Forwarded from Freie Sachsen
Mir machen unsern Dregg alleene! (Plakatmotiv zur Landtagswahl)
Es wird höchste Zeit, dass wir Sachsen unsere Angelegenheiten endlich alleine regeln. Die Worte von unserem letzten sächsischen König Friedrich August III. sollen uns deshalb Ansporn sein, der Berliner und Brüsseler Fremdbestimmung entgegenzutreten. Wir brauchen keine Mitgliedschaften in Organisationen wie der EU, NATO oder WHO, sondern Ausgleich und Völkerverständigung mit allen europäischen Ländern. Und die politischen Entscheidungen verlagern wir endlich wieder auf die unterst mögliche Ebene, hier zu uns nach Sachsen. Denn wir wissen besser, was gut für uns ist.
DIE FREIEN SACHSEN sind die einzige politische Kraft, die sich konsequent für mehr sächsische Selbstbestimmmung einsetzt. Die Stimme für Sachsens Freiheit muss ab dem 1. September auch im Landtag vertreten sein. Jede Zweitstimme zählt dabei, es ist höchste Zeit für den Wechsel!
FREIE SACHSEN: Folgt uns bei Telegram! http://t.me/freiesachsen
Es wird höchste Zeit, dass wir Sachsen unsere Angelegenheiten endlich alleine regeln. Die Worte von unserem letzten sächsischen König Friedrich August III. sollen uns deshalb Ansporn sein, der Berliner und Brüsseler Fremdbestimmung entgegenzutreten. Wir brauchen keine Mitgliedschaften in Organisationen wie der EU, NATO oder WHO, sondern Ausgleich und Völkerverständigung mit allen europäischen Ländern. Und die politischen Entscheidungen verlagern wir endlich wieder auf die unterst mögliche Ebene, hier zu uns nach Sachsen. Denn wir wissen besser, was gut für uns ist.
DIE FREIEN SACHSEN sind die einzige politische Kraft, die sich konsequent für mehr sächsische Selbstbestimmmung einsetzt. Die Stimme für Sachsens Freiheit muss ab dem 1. September auch im Landtag vertreten sein. Jede Zweitstimme zählt dabei, es ist höchste Zeit für den Wechsel!
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Forwarded from Freie Sachsen
XXL-Säxit erhält prominente Unterstützung: Correctiv-Journalist fordert Teilung der BRD nach Vorbild der Tschechoslowakei!
Weil Parteien, die dem politischen Westen und insbesondere der US-Hörigkeit kritisch gegenüberstehen (insbesondere AfD, BSW und die FREIEN SACHSEN), in Mitteldeutschland immer weiter an Zuspruch gewinnen und teils deutlich über 50 % liegen, fordert jetzt sogar ein Correctiv-Journalist die Teilung der Bundesrepublik nach dem Vorbild der Tschechoslowakei. Man solle uns loswerden, da wir den Fortschritt der BRD gefährden würden. Nun, das trifft sich gut: Wir haben ohnehin keine Lust zu bleiben.
Es ist schön, dass der XXL-Säxit zunehmend ernsthaft politisch diskutiert wird. Es wird Zeit, Europa neu zu denken: Gemeinsam mit unseren Freunden aus Thüringen, Brandenburg, Sachsen-Anhalt, Mecklenburg und Pommern wäre ein eigener mitteldeutscher Staat mit enger Bindung an seine osteuropäischen Nachbarn ein Bollwerk gegen den woken und kulturzerstörenden Westen!
https://apollo-news.net/wegen-afd-im-osten-correctiv-journalist-fordert-deutsche-teilung/
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Weil Parteien, die dem politischen Westen und insbesondere der US-Hörigkeit kritisch gegenüberstehen (insbesondere AfD, BSW und die FREIEN SACHSEN), in Mitteldeutschland immer weiter an Zuspruch gewinnen und teils deutlich über 50 % liegen, fordert jetzt sogar ein Correctiv-Journalist die Teilung der Bundesrepublik nach dem Vorbild der Tschechoslowakei. Man solle uns loswerden, da wir den Fortschritt der BRD gefährden würden. Nun, das trifft sich gut: Wir haben ohnehin keine Lust zu bleiben.
Es ist schön, dass der XXL-Säxit zunehmend ernsthaft politisch diskutiert wird. Es wird Zeit, Europa neu zu denken: Gemeinsam mit unseren Freunden aus Thüringen, Brandenburg, Sachsen-Anhalt, Mecklenburg und Pommern wäre ein eigener mitteldeutscher Staat mit enger Bindung an seine osteuropäischen Nachbarn ein Bollwerk gegen den woken und kulturzerstörenden Westen!
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Apollo News
Wegen AfD im Osten: Correctiv-Journalist fordert deutsche Teilung
Einer der Correctiv-Journalisten hinter der Potsdam-Recherche, Marcus Bensmann, fordert aufgrund der hohen AfD-Zustimmung im Osten eine neue deutsche Teilung nach dem Vorbild der Tschechoslowakei. Die „ehemaligen DDR-Bürger“ dürften nicht „das Erfolgsmodell…
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Forwarded from Freie Sachsen
Um Berliner Politik den Zugriff zu entziehen: Jetzt fordert auch NIUS die Teilung der Bundesrepublik!
Was wurde anfangs von vielen über die Idee eines unabhängigen Groß-Sachsens, besser bekannt als SÄXIT, gelacht. Doch immer mehr Menschen unterstützen die Idee einer Sezession der Bundesrepublik in einen grün-woken, deindustrialisierten Westen und einen aufblühenden, freiheitlichen Osten. Auch das einflussreiche Portal NIUS greift das Thema jetzt an prominenter Stelle auf, um die Forderung zu unterstützen, die zunächst - wenn auch aus anderen Motiven heraus - von Correctiv-Reportern erhoben wurde (die den Osten der Republik loswerden wollen). Jetzt fast NIUS passend zusammen: "Je dezentraler ein Staat ist, desto freiheitlicher können die Bürger leben. Je zentralistischer ein Staat ist, desto größer die Freiheitseinschränkungen und die Gefahr für den einzelnen Bürger."
Das zeigt: Die Bewegung steht erst am Anfang und wird wachsen!
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Was wurde anfangs von vielen über die Idee eines unabhängigen Groß-Sachsens, besser bekannt als SÄXIT, gelacht. Doch immer mehr Menschen unterstützen die Idee einer Sezession der Bundesrepublik in einen grün-woken, deindustrialisierten Westen und einen aufblühenden, freiheitlichen Osten. Auch das einflussreiche Portal NIUS greift das Thema jetzt an prominenter Stelle auf, um die Forderung zu unterstützen, die zunächst - wenn auch aus anderen Motiven heraus - von Correctiv-Reportern erhoben wurde (die den Osten der Republik loswerden wollen). Jetzt fast NIUS passend zusammen: "Je dezentraler ein Staat ist, desto freiheitlicher können die Bürger leben. Je zentralistischer ein Staat ist, desto größer die Freiheitseinschränkungen und die Gefahr für den einzelnen Bürger."
