SÄXIT - Vision für Sachsen und ganz Mitteldeutschland
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Wir können unser'n Dreck alleene...! Wir reden hier über den Traum eines autonomen oder sogar freien Sachsen samt ehemals sächsischer Gebiete.
Wir trauen uns, Freiheit für Mitteldeutschland zu denken.
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SACHSEN KANN ES AUCH ALLEINE
Folge 8 der Serie zum SÄXIT-Heft der AUFGEWACHT

Ein volkswirtschaftliches Plädoyer für den SÄXIT von Arne Schimmer

Wir schreiben den 12. September 1988. Wolfgang Biermann, der Generaldirektor des VEB Carl Zeiss Jena, überreicht dem DDR-Staatsratsvorsitzenden Erich Honecker in Berlin den ersten Ein-Megabit-Chip. Es handelt sich also um einen Chip, der eine Million Dateneinheiten speichern kann. Die DDR ist das erste Land des Ostblocks, das ein derart leistungsfähiges mikroelektronisches Bauteil herstellen kann.
Tatsächlich wurde diese damalige technische Pionierleistung von Wissenschaftlern und Arbeitern aus Dresden vollbracht.

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Weiß-grüner Fahneneinzug beim Treffen der Bundesstaaten in Gera!

Das letzte Treffen der Bundesstaaten in Dresden war von den weiß-grünen Fahnen der damaligen Gastgeber geprägt. Doch auch heute in Gera sind viele Sachsen mit dabei und zeigen im wahrsten Sinne des Wortes Flagge für unser Land. Das sächsische Selbstbewusstsein wächst von Tag zu Tag - wir tragen stolz unsere Fahne. Für die Freiheit und gegen die Berliner Republik!

Übrigens: Die Sachsenfahne kann natürlich günstig beim Sachsenversand bestellt werden: https://sachsenversand.shop/product_info.php?info=p45_fahne-sachsen--koenigreich---90---150-cm.html

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EINE CHRONIK SÄCHSISCHER GESCHICHTE
💥 Neue Serie - Teil 7


Ebenso Teil der sächsischen Kaffee Tradition war das Meißner Porzellan, das ab 1710 in der vom wohl berühmtesten Landesvater gegründeten Manufaktur hergestellt wurde. Kurfürst Friedrich August I., aufgrund seiner Körperkraft auch „der Starke“ genannt, übernahm 1694 die Regentschaft und ließ sich nur drei Jahre später als August II. zusätzlich zum polnischen König krönen.

Da Polen ein Wahlkönigtum hatte und August der Starke als Anwärter sowohl bereit gewesen war, zum Katholizismus zu konvertieren als auch, sich mittels horrender Bestechungsgelder durchzusetzen, vereinigte er fortan beide Länder in Personalunion und Sachsen stieg in den Kreis der europäischen Großmächte auf.

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EINE CHRONIK SÄCHSISCHER GESCHICHTE
Fortsetzung - Teil 7


Unter Friedrich August I. erlebte Sachsen einen wirtschaftlichen Aufschwung. Es folgten zahlreiche weitere Manufakturgründungen in den Bereichen Textil-, Metall-, Glas-, Spiegel-, Gewehr- und der bereits erwähnten Porzellanproduktion. Auf Verwaltungsebene wurde bereits im Jahr 1706 ein modernes Geheimes Kabinett eingeführt, eine aus einzelnen Fachministern bestehende Zentralbehörde. Sachsen wurde jedoch auch in Auseinandersetzungen zwischen Großmächten hineingezogen, die es nicht nur finanziell überforderten, sondern für die es wiederum Austragungsort war, wie etwa während des Nordischen Krieges (1700-1721).

Als ambitionierte Herrscher versuchte August „der Starke“ absolutistische Strukturen in Sachsen einzuführen. Dafür bediente er sich nicht nur politisch dem Vorbild Frankreichs, sondern auch in Bezug auf den Kult um seine Person. So entsprach es nicht nur seinem Selbstverständnis, seine Außenwirkung durch pompöse Feste, Maskenbälle, Jagden und Schlittenfahrten zu verstärken, sondern auch, eine regelrechte Mätressenwirtschaft zu betreiben.

