Das Filmtheater im Russischen Haus in Berlin lädt am 3. Dezember um 16:30 Uhr alle Interessenten ein, sich den Film des Regisseurs Mikhail Segal „Ein Film über Alexejew“ anzuschauen.
Ein armer alter Mann, der seinen Lebensabend verbringt, wird unerwartet aus seinem Dorf zu einem der wichtigsten Moskauer Radiosender eingeladen. Es stellt sich heraus, dass er ein Star vergangener Zeiten ist, ein Autor und Performer, dessen Lieder das Leben mehrerer Generationen beeinflusst haben. Aber die Szenen aus der Vergangenheit des alten Mannes lassen einen zweifeln, ob alles so ist, wie sie es uns zu zeigen versuchen.
Weitere Informationen erhält man an der Ticketkasse des Russischen Hauses oder per Telefon +49 30 20302320.
Ein armer alter Mann, der seinen Lebensabend verbringt, wird unerwartet aus seinem Dorf zu einem der wichtigsten Moskauer Radiosender eingeladen. Es stellt sich heraus, dass er ein Star vergangener Zeiten ist, ein Autor und Performer, dessen Lieder das Leben mehrerer Generationen beeinflusst haben. Aber die Szenen aus der Vergangenheit des alten Mannes lassen einen zweifeln, ob alles so ist, wie sie es uns zu zeigen versuchen.
Weitere Informationen erhält man an der Ticketkasse des Russischen Hauses oder per Telefon +49 30 20302320.
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Viele Berliner - Erwachsene und Kinder - versammelten sich am Russischen Haus in Berlin, um gemeinsam mit dem russischen Väterchen Frost aus Welikij Ustjug und Snegurotschka, die extra angereist waren, die Lichter am Weihnachtsbaum in der Friedrichstraße anzuzünden.
Bei dieser mittlerweile traditionellen Zeremonie, die von Weihnachtsmusik begleitet wurde, erstrahlte der sieben Meter hohe Tannenbaum vor dem Russischen Haus in Berlin mit den tausend Lichtern beim Winken mit dem Stab des Väterchens Frost, was alle Anwesenden begeisterte. Jeder Gast, ob jung oder alt, konnte auch ein Foto mit dem Väterlichen Frost machen und ihm über seine Geschenkwünsche erzählen.
https://www.youtube.com/watch?v=OyvVVc3Jg7s
Bei dieser mittlerweile traditionellen Zeremonie, die von Weihnachtsmusik begleitet wurde, erstrahlte der sieben Meter hohe Tannenbaum vor dem Russischen Haus in Berlin mit den tausend Lichtern beim Winken mit dem Stab des Väterchens Frost, was alle Anwesenden begeisterte. Jeder Gast, ob jung oder alt, konnte auch ein Foto mit dem Väterlichen Frost machen und ihm über seine Geschenkwünsche erzählen.
https://www.youtube.com/watch?v=OyvVVc3Jg7s
YouTube
Väterchen Frost zündete Lichter am Tannenbaum in Berlin an // Дед Мороз зажёг огни на ёлке в Берлине
Viele Berliner - Erwachsene und Kinder - versammelten sich am Russischen Haus in Berlin, um gemeinsam mit dem russischen Väterchen Frost aus Welikij Ustjug und Snegurotschka, die extra angereist waren, die Lichter am Weihnachtsbaum in der Friedrichstraße…
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Das Filmtheater im Russischen Haus in Berlin lädt am 3. Dezember um 18:30 Uhr alle Interessenten ein, sich den Film des Regisseurs Mikhail Segal „Elefanten können Fußball spielen“ anzuschauen.
Der vierzigjährige Dmitry ist ein erfolgreicher Leiter eines großen Unternehmens. Sein Leben ist sehr gut organisiert, die Zeit ist genau verteilt und der Alltag ist perfekt. In Dmitrys Welt gibt es keinen Platz für ungeplante Ereignisse, Handlungen und Emotionen. Alles ändert sich, als er die sechzehnjährige Masha trifft, die Tochter seines alten Freundes.
