SÄXIT - Vision für Sachsen und ganz Mitteldeutschland
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Wir können unser'n Dreck alleene...! Wir reden hier über den Traum eines autonomen oder sogar freien Sachsen samt ehemals sächsischer Gebiete.
Wir trauen uns, Freiheit für Mitteldeutschland zu denken.
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Wir Sachsen fanden die Ostsee schon immer toll. Und der Gedanke an ein Bündnis der mittel- und nordostdeutschen Bundesstaaten hat schon Charme. Martin Kohlmann hat diese Idee am Montag in Zschopau skizziert. Ein Land der Freiheit vom Erzgebirge bis zur Ostsee wäre eine Alternative, für die es sich zu kämpfen lohnt.

Die verwesende BRD, die westdeutschen verlorenen Bundesländer, den zugehörigen Sumpf des Polit- und Medienkartells werden wir gewiß nicht verteidigen!

https://youtu.be/2bICzJ31xT8

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Forwarded from Chnopfloch
Im Bund geht`s rund

Die deutschen Gliedstaaten heißen Bundesländer (korrekte Terminologie), und ihre offiziellen Namen lauten – sortiert nach Einwohnerzahl (2024):

Nordrhein-Westfalen
Bayern
Baden-Württemberg
Niedersachsen
Hessen
Rheinland-Pfalz
Sachsen
Berlin
Schleswig-Holstein
Brandenburg
Sachsen-Anhalt
Thüringen
Hamburg
Mecklenburg-Vorpommern
Bremen
Saarland

Die Bundesrepublik Deutschland ist heute als „ewiger Bundesstaat“ ausgestaltet. Sowohl das Bundesverfassungsgericht als auch geltendes Völker- und Bundesverfassungsrecht sehen keinen verfassungsmäßigen Ausstiegsmechanismus vor. Die einzelnen Länder sind juristische Bestandteile der Bundesrepublik, keine souveränen Staaten, die sich nach eigener Entscheidung „abmelden“ könnten – ein Austritt wäre nach deutschem Recht verfassungswidrig und praktisch nicht umsetzbar; er findet deshalb keine rechtliche Grundlage.

Das Problem dabei ist, dass das zweite Deutsche Reich und auch das dritte Reich als Staat niemals aufgelöst wurden und weiter existieren. Nach heutigem Völkerrecht ist die Bundesrepublik die nächste rechtsfähige Repräsentantin des gesamten früheren deutschen Staatsvolkes. Die Frage, ob 1949 plötzlich „ein neuer Staat“ erfunden wurde, läuft auf die juristische Antwort hinaus: „Es war keine normal verlaufene Staatsneugründung, sondern ein brüchiger Übergang mittels Länder- und Alliiertenkontinuität – und dank des 2+4-Vertrages gilt heute diese Konstruktion als letztgültig anerkannt.“ Die Frage ist, von wem? Die Deutschen wurden dazu nicht gefragt.

Zu keiner Zeit hat die deutsche Bevölkerung über eine Staatsgründung oder eine eigene Staatsform abgestimmt. Weder bei der Gründung des Norddeutschen Bundes 1867 noch bei der Ausweitung zum Kaiserreich 1871 hat die deutsche Bevölkerung in einer Volksabstimmung oder mit irgendeiner Form von Referendum darüber entschieden. Die neue Staatsordnung kam ausschließlich durch obrigkeits­staatliche Akte zustande. Auch nachdem der Kaiser abdanken musste, wurde die Bevölkerung nicht gefragt. Für das Gebiet des heutigen Deutschlands gibt es in der geschriebenen Geschichte einfach nirgendwo eine bindende Volksabstimmung über die Errichtung eines eigenen Staates.

Die Deutschen wurden nie gefragt, ob sie bei einem „ewigen Bundesstaat“ mitmachen wollen oder nicht. Zu keiner Zeit. Nix Demokratie. Habt ihr eigentlich mal über eine Sezession nachgedacht? Sowas macht man auf diesem Spielfeld mit einer Volksabstimmung.