Dresden als seiner Residenz verlieh er durch bedeutende Bauwerke wie den Zwinger, die Augustusbrücke, die Frauenkirche oder das Taschenbergpalais als Wohnhaus für seine bekannteste Nebenfrau Anna Constantia Gräfin von Cosel ein einzigartiges, viel bewundertes Gesicht. Auch das neu ausgestaltete und 1723 der Öffentlichkeit zugänglich gemachte „Grüne Gewölbe“ mit seinen Kunstschätzen und die königliche Gemäldesammlung zeugten von barocker Pracht und Machtentfaltung. Kunst und Kultur blühten ebenso in Leipzig, wo unter anderem Schriftsteller wie Gellert, Gottsched und Lessing wirkten und der Thomaskantor Johann Sebastian Bach unvergessliche Werke schuf.

Militärische Stärke demonstrierte der Kurfürst-König durch sein auf 30.000 Mann aufgestocktes, gut ausgebildetes sächsisches Heer, das er im Jahr 1730 im „Zeithainer Lager“ eigens für ausgewählte europäische Herrscher paradieren ließ. Schließlich setzte er sich selbst bereits zu Lebzeiten mit dem „Goldenen Reiter“ ein Denkmal.

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Wir dürfen Europa nicht den Leyen und unser Sachsen nicht den Polit-Profis überlassen

Alles, was in den letzten Jahren in der BRD falsch lief, ließe sich mit der libertären Weisheit "Politik ist nicht die Lösung, Politik ist das Problem!" erklären. Oder um mit Markus Krall zu sprechen, sehen wir gerade in unserer Parteiendemokratur eine "adverse Selektion" vom Feinsten, also eine Negativauslese an den Machtpositionen!

Genau wie bei der Asylflut locken falsche Anreize auch auf der Ebene der Legislative genau die Falschen an. Der Parteiensumpf aus Karrieristen und Opportunisten hat sich den Staat zur Beute und seine Bürger zu Steuersklaven gemacht. Die Marionetten spielen ihre Rolle während der Puppenspieler hinterm Vorhang nicht zu sehen ist. Wie konnte es soweit kommen und gibt es einen möglichen Ausweg?

2024 ist im Osten Wahljahr. Der Frust im Volk ist riesig. Neu entstandene Parteien und Bewegungen greifen nach den Sitzen in kommunalen und Landes-Parlamenten. Viele der Neugründungen und Abspaltungen der Krisenjahre seit 2020 sind durch interne Streitereien, Zersetzung und Unterwanderung bereits wieder im Zerfall. Ausschließlich in Sachsen werden die FREIEN SACHSEN als Antipartei, die eigentlich eine Protestbewegung ist, bei den Kommunalwahlen und - sofern sie ihre Erfolgsgeschichte fortschreiben - auch bei den Landtagswahlen auf dem Wahlzettel stehen.

Solche Sammlungsbewegungen aus Aktivisten, die für ihre Heimat brennen, mitten im Leben stehen und nun in den Ring steigen, um dieses Land und dessen Menschen zu retten, könnten tatsächlich für Wendestimmung sorgen. Ansprechen dürften die frischen und frechen FREIEN SACHSEN insbesondere auch Nichtwähler, die längst den Glauben an die bestehende (Fassaden-)Demokratie verloren hatten, besteht doch deren eigene Mitgliederschaft zu großen Teilen aus Ablehnern des bestehenden Parteiensystems. Schon seit ihrer Gründung 2021 sorgen die FREIEN SACHSEN wie ein Stachel im Fleisch bei den Funktionärseliten der Täterparteien immer wieder für Wut- und Schweißausbrüche.

Wichtig für die neue Bewegung ist, den Verlockungen des Berufspolitikbetriebes nicht auf den Leim zu gehen, transparent zu agieren, unbequeme Wahrheiten immer wieder anzusprechen und ihre Herkunft niemals zu vergessen. So könnte es gelingen, an entscheidende Positionen einen Typus Nichtpolitiker zu wählen, den Oliver Gorus in seinem Artikel beschreibt.

