Auffaellige-Zufaelle-Martin-Kohlmann.pdf
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AUFFÄLLIGE ZUFÄLLE
Folge 9 der Serie zum SÄXIT-Heft der AUFGEWACHT
Der „Freistaat“ Sachsen ist eine fremdverwaltete Kolonie, meint Martin Kohlmann
Der Freistaat Sachsen ist eins von 16 Bundesländern der BRD, so lernen es Kinder in der Schule und Ausländer im Integrationskurs.
Richtig müßte es heißen: Der Freistaat Sachsen ist eine fremdverwaltete Kolonie, deren Bewohner so wenig Einfluss auf die Politik des eigenen Landes und so wenig Eigentum am Boden desselben haben wie kaum ein anderes Volk Europas.
Daß die sächsische Freistaats-Regierung
auch 30 Jahre nach der Wende noch von Westdeutschen dominiert wird, könnte man damit abtun, daß man heute nun mal mobiler ist und sein Glück häufiger in der Fremde probiert, als das früher der Fall war. Dann müßten umgekehrt erfolgreiche Sachsen in westdeutschen Landesregierungen auftauchen – und natürlich in der Bundesregierung!
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Folgt dem #SÄXIT!
https://t.me/saexit
Folge 9 der Serie zum SÄXIT-Heft der AUFGEWACHT
Der „Freistaat“ Sachsen ist eine fremdverwaltete Kolonie, meint Martin Kohlmann
Der Freistaat Sachsen ist eins von 16 Bundesländern der BRD, so lernen es Kinder in der Schule und Ausländer im Integrationskurs.
Richtig müßte es heißen: Der Freistaat Sachsen ist eine fremdverwaltete Kolonie, deren Bewohner so wenig Einfluss auf die Politik des eigenen Landes und so wenig Eigentum am Boden desselben haben wie kaum ein anderes Volk Europas.
Daß die sächsische Freistaats-Regierung
auch 30 Jahre nach der Wende noch von Westdeutschen dominiert wird, könnte man damit abtun, daß man heute nun mal mobiler ist und sein Glück häufiger in der Fremde probiert, als das früher der Fall war. Dann müßten umgekehrt erfolgreiche Sachsen in westdeutschen Landesregierungen auftauchen – und natürlich in der Bundesregierung!
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Wie die geplante Neue Weltordnung zerbrechen könnte
Wir Sachsen sind bei weitem nicht die einzigen Zweifler an Kurs und Sinn von EU, NATO, WHO & Co.
Überall wehren sich die Menschen gegen die finsteren Pläne von Großkonzernen, Philantropen und deren Politmarionetten. Schon zur anstehenden Europawahl könnten patriotische, freiheitliche und sezessionistische Kräfte an Einfluss gewinnen. Das wäre der Anfang vom Ende der Machtverschiebung in wenige Hände.
Sogar im zentralstaatsgläubigen Frankreich werden die Forderungen nach dem FREXIT lauter. Den DEXIT ernsthaft zu fordern, trauen sich hingegen nur die libertäre 'Partei der Vernunft' und die HEIMAT (ehem. NPD) - beide stehen zur Europawahl auf dem Stimmzettel. Wir Sachsen sind da schon weiter: Immer öfter hört man den Wunsch nach dem #SÄXIT, weil wir es alleine ganz bestimmt besser können!
Es wäre zu hoffen, daß die europäischen Völker gerade noch rechtzeitig erwachen und auf friedlichem Wege eine multipolare, dezentrale und kooperative Friedensordnung entstehen kann.
https://t.me/WE_R_FREE/76054
Habt Ihr weitere Ideen? Macht mit!
Schreibt uns an saexit-jetzt@proton.me
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Überall wehren sich die Menschen gegen die finsteren Pläne von Großkonzernen, Philantropen und deren Politmarionetten. Schon zur anstehenden Europawahl könnten patriotische, freiheitliche und sezessionistische Kräfte an Einfluss gewinnen. Das wäre der Anfang vom Ende der Machtverschiebung in wenige Hände.
Sogar im zentralstaatsgläubigen Frankreich werden die Forderungen nach dem FREXIT lauter. Den DEXIT ernsthaft zu fordern, trauen sich hingegen nur die libertäre 'Partei der Vernunft' und die HEIMAT (ehem. NPD) - beide stehen zur Europawahl auf dem Stimmzettel. Wir Sachsen sind da schon weiter: Immer öfter hört man den Wunsch nach dem #SÄXIT, weil wir es alleine ganz bestimmt besser können!
Es wäre zu hoffen, daß die europäischen Völker gerade noch rechtzeitig erwachen und auf friedlichem Wege eine multipolare, dezentrale und kooperative Friedensordnung entstehen kann.
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„Frexit!“ | Hunderte protestieren in Paris gegen NATO und EU
Hunderte versammelten sich am Samstag in Paris, um gegen die NATO und die EU zu protestieren und den Austritt aus den Organisationen zu fordern.
Aufnahmen zeigen Demonstranten, die sich zwischen…
Hunderte versammelten sich am Samstag in Paris, um gegen die NATO und die EU zu protestieren und den Austritt aus den Organisationen zu fordern.
Aufnahmen zeigen Demonstranten, die sich zwischen…
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EINE CHRONIK SÄCHSISCHER GESCHICHTE
💥 Neue Serie - Teil 8
Als August der Starke 1733 starb, folgte ihm sein ältester Sohn als Friedrich August II. auf den kurfürstlich-sächsischen und als August III. auf den königlich-polnischen Thron. Beide wusste er dreißig Jahre lang zu behaupten, obwohl bzw. weil er auf Betreiben seines Vaters ebenfalls zum Katholizismus konvertiert war und überdies die habsburgische Kaisertochter Maria Josepha zur Gemahlin bekommen hatte.