Mfg Chnopfloch
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Forwarded from Freie Sachsen
Media is too big
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Martin Kohlmann zu Gast bei Hajo Müller! 🎥

Am gestrigen Samstag war Martin Kohlmann, Vorsitzender der FREIEN SACHSEN, in der Sendung von Hajo Müller zu Gast. Hier könnt Ihr das spannende Gespräch mit @postvonhajomueller in voller Länge anschauen.

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Forwarded from Freie Sachsen
Sie feiern ihre Einheit: Ohne einen Vertreter aus dem Osten der BRD…

Deutlicher könnte die Berliner Polit-Elite kaum zeigen, was sie von uns hält. 35 Jahre nach Annexion der DDR braucht es ein neues Selbstbewusstsein im Osten dieser Republik.

Wir können es auch alleine - vielleicht wird es höchste Zeit für eine neue Teilung, nur dieses Mal bitte ohne das nächste Sozialismus-Experiment!

Bild: Screenshot X

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Hamburger Humbug

Was hat die Hamburger nur geritten, auf die perversen Selbstverstümmelungsphantasien der klimareligiösen Fanatiker einzusteigen und deren Treiben noch den Stempel einer demokratischen Legitimierung zu erteilen? Wie kann man sich ernsthaft in einer wirtschaftlich starken und wichtigen Stadt den Ast, auf dem alle sitzen, so eifrig absägen... Und das, wo sie zumindest auf Landesebene überhaupt gefragt und zum Volksentscheid aufgefordert wurden.

Ist den wenigen noch nicht komplett gehirngewaschenen westdeutschen Großstädtern die Zukunft ihrer Stadt völlig egal? Oder schaffen diese dann rechtzeitig den Absprung in ihre Partnerstadt Dresden oder besser ganz raus aus der BRD? Die Wirtschaft packt ja schon längst ihre Koffer...

Die Angst vor einem existenziell wichtigen Spurengas ist doch irre. Eine völlig unrealistische 'Energiewende' scheitert gerade krachend. Bis zum ersten richtigen Blackout wird es nicht mehr lange dauern. Und mit abartig hohen Strompreisen, wirren Vorschriften aller Art, einer hemmungslosen Verschuldungsorgie und stetig steigenden (Luft-)Steuern haben wir doch wahrlich schon genug Totengräber auf Bundes- und EU-Ebene.

Im Osten haben wir aus alten Zeiten noch jede Menge Diktaturerfahrung und Reste einer guten Allgemeinbildung. Doch mit Landsleuten wie den Hamburgern können wir nur mit absaufen. Es wird Zeit, sich von den verbrauchten Bundesländern wieder zu trennen!

https://de.nachrichten.yahoo.com/senat-will-volksentscheid-hamburg-co2-115005702.html

Freie Sachsen Elbflorenz
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Von wegen Einheit - hier wächst nichts zusammen!

Die 'Feierlichkeiten' zum 3. Oktober diesen Jahres haben gezeigt, daß die Bewohner und Gebiete der ehemaligen DDR nicht mehr oder vielleicht auch noch nie wirklich Teil einer deutschen Wiedervereinigung sind. Kein Ostdeutscher (exakter natürlich Mitteldeutscher) kam über eine Statistenrolle hinaus.

Nicht zu Unrecht sprechen die Ossis über 1989/90 von einer Übernahme. Selbst der 'Ossi' ist ein von arroganten BRDlern erfundener abschätziger Begriff. Mittlerweile sind wir allerdings stolz drauf, haben geradezu ein eigenes quasi 'Nationalgefühl' entwickelt. Wer z. B. die Fans von Dynamo Dresden mit ihrem "Ost-, Ost-, Ostdeutschland!" erlebt, kann nachvollziehen, warum der Ruf zwischen Erzgebirge und Ostsee häufig erschallt.

Wir sind längst über den Punkt hinaus, unsere Zukunft den korrupten und unfähigen Politeliten in Berlin, Brüssel oder sonstwo zu überlassen. Wir sind kein Teil dieser Kaste und wollen auch im Untergang kein Teil mehr davon werden. Die Hoffnung auf eigene Wege lebt im Osten, auch weil wir nie Subjekt sondern Objekt der Wiedervereinigung waren!