"Meiner Ansicht nach können Bürger, die friedlich und gewaltfrei dabei mitwirken wollen, die Macht der parasitären Politiker zu brechen, zwei Wege parallel und gleichzeitig gehen: den protestierenden Weg der außerparlamentarischen Opposition und den Weg über die Wahl von freiheitlichen Nichtpolitikern. Die Nachfrage nach parteiunabhängigen Wählerbündnissen und Honoratiorenparteien wird ein entsprechendes Angebot generieren." ... ist sich Oliver Gorus sicher.

https://freiheitsfunken.info/a/21702/

Es geht also nicht um die Abschaffung der Demokratie, sondern um deren Einführung! Wann, wenn nicht jetzt? Es geht darum, das System der Negativauslese im Politbetrieb abzuschaffen. Politische Arbeit sollte Herzensangelegenheit und Ehrensache sein! Wir haben für unser Sachsen nicht nochmal 5 Jahre Zeit, dem Niedergang murrend und protestierend zuzuschauen. Und wenn der Rest der BRD uns Sachsen nicht zugestehen will, unsere Belange selbst zu entscheiden, müssen wir uns eben trennen - #SÄXITjetzt!


Bereits im Januar hatten wir hier ➡️ https://t.me/saexit/130 Gedanken zu einer besseren Legislative zur Diskussion gestellt.


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SÄXIT - Raus aus dem Wahnsinn! (Plakat der FREIEN SACHSEN)

Ob in Brüssel oder Berlin, weltfremde Eliten richten unsere Heimat systematisch zugrunde. Ob Asylpolitik, Corona-Plandemie oder antirussische Kriegsmobilisierung - bei allen zentralen Themen der letzten Jahre haben die Uhren bei uns in Sachsen anders getickt. Und das nicht ohne Grund: Wir sind eine Bastion der Normalgebliebenen und Vernünftigen. Und diese Bastion müssen wir verteidigen.

Die FREIEN SACHSEN stehen für eine weitreichende Autonomie und wollen Entscheidungskompetenzen auf die unterst mögliche Ebene verlagern. Zuerst in die Kommunen und Kreise, den Rest auf das Land. Für die Berliner Zentralisten bleibt dann allenfalls noch die Außenpolitik übrig - aber nur, wenn die besser funktioniert, als momentan.

Wir wollen den SÄXIT, mindestens als weitreichende Autonomie und wenn das nicht hilft, verabschieden wir uns eben ganz von der Berliner Republik und sind komplett weg.

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Wenn die Menschen sich einig sind, ist alles möglich!!!

In Bayern gibt's ein weitgehend autarkes Öko-Dorf, das sogar eine eigene 'Währung' hat. Und es funktioniert recht gut. Das Geld bleibt in der Region und alle profitieren. Dabei mussten die Rettenbacher 25 Jahre für ihre 'Unabhängigkeit' kämpfen...
Wir hoffen, daß das für unser Sachsen schneller geht!

"Der 01.05.1978 ist für Rettenbach ein traumatisches Datum.
...
Die Gemeinde Rettenbach a.A. wird am 30.4.1978 gegen den Willen der Bürger, des Gemeinderates und des Bürgermeisters aufgelöst und in die Gemeinde Stötten a.A. eingegliedert.
...
Am 06.10.1993 wurde nach langem Freiheitskampf die Eigenständigkeit des Dorfes wieder erreicht, dieser Tag ist der örtliche Feiertag."


Dezentral ist die Zukunft, die Gemeinden als oberste Instanz für die Gestaltung des Zusammenlebens - das ist Subsidiarität. Auf Kreis- oder Landesebene muß nur entschieden werden, was die ganze Region betrifft oder das ganze Land. So stellen wir uns unser Sachsen nach dem #SÄXIT vor.

https://unserplanet.net/bayerisches-oeko-dorf-mit-eigener-waehrung/

https://www.rettenbach-amauerberg.de/unser-dorf/weichbergtaler/

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Auffaellige-Zufaelle-Martin-Kohlmann.pdf
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AUFFÄLLIGE ZUFÄLLE
Folge 9 der Serie zum SÄXIT-Heft der AUFGEWACHT

Der „Freistaat“ Sachsen ist eine fremdverwaltete Kolonie, meint Martin Kohlmann

Der Freistaat Sachsen ist eins von 16 Bundesländern der BRD, so lernen es Kinder in der Schule und Ausländer im Integrationskurs.

Richtig müßte es heißen: Der Freistaat Sachsen ist eine fremdverwaltete Kolonie, deren Bewohner so wenig Einfluss auf die Politik des eigenen Landes und so wenig Eigentum am Boden desselben haben wie kaum ein anderes Volk Europas.