Weitere Informationen erhält man an der Ticketkasse des Russischen Hauses oder per Telefon +49 30 20302320.
Der vierzigjährige Dmitry ist ein erfolgreicher Leiter eines großen Unternehmens. Sein Leben ist sehr gut organisiert, die Zeit ist genau verteilt und der Alltag ist perfekt. In Dmitrys Welt gibt es keinen Platz für ungeplante Ereignisse, Handlungen und Emotionen. Alles ändert sich, als er die sechzehnjährige Masha trifft, die Tochter seines alten Freundes.
Weitere Informationen erhält man an der Ticketkasse des Russischen Hauses oder per Telefon +49 30 20302320.
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Der internationale Wettbewerb für junge Popsänger „Berliner Perle" fand zum 21. Mal auf der Bühne des Russischen Hauses in Berlin statt. Der Wettbewerb, der als „zweite Eurovision" bezeichnet wird, fördert die Popkunst von Kindern und stärkt die Freundschaft zwischen Kindern und Jugendlichen aus verschiedenen Ländern.
In diesem Jahr kamen über 150 Teilnehmer aus Polen, Italien, Thailand, Lettland, der Slowakei, Armenien, Bulgarien, Litauen, Estland, Kroatien, Israel, Moldawien, Kasachstan, den Vereinigten Arabischen Emiraten, Österreich, Bosnien und Herzegowina, Nordmazedonien, Malta, Irland, Kuba und Deutschland zum Wettbewerb. Mehr als 10.000 Menschen konnten die Übertragung online verfolgen, da die Plätze im Russischen Haus nicht für alle Teilnehmer ausreichten.
Siegerin des Grand Prix wurde die 17-jährige Sara Lobnig aus Österreich. Der russische Sänger Grigory Yurchenko übergab den Sonderpreis des Russischen Hauses in Berlin an die 12-jährige Anneka Xerri aus Malta.
In diesem Jahr kamen über 150 Teilnehmer aus Polen, Italien, Thailand, Lettland, der Slowakei, Armenien, Bulgarien, Litauen, Estland, Kroatien, Israel, Moldawien, Kasachstan, den Vereinigten Arabischen Emiraten, Österreich, Bosnien und Herzegowina, Nordmazedonien, Malta, Irland, Kuba und Deutschland zum Wettbewerb. Mehr als 10.000 Menschen konnten die Übertragung online verfolgen, da die Plätze im Russischen Haus nicht für alle Teilnehmer ausreichten.
Siegerin des Grand Prix wurde die 17-jährige Sara Lobnig aus Österreich. Der russische Sänger Grigory Yurchenko übergab den Sonderpreis des Russischen Hauses in Berlin an die 12-jährige Anneka Xerri aus Malta.
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Das Filmtheater im Russischen Haus in Berlin lädt am 8. Dezember um 19:00 Uhr alle Interessenten ein, sich den Film „Nostalghia“ von Andrei Tarkowskij anzuschauen.
Ein russischer Schriftsteller Andrej Gortschakow begibt sich in Italien auf die Suche nach den biografischen Spuren des Leibeigenenmusikers Pawel Sosnowski, der einst in dieser Gegend weilte. Die Suche nach Spuren aus der Auswanderungszeit des Musikers verbindet Gortschakow mit der Übersetzerin Eugenia, die hilflos versucht, die Ursache der Sehnsucht ihres russischen Freundes anhand eines Gedichtbandes von Arseni Tarkowskij zu verstehen. Bald wird Gortschakow klar, dass die Geschichte des Musikers zum Teil seine eigene ist: in Italien fühlt er sich wie ein Fremder, kann aber nicht mehr nach Hause zurückkehren. Eine betäubende Stumpfheit überkommt ihn, und die Sehnsucht nach seiner Heimat wird zur Krankheit...
Weitere Informationen erhält man an der Ticketkasse des Russischen Hauses oder per Telefon +49 30 20302320.
