Liebe Freunde des Russischen Hauses! Wir wünschen Ihnen einen guten Rutsch ins Neue Jahr!
Während wir uns vom Jahr 2021 verabschieden, denken wir unbewusst darüber nach, wie wir uns alle an das Leben mit der Pandemie angepasst haben: wir sehen uns seltener und haben weniger große Ereignisse, was wir sehr vermissen. Trotzdem geht das Leben weiter, und wir hoffen, dass alles sich sehr bald wieder normalisieren wird. Wir wünschen Ihnen von ganzem Herzen Glück, Gesundheit und viel Erfolg!
Wir freuen uns darauf, Sie im neuen Jahr in unserem Haus begrüßen zu dürfen!
Während wir uns vom Jahr 2021 verabschieden, denken wir unbewusst darüber nach, wie wir uns alle an das Leben mit der Pandemie angepasst haben: wir sehen uns seltener und haben weniger große Ereignisse, was wir sehr vermissen. Trotzdem geht das Leben weiter, und wir hoffen, dass alles sich sehr bald wieder normalisieren wird. Wir wünschen Ihnen von ganzem Herzen Glück, Gesundheit und viel Erfolg!
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Сегодня исполняется 260 лет со дня восшествия Петра III на российский престол.
Внук императора Петра Великого родился в Киле, в замке герцогов Гольштейн-Готторпских в 1728 году. Родители Карла Петера Ульриха - русская царевна Анна Петровна и владетельный герцог Гольшейн-Готторпский Карл Фридрих рано оставили сына сиротой. В 1742 году императрица Елизавета Петровна провозгласила своего премянника наследником и, крестив его в православной вере, дала имя Пётр.
Несколько лет он учил русский язык, изучал историю и географию России. 5 января 1762 года Пётр III восшёл на престол, став первым русским царём из Гольштейн-Готторпской династии. Правление Петра III было недолгим - через 186 дней он был свергнут в результате дворцового переворота, а вскоре и убит.
В 2008 году было создано «Кильское царское общество», целью которого стало изучение жизни русского царя. В 2014 году благодаря деятельности общества в столице Шлезвиг-Гольштейна был открыт памятник Петру III, работы скульптора Александра Таратынова.
Внук императора Петра Великого родился в Киле, в замке герцогов Гольштейн-Готторпских в 1728 году. Родители Карла Петера Ульриха - русская царевна Анна Петровна и владетельный герцог Гольшейн-Готторпский Карл Фридрих рано оставили сына сиротой. В 1742 году императрица Елизавета Петровна провозгласила своего премянника наследником и, крестив его в православной вере, дала имя Пётр.
Несколько лет он учил русский язык, изучал историю и географию России. 5 января 1762 года Пётр III восшёл на престол, став первым русским царём из Гольштейн-Готторпской династии. Правление Петра III было недолгим - через 186 дней он был свергнут в результате дворцового переворота, а вскоре и убит.
В 2008 году было создано «Кильское царское общество», целью которого стало изучение жизни русского царя. В 2014 году благодаря деятельности общества в столице Шлезвиг-Гольштейна был открыт памятник Петру III, работы скульптора Александра Таратынова.
Liebe Freunde! Weihnachtstage sind besonders schön. Selbst diejenigen, die nicht feiern, fühlen besondere Gefühle. Weihnachten wärmt unsere Seelen in der Winterkälte und versammelt die ganze Familie um den Tisch.
Zu diesem freudigen Fest wünschen wir Ihnen von ganzem Herzen Ruhe im Leben, strahlendes Glück zu Hause, eine gemütliche Atmosphäre, freundliche Familie und Erfolg bei der Arbeit. Seien Sie gesund, glücklich, aktiv, voller Freude und Wohlbefinden!
Zu diesem freudigen Fest wünschen wir Ihnen von ganzem Herzen Ruhe im Leben, strahlendes Glück zu Hause, eine gemütliche Atmosphäre, freundliche Familie und Erfolg bei der Arbeit. Seien Sie gesund, glücklich, aktiv, voller Freude und Wohlbefinden!
