Russisches Haus in Berlin
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Rospatent hat einen Impfstoff gegen Affenpocken zugelassen. Dies ist das erste Patent fĂŒr die PrĂ€vention dieser Krankheit.

Der Impfstoff wurde von der Föderalen Institutionen „Staatliches Wissenschaftliches Zentrum fĂŒr Virologie und Biotechnologie Vektor" entwickelt. Dank des Impfstoffs werden Millionen von Menschen in der Lage sein, schwere Viruserkrankungen und ebenso schwere Folgen zu vermeiden. Der Impfstoff funktioniert durch die EinfĂŒhrung gezielter Mutationen mit Hilfe gentechnischer Methoden.
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Das Filmtheater im Russischen Haus in Berlin lĂ€dt am 20. Oktober um 19.00 Uhr alle ein, sich den Film „Der Zarenmörder " von Karen Shakhnazarov anzuschauen.

In der Nacht vom 16. auf den 17. Juli 1918 wurde Nikolai II., der den Thron abdankte, zusammen mit seiner Frau und seinen Kindern ohne Gerichtsverfahren oder Ermittlungen in Jekaterinburg ermordet. Ein paar Jahrzehnte spĂ€ter erzĂ€hlt ein „Augenzeuge" - der Patient einer psychiatrischen Klinik Timofeev, der sich fĂŒr den Königsmörder hĂ€lt, von den Ereignissen dieser schrecklichen Nacht. Sein behandelnder Arzt Smirnov will verstehen, warum er sich mit dem Mörder der königlichen Familie assoziiert. Genau wie der Geisteskranke versetzt sich der Arzt ... in die Persönlichkeit von Nikolai II. Aber er nimmt zu sehr die Rolle des ermordeten Zaren an.

Weitere Informationen erhÀlt man an der Ticketkasse des Russischen Hauses oder per Telefon +49 30 20302320.
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Vor hundert Jahren wurde in der Galerie van Diemen & Co. die erste umfassende Ausstellung russischer Kunst in Berlin feierlich eröffnet und bis Ende des Jahres 1922 einem breiten Publikum prĂ€sentiert. Die Galerie befand sich unweit des Russischen Hauses in der Straße Unter den Linden 21.

An der Ausstellung nahmen sowohl KĂŒnstler der realistischen Malerei als auch Vertreter verschiedener Avantgarde-Gruppierungen teil. Im Ausstellungskatalog sind bedeutende Namen zu finden wie die Peredwischniki Wiktor Wasnezow und Abram Archipow, der Impressionist Konstantin Korowin, Vertreter des Kubismus wie Alexander Kurin und Nadeshda Udalzowa, der Expressionist David Burljuk, Suprematismisten wie Kasimir Malewitsch, El Lissitzky und Alexander Rodtschenko, der Konstruktivist Wladimir Tatlin.

Ein Ergebnis ist die Erste Allgemeine Deutsche Kunstausstellung, die 1924 in Moskau und danach in Saratow und Leningrad stattfand.

Weitere Informationen findet man auf der Webseite des Russischen Hauses in Berlin.
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Am Ă€ußersten Rande Russlands, wo in der endlosen Tundra der neue Tag beginnt, leben die Tschuktschen. Sie nennen sich selbst Lygorawetlan, was in ihrer Sprache „echte Menschen“ bedeutet.

Das Leben in Tschukotka ist nicht einfach, aber es ist natĂŒrlich. Die „Tundra-Tschuktschen“ sind nomadische RentierzĂŒchter, die „KĂŒsten-Tschuktschen“ dagegen sind SeejĂ€ger. Insgesamt gibt es etwa 16.000 von ihnen, die meisten leben auf der Tschukotka-Halbinsel. Viele von ihnen gehen, wie vor Hunderten von Jahren, der traditionellen BeschĂ€ftigung ihres Volkes nach. Ihr Beruf und ihr Alltag mögen archaisch erscheinen, aber ihr Leben ist keineswegs von der Außenwelt isoliert. Sie nutzen Smartphones, Laptops und Bankkarten.

Lesen Sie auf der Webseite des Russischen Hauses in Berlin, wie die Ureinwohner Tschukotkas leben und womit sie sich heute beschÀftigen.
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Bereits zum achten Mal in Folge veranstaltet die Russische Geographische Gesellschaft eine internationale Bildungsaktion, das Geographische Diktat, mit dem Ziel, das geographische Wissen zu verbreiten und das Interesse an Russland zu erhöhen. Die Teilnehmer aus aller Welt beantworten Fragen zur Geografie Russlands. Die Fragen reichen von Grundkenntnissen der bekannten geografischen Fakten bis hin zu Aufgaben, die phantasievolles Denken, systematische Logik und tiefgreifende Gelehrsamkeit erfordern. In Berlin können sich Erwachsene und Kinder am 30. Oktober um 12.00 Uhr im Russischen Haus an dieser internationalen Aktion beteiligen.