Ein russischer Schriftsteller Andrej Gortschakow begibt sich in Italien auf die Suche nach den biografischen Spuren des Leibeigenenmusikers Pawel Sosnowski, der einst in dieser Gegend weilte. Die Suche nach Spuren aus der Auswanderungszeit des Musikers verbindet Gortschakow mit der Übersetzerin Eugenia, die hilflos versucht, die Ursache der Sehnsucht ihres russischen Freundes anhand eines Gedichtbandes von Arseni Tarkowskij zu verstehen. Bald wird Gortschakow klar, dass die Geschichte des Musikers zum Teil seine eigene ist: in Italien fühlt er sich wie ein Fremder, kann aber nicht mehr nach Hause zurückkehren. Eine betäubende Stumpfheit überkommt ihn, und die Sehnsucht nach seiner Heimat wird zur Krankheit...
Weitere Informationen erhält man an der Ticketkasse des Russischen Hauses oder per Telefon +49 30 20302320.
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Das Filmtheater im Russischen Haus in Berlin lädt am 10. Dezember um 12:00 Uhr alle Interessenten ein, sich den Film „Das Purpursegel“ nach dem gleichnamigen Roman von Alexander Grin anzuschauen.
Longren und seine Tochter leben als Einsiedler in einem kleinen Fischerdorf. Der erfahrene Seemann verließ den Dienst und erzieht die kleine Assol alleine. Die Nachbarn meiden das Haus von Longren. Deshalb wächst das Mädchen einsam auf. Aber sie war verträumt! Eines Tages prophezeit ein alter Geschichtenerzähler Assol, dass der Tag kommen wird, an dem sie mit einem schönen Prinzen auf einem Schiff mit Purpursegeln wegfahren wird. Das ganze Dorf lacht über Assol. Aber die Zeit wird kommen und das Märchen wird wahr werden.
Weitere Informationen erhält man an der Ticketkasse des Russischen Hauses oder per Telefon +49 30 20302320.
Longren und seine Tochter leben als Einsiedler in einem kleinen Fischerdorf. Der erfahrene Seemann verließ den Dienst und erzieht die kleine Assol alleine. Die Nachbarn meiden das Haus von Longren. Deshalb wächst das Mädchen einsam auf. Aber sie war verträumt! Eines Tages prophezeit ein alter Geschichtenerzähler Assol, dass der Tag kommen wird, an dem sie mit einem schönen Prinzen auf einem Schiff mit Purpursegeln wegfahren wird. Das ganze Dorf lacht über Assol. Aber die Zeit wird kommen und das Märchen wird wahr werden.
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Diese einzigartige Ausstellung zeigt historische Plakate der 1929 in der Sowjetunion gegründeten Reiseagentur Intourist, die den Tourismus für Ausländer in die Sowjetunion attraktiver machen sollte und eine Sonderstellung einnahm. Die Exponate zeigen historische Werbeplakate für Reisen in den größten Territorialstaat der Erde und veranschaulichen dessen geografische Vielfalt, interessante Reiseziele und kulturelle Angebote.
Die Entwicklung von Intourist ist ein Fragment der Geschichte der Sowjetunion, die am 30. Dezember 1922 gegründet wurde und bis zum Ende 1991 bestand.
Die Plakate gehören zur Sammlung von Anna Wilhelmina und Oliver Kempkens. Oliver Kempkens engagiert sich für umfangreiche internationale Projekte, weilte oft in Russland und war u.a. Gastprofessor in Skolkowo.
Die Entwicklung von Intourist ist ein Fragment der Geschichte der Sowjetunion, die am 30. Dezember 1922 gegründet wurde und bis zum Ende 1991 bestand.
Die Plakate gehören zur Sammlung von Anna Wilhelmina und Oliver Kempkens. Oliver Kempkens engagiert sich für umfangreiche internationale Projekte, weilte oft in Russland und war u.a. Gastprofessor in Skolkowo.
