppen nach mehr Eigenverantwortung oder Abspaltung vom Zentralstaat. Je zentralistischer dieser regiert wird, je stärker historische, geographische oder sprachliche Unterschiede sind und je unzufriedener die Menschen sind, desto mehr sehnen sich die Völker nach Eigenständigkeit.

Allein in Europa gibt es mehrere starke Sezessionsbewegungen, natürlich sind die Sachsen (wie übrigens auch die Bayern) dabei. Am bekanntesten sind da wohl die baskischen oder schottischen Bestrebungen, auch Osteuropa hat sich nach dem Endes des Kalten Krieges mehrfach aufgespalten. Die meisten der Autonomiebefürworter streben unbewaffnet und gewaltfrei auf parlamentarischem Weg bzw. per Referendum in die Zukunft.

Starke Repression und militärische Gegenwehr des Mutterstaates sehen wir seit 2014 bis zum derzeitigen Krieg in der Ukraine, die die Krim und den Donbass wohl endgültig verloren hat.

https://de.wikipedia.org/wiki/Liste_derzeitiger_Sezessionsbestrebungen_in_Europa

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Forwarded from Freie Sachsen
Wir sind dann mal raus... #säxit

Nein, soweit ist es (leider) noch nicht, die sächsische Autonomie muss wohl noch etwas auf sich warten lassen. Aber zumindest wird jetzt an passender Stelle auf die sächsische Unabhängigskeitsbestrebung hingewiesen 🙂

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Säxit: Mehr Selbstbestimmung für uns Sachsen!

Nicht nur bei der Asyl- und Coronapolitik, sondern auch beim Umgang mit Russland oder der eindeutigen Ablehnung von Sanktionen haben wir Sachsen eine andere Meinung als ein Großteil der Republik. Es wird immer offensichtlicher, dass wir mehr Selbstbestimmung benötigen. Ob als Autonomie mit weitreichenden Entscheidungsfreiheiten oder ganz losgelöst, längst wird offen über den Säxit diskutiert. Der Landratskandidat Andreas Hofmann (DJ Happy Vibes) hat nun ein kleines Video erstellt, dass verdeutlicht: Wir brauchen ein starkes Sachsen, weil wir starke Sachsen sind!

Die Landrats- und Bürgermeisterkandidaten der FREIEN SACHSEN treten dafür ein, dass mehr Verantwortung zu uns Sachsen gelegt wird. In die Kommunen, aber eben auch weg von Berlin und Brüssel zu uns nach Sachsen.

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Der SÄXIT als Weg in die Selbstbestimmung

Ausgehend von der sächsischen Freiheitsbewegung, die mittlerweile - und trotz Sommerloch auch im Dauerbetrieb - ganz Deutschland "infiziert" hat, nimmt der Wunsch nach Loslösung von Berlin und Brüssel immer mehr Raum bei den Protesten ein. Frieden, wirkliche Gesundheit, Energiesicherheit, solide Bildung und gerechte Steuern können wir ohne diese ideologisch verblendete, korrupte und fremdgesteuerte Politikerkaste alleine viel besser!

Frieden, Freiheit, Souveränität!!!
Raus aus NATO, EU und WHO!!!
SÄXIT jetzt!!!


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https://www.tichyseinblick.de/daili-es-sentials/montagsspaziergaenge-demonstranten-fordern-mehr-politische-autonomie-von-berlin-ein/amp
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Die Geburt einer Idee und wie der SÄXIT zu seinem Namen kam

Wir Sachsen sind schon immer etwas eigensinnig und besonders skeptisch, wenn uns Entscheidungen von "oben" einfach übergestülpt werden. Kreativ und fleißig sind wir ebenso, warum sollten wir also unser Schicksal nicht in die eigenen Hände nehmen?