Das Singen von Weihnachtsliedern (Koljadovanie) ist in Russland seit langem eine beliebte Tradition zur Weihnachtszeit. Koljadki sind rituelle Weihnachtslieder (das russische Pendant der in Deutschland verbreiteten Weihnachtslieder). Sie stammen aus der alten Zeit, als sie Teil des heidnischen Festes Koljada waren. Der Brauch, zu Weihnachten Koljadki zu singen, entstand nach der Verbreitung des Christentums in Russland. Koljadki wurden zu kleinen Weihnachtsgeschichten über das größte Ereignis - die Geburt des Erlösers der Welt.
Das bekannteste Lied dieser Art ist "Es ist Weihnachten, der Engel ist eingeflogen", das vor mehreren Jahrhunderten geschrieben wurde und bis heute nichts von seiner Beliebtheit eingebüßt hat. Es gibt zahlreiche Interpretationen dieses Liedes, von volkstümlichen und akademischen Chören bis hin zu ganz modernen, wie eine der Folk-Rock-Band "Otava Yo" aus St. Petersburg und des Chors "Vasilisa".
Das bekannteste Lied dieser Art ist "Es ist Weihnachten, der Engel ist eingeflogen", das vor mehreren Jahrhunderten geschrieben wurde und bis heute nichts von seiner Beliebtheit eingebüßt hat. Es gibt zahlreiche Interpretationen dieses Liedes, von volkstümlichen und akademischen Chören bis hin zu ganz modernen, wie eine der Folk-Rock-Band "Otava Yo" aus St. Petersburg und des Chors "Vasilisa".
Die Winterferien fangen in Russland mit dem Kommen des Neuen Jahres an und dauern gewöhnlich ungefähr 10 Tage. Jedoch bleibt die feierliche Laune bei Russen auch nach dem Ende der staatlichen Feiertage, weil man in der Nacht von 13. auf 14. Januar das Alte Neue Jahr feiert.
Dieses Fest erschien in der russischen Kultur 1917 zusammen mit der Machtübernahme von Bolschewiken. In der Zarenzeit lebte man in Russland nach dem julianischen Kalender und der Zeitunterschied mit Europa machte deswegen 13 Tage aus. Die Bolschewiken entschieden den julianischen Kalender mit den grigorianischen zu ersetzen, damit es leichter wird, sich mit den auswärtigen Angelegenheiten auf dem Bereich von Wirtschaft und Politik zu befassen.
Obwohl man jetzt den 14. Januar schon nicht mehr als ein Bezugspunkt bezeichnet, sammeln sich viele Russen an diesem Tag immer noch im Familienkreise am Festtisch. Außerdem widmen viele Museen ihre Ausstellungen dem Alten Neuen Jahr.
Dieses Fest erschien in der russischen Kultur 1917 zusammen mit der Machtübernahme von Bolschewiken. In der Zarenzeit lebte man in Russland nach dem julianischen Kalender und der Zeitunterschied mit Europa machte deswegen 13 Tage aus. Die Bolschewiken entschieden den julianischen Kalender mit den grigorianischen zu ersetzen, damit es leichter wird, sich mit den auswärtigen Angelegenheiten auf dem Bereich von Wirtschaft und Politik zu befassen.
Obwohl man jetzt den 14. Januar schon nicht mehr als ein Bezugspunkt bezeichnet, sammeln sich viele Russen an diesem Tag immer noch im Familienkreise am Festtisch. Außerdem widmen viele Museen ihre Ausstellungen dem Alten Neuen Jahr.
Schauen Sie den Zeichentrickfilm-Klassiker nach dem Märchen von Hans Christian Andersen “Die Schneekönigin“ im Filmtheater im Russischen Haus in Berlin.
Kai und Gerda sind beste Freunde, die sich immer gegenseitig in allem unterstützen. Es schien, als könnte nichts auf der Welt ihre Freundschaft zerstören, doch eines frostigen Winterabends stürmte die Schneekönigin durch die Straßen ihrer Stadt und nahm Kai in ihren Besitz, wobei sie sein freundliches Herz in einen Eissplitter verwandelte. Gerda macht sich auf die Suche nach dem Eisreich, um ihren Freund zu retten. Es liegen viele Abenteuer und Gefahren vor ihr, die nicht leicht zu bewältigen sind. Aber egal was passiert, Gerda ist bereit alles zu tun um ihren Freund Kai aus seiner Eisgefangenschaft zu retten.
