Am 26. Februar wird in Tjumen der offene internationale Snowboard-Wettbewerb in der Big-Air-Disziplin "Asia Cup" stattfinden, der vom Sportministerium Russlands, dem Internationalen Skiverband, der Regierung der Region Tjumen und dem Snowboardverband Russlands unterstützt wird und an dem Sportler aus asiatischen und europäischen Ländern teilnehmen werden.
Die Teilnehmer werden die einzige vierstufige Böschung im Land haben, von der obersten Stufe beschleunigen und auf dem Eis des Flusses landen. Die Rider werden um den Preisfonds und den Titel des Gewinners des Cups Russlands in dem Snowboard - Disziplin "Big-Air" direkt im Zentrum der Stadt kämpfen. Die Zuschauer können sich auf Bahn- und Skirennen sowie auf Hundeschlittenrennen freuen.
Bewerbungen für internationale Teilnehmer können über die Nationalmannschaft oder per Post eingereicht werden.
Die Anmeldung dauert bis zum 25. Januar.
Weitere Information finden Sie auf der Webseite des Russischen Hauses in Berlin.
Die Teilnehmer werden die einzige vierstufige Böschung im Land haben, von der obersten Stufe beschleunigen und auf dem Eis des Flusses landen. Die Rider werden um den Preisfonds und den Titel des Gewinners des Cups Russlands in dem Snowboard - Disziplin "Big-Air" direkt im Zentrum der Stadt kämpfen. Die Zuschauer können sich auf Bahn- und Skirennen sowie auf Hundeschlittenrennen freuen.
Bewerbungen für internationale Teilnehmer können über die Nationalmannschaft oder per Post eingereicht werden.
Die Anmeldung dauert bis zum 25. Januar.
Weitere Information finden Sie auf der Webseite des Russischen Hauses in Berlin.
Heute ist der 172. Geburtstag von Sofia Kowalewskaja, der ersten Frau weltweit, die als Professorin ernannt wurde, sowie der ersten Wissenschaftlerin in Russland, die korrespondierendes Mitglied der St. Petersburger Akademie der Wissenschaften wurde.
Die Entwicklung dieser talentierten jungen Frau zur Wissenschaftlerin und Mathematikerin fand in Deutschland statt. Ihre Liebe zur Mathematik führte sie an eine berühmte Universität in der deutschen Stadt Heidelberg. Dort besuchte Sofia Vorlesungen und studierte bei dem Physiker Gustav Kirchhoff sowie den Mathematikern Leo Koenigsberger und Paul Dubois-Reymond. 1870 ging sie nach Berlin zu dem hervorragenden Mathematiker Carl Weierstraß. 1874 erhielt Sofia Kowalewskaja ihren Doktortitel.
Einer der Säle im Russischen Haus in Berlin trägt den Namen von Sofia Kowalewskaja und auch ist eine der Ausgaben des Projekts "Russisches Deutschland. Die Geschichte in den Spuren" ihr gewidmet.
Die Entwicklung dieser talentierten jungen Frau zur Wissenschaftlerin und Mathematikerin fand in Deutschland statt. Ihre Liebe zur Mathematik führte sie an eine berühmte Universität in der deutschen Stadt Heidelberg. Dort besuchte Sofia Vorlesungen und studierte bei dem Physiker Gustav Kirchhoff sowie den Mathematikern Leo Koenigsberger und Paul Dubois-Reymond. 1870 ging sie nach Berlin zu dem hervorragenden Mathematiker Carl Weierstraß. 1874 erhielt Sofia Kowalewskaja ihren Doktortitel.
Einer der Säle im Russischen Haus in Berlin trägt den Namen von Sofia Kowalewskaja und auch ist eine der Ausgaben des Projekts "Russisches Deutschland. Die Geschichte in den Spuren" ihr gewidmet.
Die Russische Plechanow-Wirtschaftsuniversität veranstaltet eine Olympiade für Schüler der Klassen 8-11 in den Fächern Wirtschaft, Finanzwissen, Russisch, Fremdsprachen (Englisch, Deutsch, Spanisch, Französisch), Unternehmertum und Mathematik. Die Gewinner und die Preisträger der Olympiade werden bei der Bewerbung zum Studium an Hochschulen in Russland bevorzugt.
