Die Nichtwähler ziehen ins Parlament ein - was für eine geniale Idee
Wie würde das Establishment zittern, wenn die Menschen wortwörtlich mit den Füßen (nicht) abstimmen und die Kartellparteien ins Abseits stellen durch Wahlverweigerung.
Nach einer Idee von F. A. von Hayek könnte so eine wirklich legitime Volksvertretung entstehen, die sachbezogen Parlamentsmehrheiten finden müsste. Der Trick: Nichtwähler ziehen per Losverfahren entsprechend ihres 'Wahlergebnisses' in die Landtage oder Kommunalvertretungen ein.
Wie hoch wäre unter diesen Umständen wohl deren Anteil in der aktuellen Lage? Möglicherweise eine absolute Mehrheit... Die könnte dann z. Bsp. den Parteiensumpf trockenlegen und die Abwärtsspirale umdrehen. Das Losverfahren darf natürlich keinesfalls so konzipiert sein wie die lächerlichen 'Bürgerräte'.
"Folgende Vorteile eines solchen Auswahlverfahrens liegen auf der Hand:
Erstens: Hohes Maß an Legitimität
Zweitens: Hoher Grad an Unabhängigkeit der Vertreter
Drittens: Geringe Gefahr der Korruption
Viertens: Keine Beteiligung der politischen Parteien
Fünftens: Keine Berufspolitiker als Volksvertreter
Sechstens: Wahlkampfkosten entfallen
Siebtens: Die Gesamtkosten des politischen Apparates sinken
Achtens: Die mit der Parteiendemokratie einhergehende Spaltung der Gesellschaft schwindet
Neuntens: Statt politische Leidenschaft würde die Vernunft die Oberhand gewinnen
Zehntens: Spezifisches Fachwissen kommt zur Geltung"
https://freiheitsfunken.info/a/22452/
Habt Ihr weitere Ideen? Macht mit!
Schreibt uns an saexit-jetzt@proton.me
Ihr wollt wissen, wie es weitergeht mit Sachsen und dem #SÄXIT?
Folgt uns: https://t.me/saexit
.
Wie würde das Establishment zittern, wenn die Menschen wortwörtlich mit den Füßen (nicht) abstimmen und die Kartellparteien ins Abseits stellen durch Wahlverweigerung.
Nach einer Idee von F. A. von Hayek könnte so eine wirklich legitime Volksvertretung entstehen, die sachbezogen Parlamentsmehrheiten finden müsste. Der Trick: Nichtwähler ziehen per Losverfahren entsprechend ihres 'Wahlergebnisses' in die Landtage oder Kommunalvertretungen ein.
Wie hoch wäre unter diesen Umständen wohl deren Anteil in der aktuellen Lage? Möglicherweise eine absolute Mehrheit... Die könnte dann z. Bsp. den Parteiensumpf trockenlegen und die Abwärtsspirale umdrehen. Das Losverfahren darf natürlich keinesfalls so konzipiert sein wie die lächerlichen 'Bürgerräte'.
"Folgende Vorteile eines solchen Auswahlverfahrens liegen auf der Hand:
Erstens: Hohes Maß an Legitimität
Zweitens: Hoher Grad an Unabhängigkeit der Vertreter
Drittens: Geringe Gefahr der Korruption
Viertens: Keine Beteiligung der politischen Parteien
Fünftens: Keine Berufspolitiker als Volksvertreter
Sechstens: Wahlkampfkosten entfallen
Siebtens: Die Gesamtkosten des politischen Apparates sinken
Achtens: Die mit der Parteiendemokratie einhergehende Spaltung der Gesellschaft schwindet
Neuntens: Statt politische Leidenschaft würde die Vernunft die Oberhand gewinnen
Zehntens: Spezifisches Fachwissen kommt zur Geltung"
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Freiheitsfunken
Parteienherrschaft statt Demokratie: Losverfahren als Lösung?
In seinem Werk „Die Verfassung der Freiheit“ hat Friedrich von Hayek angemahnt, dass die Liberalen eine positive Vision dessen brauchen, was sie anstreben, und nicht nur darüber diskutieren sollen, was sie ablehnen. Eine solche positive Vision ist der Vorschlag…
👍61🤔7👎1🥱1
Forwarded from ✏️ Freie Sachsen Elbflorenz 🤍💚 Region Dresden
DAS WORT ZUM SONNTAG
Freiheit statt 'Vater Staat' und Freiwilligkeit statt 'Unsere Demokratie'
"Politiker sind aber Personen, die Ungüter produzieren. Wenn sie Güter produzieren würden, würden Leute sie freiwillig bezahlen für das, was sie tun."
Der 75-jährige Hans-Herrmann Hoppe ist Volkswirt der Österreichischen Schule und damit ein bekennender Libertärer. Er lehrte als Professor in den USA und lehnt die Demokratie als 'Wettbewerb der Gauner' in der heutigen Form fundiert ab. Sein Werk "Demokratie. Der Gott, der keiner ist" wurde zum Klassiker. Hoppe inspirierte u. a. Javier Milei zu seinem Gesellschaftskonzept.
Mit der Idee zum 'Europa der tausend Liechtensteins' spricht er sich für dezentrale kleine Einheiten aus (im Video ab Minute 49:45), die statt unflexibler großer Zentralstaaten im Wettbewerb um das individuell attraktivste Gesamtpaket einer Gesellschaft stehen. Die derzeitigen Staaten finanzieren sich durch Raub (Steuern und ungedeckte Währungen), tendieren zu Sozialismus und Unfreiheit und schaffen Wohlstand nur für wenige...
Hans-Hermann Hoppe legt im Video seine grundlegenden Standpunkte gut verständlich und logisch begründet dar.
https://www.youtube.com/watch?v=o1e_jGIv-cg
Warum sollte nicht ein zukünftiges autonomes Sachsen diesen anderen Weg (mit)gehen und ein Leuchtturm der Freiheit werden? 🤍💚
Freie Sachsen Elbflorenz
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Freiheit statt 'Vater Staat' und Freiwilligkeit statt 'Unsere Demokratie'
"Politiker sind aber Personen, die Ungüter produzieren. Wenn sie Güter produzieren würden, würden Leute sie freiwillig bezahlen für das, was sie tun."
Der 75-jährige Hans-Herrmann Hoppe ist Volkswirt der Österreichischen Schule und damit ein bekennender Libertärer. Er lehrte als Professor in den USA und lehnt die Demokratie als 'Wettbewerb der Gauner' in der heutigen Form fundiert ab. Sein Werk "Demokratie. Der Gott, der keiner ist" wurde zum Klassiker. Hoppe inspirierte u. a. Javier Milei zu seinem Gesellschaftskonzept.
Mit der Idee zum 'Europa der tausend Liechtensteins' spricht er sich für dezentrale kleine Einheiten aus (im Video ab Minute 49:45), die statt unflexibler großer Zentralstaaten im Wettbewerb um das individuell attraktivste Gesamtpaket einer Gesellschaft stehen. Die derzeitigen Staaten finanzieren sich durch Raub (Steuern und ungedeckte Währungen), tendieren zu Sozialismus und Unfreiheit und schaffen Wohlstand nur für wenige...