Film wird in deutscher Sprache gezeigt. Kostenfreie Karten an der Ticketkasse und Webseite des Russischen Hauses.
Kai und Gerda sind beste Freunde, die sich immer gegenseitig in allem unterstützen. Es schien, als könnte nichts auf der Welt ihre Freundschaft zerstören, doch eines frostigen Winterabends stürmte die Schneekönigin durch die Straßen ihrer Stadt und nahm Kai in ihren Besitz, wobei sie sein freundliches Herz in einen Eissplitter verwandelte. Gerda macht sich auf die Suche nach dem Eisreich, um ihren Freund zu retten. Es liegen viele Abenteuer und Gefahren vor ihr, die nicht leicht zu bewältigen sind. Aber egal was passiert, Gerda ist bereit alles zu tun um ihren Freund Kai aus seiner Eisgefangenschaft zu retten.
Film wird in deutscher Sprache gezeigt. Kostenfreie Karten an der Ticketkasse und Webseite des Russischen Hauses.
Am 26. Februar wird in Tjumen der offene internationale Snowboard-Wettbewerb in der Big-Air-Disziplin "Asia Cup" stattfinden, der vom Sportministerium Russlands, dem Internationalen Skiverband, der Regierung der Region Tjumen und dem Snowboardverband Russlands unterstützt wird und an dem Sportler aus asiatischen und europäischen Ländern teilnehmen werden.
Die Teilnehmer werden die einzige vierstufige Böschung im Land haben, von der obersten Stufe beschleunigen und auf dem Eis des Flusses landen. Die Rider werden um den Preisfonds und den Titel des Gewinners des Cups Russlands in dem Snowboard - Disziplin "Big-Air" direkt im Zentrum der Stadt kämpfen. Die Zuschauer können sich auf Bahn- und Skirennen sowie auf Hundeschlittenrennen freuen.
Bewerbungen für internationale Teilnehmer können über die Nationalmannschaft oder per Post eingereicht werden.
Die Anmeldung dauert bis zum 25. Januar.
Weitere Information finden Sie auf der Webseite des Russischen Hauses in Berlin.
Die Teilnehmer werden die einzige vierstufige Böschung im Land haben, von der obersten Stufe beschleunigen und auf dem Eis des Flusses landen. Die Rider werden um den Preisfonds und den Titel des Gewinners des Cups Russlands in dem Snowboard - Disziplin "Big-Air" direkt im Zentrum der Stadt kämpfen. Die Zuschauer können sich auf Bahn- und Skirennen sowie auf Hundeschlittenrennen freuen.
Bewerbungen für internationale Teilnehmer können über die Nationalmannschaft oder per Post eingereicht werden.
Die Anmeldung dauert bis zum 25. Januar.
Weitere Information finden Sie auf der Webseite des Russischen Hauses in Berlin.
Heute ist der 172. Geburtstag von Sofia Kowalewskaja, der ersten Frau weltweit, die als Professorin ernannt wurde, sowie der ersten Wissenschaftlerin in Russland, die korrespondierendes Mitglied der St. Petersburger Akademie der Wissenschaften wurde.
Die Entwicklung dieser talentierten jungen Frau zur Wissenschaftlerin und Mathematikerin fand in Deutschland statt. Ihre Liebe zur Mathematik führte sie an eine berühmte Universität in der deutschen Stadt Heidelberg. Dort besuchte Sofia Vorlesungen und studierte bei dem Physiker Gustav Kirchhoff sowie den Mathematikern Leo Koenigsberger und Paul Dubois-Reymond. 1870 ging sie nach Berlin zu dem hervorragenden Mathematiker Carl Weierstraß. 1874 erhielt Sofia Kowalewskaja ihren Doktortitel.
Einer der Säle im Russischen Haus in Berlin trägt den Namen von Sofia Kowalewskaja und auch ist eine der Ausgaben des Projekts "Russisches Deutschland. Die Geschichte in den Spuren" ihr gewidmet.
