Russisches Haus in Berlin
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Schauen Sie das neue abenteuerliche Märchen "Magic Roads - Auf magischen Wegen" im Filmtheater im Russischen Haus in Berlin.

Der einfältige Bauernsohn Iwan ist nicht der schöne, tapfere Held, wie man ihn aus den Märchen kennt. Doch er hat ein gutes Herz. Dafür wird er mit einem treuen Gefährten belohnt: dem buckligen Pferdchen! Das kleine Pferd ist mutig und weise. Obendrein besitzt es Zauberkräfte, mit denen es Iwan hilft, so manch unmögliche Prüfung zu meistern. Gemeinsam begeben sich die ungleichen Freunde auf eine magische Reise voller Abenteuer, die sie in das Himmelsschloss der Wolkenprinzessin und sogar bis ans Ende der Welt führt.

Film wird in deutscher Sprache gezeigt. Kostenfreie Karten an der Ticketkasse und Webseite des Russischen Hauses.
Das internationale Jugendtheaterfestival "Russian Avanscena 2021" mit Teilnehmern aus 10 Ländern fand in einem Online-Format statt, um die russische Sprache als Plattform für den internationalen Dialog zu fördern.

Die Produktion "Puschkin! Nur Pushkin!" des Theaterstudios "Der Nussknacker" des Deutsch-Russischen Kulturzentrums aus Nürnberg wurde mit dem Sonderpreis "Für die Verehrung und Liebe zur russischen Sprache" ausgezeichnet.

Ruzanna Movsesyan, die Vorsitzende der Festivaljury, sagte: "Es ist eine große Freude, Gleichgesinnte zu treffen. Vielen Dank an die jungen Teilnehmer aus dem Kulturzentrum und ihre wunderbaren Lehrer für eine so schöne lebendige und talentierte russische Sprache und die Liebe zur russischen Literatur!"

Ein Video des Auftritts der Gruppe finden Sie auf der Website des Russischen Hauses in Berlin.
Aufgrund des Beschlusses des Berliner Senats gilt seit dem 28. Dezember für alle Veranstaltungen im Russischen Haus in Berlin die 2G plus-Regel: ein Nachweis eines vollständigen Impfschutzes oder ein Genesenennachweis ist zwingend erforderlich, sowie die Vorlage eines aktuellen negativen Corona-Tests.

Die Maskenpflicht (medizinische Maske oder FFP2-Maske ohne Ventil) gilt weiterhin in allen Räumlichkeiten des Russischen Hauses.
Fotojournalisten aus mehr als 50 Ländern haben bereits ihre Arbeiten für den Wettbewerb eingereicht.

Bewerbungsschluss für die News Photo Awards. A Changing World wird bis zum 7. Januar  verlängert. Diese Entscheidung wurde vom Organisationskomitee des Wettbewerbs getroffen, damit möglichst viele Fotografen daran teilnehmen können. Zuvor war der letzte Termin für die Einreichung von Bildern der 24. Dezember.

Jeder Fotograf, der mit Medien arbeitet oder zusammenarbeitet, kann seine Arbeiten für den Wettbewerb einreichen. Die Gewinner des Wettbewerbs werden im März im Rahmen der Expo 2020 in Dubai bekannt gegeben. Die Teilnahme am Wettbewerb ist kostenlos.

Weitere Informationen zu den Teilnahmebedingungen und Regeln finden Sie auf der Website des Russischen Hauses.
Der Social-Media-Wettbewerb des Russischen Hauses in Berlin „Werden Sie eine Sonne und alle werden Sie sehen“, der dem 200. Geburtstag des weltberühmten russischen Schriftstellers Fjodor Dostojewskij gewidmet war, ging erfolgreich zu Ende. Die Teilnehmer kamen nicht nur aus Deutschland, sondern auch aus anderen Länder.

Schauen Sie die Galerie der kreativen Werke der Gewinner auf der Webseite des Russischen Hauses an!
Liebe Freunde des Russischen Hauses! Wir wünschen Ihnen einen guten Rutsch ins Neue Jahr!