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Aufbau-West-Kieselbach.pdf
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AUFBAU WEST
Folge 12 der Serie zum SÄXIT-Heft der AUFGEWACHT
Die Ostdeutschen haben nach 1945 in erheblicher Weise zur Prosperität der BRD beigetragen. Eine Übersicht von Birke Kieselbach
Die „taz“ berichtete am 14. Februar 1990 in einem Artikel über eine Summe von 727 Milliarden DM, die nach Berechnung des Bremer Historikers Arno Peters die BRD den DDR-Bürgern schuldete. Sie fußt auf der Ungerechtigkeit, dass die DDR den Löwenanteil der Reparationszahlungen an die Sowjetunion aufbringen musste.
Wie außerdem die westdeutsche Wirtschaft durch die Abwanderungswelle von Betrieben und Fachkräften aus der sowjetisch besetzten Zone gefördert wurde, behandeln die im Folgenden erwähnten Publikationen.
Hier geht's zum Abo 👉🏻 https://aufgewacht-magazin.de/
Folgt dem #SÄXIT!
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Folge 12 der Serie zum SÄXIT-Heft der AUFGEWACHT
Die Ostdeutschen haben nach 1945 in erheblicher Weise zur Prosperität der BRD beigetragen. Eine Übersicht von Birke Kieselbach
Die „taz“ berichtete am 14. Februar 1990 in einem Artikel über eine Summe von 727 Milliarden DM, die nach Berechnung des Bremer Historikers Arno Peters die BRD den DDR-Bürgern schuldete. Sie fußt auf der Ungerechtigkeit, dass die DDR den Löwenanteil der Reparationszahlungen an die Sowjetunion aufbringen musste.
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Forwarded from Freie Sachsen
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Souveränität für Sachsen! (Landtagswahl FREIE SACHSEN!)
Unser Land wird fremdbestimmt, deshalb fordern wir endlich echte Souveränität. Das geht nur mit einem gänzlichen politischen Neuanfang. Und genau dafür stehen wir ein, wie auch mit diesem Kurzfilm zur Landtagswahl deutlich wird. Sonntag zählt es, jede Zweitstimme für die FREIEN SACHSEN.
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Unser Land wird fremdbestimmt, deshalb fordern wir endlich echte Souveränität. Das geht nur mit einem gänzlichen politischen Neuanfang. Und genau dafür stehen wir ein, wie auch mit diesem Kurzfilm zur Landtagswahl deutlich wird. Sonntag zählt es, jede Zweitstimme für die FREIEN SACHSEN.
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EINE CHRONIK SÄCHSISCHER GESCHICHTE
💥 Neue Serie - Teil 10
Der Tod Friedrich Augusts I. nach 64-jähriger Regierungszeit im Jahr 1827 ließ in der Bevölkerung die Hoffnung auf Veränderungen wachsen. Mit Anton, dem über siebzigjährigen Bruder des verstorbenen Königs, kam jedoch kein frischer Wind in die Regierungsgeschäfte. So wuchs der Unmut über die schlechte wirtschaftliche Lage sowie hohe Steuern in den folgenden Jahren weiter, das Bürgertum empfand sich als zunehmend bedeutungslos in Gesellschaft und Politik, was unter anderem in kritischen Zeitschriften Ausdruck fand. Doch erst im Sommer 1830, angeregt durch revolutionäre Unruhen in Paris, fanden einige Leipziger und Dresdner Bürger den Mut, sich offen gegen polizeiliche Gewalt zu stellen und für Reformen zu demonstrieren.
weiterlesen... 👉🏻 https://t.me/saexit/188
Bild von Gerd Altmann auf pixabay.com
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💥 Neue Serie - Teil 10
Der Tod Friedrich Augusts I. nach 64-jähriger Regierungszeit im Jahr 1827 ließ in der Bevölkerung die Hoffnung auf Veränderungen wachsen. Mit Anton, dem über siebzigjährigen Bruder des verstorbenen Königs, kam jedoch kein frischer Wind in die Regierungsgeschäfte. So wuchs der Unmut über die schlechte wirtschaftliche Lage sowie hohe Steuern in den folgenden Jahren weiter, das Bürgertum empfand sich als zunehmend bedeutungslos in Gesellschaft und Politik, was unter anderem in kritischen Zeitschriften Ausdruck fand. Doch erst im Sommer 1830, angeregt durch revolutionäre Unruhen in Paris, fanden einige Leipziger und Dresdner Bürger den Mut, sich offen gegen polizeiliche Gewalt zu stellen und für Reformen zu demonstrieren.
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EINE CHRONIK SÄCHSISCHER GESCHICHTE
Fortsetzung - Teil 10
Die Unruhen griffen auf ganz Sachsen wie auch auf benachbarte Staaten über, so daß König Anton schließlich einlenken musste und rasche Reformen ankündigen ließ. Die wichtigste Forderung der Demonstranten wurde ein Jahr später erfüllt.
Am 4. September 1831 erfolgte die feierliche Verabschiedung einer schriftlichen Verfassung, in die Prinz Friedrich August als Mitregent aufgenommen wurde. Damit war Sachsen nunmehr konstitutionelle Monarchie, der Aufbau von Regierung, Verwaltung und Justiz neu geregelt. Zum ersten Mal in der sächsischen Geschichte waren bürgerliche Rechte wie die Freiheit der Person, des Eigentums, der Religionsausübung und der Berufswahl garantiert. Des Weiteren wurde als parlamentarische Vertretung der Staatsbürger ein Landtag eingerichtet.
Dieser war nach englischem Vorbild in zwei Kammern aufgeteilt, von denen die erste den alten Landständen entsprach, die zweite sich aus 25 Vertretern der Städte, 25 Vertretern des Bauernstandes, 20 Rittergutsbesitzern sowie fünf Angehörigen von Handel und Industrie zusammensetzte. Ein Zensuswahlrecht sicherte die Wahlberechtigung jedoch lediglich besser gestellten Bürgern.
Neu eingeführt wurde außerdem die kommunale Selbstverwaltung, die allgemeine Wehrpflicht, die achtjährige Schulpflicht für alle Kinder sowie eine Agrarreform, die es den Bauern ermöglichte, sich mithilfe staatlicher Kredite von den Abgaben an ehemalige Feudalherren freizukaufen. Des Weiteren wurde eine längst überfällige Reform der rückständigen und umständlichen sächsischen Justiz auf den Weg gebracht. Alles in allem war dieses neue sächsische System so erfolgreich, daß es in späteren Jahren anderen deutschen Staaten als Vorbild diente.
Eine zusätzliche Entwicklungsstufe markierte der Beitritt Sachsens zum Deutschen Zollverein im Jahr 1834. Günstige Handelsbedingungen wie auch ein Ausbau der Verkehrsverbindungen bewirkten eine rasante Entwicklung der Wirtschaft. Mit der Eröffnung der ersten sächsischen Eisenbahnstrecke 1839 zwischen Dresden und Leipzig verkürzte sich die Reisezeit von bisher drei Tagen per Postkutsche auf nur noch drei Stunden. Weitere Verbindung folgten, so daß in den kommenden Jahrzehnten nach und nach alle wichtigen Städte und industriellen Zentren miteinander verbunden wurden und sich Dresden und Leipzig zu bedeutenden Eisenbahnknotenpunkten entwickelten.