Die Entwicklung dieser talentierten jungen Frau zur Wissenschaftlerin und Mathematikerin fand in Deutschland statt. Ihre Liebe zur Mathematik führte sie an eine berühmte Universität in der deutschen Stadt Heidelberg. Dort besuchte Sofia Vorlesungen und studierte bei dem Physiker Gustav Kirchhoff sowie den Mathematikern Leo Koenigsberger und Paul Dubois-Reymond. 1870 ging sie nach Berlin zu dem hervorragenden Mathematiker Carl Weierstraß. 1874 erhielt Sofia Kowalewskaja ihren Doktortitel.
Einer der Säle im Russischen Haus in Berlin trägt den Namen von Sofia Kowalewskaja und auch ist eine der Ausgaben des Projekts "Russisches Deutschland. Die Geschichte in den Spuren" ihr gewidmet.
Die Russische Plechanow-Wirtschaftsuniversität veranstaltet eine Olympiade für Schüler der Klassen 8-11 in den Fächern Wirtschaft, Finanzwissen, Russisch, Fremdsprachen (Englisch, Deutsch, Spanisch, Französisch), Unternehmertum und Mathematik. Die Gewinner und die Preisträger der Olympiade werden bei der Bewerbung zum Studium an Hochschulen in Russland bevorzugt.
Die Anmeldung für die erste Runde endet am 23. Januar.
Die Ergebnisse der ersten Etappe werden am 31. Januar auf der Website der Olympiade veröffentlicht.
Ausführliche Informationen finden Sie auf der Website des Russischen Hauses.
Die Anmeldung für die erste Runde endet am 23. Januar.
Die Ergebnisse der ersten Etappe werden am 31. Januar auf der Website der Olympiade veröffentlicht.
Ausführliche Informationen finden Sie auf der Website des Russischen Hauses.
Die gemeinnützige Stiftung "Happy Stories" veranstaltet einen Literaturwettbewerb "Für Kinder über "die Weiße Rose". Ziel des Wettbewerbs ist es, die Geschichte der "Weißen Rose" im Rahmen des Deutschlandjahres in Russland vorzustellen und die junge Generation durch literarische Werke moralisch zu erziehen.
"Weiße Rose" war eine Widerstandsgruppe im Untergrund, die im Dritten Reich tätig war. Der Münchner Student Alexander Schmorel und seine Freunde Christoph Probst, Hans und Sophie Scholl verfassten und verteilten Flugblätter, in denen sie die Deutschen aufforderten, sich dem Kampf gegen das Nazi-Regime anzuschließen. Im Jahre 1943 wurden sie gefasst und in München hingerichtet. Nach dem Zweiten Weltkrieg wurden ihre Namen und der Name der "Weißen Rose" zum Symbol der Widerstandsbewegung in Deutschland.
Die kreativen Werke können bis zum 28. Februar eingereicht werden.
Ausführliche Informationen findet man auf der Website des Russischen Hauses in Berlin.
"Weiße Rose" war eine Widerstandsgruppe im Untergrund, die im Dritten Reich tätig war. Der Münchner Student Alexander Schmorel und seine Freunde Christoph Probst, Hans und Sophie Scholl verfassten und verteilten Flugblätter, in denen sie die Deutschen aufforderten, sich dem Kampf gegen das Nazi-Regime anzuschließen. Im Jahre 1943 wurden sie gefasst und in München hingerichtet. Nach dem Zweiten Weltkrieg wurden ihre Namen und der Name der "Weißen Rose" zum Symbol der Widerstandsbewegung in Deutschland.
Die kreativen Werke können bis zum 28. Februar eingereicht werden.
Ausführliche Informationen findet man auf der Website des Russischen Hauses in Berlin.
Russisches Haus in Berlin lädt am 23. Januar alle ein, das Puppenspiel "Wanja im Märchen" des Theaters "Harlekin" anzuschauen. Die Aufführung lässt Kinder und Erwachsene in die märchenhafte Atmosphäre eintauchen, wo die wahren Wunder geschehen - Spielzeuge erwachen plötzlich zum Leben und Tiere fangen an zu sprechen. Das Stück trägt zur Erhaltung der russischen Sprache bei den bilingualen Kindern bei, sowie zur Weiterentwicklung der Sprechtechnik. «Wanja im Märchen» ist für Kinder ab 4 Jahren empfohlen.
