SÄXIT - Vision für Sachsen und ganz Mitteldeutschland
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Wir können unser'n Dreck alleene...! Wir reden hier über den Traum eines autonomen oder sogar freien Sachsen samt ehemals sächsischer Gebiete.
Wir trauen uns, Freiheit für Mitteldeutschland zu denken.
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NACH DER WAHL 2025: ZEIT FÜR SEZESSION 🔥 🇩🇪 ‼️

🟧 Ja, die rechtskonservative AfD hat ihre Stimmenzahl verdoppelt und bundesweit knapp über 20 Prozent erreicht.

🟧 Das ist ein Wahlerfolg, keine Frage – aber wird er auch wirksam sein, oder in welcher Weise könnte er es sein?

🟧 Deutschland verliert seinen von den Generationen, die es geformt haben, vererbten Charakter, da der demografische Kipppunkt der Migration in zu vielen Regionen fast erreicht ist, insbesondere wenn man die Alterskohorten von zukünftiger Geburtenrelevanz betrachtet.

Sascha A. Roßmüller macht sich Gedanken zum Ausgang der Bundestagswahl: https://aufgewacht-online.de/wahl-2025-zeit-fuer-sezession/

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Eine Alternative im Osten
Die BRD ist nicht Deutschland!


Gibt es noch eine Möglichkeit, sich dem Niedergang der BRD und dem irren Treiben ihrer Politkaste zu widersetzen? Oder müssen die Leistungsträger eiligst ihre Koffer packen? Autor Hans-Jürgen Geese hat Letzteres bereits getan und beobachtet die Heimat inzwischen aus Neuseeland.

Die BRD als vergiftetes 'Geschenk' des tiefen Staates wurde den Deutschen faktisch aufgezwungen. Auch die DDR war eine Kreation ihrer Besatzer. Nach der gelenkten sog. 'Friedlichen Revolution' kassierte das eine Besatzerkonstrukt das andere. Doch die Menschen lebten und entwickelten sich über 40 Jahre lang grundverschieden. Der Versuch, die Unterschiede zu planieren, kann nach 35 Jahren als gescheitert betrachtet werden. Schaut Euch die Ergebnisse der Bundestagswahl auf der Karte an! Dieses Scheitern ist aber auch eine Chance...

"Der einzige Ausweg: Der Osten muss sich von dieser Bundesrepublik verabschieden, von der Bundesrepublik, nicht von Deutschland, und unter weitgehender Selbständigkeit seinen eigenen Weg gehen. Es muss eine Alternative zu dieser Bundesrepublik geben. Die Menschen im Land können dann entscheiden, wo sie leben wollen. Sie lachen? Sie weinen? Haben Sie einen anderen Ausweg?"

https://t.me/tagesdosis_KenFM/5630

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NOBLESSE OBLIGE
Folge 15 der Serie zum SÄXIT-Heft der AUFGEWACHT

König Johann von Sachsen glänzte mit ganzheitlichem Geschick. Von Rob Roy

Adel verpflichtet. Wer unter seinen acht Ururgroßvätern drei Kaiser, drei Könige, einen Kürfürsten und einen Herzog hat, kann sich entweder zurücklehnen oder aber danach trachten, das majestätische Erbgut zur vollen Entfaltung zu bringen – zum Wohle seines Landes. Die zweite Option wählte König Johann, in dessen Regentschaft 1854 bis 1873 zuerst der Aufstieg Sachsens zu einer wirtschaftlichen Großmacht und dann der Verlust der Eigenstaatlichkeit fiel.

„Es ist ein allgemeiner Erfahrungssatz, dass die Kunst blüht, wo sie benutzt und beschäftigt wird; das zeigt das Beispiel Bayerns, der Rheingegend und selbst der Erfolg des Sächsischen Kunstvereins. Deshalb will auch ich die Künste in Sachsen beschäftigt wissen ...

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Unser Sächsisch ist die Grundlage des Hochdeutschen...

