Während Lehrer, Richter und Polizisten händeringend gesucht werden, bläht die SPD den Regierungsapparat weiter auf: Allein im Umweltministerium wurden in nur drei Jahren 68 neue Stellen geschaffen – ein Rekord unter allen Ressorts.
Statt wie angekündigt gezielt in Bildung oder Bau zu investieren, wachsen ausgerechnet dort die Stellenzahlen, wo ideologische Projekte wie Klimaschutz, Genderplanung und Bürokratieausbau gedeihen. Offiziell heißt es, die zusätzlichen Beamten würden wegen „Digitalisierung“ und „Zuständigkeitsverlagerung“ gebraucht – doch in Wahrheit geht es um eins: Versorgungsposten für Parteifreunde.
Während die Bürger mit Steuerrekorden, Bürokratie und Energiepreisen kämpfen, leistet sich die SPD-Regierung einen immer fetteren Staatsapparat.
Verwaltung entschlacken, Steuergeld zurück zu den Bürgern – nicht in Funktionärstaschen!
Statt wie angekündigt gezielt in Bildung oder Bau zu investieren, wachsen ausgerechnet dort die Stellenzahlen, wo ideologische Projekte wie Klimaschutz, Genderplanung und Bürokratieausbau gedeihen. Offiziell heißt es, die zusätzlichen Beamten würden wegen „Digitalisierung“ und „Zuständigkeitsverlagerung“ gebraucht – doch in Wahrheit geht es um eins: Versorgungsposten für Parteifreunde.
Während die Bürger mit Steuerrekorden, Bürokratie und Energiepreisen kämpfen, leistet sich die SPD-Regierung einen immer fetteren Staatsapparat.
Verwaltung entschlacken, Steuergeld zurück zu den Bürgern – nicht in Funktionärstaschen!
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Nach dem tödlichen Angriff auf einen Polizeioberkommissar in Völklingen sprechen wir der Familie und den Angehörigen unser tiefstes Mitgefühl aus. Der Fall erschüttert uns zutiefst und zeigt, wie sehr die innere Sicherheit in Deutschland und auch im Saarland erodiert.
Wir erwarten von der Landesregierung, dass die Angehörigen des getöteten Beamten umfassend unterstützt werden und nicht im Stich gelassen werden. Zugleich fordern wir volle Transparenz: Im nächsten Innenausschuss müssen die Fraktionen ausführlich über den aktuellen Ermittlungsstand informiert werden. Die AfD-Fraktion im saarländischen Landtag hat daher die Aufnahme dieses Punktes auf die Tagesordnung für die nächste Sitzung des Innenausschuss nächste Woche Donnerstag beantragt.
Wir erwarten von der Landesregierung, dass die Angehörigen des getöteten Beamten umfassend unterstützt werden und nicht im Stich gelassen werden. Zugleich fordern wir volle Transparenz: Im nächsten Innenausschuss müssen die Fraktionen ausführlich über den aktuellen Ermittlungsstand informiert werden. Die AfD-Fraktion im saarländischen Landtag hat daher die Aufnahme dieses Punktes auf die Tagesordnung für die nächste Sitzung des Innenausschuss nächste Woche Donnerstag beantragt.
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+++ Die Alternative kommt - Einladung zum Bürgerdialog in Orscholz+++
Zeit: 30.09.2025 - 19 Uhr, Einlass ab 18:30 Uhr
Ort: Cloef-Atrium Orscholz (Mius-Kiefer-Straße, 66693 Mettlach)
Kommen Sie am 30.09.2025 nach Orscholz und bringen Sie Freunde, Arbeitskollegen und Bekannte mit um sich gemeinsam ihr eigenes Bild von der Arbeit der AfD-Fraktion im saarländischen Landtag zu machen und unsere großartigen Gastredner und Fachpolitiker aus dem Bundestag hautnah zu erleben.
Wir sehen uns!
Zeit: 30.09.2025 - 19 Uhr, Einlass ab 18:30 Uhr
Ort: Cloef-Atrium Orscholz (Mius-Kiefer-Straße, 66693 Mettlach)
Kommen Sie am 30.09.2025 nach Orscholz und bringen Sie Freunde, Arbeitskollegen und Bekannte mit um sich gemeinsam ihr eigenes Bild von der Arbeit der AfD-Fraktion im saarländischen Landtag zu machen und unsere großartigen Gastredner und Fachpolitiker aus dem Bundestag hautnah zu erleben.
Wir sehen uns!