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Das Filmtheater im Russischen Haus in Berlin lädt am 20. Dezember um 19:00 Uhr alle Interessenten ein, sich den Film „Andrej Rubljow“ des Regisseurs Andrei Tarkowskij anzuschauen.
Der Film zeigt ein breites Panorama des Lebens in Russland zu Beginn des 15. Jahrhunderts, als der geniale russische Maler Andrej Rubljow lebte und schuf. Seine Werke offenbarten der Welt das Wunder der Harmonie, der Schönheit, des Lichts und der Hoffnung, und das in einer Zeit, in der das Land von fürstlichen Fehden zerrissen wurde und Tatarenüberfälle, Hungersnöte und Seuchen die Nation heimsuchten. Der Film ist in acht Novellen unterteilt, die von der Handlung her nicht viel miteinander zu tun haben, aber ein Gesamtbild des mittelalterlichen Russlands zeichnen, das wie ein Mosaik entsteht.
Weitere Informationen erhält man an der Ticketkasse des Russischen Hauses oder per Telefon +49 30 20302320.
Der Film zeigt ein breites Panorama des Lebens in Russland zu Beginn des 15. Jahrhunderts, als der geniale russische Maler Andrej Rubljow lebte und schuf. Seine Werke offenbarten der Welt das Wunder der Harmonie, der Schönheit, des Lichts und der Hoffnung, und das in einer Zeit, in der das Land von fürstlichen Fehden zerrissen wurde und Tatarenüberfälle, Hungersnöte und Seuchen die Nation heimsuchten. Der Film ist in acht Novellen unterteilt, die von der Handlung her nicht viel miteinander zu tun haben, aber ein Gesamtbild des mittelalterlichen Russlands zeichnen, das wie ein Mosaik entsteht.
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Das Filmtheater im Russischen Haus in Berlin lädt am 22. Dezember um 18:00 Uhr alle Interessenten ein, sich den Filmmärchen „Die Schneekönigin“ anzuschauen.
An einem frostigen Winterabend, wenn die Dunkelheit durch die Fenster der gemütlichen, warmen Häuser hereinkriecht und ein Schneesturm ängstlich im Hof heult, hat die Schneekönigin den kleinen Kai in ihr eisiges Reich entführt und sein freundliches, hilfsbereites Herz in einen Eissplitter verwandelt. Das Mädchen Gerda macht sich auf die Suche nach ihrem Freund.
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An einem frostigen Winterabend, wenn die Dunkelheit durch die Fenster der gemütlichen, warmen Häuser hereinkriecht und ein Schneesturm ängstlich im Hof heult, hat die Schneekönigin den kleinen Kai in ihr eisiges Reich entführt und sein freundliches, hilfsbereites Herz in einen Eissplitter verwandelt. Das Mädchen Gerda macht sich auf die Suche nach ihrem Freund.
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Das Filmtheater im Russischen Haus in Berlin lädt am 27. und 28. Dezember um 16:00 Uhr alle Interessenten ein, sich die Kinderfilme „Handschuh“, „Der Weihnachtsmann und der Sommer“, „Winter in Prostokvashino“, „Nussknacker“, „Neujahrsnacht“, „Zwölf Monate“, „Der Postbote-Schneemann“ anzuschauen.
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Das Filmtheater im Russischen Haus in Berlin lädt am 29. Dezember um 17:30 Uhr alle Interessenten ein, sich den Animationsfilm „Drei Helden und ein Pferd auf dem Thron“ anzuschauen.
Die „Drei Recken“ ist wohl die beliebteste Zeichentrickserie in Russland. Sie läuft seit siebzehn Jahren. Es wurden 11 Filme veröffentlicht.
In dem neuen Film „Drei Helden und ein Pferd auf dem Thron" erleben die Zuschauer die Rückkehr alter Bekannter und Baba Jaga. Diesmal ist es Baba Jaga, die das Chaos anrichtet. Die Hexe hegt einen Groll gegen den Prinzen und beschließt, den Prinzen in den Körper des Pferdes zu versetzen und umgekehrt. Der Ritter auf dem Thron ist erfreut, aber der Zar ist schockiert: Das Leben hat ihn nicht darauf vorbereitet. Doch bald wird es Julius zu langweilig, die Angelegenheiten des Zaren zu regeln. Die Recken sollen schnell zu Hilfe gerufen werden. Sie wissen, was zu tun ist.