Die Anmeldung für die erste Runde endet am 23. Januar.
Die Ergebnisse der ersten Etappe werden am 31. Januar auf der Website der Olympiade veröffentlicht.
Ausführliche Informationen finden Sie auf der Website des Russischen Hauses.
Die Anmeldung für die erste Runde endet am 23. Januar.
Die Ergebnisse der ersten Etappe werden am 31. Januar auf der Website der Olympiade veröffentlicht.
Ausführliche Informationen finden Sie auf der Website des Russischen Hauses.
Die gemeinnützige Stiftung "Happy Stories" veranstaltet einen Literaturwettbewerb "Für Kinder über "die Weiße Rose". Ziel des Wettbewerbs ist es, die Geschichte der "Weißen Rose" im Rahmen des Deutschlandjahres in Russland vorzustellen und die junge Generation durch literarische Werke moralisch zu erziehen.
"Weiße Rose" war eine Widerstandsgruppe im Untergrund, die im Dritten Reich tätig war. Der Münchner Student Alexander Schmorel und seine Freunde Christoph Probst, Hans und Sophie Scholl verfassten und verteilten Flugblätter, in denen sie die Deutschen aufforderten, sich dem Kampf gegen das Nazi-Regime anzuschließen. Im Jahre 1943 wurden sie gefasst und in München hingerichtet. Nach dem Zweiten Weltkrieg wurden ihre Namen und der Name der "Weißen Rose" zum Symbol der Widerstandsbewegung in Deutschland.
Die kreativen Werke können bis zum 28. Februar eingereicht werden.
Ausführliche Informationen findet man auf der Website des Russischen Hauses in Berlin.
"Weiße Rose" war eine Widerstandsgruppe im Untergrund, die im Dritten Reich tätig war. Der Münchner Student Alexander Schmorel und seine Freunde Christoph Probst, Hans und Sophie Scholl verfassten und verteilten Flugblätter, in denen sie die Deutschen aufforderten, sich dem Kampf gegen das Nazi-Regime anzuschließen. Im Jahre 1943 wurden sie gefasst und in München hingerichtet. Nach dem Zweiten Weltkrieg wurden ihre Namen und der Name der "Weißen Rose" zum Symbol der Widerstandsbewegung in Deutschland.
Die kreativen Werke können bis zum 28. Februar eingereicht werden.
Ausführliche Informationen findet man auf der Website des Russischen Hauses in Berlin.
Russisches Haus in Berlin lädt am 23. Januar alle ein, das Puppenspiel "Wanja im Märchen" des Theaters "Harlekin" anzuschauen. Die Aufführung lässt Kinder und Erwachsene in die märchenhafte Atmosphäre eintauchen, wo die wahren Wunder geschehen - Spielzeuge erwachen plötzlich zum Leben und Tiere fangen an zu sprechen. Das Stück trägt zur Erhaltung der russischen Sprache bei den bilingualen Kindern bei, sowie zur Weiterentwicklung der Sprechtechnik. «Wanja im Märchen» ist für Kinder ab 4 Jahren empfohlen.
Karten an der Ticketkasse und Webseite des Russischen Hauses in Berlin.
Bei allen Veranstaltungen im Russischen Haus in Berlin gilt die 2G plus-Regel: ein Nachweis eines vollständigen Impfschutzes oder ein Genesenennachweis ist zwingend erforderlich, sowie die Vorlage eines aktuellen negativen Corona-Tests.
Die FFP2-Maskenpflicht gilt weiterhin in allen Räumlichkeiten des Russischen Hauses.
Karten an der Ticketkasse und Webseite des Russischen Hauses in Berlin.
Bei allen Veranstaltungen im Russischen Haus in Berlin gilt die 2G plus-Regel: ein Nachweis eines vollständigen Impfschutzes oder ein Genesenennachweis ist zwingend erforderlich, sowie die Vorlage eines aktuellen negativen Corona-Tests.
Die FFP2-Maskenpflicht gilt weiterhin in allen Räumlichkeiten des Russischen Hauses.