Karten an der Ticketkasse und Webseite des Russischen Hauses in Berlin.
Bei allen Veranstaltungen im Russischen Haus in Berlin gilt die 2G plus-Regel: ein Nachweis eines vollständigen Impfschutzes oder ein Genesenennachweis ist zwingend erforderlich, sowie die Vorlage eines aktuellen negativen Corona-Tests.
Die FFP2-Maskenpflicht gilt weiterhin in allen Räumlichkeiten des Russischen Hauses.
Karten an der Ticketkasse und Webseite des Russischen Hauses in Berlin.
Bei allen Veranstaltungen im Russischen Haus in Berlin gilt die 2G plus-Regel: ein Nachweis eines vollständigen Impfschutzes oder ein Genesenennachweis ist zwingend erforderlich, sowie die Vorlage eines aktuellen negativen Corona-Tests.
Die FFP2-Maskenpflicht gilt weiterhin in allen Räumlichkeiten des Russischen Hauses.
Die Vertretung von Rossotrudnichestvo in Deutschland zusammen mit dem Koordinationsrat russischsprachiger Vereine in Deutschland nehmen die Anträge zur Unterstützung der Veranstaltungen der Vereine russischer Landsleute im Jahre 2023 an.
Weitere Informationen findet man auf der Website des Russischen Hauses in Berlin.
Weitere Informationen findet man auf der Website des Russischen Hauses in Berlin.
Vom 21. März bis zum 20. Mai findet in Moskau das internationale Forum "Step into the Future" für junge Menschen statt, das von der Staatlichen Technischen Universität Moskau und der Russischen Polytechnischen Jugendgesellschaft organisiert wird.
Das Forum wird Veranstaltungen auf Englisch und Russisch umfassen:
- Internationale Jugend-Wissenschaftsausstellung "Step into the Future";
- Internationaler Wettbewerb für wissenschaftliche, technologische und soziale Unternehmer "Youth. Science. Business";
- Internationaler intellektueller Wettbewerb zu Technologien der Speicher- und Logikentwicklung.
Die internationale Fernkonferenz "Step into the Future" findet im April statt. Die internationalen Sektionen werden in englischer Sprache an akademischen Forschungsinstituten und Universitäten abgehalten.
Weitere Information finden Sie auf der Webseite des Russischen Hauses in Berlin.
Das Forum wird Veranstaltungen auf Englisch und Russisch umfassen:
- Internationale Jugend-Wissenschaftsausstellung "Step into the Future";
- Internationaler Wettbewerb für wissenschaftliche, technologische und soziale Unternehmer "Youth. Science. Business";
- Internationaler intellektueller Wettbewerb zu Technologien der Speicher- und Logikentwicklung.
Die internationale Fernkonferenz "Step into the Future" findet im April statt. Die internationalen Sektionen werden in englischer Sprache an akademischen Forschungsinstituten und Universitäten abgehalten.
Weitere Information finden Sie auf der Webseite des Russischen Hauses in Berlin.
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Im Russischen Haus in Berlin wird die Ausstellung anlässlich des Internationalen Tages des Gedenkens an die Opfer des Holocaust eröffnet und von der Berliner Vereinigung "Lebendige Erinnerung", dem Club Dialog e.V. und dem Russischen Haus organisiert.
Es werden Kopien von Werken der Malerei und Grafik aus 7 europäischen Ländern gezeigt, die sowohl durch von den Nazis ermordete als auch den Holocaust überlebende sowie zeitgenössische Künstler verschiedener Generationen geschaffen wurden.
Die Autorin der Ausstellungsidee ist Lea Sorina. Die Ausstellung wurde von der Jüdischen Gemeinde Göttingen und dem Projekt "Spurensuche" zum 80. Jahrestag der Kristallnacht, des Pogroms gegen die jüdische Bevölkerung vom 9. und 10. November 1938 in Deutschland, erarbeitet. Computerdesign wurde von Mikhail Kobrin aus der Vereinigung die Blockade Überlebender (Hannover) geschaffen.