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👉🏻 https://t.me/saexit/187
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Fortsetzung - Teil 10
Die Unruhen griffen auf ganz Sachsen wie auch auf benachbarte Staaten über, so daß König Anton schließlich einlenken musste und rasche Reformen ankündigen ließ. Die wichtigste Forderung der Demonstranten wurde ein Jahr später erfüllt.
Am 4. September 1831 erfolgte die feierliche Verabschiedung einer schriftlichen Verfassung, in die Prinz Friedrich August als Mitregent aufgenommen wurde. Damit war Sachsen nunmehr konstitutionelle Monarchie, der Aufbau von Regierung, Verwaltung und Justiz neu geregelt. Zum ersten Mal in der sächsischen Geschichte waren bürgerliche Rechte wie die Freiheit der Person, des Eigentums, der Religionsausübung und der Berufswahl garantiert. Des Weiteren wurde als parlamentarische Vertretung der Staatsbürger ein Landtag eingerichtet.
Dieser war nach englischem Vorbild in zwei Kammern aufgeteilt, von denen die erste den alten Landständen entsprach, die zweite sich aus 25 Vertretern der Städte, 25 Vertretern des Bauernstandes, 20 Rittergutsbesitzern sowie fünf Angehörigen von Handel und Industrie zusammensetzte. Ein Zensuswahlrecht sicherte die Wahlberechtigung jedoch lediglich besser gestellten Bürgern.
Neu eingeführt wurde außerdem die kommunale Selbstverwaltung, die allgemeine Wehrpflicht, die achtjährige Schulpflicht für alle Kinder sowie eine Agrarreform, die es den Bauern ermöglichte, sich mithilfe staatlicher Kredite von den Abgaben an ehemalige Feudalherren freizukaufen. Des Weiteren wurde eine längst überfällige Reform der rückständigen und umständlichen sächsischen Justiz auf den Weg gebracht. Alles in allem war dieses neue sächsische System so erfolgreich, daß es in späteren Jahren anderen deutschen Staaten als Vorbild diente.
Eine zusätzliche Entwicklungsstufe markierte der Beitritt Sachsens zum Deutschen Zollverein im Jahr 1834. Günstige Handelsbedingungen wie auch ein Ausbau der Verkehrsverbindungen bewirkten eine rasante Entwicklung der Wirtschaft. Mit der Eröffnung der ersten sächsischen Eisenbahnstrecke 1839 zwischen Dresden und Leipzig verkürzte sich die Reisezeit von bisher drei Tagen per Postkutsche auf nur noch drei Stunden. Weitere Verbindung folgten, so daß in den kommenden Jahrzehnten nach und nach alle wichtigen Städte und industriellen Zentren miteinander verbunden wurden und sich Dresden und Leipzig zu bedeutenden Eisenbahnknotenpunkten entwickelten.
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SÄXIT - Vision für Sachsen und ganz Mitteldeutschland
EINE CHRONIK SÄCHSISCHER GESCHICHTE
💥 Neue Serie - Teil 10
Der Tod Friedrich Augusts I. nach 64-jähriger Regierungszeit im Jahr 1827 ließ in der Bevölkerung die Hoffnung auf Veränderungen wachsen. Mit Anton, dem über siebzigjährigen Bruder des verstorbenen…
💥 Neue Serie - Teil 10
Der Tod Friedrich Augusts I. nach 64-jähriger Regierungszeit im Jahr 1827 ließ in der Bevölkerung die Hoffnung auf Veränderungen wachsen. Mit Anton, dem über siebzigjährigen Bruder des verstorbenen…
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Die Hanse - ein altes neues Erfolgsmodell?
Dezentralität, Freihandel, Freiwilligkeit, Vertragstreue und eine wertstabile Währung - die Grundprinzipien der Hanse könnten Vorbild sein für die Entstehung eines neuen kooperativen, regionalen und freiheitlichen Wirtschaftssystems.
Die Hansestädte zehren noch heute vom damals geschaffenen Wohlstand. Immerhin blieb die Mark Banco der Hanse etwa 250 Jahre ohne Inflationierung. Der Euro hingegen verlor seit Einführung bereits 70% seiner Kaufkraft.
Unser jetzigen Geld- und Wirtschaftssystem bewegt sich mit seinen mafiösen Monopolstrukturen, korrupten Regierungen und Institutionen zielstrebig auf eine Weltregierung, die totale Überwachung der Bürger und eine grün angemalte Planwirtschaft zu. Die resultierenden Krisen spitzen sich jedoch stetig weiter zu und irgendwann bricht das Kartenhaus Schuldgeldsystem zusammen.
Dann kann sich ganz natürlich von unten ausgehend ein neues System entwickeln. Und dafür könnte die Hanse Vorbild sein. Freiheit ist die Lösung, staatlich gestützte Übergriffigkeit ist das Problem.
https://youtu.be/LN71JhCLQ7o?si=j7iYEb4rKfeatHs8s
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Die Hansestädte zehren noch heute vom damals geschaffenen Wohlstand. Immerhin blieb die Mark Banco der Hanse etwa 250 Jahre ohne Inflationierung. Der Euro hingegen verlor seit Einführung bereits 70% seiner Kaufkraft.
Unser jetzigen Geld- und Wirtschaftssystem bewegt sich mit seinen mafiösen Monopolstrukturen, korrupten Regierungen und Institutionen zielstrebig auf eine Weltregierung, die totale Überwachung der Bürger und eine grün angemalte Planwirtschaft zu. Die resultierenden Krisen spitzen sich jedoch stetig weiter zu und irgendwann bricht das Kartenhaus Schuldgeldsystem zusammen.
Dann kann sich ganz natürlich von unten ausgehend ein neues System entwickeln. Und dafür könnte die Hanse Vorbild sein. Freiheit ist die Lösung, staatlich gestützte Übergriffigkeit ist das Problem.
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Die Hanse: Neue Chancen nach dem Superstaat?
Dezentralismus, friedvolle und freiwillige Kooperation oder zentralistische Herrschaftskonzepte? Die Menschen haben die Wahl!
Würden Sie die politische Führung ihres Landes gerne in die Hand des intelligentesten und weisesten aller Menschen geben? Würden…
Würden Sie die politische Führung ihres Landes gerne in die Hand des intelligentesten und weisesten aller Menschen geben? Würden…
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Autonomie-in-Grün-Weiss-Schimmer.pdf
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AUTONOMIE IN GRÜN-WEISS
Folge 13 der Serie zum SÄXIT-Heft der AUFGEWACHT
Sachsen kann auf Jahrhunderte erfolgreicher staatlicher Eigenständigkeit zurückblicken.