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Rückblick auf den Bürgerdialog im Cloef-Atrium (Mettlach-Orscholz), am 30.09.2025
Rund 150 interessierte Bürger füllten das Cloef-Atrium bis auf den letzten Platz, als die AfD-Landtagsfraktion Saarland zum Bürgerdialog lud. Vier Bundestagsabgeordnete und drei Landtagsabgeordnete standen auf der Bühne – und nahmen kein Blatt vor den Mund. Die klaren Worte fanden Anklang: Immer wieder wurde mit kräftigem Applaus reagiert.
Zu Gast: Die Bundstagsabgeordneten Alexis Giersch, Andreas Bleck, René Bochmann, Boris Gamanov und die saarländischen Landtagsabgeordneten Carsten Becker, Christoph Schaufert und Josef Dörr.
Trotz einer kleinen Gegendemo von etwa 40 Teilnehmern vor dem Gebäude („Friedens-Netz-Saar“) blieb die Veranstaltung sachlich, offen und bürgernah. Die große Fragerunde bot Raum für ehrliche Diskussionen, die auch nach dem offiziellen Teil im persönlichen Gespräch weitergeführt wurden.
Rund 150 interessierte Bürger füllten das Cloef-Atrium bis auf den letzten Platz, als die AfD-Landtagsfraktion Saarland zum Bürgerdialog lud. Vier Bundestagsabgeordnete und drei Landtagsabgeordnete standen auf der Bühne – und nahmen kein Blatt vor den Mund. Die klaren Worte fanden Anklang: Immer wieder wurde mit kräftigem Applaus reagiert.
Zu Gast: Die Bundstagsabgeordneten Alexis Giersch, Andreas Bleck, René Bochmann, Boris Gamanov und die saarländischen Landtagsabgeordneten Carsten Becker, Christoph Schaufert und Josef Dörr.
Trotz einer kleinen Gegendemo von etwa 40 Teilnehmern vor dem Gebäude („Friedens-Netz-Saar“) blieb die Veranstaltung sachlich, offen und bürgernah. Die große Fragerunde bot Raum für ehrliche Diskussionen, die auch nach dem offiziellen Teil im persönlichen Gespräch weitergeführt wurden.
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+++ Wohnungsbau im Saarland: Große Ankündigungen – doch die Realität bleibt ernüchternd! +++
Minister Reinhold Jost verspricht bis 2027 bis zu 3.000 neue Wohneinheiten und Fördermittel von über 200 Millionen Euro. Doch angesichts steigender Baukosten, überbordender Bürokratie und schleppender Genehmigungen bleibt fraglich, ob diese Pläne jemals umgesetzt werden.
Statt echter Entlastung für Familien und Geringverdiener erleben wir weiter steigende Mieten und zunehmenden Leerstand. Während Neubauprojekte angekündigt werden, verfallen vielerorts Häuser ungenutzt. Es braucht endlich eine realistische Baupolitik, die auf Kosten- und Bürokratieabbau setzt – nicht nur auf leere Versprechen.
Minister Reinhold Jost verspricht bis 2027 bis zu 3.000 neue Wohneinheiten und Fördermittel von über 200 Millionen Euro. Doch angesichts steigender Baukosten, überbordender Bürokratie und schleppender Genehmigungen bleibt fraglich, ob diese Pläne jemals umgesetzt werden.
Statt echter Entlastung für Familien und Geringverdiener erleben wir weiter steigende Mieten und zunehmenden Leerstand. Während Neubauprojekte angekündigt werden, verfallen vielerorts Häuser ungenutzt. Es braucht endlich eine realistische Baupolitik, die auf Kosten- und Bürokratieabbau setzt – nicht nur auf leere Versprechen.
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Rekord bei Einbürgerungen: Immer mehr Fremde werden Deutsche!
Im Saarland wurde 2024 so vielen Ausländern die deutsche Staatsbürgerschaft verliehen wie noch nie zuvor – fast 2.800 neue Pässe, davon rund 1.800 an Syrer. Die Einbürgerung ist inzwischen schon nach fünf Jahren Aufenthalt möglich – ein Freifahrtschein für massenhafte Staatsbürgerschaft ohne echte Integration.
Während die Regierung von „Modernisierung“ spricht, erleben die Bürger, wie ihre Staatsbürgerschaft entwertet wird. Wer Deutschland liebt, muss den deutschen Pass wieder zu einem Zeichen von Leistung, Loyalität und Identifikation machen – nicht zum Geschenk für Zuwanderer. Wir fordern: Einbürgerung nur nach harter Prüfung, Sprachkenntnis, eigenem Einkommen und klarer Loyalität zu unserem Land!