Daß die sächsische Freistaats-Regierung
auch 30 Jahre nach der Wende noch von Westdeutschen dominiert wird, könnte man damit abtun, daß man heute nun mal mobiler ist und sein Glück häufiger in der Fremde probiert, als das früher der Fall war. Dann müßten umgekehrt erfolgreiche Sachsen in westdeutschen Landesregierungen auftauchen – und natürlich in der Bundesregierung!

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Wie die geplante Neue Weltordnung zerbrechen könnte

Wir Sachsen sind bei weitem nicht die einzigen Zweifler an Kurs und Sinn von EU, NATO, WHO & Co.

Überall wehren sich die Menschen gegen die finsteren Pläne von Großkonzernen, Philantropen und deren Politmarionetten. Schon zur anstehenden Europawahl könnten patriotische, freiheitliche und sezessionistische Kräfte an Einfluss gewinnen. Das wäre der Anfang vom Ende der Machtverschiebung in wenige Hände.

Sogar im zentralstaatsgläubigen Frankreich werden die Forderungen nach dem FREXIT lauter. Den DEXIT ernsthaft zu fordern, trauen sich hingegen nur die libertäre 'Partei der Vernunft' und die HEIMAT (ehem. NPD) - beide stehen zur Europawahl auf dem Stimmzettel. Wir Sachsen sind da schon weiter: Immer öfter hört man den Wunsch nach dem #SÄXIT, weil wir es alleine ganz bestimmt besser können!

Es wäre zu hoffen, daß die europäischen Völker gerade noch rechtzeitig erwachen und auf friedlichem Wege eine multipolare, dezentrale und kooperative Friedensordnung entstehen kann.

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EINE CHRONIK SÄCHSISCHER GESCHICHTE
💥 Neue Serie - Teil 8


Als August der Starke 1733 starb, folgte ihm sein ältester Sohn als Friedrich August II. auf den kurfürstlich-sächsischen und als August III. auf den königlich-polnischen Thron. Beide wusste er dreißig Jahre lang zu behaupten, obwohl bzw. weil er auf Betreiben seines Vaters ebenfalls zum Katholizismus konvertiert war und überdies die habsburgische Kaisertochter Maria Josepha zur Gemahlin bekommen hatte.

Als Herrscher war er jedoch entscheidungsschwach und seine Politik von seinen Beratern bestimmt, allen voran von Graf Heinrich von Brühl, für den er 1746 eigens das Amt des Premierministers schuf. Jener, eitel und bestechlich, bereicherte sich jedoch maßlos, um seiner Selbstsucht genüge zu tun, das Wohl Sachsens hatte er nicht im Sinn.

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Bild von Sabine Kroschel auf Pixabay

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EINE CHRONIK SÄCHSISCHER GESCHICHTE
Fortsetzung - Teil 8


Wichtigstes außenpolitisches Ziel des Kurfürst-Königs war die Schaffung der lang ersehnten Landverbindung zwischen Sachsen und Polen durch schlesisches Gebiet. Um Schlesien lagen jedoch Preußen und Österreich im Konflikt, sodass August II. sich für eine Seite entscheiden musste, als König Friedrich II. von Preußen 1740 Schlesien besetzte. Er wählte Preußen, was den Ersten Schlesischen Krieg (1740-1742) dann auch für sich entschied, ohne jedoch im Friedensvertrag sächsisch-polnische Interessen zu berücksichtigen. 

Im Zweiten Schlesischen Krieg (1744/45) wechselte er ins österreichische Lager und verlor an dessen Seite die entscheidende Schlacht von Kesselsdorf. So rückte nicht nur die Landverbindung in weite Ferne, Sachsen hatte darüber hinaus eine Million Taler Kriegsentschädigung an Preußen zu zahlen.

Die gezielte antipreußische Diplomatie in den darauffolgenden Jahren, durch die Sachsen seinen Rang wiedererlangen sollte, führte 1756 zum Einmarsch preußischer Truppen in Sachsen und damit direkt in den Siebenjährigen Krieg. Der Kurfürst-König floh samt seinem Premierminister Brühl nach Warschau und versuchte von dort aus, Sachsen mit Hilfe von Russland, Österreich, Schweden und Frankreich zurückzuerobern. Seine Bemühungen scheiterten, das Land wurde erneut schwer verwüstet.