... und deshalb lieben und pflegen wir unsere Mundart! Auch wenn andere das nicht so angenehm empfinden, wird das Sächsische im Alltag recht 'hemmungslos' verwendet. Nur wenn jemand versucht, unsere Sprache spottend nachzuahmen, kommt unser angeborener Humor an seine Grenzen... 😉

"Einst galt Sächsisch nämlich als geradezu vorbildlich. Sie war – wie schon erwähnt - die Sprache von Martin Luthers Bibelübersetzung. Ebenso wurde Goethe von seinem Vater zum Studieren nach Leipzig geschickt, um dort neben Jura auch die sächsische Art zu sprechen zu lernen. "Jede Provinz liebt ihren Dialect: denn er ist doch eigentlich das Element, in welchem die Seele ihren Athem schöpft", sagte niemand Geringeres als Goethe selbst."

https://www.mdr.de/geschichte/mitteldeutschland/saechsisch-das-bessere-deutsch-dialekt-hochdeutsch-100.html

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EINE CHRONIK SÄCHSISCHER GESCHICHTE
💥 Teil 12


In der Folge fuhr die Regierung einen von König Friedrich August II. befürworteten, äußerst restriktiven Kurs und war, in enger Anlehnung an Österreich, um eine Rückkehr zu vorrevolutionären Gegebenheiten bemüht. Prominentestes Gesicht des harten politischen Kurses war der seit 1849 zunächst als Außenminister, später auch zeitgleich in anderen Positionen – als Kultusminister, Innenminister sowie Vorsitzender des Gesamtministeriums – amtierende Friedrich Ferdinand von Beust.

Mittels Staatsstreich wurde 1850 die Vereins- und Versammlungsfreiheit wie auch das allgemeine Wahlrecht wieder aufgehoben und die Pressezensur erneut eingeführt. Des Weiteren wurden Geschworenengerichte installiert und die Budgetgewalt des Landtages eingeschränkt.

weiter... 👉🏻 https://t.me/saexit/205

Bild: Josef Kriehuber, Public domain, via Wikimedia Commons

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EINE CHRONIK SÄCHSISCHER GESCHICHTE
Fortsetzung - Teil 12


Jeglicher Protest wurde streng geahndet, mehrere Leipziger Universitätsprofessoren sogar ihres Dienstes enthoben, und alle Lehramtsinhaber, bis zum Volksschullehrer, fortan auf ihre politische Gesinnung geprüft. Erst mit dem Regierungsantritt König Johanns 1854 wurde der Druck allmählich gelockert, einige der bürgerlichen Forderungen von der Regierung wieder aufgegriffen und sogar Amnestie für politische Vergehen während des Dresdner Maiaufstands gewährt.

Außenpolitisch konnte sich Sachsen jedoch schon aus wirtschaftlichen Interessen nicht ausschließlich auf Österreich konzentrieren. 1862 trat es dem zwischen Preußen und Frankreich geschlossenen Freihandelsvertrag bei, geriet in den Folgejahren als Einzelstaat aber zunehmend zwischen die beiden großen deutschen Führungsmächte, deren Konflikt zunehmend eskalierte. 1866 stellte es sich an die Seite Österreichs. 32.000 sächsische Soldaten fochten bei Königgrätz unter dem Kommando des militärisch erfolgreichen Kronprinzen Albert gegen das preußische Heer, wurden jedoch geschlagen.

Einmal mehr in der Geschichte wurde Sachsen besetzt und unter preußische Militärverwaltung gestellt. Es behielt seine Grenzen, war jedoch gezwungen, dem neu gegründeten, preußisch geführten Norddeutschen Bund beizutreten, seine Armee in das Bundesheer einzugliedern und hatte darüber hinaus zehn Millionen Taler Kriegsentschädigung an Preußen zu zahlen. Allein dadurch erlitt Sachsen eine Schwächung. Der zusätzliche Verlust eines Großteils seiner Souveränitätsrechte führte es zudem zwangsläufig in den vom preußischen Ministerpräsidenten Otto von Bismarck intendierten Deutsch-Französischen Krieg von 1870/71.

In diesem profilierte sich wiederum Kronprinz Albert, indem er mit 44.000 sächsischen Soldaten die Truppen Napoleons III. vernichtend schlug. Als Kommandeur der neu gebildeten Maas-Armee hatte er anschließend entscheidenden Anteil an der Kapitulation des französischen Heeres, was ihm sowie ganz Sachsen zu hohem Ansehen verhalf. An der Proklamation des deutschen Kaiserreichs und der damit verbundenen Krönung Wilhelms I. 1871 im Spiegelsaal von Versailles nahm Albert in der Würde eines preußischen Feldmarschalls teil. Darüber hinaus fungierte er als sprachkundiger Vermittler bei den Vorbereitungen zu den Friedensverhandlungen mit Frankreich.