Als Herrscher war er jedoch entscheidungsschwach und seine Politik von seinen Beratern bestimmt, allen voran von Graf Heinrich von Brühl, für den er 1746 eigens das Amt des Premierministers schuf. Jener, eitel und bestechlich, bereicherte sich jedoch maßlos, um seiner Selbstsucht genüge zu tun, das Wohl Sachsens hatte er nicht im Sinn.
weiterlesen... 👉🏻 https://t.me/saexit/166
Bild von Sabine Kroschel auf Pixabay
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💥 Neue Serie - Teil 8
Als August der Starke 1733 starb, folgte ihm sein ältester Sohn als Friedrich August II. auf den kurfürstlich-sächsischen und als August III. auf den königlich-polnischen Thron. Beide wusste er dreißig Jahre lang zu behaupten, obwohl bzw. weil er auf Betreiben seines Vaters ebenfalls zum Katholizismus konvertiert war und überdies die habsburgische Kaisertochter Maria Josepha zur Gemahlin bekommen hatte.
Als Herrscher war er jedoch entscheidungsschwach und seine Politik von seinen Beratern bestimmt, allen voran von Graf Heinrich von Brühl, für den er 1746 eigens das Amt des Premierministers schuf. Jener, eitel und bestechlich, bereicherte sich jedoch maßlos, um seiner Selbstsucht genüge zu tun, das Wohl Sachsens hatte er nicht im Sinn.
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EINE CHRONIK SÄCHSISCHER GESCHICHTE
Fortsetzung - Teil 8
Wichtigstes außenpolitisches Ziel des Kurfürst-Königs war die Schaffung der lang ersehnten Landverbindung zwischen Sachsen und Polen durch schlesisches Gebiet. Um Schlesien lagen jedoch Preußen und Österreich im Konflikt, sodass August II. sich für eine Seite entscheiden musste, als König Friedrich II. von Preußen 1740 Schlesien besetzte. Er wählte Preußen, was den Ersten Schlesischen Krieg (1740-1742) dann auch für sich entschied, ohne jedoch im Friedensvertrag sächsisch-polnische Interessen zu berücksichtigen.
Im Zweiten Schlesischen Krieg (1744/45) wechselte er ins österreichische Lager und verlor an dessen Seite die entscheidende Schlacht von Kesselsdorf. So rückte nicht nur die Landverbindung in weite Ferne, Sachsen hatte darüber hinaus eine Million Taler Kriegsentschädigung an Preußen zu zahlen.
Die gezielte antipreußische Diplomatie in den darauffolgenden Jahren, durch die Sachsen seinen Rang wiedererlangen sollte, führte 1756 zum Einmarsch preußischer Truppen in Sachsen und damit direkt in den Siebenjährigen Krieg. Der Kurfürst-König floh samt seinem Premierminister Brühl nach Warschau und versuchte von dort aus, Sachsen mit Hilfe von Russland, Österreich, Schweden und Frankreich zurückzuerobern. Seine Bemühungen scheiterten, das Land wurde erneut schwer verwüstet.
1763 schließlich waren beide Kriegsparteien militärisch wie finanziell erschöpft, eine Entscheidung jedoch immer noch nicht herbeigeführt, sodass Verhandlungen aufgenommen wurden. Diese mündeten in den Hubertusburger Frieden, der Friedrich August II. glücklicherweise sein Territorium unvermindert wieder zusprach. Finanziell und wirtschaftlich ruiniert geriet Sachsen aber in die außenpolitische Bedeutungslosigkeit. Mit dem Tod des Kurfürst-Königs im gleichen Jahr erlosch zudem die Personalunion mit Polen.
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Fortsetzung - Teil 8
Wichtigstes außenpolitisches Ziel des Kurfürst-Königs war die Schaffung der lang ersehnten Landverbindung zwischen Sachsen und Polen durch schlesisches Gebiet. Um Schlesien lagen jedoch Preußen und Österreich im Konflikt, sodass August II. sich für eine Seite entscheiden musste, als König Friedrich II. von Preußen 1740 Schlesien besetzte. Er wählte Preußen, was den Ersten Schlesischen Krieg (1740-1742) dann auch für sich entschied, ohne jedoch im Friedensvertrag sächsisch-polnische Interessen zu berücksichtigen.
Im Zweiten Schlesischen Krieg (1744/45) wechselte er ins österreichische Lager und verlor an dessen Seite die entscheidende Schlacht von Kesselsdorf. So rückte nicht nur die Landverbindung in weite Ferne, Sachsen hatte darüber hinaus eine Million Taler Kriegsentschädigung an Preußen zu zahlen.
Die gezielte antipreußische Diplomatie in den darauffolgenden Jahren, durch die Sachsen seinen Rang wiedererlangen sollte, führte 1756 zum Einmarsch preußischer Truppen in Sachsen und damit direkt in den Siebenjährigen Krieg. Der Kurfürst-König floh samt seinem Premierminister Brühl nach Warschau und versuchte von dort aus, Sachsen mit Hilfe von Russland, Österreich, Schweden und Frankreich zurückzuerobern. Seine Bemühungen scheiterten, das Land wurde erneut schwer verwüstet.
1763 schließlich waren beide Kriegsparteien militärisch wie finanziell erschöpft, eine Entscheidung jedoch immer noch nicht herbeigeführt, sodass Verhandlungen aufgenommen wurden. Diese mündeten in den Hubertusburger Frieden, der Friedrich August II. glücklicherweise sein Territorium unvermindert wieder zusprach. Finanziell und wirtschaftlich ruiniert geriet Sachsen aber in die außenpolitische Bedeutungslosigkeit. Mit dem Tod des Kurfürst-Königs im gleichen Jahr erlosch zudem die Personalunion mit Polen.
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SÄXIT - Vision für Sachsen und ganz Mitteldeutschland
EINE CHRONIK SÄCHSISCHER GESCHICHTE
💥 Neue Serie - Teil 8
Als August der Starke 1733 starb, folgte ihm sein ältester Sohn als Friedrich August II. auf den kurfürstlich-sächsischen und als August III. auf den königlich-polnischen Thron. Beide wusste er dreißig…
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Als August der Starke 1733 starb, folgte ihm sein ältester Sohn als Friedrich August II. auf den kurfürstlich-sächsischen und als August III. auf den königlich-polnischen Thron. Beide wusste er dreißig…
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Freiheit voller Energie
Für eine sächsische Autonomie ist es zwingend nötig, die Zukunft der Energieversorgung zu sichern. Die Energiekrise seit dem Terroranschlag auf Nordstream hat gezeigt, daß die gesamte Wirtschaft durch Versorgungsunsicherheit und explodierende Preise schnell und unkalkulierbar ins Wanken geraten kann.