Es werden Kopien von Werken der Malerei und Grafik aus 7 europäischen Ländern gezeigt, die sowohl durch von den Nazis ermordete als auch den Holocaust überlebende sowie zeitgenössische Künstler verschiedener Generationen geschaffen wurden.
Die Autorin der Ausstellungsidee ist Lea Sorina. Die Ausstellung wurde von der Jüdischen Gemeinde Göttingen und dem Projekt "Spurensuche" zum 80. Jahrestag der Kristallnacht, des Pogroms gegen die jüdische Bevölkerung vom 9. und 10. November 1938 in Deutschland, erarbeitet. Computerdesign wurde von Mikhail Kobrin aus der Vereinigung die Blockade Überlebender (Hannover) geschaffen.
Schauen Sie den Film „Leningrader Sinfonie“ im Filmtheater im Russischen Haus in Berlin.
Im Sommer 1942 wurde die Partitur von Schostakowitschs Siebter Symphonie, die der Komponist während der Belagerung von 1941 in Leningrad komponiert hatte, an das Leningrader Funkhaus geliefert. Es ist unmöglich, sie aufzuführen, da die Musiker von gestern heute auf der Front sind. Doch am 9. August, als Hitler den Einmarsch in Leningrad plante, hörten die Menschen die Sinfonie live. Der Film erzählt von den Ereignissen, die zum Tag der historischen Aufführung führten, die in der gesamten Sowjetunion im Radio übertragen wurde und zu einem großen Erfolg des Werks weltweit führte.
Film wird in russischer Sprache gezeigt. Kostenfreie Karten an der Ticketkasse und Webseite des Russischen Hauses.
Im Sommer 1942 wurde die Partitur von Schostakowitschs Siebter Symphonie, die der Komponist während der Belagerung von 1941 in Leningrad komponiert hatte, an das Leningrader Funkhaus geliefert. Es ist unmöglich, sie aufzuführen, da die Musiker von gestern heute auf der Front sind. Doch am 9. August, als Hitler den Einmarsch in Leningrad plante, hörten die Menschen die Sinfonie live. Der Film erzählt von den Ereignissen, die zum Tag der historischen Aufführung führten, die in der gesamten Sowjetunion im Radio übertragen wurde und zu einem großen Erfolg des Werks weltweit führte.
Film wird in russischer Sprache gezeigt. Kostenfreie Karten an der Ticketkasse und Webseite des Russischen Hauses.
Der 25. Januar ist der Geburtstag des berühmten russischen Landschaftsmalers Iwan Schischkin, dessen Bilder nicht nur in Russland, sondern in der ganzen Welt bekannt und beliebt sind.
Die Reise nach Europa, insbesondere nach Deutschland, spielte eine wichtige Rolle in der Entwicklung des begabten Künstlers. In München nahm er Unterricht bei den bekannten Tiermalern Adam Benno und Franz Adam und entschied sich, seine Fähigkeiten an der Kunstakademie Düsseldorf weiterzuentwickeln. Dort malte er "Landschaft bei Düsseldorf", wofür er den Titel eines Akademikers erhielt.
Sein berühmtestes Gemälde, das er gemeinsam mit Konstantin Sawizki gemalt hat, ist wohl "Morgen im Kiefernwald". Ende des 19. Jahrhunderts stellte die Moskauer Schokoladenfabrik von Ferdinand Theodor von Einem eine Sorte Pralinen her, die dieses Werk auf der Verpackung trugen. Die Pralinen gewannen den Grand Prix auf der Weltausstellung 1900 in Paris.
Und heute erscheint Schischkins Meisterwerk auch auf der Verpackung der Pralinen.
Die Reise nach Europa, insbesondere nach Deutschland, spielte eine wichtige Rolle in der Entwicklung des begabten Künstlers. In München nahm er Unterricht bei den bekannten Tiermalern Adam Benno und Franz Adam und entschied sich, seine Fähigkeiten an der Kunstakademie Düsseldorf weiterzuentwickeln. Dort malte er "Landschaft bei Düsseldorf", wofür er den Titel eines Akademikers erhielt.