Die Vertretung von Rossotrudnichestvo in Deutschland zusammen mit dem Koordinationsrat russischsprachiger Vereine in Deutschland nehmen die Anträge zur Unterstützung der Veranstaltungen der Vereine russischer Landsleute im Jahre 2023 an.
Weitere Informationen findet man auf der Website des Russischen Hauses in Berlin.
Weitere Informationen findet man auf der Website des Russischen Hauses in Berlin.
Vom 21. März bis zum 20. Mai findet in Moskau das internationale Forum "Step into the Future" für junge Menschen statt, das von der Staatlichen Technischen Universität Moskau und der Russischen Polytechnischen Jugendgesellschaft organisiert wird.
Das Forum wird Veranstaltungen auf Englisch und Russisch umfassen:
- Internationale Jugend-Wissenschaftsausstellung "Step into the Future";
- Internationaler Wettbewerb für wissenschaftliche, technologische und soziale Unternehmer "Youth. Science. Business";
- Internationaler intellektueller Wettbewerb zu Technologien der Speicher- und Logikentwicklung.
Die internationale Fernkonferenz "Step into the Future" findet im April statt. Die internationalen Sektionen werden in englischer Sprache an akademischen Forschungsinstituten und Universitäten abgehalten.
Weitere Information finden Sie auf der Webseite des Russischen Hauses in Berlin.
Das Forum wird Veranstaltungen auf Englisch und Russisch umfassen:
- Internationale Jugend-Wissenschaftsausstellung "Step into the Future";
- Internationaler Wettbewerb für wissenschaftliche, technologische und soziale Unternehmer "Youth. Science. Business";
- Internationaler intellektueller Wettbewerb zu Technologien der Speicher- und Logikentwicklung.
Die internationale Fernkonferenz "Step into the Future" findet im April statt. Die internationalen Sektionen werden in englischer Sprache an akademischen Forschungsinstituten und Universitäten abgehalten.
Weitere Information finden Sie auf der Webseite des Russischen Hauses in Berlin.
👎1
Im Russischen Haus in Berlin wird die Ausstellung anlässlich des Internationalen Tages des Gedenkens an die Opfer des Holocaust eröffnet und von der Berliner Vereinigung "Lebendige Erinnerung", dem Club Dialog e.V. und dem Russischen Haus organisiert.
Es werden Kopien von Werken der Malerei und Grafik aus 7 europäischen Ländern gezeigt, die sowohl durch von den Nazis ermordete als auch den Holocaust überlebende sowie zeitgenössische Künstler verschiedener Generationen geschaffen wurden.
Die Autorin der Ausstellungsidee ist Lea Sorina. Die Ausstellung wurde von der Jüdischen Gemeinde Göttingen und dem Projekt "Spurensuche" zum 80. Jahrestag der Kristallnacht, des Pogroms gegen die jüdische Bevölkerung vom 9. und 10. November 1938 in Deutschland, erarbeitet. Computerdesign wurde von Mikhail Kobrin aus der Vereinigung die Blockade Überlebender (Hannover) geschaffen.
Es werden Kopien von Werken der Malerei und Grafik aus 7 europäischen Ländern gezeigt, die sowohl durch von den Nazis ermordete als auch den Holocaust überlebende sowie zeitgenössische Künstler verschiedener Generationen geschaffen wurden.
Die Autorin der Ausstellungsidee ist Lea Sorina. Die Ausstellung wurde von der Jüdischen Gemeinde Göttingen und dem Projekt "Spurensuche" zum 80. Jahrestag der Kristallnacht, des Pogroms gegen die jüdische Bevölkerung vom 9. und 10. November 1938 in Deutschland, erarbeitet. Computerdesign wurde von Mikhail Kobrin aus der Vereinigung die Blockade Überlebender (Hannover) geschaffen.
Schauen Sie den Film „Leningrader Sinfonie“ im Filmtheater im Russischen Haus in Berlin.