Ein Blick auf unsere Geschichte von Arne Schimmer
Wer von der Landeshauptstadt Dresden aus die Elbe etwa 25 Kilometer flussabwärts fährt, der kann einen Anblick genießen, der schöner und spektakulärer kaum sein könnte. Hier thront die Albrechtsburg majestätisch über der Stadt Meißen auf einem steilen Felsen, der sich hoch über den Fluss erhebt. Diese strategische Lage bot nicht nur Schutz vor möglichen Feinden, sondern ermöglicht auch eine atemberaubende Aussicht auf die malerische Landschaft Sachsens. Die markanten Erker, Türmchen und Bögen verleihen dem Bauwerk die majestätische Präsenz der Spätgotik, die Fassade ist ein Paradebeispiel für die Symmetrie und Eleganz der Renaissancearchitektur.
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Sachsen kann auf Jahrhunderte erfolgreicher staatlicher Eigenständigkeit zurückblicken.
Ein Blick auf unsere Geschichte von Arne Schimmer
Wer von der Landeshauptstadt Dresden aus die Elbe etwa 25 Kilometer flussabwärts fährt, der kann einen Anblick genießen, der schöner und spektakulärer kaum sein könnte. Hier thront die Albrechtsburg majestätisch über der Stadt Meißen auf einem steilen Felsen, der sich hoch über den Fluss erhebt. Diese strategische Lage bot nicht nur Schutz vor möglichen Feinden, sondern ermöglicht auch eine atemberaubende Aussicht auf die malerische Landschaft Sachsens. Die markanten Erker, Türmchen und Bögen verleihen dem Bauwerk die majestätische Präsenz der Spätgotik, die Fassade ist ein Paradebeispiel für die Symmetrie und Eleganz der Renaissancearchitektur.
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Die Nichtwähler ziehen ins Parlament ein - was für eine geniale Idee
Wie würde das Establishment zittern, wenn die Menschen wortwörtlich mit den Füßen (nicht) abstimmen und die Kartellparteien ins Abseits stellen durch Wahlverweigerung.
Nach einer Idee von F. A. von Hayek könnte so eine wirklich legitime Volksvertretung entstehen, die sachbezogen Parlamentsmehrheiten finden müsste. Der Trick: Nichtwähler ziehen per Losverfahren entsprechend ihres 'Wahlergebnisses' in die Landtage oder Kommunalvertretungen ein.
Wie hoch wäre unter diesen Umständen wohl deren Anteil in der aktuellen Lage? Möglicherweise eine absolute Mehrheit... Die könnte dann z. Bsp. den Parteiensumpf trockenlegen und die Abwärtsspirale umdrehen. Das Losverfahren darf natürlich keinesfalls so konzipiert sein wie die lächerlichen 'Bürgerräte'.
"Folgende Vorteile eines solchen Auswahlverfahrens liegen auf der Hand:
Erstens: Hohes Maß an Legitimität
Zweitens: Hoher Grad an Unabhängigkeit der Vertreter
Drittens: Geringe Gefahr der Korruption
Viertens: Keine Beteiligung der politischen Parteien
Fünftens: Keine Berufspolitiker als Volksvertreter
Sechstens: Wahlkampfkosten entfallen
Siebtens: Die Gesamtkosten des politischen Apparates sinken
Achtens: Die mit der Parteiendemokratie einhergehende Spaltung der Gesellschaft schwindet
Neuntens: Statt politische Leidenschaft würde die Vernunft die Oberhand gewinnen
Zehntens: Spezifisches Fachwissen kommt zur Geltung"
https://freiheitsfunken.info/a/22452/
Habt Ihr weitere Ideen? Macht mit!
Schreibt uns an saexit-jetzt@proton.me
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Wie würde das Establishment zittern, wenn die Menschen wortwörtlich mit den Füßen (nicht) abstimmen und die Kartellparteien ins Abseits stellen durch Wahlverweigerung.
Nach einer Idee von F. A. von Hayek könnte so eine wirklich legitime Volksvertretung entstehen, die sachbezogen Parlamentsmehrheiten finden müsste. Der Trick: Nichtwähler ziehen per Losverfahren entsprechend ihres 'Wahlergebnisses' in die Landtage oder Kommunalvertretungen ein.
Wie hoch wäre unter diesen Umständen wohl deren Anteil in der aktuellen Lage? Möglicherweise eine absolute Mehrheit... Die könnte dann z. Bsp. den Parteiensumpf trockenlegen und die Abwärtsspirale umdrehen. Das Losverfahren darf natürlich keinesfalls so konzipiert sein wie die lächerlichen 'Bürgerräte'.
"Folgende Vorteile eines solchen Auswahlverfahrens liegen auf der Hand:
Erstens: Hohes Maß an Legitimität
Zweitens: Hoher Grad an Unabhängigkeit der Vertreter
Drittens: Geringe Gefahr der Korruption
Viertens: Keine Beteiligung der politischen Parteien
Fünftens: Keine Berufspolitiker als Volksvertreter
Sechstens: Wahlkampfkosten entfallen
Siebtens: Die Gesamtkosten des politischen Apparates sinken
Achtens: Die mit der Parteiendemokratie einhergehende Spaltung der Gesellschaft schwindet
Neuntens: Statt politische Leidenschaft würde die Vernunft die Oberhand gewinnen
Zehntens: Spezifisches Fachwissen kommt zur Geltung"
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Freiheitsfunken
Parteienherrschaft statt Demokratie: Losverfahren als Lösung?
In seinem Werk „Die Verfassung der Freiheit“ hat Friedrich von Hayek angemahnt, dass die Liberalen eine positive Vision dessen brauchen, was sie anstreben, und nicht nur darüber diskutieren sollen, was sie ablehnen. Eine solche positive Vision ist der Vorschlag…
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Forwarded from ✏️ Freie Sachsen Elbflorenz 🤍💚 Region Dresden
DAS WORT ZUM SONNTAG
Freiheit statt 'Vater Staat' und Freiwilligkeit statt 'Unsere Demokratie'
"Politiker sind aber Personen, die Ungüter produzieren. Wenn sie Güter produzieren würden, würden Leute sie freiwillig bezahlen für das, was sie tun."
Der 75-jährige Hans-Herrmann Hoppe ist Volkswirt der Österreichischen Schule und damit ein bekennender Libertärer. Er lehrte als Professor in den USA und lehnt die Demokratie als 'Wettbewerb der Gauner' in der heutigen Form fundiert ab. Sein Werk "Demokratie. Der Gott, der keiner ist" wurde zum Klassiker. Hoppe inspirierte u. a. Javier Milei zu seinem Gesellschaftskonzept.
Mit der Idee zum 'Europa der tausend Liechtensteins' spricht er sich für dezentrale kleine Einheiten aus (im Video ab Minute 49:45), die statt unflexibler großer Zentralstaaten im Wettbewerb um das individuell attraktivste Gesamtpaket einer Gesellschaft stehen. Die derzeitigen Staaten finanzieren sich durch Raub (Steuern und ungedeckte Währungen), tendieren zu Sozialismus und Unfreiheit und schaffen Wohlstand nur für wenige...
Hans-Hermann Hoppe legt im Video seine grundlegenden Standpunkte gut verständlich und logisch begründet dar.
https://www.youtube.com/watch?v=o1e_jGIv-cg
Warum sollte nicht ein zukünftiges autonomes Sachsen diesen anderen Weg (mit)gehen und ein Leuchtturm der Freiheit werden? 🤍💚
Freie Sachsen Elbflorenz
Folgt uns: https://t.me/freiesachsen_dresden
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Freiheit statt 'Vater Staat' und Freiwilligkeit statt 'Unsere Demokratie'
"Politiker sind aber Personen, die Ungüter produzieren. Wenn sie Güter produzieren würden, würden Leute sie freiwillig bezahlen für das, was sie tun."