Nach dem Glücksgefühl der friedlichen Revolution 1989, die maßgeblich von Sachsen ausging, und der dann folgenden deutschen Wiedervereinigung zeigte sich bald, daß auch im vereinigten Deutschland nicht alles Gold ist, was glänzt. Und so keimten allmählich Unzufriedenheit und Zweifel auf. In Brüsseler und Berliner Elfenbeintürmen wurde und wird nicht im Interesse der Bürger agiert und regiert. Unsere Probleme werden dort nicht gelöst sondern geschaffen. Und so stellt sich seither die Frage, was die Alternative sein könnte ...

Im Herbst 2014 entstand Pegida in Dresden als Reaktion auf die wachsende Zuwanderung in die deutschen Sozialsysteme und die Zunahme von Kriminalität. Während der Merkelschen Einwandererwelle 2015 erreichte die Bewegung mit mehreren 10.000 Telnehmern ihren vorläufigen Höhepunkt. Im Oktober 2015 versuchte extra 3 in bekannter Manier, die Sachsen wegen ihrer Zuwanderungsskepsis lächerlich zu machen. Offensichtlich zündete die Idee jedoch und wurde zu einer ernsthaften Alternative. "Schlegl in Aktion: Privater Säxit | extra 3 | NDR" ——-> https://youtu.be/Wbl-ioQUw1E

Etwas früher dran und damit wohl der "Erfinder" des Begriffs "Säxit" war am 20. August 2015 Stefan Schirmer, der in einem Kommentar in der ZEIT folgendes vorschlug: "Dann geht doch! - Hass, Extremismus und Abschottung in Sachsen: Ist es Zeit für einen Säxit?"

Der Görlitzer AfD-Landtagsabgeordnete Sebastian Wippel antwortete zustimmend —-> https://sebastian-wippel.de/warum-der-saexit-eine-gute-idee-ist/

Die PdV - Partei der Vernunft griff zur Landtagswahl in Sachsen 2019 das Thema SAEXIT im Wahlkampf wieder auf. Sehenswert v. a. der Wahlwerbespot hier —-> http://saexit.de

Im Zuge der Corona-Plandemie gründeten sich am 26.02.2021 die Freien Sachsen als Plattform zur Vernetzung der Protestbewegung. In Sachsen begannen die Montagsspaziergänge in der Tradition von 1989 und breiteten sich in der Folge auf ganz Deutschland aus. Teil des Parteiprogramms ist eine sächsische Autonomie bzw. der SÄXIT —-> https://freie-sachsen.info/wofuer-wir-stehen/

Jetzt gilt es, die Idee reifen zu lassen und voranzutreiben - für eine lebenswerte Zukunft für alle Sachsen!

Ihr wollt wissen, wie es weitergeht mit Sachsen und dem SÄXIT?
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Dresden, 18. Juni 2022:
Natürlich war der Säxit heute mit auf der Straße sichtbar ...
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Die Freien Sachsen haben im Parteiprogramm das Thema der sächsischen Autonomie bzw. sogar den „Austritt“ aus der Bundesrepublik aufgegriffen. Wir haben mit Martin Kohlmann, dem Vorsitzenden der @freiesachsen zum Thema Säxit gesprochen.

1) Lieber Martin, wann kam Dir persönlich zum ersten Mal der Gedanke an eine sächsische Autonomie?

Ich muß gestehen, daß ich da gar nicht selbst drauf gekommen bin, vielmehr hat mich ein langjähriger Freund auf die damals schon bestehende Facebook Seite „Sächsit“ aufmerksam gemacht. Diese war eigentlich nur als Spaß gedacht und von einigen Studenten ins Netz gestellt worden - mir hat die Idee allerdings gefallen.

weiterlesen 👉🏻 https://t.me/saexit/34
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Interview mit Martin Kohlmann zum Thema Säxit - Teil 2

2) Woher stammt der Begriff "Säxit"? Wer hat's "erfunden"? Wie kam der Säxit zu den Freien Sachsen?

Ich habe diese Idee dann weitreichend propagiert und auch während der Proteste 2018 schon immer mal angesprochen, so habe ich bereits damals auf den Demos mitunter gesagt: „Wenn es aus dieser EU einen Brexit gibt (der damals gerade aktuell war), muß es aus diesem Wahnsinn einen Säxit geben.“ Dies kam beim Publikum sehr gut an, so daß wir die Idee ernster ins Auge gefaßt haben und letztendlich nach Diskussionen auch in das Programm der Freien Sachsen aufgenommen haben.