Zur Beruhigung: Sachsen ist in Summe Dank der heimischen Braunkohle jetzt schon Stromexportland. Wenn wir den irrwitzigen Kohleausstieg zurücknehmen, ist die Stromerzeugung über Jahre hinaus gesichert. Doch der Kohleabbau hat Schattenseiten, verändert massiv die Landschaft, den Grundwasserspiegel und gewachsene Siedlungsräume. Es muß also eine langfristige, sichere und jederzeit verfügbare Alternative her.
Kernenergie dürfte dafür die Lösung der Wahl sein. Es gibt Verfahren, die rein physikalisch keinen Supergau befürchten lassen, z. B. den Kugelhaufenreaktor: https://www.tichyseinblick.de/kolumnen/aus-aller-welt/kugelhaufenreaktor-suedafrika/
Leider ist diese Technologie nur für relativ kleine Reaktoren geeignet und löst das Problem der Endlagerung nicht.
Hier im Kanal hatten wir schon zum ➡️ Dual-Fluid-Reaktor berichtet, der diese Probleme nicht hätte, allerdings noch nicht serienreif ist.
Das heißt, daß wir mit Braunkohle und Gas die Zeit bis zur Inbetriebnahme moderner Kernreaktoren überbrücken müssen und können. Wind und Sonne klingen zwar nett, sind aber weder zuverlässig verfügbar noch ökologisch vertretbar. Eine energiepolitische Geisterfahrt wie derzeit in der BRD können wir uns als unabhängiges Sachsen nicht leisten!
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Für eine sächsische Autonomie ist es zwingend nötig, die Zukunft der Energieversorgung zu sichern. Die Energiekrise seit dem Terroranschlag auf Nordstream hat gezeigt, daß die gesamte Wirtschaft durch Versorgungsunsicherheit und explodierende Preise schnell und unkalkulierbar ins Wanken geraten kann.
Zur Beruhigung: Sachsen ist in Summe Dank der heimischen Braunkohle jetzt schon Stromexportland. Wenn wir den irrwitzigen Kohleausstieg zurücknehmen, ist die Stromerzeugung über Jahre hinaus gesichert. Doch der Kohleabbau hat Schattenseiten, verändert massiv die Landschaft, den Grundwasserspiegel und gewachsene Siedlungsräume. Es muß also eine langfristige, sichere und jederzeit verfügbare Alternative her.
Kernenergie dürfte dafür die Lösung der Wahl sein. Es gibt Verfahren, die rein physikalisch keinen Supergau befürchten lassen, z. B. den Kugelhaufenreaktor: https://www.tichyseinblick.de/kolumnen/aus-aller-welt/kugelhaufenreaktor-suedafrika/
Leider ist diese Technologie nur für relativ kleine Reaktoren geeignet und löst das Problem der Endlagerung nicht.
Hier im Kanal hatten wir schon zum ➡️ Dual-Fluid-Reaktor berichtet, der diese Probleme nicht hätte, allerdings noch nicht serienreif ist.
Das heißt, daß wir mit Braunkohle und Gas die Zeit bis zur Inbetriebnahme moderner Kernreaktoren überbrücken müssen und können. Wind und Sonne klingen zwar nett, sind aber weder zuverlässig verfügbar noch ökologisch vertretbar. Eine energiepolitische Geisterfahrt wie derzeit in der BRD können wir uns als unabhängiges Sachsen nicht leisten!
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Tichys Einblick
Kugelhaufenreaktor – ein Projekt nimmt wieder Fahrt auf
Der Kugelhaufenreaktor schien am Ende, doch jetzt nimmt das Projekt in Südafrika wieder Fahrt auf. Das Besondere an dem Reaktortyp: Wenn der Reaktorkern nicht mehr gekühlt wird, beginnt er nicht zu schmelzen oder zu brennen. Die Kernspaltung schläft langsam…
👍94❤2👎2👏2
Forwarded from Sachsentreff zum Kronprinz
Veranstaltung im Kronprinz
Am 25. Mai 2024 um 19.30 Uhr
mit dem Referenten Alexander Markovics aus Österreich zum Thema "Sachsens Rolle in der Multipolaren Welt - Wie das Ende der US-Hegemonie helfen kann Sachsens Kultur zu bewahren".
Der Referent war unter anderem Mitbegründer der Identitären Bewegung, betätigt sich journalistisch, leitet aktuell das Suworow-Institut in Wien und wurde für sein Engagement bei den Weltjugendfestspielen 2017 vom russischen Präsidenten Vladimir Putin ausgezeichnet.
Der Eintritt ist kostenlos. Kommt zahlreich und bringt Freunde mit!
@Kronprinzsachsentreff
Am 25. Mai 2024 um 19.30 Uhr
mit dem Referenten Alexander Markovics aus Österreich zum Thema "Sachsens Rolle in der Multipolaren Welt - Wie das Ende der US-Hegemonie helfen kann Sachsens Kultur zu bewahren".
Der Referent war unter anderem Mitbegründer der Identitären Bewegung, betätigt sich journalistisch, leitet aktuell das Suworow-Institut in Wien und wurde für sein Engagement bei den Weltjugendfestspielen 2017 vom russischen Präsidenten Vladimir Putin ausgezeichnet.
Der Eintritt ist kostenlos. Kommt zahlreich und bringt Freunde mit!
@Kronprinzsachsentreff
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Unabhängigkeit für Neukaledonien!
Freiheit für Sachsen!
Im Zuge der heutigen Proteste der Sachsen gegen den Staatsbesuch des Kriegstreibers Macron wurde auch das Selbstbestimmungsrecht der Völker thematisiert.