Der 75-jährige Hans-Herrmann Hoppe ist Volkswirt der Österreichischen Schule und damit ein bekennender Libertärer. Er lehrte als Professor in den USA und lehnt die Demokratie als 'Wettbewerb der Gauner' in der heutigen Form fundiert ab. Sein Werk "Demokratie. Der Gott, der keiner ist" wurde zum Klassiker. Hoppe inspirierte u. a. Javier Milei zu seinem Gesellschaftskonzept.
Mit der Idee zum 'Europa der tausend Liechtensteins' spricht er sich für dezentrale kleine Einheiten aus (im Video ab Minute 49:45), die statt unflexibler großer Zentralstaaten im Wettbewerb um das individuell attraktivste Gesamtpaket einer Gesellschaft stehen. Die derzeitigen Staaten finanzieren sich durch Raub (Steuern und ungedeckte Währungen), tendieren zu Sozialismus und Unfreiheit und schaffen Wohlstand nur für wenige...
Hans-Hermann Hoppe legt im Video seine grundlegenden Standpunkte gut verständlich und logisch begründet dar.
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Hans-Hermann Hoppe im Gespraech: Über Denkverbote und andere Merkwürdigkeiten: ServusTV Austria
More info at https://www.hanshoppe.com/2024/04/hoppe-im-gespraech-uber-denkverbote/
Hans-Hermann Hoppe im Gespraech: Über Denkverbote und andere Merkwürdigkeiten.
Kürzlich besuchte mich im Auftrag von SERVUS TV ein Kamerateam in Bodrum, um mit mir ein Gespraech…
Hans-Hermann Hoppe im Gespraech: Über Denkverbote und andere Merkwürdigkeiten.
Kürzlich besuchte mich im Auftrag von SERVUS TV ein Kamerateam in Bodrum, um mit mir ein Gespraech…
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Slowakei-Geglückte-Sezession-Schimmer.pdf
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SLOWAKEI: DIE GEGLÜCKTE SEZESSION
Folge 14 der Serie zum SÄXIT-Heft der AUFGEWACHT
Vor gut 30 Jahren trat die Auflösung der Tschechoslowakei in Kraft, mit der sowohl Tschechen als auch Slowaken bis heute hochzufrieden sind. Von Arne Schimmer
In Sezessionisten, Regionalisten und Autonomisten ist angeblich eine große Gefahr zu sehen, die nicht nur die Stabilität, sondern sogar den inneren Frieden Europas bedroht – so lautet das Mantra der etablierten Medien und der Politik. Wer in einem bestehenden Staatswesen für die Unabhängigkeit seiner Region oder Teilnation eintritt, wird als gefährlicher Störenfried dargestellt, den es zu bekämpfen gilt.
Ein Blick in die Geschichtsbücher zeigt aber häufig das genaue Gegenteil: Eine Trennung im gegenseitigen Einvernehmen kann für beide beteiligten Parteien besser sein als ein Weiterwursteln im gemeinsamen Staat, obwohl man ...
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Vor gut 30 Jahren trat die Auflösung der Tschechoslowakei in Kraft, mit der sowohl Tschechen als auch Slowaken bis heute hochzufrieden sind. Von Arne Schimmer
In Sezessionisten, Regionalisten und Autonomisten ist angeblich eine große Gefahr zu sehen, die nicht nur die Stabilität, sondern sogar den inneren Frieden Europas bedroht – so lautet das Mantra der etablierten Medien und der Politik. Wer in einem bestehenden Staatswesen für die Unabhängigkeit seiner Region oder Teilnation eintritt, wird als gefährlicher Störenfried dargestellt, den es zu bekämpfen gilt.
Ein Blick in die Geschichtsbücher zeigt aber häufig das genaue Gegenteil: Eine Trennung im gegenseitigen Einvernehmen kann für beide beteiligten Parteien besser sein als ein Weiterwursteln im gemeinsamen Staat, obwohl man ...
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EINE CHRONIK SÄCHSISCHER GESCHICHTE
💥 Teil 11
Sachsen wurde zum Zentrum der deutschen Textilindustrie. In dieser waren um die Mitte des Jahrhunderts ganze dreiviertel aller Lohnarbeiter beschäftigt. Einen weiteren wichtigen Zweig bildete weiterhin der Maschinenbau. Von 197 in Sachsen betriebenen Dampfmaschinen stammte ein Großteil aus Chemnitz, wo außerdem Lokomotiven, Turbinen, Bergwerks- und Werkzeugmaschinen sowie Gewehre produziert wurden. In Potschappel (Freital) eröffnete ein bedeutendes Eisenwerk, in Cainsdorf (Zwickau) das größte und modernste Hüttenwerk in deutschen Landen. In Glashütte ließen die Gebrüder Siemens als erste Unternehmer weltweit Glas industriell fertigen. Dresden beheimatete die erste deutsche Nähmaschinenfabrik, die erste deutsche Zigarettenfabrik und die keramischen Werke von Villeroy & Boch.
weiter... 👉🏻 https://t.me/saexit/195
Bild: Koroesu, CC BY-SA 4.0, Wikimedia Commons
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💥 Teil 11
Sachsen wurde zum Zentrum der deutschen Textilindustrie. In dieser waren um die Mitte des Jahrhunderts ganze dreiviertel aller Lohnarbeiter beschäftigt. Einen weiteren wichtigen Zweig bildete weiterhin der Maschinenbau. Von 197 in Sachsen betriebenen Dampfmaschinen stammte ein Großteil aus Chemnitz, wo außerdem Lokomotiven, Turbinen, Bergwerks- und Werkzeugmaschinen sowie Gewehre produziert wurden. In Potschappel (Freital) eröffnete ein bedeutendes Eisenwerk, in Cainsdorf (Zwickau) das größte und modernste Hüttenwerk in deutschen Landen. In Glashütte ließen die Gebrüder Siemens als erste Unternehmer weltweit Glas industriell fertigen. Dresden beheimatete die erste deutsche Nähmaschinenfabrik, die erste deutsche Zigarettenfabrik und die keramischen Werke von Villeroy & Boch.
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EINE CHRONIK SÄCHSISCHER GESCHICHTE
Fortsetzung - Teil 11
Die gute wirtschaftliche Entwicklung schlug sich auch auf kulturellem Gebiet nieder. Dresden und Leipzig festigten ihre Bedeutung als Zentren künstlerischer Entwicklung durch das Wirken von Größen wie Wagner, Weber, Schumann, Fallersleben, Semper, Mendelssohn Bartholdy und Lortzing. Dies ging natürlich, wie bereits in früheren Zeiten, vielfach auf königliches Mäzenatentum zurück. Der seit 1836 regierende König Friedrich August II. sowie sein Bruder Johann, welcher ab 1854 regierte, waren ausgesprochene Kunstliebhaber.