1763 schließlich waren beide Kriegsparteien militärisch wie finanziell erschöpft, eine Entscheidung jedoch immer noch nicht herbeigeführt, sodass Verhandlungen aufgenommen wurden. Diese mündeten in den Hubertusburger Frieden, der Friedrich August II. glücklicherweise sein Territorium unvermindert wieder zusprach. Finanziell und wirtschaftlich ruiniert geriet Sachsen aber in die außenpolitische Bedeutungslosigkeit. Mit dem Tod des Kurfürst-Königs im gleichen Jahr erlosch zudem die Personalunion mit Polen.

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Freiheit voller Energie

Für eine sächsische Autonomie ist es zwingend nötig, die Zukunft der Energieversorgung zu sichern. Die Energiekrise seit dem Terroranschlag auf Nordstream hat gezeigt, daß die gesamte Wirtschaft durch Versorgungsunsicherheit und explodierende Preise schnell und unkalkulierbar ins Wanken geraten kann.

Zur Beruhigung: Sachsen ist in Summe Dank der heimischen Braunkohle jetzt schon Stromexportland. Wenn wir den irrwitzigen Kohleausstieg zurücknehmen, ist die Stromerzeugung über Jahre hinaus gesichert. Doch der Kohleabbau hat Schattenseiten, verändert massiv die Landschaft, den Grundwasserspiegel und gewachsene Siedlungsräume. Es muß also eine langfristige, sichere und jederzeit verfügbare Alternative her.

Kernenergie dürfte dafür die Lösung der Wahl sein. Es gibt Verfahren, die rein physikalisch keinen Supergau befürchten lassen, z. B. den Kugelhaufenreaktor: https://www.tichyseinblick.de/kolumnen/aus-aller-welt/kugelhaufenreaktor-suedafrika/
Leider ist diese Technologie nur für relativ kleine Reaktoren geeignet und löst das Problem der Endlagerung nicht.

Hier im Kanal hatten wir schon zum ➡️  Dual-Fluid-Reaktor berichtet, der diese Probleme nicht hätte, allerdings noch nicht serienreif ist.

Das heißt, daß wir mit Braunkohle und Gas die Zeit bis zur Inbetriebnahme moderner Kernreaktoren überbrücken müssen und können. Wind und Sonne klingen zwar nett, sind aber weder zuverlässig verfügbar noch ökologisch vertretbar. Eine energiepolitische Geisterfahrt wie derzeit in der BRD können wir uns als unabhängiges Sachsen nicht leisten!

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Veranstaltung im Kronprinz

Am 25. Mai 2024 um 19.30 Uhr
mit dem Referenten Alexander Markovics aus Österreich zum Thema "Sachsens Rolle in der Multipolaren Welt - Wie das Ende der US-Hegemonie helfen kann Sachsens Kultur zu bewahren".
Der Referent war unter anderem Mitbegründer der Identitären Bewegung, betätigt sich journalistisch, leitet aktuell das Suworow-Institut in Wien und wurde für sein Engagement bei den Weltjugendfestspielen 2017 vom russischen Präsidenten Vladimir Putin ausgezeichnet.

Der Eintritt ist kostenlos. Kommt zahlreich und bringt Freunde mit!

@Kronprinzsachsentreff
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Unabhängigkeit für Neukaledonien!
Freiheit für Sachsen!

Im Zuge der heutigen Proteste der Sachsen gegen den Staatsbesuch des Kriegstreibers Macron wurde auch das Selbstbestimmungsrecht der Völker thematisiert.

In Neukaledonien gab es Unruhen, nachdem die nach Unabhängigkeit strebenden Ureinwohner - das Volk der Kanaken - wegen einer Gesetzesänderung Frankreichs um Einfluss und Mitbestimmung fürchten. Frankreich hat noch heute mehrere überseeische Kolonien unter Kontrolle.

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Forwarded from Peter Schreiber
Sächsische Stimmen in der DEUTSCHEN STIMME:
»EUROPA REBELLIERT«
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In der Juni-Ausgabe des DS-Magazins haben wir uns anlässlich der bevorstehenden Europawahl die bevorstehenden Umbrüche und Entwicklungen in unserem Kulturraum genauer angeschaut. Seitens der FREIEN SACHSEN kommt deren Vorsitzender Martin Kohlmann zu Wort, der in der Rubrik Pro & Contra mit Kathrin Trommer aus dem Erzgebirge, ebenfalls Kandidatin der sächsischen Freiheitsbewegung, über den SÄXIT diskutiert. Der Historikerin Trommer kommt auch die Aufgabe zu, den »Mythos Europa« grundsätzlicher zu beleuchten.