Im Saarland wurde 2024 so vielen Ausländern die deutsche Staatsbürgerschaft verliehen wie noch nie zuvor – fast 2.800 neue Pässe, davon rund 1.800 an Syrer. Die Einbürgerung ist inzwischen schon nach fünf Jahren Aufenthalt möglich – ein Freifahrtschein für massenhafte Staatsbürgerschaft ohne echte Integration.
Während die Regierung von „Modernisierung“ spricht, erleben die Bürger, wie ihre Staatsbürgerschaft entwertet wird. Wer Deutschland liebt, muss den deutschen Pass wieder zu einem Zeichen von Leistung, Loyalität und Identifikation machen – nicht zum Geschenk für Zuwanderer. Wir fordern: Einbürgerung nur nach harter Prüfung, Sprachkenntnis, eigenem Einkommen und klarer Loyalität zu unserem Land!
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Wie unser Landtagsabgeordneter und stellvertretender AfD-Fraktionsvorsitzender ChristophSchaufert MdL berichtet:
Heute war im Saarländischen Landtag die Anhörung zu den geplanten Verfassungsänderungen (der SPD und CDU).
Kurz: Es war ein kleines Desaster für deren Vorschlag!
Einhelliger Tenor und Empfehlung war, dass ein Gottesbezug in die Präambel nach Möglichkeit aufgenommen werden solle. Weitere Kritikpunkte waren: das Fehlen von Volkssouveränität, Rechtsstaatlichkeit ...
🔹️- Kurz: 80% Dinge die in dem Präambelentwurf der AfD (Landtagsdrucksache 17/1743) enthalten waren. Vor allem beim Gottesbezug war der Wortlaut fast identisch und im Tenor der Begründung zu 100% identisch mit den Vorschlägen der Staats- und Verfassungskundler in der Anhörung.
🔹️🔹️🔹️
Die AfD-Fraktion wies die Pressevertreter auf diesen Umstand hin, dass im AfD Entwurf das alles bereits darin stand. Man sollte erwarten, dass der Sachverhalt irgendwie zumindest als Randnotiz in der Berichterstattung erwähnt werden würde, dass neben dem Präambelentwurf der SPD und CDU (❗️) (Landtagsdrucksache 17/1738) noch einer der AfD existierte, in dem der Gottesbezug wie weitere Dinge bereits enthalten waren - Punkt.
🔹️🔹️🔹️
Nichts Großes, schon gar keine positive Konnotation oder Anerkennung wurden von uns erwartet - nein - einfach nur die Erwähnung des AfD-Vorschlages und dessen Inhalts.
🔹️🔹️🔹️
Und wie ist die Berichterstattung???
🔥Im „Aktuellen Bericht“ (SR) wird der Sachverhalt rund um den Gottesbezug in der Verfassung dargestellt - ohne jegliche Erwähnung des AfD-Entwurfes - und man besitzt sogar die Dreistigkeit den Bericht mit dem Satz zu beenden: "Die CDU Fraktion hatte einen Gottesbezug schon in der Landtagsdebatte voriges Jahr gefordert." - Das ist kein Journalismus - das ist massive MANIPULATION DURCH VERSCHWEIGEN!!!
🔥Die Berichterstattung der Saarbrücker Zeitung war auch nicht besser, hier wurde zumindest berichtet, dass die AfD Kritik an dem Verfassungsentwurf äußere. Im Kommentar stand unfassbarer Weise auch nur "Die CDU hätte in der neuen Präambel,..., gerne Gott drin, die SPD - Mehrheit nicht".
Obwohl SPD und CDU angeblich 2 Jahre (!) an diesem halbgaren Entwurf gemeinsam gearbeitet haben sollen wurde dieser so - ohne Gott und mit den anderen Mängeln – von beiden gemeinsam eingereicht!
🔥🔥🔥Eine derartige nicht Berichterstattung ist schlicht ein SKANDAL der angeblichen Qualitätsmedien gerade vor dem Hintergrund der Mediendebatte um NIUS (und deren angebliche mangelhaften journalistischen Standards) und den Zensurfantasien des MP Günther.
💙🇩🇪👍🏻
Trotz alledem bleibt die Alternative in Deutschland dran – wir sind für EUCH da, für alle Bürger!
AfD-Fraktion im Landtag des Saarlandes
Heute war im Saarländischen Landtag die Anhörung zu den geplanten Verfassungsänderungen (der SPD und CDU).
Kurz: Es war ein kleines Desaster für deren Vorschlag!
Einhelliger Tenor und Empfehlung war, dass ein Gottesbezug in die Präambel nach Möglichkeit aufgenommen werden solle. Weitere Kritikpunkte waren: das Fehlen von Volkssouveränität, Rechtsstaatlichkeit ...