In Neukaledonien gab es Unruhen, nachdem die nach Unabhängigkeit strebenden Ureinwohner - das Volk der Kanaken - wegen einer Gesetzesänderung Frankreichs um Einfluss und Mitbestimmung fürchten. Frankreich hat noch heute mehrere überseeische Kolonien unter Kontrolle.
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Im Zuge der heutigen Proteste der Sachsen gegen den Staatsbesuch des Kriegstreibers Macron wurde auch das Selbstbestimmungsrecht der Völker thematisiert.
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Forwarded from Peter Schreiber
Sächsische Stimmen in der DEUTSCHEN STIMME:
»EUROPA REBELLIERT«💥
In der Juni-Ausgabe des DS-Magazins haben wir uns anlässlich der bevorstehenden Europawahl die bevorstehenden Umbrüche und Entwicklungen in unserem Kulturraum genauer angeschaut. Seitens der FREIEN SACHSEN kommt deren Vorsitzender Martin Kohlmann zu Wort, der in der Rubrik Pro & Contra mit Kathrin Trommer aus dem Erzgebirge, ebenfalls Kandidatin der sächsischen Freiheitsbewegung, über den SÄXIT diskutiert. Der Historikerin Trommer kommt auch die Aufgabe zu, den »Mythos Europa« grundsätzlicher zu beleuchten.
📖Zudem findet sich in der neuen DS eine Rezension des Buches Kampf um Dortmund von Michael Brück, einem der jetzigen Macher der FREIEN SACHSEN.
📌Lest bitte hier meine ausführliche Vorstellung der Juni-DS
Abonniert meinen Kanal:👉🏻 t.me/peterschreiber
➡️ Abonniert den Kanal der DEUTSCHEN STIMME
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Forwarded from Sachsenkanal - Sender Freies Sachsen
YouTube
Freie Sachsen: Wir wollen raus aus der BRD!
Säxit, Querfront, Grenzen dicht – die Regionalpartei der Freien Sachsen schreckt auch vor heißen Eisen nicht zurück. Im Interview mit COMPACT erklärt Sprecher Michael Brück, womit Wähler seiner Partei rechnen können.
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Bestellen…
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Bestellen…
❤93👍29🕊4🔥1👏1
Es-schadet-nicht-vorbereitet-zu-sein-AG-Säxit.pdf
497.3 KB
„ES SCHADET NICHT, VORBEREITET ZU SEIN“
Folge 10 der Serie zum SÄXIT-Heft der AUFGEWACHT
Die „Arbeitsgruppe SÄXIT“ erarbeitet Konzepte für den Tag „X“
Die AG Säxit ist ein Arbeitskreis innerhalb der FREIEN SACHSEN, der sich mit Theorie und Praxis der Umsetzung eines Säxits auseinandersetzt und für die praktische Durchführung Mitstreiter gewinnen möchte. Die prominentesten Gesichter
sind Hans und Viola. Beide sind fast wöchentlich auf Veranstaltungen quer durch Sachsen zu sehen.
Hans ist hörbar Sachse und seit 2012 Dresdner. Er arbeitet in einer Reha-Einrichtung als Therapeut und war vorher viele Jahre selbständig. Viola ist gebürtige Dresdnerin und lebte einige Jahre in Südafrika. Sie ist Industriefachwirtin und kehrte 2021 aus Franken in die Heimat zurück. Beide kandidieren übrigens für den künftigen Dresdner Stadtrat.
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Folge 10 der Serie zum SÄXIT-Heft der AUFGEWACHT
Die „Arbeitsgruppe SÄXIT“ erarbeitet Konzepte für den Tag „X“
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sind Hans und Viola. Beide sind fast wöchentlich auf Veranstaltungen quer durch Sachsen zu sehen.
Hans ist hörbar Sachse und seit 2012 Dresdner. Er arbeitet in einer Reha-Einrichtung als Therapeut und war vorher viele Jahre selbständig. Viola ist gebürtige Dresdnerin und lebte einige Jahre in Südafrika. Sie ist Industriefachwirtin und kehrte 2021 aus Franken in die Heimat zurück. Beide kandidieren übrigens für den künftigen Dresdner Stadtrat.
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Warum ein Freies Sachsen eine wertgedeckte Währung braucht
Jahrtausende nutzte die Menschheit Salz, Gold, Silber oder andere rare und wertvolle Rohstoffe als Tausch- oder Wertaufbewahrungs-(=Spar-)mittel. Noch heute würde man instinktiv immer das wertstabilste Gut zum Sparen nutzen, wenn man denn die Wahl hätte.
Welchen inneren Wert hat hingegen ein 100-Euro-Schein? Wenige Cent für ein Stück Papier bestenfalls. Für Münzen gibt's wenigstens noch Schrottwert...
Und warum wohl heißt es Schein statt früher Banknote?
Das Fiatgeldsystem erzeugt Geld aus dem Nichts per Kredit. Staaten oder besser gesagt deren 'Besitzer' können Geld beliebig vermehren. Solange die Menschen Vertrauen haben, wird der Schein als Realität akzeptiert.
Doch im Zuge der eskalierenden Krisen, die mit der Geldschwemme 'bekämpft' werden, schwindet das Vertrauen schneller als die Inflationszahlen sagen können. Der Anstieg der Preise von Gold, Silber oder Bitcoin zeigt den Wertverfall unseres Scheingeldes an! Die westlichen Währungen, ja das ganze Geldsystem steht am Abgrund.
Die BRICS-Staaten und die Entwicklungsländer fliehen nach der faktischen Enteignung russischer Devisenreserven aus Dollar oder Euro und kaufen massiv Gold. Über tausende von Jahren hat Gold alle Währungen, alle Herrscher, alle Krisen überlebt und seine Kaufkraft bis heute bewahrt.
Im Podcast zum Edelmetallgeld erläutert Dr. Thorsten Polleit die Geschichte, die Vorzüge und die Zukunft wertgedeckter Währungen.
Wenn wir aufhören wollen, Kriege zu führen, mehr Geld auszugeben, als zuvor gespart wurde, Menschen im Zinseszinssystem zu knechten und permanent staatlich bevormundet zu werden, müssen wir JA zur freien Wirtschaft und zum Minimalstaat sagen und es jedem ermöglichen, das Geld seiner Wahl zu nutzen.