Darüber hinaus wurde das wieder erstarkende Bürgertum zum Träger neuer intellektueller Entwicklungen wie dem Vereinswesen oder auch politischer Diskussionsforen, in denen ein neues Nationalgefühl erwuchs. Ein Beispiel hierfür war die 1846/47 gegründete „Montagsgesellschaft“, welcher bald alle bedeutenden Dresdner Künstler und Schriftsteller angehörten. Politische Diskussionen über die gesamtdeutsche politische Lage blieben jedoch nicht auf kleine Zirkel beschränkt. Die vergleichsweise liberale sächsische Zensur erlaubte eine Veröffentlichung kritischer Bücher und Zeitschriften, so daß der Nationalgedanke erneut weite Verbreitung fand.
Zunehmende gesellschaftliche Spannungen gipfelten schließlich im Frühjahr 1848, als die Nachricht über Unruhen in Paris, Absetzung des französischen Königs und Ausrufung der Republik Frankreich Sachsen erreichten. In ganz Deutschland kam es daraufhin zu Revolten, den sogenannten „März-Unruhen“, Volksversammlungen wurden einberufen. Sachsen blieb von Unruhen zunächst verschont. Hier richteten Bürger lediglich Petitionen an König Friedrich August II. und bewirkten auf diese Weise den Rücktritt sämtlicher Minister. Ein neu durch den König eingesetztes, liberales Ministerium realisierte bis zum Herbst desselben Jahres die gesetzliche Umsetzung der meisten „Märzforderungen“ wie Pressefreiheit, ein allgemeines Versammlungs- und Vereinigungsrecht, Einsetzung von Geschworenengerichten, Vereidigung des Militärs auf die Verfassung, allgemeines und gleiches Wahlrecht sowie eine Erweiterung der Rechte des Abgeordnetenhauses.
Libertäre Bestrebungen im ganzen Land und die zunehmenden sozialen Spannungen infolge der überaus dynamischen industriellen Entwicklung in Sachsen führten bei den darauffolgenden Landtagswahlen im Dezember 1849 zu einer überwältigenden Mehrheit der Stimmen für die demokratische Linke, was diese ermutigte, weitere Reformen hin zu bürgerlicher Emanzipation sowie die Annahme der von der Frankfurter Nationalversammlung beschlossenen Reichsverfassung zu fordern. Dies stieß bei König Friedrich August II. jedoch auf entschiedene Ablehnung, so daß er den Landtag im April 1849 zum zweiten Mal auflöste und ein neues, zur Reaktion entschlossenes Ministerium einberief. Durch die aufgeheizte Stimmung kam es jedoch zu heftigen Protesten, die in Dresden in mehrtägige Barrikadenkämpfe, den sogenannten Dresdner Maiaufstand, mündeten. Eine militärische Intervention sächsischer und preußischer Truppen war nötig, um den Aufstand niederzuschlagen.
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Fortsetzung - Teil 11
Die gute wirtschaftliche Entwicklung schlug sich auch auf kulturellem Gebiet nieder. Dresden und Leipzig festigten ihre Bedeutung als Zentren künstlerischer Entwicklung durch das Wirken von Größen wie Wagner, Weber, Schumann, Fallersleben, Semper, Mendelssohn Bartholdy und Lortzing. Dies ging natürlich, wie bereits in früheren Zeiten, vielfach auf königliches Mäzenatentum zurück. Der seit 1836 regierende König Friedrich August II. sowie sein Bruder Johann, welcher ab 1854 regierte, waren ausgesprochene Kunstliebhaber.
Darüber hinaus wurde das wieder erstarkende Bürgertum zum Träger neuer intellektueller Entwicklungen wie dem Vereinswesen oder auch politischer Diskussionsforen, in denen ein neues Nationalgefühl erwuchs. Ein Beispiel hierfür war die 1846/47 gegründete „Montagsgesellschaft“, welcher bald alle bedeutenden Dresdner Künstler und Schriftsteller angehörten. Politische Diskussionen über die gesamtdeutsche politische Lage blieben jedoch nicht auf kleine Zirkel beschränkt. Die vergleichsweise liberale sächsische Zensur erlaubte eine Veröffentlichung kritischer Bücher und Zeitschriften, so daß der Nationalgedanke erneut weite Verbreitung fand.
Zunehmende gesellschaftliche Spannungen gipfelten schließlich im Frühjahr 1848, als die Nachricht über Unruhen in Paris, Absetzung des französischen Königs und Ausrufung der Republik Frankreich Sachsen erreichten. In ganz Deutschland kam es daraufhin zu Revolten, den sogenannten „März-Unruhen“, Volksversammlungen wurden einberufen. Sachsen blieb von Unruhen zunächst verschont. Hier richteten Bürger lediglich Petitionen an König Friedrich August II. und bewirkten auf diese Weise den Rücktritt sämtlicher Minister. Ein neu durch den König eingesetztes, liberales Ministerium realisierte bis zum Herbst desselben Jahres die gesetzliche Umsetzung der meisten „Märzforderungen“ wie Pressefreiheit, ein allgemeines Versammlungs- und Vereinigungsrecht, Einsetzung von Geschworenengerichten, Vereidigung des Militärs auf die Verfassung, allgemeines und gleiches Wahlrecht sowie eine Erweiterung der Rechte des Abgeordnetenhauses.
Libertäre Bestrebungen im ganzen Land und die zunehmenden sozialen Spannungen infolge der überaus dynamischen industriellen Entwicklung in Sachsen führten bei den darauffolgenden Landtagswahlen im Dezember 1849 zu einer überwältigenden Mehrheit der Stimmen für die demokratische Linke, was diese ermutigte, weitere Reformen hin zu bürgerlicher Emanzipation sowie die Annahme der von der Frankfurter Nationalversammlung beschlossenen Reichsverfassung zu fordern. Dies stieß bei König Friedrich August II. jedoch auf entschiedene Ablehnung, so daß er den Landtag im April 1849 zum zweiten Mal auflöste und ein neues, zur Reaktion entschlossenes Ministerium einberief. Durch die aufgeheizte Stimmung kam es jedoch zu heftigen Protesten, die in Dresden in mehrtägige Barrikadenkämpfe, den sogenannten Dresdner Maiaufstand, mündeten. Eine militärische Intervention sächsischer und preußischer Truppen war nötig, um den Aufstand niederzuschlagen.
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SÄXIT - Vision für Sachsen und ganz Mitteldeutschland
EINE CHRONIK SÄCHSISCHER GESCHICHTE
💥 Teil 11
Sachsen wurde zum Zentrum der deutschen Textilindustrie. In dieser waren um die Mitte des Jahrhunderts ganze dreiviertel aller Lohnarbeiter beschäftigt. Einen weiteren wichtigen Zweig bildete weiterhin der Maschinenbau.…
💥 Teil 11
Sachsen wurde zum Zentrum der deutschen Textilindustrie. In dieser waren um die Mitte des Jahrhunderts ganze dreiviertel aller Lohnarbeiter beschäftigt. Einen weiteren wichtigen Zweig bildete weiterhin der Maschinenbau.…
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Experten statt Parteisoldaten
Eine Alternative für eine neue Landesregierung könnten Fachleute auf Ministersesseln sein. Ähnlich wie in großen Unternehmen müsste das Parlament nur den Rahmen vorgeben und die Regierung liefern. Klingt nach neuen Ideen und frischem Wind.