Im Sommer 1942 wurde die Partitur von Schostakowitschs Siebter Symphonie, die der Komponist während der Belagerung von 1941 in Leningrad komponiert hatte, an das Leningrader Funkhaus geliefert. Es ist unmöglich, sie aufzuführen, da die Musiker von gestern heute auf der Front sind. Doch am 9. August, als Hitler den Einmarsch in Leningrad plante, hörten die Menschen die Sinfonie live. Der Film erzählt von den Ereignissen, die zum Tag der historischen Aufführung führten, die in der gesamten Sowjetunion im Radio übertragen wurde und zu einem großen Erfolg des Werks weltweit führte.
Film wird in russischer Sprache gezeigt. Kostenfreie Karten an der Ticketkasse und Webseite des Russischen Hauses.
Im Sommer 1942 wurde die Partitur von Schostakowitschs Siebter Symphonie, die der Komponist während der Belagerung von 1941 in Leningrad komponiert hatte, an das Leningrader Funkhaus geliefert. Es ist unmöglich, sie aufzuführen, da die Musiker von gestern heute auf der Front sind. Doch am 9. August, als Hitler den Einmarsch in Leningrad plante, hörten die Menschen die Sinfonie live. Der Film erzählt von den Ereignissen, die zum Tag der historischen Aufführung führten, die in der gesamten Sowjetunion im Radio übertragen wurde und zu einem großen Erfolg des Werks weltweit führte.
Film wird in russischer Sprache gezeigt. Kostenfreie Karten an der Ticketkasse und Webseite des Russischen Hauses.
Der 25. Januar ist der Geburtstag des berühmten russischen Landschaftsmalers Iwan Schischkin, dessen Bilder nicht nur in Russland, sondern in der ganzen Welt bekannt und beliebt sind.
Die Reise nach Europa, insbesondere nach Deutschland, spielte eine wichtige Rolle in der Entwicklung des begabten Künstlers. In München nahm er Unterricht bei den bekannten Tiermalern Adam Benno und Franz Adam und entschied sich, seine Fähigkeiten an der Kunstakademie Düsseldorf weiterzuentwickeln. Dort malte er "Landschaft bei Düsseldorf", wofür er den Titel eines Akademikers erhielt.
Sein berühmtestes Gemälde, das er gemeinsam mit Konstantin Sawizki gemalt hat, ist wohl "Morgen im Kiefernwald". Ende des 19. Jahrhunderts stellte die Moskauer Schokoladenfabrik von Ferdinand Theodor von Einem eine Sorte Pralinen her, die dieses Werk auf der Verpackung trugen. Die Pralinen gewannen den Grand Prix auf der Weltausstellung 1900 in Paris.
Und heute erscheint Schischkins Meisterwerk auch auf der Verpackung der Pralinen.
Die Reise nach Europa, insbesondere nach Deutschland, spielte eine wichtige Rolle in der Entwicklung des begabten Künstlers. In München nahm er Unterricht bei den bekannten Tiermalern Adam Benno und Franz Adam und entschied sich, seine Fähigkeiten an der Kunstakademie Düsseldorf weiterzuentwickeln. Dort malte er "Landschaft bei Düsseldorf", wofür er den Titel eines Akademikers erhielt.
Sein berühmtestes Gemälde, das er gemeinsam mit Konstantin Sawizki gemalt hat, ist wohl "Morgen im Kiefernwald". Ende des 19. Jahrhunderts stellte die Moskauer Schokoladenfabrik von Ferdinand Theodor von Einem eine Sorte Pralinen her, die dieses Werk auf der Verpackung trugen. Die Pralinen gewannen den Grand Prix auf der Weltausstellung 1900 in Paris.
Und heute erscheint Schischkins Meisterwerk auch auf der Verpackung der Pralinen.
Am 25. Januar feiert Russland den russischen Studententag - Tatjanas Tag.
Er führt seine Geschichte bis ins 18. Jahrhundert zurück. An diesem Tag im Jahr 1755 (dem Tag der Heiligen Märtyrerin Tatjana) unterzeichnete Kaiserin Elizaveta Petrovna ein Dekret „Über die Gründung der Moskauer Universität“. Aber erst 1827 wurde der Tatjana-Tag als Feiertag für die Moskauer Universität gefeiert. Seit der zweiten Hälfte des 19. Jahrhunderts ist dieser Tag zu einem bedeutenden Ereignis des Moskauer Gesellschaftslebens geworden, die Stadt verwandelte sich für eine Nacht in ein Königreich der Studenten. Dabei feierten die Professoren zusammen mit ihren Studenten.