Wie wär's also mit einem Sächsischen Silbertaler?
https://www.youtube.com/watch?v=B-YjkVj0HxI
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Welchen inneren Wert hat hingegen ein 100-Euro-Schein? Wenige Cent für ein Stück Papier bestenfalls. Für Münzen gibt's wenigstens noch Schrottwert...
Und warum wohl heißt es Schein statt früher Banknote?
Das Fiatgeldsystem erzeugt Geld aus dem Nichts per Kredit. Staaten oder besser gesagt deren 'Besitzer' können Geld beliebig vermehren. Solange die Menschen Vertrauen haben, wird der Schein als Realität akzeptiert.
Doch im Zuge der eskalierenden Krisen, die mit der Geldschwemme 'bekämpft' werden, schwindet das Vertrauen schneller als die Inflationszahlen sagen können. Der Anstieg der Preise von Gold, Silber oder Bitcoin zeigt den Wertverfall unseres Scheingeldes an! Die westlichen Währungen, ja das ganze Geldsystem steht am Abgrund.
Die BRICS-Staaten und die Entwicklungsländer fliehen nach der faktischen Enteignung russischer Devisenreserven aus Dollar oder Euro und kaufen massiv Gold. Über tausende von Jahren hat Gold alle Währungen, alle Herrscher, alle Krisen überlebt und seine Kaufkraft bis heute bewahrt.
Im Podcast zum Edelmetallgeld erläutert Dr. Thorsten Polleit die Geschichte, die Vorzüge und die Zukunft wertgedeckter Währungen.
Wenn wir aufhören wollen, Kriege zu führen, mehr Geld auszugeben, als zuvor gespart wurde, Menschen im Zinseszinssystem zu knechten und permanent staatlich bevormundet zu werden, müssen wir JA zur freien Wirtschaft und zum Minimalstaat sagen und es jedem ermöglichen, das Geld seiner Wahl zu nutzen.
Wie wär's also mit einem Sächsischen Silbertaler?
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Ep. 254 | DAS EDELMETALLGELD. SEINE GESCHICHTE, SEINE ZUKUNFT (nur Ton)
Wenn es das Ziel ist, ein freiheitliches Wirtschafts- und Gesellschaftssystem zu bewahren beziehungsweise verloren gegangenen Boden wiederzugewinnen, dann ist die Rückkehr zu einem freien Marktgeld, in dem die Menschen sich für Edelmetallgeld entscheiden…
👍90❤13
Forwarded from Alles Ausser Mainstream (Boschimo (Bodo Schiffmann))
Zeit für den Sächsit
Ich werde dann dort Staatsbürgerschaft beantragen
Glückwunsch Dr. Bodo Schiffmann
https://t.me/rosenbusch/21202
Ich werde dann dort Staatsbürgerschaft beantragen
Glückwunsch Dr. Bodo Schiffmann
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Telegram
henning rosenbusch - Channel
Sachsen.
Grüne und FDP unter „Sonstige“.
t.me/Rosenbusch
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t.me/Rosenbusch
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EINE CHRONIK SÄCHSISCHER GESCHICHTE
💥 Neue Serie - Teil 9
Bereits seit einigen Jahren hatte der kursächsische Thronfolger Friedrich Christian diese Entwicklungen mit wachsender Besorgnis vorausgesehen. Als aufgeklärter Herrscher übernahm er nun die Kurwürde mit dem Ziel, Glück und Wohlfahrt der Untertanen zu mehren. Leider verstarb Friedrich Christian nach nur 74-tägiger Regierungszeit, sodass sein Bruder Xaver bis zur Volljährigkeit des Sohnes Friedrich August III. die Regierungsgeschäfte führte.
Unter allen drei Fürsten vollzog sich innerhalb weniger Jahre eine umfassende Reformpolitik zum Wohl des Landes, die als „Kursächsisches Rétablissement“ in die Geschichte einging. Diese umfasste nicht nur eine erneute Reform der Verwaltung, sondern auch finanzielle und wirtschaftliche Konsolidierung.
weiterlesen... 👉🏻 https://t.me/saexit/178
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💥 Neue Serie - Teil 9
Bereits seit einigen Jahren hatte der kursächsische Thronfolger Friedrich Christian diese Entwicklungen mit wachsender Besorgnis vorausgesehen. Als aufgeklärter Herrscher übernahm er nun die Kurwürde mit dem Ziel, Glück und Wohlfahrt der Untertanen zu mehren. Leider verstarb Friedrich Christian nach nur 74-tägiger Regierungszeit, sodass sein Bruder Xaver bis zur Volljährigkeit des Sohnes Friedrich August III. die Regierungsgeschäfte führte.
Unter allen drei Fürsten vollzog sich innerhalb weniger Jahre eine umfassende Reformpolitik zum Wohl des Landes, die als „Kursächsisches Rétablissement“ in die Geschichte einging. Diese umfasste nicht nur eine erneute Reform der Verwaltung, sondern auch finanzielle und wirtschaftliche Konsolidierung.
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EINE CHRONIK SÄCHSISCHER GESCHICHTE
Fortsetzung 1 - Teil 9
Eine liberale Wirtschaftspolitik ließ das Manufakturwesen erneut erstarken, bis die in England eingeleitete industrielle Revolution auch nach Sachsen übergriff. In den 1780er Jahren wurden in Zschopau und Chemnitz erste Spinnmaschinen für rationelle Fabrikproduktion erfunden. Doch auch englische Technik wurde eingesetzt. Neben der Textilherstellung erfuhren so die Zweige Metallverarbeitung und Papierherstellung eine Industrialisierung. In den folgenden Jahrzehnten wurde Sachsen zu einem regelrechten Motor der industriellen Revolution in Deutschland. Damit verbunden war eine Konzentration der Bevölkerung in den Städten, schlechte Lebens- und Arbeitsbedingungen die Folge.