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Die „Drei Recken“ ist wohl die beliebteste Zeichentrickserie in Russland. Sie läuft seit siebzehn Jahren. Es wurden 11 Filme veröffentlicht.
In dem neuen Film „Drei Helden und ein Pferd auf dem Thron" erleben die Zuschauer die Rückkehr alter Bekannter und Baba Jaga. Diesmal ist es Baba Jaga, die das Chaos anrichtet. Die Hexe hegt einen Groll gegen den Prinzen und beschließt, den Prinzen in den Körper des Pferdes zu versetzen und umgekehrt. Der Ritter auf dem Thron ist erfreut, aber der Zar ist schockiert: Das Leben hat ihn nicht darauf vorbereitet. Doch bald wird es Julius zu langweilig, die Angelegenheiten des Zaren zu regeln. Die Recken sollen schnell zu Hilfe gerufen werden. Sie wissen, was zu tun ist.
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Das Sprachzentrum des Russischen Hauses in Berlin bietet Russisch Intensivkurse für alle Sprachniveaus an. Alle Lehrer sind russische Muttersprachler. Die Kurse finden an den Werktagen vom 9. bis 20. Januar statt.
Der Einstufungstest und die Anmeldung per Telefon: +49 30 20302247 oder per E-Mail russisch@russisches-haus.de.
Der Einstufungstest und die Anmeldung per Telefon: +49 30 20302247 oder per E-Mail russisch@russisches-haus.de.
👍15👌4❤3
Das Filmtheater im Russischen Haus in Berlin lädt am 5. Januar um 19.00 Uhr alle Interessenten ein, sich den Film „Das Land Sacha“ von Julia Trofimova anzuschauen.
Die 17-jährige Sasha kann sich nicht entscheiden, an welcher Universität er sich einschreiben soll, und vermeidet ernsthafte Beziehungen mit Mädchen. Für seine Unentschlossenheit macht der Junge seinen Vater verantwortlich, der ihn verlassen hat, als Sacha noch klein war. Die Bekanntschaft mit einem ungewöhnlichen Mädchen Zhenya und ein Treffen mit seinem Vater lassen ihn erwachsen werden.
Weitere Informationen erhält man an der Ticketkasse des Russischen Hauses oder per Telefon +49 30 20302320.
Die 17-jährige Sasha kann sich nicht entscheiden, an welcher Universität er sich einschreiben soll, und vermeidet ernsthafte Beziehungen mit Mädchen. Für seine Unentschlossenheit macht der Junge seinen Vater verantwortlich, der ihn verlassen hat, als Sacha noch klein war. Die Bekanntschaft mit einem ungewöhnlichen Mädchen Zhenya und ein Treffen mit seinem Vater lassen ihn erwachsen werden.
Weitere Informationen erhält man an der Ticketkasse des Russischen Hauses oder per Telefon +49 30 20302320.
👍12😍3❤2
Auf dem Portal education-in-russia.com kann man sich für das Auswahlverfahren für ein Studium in Russland im Rahmen der Quote der russischen Regierung für das Studienjahr 2023-2024 bewerben.
Es werden Progamme verschiedener Abschlussstufen angeboten:
• Bachelor
• Diplom (nach einem 5-jährigen Studium)
• Master
• Postgraduiertenstudium für Ärzte
• Promotion
Sowohl deutsche Staatsbürger als auch russische Landsleute mit ständigem Wohnsitz in Deutschland können sich bewerben.