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4-Jahre-Freie-Sachsen-M-Kohlmann.pdf
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In Sachsen lebt der Widerstand und der Wunsch nach Freiheit

Ob es um Überfremdung, staatliche Übergriffigkeiten während der Plandemie, den Irrsinn von immer mehr Windrädern, Genderwahn und Frühsexualisierung, Kriegstreiberei, den Parteiensumpf, die wirtschaftliche Geisterbahnfahrt oder digitale Rundum-Überwachung geht -  Sachsen ist nach wie vor die Protest-Hochburg in Deutschland. Die Freien Sachsen sind eine Mobilisierungsmaschine (sagt der Verfassungsschutz) und vernetzen die ganze Bandbreite der Proteste.

Seit reichlich 4 Jahren gibt es die Freien Sachsen. Der Vorsitzende Martin Kohlmann gab anlässlich des Jahrestages der Gründung der AUFGEWACHT ein Interview. Und er bestätigt:
Der Traum vom SÄXIT lebt!

"Es ist wie mit Noah und seiner Arche. Er hatte auch viele Kritiker. Die sind dann aber leider allesamt ersoffen an ihrer Besserwisserei."

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💣 BSW und FREIE SACHSEN: Gemeinsam für den Ausstieg Ost?

Zur gestrigen BSW-Richtungsentscheidung auf dem Parteitag in Thüringen zugunsten von Katja Wolf und gegen Sahra Wagenknecht stellt FREIE SACHSEN-Chef Martin Kohlmann fest:

➡️ "Vielleicht klingt es ungewohnt, aber der vernünftige Flügel des BSW scheint uns FREIEN SACHSEN so nahe wie kaum ein anderer politischer Akteur. Wir bieten ihnen ausdrücklich die Zusammenarbeit an. Gemeinsam für eine Politik, die für inneren und äußeren Frieden sorgt. Und das geht nur mit einem etwas erweiterten SÄXIT: Raus aus dieser BRD, und zwar gemeinsam mit Thüringen, Sachsen-Anhalt, Brandenburg, Mecklenburg und Vorpommern. Ausstieg Ost!"

Hier den ganzen Text von Martin Kohlmann lesen: https://aufgewacht-online.de/bsw-und-freie-sachsen-gemeinsam-fuer-den-ausstieg-ost/

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Make SACHSEN Great Again!

Wir Sachsen fanden die Ostsee schon immer toll. Und der Gedanke an ein Bündnis der mittel- und nordostdeutschen Bundesstaaten hat schon Charme. Martin Kohlmann hat diese Idee am Montag in Zschopau skizziert. Ein Land der Freiheit vom Erzgebirge bis zur Ostsee wäre eine Alternative, für die es sich zu kämpfen lohnt.

Die verwesende BRD, die westdeutschen verlorenen Bundesländer, den zugehörigen Sumpf des Polit- und Medienkartells werden wir gewiß nicht verteidigen!

https://youtu.be/2bICzJ31xT8

Habt Ihr weitere Ideen? Macht mit!
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Forwarded from Chnopfloch
Im Bund geht`s rund

Die deutschen Gliedstaaten heißen Bundesländer (korrekte Terminologie), und ihre offiziellen Namen lauten – sortiert nach Einwohnerzahl (2024):

Nordrhein-Westfalen
Bayern
Baden-Württemberg
Niedersachsen
Hessen
Rheinland-Pfalz
Sachsen
Berlin
Schleswig-Holstein
Brandenburg
Sachsen-Anhalt
Thüringen
Hamburg
Mecklenburg-Vorpommern
Bremen
Saarland

Die Bundesrepublik Deutschland ist heute als „ewiger Bundesstaat“ ausgestaltet. Sowohl das Bundesverfassungsgericht als auch geltendes Völker- und Bundesverfassungsrecht sehen keinen verfassungsmäßigen Ausstiegsmechanismus vor. Die einzelnen Länder sind juristische Bestandteile der Bundesrepublik, keine souveränen Staaten, die sich nach eigener Entscheidung „abmelden“ könnten – ein Austritt wäre nach deutschem Recht verfassungswidrig und praktisch nicht umsetzbar; er findet deshalb keine rechtliche Grundlage.