Kurfürst Friedrich August III. war bestrebt, zum Wohl seines Landes innenpolitische Reformen umzusetzen. Außenpolitisch versuchte er, Neutralität zu wahren. Die geistigen Veränderungen, die vor allem im Zuge der Französischen Revolution um sich griffen, zwangen ihn jedoch, sich gegen Frankreich zu stellen, um derlei gesellschaftliche Umwälzungen im eigenen Land möglichst zu verhindern. So beteiligte sich Sachsen ab 1793 mit annähernd 10.000 Soldaten am Ersten Koalitionskrieg gegen Frankreich (1792-1797). Die deutschen Fürsten erlitten eine Niederlage und wurden vom französischen Kaiser Napoleon Bonaparte gezwungen, die linksrheinischen Gebiete abzutreten, die sich dann zum pro-französischen Rheinbund zusammenschlossen. Als die Rheinbundstaaten 1806 ihren Austritt aus dem Heiligen Römischen Reich Deutscher Nation verkündeten, provozierten sie schließlich die Auflösung desselben. Am 6. August 1806 legte Kaiser Franz II. die Reichskrone nieder. Friedrich August III. stellte sich an die Seite Preußens, das erneut zum Krieg gegen Frankreich rüstete. In der Schlacht um Jena und Auerstädt im Oktober 1806 erlitt das preußisch-sächsische Heer jedoch eine vollständige Niederlage. Sachsen wurde unter französische Verwaltung gestellt, musste dem Rheinbund beitreten und Gebiete im Raum Erfurt abtreten. Als Ausgleich erhielt es den Kreis Cottbus, der bis dahin preußisch gewesen war, sowie das neu gegründete Herzogtum Warschau, das im Zuge der Zweiten und Dritten Teilung Polens preußisch geworden war, von Napoleon zugestanden. Überdies bot der französische Kaiser dem sächsischen Kurfürsten die Königswürde an und erhob ihn in seinem 43. Regierungsjahr zu König Friedrich August I. von Sachsen.
Als Vasall Napoleons war er diesem nun zu absoluter Treue verpflichtet. So stand Sachsen in allen folgenden Kriegen auf französischer Seite. Doch der Unmut in Militär sowie Regierung wuchs und der Monarch wurde wiederholt gedrängt, sich aus seinem Bündnis mit Napoleon zu lösen und statt dessen der europäischen Allianz gegen ihn beizutreten. Als abzusehen war, dass Frankreich die entscheidende, in die Geschichte als Völkerschlacht bei Leipzig eingegangene, Konfrontation im Oktober 1813 zu verlieren drohe, lief ein Teil der sächsischen Soldaten zu den Alliierten über. Dies änderte jedoch nichts daran, dass auch Sachsen nach der Niederlage als Besiegter behandelt und sein König gefangen gesetzt wurde. Auf dem Wiener Kongress zur Neuordnung Deutschlands und Europas forderten die preußischen Vertreter offen, das sächsische Gebiet vollständig Preußen anzugliedern. König Friedrich August I. blieb letztlich keine Wahl. Er musste 1815 den Vertrag von Preßburg unterzeichnen, der vorsah, mehr als die Hälfte seines Landes an Preußen abzutreten, wollte er nicht ganz Sachsen verlieren. Das Herzogtum Warschau ging an Russland. Damit war Sachsen im neu gegründeten Deutschen Bund nur noch eine drittrangige Kraft.
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Fortsetzung 1 - Teil 9
Eine liberale Wirtschaftspolitik ließ das Manufakturwesen erneut erstarken, bis die in England eingeleitete industrielle Revolution auch nach Sachsen übergriff. In den 1780er Jahren wurden in Zschopau und Chemnitz erste Spinnmaschinen für rationelle Fabrikproduktion erfunden. Doch auch englische Technik wurde eingesetzt. Neben der Textilherstellung erfuhren so die Zweige Metallverarbeitung und Papierherstellung eine Industrialisierung. In den folgenden Jahrzehnten wurde Sachsen zu einem regelrechten Motor der industriellen Revolution in Deutschland. Damit verbunden war eine Konzentration der Bevölkerung in den Städten, schlechte Lebens- und Arbeitsbedingungen die Folge.
Kurfürst Friedrich August III. war bestrebt, zum Wohl seines Landes innenpolitische Reformen umzusetzen. Außenpolitisch versuchte er, Neutralität zu wahren. Die geistigen Veränderungen, die vor allem im Zuge der Französischen Revolution um sich griffen, zwangen ihn jedoch, sich gegen Frankreich zu stellen, um derlei gesellschaftliche Umwälzungen im eigenen Land möglichst zu verhindern. So beteiligte sich Sachsen ab 1793 mit annähernd 10.000 Soldaten am Ersten Koalitionskrieg gegen Frankreich (1792-1797). Die deutschen Fürsten erlitten eine Niederlage und wurden vom französischen Kaiser Napoleon Bonaparte gezwungen, die linksrheinischen Gebiete abzutreten, die sich dann zum pro-französischen Rheinbund zusammenschlossen. Als die Rheinbundstaaten 1806 ihren Austritt aus dem Heiligen Römischen Reich Deutscher Nation verkündeten, provozierten sie schließlich die Auflösung desselben. Am 6. August 1806 legte Kaiser Franz II. die Reichskrone nieder. Friedrich August III. stellte sich an die Seite Preußens, das erneut zum Krieg gegen Frankreich rüstete. In der Schlacht um Jena und Auerstädt im Oktober 1806 erlitt das preußisch-sächsische Heer jedoch eine vollständige Niederlage. Sachsen wurde unter französische Verwaltung gestellt, musste dem Rheinbund beitreten und Gebiete im Raum Erfurt abtreten. Als Ausgleich erhielt es den Kreis Cottbus, der bis dahin preußisch gewesen war, sowie das neu gegründete Herzogtum Warschau, das im Zuge der Zweiten und Dritten Teilung Polens preußisch geworden war, von Napoleon zugestanden. Überdies bot der französische Kaiser dem sächsischen Kurfürsten die Königswürde an und erhob ihn in seinem 43. Regierungsjahr zu König Friedrich August I. von Sachsen.