Ausführliche Information bekommt man unter Telefonnumer +49 30 20302206 oder per E-Mail: studium@deu.rs.gov.ru
Es werden Progamme verschiedener Abschlussstufen angeboten:
• Bachelor
• Diplom (nach einem 5-jährigen Studium)
• Master
• Postgraduiertenstudium für Ärzte
• Promotion
Sowohl deutsche Staatsbürger als auch russische Landsleute mit ständigem Wohnsitz in Deutschland können sich bewerben.
Ausführliche Information bekommt man unter Telefonnumer +49 30 20302206 oder per E-Mail: studium@deu.rs.gov.ru
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Wladimir Wyssozki ist als Liedermacher eine Legende und ein Film- und Theaterschauspieler, der ein Idol für Millionen war. Schon in seiner Jugend begann er, Gedichte zu schreiben und später Musik dazu zu komponieren.
Wladimir Wyssozki starb früh, doch sein kreatives Vermächtnis bleibt unsterblich. Am 25. Januar 2023 wäre er 85 Jahre alt geworden. Aus diesem Anlass hat Vlad Mayer, für den das Werk des großen Barden ein fester Bestandteil seines Lebens ist, ein Konzertprogramm zusammengestellt. Er führt auf der siebensaitigen Gitarre Lieder von Wladimir Wyssozki auf, wie zum Beispiel: "Pferde", "Wolfsjagt", "Lied über einen Freund" und viele andere, die jeder kennt.
Wladimir Wyssozki starb früh, doch sein kreatives Vermächtnis bleibt unsterblich. Am 25. Januar 2023 wäre er 85 Jahre alt geworden. Aus diesem Anlass hat Vlad Mayer, für den das Werk des großen Barden ein fester Bestandteil seines Lebens ist, ein Konzertprogramm zusammengestellt. Er führt auf der siebensaitigen Gitarre Lieder von Wladimir Wyssozki auf, wie zum Beispiel: "Pferde", "Wolfsjagt", "Lied über einen Freund" und viele andere, die jeder kennt.
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Liebe Freunde! Weihnachtstage sind besonders schön. Selbst diejenigen, die nicht feiern, fühlen besondere Gefühle. Weihnachten wärmt unsere Seelen in der Winterkälte und versammelt die ganze Familie um den Tisch.
Zu diesem freudigen Fest wünschen wir Ihnen von ganzem Herzen Ruhe im Leben, strahlendes Glück zu Hause, eine gemütliche Atmosphäre, freundliche Familie und Erfolg bei der Arbeit. Seien Sie gesund, glücklich, aktiv, voller Freude und Wohlbefinden!
Zu diesem freudigen Fest wünschen wir Ihnen von ganzem Herzen Ruhe im Leben, strahlendes Glück zu Hause, eine gemütliche Atmosphäre, freundliche Familie und Erfolg bei der Arbeit. Seien Sie gesund, glücklich, aktiv, voller Freude und Wohlbefinden!
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Das Filmtheater im Russischen Haus in Berlin lädt am 11. Januar um 18:00 Uhr alle ein, sich den Film „Drei Recken und die Königin von Schamacha“ anzuschauen.
Die einst erste Schönheit des Orients, die Königin von Schamacha, träumt davon, ihre verlorene Jugend und Schönheit wiederzuerlangen, wofür sie den Baum der Jugend mit den Tränen von tausend hübschen Mädchen bewässern muss. Aber sie hat längst alle Schönheiten, die ihr untertan waren, vernichtet. Dann sagt ihr der Helfer der Königin Raven, wo sie die Frauentränen bekommen kann. Alles was gemacht werden muss ist, den magischen Blick der Königin zu nutzen, um den Fürsten von Kiew dazu zu bringen, sich in sie zu verlieben, die Kontrolle über die Rus zu gewinnen und alle schönen Mädchen der Rus zum Weinen zu bringen. Die legendäre Königin von Schamacha verzaubert den Fürsten von Kiew und er verliebt sich in sie und verliert den Verstand...
Weitere Informationen erhält man an der Ticketkasse des Russischen Hauses oder per Telefon +49 30 20302320.