Trotz der Tatsache, dass die Geschichte des Feiertages seine Wurzeln in der fernen Vergangenheit hat, bleiben die Traditionen bis heute erhalten. Die Studentengemeinschaft organisierte vor mehr als hundert Jahren große Feste, und auch im 21. Jahrhundert feiern sie ihre Feiertage laut und fröhlich.
Er führt seine Geschichte bis ins 18. Jahrhundert zurück. An diesem Tag im Jahr 1755 (dem Tag der Heiligen Märtyrerin Tatjana) unterzeichnete Kaiserin Elizaveta Petrovna ein Dekret „Über die Gründung der Moskauer Universität“. Aber erst 1827 wurde der Tatjana-Tag als Feiertag für die Moskauer Universität gefeiert. Seit der zweiten Hälfte des 19. Jahrhunderts ist dieser Tag zu einem bedeutenden Ereignis des Moskauer Gesellschaftslebens geworden, die Stadt verwandelte sich für eine Nacht in ein Königreich der Studenten. Dabei feierten die Professoren zusammen mit ihren Studenten.
Trotz der Tatsache, dass die Geschichte des Feiertages seine Wurzeln in der fernen Vergangenheit hat, bleiben die Traditionen bis heute erhalten. Die Studentengemeinschaft organisierte vor mehr als hundert Jahren große Feste, und auch im 21. Jahrhundert feiern sie ihre Feiertage laut und fröhlich.
Die Eröffnung der Ausstellung „Der Holocaust mit den Augen der Künstler – Der Schmerz bleibt“ fand am 28. Januar im Russischen Haus in Berlin in Anwesenheit des russischen Botschafters in Deutschland Sergei Netschajew und von Mitgliedern der Berliner Vereinigung "Lebendige Erinnerung“ statt.
In seiner Begrüßungsrede zur Eröffnung der Ausstellung zum Tag des Gedenkens an die Opfer des Holocaust und zum Tag der vollständigen Befreiung Leningrads von der Belagerung sagte er unter anderem: "Es ist unmöglich, diese tragischen Ereignisse für unser Volk in Vergessenheit geraten zu lassen, und wir verteidigen konsequent diese historische Wahrheit, die nicht vergessen und schon gar nicht anders interpretiert werden kann".
Die Vernissage endete mit einer Vorführung des Spielfilms „Leningrader Symphonie“ von 1957 unter der Regie von Sachar Agranenko im Filmtheater des Russischen Hauses in Berlin.
In seiner Begrüßungsrede zur Eröffnung der Ausstellung zum Tag des Gedenkens an die Opfer des Holocaust und zum Tag der vollständigen Befreiung Leningrads von der Belagerung sagte er unter anderem: "Es ist unmöglich, diese tragischen Ereignisse für unser Volk in Vergessenheit geraten zu lassen, und wir verteidigen konsequent diese historische Wahrheit, die nicht vergessen und schon gar nicht anders interpretiert werden kann".
Die Vernissage endete mit einer Vorführung des Spielfilms „Leningrader Symphonie“ von 1957 unter der Regie von Sachar Agranenko im Filmtheater des Russischen Hauses in Berlin.
Der 29. Januar ist der Geburtstag von Anton Tschechow, einem herausragenden russischen Schriftsteller, einem der berühmtesten Dramatiker der Welt, einem Arzt, einer Persönlichkeit des öffentlichen Lebens.Tschechows Werke wurden in mehr als hundert Sprachen übersetzt, und seine Stücke, insbesondere „Die Möwe“, „Die drei Schwestern“ und „Der Kirschgarten“, werden in den besten Theatern der Welt aufgeführt.
Der Schriftsteller wurde 1860 in der südlichen Stadt Taganrog geboren. 1879 zog der junge Mann nach Moskau und ließ sich an der Medizinischen Fakultät der Moskauer Universität immatrikulieren. Gleichzeitig gab er sein literarisches Debüt in der Zeitschrift “Libelle“.