3) Würdest Du Dir eine Autonomie oder gleich die komplette Souveränität wünschen? Ist das (völker-) rechtlich überhaupt machbar?

Beides hätte natürlich seine Vor-und Nachteile, vor allem müsste man nicht sofort sämtliche Strukturen neu schaffen, wenn man eine Autonomie bekäme. Allerdings ist es wohl sogar realistischer einen kompletten Säxit durchzusetzen, da die schwerfällige Bürokratie von der Bundesregierung und ihrer Verwaltung sich wohl kaum auf eine Neuverhandlung der Kompetenzen von Bund und Ländern einlassen würde und erst recht nicht auf einen sächsischen Sonderweg hierbei. Es wäre also realistischer bei passender Gelegenheit eine defacto Unabhängigkeit durchzusetzen – wie dies andere Teile der Welt ja auch schon geschafft haben. Das mit dem Völkerrecht ist so eine Sache, Völkerrecht ist im Prinzip nicht viel anderes als das Recht des Stärkeren. Hast du einen Zustand geschaffen und dir möglicherweise Verbündete gesucht, die den auch anerkennen, dann wird er auf Dauer auch von anderen anerkannt werden, dafür gibt es ja genügend Beispiele.
Staatsrechtlich ist es allerdings sowieso fraglich, was die BRD für ein Gebilde ist, hier muß man dann auch einfach mit dem gesunden Menschenverstand arbeiten: Überall wo man eintritt, muß man auch wieder austreten können. Interessanterweise sind ja die fünf mitteldeutschen Länder der Bundesrepublik Deutschland beigetreten, noch bevor sie wieder gegründet waren. Fraglich ist also, ob Sachsen überhaupt wirksam zur BRD beigetreten ist... Das wären fast die spannenderen völkerrechtlichen Fragen, denn ob Sachsen wieder davon loskommt, ergibt sich daraus ja schon.

4) Die Freien Sachsen haben im Programm das Sächsische Königshaus ins Spiel gebracht, gibt es da Signale? Favorisierst Du eine konstitutionelle Monarchie?

Eine konstitutionelle Monarchie ist natürlich grundsätzlich richtig, die hatten wir in Sachsen seit 1831. Wichtiger ist aber, daß das Prinzip der Selbstverantwortung bzw. überhaupt der Verantwortlichkeit von Entscheidungsträgern wieder in den Mittelpunkt rückt. Das geht unten los, daß die Familien wieder selber entscheiden wie sie für sich vorsorgen, wie sie ihre Kinder ausbilden usw. Diese Entscheidung darf ihnen nicht aufgedrückt werden, denn sie müssen die Folgen auch selber ausbaden. So geht es im Land weiter, es dürfen nicht Leute über wichtige Dinge entscheiden, die von den Folgen praktisch nicht betroffen sind, so wie es derzeit leider der Fall ist. Das Gute und Wichtige an einer Königsherrschaft ist ja, daß der König seine eigene Zukunft und die seiner Familie mit der des Landes verbunden sieht und daher weiß, daß jegliche Fehlentscheidungen ihn selber hart treffen werden.
Es ist bewiesen, daß Familienunternehmen nachhaltiger wirtschaften als anonyme Konzerne in Streubesitz, aber selbst bei denen kann der Vorstand für grobe Schnitzer in Haftung genommen werden. Dies ist bei der Demokratie leider anders, hier werden anonyme Entscheidungsstrukturen auch noch völlig unbelangt gelassen bzw. es gibt keine Möglichkeit, sie für die Folgen ihres Tuns zur Verantwortung zu ziehen und sie persönlich können sich dann auch sehr gut irgendwohin absetzen, wenn sie ihre Amtszeit beendet haben. Das ist bei einer Monarchie anders.

weiterlesen 👉🏻 https://t.me/saexit/35
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