Hans-Hermann Hoppe legt im Video seine grundlegenden Standpunkte gut verständlich und logisch begründet dar.
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Hans-Hermann Hoppe im Gespraech: Über Denkverbote und andere Merkwürdigkeiten: ServusTV Austria
More info at https://www.hanshoppe.com/2024/04/hoppe-im-gespraech-uber-denkverbote/
Hans-Hermann Hoppe im Gespraech: Über Denkverbote und andere Merkwürdigkeiten.
Kürzlich besuchte mich im Auftrag von SERVUS TV ein Kamerateam in Bodrum, um mit mir ein Gespraech…
Hans-Hermann Hoppe im Gespraech: Über Denkverbote und andere Merkwürdigkeiten.
Kürzlich besuchte mich im Auftrag von SERVUS TV ein Kamerateam in Bodrum, um mit mir ein Gespraech…
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Slowakei-Geglückte-Sezession-Schimmer.pdf
488.2 KB
SLOWAKEI: DIE GEGLÜCKTE SEZESSION
Folge 14 der Serie zum SÄXIT-Heft der AUFGEWACHT
Vor gut 30 Jahren trat die Auflösung der Tschechoslowakei in Kraft, mit der sowohl Tschechen als auch Slowaken bis heute hochzufrieden sind. Von Arne Schimmer
In Sezessionisten, Regionalisten und Autonomisten ist angeblich eine große Gefahr zu sehen, die nicht nur die Stabilität, sondern sogar den inneren Frieden Europas bedroht – so lautet das Mantra der etablierten Medien und der Politik. Wer in einem bestehenden Staatswesen für die Unabhängigkeit seiner Region oder Teilnation eintritt, wird als gefährlicher Störenfried dargestellt, den es zu bekämpfen gilt.
Ein Blick in die Geschichtsbücher zeigt aber häufig das genaue Gegenteil: Eine Trennung im gegenseitigen Einvernehmen kann für beide beteiligten Parteien besser sein als ein Weiterwursteln im gemeinsamen Staat, obwohl man ...
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Folge 14 der Serie zum SÄXIT-Heft der AUFGEWACHT
Vor gut 30 Jahren trat die Auflösung der Tschechoslowakei in Kraft, mit der sowohl Tschechen als auch Slowaken bis heute hochzufrieden sind. Von Arne Schimmer
In Sezessionisten, Regionalisten und Autonomisten ist angeblich eine große Gefahr zu sehen, die nicht nur die Stabilität, sondern sogar den inneren Frieden Europas bedroht – so lautet das Mantra der etablierten Medien und der Politik. Wer in einem bestehenden Staatswesen für die Unabhängigkeit seiner Region oder Teilnation eintritt, wird als gefährlicher Störenfried dargestellt, den es zu bekämpfen gilt.
Ein Blick in die Geschichtsbücher zeigt aber häufig das genaue Gegenteil: Eine Trennung im gegenseitigen Einvernehmen kann für beide beteiligten Parteien besser sein als ein Weiterwursteln im gemeinsamen Staat, obwohl man ...
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EINE CHRONIK SÄCHSISCHER GESCHICHTE
💥 Teil 11
Sachsen wurde zum Zentrum der deutschen Textilindustrie. In dieser waren um die Mitte des Jahrhunderts ganze dreiviertel aller Lohnarbeiter beschäftigt. Einen weiteren wichtigen Zweig bildete weiterhin der Maschinenbau. Von 197 in Sachsen betriebenen Dampfmaschinen stammte ein Großteil aus Chemnitz, wo außerdem Lokomotiven, Turbinen, Bergwerks- und Werkzeugmaschinen sowie Gewehre produziert wurden. In Potschappel (Freital) eröffnete ein bedeutendes Eisenwerk, in Cainsdorf (Zwickau) das größte und modernste Hüttenwerk in deutschen Landen. In Glashütte ließen die Gebrüder Siemens als erste Unternehmer weltweit Glas industriell fertigen. Dresden beheimatete die erste deutsche Nähmaschinenfabrik, die erste deutsche Zigarettenfabrik und die keramischen Werke von Villeroy & Boch.
weiter... 👉🏻 https://t.me/saexit/195
Bild: Koroesu, CC BY-SA 4.0, Wikimedia Commons
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💥 Teil 11
Sachsen wurde zum Zentrum der deutschen Textilindustrie. In dieser waren um die Mitte des Jahrhunderts ganze dreiviertel aller Lohnarbeiter beschäftigt. Einen weiteren wichtigen Zweig bildete weiterhin der Maschinenbau. Von 197 in Sachsen betriebenen Dampfmaschinen stammte ein Großteil aus Chemnitz, wo außerdem Lokomotiven, Turbinen, Bergwerks- und Werkzeugmaschinen sowie Gewehre produziert wurden. In Potschappel (Freital) eröffnete ein bedeutendes Eisenwerk, in Cainsdorf (Zwickau) das größte und modernste Hüttenwerk in deutschen Landen. In Glashütte ließen die Gebrüder Siemens als erste Unternehmer weltweit Glas industriell fertigen. Dresden beheimatete die erste deutsche Nähmaschinenfabrik, die erste deutsche Zigarettenfabrik und die keramischen Werke von Villeroy & Boch.
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EINE CHRONIK SÄCHSISCHER GESCHICHTE
Fortsetzung - Teil 11
Die gute wirtschaftliche Entwicklung schlug sich auch auf kulturellem Gebiet nieder. Dresden und Leipzig festigten ihre Bedeutung als Zentren künstlerischer Entwicklung durch das Wirken von Größen wie Wagner, Weber, Schumann, Fallersleben, Semper, Mendelssohn Bartholdy und Lortzing. Dies ging natürlich, wie bereits in früheren Zeiten, vielfach auf königliches Mäzenatentum zurück. Der seit 1836 regierende König Friedrich August II. sowie sein Bruder Johann, welcher ab 1854 regierte, waren ausgesprochene Kunstliebhaber.
Darüber hinaus wurde das wieder erstarkende Bürgertum zum Träger neuer intellektueller Entwicklungen wie dem Vereinswesen oder auch politischer Diskussionsforen, in denen ein neues Nationalgefühl erwuchs. Ein Beispiel hierfür war die 1846/47 gegründete „Montagsgesellschaft“, welcher bald alle bedeutenden Dresdner Künstler und Schriftsteller angehörten. Politische Diskussionen über die gesamtdeutsche politische Lage blieben jedoch nicht auf kleine Zirkel beschränkt. Die vergleichsweise liberale sächsische Zensur erlaubte eine Veröffentlichung kritischer Bücher und Zeitschriften, so daß der Nationalgedanke erneut weite Verbreitung fand.
