Wir erzählen weiterhin über die beliebtesten russischen Bücher in Deutschland! 😍📚🤓
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Die Earth Hour ist die massenhafteste Umweltaktion des unseren Planeten. Das Ziel der Aktion besteht darin, die Menschen auf die akuten ökologischen Probleme aufmerksam zu machen und an die Verantwortung, die wir für unsere Umwelt tragen, zu erinnern. In der Earth Hour schalten Millionen von Menschen aus 180 Ländern die Licht und Elektrogeräte für eine Stunde aus. Außerdem wird es bei vielen berühmten Gebäuden, zum Beispiel bei dem Kölner Dom, dem Brandenburger Tor, dem Berliner Reichstag die Beleuchtung ausgemacht.
Russisches Haus in Berlin nimmt jährlich an der Aktion teil. Am 25. März von 20:30 bis 21:30 Uhr wird die Außenbeleuchtung von dem Gebäude des Russischen Hauses ausgeschaltet.💡
Russisches Haus in Berlin nimmt jährlich an der Aktion teil. Am 25. März von 20:30 bis 21:30 Uhr wird die Außenbeleuchtung von dem Gebäude des Russischen Hauses ausgeschaltet.💡
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Auf der Erde sind mysteriöse Phänomene aufgetreten, die den Planeten bedrohen. Ihre Spur führt in den Weltraum, auf die dunkle Seite des Mondes. 🌒🛸
Um das Rätsel des Jahrhunderts zu lösen, wurde das Team von Belka und Strelka beauftragt, das Rätsel des Jahrhunderts zu lösen. Das Team aus mutigen Helden begibt sich wieder einmal ins All, um eine gefährliche Mission zu erfüllen. Ihre Abenteuerlust und gute Laune werden sie in einer schwierigen Zeit unterstützen und ihnen helfen, die Wahrheit über den Mond und seine Bewohner aufzudecken. 👽💫
Aber wird es den Helden gelingen, den Planeten zu retten? Schaut im Zeichentrickfilm "Belka und Strelka. Mondabenteuer" am 29. März um 17:30 Uhr im Filmtheater im Russischen Haus in Berlin. 🎞🎬
Um das Rätsel des Jahrhunderts zu lösen, wurde das Team von Belka und Strelka beauftragt, das Rätsel des Jahrhunderts zu lösen. Das Team aus mutigen Helden begibt sich wieder einmal ins All, um eine gefährliche Mission zu erfüllen. Ihre Abenteuerlust und gute Laune werden sie in einer schwierigen Zeit unterstützen und ihnen helfen, die Wahrheit über den Mond und seine Bewohner aufzudecken. 👽💫
Aber wird es den Helden gelingen, den Planeten zu retten? Schaut im Zeichentrickfilm "Belka und Strelka. Mondabenteuer" am 29. März um 17:30 Uhr im Filmtheater im Russischen Haus in Berlin. 🎞🎬
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Heute, am 27. März, ist der Welttheatertag. 🎭🥳
Ein guter Zeitpunkt, einen Theaterabend zu planen. 📆✅ An vielen Theatern in Deutschland werden Stücke russischer Autoren aufgeführt.
#kulturtipp
Ein guter Zeitpunkt, einen Theaterabend zu planen. 📆✅ An vielen Theatern in Deutschland werden Stücke russischer Autoren aufgeführt.
#kulturtipp
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Die zweite Folge von Sergei Eisensteins Filmepos Iwan der Schreckliche behandelt das Thema der Ein-Mann-Herrschaft. Unter den Bojaren reift eine Verschwörung gegen den polnischen König Sigismund heran. Fürst Kurbski, der engste Freund Iwans des Schrecklichen, verrät den Zaren und wechselt auf die Seite der Polen. Szenen von Repressalien gegen die Bojaren wechseln sich ab mit den Erinnerungen Iwans des Schrecklichen an seine Kindheit. Um den Zaren herum wird seine persönliche Armee aufgestellt, die von dem grausamen Maljuta Skuratow angeführt wird.
Schaut den Film "Iwan der Schreckliche. Zweite Geschichte: Verschwörung der Bojaren" am 30. März um 19:00 Uhr im Filmtheater im Russischen Haus in Berlin.🎬🎞
Schaut den Film "Iwan der Schreckliche. Zweite Geschichte: Verschwörung der Bojaren" am 30. März um 19:00 Uhr im Filmtheater im Russischen Haus in Berlin.🎬🎞
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Im Russischen Haus in Berlin wurde die Ausstellung Sergej Rachmaninow: "Ich bin ein russischer Komponist..." offiziell eröffnet.
Die Ausstellung wurde vom Russischen Nationalmuseum für Musik im Rahmen der Feierlichkeiten zum 150. Geburtstag des großen Musikers vorbereitet und umfasst selten gesehene und wenig bekannte Dokumente und Fotos.
Neben Gästen des Russischen Hauses, Vertretern der russischen Botschaft und Journalisten nahm an dem Abend auch Michail Brysgalow, Direktor des Russischen Nationalmuseums für Musik, teil, der über die Beziehungen zwischen Sergej Rachmaninow und Deutschland erzählte.
Musikalisch umrahmt wurde der Abend durch einen Auftritt von Solisten der Neuen Philharmonie. Andreas Schulz und Bethan Lillicrap spielten mehrere Werke von Sergej Rachmaninow.
Die Ausstellung wurde vom Russischen Nationalmuseum für Musik im Rahmen der Feierlichkeiten zum 150. Geburtstag des großen Musikers vorbereitet und umfasst selten gesehene und wenig bekannte Dokumente und Fotos.