Das Problem dabei ist, dass das zweite Deutsche Reich und auch das dritte Reich als Staat niemals aufgelöst wurden und weiter existieren. Nach heutigem Völkerrecht ist die Bundesrepublik die nächste rechtsfähige Repräsentantin des gesamten früheren deutschen Staatsvolkes. Die Frage, ob 1949 plötzlich „ein neuer Staat“ erfunden wurde, läuft auf die juristische Antwort hinaus: „Es war keine normal verlaufene Staatsneugründung, sondern ein brüchiger Übergang mittels Länder- und Alliiertenkontinuität – und dank des 2+4-Vertrages gilt heute diese Konstruktion als letztgültig anerkannt.“ Die Frage ist, von wem? Die Deutschen wurden dazu nicht gefragt.

Zu keiner Zeit hat die deutsche Bevölkerung über eine Staatsgründung oder eine eigene Staatsform abgestimmt. Weder bei der Gründung des Norddeutschen Bundes 1867 noch bei der Ausweitung zum Kaiserreich 1871 hat die deutsche Bevölkerung in einer Volksabstimmung oder mit irgendeiner Form von Referendum darüber entschieden. Die neue Staatsordnung kam ausschließlich durch obrigkeits­staatliche Akte zustande. Auch nachdem der Kaiser abdanken musste, wurde die Bevölkerung nicht gefragt. Für das Gebiet des heutigen Deutschlands gibt es in der geschriebenen Geschichte einfach nirgendwo eine bindende Volksabstimmung über die Errichtung eines eigenen Staates.

Die Deutschen wurden nie gefragt, ob sie bei einem „ewigen Bundesstaat“ mitmachen wollen oder nicht. Zu keiner Zeit. Nix Demokratie. Habt ihr eigentlich mal über eine Sezession nachgedacht? Sowas macht man auf diesem Spielfeld mit einer Volksabstimmung.

Mfg Chnopfloch
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Forwarded from Freie Sachsen
Media is too big
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Martin Kohlmann zu Gast bei Hajo Müller! 🎥

Am gestrigen Samstag war Martin Kohlmann, Vorsitzender der FREIEN SACHSEN, in der Sendung von Hajo Müller zu Gast. Hier könnt Ihr das spannende Gespräch mit @postvonhajomueller in voller Länge anschauen.

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Forwarded from Freie Sachsen
Sie feiern ihre Einheit: Ohne einen Vertreter aus dem Osten der BRD…

Deutlicher könnte die Berliner Polit-Elite kaum zeigen, was sie von uns hält. 35 Jahre nach Annexion der DDR braucht es ein neues Selbstbewusstsein im Osten dieser Republik.

Wir können es auch alleine - vielleicht wird es höchste Zeit für eine neue Teilung, nur dieses Mal bitte ohne das nächste Sozialismus-Experiment!

Bild: Screenshot X

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Hamburger Humbug

Was hat die Hamburger nur geritten, auf die perversen Selbstverstümmelungsphantasien der klimareligiösen Fanatiker einzusteigen und deren Treiben noch den Stempel einer demokratischen Legitimierung zu erteilen? Wie kann man sich ernsthaft in einer wirtschaftlich starken und wichtigen Stadt den Ast, auf dem alle sitzen, so eifrig absägen... Und das, wo sie zumindest auf Landesebene überhaupt gefragt und zum Volksentscheid aufgefordert wurden.

Ist den wenigen noch nicht komplett gehirngewaschenen westdeutschen Großstädtern die Zukunft ihrer Stadt völlig egal? Oder schaffen diese dann rechtzeitig den Absprung in ihre Partnerstadt Dresden oder besser ganz raus aus der BRD? Die Wirtschaft packt ja schon längst ihre Koffer...