Zunehmende gesellschaftliche Spannungen gipfelten schließlich im Frühjahr 1848, als die Nachricht über Unruhen in Paris, Absetzung des französischen Königs und Ausrufung der Republik Frankreich Sachsen erreichten. In ganz Deutschland kam es daraufhin zu Revolten, den sogenannten „März-Unruhen“, Volksversammlungen wurden einberufen. Sachsen blieb von Unruhen zunächst verschont. Hier richteten Bürger lediglich Petitionen an König Friedrich August II. und bewirkten auf diese Weise den Rücktritt sämtlicher Minister. Ein neu durch den König eingesetztes, liberales Ministerium realisierte bis zum Herbst desselben Jahres die gesetzliche Umsetzung der meisten „Märzforderungen“ wie Pressefreiheit, ein allgemeines Versammlungs- und Vereinigungsrecht, Einsetzung von Geschworenengerichten, Vereidigung des Militärs auf die Verfassung, allgemeines und gleiches Wahlrecht sowie eine Erweiterung der Rechte des Abgeordnetenhauses.
Libertäre Bestrebungen im ganzen Land und die zunehmenden sozialen Spannungen infolge der überaus dynamischen industriellen Entwicklung in Sachsen führten bei den darauffolgenden Landtagswahlen im Dezember 1849 zu einer überwältigenden Mehrheit der Stimmen für die demokratische Linke, was diese ermutigte, weitere Reformen hin zu bürgerlicher Emanzipation sowie die Annahme der von der Frankfurter Nationalversammlung beschlossenen Reichsverfassung zu fordern. Dies stieß bei König Friedrich August II. jedoch auf entschiedene Ablehnung, so daß er den Landtag im April 1849 zum zweiten Mal auflöste und ein neues, zur Reaktion entschlossenes Ministerium einberief. Durch die aufgeheizte Stimmung kam es jedoch zu heftigen Protesten, die in Dresden in mehrtägige Barrikadenkämpfe, den sogenannten Dresdner Maiaufstand, mündeten. Eine militärische Intervention sächsischer und preußischer Truppen war nötig, um den Aufstand niederzuschlagen.
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Die gute wirtschaftliche Entwicklung schlug sich auch auf kulturellem Gebiet nieder. Dresden und Leipzig festigten ihre Bedeutung als Zentren künstlerischer Entwicklung durch das Wirken von Größen wie Wagner, Weber, Schumann, Fallersleben, Semper, Mendelssohn Bartholdy und Lortzing. Dies ging natürlich, wie bereits in früheren Zeiten, vielfach auf königliches Mäzenatentum zurück. Der seit 1836 regierende König Friedrich August II. sowie sein Bruder Johann, welcher ab 1854 regierte, waren ausgesprochene Kunstliebhaber.
Darüber hinaus wurde das wieder erstarkende Bürgertum zum Träger neuer intellektueller Entwicklungen wie dem Vereinswesen oder auch politischer Diskussionsforen, in denen ein neues Nationalgefühl erwuchs. Ein Beispiel hierfür war die 1846/47 gegründete „Montagsgesellschaft“, welcher bald alle bedeutenden Dresdner Künstler und Schriftsteller angehörten. Politische Diskussionen über die gesamtdeutsche politische Lage blieben jedoch nicht auf kleine Zirkel beschränkt. Die vergleichsweise liberale sächsische Zensur erlaubte eine Veröffentlichung kritischer Bücher und Zeitschriften, so daß der Nationalgedanke erneut weite Verbreitung fand.
Zunehmende gesellschaftliche Spannungen gipfelten schließlich im Frühjahr 1848, als die Nachricht über Unruhen in Paris, Absetzung des französischen Königs und Ausrufung der Republik Frankreich Sachsen erreichten. In ganz Deutschland kam es daraufhin zu Revolten, den sogenannten „März-Unruhen“, Volksversammlungen wurden einberufen. Sachsen blieb von Unruhen zunächst verschont. Hier richteten Bürger lediglich Petitionen an König Friedrich August II. und bewirkten auf diese Weise den Rücktritt sämtlicher Minister. Ein neu durch den König eingesetztes, liberales Ministerium realisierte bis zum Herbst desselben Jahres die gesetzliche Umsetzung der meisten „Märzforderungen“ wie Pressefreiheit, ein allgemeines Versammlungs- und Vereinigungsrecht, Einsetzung von Geschworenengerichten, Vereidigung des Militärs auf die Verfassung, allgemeines und gleiches Wahlrecht sowie eine Erweiterung der Rechte des Abgeordnetenhauses.
Libertäre Bestrebungen im ganzen Land und die zunehmenden sozialen Spannungen infolge der überaus dynamischen industriellen Entwicklung in Sachsen führten bei den darauffolgenden Landtagswahlen im Dezember 1849 zu einer überwältigenden Mehrheit der Stimmen für die demokratische Linke, was diese ermutigte, weitere Reformen hin zu bürgerlicher Emanzipation sowie die Annahme der von der Frankfurter Nationalversammlung beschlossenen Reichsverfassung zu fordern. Dies stieß bei König Friedrich August II. jedoch auf entschiedene Ablehnung, so daß er den Landtag im April 1849 zum zweiten Mal auflöste und ein neues, zur Reaktion entschlossenes Ministerium einberief. Durch die aufgeheizte Stimmung kam es jedoch zu heftigen Protesten, die in Dresden in mehrtägige Barrikadenkämpfe, den sogenannten Dresdner Maiaufstand, mündeten. Eine militärische Intervention sächsischer und preußischer Truppen war nötig, um den Aufstand niederzuschlagen.
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SÄXIT - Vision für Sachsen und ganz Mitteldeutschland
EINE CHRONIK SÄCHSISCHER GESCHICHTE
💥 Teil 11
Sachsen wurde zum Zentrum der deutschen Textilindustrie. In dieser waren um die Mitte des Jahrhunderts ganze dreiviertel aller Lohnarbeiter beschäftigt. Einen weiteren wichtigen Zweig bildete weiterhin der Maschinenbau.…
💥 Teil 11
Sachsen wurde zum Zentrum der deutschen Textilindustrie. In dieser waren um die Mitte des Jahrhunderts ganze dreiviertel aller Lohnarbeiter beschäftigt. Einen weiteren wichtigen Zweig bildete weiterhin der Maschinenbau.…
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Experten statt Parteisoldaten
Eine Alternative für eine neue Landesregierung könnten Fachleute auf Ministersesseln sein. Ähnlich wie in großen Unternehmen müsste das Parlament nur den Rahmen vorgeben und die Regierung liefern. Klingt nach neuen Ideen und frischem Wind.
Mit Michael Kretschmer und Konsorten wird das wohl nicht Realität, kleben die doch allzu sehr an ihren Machtpositionen. Zweifel sind ebenso angebracht, wenn wir bedenken, wer uns in den letzten Jahren so als 'Experte' aufgetischt wurde...
Matthias Berger, fraktionsloser Abgeordneter für die Freien Wähler in Sachsens Landtag, erläuterte das Thema heute im KONTRAFUNK.
Vielleicht greifen wir die Idee aber für unser künftiges Freies Sachsen nach dem SÄXIT auf - dann als Element eines funktionierenden Minimalstaates ohne Berufspolitiker oder Parteienfinanzierung.
Freie Sachsen Elbflorenz
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Eine Alternative für eine neue Landesregierung könnten Fachleute auf Ministersesseln sein. Ähnlich wie in großen Unternehmen müsste das Parlament nur den Rahmen vorgeben und die Regierung liefern. Klingt nach neuen Ideen und frischem Wind.