Es wird auch möglich sein, die Fragen online auf der Website der Aktion zu beantworten.
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Das Filmtheater im Russischen Haus in Berlin lĂ€dt am 26. Oktober um 18:00 Uhr alle ein, sich den Film „Der Holocaust: FĂ€den des Gedenkens" anzuschauen.

Der Film befasst sich mit dem tragischen Schicksal der belarussischen Juden, die wĂ€hrend des Zweiten Weltkriegs unter dem Nazi-Regime gelitten haben. Die Autorin des Films ist die Leiterin des BĂŒros fĂŒr Afrika und den Nahen Osten des internationalen Fernsehsenders RT, Paula Slier. Der Dokumentarfilm erzĂ€hlt unter anderem die Geschichte ihrer Familie und versucht, die Frage zu beantworten: Wie kann man die Verbindung zwischen den Generationen spĂŒren, wenn der grĂ¶ĂŸte Teil der Familie einfach verschwunden ist?

Weitere Informationen erhÀlt man an der Ticketkasse des Russischen Hauses oder per Telefon +49 30 20302320.
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Moskau ist eine der grĂ¶ĂŸten Metropolen der Welt. Dort gibt es viele historische, kulturelle und Natur-SehenswĂŒrdigkeiten zu sehen und etwas zu unternehmen. Studierende in der russischen Hauptstadt können mit zahlreichen ErmĂ€ĂŸigungen und Vorteilen rechnen. Die Hauptsache ist, dass man weiß, wie und wo man diese nutzen kann.

Lesen Sie den Artikel des Magazins fĂŒr die Abiturienten HED ĂŒber viele interessanten Orte, die man zwischen den Vorlesungen und Lernen in Moskau besuchen kann.
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Das Programm zur UnterstĂŒtzung der freiwilligen Umsiedlung von Landsleuten wurde vor fast 16 Jahren verabschiedet. Seit dieser Zeit sind fast eine Million Menschen nach Russland gekommen.

Das Programm zielt darauf ab, die Umsiedlung von Menschen zu unterstĂŒtzen, die außerhalb Russlands leben und zu den historisch auf dem Territorium Russlands lebenden Völkern gehören. Außerdem richtet es sich an Menschen, die sich selbst fĂŒr geistige, kulturelle und rechtliche Bindungen mit Russland entschieden haben.

Weitere Informationen findet man auf der Webseite des Russischen Hauses in Berlin.
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Das Filmtheater im Russischen Haus in Berlin lĂ€dt am 27. Oktober um 19.00 Uhr alle ein, sich den Film „TrĂ€ume" von Karen Shakhnazarov anzuschauen.

Zwischen dem vorrevolutionĂ€ren Russland und dem postsowjetischen Russland wird eine geheimnisvolle Verbindung hergestellt. Eine junge GrĂ€fin und ein TellerwĂ€scher aus der Kantine haben denselben Albtraum: Sie trĂ€umen von einem unglaublichen, absurden Land, in dem der Betrachter natĂŒrlich sein Heimatland wiedererkennt. Es scheint unmöglich, dieses Delirium loszuwerden, aber die Figuren finden eine unerwartet einfache Lösung.

Weitere Informationen erhĂ€lt man an der Ticketkasse des Russischen Hauses oder per Telefon +49 30 20302320.
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Das bekannte MĂ€rchen „Der Wolf und die drei Schweinchen“ ist eines der beliebtesten KindermĂ€rchen.
 
Das Harlekin Puppentheater in Berlin hat seine eigene Version der Geschichte geschaffen. Die AuffĂŒhrung bietet eine fast klassische MĂ€rchenhandlung, aber ab einem bestimmten Punkt beginnen sich die Ereignisse etwas anders zu entwickeln. Was ist wichtiger: das sorglose Genießen des Lebens oder die Sorge um die Zukunft? Wie findet man Freunde? Wie ĂŒberwindet man Einsamkeit und Ressentiments? Wie schaffen Sie es, dass man Sie mag? Genau darum geht es in der AuffĂŒhrung „Der Wolf und die drei Schweinchen“.
 