In Melikhovo bei Moskau wurden einige seiner berühmtesten und bedeutendsten Werke geschrieben: „Die Möwe“, „Krankenstation Nr. 6“, „Das Haus mit dem Mezzanin“ und „Der Mann im Futteral“.
Der große Schriftsteller und Dramatiker starb am 2. Juli 1904 in der deutschen Stadt Badenweiler, wo er mit seiner Frau zur medizinischen Behandlung kam.
Der Schriftsteller wurde 1860 in der südlichen Stadt Taganrog geboren. 1879 zog der junge Mann nach Moskau und ließ sich an der Medizinischen Fakultät der Moskauer Universität immatrikulieren. Gleichzeitig gab er sein literarisches Debüt in der Zeitschrift “Libelle“.
In Melikhovo bei Moskau wurden einige seiner berühmtesten und bedeutendsten Werke geschrieben: „Die Möwe“, „Krankenstation Nr. 6“, „Das Haus mit dem Mezzanin“ und „Der Mann im Futteral“.
Der große Schriftsteller und Dramatiker starb am 2. Juli 1904 in der deutschen Stadt Badenweiler, wo er mit seiner Frau zur medizinischen Behandlung kam.
Der weltweit erste Straßenkulturpreis „CARDO“, dessen Ziel es ist, die bedeutendsten Projekte und prominentesten Vertreter der Straßenkultur in Tanz-, Kreativ- und Sportbereichen zu unterstützen, die sich viel mit der Entwicklung und Popularisierung eines aktiven und gesunden Lebensstiles auseinandersetzen, wird vom 7. bis 11. September in Belgorod stattfinden.
Der Preis wird talentierte und beliebteste Vertreter der Straßenkunst und des Sports aus verschiedenen Ländern zusammenbringen. Zu den Top-Kuratoren des Preises gehören Alexander Zlyuev (Parkour / Freerunning), Mikhail Kitaev (Workout), Andrey Andronikov (Breaking / Hip-Hop) und viele andere. Die Teilnehmer können Energie der Straßen auf dem Festival tanken, die Besten der Straßenkunst treffen, an einem Bildungsforum teilnehmen und die Straßen der Welt besser machen.
Anmeldungen können bis zum 1. Mai eingereicht werden. Weitere Informationen findet man auf der Website des Russischen Hauses in Berlin.
Der Preis wird talentierte und beliebteste Vertreter der Straßenkunst und des Sports aus verschiedenen Ländern zusammenbringen. Zu den Top-Kuratoren des Preises gehören Alexander Zlyuev (Parkour / Freerunning), Mikhail Kitaev (Workout), Andrey Andronikov (Breaking / Hip-Hop) und viele andere. Die Teilnehmer können Energie der Straßen auf dem Festival tanken, die Besten der Straßenkunst treffen, an einem Bildungsforum teilnehmen und die Straßen der Welt besser machen.
Anmeldungen können bis zum 1. Mai eingereicht werden. Weitere Informationen findet man auf der Website des Russischen Hauses in Berlin.
Am Tag der russischen Wissenschaft wird im Russischen Haus in Berlin eine Ausstellung mit Fotografien aus dem Wettbewerb „Mach dir ein Bild von der Wissenschaft!“ eröffnet. Die Ausstellung zeigt die Vielfalt der Welt der Wissenschaft, festgehalten auf den Fotos der Gewinner und Teilnehmer des Wettbewerbs Alexander Klepnev, Mikhail Gribkov, Andrei Savitsky, Andrei Malov, Andrei Bulavin, Bulat Gaynutdinov, Vladimir Korotkoruchko.
Die Fotografien zeigen ein breites fotografisches Spektrum – Aufnahmen mit polarisiertem Licht, Langzeitbelichtungen, Mehrfachbelichtungen sowie verschiedene Kontrast- und Filtermethoden zeigen wissenschaftliche und natürliche Phänomene: von den Mustern auf den Flügeln von Insekten und Pflanzen bis hin zur Weite der Andromeda-Galaxie.