Mit Michael Kretschmer und Konsorten wird das wohl nicht Realität, kleben die doch allzu sehr an ihren Machtpositionen. Zweifel sind ebenso angebracht, wenn wir bedenken, wer uns in den letzten Jahren so als 'Experte' aufgetischt wurde...
Matthias Berger, fraktionsloser Abgeordneter für die Freien Wähler in Sachsens Landtag, erläuterte das Thema heute im KONTRAFUNK.
Vielleicht greifen wir die Idee aber für unser künftiges Freies Sachsen nach dem SÄXIT auf - dann als Element eines funktionierenden Minimalstaates ohne Berufspolitiker oder Parteienfinanzierung.
Freie Sachsen Elbflorenz
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Forwarded from AUFGEWACHT - DIE DEUTSCHE STIMME
Hurra! Belgien ist jetzt rechts und regionalistisch 🔥 🇧🇪
🟧 Heute wurde Bart De Wever als neuer Premierminister Belgiens vereidigt. Als Vorsitzender der flämisch-regionalistischen Partei Nieuw-Vlaamse Alliantie (N-VA) übernimmt er erstmals die Führung der Regierung.
🟧 Der sezessionistisch-nationalistische Vlaams Belang (VB) wiederum erreichte bei den Parlamentswahlen im Juni 2024 13,8 Prozent und ist nun die stärkste Oppositionspartei.
🟧 Das Beispiel Belgiens zeigt: Starke Autonomie-Bewegungen bringen frischen Wind in ein verkrustetes System.
Hier den ganzen Text lesen: https://aufgewacht-online.de/hurra-belgien-ist-jetzt-rechts-und-regionalistisch/
AUFGEWACHT - DIE DEUTSCHE STIMME: Folgt uns für Nachrichten und Informationen: https://t.me/aufgewachtonline
🟧 Heute wurde Bart De Wever als neuer Premierminister Belgiens vereidigt. Als Vorsitzender der flämisch-regionalistischen Partei Nieuw-Vlaamse Alliantie (N-VA) übernimmt er erstmals die Führung der Regierung.
🟧 Der sezessionistisch-nationalistische Vlaams Belang (VB) wiederum erreichte bei den Parlamentswahlen im Juni 2024 13,8 Prozent und ist nun die stärkste Oppositionspartei.
🟧 Das Beispiel Belgiens zeigt: Starke Autonomie-Bewegungen bringen frischen Wind in ein verkrustetes System.
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AUFGEWACHT
Hurra! Belgien ist jetzt rechts und regionalistisch - AUFGEWACHT
Bart De Wever wurde als neuer Premierminister in Belgien vereidigt. Er übernimmt erstmals die Führung der Regierung.
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Forwarded from Freie Sachsen
Na sowas: Was machen die FREIEN SACHSEN denn in Altenburg? 😆
Die "Leipziger Volkszeitung (LVZ)" ist einer ganz heißen Sache auf der Spur: Bei den Montagsprotesten im Altenburger Land sind viele Fahnen der FREIEN SACHSEN zu sehen. Dabei gehört der Landkreis doch heute zu Thüringen. Wie kann das sein?
Nun, die einfachste Antwort darauf fehlt im LVZ-Artikel natürlich: Altenburg ist ursächsisch und ein fester Teil unseres Sachsens. Nach der Annexion der DDR durch die BRD entschied der Kreis Altenburg sogar mehrheitlich per Volksabstimmung, zu Sachsen gehören zu wollen. Doch schon damals wurde sich über den Bürgerwillen hinweggesetzt, die Parteien im Kreistag beschlossen den Anschluss an Thüringen.
Wir sorgen dafür, dass auch solche wichtigen Themen nicht in Vergessenheit geraten. Selbst, wenn es derzeit dringlichere politische Aufgaben gibt. Aber wir werden dafür sorgen: Altenburg zurück nach Sachsen!
Übrigens, die schönen Sachsenfahnen, die auch in Altenburg jede Woche zahlreich zu bewundern sind, gibt es hier, sogar noch günstiger im Dreierpack: https://sachsenversand.shop/?cat=c5_Fahnen-fahnen.html
Bild: Plakatwand 2021 in Altenburg
FREIE SACHSEN: Folgt uns für alle Nachrichten und Informationen bei Telegram! http://t.me/freiesachsen
Die "Leipziger Volkszeitung (LVZ)" ist einer ganz heißen Sache auf der Spur: Bei den Montagsprotesten im Altenburger Land sind viele Fahnen der FREIEN SACHSEN zu sehen. Dabei gehört der Landkreis doch heute zu Thüringen. Wie kann das sein?
Nun, die einfachste Antwort darauf fehlt im LVZ-Artikel natürlich: Altenburg ist ursächsisch und ein fester Teil unseres Sachsens. Nach der Annexion der DDR durch die BRD entschied der Kreis Altenburg sogar mehrheitlich per Volksabstimmung, zu Sachsen gehören zu wollen. Doch schon damals wurde sich über den Bürgerwillen hinweggesetzt, die Parteien im Kreistag beschlossen den Anschluss an Thüringen.
Wir sorgen dafür, dass auch solche wichtigen Themen nicht in Vergessenheit geraten. Selbst, wenn es derzeit dringlichere politische Aufgaben gibt. Aber wir werden dafür sorgen: Altenburg zurück nach Sachsen!
Übrigens, die schönen Sachsenfahnen, die auch in Altenburg jede Woche zahlreich zu bewundern sind, gibt es hier, sogar noch günstiger im Dreierpack: https://sachsenversand.shop/?cat=c5_Fahnen-fahnen.html
Bild: Plakatwand 2021 in Altenburg
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Forwarded from Freie Sachsen
Wahlticker: Wir müssen über die Sezession reden - heute, morgen und in Zukunft!
Mit der Mehrheit der westdeutschen Bürger wird auch bei der nächsten oder übernächsten "Schicksalswahl" auf Bundesebene keine Veränderung möglich sein. Noch deutlicher, wie bei dieser Wahl, könnten die Mentalitätsunterschiede kaum sichtbar sein. Wenn wir die Gebiete, in denen die Mehrzahl der Menschen noch über einen klaren Verstand verfügt, dauerhaft erhalten wollen, müssen wir über die Sezession der östlichen Bundesländer (natürlich ohne Berlin) reden. So schade es für alle aufgewachten Menschen in Westdeutschland ist: Wenn wir in den östlichen Bundesländern diesen Weg weiter mitgehen, werden wir in den Strudel des Untergangs mitgerissen.
Deshalb: Für die Sezession, für eine Föderation der östlichen Bundesländer!
FREIE SACHSEN: Unser großer Bundestagswahl-Liveticker – wir liefern euch alle Fakten, Ergebnisse & Analysen direkt nach Hause. Jetzt bei Telegram folgen: http://t.me/freiesachsen
Mit der Mehrheit der westdeutschen Bürger wird auch bei der nächsten oder übernächsten "Schicksalswahl" auf Bundesebene keine Veränderung möglich sein. Noch deutlicher, wie bei dieser Wahl, könnten die Mentalitätsunterschiede kaum sichtbar sein. Wenn wir die Gebiete, in denen die Mehrzahl der Menschen noch über einen klaren Verstand verfügt, dauerhaft erhalten wollen, müssen wir über die Sezession der östlichen Bundesländer (natürlich ohne Berlin) reden. So schade es für alle aufgewachten Menschen in Westdeutschland ist: Wenn wir in den östlichen Bundesländern diesen Weg weiter mitgehen, werden wir in den Strudel des Untergangs mitgerissen.