Sein berühmtestes Gemälde, das er gemeinsam mit Konstantin Sawizki gemalt hat, ist wohl "Morgen im Kiefernwald". Ende des 19. Jahrhunderts stellte die Moskauer Schokoladenfabrik von Ferdinand Theodor von Einem eine Sorte Pralinen her, die dieses Werk auf der Verpackung trugen. Die Pralinen gewannen den Grand Prix auf der Weltausstellung 1900 in Paris.
Und heute erscheint Schischkins Meisterwerk auch auf der Verpackung der Pralinen.
Am 25. Januar feiert Russland den russischen Studententag - Tatjanas Tag.
Er führt seine Geschichte bis ins 18. Jahrhundert zurück. An diesem Tag im Jahr 1755 (dem Tag der Heiligen Märtyrerin Tatjana) unterzeichnete Kaiserin Elizaveta Petrovna ein Dekret „Über die Gründung der Moskauer Universität“. Aber erst 1827 wurde der Tatjana-Tag als Feiertag für die Moskauer Universität gefeiert. Seit der zweiten Hälfte des 19. Jahrhunderts ist dieser Tag zu einem bedeutenden Ereignis des Moskauer Gesellschaftslebens geworden, die Stadt verwandelte sich für eine Nacht in ein Königreich der Studenten. Dabei feierten die Professoren zusammen mit ihren Studenten.
Trotz der Tatsache, dass die Geschichte des Feiertages seine Wurzeln in der fernen Vergangenheit hat, bleiben die Traditionen bis heute erhalten. Die Studentengemeinschaft organisierte vor mehr als hundert Jahren große Feste, und auch im 21. Jahrhundert feiern sie ihre Feiertage laut und fröhlich.
Er führt seine Geschichte bis ins 18. Jahrhundert zurück. An diesem Tag im Jahr 1755 (dem Tag der Heiligen Märtyrerin Tatjana) unterzeichnete Kaiserin Elizaveta Petrovna ein Dekret „Über die Gründung der Moskauer Universität“. Aber erst 1827 wurde der Tatjana-Tag als Feiertag für die Moskauer Universität gefeiert. Seit der zweiten Hälfte des 19. Jahrhunderts ist dieser Tag zu einem bedeutenden Ereignis des Moskauer Gesellschaftslebens geworden, die Stadt verwandelte sich für eine Nacht in ein Königreich der Studenten. Dabei feierten die Professoren zusammen mit ihren Studenten.
Trotz der Tatsache, dass die Geschichte des Feiertages seine Wurzeln in der fernen Vergangenheit hat, bleiben die Traditionen bis heute erhalten. Die Studentengemeinschaft organisierte vor mehr als hundert Jahren große Feste, und auch im 21. Jahrhundert feiern sie ihre Feiertage laut und fröhlich.
Die Eröffnung der Ausstellung „Der Holocaust mit den Augen der Künstler – Der Schmerz bleibt“ fand am 28. Januar im Russischen Haus in Berlin in Anwesenheit des russischen Botschafters in Deutschland Sergei Netschajew und von Mitgliedern der Berliner Vereinigung "Lebendige Erinnerung“ statt.
In seiner Begrüßungsrede zur Eröffnung der Ausstellung zum Tag des Gedenkens an die Opfer des Holocaust und zum Tag der vollständigen Befreiung Leningrads von der Belagerung sagte er unter anderem: "Es ist unmöglich, diese tragischen Ereignisse für unser Volk in Vergessenheit geraten zu lassen, und wir verteidigen konsequent diese historische Wahrheit, die nicht vergessen und schon gar nicht anders interpretiert werden kann".
Die Vernissage endete mit einer Vorführung des Spielfilms „Leningrader Symphonie“ von 1957 unter der Regie von Sachar Agranenko im Filmtheater des Russischen Hauses in Berlin.
In seiner Begrüßungsrede zur Eröffnung der Ausstellung zum Tag des Gedenkens an die Opfer des Holocaust und zum Tag der vollständigen Befreiung Leningrads von der Belagerung sagte er unter anderem: "Es ist unmöglich, diese tragischen Ereignisse für unser Volk in Vergessenheit geraten zu lassen, und wir verteidigen konsequent diese historische Wahrheit, die nicht vergessen und schon gar nicht anders interpretiert werden kann".