Als Vasall Napoleons war er diesem nun zu absoluter Treue verpflichtet. So stand Sachsen in allen folgenden Kriegen auf französischer Seite. Doch der Unmut in Militär sowie Regierung wuchs und der Monarch wurde wiederholt gedrängt, sich aus seinem Bündnis mit Napoleon zu lösen und statt dessen der europäischen Allianz gegen ihn beizutreten. Als abzusehen war, dass Frankreich die entscheidende, in die Geschichte als Völkerschlacht bei Leipzig eingegangene, Konfrontation im Oktober 1813 zu verlieren drohe, lief ein Teil der sächsischen Soldaten zu den Alliierten über. Dies änderte jedoch nichts daran, dass auch Sachsen nach der Niederlage als Besiegter behandelt und sein König gefangen gesetzt wurde. Auf dem Wiener Kongress zur Neuordnung Deutschlands und Europas forderten die preußischen Vertreter offen, das sächsische Gebiet vollständig Preußen anzugliedern. König Friedrich August I. blieb letztlich keine Wahl. Er musste 1815 den Vertrag von Preßburg unterzeichnen, der vorsah, mehr als die Hälfte seines Landes an Preußen abzutreten, wollte er nicht ganz Sachsen verlieren. Das Herzogtum Warschau ging an Russland. Damit war Sachsen im neu gegründeten Deutschen Bund nur noch eine drittrangige Kraft.
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EINE CHRONIK SÄCHSISCHER GESCHICHTE
Fortsetzung 2 - Teil 9
Von seinen Untertanen wurde der geschlagene und gedemütigte König bei seiner Wiederkehr jedoch zumeist begeistert empfangen. Seine Popularität hatte kaum Schaden davon getragen, war er doch nach über 50-jähriger Regierungszeit ein Garant für Moral. Als redlicher Herrscher sollte er nun das übrig gebliebene Sachsen zusammenhalten, was bedeutete, in erster Linie tiefer gehende politische wie auch gesellschaftliche Reformen zu unterbinden.
Der Ruf nach nationaler Einheit, am lautesten artikuliert durch studentische Burschenschaften im gesamten Reich, wurde auch in Sachsen konsequent unterdrückt. Wie überall in deutschen Landen hielt auch hier die Epoche des Biedermeier Einzug, die vor allem durch den Rückzug ins Private sowie eine unpolitische Kultur geprägt war. In der Landeshauptstadt entfalteten bedeutende Künstler wie Carl Maria von Weber, Ludwig Tieck, Caspar David Friedrich und Carl Gustav Carus ihr Wirken. Weitere wichtige Bildungseinrichtungen wurden gegründet, 1828 die Technische Bildungsanstalt in Dresden und 1829 die Forstakademie in Tharandt.
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Der Ruf nach nationaler Einheit, am lautesten artikuliert durch studentische Burschenschaften im gesamten Reich, wurde auch in Sachsen konsequent unterdrückt. Wie überall in deutschen Landen hielt auch hier die Epoche des Biedermeier Einzug, die vor allem durch den Rückzug ins Private sowie eine unpolitische Kultur geprägt war. In der Landeshauptstadt entfalteten bedeutende Künstler wie Carl Maria von Weber, Ludwig Tieck, Caspar David Friedrich und Carl Gustav Carus ihr Wirken. Weitere wichtige Bildungseinrichtungen wurden gegründet, 1828 die Technische Bildungsanstalt in Dresden und 1829 die Forstakademie in Tharandt.
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SÄXIT - Vision für Sachsen und ganz Mitteldeutschland
EINE CHRONIK SÄCHSISCHER GESCHICHTE
💥 Neue Serie - Teil 9
Bereits seit einigen Jahren hatte der kursächsische Thronfolger Friedrich Christian diese Entwicklungen mit wachsender Besorgnis vorausgesehen. Als aufgeklärter Herrscher übernahm er nun die Kurwürde…
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Bereits seit einigen Jahren hatte der kursächsische Thronfolger Friedrich Christian diese Entwicklungen mit wachsender Besorgnis vorausgesehen. Als aufgeklärter Herrscher übernahm er nun die Kurwürde…
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Kerngesunde-Zukunft-Lewitz-Schneese.pdf
331.4 KB
KERNGESUNDE ZUKUNFT
Folge 11 der Serie zum SÄXIT-Heft der AUFGEWACHT
Der Dual-Fluid-Reaktor als Lösung für eine autarke sächsische Energieversorgung? JA, meint Autor Jan-Christian Lewitz
Das Gedeihen eines Industriestandortes hängt von motivierten Fachkräften, regulatorischen Rahmenbedingungen und vor allem der Verfügbarkeit einer verlässlichen und günstigen Energieversorgung ab. Hierzu gibt es Innovationen, die wir nicht achtlosverwerfen dürfen.
Realistisch betrachtet geht es nur mit Kernenergie. Die neueste Generation von Reaktoren dürfte weltweit eine neue Ära der friedlichen Nutzung der Kernenergie einläuten. Über 100 verschiedene Konzepte konkurrieren miteinander. Vielversprechend ist hierbei der Dual-Fluid-Reaktor. Und während der Rest der Republik den Rückfall in die Steinzeit für attraktiver hält, kann Sachsen auf diesen Hochtechnologiezug aufspringen und mit ebenso zukunftsfreudigen Völkern kooperieren.
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Folge 11 der Serie zum SÄXIT-Heft der AUFGEWACHT
Der Dual-Fluid-Reaktor als Lösung für eine autarke sächsische Energieversorgung? JA, meint Autor Jan-Christian Lewitz
Das Gedeihen eines Industriestandortes hängt von motivierten Fachkräften, regulatorischen Rahmenbedingungen und vor allem der Verfügbarkeit einer verlässlichen und günstigen Energieversorgung ab. Hierzu gibt es Innovationen, die wir nicht achtlosverwerfen dürfen.
Realistisch betrachtet geht es nur mit Kernenergie. Die neueste Generation von Reaktoren dürfte weltweit eine neue Ära der friedlichen Nutzung der Kernenergie einläuten. Über 100 verschiedene Konzepte konkurrieren miteinander. Vielversprechend ist hierbei der Dual-Fluid-Reaktor. Und während der Rest der Republik den Rückfall in die Steinzeit für attraktiver hält, kann Sachsen auf diesen Hochtechnologiezug aufspringen und mit ebenso zukunftsfreudigen Völkern kooperieren.