Die Angst vor einem existenziell wichtigen Spurengas ist doch irre. Eine völlig unrealistische 'Energiewende' scheitert gerade krachend. Bis zum ersten richtigen Blackout wird es nicht mehr lange dauern. Und mit abartig hohen Strompreisen, wirren Vorschriften aller Art, einer hemmungslosen Verschuldungsorgie und stetig steigenden (Luft-)Steuern haben wir doch wahrlich schon genug Totengräber auf Bundes- und EU-Ebene.

Im Osten haben wir aus alten Zeiten noch jede Menge Diktaturerfahrung und Reste einer guten Allgemeinbildung. Doch mit Landsleuten wie den Hamburgern können wir nur mit absaufen. Es wird Zeit, sich von den verbrauchten Bundesländern wieder zu trennen!

https://de.nachrichten.yahoo.com/senat-will-volksentscheid-hamburg-co2-115005702.html

Freie Sachsen Elbflorenz
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Von wegen Einheit - hier wächst nichts zusammen!

Die 'Feierlichkeiten' zum 3. Oktober diesen Jahres haben gezeigt, daß die Bewohner und Gebiete der ehemaligen DDR nicht mehr oder vielleicht auch noch nie wirklich Teil einer deutschen Wiedervereinigung sind. Kein Ostdeutscher (exakter natürlich Mitteldeutscher) kam über eine Statistenrolle hinaus.

Nicht zu Unrecht sprechen die Ossis über 1989/90 von einer Übernahme. Selbst der 'Ossi' ist ein von arroganten BRDlern erfundener abschätziger Begriff. Mittlerweile sind wir allerdings stolz drauf, haben geradezu ein eigenes quasi 'Nationalgefühl' entwickelt. Wer z. B. die Fans von Dynamo Dresden mit ihrem "Ost-, Ost-, Ostdeutschland!" erlebt, kann nachvollziehen, warum der Ruf zwischen Erzgebirge und Ostsee häufig erschallt.

Wir sind längst über den Punkt hinaus, unsere Zukunft den korrupten und unfähigen Politeliten in Berlin, Brüssel oder sonstwo zu überlassen. Wir sind kein Teil dieser Kaste und wollen auch im Untergang kein Teil mehr davon werden. Die Hoffnung auf eigene Wege lebt im Osten, auch weil wir nie Subjekt sondern Objekt der Wiedervereinigung waren!

"Der Osten ist in den Zentren von Politik, Medien, Kultur und Wissenschaft überwiegend “Gegenstand”, also Objekt, selten Subjekt der Darstellung. „Ostdeutsch-land“ erscheint dort, wo Probleme verhandelt werden – Migration, Demokratieverdrossenheit, Rechtsextremismus –, während Ostdeutsche kaum dort sitzen, wo Rahmen und Agenden gesetzt werden."

https://ansage.org/das-westdeutsche-wendemaerchen/

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Forwarded from Freie Sachsen
"Willkommen in Sachsen“ – für Zusammenhalt und Freiheit!

Unser Land befindet sich in einer Phase tiefgreifender Veränderungen. Immer mehr Menschen erkennen, dass die bestehenden politischen und gesellschaftlichen Strukturen nicht mehr funktionieren. In zahlreichen westdeutschen Regionen wird diese Entwicklung zwar auch wahrgenommen, doch oft fehlen Mut sowie die infrastrukturellen Möglichkeiten, daraus Konsequenzen abzuleiten.

Anders in Sachsen und den angrenzenden mitteldeutschen Gebieten: Hier hat sich in den vergangenen Jahren ein deutliches Bewusstsein dafür entwickelt, dass Zukunft nicht einfach geschieht, sondern gestaltet werden muss. Immer mehr Bürger übernehmen Verantwortung, schließen sich zusammen und setzen sich für Freiheit, Eigenständigkeit und Gemeinschaft ein.

Mit der Gründung der Arbeitsgruppe „Willkommen in Sachsen“ im Rahmen der am 25. Oktober 2025 abgehaltenen Mitgliederversammlung der „Freien Sachsen“ möchten wir Menschen aus der gesamten Bundesrepublik dazu ermutigen, Teil dieses Aufbruchs zu werden.

Wir bieten Unterstützung für alle, die sich entschließen, in Sachsen oder den benachbarten Regionen einen neuen Anfang zu wagen – sei es bei der Wohnungssuche, der Vernetzung oder der Integration in lokale Strukturen. Niemand, der sich für diesen Schritt entscheidet, soll ihn allein gehen müssen.