"Der Osten ist in den Zentren von Politik, Medien, Kultur und Wissenschaft überwiegend “Gegenstand”, also Objekt, selten Subjekt der Darstellung. „Ostdeutsch-land“ erscheint dort, wo Probleme verhandelt werden – Migration, Demokratieverdrossenheit, Rechtsextremismus –, während Ostdeutsche kaum dort sitzen, wo Rahmen und Agenden gesetzt werden."

https://ansage.org/das-westdeutsche-wendemaerchen/

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Forwarded from Freie Sachsen
"Willkommen in Sachsen“ – für Zusammenhalt und Freiheit!

Unser Land befindet sich in einer Phase tiefgreifender Veränderungen. Immer mehr Menschen erkennen, dass die bestehenden politischen und gesellschaftlichen Strukturen nicht mehr funktionieren. In zahlreichen westdeutschen Regionen wird diese Entwicklung zwar auch wahrgenommen, doch oft fehlen Mut sowie die infrastrukturellen Möglichkeiten, daraus Konsequenzen abzuleiten.

Anders in Sachsen und den angrenzenden mitteldeutschen Gebieten: Hier hat sich in den vergangenen Jahren ein deutliches Bewusstsein dafür entwickelt, dass Zukunft nicht einfach geschieht, sondern gestaltet werden muss. Immer mehr Bürger übernehmen Verantwortung, schließen sich zusammen und setzen sich für Freiheit, Eigenständigkeit und Gemeinschaft ein.

Mit der Gründung der Arbeitsgruppe „Willkommen in Sachsen“ im Rahmen der am 25. Oktober 2025 abgehaltenen Mitgliederversammlung der „Freien Sachsen“ möchten wir Menschen aus der gesamten Bundesrepublik dazu ermutigen, Teil dieses Aufbruchs zu werden.

Wir bieten Unterstützung für alle, die sich entschließen, in Sachsen oder den benachbarten Regionen einen neuen Anfang zu wagen – sei es bei der Wohnungssuche, der Vernetzung oder der Integration in lokale Strukturen. Niemand, der sich für diesen Schritt entscheidet, soll ihn allein gehen müssen.

Denn Sachsen und Mitteldeutschland stehen heute für mehr als nur eine geographische Region – sie verkörpern einen neuen gesellschaftlichen Geist. Hier wächst eine Bewegung, die auf Freiheitsliebe und dem Glauben an die Gestaltungsfähigkeit des Einzelnen beruht.

Während vielerorts im Westen der Republik noch gezögert und diskutiert wird, hat man hier bereits begonnen zu handeln. Menschen kommen zusammen, um Lösungen zu finden, statt auf Anweisungen von oben zu warten. Diese Haltung schafft neue Möglichkeiten für alle, die aktiv an einer lebenswerten Zukunft mitwirken wollen.

Wer in Sachsen ankommt, findet daher eine Gemeinschaft, die anpackt. Hier zeigt es sich deutlich: Veränderung ist möglich, wenn Menschen den Mut haben, Verantwortung zu übernehmen. Werde auch du ein Teil dieser Freiheitsbewegung, die unsere Gesellschaft zum Positiven verändern möchte.

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Forwarded from Martin Kohlmann
Die Wehrpflicht ist wieder da. Einige Betrachtungen dazu.

Zunächst ist die Überschrift nicht ganz korrekt, so wie die meisten Artikel zum Thema. Die Wehrpflicht war nie abgeschafft, sie wurde lediglich ausgesetzt. Jetzt wird sie also wieder eingesetzt. Was ist davon zu halten?

Zunächst fällt auf, daß viele Menschen ihre diesbezügliche Position drehen und wenden: Die einen haben nicht nur den Dienst an der Waffe verweigert, sondern auch bei jeder Gelegenheit gegen die Bundeswehr demonstriert - und jetzt sind sie glühende Befürworter der Wiederaufrüstung und natürlich der Wehrpflicht. Andere dagegen waren eigentlich immer fürs Militär, waren erbost über die Abschaffung (also die Aussetzung) der Wehrpflicht – und kritisieren nun deren Wiedereinsetzung. Mal so, mal so - das ist natürlich keine tragfähige Grundhaltung. Eine solche ist entweder richtig oder falsch, aber nicht heute so und morgen so. Dazu Folgendes:

1. Wir leben seit Jahrtausenden in einer Welt, wo viele Menschen Dein Auto, Dein Haus und Dein Boot sowie zusätzlich Deine Frau, Deine Kindern und Euer Essen gern nehmen würden, ohne sich für Anschaffung und Erhalt abmühen zu müssen. In den letzten Jahren wurde uns das noch einmal ganz deutlich vor Augen geführt. Es ist also völlig sinnlos, etwas aufzubauen oder anzuschaffen, wenn man es nicht auch verteidigen kann und will. Neben dem Pflug das Schwert, hieß es schon bei den Altvorderen. Ein Wir-haben-uns-doch-alle-lieb-Pazifismus, der auf Militär verzichten will, ist weltfremd und führt in den Untergang. Die Schwerter-zu-Pflugscharen-Prophetie gilt für eine andere Zeit, in der wir noch nicht leben.

2. Sich selbst und das individuell oder gemeinsam Geschaffene zu verteidigen, ist ein ganz grundsätzliches natürliches Menschenrecht. Dieses ist auch individuell und jedenfalls nicht an eine Bande (“Staat”) abzutreten, die uns selbst am meisten ausraubt und dazu behauptet, für unsere Sicherheit zu sorgen – wozu sie uns allerdings dann auch wieder braucht, und zwar notfalls mit Gewalt. Den schlimmsten Räubern dürfen wir kein Gewaltmonopol zubilligen!

3. Wofür kämpfen? In den ersten Weltkrieg zogen unsere Urgroßväter mit Hurra. Weil sie kriegslüstern waren? Nein, sondern weil es etwas zu verteidigen gab. Sie alle hatten in den Jahren zuvor einen Aufschwung und eine Entwicklung erlebt, an denen breite Bevölkerungsschichten ihren Anteil hatten – und den sie selbstverständlich schützen wollten. Und heute? Gigantische Steuern und Abgaben bei sinkendem Wohlstand und steigender Bevormundung, Genderquatsch und Massenzuwanderung – sind Sie bereit, dafür Ihr Leben einzusetzen? Ich nicht. Ketzerisch gefragt: Was könnte denn unter der angeblich drohenden russischen Besatzung noch schlimmer werden, als es unter bundesdeutscher Besatzung nicht derzeit sowieso wird?

4. Natürlich erfolgt die derzeitige Aufrüstung vor dem nicht hinnehmbaren Hintergrund, daß gewisse Kräfte, denen sich die BRD-Regierung unterordnet, mit aller Gewalt einen Krieg gegen Rußland vom Zaune brechen wollen, der gerade für unsere Region verheerend sein würde. Das ist das Problem! Und es beweist wieder einmal: In dieser BRD gibt es für uns kein Überleben. Nicht nur kulturell, sondern auch ganz physisch. Wir müssen da raus!

5. In einem Freien Sachsen (bzw. einer Sächsischen Konföderation vom Erzgebirge bis zur Ostsee) wird es keinen Wehrzwang geben, sondern ein Wehrrecht im Rahmen einer Miliz-Verteidigung nach Schweizer Vorbild. Jeder ist eingeladen, sich daran zu beteiligen und zu diesem Zwecke natürlich auch seine Waffe zu Hause zu haben. Für jeden vernünftigen Mann dürfte das eine Selbstverständlichkeit sein. In der Schweiz gab es übrigens lange Zeit die höchste Waffendichte in Privathaushalten – und die niedrigste Gewaltkriminalität. Ein Widerspruch? Nein, ein logischer Zusammenhang. Und in einem solchen Land wird es in allererster Linie wieder die Freiheit geben, sich ohne staatliche Gängelung etwas aufzubauen, was es sich zu verteidigen lohnt.

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@martinkohlmann
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Das war Europas ursprüngliche Ordnung. Ein Kontinent aus hunderten souveränen Territorien, Städten und Fürstentümern. Vielfältig, lokal verwurzelt und dezentral organisiert.

Genau diese Struktur galt Zentralisten stets als Problem, das vereinheitlicht und kontrollierbar gemacht werden musste. Zentralisierung war nie eine natürliche Entwicklung, sondern ein Machtprojekt.