Während wir uns vom Jahr 2021 verabschieden, denken wir unbewusst darüber nach, wie wir uns alle an das Leben mit der Pandemie angepasst haben: wir sehen uns seltener und haben weniger große Ereignisse, was wir sehr vermissen. Trotzdem geht das Leben weiter, und wir hoffen, dass alles sich sehr bald wieder normalisieren wird. Wir wünschen Ihnen von ganzem Herzen Glück, Gesundheit und viel Erfolg!

Wir freuen uns darauf, Sie im neuen Jahr in unserem Haus begrüßen zu dürfen!
Сегодня исполняется 260 лет со дня восшествия Петра III на российский престол.

Внук императора Петра Великого родился в Киле, в замке герцогов Гольштейн-Готторпских в 1728 году. Родители Карла Петера Ульриха - русская царевна Анна Петровна и владетельный герцог Гольшейн-Готторпский Карл Фридрих рано оставили сына сиротой. В 1742 году императрица Елизавета Петровна провозгласила своего премянника наследником и, крестив его в православной вере, дала имя Пётр.

Несколько лет он учил русский язык, изучал историю и географию России. 5 января 1762 года Пётр III восшёл на престол, став первым русским царём из Гольштейн-Готторпской династии. Правление Петра III было недолгим - через 186 дней он был свергнут в результате дворцового переворота, а вскоре и убит.

В 2008 году было создано «Кильское царское общество», целью которого стало изучение жизни русского царя. В 2014 году благодаря деятельности общества в столице Шлезвиг-Гольштейна был открыт памятник Петру III, работы скульптора Александра Таратынова.
Liebe Freunde! Weihnachtstage sind besonders schön. Selbst diejenigen, die nicht feiern, fühlen besondere Gefühle. Weihnachten wärmt unsere Seelen in der Winterkälte und versammelt die ganze Familie um den Tisch.

Zu diesem freudigen Fest wünschen wir Ihnen von ganzem Herzen Ruhe im Leben, strahlendes Glück zu Hause, eine gemütliche Atmosphäre, freundliche Familie und Erfolg bei der Arbeit. Seien Sie gesund, glücklich, aktiv, voller Freude und Wohlbefinden!
Das Singen von Weihnachtsliedern (Koljadovanie) ist in Russland seit langem eine beliebte Tradition zur Weihnachtszeit. Koljadki sind rituelle Weihnachtslieder (das russische Pendant der in Deutschland verbreiteten Weihnachtslieder). Sie stammen aus der alten Zeit, als sie Teil des heidnischen Festes Koljada waren. Der Brauch, zu Weihnachten Koljadki zu singen, entstand nach der Verbreitung des Christentums in Russland. Koljadki wurden zu kleinen Weihnachtsgeschichten über das größte Ereignis - die Geburt des Erlösers der Welt.

Das bekannteste Lied dieser Art ist "Es ist Weihnachten, der Engel ist eingeflogen", das vor mehreren Jahrhunderten geschrieben wurde und bis heute nichts von seiner Beliebtheit eingebüßt hat. Es gibt zahlreiche Interpretationen dieses Liedes, von volkstümlichen und akademischen Chören bis hin zu ganz modernen, wie eine der Folk-Rock-Band "Otava Yo" aus St. Petersburg und des Chors "Vasilisa".
Die Winterferien fangen in Russland mit dem Kommen des Neuen Jahres an und dauern gewöhnlich ungefähr 10 Tage. Jedoch bleibt die feierliche Laune bei Russen auch nach dem Ende der staatlichen Feiertage, weil man in der Nacht von 13. auf  14. Januar das Alte Neue Jahr feiert.

Dieses Fest erschien in der russischen Kultur 1917 zusammen mit der Machtübernahme von Bolschewiken. In der Zarenzeit lebte man in Russland nach dem julianischen Kalender und der Zeitunterschied mit Europa machte deswegen 13 Tage aus. Die Bolschewiken entschieden den julianischen Kalender mit den grigorianischen zu ersetzen, damit es leichter wird, sich mit den auswärtigen Angelegenheiten auf dem Bereich von Wirtschaft und Politik zu befassen.

Obwohl man jetzt den 14. Januar schon nicht mehr als ein Bezugspunkt bezeichnet, sammeln sich viele Russen an diesem Tag immer noch im Familienkreise am Festtisch. Außerdem widmen viele Museen ihre Ausstellungen dem Alten Neuen Jahr.
Schauen Sie den Zeichentrickfilm-Klassiker nach dem Märchen von Hans Christian Andersen “Die Schneekönigin“ im Filmtheater im Russischen Haus in Berlin.