Die einst erste Schönheit des Orients, die Königin von Schamacha, träumt davon, ihre verlorene Jugend und Schönheit wiederzuerlangen, wofür sie den Baum der Jugend mit den Tränen von tausend hübschen Mädchen bewässern muss. Aber sie hat längst alle Schönheiten, die ihr untertan waren, vernichtet. Dann sagt ihr der Helfer der Königin Raven, wo sie die Frauentränen bekommen kann. Alles was gemacht werden muss ist, den magischen Blick der Königin zu nutzen, um den Fürsten von Kiew dazu zu bringen, sich in sie zu verlieben, die Kontrolle über die Rus zu gewinnen und alle schönen Mädchen der Rus zum Weinen zu bringen. Die legendäre Königin von Schamacha verzaubert den Fürsten von Kiew und er verliebt sich in sie und verliert den Verstand...
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Aus St. Petersburg mit Liebe! ❤️🏛
Es ist kein Geheimnis, dass St. Petersburg die Theaterhauptstadt Russlands ist.
Wir wissen auch, dass Sie gute Theateraufführungen in russischer Sprache vermissen. Deshalb freuen wir uns, Ihnen eine Freude machen zu können!
Vom 26. bis 29. Januar wird im Russischen Haus in Berlin eine Reihe von Monoschauspielen von Leonid Taranov, einem Schauspieler des St. Petersburger Literaturtheaters "Klassika", aufgeführt. Ein Treffen mit den Helden aus den Bücher von Michail Soschtschenko, Sergei Dowlatow, Mikhail Veller und Leonid Filatov wird Ihren Abend bereichern!
Guter Humor und ergreifende Ironie, Nostalgie und gute Laune, kombiniert mit einer talentierten Besetzung - garantiert!
Reservieren Sie jetzt Karten an der Ticketkasse des Russischen Hauses oder unter der Telefonnummer +49 30 20302320.
P.S. Es gibt nur noch wenige Tickets!
Es ist kein Geheimnis, dass St. Petersburg die Theaterhauptstadt Russlands ist.
Wir wissen auch, dass Sie gute Theateraufführungen in russischer Sprache vermissen. Deshalb freuen wir uns, Ihnen eine Freude machen zu können!
Vom 26. bis 29. Januar wird im Russischen Haus in Berlin eine Reihe von Monoschauspielen von Leonid Taranov, einem Schauspieler des St. Petersburger Literaturtheaters "Klassika", aufgeführt. Ein Treffen mit den Helden aus den Bücher von Michail Soschtschenko, Sergei Dowlatow, Mikhail Veller und Leonid Filatov wird Ihren Abend bereichern!
Guter Humor und ergreifende Ironie, Nostalgie und gute Laune, kombiniert mit einer talentierten Besetzung - garantiert!
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Das Filmtheater im Russischen Haus in Berlin lädt alle am 12. Januar um 19:00 Uhr ein, sich den Film „Das ist nicht für immer“ in russischer Sprache mit englischen Untertiteln anzuschauen.
Jedes der Kinder aus dem Waisenhaus hat seine eigene Geschichte, seine eigenen Probleme und Erfahrungen, sein eigenes einzigartiges Lächeln und ansteckendes Lachen. Aber sie eint ein gehegter Traum - eine Familie zu finden. Das Leben der Filmhelden ist alles andere als einfach, aber sie glauben, dass es nicht für immer ist...
Weitere Info erhält man an der Ticketkasse des Russischen Hauses oder per Telefon +49 30 20302320.
Eintritt ist frei
Jedes der Kinder aus dem Waisenhaus hat seine eigene Geschichte, seine eigenen Probleme und Erfahrungen, sein eigenes einzigartiges Lächeln und ansteckendes Lachen. Aber sie eint ein gehegter Traum - eine Familie zu finden. Das Leben der Filmhelden ist alles andere als einfach, aber sie glauben, dass es nicht für immer ist...
Weitere Info erhält man an der Ticketkasse des Russischen Hauses oder per Telefon +49 30 20302320.
Eintritt ist frei
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