Die Fotografien zeigen ein breites fotografisches Spektrum – Aufnahmen mit polarisiertem Licht, Langzeitbelichtungen, Mehrfachbelichtungen sowie verschiedene Kontrast- und Filtermethoden zeigen wissenschaftliche und natürliche Phänomene: von den Mustern auf den Flügeln von Insekten und Pflanzen bis hin zur Weite der Andromeda-Galaxie.
Puppentheater "Harlekin" präsentiert "Das Rotkäppchen und der Wolf" für Kinder ab 4 Jahre.
Ein gut bekanntes Märchen erfährt eine ganz neue Bedeutung, wenn sich die Charaktere der Haupthelden ändern. Die moderne Interpretation des berühmten und beliebten Märchens über das Rotkäppchen ist voll mit unerwarteten Drehungen und Abenteuern. Die Neuinszenierung hilft unseren jungen Zuschauern zu verstehen, dass vieles im Leben nicht eindeutig ist. Die farbenfrohe und sehr musikalische Vorstellung schafft eine unvergessliche Atmosphäre des Theaterwunders!
Tickets sind an der Kasse oder auf der Website des Russischen Haus zu kaufen.
Ein gut bekanntes Märchen erfährt eine ganz neue Bedeutung, wenn sich die Charaktere der Haupthelden ändern. Die moderne Interpretation des berühmten und beliebten Märchens über das Rotkäppchen ist voll mit unerwarteten Drehungen und Abenteuern. Die Neuinszenierung hilft unseren jungen Zuschauern zu verstehen, dass vieles im Leben nicht eindeutig ist. Die farbenfrohe und sehr musikalische Vorstellung schafft eine unvergessliche Atmosphäre des Theaterwunders!
Tickets sind an der Kasse oder auf der Website des Russischen Haus zu kaufen.
Die UNO zeichnete Moskau als die beste Großstadt der Welt aus, in Bezug auf Lebensqualität und Infrastrukturentwicklung.
UN-Experten untersuchten die 50 größten Städte der Welt anhand verschiedener Indikatoren: wirtschaftliche Produktivität, Lebensqualität, Infrastrukturentwicklung, ökologische Nachhaltigkeit und andere. Moskau gehört zusammen mit Singapur und Toronto zu den drei wohlhabendsten Metropolien.
Die Stadt wurde in zwei Kategorien ausgezeichnet - dem Entwicklungsstand der Infrastruktur (Wohnen, Soziales, Verkehr und Informationstechnologie) und der Lebensqualität (Gesundheitsversorgung, Bildung, Wissenschaft und Technologie, Kultur und Freizeit, Sicherheit).
Auch Buenos Aires, Hongkong, London, Madrid, New York, Paris und Tokio wurden in die Bewertung einbezogen.
UN-Experten untersuchten die 50 größten Städte der Welt anhand verschiedener Indikatoren: wirtschaftliche Produktivität, Lebensqualität, Infrastrukturentwicklung, ökologische Nachhaltigkeit und andere. Moskau gehört zusammen mit Singapur und Toronto zu den drei wohlhabendsten Metropolien.
Die Stadt wurde in zwei Kategorien ausgezeichnet - dem Entwicklungsstand der Infrastruktur (Wohnen, Soziales, Verkehr und Informationstechnologie) und der Lebensqualität (Gesundheitsversorgung, Bildung, Wissenschaft und Technologie, Kultur und Freizeit, Sicherheit).
Auch Buenos Aires, Hongkong, London, Madrid, New York, Paris und Tokio wurden in die Bewertung einbezogen.
Heute werden die XXIV. Olympischen Winterspiele in Peking eröffnet. Unter den Olympioniken aus 91 Ländern werden auch 212 russische Sportler in allen sieben Sportarten um Medaillen kämpfen.
Russlands olympische Tradition hat eine lange und erfolgreiche Geschichte. Der erste russische Goldmedaillengewinner war Nicholas Kolomenkin bei den Olympischen Spielen 1908 in London. Unter dem Namen Nicholas Panin gewann er eine Goldmedaille im Spezialfigurenlauf, dem Vorläufer des Eiskunstlaufs. Vier Jahre später, 1912 in Stockholm, nahm er erneut an den Olympischen Spielen teil, allerdings in Schießen.