Neben Gästen des Russischen Hauses, Vertretern der russischen Botschaft und Journalisten nahm an dem Abend auch Michail Brysgalow, Direktor des Russischen Nationalmuseums für Musik, teil, der über die Beziehungen zwischen Sergej Rachmaninow und Deutschland erzählte.
Musikalisch umrahmt wurde der Abend durch einen Auftritt von Solisten der Neuen Philharmonie. Andreas Schulz und Bethan Lillicrap spielten mehrere Werke von Sergej Rachmaninow.
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Unsere Rubrik #daswortderwoche setzen wir heute mit dem Wort "Капель" fort.
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Möchtet ihr eure Wortschatz erweitern und fließend Russisch sprechen? Das Sprachzentrum bietet Russischkurse an, sowohl in Gruppen als auch einzeln.
Für weitere Info ruft an unter +49 30 20302247 oder schreib eine E-Mail: russisch@russisches-haus.de
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Für weitere Info ruft an unter +49 30 20302247 oder schreib eine E-Mail: russisch@russisches-haus.de
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Eröffnung der Ausstellung des Russischen Nationalmuseums für Musik anlässlich des 150. Geburtstages des Komponisten Sergej Rachmaninow.
YouTube
Sergej Rachmaninow: Ich bin ein russischer Komponist // Сергей Рахманинов: «Я - русский композитор»
Im Russischen Haus in Berlin wurde die Ausstellung Sergej Rachmaninow: "Ich bin ein russischer Komponist..." offiziell eröffnet.
Die Ausstellung wurde vom Russischen Nationalmuseum für Musik im Rahmen der Feierlichkeiten zum 150. Geburtstag des großen Musikers…
Die Ausstellung wurde vom Russischen Nationalmuseum für Musik im Rahmen der Feierlichkeiten zum 150. Geburtstag des großen Musikers…
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Heute ist der 100. Geburtstag des russischen Künstlers, Grafikers und Animators Svetozar Rusakov. Obwohl er der Autor von mehren Bildern und Zeichnungen ist, brachte ihm den größten Rum die Geschichten vom Hasen und den Wolf.
Als Kind besuchte Svetozar ein Kunstatelier, in dem junge Maler von so bekannten Künstlern wie Alexei Bjalynizki-Birulja und Igor Grabar unterrichtet wurden. Während des Zweiten Weltkrieges arbeitete er als Grafiker für viele Zeitungen und Zeitschriften. Nachdem er die Kunst- und Industrieschule mit Auszeichnung abgeschlossen hatte, setzte er sein Studium an der Kunstabteilung des Instituts für Kinematographie fort. Unmittelbar nach seinem Abschluss am Filminstitut im Jahre 1956 kam er in die Studio "Soyusmultfilm", wo er fast ein halbes Jahrhundert lang tätig war.
Unter Verwendung der Zeichnungen von Svetozar Rusakow produzierte "Soyusmultfilm" mehr als 40 Animationsfilme und auch die Kultfilmserie "Hase und Wolf", der demnächst im Filmtheater im Russischen Haus zu sehen sein wird.
Als Kind besuchte Svetozar ein Kunstatelier, in dem junge Maler von so bekannten Künstlern wie Alexei Bjalynizki-Birulja und Igor Grabar unterrichtet wurden. Während des Zweiten Weltkrieges arbeitete er als Grafiker für viele Zeitungen und Zeitschriften. Nachdem er die Kunst- und Industrieschule mit Auszeichnung abgeschlossen hatte, setzte er sein Studium an der Kunstabteilung des Instituts für Kinematographie fort. Unmittelbar nach seinem Abschluss am Filminstitut im Jahre 1956 kam er in die Studio "Soyusmultfilm", wo er fast ein halbes Jahrhundert lang tätig war.
Unter Verwendung der Zeichnungen von Svetozar Rusakow produzierte "Soyusmultfilm" mehr als 40 Animationsfilme und auch die Kultfilmserie "Hase und Wolf", der demnächst im Filmtheater im Russischen Haus zu sehen sein wird.
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"Que viva Mexico!" - ist ein Versuch des Regisseurs Grigorij Alexandrow, einen unvollendeten Film nachzudrehen, an dem er 1931 mit Sergej Eisenstein in Mexiko gearbeitet hat.
Das Filmmaterial wurde in Hollywood zurückgehalten und erst in den späten 1970er Jahren, als Eisenstein nicht mehr lebte, nach Russland gebracht. Unter Verwendung des Librettos des Regisseurs, seiner Artikel, Zeichnungen und seiner eigenen Memoiren versuchte Alexandrow in Schnitt und Erzählung, der Intention des Autors so nahe wie möglich zu kommen.
Der Film besteht aus mehreren Teilen, die von der Geschichte, den jahrhundertealten Traditionen und der Kultur des Landes und seiner freiheitsliebenden Bevölkerung erzählen.
Schaut "Que viva Mexico!" am 6. April um 19:00 Uhr im Filmtheater im Russischen Haus in Berlin.
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Das Filmmaterial wurde in Hollywood zurückgehalten und erst in den späten 1970er Jahren, als Eisenstein nicht mehr lebte, nach Russland gebracht. Unter Verwendung des Librettos des Regisseurs, seiner Artikel, Zeichnungen und seiner eigenen Memoiren versuchte Alexandrow in Schnitt und Erzählung, der Intention des Autors so nahe wie möglich zu kommen.
Der Film besteht aus mehreren Teilen, die von der Geschichte, den jahrhundertealten Traditionen und der Kultur des Landes und seiner freiheitsliebenden Bevölkerung erzählen.
Schaut "Que viva Mexico!" am 6. April um 19:00 Uhr im Filmtheater im Russischen Haus in Berlin.
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