Später verächtlich als "Vielstaaterei" diffamiert. Nicht, weil es gescheitert war, sondern weil es sich nicht zentral beherrschen ließ. Dezentralität war kein Makel, sondern ihre größte Stärke. - Karte von 1444 n. Chr

Werdet @Unregierbar
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Forwarded from Freie Sachsen
Na sowas: CSU-Söder offen für Großsächsische Föderation bis zur Ostsee! 🏝 🌊

Ein Sachsen, das vom Vogtland bis an die Ostseeküste und von Eisenach bis Görlitz reicht? Erhält plötzlich ganz überraschende Unterstützung: Ausgerechnet der bayerische Ministerpräsident Markus Söder (CSU) hat jetzt eine Gebietsreform der Bundesrepublik vorgeschlagen, mit dem Ziel, kleinere Bundesländer aufzulösen und mit größeren zusammenzulegen.

Möglicherweise hat Söder dabei andere Hintergedanken, doch mit der Idee eines XXL-Säxits, bei dem wir unsere Freunde aus Brandenburg, Thüringen, Sachsen-Anhalt und Mecklenburg-Vorpommern gleich mitnehmen, dürften sich deutlich mehr Menschen anfreunden können. Dass ein solcher Staat grundsätzlich lebensfähig ist, hat die Vergangenheit bewiesen - nur dieses Mal bitte ganz ohne Berlin und auch ohne Sozialismus!

P.S.: Ob die ehemals innerdeutsche Grenze befestigt werden muss (dieses Mal jedoch nicht nach innen!), lässt sich derzeit nicht sicher voraussagen und dürfte auch von der Kriminalitätsentwicklung westlich der ehemaligen Zonengrenze abhängig sei. Heimatverbundenen Flüchtlingen aus dem Westen hilft die AG Willkommen der FREIEN SACHSEN jedoch gerne, um beim Ausbruch-Ost dabei zu sein und weiter unter Deutschen leben zu können.

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Forwarded from Holistische Gesundheit
📲 „Franke, Sachse oder Bayer – Welchem Stamm gehören Sie wirklich an?“ (Quelle und Verweis)

Haben Sie sich jemals gefragt, warum sich ein Franke nicht als Bayer fühlt oder warum ein Pfälzer kein Rheinländer sein will? Dieses Video nimmt Sie mit auf eine spannende Reise durch die faszinierende Welt der deutschen Stämme. Es geht nicht einfach nur um Dialekte oder regionale Spezialitäten, sondern um die verborgene Geschichte hinter Ihrer eigenen Identität.

Erfahren Sie, was „deutsche Stämme“ tatsächlich bedeutet – keine genetisch einheitlichen Gruppen, sondern Gemeinschaften geprägt durch Sprache, Kultur und Tradition. Von der Antike bis zur Ostsiedlung im Mittelalter: Entdecken Sie, wie Franken, Sachsen, Bayern und Alemannen entstanden sind, warum manche verschwanden und wie sie dennoch in uns fortleben.

Was steckt hinter dem Mythos von „echten“ Sachsen oder Franken? Warum klingt das heutige „Sächsisch“ anders als gedacht? Und wie entstanden aus fünf alten Stämmen unzählige regionale Identitäten wie Pfälzer, Schlesier oder Banater Schwaben?

Begleiten Sie uns durch überraschende Wendungen, historische Irrtümer und berührende Geschichten von Menschen, die ihre Zugehörigkeit nicht in Grenzen, sondern in Sprache und Gefühlen fanden. Am Ende könnten Sie sich fragen: Sind Sie wirklich der Stamm, den Sie vermuten, oder steckt Ihre wahre Herkunft vielleicht ganz woanders?

Dieses Video verändert, wie Sie Ihre eigene Geschichte sehen. Seien Sie bereit für spannende Erkenntnisse – Ihre Reise zu den deutschen Stämmen beginnt jetzt!


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"Diesmal gibt's keinen reichen Onkel!"

Manfred Haferburg spricht es aus. Die Zustände in der BRD nähern sich dem Endstadium der DDR an. Aber den Westdeutschen feht die Diktaturerfahrung, um das zu erkennen. Wenn sie das so wollen, sind WIR im Osten besser raus - Trennung kann auch befreiend sein.