Mit Michael Kretschmer und Konsorten wird das wohl nicht Realität, kleben die doch allzu sehr an ihren Machtpositionen. Zweifel sind ebenso angebracht, wenn wir bedenken, wer uns in den letzten Jahren so als 'Experte' aufgetischt wurde...
Matthias Berger, fraktionsloser Abgeordneter für die Freien Wähler in Sachsens Landtag, erläuterte das Thema heute im KONTRAFUNK.
Vielleicht greifen wir die Idee aber für unser künftiges Freies Sachsen nach dem SÄXIT auf - dann als Element eines funktionierenden Minimalstaates ohne Berufspolitiker oder Parteienfinanzierung.
Freie Sachsen Elbflorenz
Folgt uns: https://t.me/freiesachsen_dresden
Eine Alternative für eine neue Landesregierung könnten Fachleute auf Ministersesseln sein. Ähnlich wie in großen Unternehmen müsste das Parlament nur den Rahmen vorgeben und die Regierung liefern. Klingt nach neuen Ideen und frischem Wind.
Mit Michael Kretschmer und Konsorten wird das wohl nicht Realität, kleben die doch allzu sehr an ihren Machtpositionen. Zweifel sind ebenso angebracht, wenn wir bedenken, wer uns in den letzten Jahren so als 'Experte' aufgetischt wurde...
Matthias Berger, fraktionsloser Abgeordneter für die Freien Wähler in Sachsens Landtag, erläuterte das Thema heute im KONTRAFUNK.
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Freie Sachsen Elbflorenz
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Forwarded from AUFGEWACHT - DIE DEUTSCHE STIMME
Hurra! Belgien ist jetzt rechts und regionalistisch 🔥 🇧🇪
🟧 Heute wurde Bart De Wever als neuer Premierminister Belgiens vereidigt. Als Vorsitzender der flämisch-regionalistischen Partei Nieuw-Vlaamse Alliantie (N-VA) übernimmt er erstmals die Führung der Regierung.
🟧 Der sezessionistisch-nationalistische Vlaams Belang (VB) wiederum erreichte bei den Parlamentswahlen im Juni 2024 13,8 Prozent und ist nun die stärkste Oppositionspartei.
🟧 Das Beispiel Belgiens zeigt: Starke Autonomie-Bewegungen bringen frischen Wind in ein verkrustetes System.
Hier den ganzen Text lesen: https://aufgewacht-online.de/hurra-belgien-ist-jetzt-rechts-und-regionalistisch/
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🟧 Heute wurde Bart De Wever als neuer Premierminister Belgiens vereidigt. Als Vorsitzender der flämisch-regionalistischen Partei Nieuw-Vlaamse Alliantie (N-VA) übernimmt er erstmals die Führung der Regierung.
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🟧 Das Beispiel Belgiens zeigt: Starke Autonomie-Bewegungen bringen frischen Wind in ein verkrustetes System.
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AUFGEWACHT
Hurra! Belgien ist jetzt rechts und regionalistisch - AUFGEWACHT
Bart De Wever wurde als neuer Premierminister in Belgien vereidigt. Er übernimmt erstmals die Führung der Regierung.
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Forwarded from Freie Sachsen
Na sowas: Was machen die FREIEN SACHSEN denn in Altenburg? 😆
Die "Leipziger Volkszeitung (LVZ)" ist einer ganz heißen Sache auf der Spur: Bei den Montagsprotesten im Altenburger Land sind viele Fahnen der FREIEN SACHSEN zu sehen. Dabei gehört der Landkreis doch heute zu Thüringen. Wie kann das sein?
Nun, die einfachste Antwort darauf fehlt im LVZ-Artikel natürlich: Altenburg ist ursächsisch und ein fester Teil unseres Sachsens. Nach der Annexion der DDR durch die BRD entschied der Kreis Altenburg sogar mehrheitlich per Volksabstimmung, zu Sachsen gehören zu wollen. Doch schon damals wurde sich über den Bürgerwillen hinweggesetzt, die Parteien im Kreistag beschlossen den Anschluss an Thüringen.
Wir sorgen dafür, dass auch solche wichtigen Themen nicht in Vergessenheit geraten. Selbst, wenn es derzeit dringlichere politische Aufgaben gibt. Aber wir werden dafür sorgen: Altenburg zurück nach Sachsen!
Übrigens, die schönen Sachsenfahnen, die auch in Altenburg jede Woche zahlreich zu bewundern sind, gibt es hier, sogar noch günstiger im Dreierpack: https://sachsenversand.shop/?cat=c5_Fahnen-fahnen.html
Bild: Plakatwand 2021 in Altenburg
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Nun, die einfachste Antwort darauf fehlt im LVZ-Artikel natürlich: Altenburg ist ursächsisch und ein fester Teil unseres Sachsens. Nach der Annexion der DDR durch die BRD entschied der Kreis Altenburg sogar mehrheitlich per Volksabstimmung, zu Sachsen gehören zu wollen. Doch schon damals wurde sich über den Bürgerwillen hinweggesetzt, die Parteien im Kreistag beschlossen den Anschluss an Thüringen.
Wir sorgen dafür, dass auch solche wichtigen Themen nicht in Vergessenheit geraten. Selbst, wenn es derzeit dringlichere politische Aufgaben gibt. Aber wir werden dafür sorgen: Altenburg zurück nach Sachsen!
Übrigens, die schönen Sachsenfahnen, die auch in Altenburg jede Woche zahlreich zu bewundern sind, gibt es hier, sogar noch günstiger im Dreierpack: https://sachsenversand.shop/?cat=c5_Fahnen-fahnen.html
Bild: Plakatwand 2021 in Altenburg
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Forwarded from Freie Sachsen
Wahlticker: Wir müssen über die Sezession reden - heute, morgen und in Zukunft!
Mit der Mehrheit der westdeutschen Bürger wird auch bei der nächsten oder übernächsten "Schicksalswahl" auf Bundesebene keine Veränderung möglich sein. Noch deutlicher, wie bei dieser Wahl, könnten die Mentalitätsunterschiede kaum sichtbar sein. Wenn wir die Gebiete, in denen die Mehrzahl der Menschen noch über einen klaren Verstand verfügt, dauerhaft erhalten wollen, müssen wir über die Sezession der östlichen Bundesländer (natürlich ohne Berlin) reden. So schade es für alle aufgewachten Menschen in Westdeutschland ist: Wenn wir in den östlichen Bundesländern diesen Weg weiter mitgehen, werden wir in den Strudel des Untergangs mitgerissen.
Deshalb: Für die Sezession, für eine Föderation der östlichen Bundesländer!