Die Eintrittskarten kosten 12 Euro. Weitere Informationen findet man an der Kasse des Russischen Hauses oder unter der Telefonnummer +49 30 20302320.
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In Russland gibt es viele mĂ€rchenhaften Inselklöstern, von denen einige das Walaam-Kloster, das Solowezki-Kloster und das Waldai-Iwerski-Kloster sind. In der Zarenzeit dienten die Klöster als wichtige religiöse Zentren und Wallfahrtsorte. WĂ€hrend der Sowjetzeit wurden sie zu GefĂ€ngnissen, MilitĂ€rakademien und Wohnheimen fĂŒr Menschen mit Behinderung umgebaut.

Weitere Informationen ĂŒber die schönsten Inselklöster Russlands finden Sie auf der Website des Russischen Hauses.
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Das Zentrum fĂŒr offene Bildung in Russisch an der Staatlichen PĂ€dagogischen UniversitĂ€t Tula, bietet kostenlose Kurse und Online-Veranstaltungen fĂŒr alle Interessierenden an. Das Projekt umfasst Kurse in russischer Sprache zu einem breiten Spektrum von Themen: russische Sprache, Literatur, Kultur und Geschichte Russlands, Traditionen, Volkskunst und Feste des russischen Volkes und der Slawen, Informationstechnologie und Informationssicherheit sowie unterhaltsame Aspekte der Mathematik.

Weitere Informationen zu den Kursen findet man auf der offiziellen Webseite.

Am Ende des Kurses erhalten die Teilnehmer Zertifikate auf Russisch und Englisch.
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AnlĂ€sslich des JubilĂ€ums von Andrei Tarkowskij lĂ€dt das Filmtheater des Russischen Hauses in Berlin dazu ein, sich die Filme des berĂŒhmten Regisseurs anzuschauen.

Weitere Informationen erhÀlt man an der Ticketkasse des Russischen Hauses oder per Telefon +49 30 20302320.
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Die heutige Nacht wird um eine Stunde lÀnger sein! *

Die internationale Vereinigung von Musikern und KĂŒnstlern, Trendsettern und Menschen, deren Lebensprinzipien durch das Motto "RADI MIRA I LUBVI" [FĂŒr Frieden und Liebe] vereint sind, hat die Komposition "Na Kryle" von russischen Spitzenmusikern veröffentlicht: die Soundproduzenten Volen Sentir und DJ Dima Izhevsky haben sich zusammengetan und mit der UnterstĂŒtzung der Folkband Hodila Izba die authentischĐ”n Volkslieder mit modernem House-Sound gemischt.
Das Cover des Releases verdient besondere Aufmerksamkeit, es ist das Werk des KĂŒnstlers Dima Lamanov. Ein hervorragendes Beispiel fĂŒr die digitale Neuinterpretation traditioneller Muster und damit fĂŒr die Schaffung eines der Puzzleteilen des neuen kulturellen Codes.

"Schönheit kennt keine Sprachgrenzen, Schönheit ist ein Instrument der Liebe!" ©

*- Vergeßt nicht, die Uhrzeiger heute Nacht eine Stunde zurĂŒckzustellen!
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Alle echten Musikliebhaber sind am 1. November in die Berliner Philharmonie eingeladen, wo der junge schwedische Virtuose Daniel Lozakovich und der russische Cellist Arseniy Chubachin, begleitet vom ARS Chamber Orchestra unter der Leitung von Moses Yakubov, Werke von Haydn, Mozart und Tschaikowsky auffĂŒhren werden.

Daniel Lozakovich, einer der begabtesten Geiger unserer Zeit, gab sein DebĂŒt im Alter von acht Jahren mit dem Moskauer Virtuosi-Kammerorchester unter der Leitung von Vladimir Spivakov. Seitdem tritt Daniel mit renommierten Orchestern weltweit auf.

Der russische Cellist Arseniy Chubachin ist PreistrÀger zahlreicher internationaler Wettbewerbe und Festivals. Arseniy gehört zur neuen Generation der international gefeierten Stars der russischen Musik.
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AnlÀsslich der Berliner MÀrchentage lÀdt das Russische Haus in Berlin alle ein, MÀrchenfilme zu schauen, die auf klassischer russischer und sowjetischer Literatur sowie auf Volksagen basieren.

Weitere Informationen erhÀlt man an der Ticketkasse des Russischen Hauses oder per Telefon +49 30 20302320.
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Das Filmtheater im Russischen Haus in Berlin lĂ€dt am 3. November um 19.00 Uhr alle ein, sich den ersten Langspielfilm von Andrei Tarkowskij „Iwans Kindheit" anzuschauen.