Deshalb: SÄXIT JETZT!

https://youtube.com/shorts/cIbDX2y_rTc?si=VV__tABfx5YHPhWg

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Forwarded from Freie Sachsen
Einbürgerungs-Irrsinn in Berlin: Warum ein Ausstieg-Ost alternativlos ist

Ja, es gibt sie noch: Diejenigen, die hoffen, irgendeine Oppositionspartei (oder zumindest eine Partei, die sich dafür ausgibt) würde irgendwann bundesweit 51 % erhalten und die politische Wende einleiten. Wie abwegig dieses Szenario ist, zeigen aktuelle Zahlen aus Berlin: Alleine im Jahr 2025 wurden 40.000 Einwanderer mit der BRD-Mitgliedskarte ausgerüstet. Eine Stadt, so groß wie Freiberg und eine Verdoppelung im Vergleich zum Vorjahr. Es ist längst erkennbar: Hier schafft sich die etablierte Politik ihre neuen Wähler und es ist wohl kein Geheimnis, wem die Loyalität der neuen Staatsbürger gilt.

Nein, der Westen des Landes und auch Berlin werden sich alleine von der Bevölkerungszusammensetzung her wohl kaum noch reformieren lassen, mit jedem Tag (und ein paar hundert neuen Bundesrepublikanern) sinkt die Wahrscheinlichkeit,in diesen Gebieten politisch etwas zu verändern.

Besinnen wir uns deshalb auf die Regionen, in denen wir Deutschen noch die Mehrheit stellen. In denen Überfremdung und Einbürgerungs-Irrsinn zumindest deutlich langsamer voranschreiten. Natürlich, die Zeit ist auch nicht unendlich, die Wahrscheinlichkeit jedoch um ein Vielfaches höher, hier Erfolge zu erzielen. Schaffen wir gemeinsam den Ausstieg-Ost, vom Vogtland bis nach Rügen - und einem großen Bogen um Berlin -, damit unser Volk, unsere Kultur und unsere Traditionen erhalten bleiben!

Bild: Grafik Tichys Einblick

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Forwarded from Freie Sachsen
🎥 5 Jahre FREIE SACHSEN: Das war die Rede von Martin Kohlmann!

Am Samstag feierten die FREIEN SACHSEN ihr fünfjähriges Jubiläum. Natürlich ergriff auch der Vorsitzende Martin Kohlmann das Wort und machte deutlich, weshalb die weiß-grüne Freiheitsbewegung für die Wende in unserem Land unverzichtbar ist. Eine starke Rede, aber seht selber!

➡️ Hier geht es zum Video: http://youtube.com/watch?v=Fy8eShuIiwk

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Dieses Bild ist das einzig nötige Argument für die sächsische Unabhängigkeit bzw. die Wiederteilung von Ost und West.

SÄXIT JETZT!!! 🤍💚

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Forwarded from Freie Sachsen
Zeit zu gehen! 👋

Regelmäßig sonntags, nämlich dann, wenn im Westen der Republik Wahlen anstehen, werden die besten Argumente für eine Rückabwicklung der Zwangsvereinigung geliefert. Es ist höchste Zeit, zu gehen!

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Forwarded from Freie Sachsen
🎥 Sonntagsgespräch: Der SÄXIT auf dem Prüfstand!

Ist der SÄXIT die letzte Rettung für unsere Identität oder ein politisches Wagnis? Im heutigen Sonntagsgespräch gehen Moderator Peter Schreiber und sein Studiogast Hans-Jörg Schneese in die Tiefe und diskutieren die strategischen Notwendigkeiten für ein freies Sachsen, sowie die mögliche Machbarkeit.

Für alle, die sich mehr Autonomie und Eigenständigkeit unserer Heimat wünschen, eine unverzichtbare Sendung, jetzt einschalten!

📺 Hier geht es zum Sonntagsgespräch:
➡️ https://youtu.be/7hRvc4090k0

👉 Passend zum Film – die theoretische Grundlage als Printausgabe
Sonderausgabe "5 Jahre FREIE SACHSEN": https://aufgewacht-magazin.de/produkt/aufgewacht-sonderausgabe-fuenf-jahre-freie-sachsen

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