Deshalb: Für die Sezession, für eine Föderation der östlichen Bundesländer!
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Forwarded from AUFGEWACHT - DIE DEUTSCHE STIMME
NACH DER WAHL 2025: ZEIT FÜR SEZESSION 🔥 🇩🇪 ‼️
🟧 Ja, die rechtskonservative AfD hat ihre Stimmenzahl verdoppelt und bundesweit knapp über 20 Prozent erreicht.
🟧 Das ist ein Wahlerfolg, keine Frage – aber wird er auch wirksam sein, oder in welcher Weise könnte er es sein?
🟧 Deutschland verliert seinen von den Generationen, die es geformt haben, vererbten Charakter, da der demografische Kipppunkt der Migration in zu vielen Regionen fast erreicht ist, insbesondere wenn man die Alterskohorten von zukünftiger Geburtenrelevanz betrachtet.
Sascha A. Roßmüller macht sich Gedanken zum Ausgang der Bundestagswahl: https://aufgewacht-online.de/wahl-2025-zeit-fuer-sezession/
AUFGEWACHT - DIE DEUTSCHE STIMME: Folgt uns für Nachrichten und Informationen: https://t.me/aufgewachtonline
🟧 Ja, die rechtskonservative AfD hat ihre Stimmenzahl verdoppelt und bundesweit knapp über 20 Prozent erreicht.
🟧 Das ist ein Wahlerfolg, keine Frage – aber wird er auch wirksam sein, oder in welcher Weise könnte er es sein?
🟧 Deutschland verliert seinen von den Generationen, die es geformt haben, vererbten Charakter, da der demografische Kipppunkt der Migration in zu vielen Regionen fast erreicht ist, insbesondere wenn man die Alterskohorten von zukünftiger Geburtenrelevanz betrachtet.
Sascha A. Roßmüller macht sich Gedanken zum Ausgang der Bundestagswahl: https://aufgewacht-online.de/wahl-2025-zeit-fuer-sezession/
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AUFGEWACHT
Nach der Bundestagswahl 2025: Zeit für Sezession - AUFGEWACHT
Die AfD hat bei der Bundestagswahl 2025 knapp über 20 Prozent erreicht. Das ist ein Wahlerfolg - aber wird er auch wirksam sein?
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Eine Alternative im Osten
Die BRD ist nicht Deutschland!
Gibt es noch eine Möglichkeit, sich dem Niedergang der BRD und dem irren Treiben ihrer Politkaste zu widersetzen? Oder müssen die Leistungsträger eiligst ihre Koffer packen? Autor Hans-Jürgen Geese hat Letzteres bereits getan und beobachtet die Heimat inzwischen aus Neuseeland.
Die BRD als vergiftetes 'Geschenk' des tiefen Staates wurde den Deutschen faktisch aufgezwungen. Auch die DDR war eine Kreation ihrer Besatzer. Nach der gelenkten sog. 'Friedlichen Revolution' kassierte das eine Besatzerkonstrukt das andere. Doch die Menschen lebten und entwickelten sich über 40 Jahre lang grundverschieden. Der Versuch, die Unterschiede zu planieren, kann nach 35 Jahren als gescheitert betrachtet werden. Schaut Euch die Ergebnisse der Bundestagswahl auf der Karte an! Dieses Scheitern ist aber auch eine Chance...
"Der einzige Ausweg: Der Osten muss sich von dieser Bundesrepublik verabschieden, von der Bundesrepublik, nicht von Deutschland, und unter weitgehender Selbständigkeit seinen eigenen Weg gehen. Es muss eine Alternative zu dieser Bundesrepublik geben. Die Menschen im Land können dann entscheiden, wo sie leben wollen. Sie lachen? Sie weinen? Haben Sie einen anderen Ausweg?"
https://t.me/tagesdosis_KenFM/5630
Zur Textversion
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Die BRD als vergiftetes 'Geschenk' des tiefen Staates wurde den Deutschen faktisch aufgezwungen. Auch die DDR war eine Kreation ihrer Besatzer. Nach der gelenkten sog. 'Friedlichen Revolution' kassierte das eine Besatzerkonstrukt das andere. Doch die Menschen lebten und entwickelten sich über 40 Jahre lang grundverschieden. Der Versuch, die Unterschiede zu planieren, kann nach 35 Jahren als gescheitert betrachtet werden. Schaut Euch die Ergebnisse der Bundestagswahl auf der Karte an! Dieses Scheitern ist aber auch eine Chance...
"Der einzige Ausweg: Der Osten muss sich von dieser Bundesrepublik verabschieden, von der Bundesrepublik, nicht von Deutschland, und unter weitgehender Selbständigkeit seinen eigenen Weg gehen. Es muss eine Alternative zu dieser Bundesrepublik geben. Die Menschen im Land können dann entscheiden, wo sie leben wollen. Sie lachen? Sie weinen? Haben Sie einen anderen Ausweg?"
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NOBLESSE OBLIGE
Folge 15 der Serie zum SÄXIT-Heft der AUFGEWACHT
König Johann von Sachsen glänzte mit ganzheitlichem Geschick. Von Rob Roy
Adel verpflichtet. Wer unter seinen acht Ururgroßvätern drei Kaiser, drei Könige, einen Kürfürsten und einen Herzog hat, kann sich entweder zurücklehnen oder aber danach trachten, das majestätische Erbgut zur vollen Entfaltung zu bringen – zum Wohle seines Landes. Die zweite Option wählte König Johann, in dessen Regentschaft 1854 bis 1873 zuerst der Aufstieg Sachsens zu einer wirtschaftlichen Großmacht und dann der Verlust der Eigenstaatlichkeit fiel.
„Es ist ein allgemeiner Erfahrungssatz, dass die Kunst blüht, wo sie benutzt und beschäftigt wird; das zeigt das Beispiel Bayerns, der Rheingegend und selbst der Erfolg des Sächsischen Kunstvereins. Deshalb will auch ich die Künste in Sachsen beschäftigt wissen ...
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Folge 15 der Serie zum SÄXIT-Heft der AUFGEWACHT
König Johann von Sachsen glänzte mit ganzheitlichem Geschick. Von Rob Roy
Adel verpflichtet. Wer unter seinen acht Ururgroßvätern drei Kaiser, drei Könige, einen Kürfürsten und einen Herzog hat, kann sich entweder zurücklehnen oder aber danach trachten, das majestätische Erbgut zur vollen Entfaltung zu bringen – zum Wohle seines Landes. Die zweite Option wählte König Johann, in dessen Regentschaft 1854 bis 1873 zuerst der Aufstieg Sachsens zu einer wirtschaftlichen Großmacht und dann der Verlust der Eigenstaatlichkeit fiel.
„Es ist ein allgemeiner Erfahrungssatz, dass die Kunst blüht, wo sie benutzt und beschäftigt wird; das zeigt das Beispiel Bayerns, der Rheingegend und selbst der Erfolg des Sächsischen Kunstvereins. Deshalb will auch ich die Künste in Sachsen beschäftigt wissen ...