📖Zudem findet sich in der neuen DS eine Rezension des Buches Kampf um Dortmund von Michael Brück, einem der jetzigen Macher der FREIEN SACHSEN.

📌Lest bitte hier meine ausführliche Vorstellung der Juni-DS

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Es-schadet-nicht-vorbereitet-zu-sein-AG-Säxit.pdf
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„ES SCHADET NICHT, VORBEREITET ZU SEIN“
Folge 10 der Serie zum SÄXIT-Heft der AUFGEWACHT

Die „Arbeitsgruppe SÄXIT“ erarbeitet Konzepte für den Tag „X“

Die AG Säxit ist ein Arbeitskreis innerhalb der FREIEN SACHSEN, der sich mit Theorie und Praxis der Umsetzung eines Säxits auseinandersetzt und für die praktische Durchführung Mitstreiter gewinnen möchte. Die prominentesten Gesichter
sind Hans und Viola. Beide sind fast wöchentlich auf Veranstaltungen quer durch Sachsen zu sehen.

Hans ist hörbar Sachse und seit 2012 Dresdner. Er arbeitet in einer Reha-Einrichtung als Therapeut und war vorher viele Jahre selbständig. Viola ist gebürtige Dresdnerin und lebte einige Jahre in Südafrika. Sie ist Industriefachwirtin und kehrte 2021 aus Franken in die Heimat zurück. Beide kandidieren übrigens für den künftigen Dresdner Stadtrat.

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Warum ein Freies Sachsen eine wertgedeckte Währung braucht

Jahrtausende nutzte die Menschheit Salz, Gold, Silber oder andere rare und wertvolle Rohstoffe als Tausch- oder Wertaufbewahrungs-(=Spar-)mittel. Noch heute würde man instinktiv immer das wertstabilste Gut zum Sparen nutzen, wenn man denn die Wahl hätte.

Welchen inneren Wert hat hingegen ein 100-Euro-Schein? Wenige Cent für ein Stück Papier bestenfalls. Für Münzen gibt's wenigstens noch Schrottwert...
Und warum wohl heißt es Schein statt früher Banknote?

Das Fiatgeldsystem erzeugt Geld aus dem Nichts per Kredit. Staaten oder besser gesagt deren 'Besitzer' können Geld beliebig vermehren. Solange die Menschen Vertrauen haben, wird der Schein als Realität akzeptiert.

Doch im Zuge der eskalierenden Krisen, die mit der Geldschwemme 'bekämpft' werden, schwindet das Vertrauen schneller als die Inflationszahlen sagen können. Der Anstieg der Preise von Gold, Silber oder Bitcoin zeigt den Wertverfall unseres Scheingeldes an! Die westlichen Währungen, ja das ganze Geldsystem steht am Abgrund.

Die BRICS-Staaten und die Entwicklungsländer fliehen nach der faktischen Enteignung russischer Devisenreserven aus Dollar oder Euro und kaufen massiv Gold. Über tausende von Jahren hat Gold alle Währungen, alle Herrscher, alle Krisen überlebt und seine Kaufkraft bis heute bewahrt.

Im Podcast zum Edelmetallgeld erläutert Dr. Thorsten Polleit die Geschichte, die Vorzüge und die Zukunft wertgedeckter Währungen.

Wenn wir aufhören wollen, Kriege zu führen, mehr Geld auszugeben, als zuvor gespart wurde, Menschen im Zinseszinssystem zu knechten und permanent staatlich bevormundet zu werden, müssen wir JA zur freien Wirtschaft und zum Minimalstaat sagen und es jedem ermöglichen, das Geld seiner Wahl zu nutzen.

Wie wär's also mit einem Sächsischen Silbertaler?

https://www.youtube.com/watch?v=B-YjkVj0HxI

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Forwarded from Alles Ausser Mainstream (Boschimo (Bodo Schiffmann))
Zeit für den Sächsit

Ich werde dann dort Staatsbürgerschaft beantragen

Glückwunsch Dr. Bodo Schiffmann

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