Nicholas Panin wurde postum für seine herausragenden Leistungen in die World Figure Skating Hall of Fame in Colorado Springs im Jahre 2009 aufgenommen, und während der Winterspiele 2014 wurde im Olympiapark von Sotschi ein Denkmal für ihn enthüllt.
Russlands olympische Tradition hat eine lange und erfolgreiche Geschichte. Der erste russische Goldmedaillengewinner war Nicholas Kolomenkin bei den Olympischen Spielen 1908 in London. Unter dem Namen Nicholas Panin gewann er eine Goldmedaille im Spezialfigurenlauf, dem Vorläufer des Eiskunstlaufs. Vier Jahre später, 1912 in Stockholm, nahm er erneut an den Olympischen Spielen teil, allerdings in Schießen.
Nicholas Panin wurde postum für seine herausragenden Leistungen in die World Figure Skating Hall of Fame in Colorado Springs im Jahre 2009 aufgenommen, und während der Winterspiele 2014 wurde im Olympiapark von Sotschi ein Denkmal für ihn enthüllt.
Im thüringischen Bad Sulza findet die Ausstellung "Freundschaftsrad" aus der Sammlung des Staatlichen Museumskomplexes Elabuga statt. Bereits vor zwei Jahren stieß die Ausstellung auf großes Interesse bei den Besuchern des Russischen Hauses in Berlin. Die Idee der Ausstellung ist es, in einem einzigen Projekt die Werke von Künstlern zu vereinen, die eine Vielzahl von Völkern und Ethnien repräsentieren, die im multinationalen Russland leben.
Die Ausstellung ist noch bis zum 31. März in der Tourist-Information Bad Sulza zu sehen.
Die Ausstellung ist noch bis zum 31. März in der Tourist-Information Bad Sulza zu sehen.
Heute, am 8. Februar, ist der Tag der russischen Wissenschaft. Hier sind die wichtigsten wissenschaftlichen Errungenschaften des Jahres 2021:
Tiefsee-Neutrino-Teleskop
Im März 2021 wurde am Baikalsee ein Neutrinoteleskop - Baikal-GVD - gestartet. Das Teleskop soll nach neutralen Teilchen suchen, die nur schwach mit der sie umgebenden Materie wechselwirken, so dass sie die Erde erreichen können.
Erster Ein-Komponenten-Impfstoff für COVID-19
Im Mai 2021 entwickelte das Gamaleya-Forschungszentrum für Epidemiologie und Mikrobiologie einen Einkomponenten-Impfstoff "Sputnik Light". Die Wirksamkeit des Impfstoffs wird auf 79,4 % geschätzt und ist damit höher als bei allen Einkomponentenpräparaten gegen COVID-19.
Gerät "VibroBraille"
Im September 2021 entwickelten Ingenieure der Nationalen Technologischen Forschungsuniversität MISiS das einzigartige Gerät "VibroBraille", das Menschen mit Hör-, Seh- und Sprachbehinderungen die Kommunikation ermöglicht.
Tiefsee-Neutrino-Teleskop
Im März 2021 wurde am Baikalsee ein Neutrinoteleskop - Baikal-GVD - gestartet. Das Teleskop soll nach neutralen Teilchen suchen, die nur schwach mit der sie umgebenden Materie wechselwirken, so dass sie die Erde erreichen können.
Erster Ein-Komponenten-Impfstoff für COVID-19
Im Mai 2021 entwickelte das Gamaleya-Forschungszentrum für Epidemiologie und Mikrobiologie einen Einkomponenten-Impfstoff "Sputnik Light". Die Wirksamkeit des Impfstoffs wird auf 79,4 % geschätzt und ist damit höher als bei allen Einkomponentenpräparaten gegen COVID-19.
Gerät "VibroBraille"
Im September 2021 entwickelten Ingenieure der Nationalen Technologischen Forschungsuniversität MISiS das einzigartige Gerät "VibroBraille", das Menschen mit Hör-, Seh- und Sprachbehinderungen die Kommunikation ermöglicht.