Denn Sachsen und Mitteldeutschland stehen heute für mehr als nur eine geographische Region – sie verkörpern einen neuen gesellschaftlichen Geist. Hier wächst eine Bewegung, die auf Freiheitsliebe und dem Glauben an die Gestaltungsfähigkeit des Einzelnen beruht.

Während vielerorts im Westen der Republik noch gezögert und diskutiert wird, hat man hier bereits begonnen zu handeln. Menschen kommen zusammen, um Lösungen zu finden, statt auf Anweisungen von oben zu warten. Diese Haltung schafft neue Möglichkeiten für alle, die aktiv an einer lebenswerten Zukunft mitwirken wollen.

Wer in Sachsen ankommt, findet daher eine Gemeinschaft, die anpackt. Hier zeigt es sich deutlich: Veränderung ist möglich, wenn Menschen den Mut haben, Verantwortung zu übernehmen. Werde auch du ein Teil dieser Freiheitsbewegung, die unsere Gesellschaft zum Positiven verändern möchte.

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Forwarded from Martin Kohlmann
Die Wehrpflicht ist wieder da. Einige Betrachtungen dazu.

Zunächst ist die Überschrift nicht ganz korrekt, so wie die meisten Artikel zum Thema. Die Wehrpflicht war nie abgeschafft, sie wurde lediglich ausgesetzt. Jetzt wird sie also wieder eingesetzt. Was ist davon zu halten?

Zunächst fällt auf, daß viele Menschen ihre diesbezügliche Position drehen und wenden: Die einen haben nicht nur den Dienst an der Waffe verweigert, sondern auch bei jeder Gelegenheit gegen die Bundeswehr demonstriert - und jetzt sind sie glühende Befürworter der Wiederaufrüstung und natürlich der Wehrpflicht. Andere dagegen waren eigentlich immer fürs Militär, waren erbost über die Abschaffung (also die Aussetzung) der Wehrpflicht – und kritisieren nun deren Wiedereinsetzung. Mal so, mal so - das ist natürlich keine tragfähige Grundhaltung. Eine solche ist entweder richtig oder falsch, aber nicht heute so und morgen so. Dazu Folgendes:

1. Wir leben seit Jahrtausenden in einer Welt, wo viele Menschen Dein Auto, Dein Haus und Dein Boot sowie zusätzlich Deine Frau, Deine Kindern und Euer Essen gern nehmen würden, ohne sich für Anschaffung und Erhalt abmühen zu müssen. In den letzten Jahren wurde uns das noch einmal ganz deutlich vor Augen geführt. Es ist also völlig sinnlos, etwas aufzubauen oder anzuschaffen, wenn man es nicht auch verteidigen kann und will. Neben dem Pflug das Schwert, hieß es schon bei den Altvorderen. Ein Wir-haben-uns-doch-alle-lieb-Pazifismus, der auf Militär verzichten will, ist weltfremd und führt in den Untergang. Die Schwerter-zu-Pflugscharen-Prophetie gilt für eine andere Zeit, in der wir noch nicht leben.

2. Sich selbst und das individuell oder gemeinsam Geschaffene zu verteidigen, ist ein ganz grundsätzliches natürliches Menschenrecht. Dieses ist auch individuell und jedenfalls nicht an eine Bande (“Staat”) abzutreten, die uns selbst am meisten ausraubt und dazu behauptet, für unsere Sicherheit zu sorgen – wozu sie uns allerdings dann auch wieder braucht, und zwar notfalls mit Gewalt. Den schlimmsten Räubern dürfen wir kein Gewaltmonopol zubilligen!

3. Wofür kämpfen? In den ersten Weltkrieg zogen unsere Urgroßväter mit Hurra. Weil sie kriegslüstern waren? Nein, sondern weil es etwas zu verteidigen gab. Sie alle hatten in den Jahren zuvor einen Aufschwung und eine Entwicklung erlebt, an denen breite Bevölkerungsschichten ihren Anteil hatten – und den sie selbstverständlich schützen wollten. Und heute? Gigantische Steuern und Abgaben bei sinkendem Wohlstand und steigender Bevormundung, Genderquatsch und Massenzuwanderung – sind Sie bereit, dafür Ihr Leben einzusetzen? Ich nicht. Ketzerisch gefragt: Was könnte denn unter der angeblich drohenden russischen Besatzung noch schlimmer werden, als es unter bundesdeutscher Besatzung nicht derzeit sowieso wird?