FREIE SACHSEN: Unser großer Bundestagswahl-Liveticker – wir liefern euch alle Fakten, Ergebnisse & Analysen direkt nach Hause. Jetzt bei Telegram folgen: http://t.me/freiesachsen
Mit der Mehrheit der westdeutschen Bürger wird auch bei der nächsten oder übernächsten "Schicksalswahl" auf Bundesebene keine Veränderung möglich sein. Noch deutlicher, wie bei dieser Wahl, könnten die Mentalitätsunterschiede kaum sichtbar sein. Wenn wir die Gebiete, in denen die Mehrzahl der Menschen noch über einen klaren Verstand verfügt, dauerhaft erhalten wollen, müssen wir über die Sezession der östlichen Bundesländer (natürlich ohne Berlin) reden. So schade es für alle aufgewachten Menschen in Westdeutschland ist: Wenn wir in den östlichen Bundesländern diesen Weg weiter mitgehen, werden wir in den Strudel des Untergangs mitgerissen.
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Forwarded from AUFGEWACHT - DIE DEUTSCHE STIMME
NACH DER WAHL 2025: ZEIT FÜR SEZESSION 🔥 🇩🇪 ‼️
🟧 Ja, die rechtskonservative AfD hat ihre Stimmenzahl verdoppelt und bundesweit knapp über 20 Prozent erreicht.
🟧 Das ist ein Wahlerfolg, keine Frage – aber wird er auch wirksam sein, oder in welcher Weise könnte er es sein?
🟧 Deutschland verliert seinen von den Generationen, die es geformt haben, vererbten Charakter, da der demografische Kipppunkt der Migration in zu vielen Regionen fast erreicht ist, insbesondere wenn man die Alterskohorten von zukünftiger Geburtenrelevanz betrachtet.
Sascha A. Roßmüller macht sich Gedanken zum Ausgang der Bundestagswahl: https://aufgewacht-online.de/wahl-2025-zeit-fuer-sezession/
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🟧 Ja, die rechtskonservative AfD hat ihre Stimmenzahl verdoppelt und bundesweit knapp über 20 Prozent erreicht.
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AUFGEWACHT
Nach der Bundestagswahl 2025: Zeit für Sezession - AUFGEWACHT
Die AfD hat bei der Bundestagswahl 2025 knapp über 20 Prozent erreicht. Das ist ein Wahlerfolg - aber wird er auch wirksam sein?
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Eine Alternative im Osten
Die BRD ist nicht Deutschland!
Gibt es noch eine Möglichkeit, sich dem Niedergang der BRD und dem irren Treiben ihrer Politkaste zu widersetzen? Oder müssen die Leistungsträger eiligst ihre Koffer packen? Autor Hans-Jürgen Geese hat Letzteres bereits getan und beobachtet die Heimat inzwischen aus Neuseeland.
Die BRD als vergiftetes 'Geschenk' des tiefen Staates wurde den Deutschen faktisch aufgezwungen. Auch die DDR war eine Kreation ihrer Besatzer. Nach der gelenkten sog. 'Friedlichen Revolution' kassierte das eine Besatzerkonstrukt das andere. Doch die Menschen lebten und entwickelten sich über 40 Jahre lang grundverschieden. Der Versuch, die Unterschiede zu planieren, kann nach 35 Jahren als gescheitert betrachtet werden. Schaut Euch die Ergebnisse der Bundestagswahl auf der Karte an! Dieses Scheitern ist aber auch eine Chance...
"Der einzige Ausweg: Der Osten muss sich von dieser Bundesrepublik verabschieden, von der Bundesrepublik, nicht von Deutschland, und unter weitgehender Selbständigkeit seinen eigenen Weg gehen. Es muss eine Alternative zu dieser Bundesrepublik geben. Die Menschen im Land können dann entscheiden, wo sie leben wollen. Sie lachen? Sie weinen? Haben Sie einen anderen Ausweg?"
https://t.me/tagesdosis_KenFM/5630
Zur Textversion
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Die BRD als vergiftetes 'Geschenk' des tiefen Staates wurde den Deutschen faktisch aufgezwungen. Auch die DDR war eine Kreation ihrer Besatzer. Nach der gelenkten sog. 'Friedlichen Revolution' kassierte das eine Besatzerkonstrukt das andere. Doch die Menschen lebten und entwickelten sich über 40 Jahre lang grundverschieden. Der Versuch, die Unterschiede zu planieren, kann nach 35 Jahren als gescheitert betrachtet werden. Schaut Euch die Ergebnisse der Bundestagswahl auf der Karte an! Dieses Scheitern ist aber auch eine Chance...
"Der einzige Ausweg: Der Osten muss sich von dieser Bundesrepublik verabschieden, von der Bundesrepublik, nicht von Deutschland, und unter weitgehender Selbständigkeit seinen eigenen Weg gehen. Es muss eine Alternative zu dieser Bundesrepublik geben. Die Menschen im Land können dann entscheiden, wo sie leben wollen. Sie lachen? Sie weinen? Haben Sie einen anderen Ausweg?"
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apolut 🎙 podcast
Wollen Sie in der Bundesrepublik sterben oder in Deutschland leben? | Von Hans-Jürgen Geese
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1.1 MB
NOBLESSE OBLIGE
Folge 15 der Serie zum SÄXIT-Heft der AUFGEWACHT
König Johann von Sachsen glänzte mit ganzheitlichem Geschick. Von Rob Roy
Adel verpflichtet. Wer unter seinen acht Ururgroßvätern drei Kaiser, drei Könige, einen Kürfürsten und einen Herzog hat, kann sich entweder zurücklehnen oder aber danach trachten, das majestätische Erbgut zur vollen Entfaltung zu bringen – zum Wohle seines Landes. Die zweite Option wählte König Johann, in dessen Regentschaft 1854 bis 1873 zuerst der Aufstieg Sachsens zu einer wirtschaftlichen Großmacht und dann der Verlust der Eigenstaatlichkeit fiel.
„Es ist ein allgemeiner Erfahrungssatz, dass die Kunst blüht, wo sie benutzt und beschäftigt wird; das zeigt das Beispiel Bayerns, der Rheingegend und selbst der Erfolg des Sächsischen Kunstvereins. Deshalb will auch ich die Künste in Sachsen beschäftigt wissen ...
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Folge 15 der Serie zum SÄXIT-Heft der AUFGEWACHT
König Johann von Sachsen glänzte mit ganzheitlichem Geschick. Von Rob Roy
Adel verpflichtet. Wer unter seinen acht Ururgroßvätern drei Kaiser, drei Könige, einen Kürfürsten und einen Herzog hat, kann sich entweder zurücklehnen oder aber danach trachten, das majestätische Erbgut zur vollen Entfaltung zu bringen – zum Wohle seines Landes. Die zweite Option wählte König Johann, in dessen Regentschaft 1854 bis 1873 zuerst der Aufstieg Sachsens zu einer wirtschaftlichen Großmacht und dann der Verlust der Eigenstaatlichkeit fiel.
„Es ist ein allgemeiner Erfahrungssatz, dass die Kunst blüht, wo sie benutzt und beschäftigt wird; das zeigt das Beispiel Bayerns, der Rheingegend und selbst der Erfolg des Sächsischen Kunstvereins. Deshalb will auch ich die Künste in Sachsen beschäftigt wissen ...
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