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Unser Sächsisch ist die Grundlage des Hochdeutschen...
... und deshalb lieben und pflegen wir unsere Mundart! Auch wenn andere das nicht so angenehm empfinden, wird das Sächsische im Alltag recht 'hemmungslos' verwendet. Nur wenn jemand versucht, unsere Sprache spottend nachzuahmen, kommt unser angeborener Humor an seine Grenzen... 😉
"Einst galt Sächsisch nämlich als geradezu vorbildlich. Sie war – wie schon erwähnt - die Sprache von Martin Luthers Bibelübersetzung. Ebenso wurde Goethe von seinem Vater zum Studieren nach Leipzig geschickt, um dort neben Jura auch die sächsische Art zu sprechen zu lernen. "Jede Provinz liebt ihren Dialect: denn er ist doch eigentlich das Element, in welchem die Seele ihren Athem schöpft", sagte niemand Geringeres als Goethe selbst."
https://www.mdr.de/geschichte/mitteldeutschland/saechsisch-das-bessere-deutsch-dialekt-hochdeutsch-100.html
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... und deshalb lieben und pflegen wir unsere Mundart! Auch wenn andere das nicht so angenehm empfinden, wird das Sächsische im Alltag recht 'hemmungslos' verwendet. Nur wenn jemand versucht, unsere Sprache spottend nachzuahmen, kommt unser angeborener Humor an seine Grenzen... 😉
"Einst galt Sächsisch nämlich als geradezu vorbildlich. Sie war – wie schon erwähnt - die Sprache von Martin Luthers Bibelübersetzung. Ebenso wurde Goethe von seinem Vater zum Studieren nach Leipzig geschickt, um dort neben Jura auch die sächsische Art zu sprechen zu lernen. "Jede Provinz liebt ihren Dialect: denn er ist doch eigentlich das Element, in welchem die Seele ihren Athem schöpft", sagte niemand Geringeres als Goethe selbst."
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MDR
Ist Sächsisch das eigentliche Deutsch?
Sächsisch gilt als ein unbeliebter Dialekte. Dabei sind sächsische Dialekte eine wesentliche Quelle unseres heutigen Hoch- oder Standarddeutschs, weil Luther sie zur Bibelübersetzung nutzte.
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EINE CHRONIK SÄCHSISCHER GESCHICHTE
💥 Teil 12
In der Folge fuhr die Regierung einen von König Friedrich August II. befürworteten, äußerst restriktiven Kurs und war, in enger Anlehnung an Österreich, um eine Rückkehr zu vorrevolutionären Gegebenheiten bemüht. Prominentestes Gesicht des harten politischen Kurses war der seit 1849 zunächst als Außenminister, später auch zeitgleich in anderen Positionen – als Kultusminister, Innenminister sowie Vorsitzender des Gesamtministeriums – amtierende Friedrich Ferdinand von Beust.
Mittels Staatsstreich wurde 1850 die Vereins- und Versammlungsfreiheit wie auch das allgemeine Wahlrecht wieder aufgehoben und die Pressezensur erneut eingeführt. Des Weiteren wurden Geschworenengerichte installiert und die Budgetgewalt des Landtages eingeschränkt.
weiter... 👉🏻 https://t.me/saexit/205
Bild: Josef Kriehuber, Public domain, via Wikimedia Commons
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💥 Teil 12
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Mittels Staatsstreich wurde 1850 die Vereins- und Versammlungsfreiheit wie auch das allgemeine Wahlrecht wieder aufgehoben und die Pressezensur erneut eingeführt. Des Weiteren wurden Geschworenengerichte installiert und die Budgetgewalt des Landtages eingeschränkt.
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EINE CHRONIK SÄCHSISCHER GESCHICHTE
Fortsetzung - Teil 12
Jeglicher Protest wurde streng geahndet, mehrere Leipziger Universitätsprofessoren sogar ihres Dienstes enthoben, und alle Lehramtsinhaber, bis zum Volksschullehrer, fortan auf ihre politische Gesinnung geprüft. Erst mit dem Regierungsantritt König Johanns 1854 wurde der Druck allmählich gelockert, einige der bürgerlichen Forderungen von der Regierung wieder aufgegriffen und sogar Amnestie für politische Vergehen während des Dresdner Maiaufstands gewährt.
Außenpolitisch konnte sich Sachsen jedoch schon aus wirtschaftlichen Interessen nicht ausschließlich auf Österreich konzentrieren. 1862 trat es dem zwischen Preußen und Frankreich geschlossenen Freihandelsvertrag bei, geriet in den Folgejahren als Einzelstaat aber zunehmend zwischen die beiden großen deutschen Führungsmächte, deren Konflikt zunehmend eskalierte. 1866 stellte es sich an die Seite Österreichs. 32.000 sächsische Soldaten fochten bei Königgrätz unter dem Kommando des militärisch erfolgreichen Kronprinzen Albert gegen das preußische Heer, wurden jedoch geschlagen.
Einmal mehr in der Geschichte wurde Sachsen besetzt und unter preußische Militärverwaltung gestellt. Es behielt seine Grenzen, war jedoch gezwungen, dem neu gegründeten, preußisch geführten Norddeutschen Bund beizutreten, seine Armee in das Bundesheer einzugliedern und hatte darüber hinaus zehn Millionen Taler Kriegsentschädigung an Preußen zu zahlen. Allein dadurch erlitt Sachsen eine Schwächung. Der zusätzliche Verlust eines Großteils seiner Souveränitätsrechte führte es zudem zwangsläufig in den vom preußischen Ministerpräsidenten Otto von Bismarck intendierten Deutsch-Französischen Krieg von 1870/71.
In diesem profilierte sich wiederum Kronprinz Albert, indem er mit 44.000 sächsischen Soldaten die Truppen Napoleons III. vernichtend schlug. Als Kommandeur der neu gebildeten Maas-Armee hatte er anschließend entscheidenden Anteil an der Kapitulation des französischen Heeres, was ihm sowie ganz Sachsen zu hohem Ansehen verhalf. An der Proklamation des deutschen Kaiserreichs und der damit verbundenen Krönung Wilhelms I. 1871 im Spiegelsaal von Versailles nahm Albert in der Würde eines preußischen Feldmarschalls teil. Darüber hinaus fungierte er als sprachkundiger Vermittler bei den Vorbereitungen zu den Friedensverhandlungen mit Frankreich.
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👉🏻 https://t.me/saexit/204
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Jeglicher Protest wurde streng geahndet, mehrere Leipziger Universitätsprofessoren sogar ihres Dienstes enthoben, und alle Lehramtsinhaber, bis zum Volksschullehrer, fortan auf ihre politische Gesinnung geprüft. Erst mit dem Regierungsantritt König Johanns 1854 wurde der Druck allmählich gelockert, einige der bürgerlichen Forderungen von der Regierung wieder aufgegriffen und sogar Amnestie für politische Vergehen während des Dresdner Maiaufstands gewährt.