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Forwarded from ✏️ Freie Sachsen Elbflorenz 🤍💚 Region Dresden
Fehlende Steuersklaven für das Grüne Reich?
Ich dachte immer, die 'Fachkräfte' kommen in Massen von selber, seit die Grenzen offen sind... 🤔🤡
Eure 'Lösung': Steuerrabatte?
Echte Fachkräfte kommen nicht in ein verfallendes unsicheres Hochsteuerland, weil sie mal 2 Jahre Rabatt auf Wuchersteuern bekommen!
Ihr spinnt wohl? Steuern sind Raub! Euer Selbstbedienungsladen ist am Ende!
Staatliche Regelwut weg und Steuern runter für alle! Freiheit für Sachsen! #SÄXITjetzt!
Freie Sachsen Elbflorenz
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Forwarded from Freie Sachsen
Mir machen unsern Dregg alleene! (Plakatmotiv zur Landtagswahl)
Es wird höchste Zeit, dass wir Sachsen unsere Angelegenheiten endlich alleine regeln. Die Worte von unserem letzten sächsischen König Friedrich August III. sollen uns deshalb Ansporn sein, der Berliner und Brüsseler Fremdbestimmung entgegenzutreten. Wir brauchen keine Mitgliedschaften in Organisationen wie der EU, NATO oder WHO, sondern Ausgleich und Völkerverständigung mit allen europäischen Ländern. Und die politischen Entscheidungen verlagern wir endlich wieder auf die unterst mögliche Ebene, hier zu uns nach Sachsen. Denn wir wissen besser, was gut für uns ist.
DIE FREIEN SACHSEN sind die einzige politische Kraft, die sich konsequent für mehr sächsische Selbstbestimmmung einsetzt. Die Stimme für Sachsens Freiheit muss ab dem 1. September auch im Landtag vertreten sein. Jede Zweitstimme zählt dabei, es ist höchste Zeit für den Wechsel!
FREIE SACHSEN: Folgt uns bei Telegram! http://t.me/freiesachsen
Es wird höchste Zeit, dass wir Sachsen unsere Angelegenheiten endlich alleine regeln. Die Worte von unserem letzten sächsischen König Friedrich August III. sollen uns deshalb Ansporn sein, der Berliner und Brüsseler Fremdbestimmung entgegenzutreten. Wir brauchen keine Mitgliedschaften in Organisationen wie der EU, NATO oder WHO, sondern Ausgleich und Völkerverständigung mit allen europäischen Ländern. Und die politischen Entscheidungen verlagern wir endlich wieder auf die unterst mögliche Ebene, hier zu uns nach Sachsen. Denn wir wissen besser, was gut für uns ist.
DIE FREIEN SACHSEN sind die einzige politische Kraft, die sich konsequent für mehr sächsische Selbstbestimmmung einsetzt. Die Stimme für Sachsens Freiheit muss ab dem 1. September auch im Landtag vertreten sein. Jede Zweitstimme zählt dabei, es ist höchste Zeit für den Wechsel!
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Forwarded from Freie Sachsen
XXL-Säxit erhält prominente Unterstützung: Correctiv-Journalist fordert Teilung der BRD nach Vorbild der Tschechoslowakei!
Weil Parteien, die dem politischen Westen und insbesondere der US-Hörigkeit kritisch gegenüberstehen (insbesondere AfD, BSW und die FREIEN SACHSEN), in Mitteldeutschland immer weiter an Zuspruch gewinnen und teils deutlich über 50 % liegen, fordert jetzt sogar ein Correctiv-Journalist die Teilung der Bundesrepublik nach dem Vorbild der Tschechoslowakei. Man solle uns loswerden, da wir den Fortschritt der BRD gefährden würden. Nun, das trifft sich gut: Wir haben ohnehin keine Lust zu bleiben.
Es ist schön, dass der XXL-Säxit zunehmend ernsthaft politisch diskutiert wird. Es wird Zeit, Europa neu zu denken: Gemeinsam mit unseren Freunden aus Thüringen, Brandenburg, Sachsen-Anhalt, Mecklenburg und Pommern wäre ein eigener mitteldeutscher Staat mit enger Bindung an seine osteuropäischen Nachbarn ein Bollwerk gegen den woken und kulturzerstörenden Westen!
https://apollo-news.net/wegen-afd-im-osten-correctiv-journalist-fordert-deutsche-teilung/
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Weil Parteien, die dem politischen Westen und insbesondere der US-Hörigkeit kritisch gegenüberstehen (insbesondere AfD, BSW und die FREIEN SACHSEN), in Mitteldeutschland immer weiter an Zuspruch gewinnen und teils deutlich über 50 % liegen, fordert jetzt sogar ein Correctiv-Journalist die Teilung der Bundesrepublik nach dem Vorbild der Tschechoslowakei. Man solle uns loswerden, da wir den Fortschritt der BRD gefährden würden. Nun, das trifft sich gut: Wir haben ohnehin keine Lust zu bleiben.
Es ist schön, dass der XXL-Säxit zunehmend ernsthaft politisch diskutiert wird. Es wird Zeit, Europa neu zu denken: Gemeinsam mit unseren Freunden aus Thüringen, Brandenburg, Sachsen-Anhalt, Mecklenburg und Pommern wäre ein eigener mitteldeutscher Staat mit enger Bindung an seine osteuropäischen Nachbarn ein Bollwerk gegen den woken und kulturzerstörenden Westen!
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Apollo News
Wegen AfD im Osten: Correctiv-Journalist fordert deutsche Teilung
Einer der Correctiv-Journalisten hinter der Potsdam-Recherche, Marcus Bensmann, fordert aufgrund der hohen AfD-Zustimmung im Osten eine neue deutsche Teilung nach dem Vorbild der Tschechoslowakei. Die „ehemaligen DDR-Bürger“ dürften nicht „das Erfolgsmodell…
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