4. Natürlich erfolgt die derzeitige Aufrüstung vor dem nicht hinnehmbaren Hintergrund, daß gewisse Kräfte, denen sich die BRD-Regierung unterordnet, mit aller Gewalt einen Krieg gegen Rußland vom Zaune brechen wollen, der gerade für unsere Region verheerend sein würde. Das ist das Problem! Und es beweist wieder einmal: In dieser BRD gibt es für uns kein Überleben. Nicht nur kulturell, sondern auch ganz physisch. Wir müssen da raus!

5. In einem Freien Sachsen (bzw. einer Sächsischen Konföderation vom Erzgebirge bis zur Ostsee) wird es keinen Wehrzwang geben, sondern ein Wehrrecht im Rahmen einer Miliz-Verteidigung nach Schweizer Vorbild. Jeder ist eingeladen, sich daran zu beteiligen und zu diesem Zwecke natürlich auch seine Waffe zu Hause zu haben. Für jeden vernünftigen Mann dürfte das eine Selbstverständlichkeit sein. In der Schweiz gab es übrigens lange Zeit die höchste Waffendichte in Privathaushalten – und die niedrigste Gewaltkriminalität. Ein Widerspruch? Nein, ein logischer Zusammenhang. Und in einem solchen Land wird es in allererster Linie wieder die Freiheit geben, sich ohne staatliche Gängelung etwas aufzubauen, was es sich zu verteidigen lohnt.

Folgt mir für Interessantes aus Recht und Politik!

@martinkohlmann
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Das war Europas ursprüngliche Ordnung. Ein Kontinent aus hunderten souveränen Territorien, Städten und Fürstentümern. Vielfältig, lokal verwurzelt und dezentral organisiert.

Genau diese Struktur galt Zentralisten stets als Problem, das vereinheitlicht und kontrollierbar gemacht werden musste. Zentralisierung war nie eine natürliche Entwicklung, sondern ein Machtprojekt.

Später verächtlich als "Vielstaaterei" diffamiert. Nicht, weil es gescheitert war, sondern weil es sich nicht zentral beherrschen ließ. Dezentralität war kein Makel, sondern ihre größte Stärke. - Karte von 1444 n. Chr

Werdet @Unregierbar
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Forwarded from Freie Sachsen
Na sowas: CSU-Söder offen für Großsächsische Föderation bis zur Ostsee! 🏝 🌊

Ein Sachsen, das vom Vogtland bis an die Ostseeküste und von Eisenach bis Görlitz reicht? Erhält plötzlich ganz überraschende Unterstützung: Ausgerechnet der bayerische Ministerpräsident Markus Söder (CSU) hat jetzt eine Gebietsreform der Bundesrepublik vorgeschlagen, mit dem Ziel, kleinere Bundesländer aufzulösen und mit größeren zusammenzulegen.

Möglicherweise hat Söder dabei andere Hintergedanken, doch mit der Idee eines XXL-Säxits, bei dem wir unsere Freunde aus Brandenburg, Thüringen, Sachsen-Anhalt und Mecklenburg-Vorpommern gleich mitnehmen, dürften sich deutlich mehr Menschen anfreunden können. Dass ein solcher Staat grundsätzlich lebensfähig ist, hat die Vergangenheit bewiesen - nur dieses Mal bitte ganz ohne Berlin und auch ohne Sozialismus!

P.S.: Ob die ehemals innerdeutsche Grenze befestigt werden muss (dieses Mal jedoch nicht nach innen!), lässt sich derzeit nicht sicher voraussagen und dürfte auch von der Kriminalitätsentwicklung westlich der ehemaligen Zonengrenze abhängig sei. Heimatverbundenen Flüchtlingen aus dem Westen hilft die AG Willkommen der FREIEN SACHSEN jedoch gerne, um beim Ausbruch-Ost dabei zu sein und weiter unter Deutschen leben zu können.