Der Film wurde nach der ErzĂ€hlung „Iwan" von Wladimir Bogomolow gedreht. Die Kindheit des 12-jĂ€hrigen Iwan endet mit dem Ausbruch des Krieges. Ohne Eltern schließt er sich einer MilitĂ€reinheit an und wird ein SpĂ€her. Er riskiert sein Leben, um Informationen ĂŒber den Gegner zu erhalten. Der Sieg. Berlin wurde besiegt. Aber Iwan kam nie von seinem letzten Einsatz zurĂŒck...

Weitere Informationen erhÀlt man an der Ticketkasse des Russischen Hauses oder per Telefon +49 30 20302320.
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Das Filmtheater im Russischen Haus in Berlin lĂ€dt am 4. und 5. November alle ein, sich den MĂ€rchenfilm nach dem Poem „Ruslan und Ljudmila“ von Alexander Puschkin anzuschauen.

Am Tag der Hochzeit des tapferen Ritters Ruslan mit Ljudmila, der Tochter des FĂŒrsten Wladimir von Kiew, wird die Braut von dem bösen Zwerg Tschernomor entfĂŒhrt. Ruslan hat viele schwierige Wege zurĂŒckgelegt, die Intrigen von Hexen, Gutsherren und Meerjungfrauen erduldet, einen brennenden Wald durchquert. Nachdem er Ljudmila befreit hat, bringt er sie schlafend nach Hause. Hier wartet der heimtĂŒckische Farlaf auf ihn. Er tötet den schlafenden Ruslan und entfĂŒhrt Ljudmila. Doch der Zauberer erweckt Ruslan wieder zum Leben. Ruslan gewinnt, entlarvt Farlaf und erweckt Ljudmila durch die Macht der Liebe.

Weitere Informationen erhÀlt man an der Ticketkasse des Russischen Hauses oder per Telefon +49 30 20302320.
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Die traditionelle „Woche der russischen Sprache" findet vom 21. bis 25. November im Russischen Haus in Berlin statt. Dieses Fortbildungsprogramm zieht nicht nur Sprachwissenschaftler, LehrkrĂ€fte und Fachleute aus Berlin und Deutschland, sondern auch aus vielen anderen europĂ€ischen LĂ€ndern an.

Dieses Jahr lautet das Thema „Methodologie und Methodik des Lehrens der russischen Sprache im mehrsprachigen Bildungsraum".

Man kann sich fĂŒr die Woche der russischen Sprache, die auch online stattfinden wird, unter diesem Link anmelden.
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Peter der Große war der erste russische Zar, der weitreichende Reisen außerhalb seines Heimatlandes unternahm. Dreimal besuchte er auch Deutschland und begrĂŒndete eine Tradition enger russisch-deutscher Handels- und Kulturbeziehungen. Die Route des Zaren war kompliziert und verschlungen, denn Deutschland bestand zu dieser Zeit aus mehreren Dutzend FĂŒrstentĂŒmern und Königreichen. Aber Zar Peter traf sich nicht nur mit Monarchen, sondern auch mit Kaufleuten und Handwerkern, Architekten und Bauherren, Wissenschaftlern und MilitĂ€rleuten.

AnlĂ€sslich des 350. Geburtstags von Peter dem Großen hat das Russische Haus in Berlin eine Dokumentation produziert - eine unterhaltsame Reise auf den Spuren des russischen Zaren in Deutschland: durch StĂ€dte, PalĂ€ste, Parks, Fabriken, Festungen und Schlösser, die seit dreihundert Jahren das Andenken an den russischen Zaren bewahren. Schauen Sie diesen Film auf dem russischen TV-Sender "Rossija-Kultura" am Freitag, den 4. November um 12:50 und 23:20 Uhr (Moskauer Zeit).
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Heute wird in Russland einer der wichtigsten Staatsfeiertage gefeiert - Tag der Einheit des Volkes!

Die UrsprĂŒnge des Feiertags gehen auf die heldenhaften Ereignisse des Jahres 1612 zurĂŒck, als das Freiwilligenkorps aus Nischni Nowgorod unter der FĂŒhrung von Kusma Minin und FĂŒrsten Dimitri Poscharski Moskau von den polnischen Invasoren befreite. Damals vereinten sich Menschen verschiedener Glaubensrichtungen, NationalitĂ€t und StĂ€nde zu einem Zweck - das Vaterland zu schĂŒtzen. Dies erlaubte Russland seine Staatlichkeit, IdentitĂ€t und nationale Einheit zu bewahren.
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