Außenpolitisch konnte sich Sachsen jedoch schon aus wirtschaftlichen Interessen nicht ausschließlich auf Österreich konzentrieren. 1862 trat es dem zwischen Preußen und Frankreich geschlossenen Freihandelsvertrag bei, geriet in den Folgejahren als Einzelstaat aber zunehmend zwischen die beiden großen deutschen Führungsmächte, deren Konflikt zunehmend eskalierte. 1866 stellte es sich an die Seite Österreichs. 32.000 sächsische Soldaten fochten bei Königgrätz unter dem Kommando des militärisch erfolgreichen Kronprinzen Albert gegen das preußische Heer, wurden jedoch geschlagen.
Einmal mehr in der Geschichte wurde Sachsen besetzt und unter preußische Militärverwaltung gestellt. Es behielt seine Grenzen, war jedoch gezwungen, dem neu gegründeten, preußisch geführten Norddeutschen Bund beizutreten, seine Armee in das Bundesheer einzugliedern und hatte darüber hinaus zehn Millionen Taler Kriegsentschädigung an Preußen zu zahlen. Allein dadurch erlitt Sachsen eine Schwächung. Der zusätzliche Verlust eines Großteils seiner Souveränitätsrechte führte es zudem zwangsläufig in den vom preußischen Ministerpräsidenten Otto von Bismarck intendierten Deutsch-Französischen Krieg von 1870/71.
In diesem profilierte sich wiederum Kronprinz Albert, indem er mit 44.000 sächsischen Soldaten die Truppen Napoleons III. vernichtend schlug. Als Kommandeur der neu gebildeten Maas-Armee hatte er anschließend entscheidenden Anteil an der Kapitulation des französischen Heeres, was ihm sowie ganz Sachsen zu hohem Ansehen verhalf. An der Proklamation des deutschen Kaiserreichs und der damit verbundenen Krönung Wilhelms I. 1871 im Spiegelsaal von Versailles nahm Albert in der Würde eines preußischen Feldmarschalls teil. Darüber hinaus fungierte er als sprachkundiger Vermittler bei den Vorbereitungen zu den Friedensverhandlungen mit Frankreich.
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SÄXIT - Vision für Sachsen und ganz Mitteldeutschland
Wir können unser'n Dreck alleene...! Wir reden hier über den Traum eines autonomen oder sogar freien Sachsen samt ehemals sächsischer Gebiete.
Wir trauen uns, Freiheit für Mitteldeutschland zu denken.
Schreib uns an saexit-jetzt@proton.me
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4-Jahre-Freie-Sachsen-M-Kohlmann.pdf
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In Sachsen lebt der Widerstand und der Wunsch nach Freiheit
Ob es um Überfremdung, staatliche Übergriffigkeiten während der Plandemie, den Irrsinn von immer mehr Windrädern, Genderwahn und Frühsexualisierung, Kriegstreiberei, den Parteiensumpf, die wirtschaftliche Geisterbahnfahrt oder digitale Rundum-Überwachung geht - Sachsen ist nach wie vor die Protest-Hochburg in Deutschland. Die Freien Sachsen sind eine Mobilisierungsmaschine (sagt der Verfassungsschutz) und vernetzen die ganze Bandbreite der Proteste.
Seit reichlich 4 Jahren gibt es die Freien Sachsen. Der Vorsitzende Martin Kohlmann gab anlässlich des Jahrestages der Gründung der AUFGEWACHT ein Interview. Und er bestätigt:
Der Traum vom SÄXIT lebt!
"Es ist wie mit Noah und seiner Arche. Er hatte auch viele Kritiker. Die sind dann aber leider allesamt ersoffen an ihrer Besserwisserei."
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Seit reichlich 4 Jahren gibt es die Freien Sachsen. Der Vorsitzende Martin Kohlmann gab anlässlich des Jahrestages der Gründung der AUFGEWACHT ein Interview. Und er bestätigt:
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Forwarded from AUFGEWACHT - DIE DEUTSCHE STIMME
💣 BSW und FREIE SACHSEN: Gemeinsam für den Ausstieg Ost?
Zur gestrigen BSW-Richtungsentscheidung auf dem Parteitag in Thüringen zugunsten von Katja Wolf und gegen Sahra Wagenknecht stellt FREIE SACHSEN-Chef Martin Kohlmann fest:
➡️ "Vielleicht klingt es ungewohnt, aber der vernünftige Flügel des BSW scheint uns FREIEN SACHSEN so nahe wie kaum ein anderer politischer Akteur. Wir bieten ihnen ausdrücklich die Zusammenarbeit an. Gemeinsam für eine Politik, die für inneren und äußeren Frieden sorgt. Und das geht nur mit einem etwas erweiterten SÄXIT: Raus aus dieser BRD, und zwar gemeinsam mit Thüringen, Sachsen-Anhalt, Brandenburg, Mecklenburg und Vorpommern. Ausstieg Ost!"
Hier den ganzen Text von Martin Kohlmann lesen: https://aufgewacht-online.de/bsw-und-freie-sachsen-gemeinsam-fuer-den-ausstieg-ost/
AUFGEWACHT - DIE DEUTSCHE STIMME: Folgt uns für Nachrichten und Informationen: https://t.me/aufgewachtonline
Zur gestrigen BSW-Richtungsentscheidung auf dem Parteitag in Thüringen zugunsten von Katja Wolf und gegen Sahra Wagenknecht stellt FREIE SACHSEN-Chef Martin Kohlmann fest:
➡️ "Vielleicht klingt es ungewohnt, aber der vernünftige Flügel des BSW scheint uns FREIEN SACHSEN so nahe wie kaum ein anderer politischer Akteur. Wir bieten ihnen ausdrücklich die Zusammenarbeit an. Gemeinsam für eine Politik, die für inneren und äußeren Frieden sorgt. Und das geht nur mit einem etwas erweiterten SÄXIT: Raus aus dieser BRD, und zwar gemeinsam mit Thüringen, Sachsen-Anhalt, Brandenburg, Mecklenburg und Vorpommern. Ausstieg Ost!"
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AUFGEWACHT
BSW und FREIE SACHSEN: Gemeinsam für den Ausstieg Ost? - AUFGEWACHT
Lange hatte es gedauert, bis sich wieder eine klassisch linke Kraft am politischen Markt etablierte: Das BSW.
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Make SACHSEN Great Again!
Wir Sachsen fanden die Ostsee schon immer toll. Und der Gedanke an ein Bündnis der mittel- und nordostdeutschen Bundesstaaten hat schon Charme. Martin Kohlmann hat diese Idee am Montag in Zschopau skizziert. Ein Land der Freiheit vom Erzgebirge bis zur Ostsee wäre eine Alternative, für die es sich zu kämpfen lohnt.
Die verwesende BRD, die westdeutschen verlorenen Bundesländer, den zugehörigen Sumpf des Polit- und Medienkartells werden wir gewiß nicht verteidigen!
https://youtu.be/2bICzJ31xT8
Habt Ihr weitere Ideen? Macht mit!
Schreibt uns an saexit-jetzt@proton.me
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Die verwesende BRD, die westdeutschen verlorenen Bundesländer, den zugehörigen Sumpf des Polit- und Medienkartells werden wir gewiß nicht verteidigen!