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Forwarded from Holistische Gesundheit
📲 „Franke, Sachse oder Bayer – Welchem Stamm gehören Sie wirklich an?“ (Quelle und Verweis)

Haben Sie sich jemals gefragt, warum sich ein Franke nicht als Bayer fühlt oder warum ein Pfälzer kein Rheinländer sein will? Dieses Video nimmt Sie mit auf eine spannende Reise durch die faszinierende Welt der deutschen Stämme. Es geht nicht einfach nur um Dialekte oder regionale Spezialitäten, sondern um die verborgene Geschichte hinter Ihrer eigenen Identität.

Erfahren Sie, was „deutsche Stämme“ tatsächlich bedeutet – keine genetisch einheitlichen Gruppen, sondern Gemeinschaften geprägt durch Sprache, Kultur und Tradition. Von der Antike bis zur Ostsiedlung im Mittelalter: Entdecken Sie, wie Franken, Sachsen, Bayern und Alemannen entstanden sind, warum manche verschwanden und wie sie dennoch in uns fortleben.

Was steckt hinter dem Mythos von „echten“ Sachsen oder Franken? Warum klingt das heutige „Sächsisch“ anders als gedacht? Und wie entstanden aus fünf alten Stämmen unzählige regionale Identitäten wie Pfälzer, Schlesier oder Banater Schwaben?

Begleiten Sie uns durch überraschende Wendungen, historische Irrtümer und berührende Geschichten von Menschen, die ihre Zugehörigkeit nicht in Grenzen, sondern in Sprache und Gefühlen fanden. Am Ende könnten Sie sich fragen: Sind Sie wirklich der Stamm, den Sie vermuten, oder steckt Ihre wahre Herkunft vielleicht ganz woanders?

Dieses Video verändert, wie Sie Ihre eigene Geschichte sehen. Seien Sie bereit für spannende Erkenntnisse – Ihre Reise zu den deutschen Stämmen beginnt jetzt!


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"Diesmal gibt's keinen reichen Onkel!"

Manfred Haferburg spricht es aus. Die Zustände in der BRD nähern sich dem Endstadium der DDR an. Aber den Westdeutschen feht die Diktaturerfahrung, um das zu erkennen. Wenn sie das so wollen, sind WIR im Osten besser raus - Trennung kann auch befreiend sein.

Deshalb: SÄXIT JETZT!

https://youtube.com/shorts/cIbDX2y_rTc?si=VV__tABfx5YHPhWg

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Forwarded from Freie Sachsen
Einbürgerungs-Irrsinn in Berlin: Warum ein Ausstieg-Ost alternativlos ist

Ja, es gibt sie noch: Diejenigen, die hoffen, irgendeine Oppositionspartei (oder zumindest eine Partei, die sich dafür ausgibt) würde irgendwann bundesweit 51 % erhalten und die politische Wende einleiten. Wie abwegig dieses Szenario ist, zeigen aktuelle Zahlen aus Berlin: Alleine im Jahr 2025 wurden 40.000 Einwanderer mit der BRD-Mitgliedskarte ausgerüstet. Eine Stadt, so groß wie Freiberg und eine Verdoppelung im Vergleich zum Vorjahr. Es ist längst erkennbar: Hier schafft sich die etablierte Politik ihre neuen Wähler und es ist wohl kein Geheimnis, wem die Loyalität der neuen Staatsbürger gilt.

Nein, der Westen des Landes und auch Berlin werden sich alleine von der Bevölkerungszusammensetzung her wohl kaum noch reformieren lassen, mit jedem Tag (und ein paar hundert neuen Bundesrepublikanern) sinkt die Wahrscheinlichkeit,in diesen Gebieten politisch etwas zu verändern.

Besinnen wir uns deshalb auf die Regionen, in denen wir Deutschen noch die Mehrheit stellen. In denen Überfremdung und Einbürgerungs-Irrsinn zumindest deutlich langsamer voranschreiten. Natürlich, die Zeit ist auch nicht unendlich, die Wahrscheinlichkeit jedoch um ein Vielfaches höher, hier Erfolge zu erzielen. Schaffen wir gemeinsam den Ausstieg-Ost, vom Vogtland bis nach Rügen - und einem großen Bogen um Berlin -, damit unser Volk, unsere Kultur und unsere Traditionen erhalten bleiben!

Bild: Grafik Tichys Einblick

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