🔹️- Kurz: 80% Dinge die in dem Präambelentwurf der AfD (Landtagsdrucksache 17/1743) enthalten waren. Vor allem beim Gottesbezug war der Wortlaut fast identisch und im Tenor der Begründung zu 100% identisch mit den Vorschlägen der Staats- und Verfassungskundler in der Anhörung.
🔹️🔹️🔹️
Die AfD-Fraktion wies die Pressevertreter auf diesen Umstand hin, dass im AfD Entwurf das alles bereits darin stand. Man sollte erwarten, dass der Sachverhalt irgendwie zumindest als Randnotiz in der Berichterstattung erwähnt werden würde, dass neben dem Präambelentwurf der SPD und CDU (❗️) (Landtagsdrucksache 17/1738) noch einer der AfD existierte, in dem der Gottesbezug wie weitere Dinge bereits enthalten waren - Punkt.
🔹️🔹️🔹️
Nichts Großes, schon gar keine positive Konnotation oder Anerkennung wurden von uns erwartet - nein - einfach nur die Erwähnung des AfD-Vorschlages und dessen Inhalts.
🔹️🔹️🔹️
Und wie ist die Berichterstattung???
🔥Im „Aktuellen Bericht“ (SR) wird der Sachverhalt rund um den Gottesbezug in der Verfassung dargestellt - ohne jegliche Erwähnung des AfD-Entwurfes - und man besitzt sogar die Dreistigkeit den Bericht mit dem Satz zu beenden: "Die CDU Fraktion hatte einen Gottesbezug schon in der Landtagsdebatte voriges Jahr gefordert." - Das ist kein Journalismus - das ist massive MANIPULATION DURCH VERSCHWEIGEN!!!
🔥Die Berichterstattung der Saarbrücker Zeitung war auch nicht besser, hier wurde zumindest berichtet, dass die AfD Kritik an dem Verfassungsentwurf äußere. Im Kommentar stand unfassbarer Weise auch nur "Die CDU hätte in der neuen Präambel,..., gerne Gott drin, die SPD - Mehrheit nicht".
Obwohl SPD und CDU angeblich 2 Jahre (!) an diesem halbgaren Entwurf gemeinsam gearbeitet haben sollen wurde dieser so - ohne Gott und mit den anderen Mängeln – von beiden gemeinsam eingereicht!
🔥🔥🔥Eine derartige nicht Berichterstattung ist schlicht ein SKANDAL der angeblichen Qualitätsmedien gerade vor dem Hintergrund der Mediendebatte um NIUS (und deren angebliche mangelhaften journalistischen Standards) und den Zensurfantasien des MP Günther.
💙🇩🇪👍🏻
Trotz alledem bleibt die Alternative in Deutschland dran – wir sind für EUCH da, für alle Bürger!
AfD-Fraktion im Landtag des Saarlandes
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🚨 Polizei am Limit – Politik versagt! 🚨
Von 138
Kommissaranwärtern schaffen es nicht einmal 100 bis zum Abschluss.
Das ist kein Zufall, das ist das Ergebnis jahrelanger Fehlpolitik.
📉 Abgesenkte Bildungsstandards
📉 unrealistische Ausbildungskonzepte
📉 massive Abbrecherquoten
SPD und CDU haben ein System geschaffen, das auf dem Papier gut klingt, in der Realität aber reihenweise scheitert – auf dem Rücken der Polizei und der Sicherheit der Bürger.
💡 Unsere Forderung:
➡️ Wiedereinführung des mittleren Polizeidienstes
➡️ Mehr Praxis, weniger Ideologie
➡️ Ausbildung nach Leistung, nicht nach Wunschdenken
❗ Sicherheit braucht Kompetenz – keine Schönfärberei.
Von 138
Kommissaranwärtern schaffen es nicht einmal 100 bis zum Abschluss.
Das ist kein Zufall, das ist das Ergebnis jahrelanger Fehlpolitik.
📉 Abgesenkte Bildungsstandards
📉 unrealistische Ausbildungskonzepte
📉 massive Abbrecherquoten
SPD und CDU haben ein System geschaffen, das auf dem Papier gut klingt, in der Realität aber reihenweise scheitert – auf dem Rücken der Polizei und der Sicherheit der Bürger.
💡 Unsere Forderung:
➡️ Wiedereinführung des mittleren Polizeidienstes
➡️ Mehr Praxis, weniger Ideologie
➡️ Ausbildung nach Leistung, nicht nach Wunschdenken
❗ Sicherheit braucht Kompetenz – keine Schönfärberei.
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