Die Vernissage endete mit einer Vorführung des Spielfilms „Leningrader Symphonie“ von 1957 unter der Regie von Sachar Agranenko im Filmtheater des Russischen Hauses in Berlin.
Der 29. Januar ist der Geburtstag von Anton Tschechow, einem herausragenden russischen Schriftsteller, einem der berühmtesten Dramatiker der Welt, einem Arzt, einer Persönlichkeit des öffentlichen Lebens.Tschechows Werke wurden in mehr als hundert Sprachen übersetzt, und seine Stücke, insbesondere „Die Möwe“, „Die drei Schwestern“ und „Der Kirschgarten“, werden in den besten Theatern der Welt aufgeführt.
Der Schriftsteller wurde 1860 in der südlichen Stadt Taganrog geboren. 1879 zog der junge Mann nach Moskau und ließ sich an der Medizinischen Fakultät der Moskauer Universität immatrikulieren. Gleichzeitig gab er sein literarisches Debüt in der Zeitschrift “Libelle“.
In Melikhovo bei Moskau wurden einige seiner berühmtesten und bedeutendsten Werke geschrieben: „Die Möwe“, „Krankenstation Nr. 6“, „Das Haus mit dem Mezzanin“ und „Der Mann im Futteral“.
Der große Schriftsteller und Dramatiker starb am 2. Juli 1904 in der deutschen Stadt Badenweiler, wo er mit seiner Frau zur medizinischen Behandlung kam.
Der Schriftsteller wurde 1860 in der südlichen Stadt Taganrog geboren. 1879 zog der junge Mann nach Moskau und ließ sich an der Medizinischen Fakultät der Moskauer Universität immatrikulieren. Gleichzeitig gab er sein literarisches Debüt in der Zeitschrift “Libelle“.
In Melikhovo bei Moskau wurden einige seiner berühmtesten und bedeutendsten Werke geschrieben: „Die Möwe“, „Krankenstation Nr. 6“, „Das Haus mit dem Mezzanin“ und „Der Mann im Futteral“.
Der große Schriftsteller und Dramatiker starb am 2. Juli 1904 in der deutschen Stadt Badenweiler, wo er mit seiner Frau zur medizinischen Behandlung kam.
Der weltweit erste Straßenkulturpreis „CARDO“, dessen Ziel es ist, die bedeutendsten Projekte und prominentesten Vertreter der Straßenkultur in Tanz-, Kreativ- und Sportbereichen zu unterstützen, die sich viel mit der Entwicklung und Popularisierung eines aktiven und gesunden Lebensstiles auseinandersetzen, wird vom 7. bis 11. September in Belgorod stattfinden.
Der Preis wird talentierte und beliebteste Vertreter der Straßenkunst und des Sports aus verschiedenen Ländern zusammenbringen. Zu den Top-Kuratoren des Preises gehören Alexander Zlyuev (Parkour / Freerunning), Mikhail Kitaev (Workout), Andrey Andronikov (Breaking / Hip-Hop) und viele andere. Die Teilnehmer können Energie der Straßen auf dem Festival tanken, die Besten der Straßenkunst treffen, an einem Bildungsforum teilnehmen und die Straßen der Welt besser machen.
Anmeldungen können bis zum 1. Mai eingereicht werden. Weitere Informationen findet man auf der Website des Russischen Hauses in Berlin.
Der Preis wird talentierte und beliebteste Vertreter der Straßenkunst und des Sports aus verschiedenen Ländern zusammenbringen. Zu den Top-Kuratoren des Preises gehören Alexander Zlyuev (Parkour / Freerunning), Mikhail Kitaev (Workout), Andrey Andronikov (Breaking / Hip-Hop) und viele andere. Die Teilnehmer können Energie der Straßen auf dem Festival tanken, die Besten der Straßenkunst treffen, an einem Bildungsforum teilnehmen und die Straßen der Welt besser machen.
Anmeldungen können bis zum 1. Mai eingereicht werden. Weitere Informationen findet man auf der Website des Russischen Hauses in Berlin.