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Martin Kohlmann spricht über die Zukunft Deutschlands
Am 16. Juni 2025 hielt Martin Kohlmann von den Freien Sachsen in Zschopau eine leidenschaftliche Rede über die Frage, für was wir in Deutschland kämpfen sollten. Seine Einschätzungen zu den aktuellen Herausforderungen und den Werten, die es zu verteidigen…
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Forwarded from Chnopfloch
Im Bund geht`s rund
Die deutschen Gliedstaaten heißen Bundesländer (korrekte Terminologie), und ihre offiziellen Namen lauten – sortiert nach Einwohnerzahl (2024):
Nordrhein-Westfalen
Bayern
Baden-Württemberg
Niedersachsen
Hessen
Rheinland-Pfalz
Sachsen
Berlin
Schleswig-Holstein
Brandenburg
Sachsen-Anhalt
Thüringen
Hamburg
Mecklenburg-Vorpommern
Bremen
Saarland
Die Bundesrepublik Deutschland ist heute als „ewiger Bundesstaat“ ausgestaltet. Sowohl das Bundesverfassungsgericht als auch geltendes Völker- und Bundesverfassungsrecht sehen keinen verfassungsmäßigen Ausstiegsmechanismus vor. Die einzelnen Länder sind juristische Bestandteile der Bundesrepublik, keine souveränen Staaten, die sich nach eigener Entscheidung „abmelden“ könnten – ein Austritt wäre nach deutschem Recht verfassungswidrig und praktisch nicht umsetzbar; er findet deshalb keine rechtliche Grundlage.
Das Problem dabei ist, dass das zweite Deutsche Reich und auch das dritte Reich als Staat niemals aufgelöst wurden und weiter existieren. Nach heutigem Völkerrecht ist die Bundesrepublik die nächste rechtsfähige Repräsentantin des gesamten früheren deutschen Staatsvolkes. Die Frage, ob 1949 plötzlich „ein neuer Staat“ erfunden wurde, läuft auf die juristische Antwort hinaus: „Es war keine normal verlaufene Staatsneugründung, sondern ein brüchiger Übergang mittels Länder- und Alliiertenkontinuität – und dank des 2+4-Vertrages gilt heute diese Konstruktion als letztgültig anerkannt.“ Die Frage ist, von wem? Die Deutschen wurden dazu nicht gefragt.
Zu keiner Zeit hat die deutsche Bevölkerung über eine Staatsgründung oder eine eigene Staatsform abgestimmt. Weder bei der Gründung des Norddeutschen Bundes 1867 noch bei der Ausweitung zum Kaiserreich 1871 hat die deutsche Bevölkerung in einer Volksabstimmung oder mit irgendeiner Form von Referendum darüber entschieden. Die neue Staatsordnung kam ausschließlich durch obrigkeitsstaatliche Akte zustande. Auch nachdem der Kaiser abdanken musste, wurde die Bevölkerung nicht gefragt. Für das Gebiet des heutigen Deutschlands gibt es in der geschriebenen Geschichte einfach nirgendwo eine bindende Volksabstimmung über die Errichtung eines eigenen Staates.
Die Deutschen wurden nie gefragt, ob sie bei einem „ewigen Bundesstaat“ mitmachen wollen oder nicht. Zu keiner Zeit. Nix Demokratie. Habt ihr eigentlich mal über eine Sezession nachgedacht? Sowas macht man auf diesem Spielfeld mit einer Volksabstimmung.
Mfg Chnopfloch
Die deutschen Gliedstaaten heißen Bundesländer (korrekte Terminologie), und ihre offiziellen Namen lauten – sortiert nach Einwohnerzahl (2024):
Nordrhein-Westfalen
Bayern
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Das Problem dabei ist, dass das zweite Deutsche Reich und auch das dritte Reich als Staat niemals aufgelöst wurden und weiter existieren. Nach heutigem Völkerrecht ist die Bundesrepublik die nächste rechtsfähige Repräsentantin des gesamten früheren deutschen Staatsvolkes. Die Frage, ob 1949 plötzlich „ein neuer Staat“ erfunden wurde, läuft auf die juristische Antwort hinaus: „Es war keine normal verlaufene Staatsneugründung, sondern ein brüchiger Übergang mittels Länder- und Alliiertenkontinuität – und dank des 2+4-Vertrages gilt heute diese Konstruktion als letztgültig anerkannt.“ Die Frage ist, von wem? Die Deutschen wurden dazu nicht gefragt.
Zu keiner Zeit hat die deutsche Bevölkerung über eine Staatsgründung oder eine eigene Staatsform abgestimmt. Weder bei der Gründung des Norddeutschen Bundes 1867 noch bei der Ausweitung zum Kaiserreich 1871 hat die deutsche Bevölkerung in einer Volksabstimmung oder mit irgendeiner Form von Referendum darüber entschieden. Die neue Staatsordnung kam ausschließlich durch obrigkeitsstaatliche Akte zustande. Auch nachdem der Kaiser abdanken musste, wurde die Bevölkerung nicht gefragt. Für das Gebiet des heutigen Deutschlands gibt es in der geschriebenen Geschichte einfach nirgendwo eine bindende Volksabstimmung über die Errichtung eines eigenen Staates.
Die Deutschen wurden nie gefragt, ob sie bei einem „ewigen Bundesstaat“ mitmachen wollen oder nicht. Zu keiner Zeit. Nix Demokratie. Habt ihr eigentlich mal über eine Sezession nachgedacht? Sowas macht man auf diesem Spielfeld mit einer Volksabstimmung.
Mfg Chnopfloch
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Forwarded from Freie Sachsen
Media is too big
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Martin Kohlmann zu Gast bei Hajo Müller! 🎥
Am gestrigen Samstag war Martin Kohlmann, Vorsitzender der FREIEN SACHSEN, in der Sendung von Hajo Müller zu Gast. Hier könnt Ihr das spannende Gespräch mit @postvonhajomueller in voller Länge anschauen.
FREIE SACHSEN: Folgt uns für alle Nachrichten bei Telegram! https://t.me/freiesachsen
Am gestrigen Samstag war Martin Kohlmann, Vorsitzender der FREIEN SACHSEN, in der Sendung von Hajo Müller zu Gast. Hier könnt Ihr das spannende Gespräch mit @postvonhajomueller in voller Länge anschauen.
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Forwarded from Freie Sachsen
Sie feiern ihre Einheit: Ohne einen Vertreter aus dem Osten der BRD…
Deutlicher könnte die Berliner Polit-Elite kaum zeigen, was sie von uns hält. 35 Jahre nach Annexion der DDR braucht es ein neues Selbstbewusstsein im Osten dieser Republik.
Wir können es auch alleine - vielleicht wird es höchste Zeit für eine neue Teilung, nur dieses Mal bitte ohne das nächste Sozialismus-Experiment!
Bild: Screenshot X
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Deutlicher könnte die Berliner Polit-Elite kaum zeigen, was sie von uns hält. 35 Jahre nach Annexion der DDR braucht es ein neues Selbstbewusstsein im Osten dieser Republik.
Wir können es auch alleine - vielleicht wird es höchste Zeit für eine neue Teilung, nur dieses Mal bitte ohne das nächste Sozialismus-Experiment!
Bild: Screenshot X
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