Kai und Gerda sind beste Freunde, die sich immer gegenseitig in allem unterstützen. Es schien, als könnte nichts auf der Welt ihre Freundschaft zerstören, doch eines frostigen Winterabends stürmte die Schneekönigin durch die Straßen ihrer Stadt und nahm Kai in ihren Besitz, wobei sie sein freundliches Herz in einen Eissplitter verwandelte. Gerda macht sich auf die Suche nach dem Eisreich, um ihren Freund zu retten. Es liegen viele Abenteuer und Gefahren vor ihr, die nicht leicht zu bewältigen sind. Aber egal was passiert, Gerda ist bereit alles zu tun um ihren Freund Kai aus seiner Eisgefangenschaft zu retten.

Film wird in deutscher Sprache gezeigt. Kostenfreie Karten an der Ticketkasse und Webseite des Russischen Hauses.
Am 26. Februar wird in Tjumen der offene internationale Snowboard-Wettbewerb in der Big-Air-Disziplin "Asia Cup" stattfinden, der vom Sportministerium Russlands, dem Internationalen Skiverband, der Regierung der Region Tjumen und dem Snowboardverband Russlands unterstützt wird und an dem Sportler aus asiatischen und europäischen Ländern teilnehmen werden.

Die Teilnehmer werden die einzige vierstufige Böschung im Land haben, von der obersten Stufe beschleunigen und auf dem Eis des Flusses landen. Die Rider werden um den Preisfonds und den Titel des Gewinners des Cups Russlands in dem Snowboard - Disziplin "Big-Air" direkt im Zentrum der Stadt kämpfen. Die Zuschauer können sich auf Bahn- und Skirennen sowie auf Hundeschlittenrennen freuen.

Bewerbungen für internationale Teilnehmer können über die Nationalmannschaft oder per Post eingereicht werden.

Die Anmeldung dauert bis zum 25. Januar.

Weitere Information finden Sie auf der Webseite des Russischen Hauses in Berlin.
Heute ist der 172. Geburtstag von Sofia Kowalewskaja, der ersten Frau weltweit, die als Professorin ernannt wurde, sowie der ersten Wissenschaftlerin in Russland, die korrespondierendes Mitglied der St. Petersburger Akademie der Wissenschaften wurde.

Die Entwicklung dieser talentierten jungen Frau zur Wissenschaftlerin und Mathematikerin fand in Deutschland statt. Ihre Liebe zur Mathematik führte sie an eine berühmte Universität in der deutschen Stadt Heidelberg. Dort besuchte Sofia Vorlesungen und studierte bei dem Physiker Gustav Kirchhoff sowie den Mathematikern Leo Koenigsberger und Paul Dubois-Reymond. 1870 ging sie nach Berlin zu dem hervorragenden Mathematiker Carl Weierstraß. 1874 erhielt Sofia Kowalewskaja ihren Doktortitel.

Einer der Säle im Russischen Haus in Berlin trägt den Namen von Sofia Kowalewskaja und auch ist eine der Ausgaben des Projekts "Russisches Deutschland. Die Geschichte in den Spuren" ihr gewidmet.
Die Russische Plechanow-Wirtschaftsuniversität veranstaltet eine Olympiade für Schüler der Klassen 8-11 in den Fächern Wirtschaft, Finanzwissen, Russisch, Fremdsprachen (Englisch, Deutsch, Spanisch, Französisch), Unternehmertum und Mathematik. Die Gewinner und die Preisträger der Olympiade werden bei der Bewerbung zum Studium an Hochschulen in Russland bevorzugt.

Die Anmeldung für die erste Runde endet am 23. Januar.

Die Ergebnisse der ersten Etappe werden am 31. Januar auf der Website der Olympiade veröffentlicht.

Ausführliche Informationen finden Sie auf der Website des Russischen Hauses.
Die gemeinnützige Stiftung "Happy Stories" veranstaltet einen Literaturwettbewerb "Für Kinder über "die Weiße Rose". Ziel des Wettbewerbs ist es, die Geschichte der "Weißen Rose" im Rahmen des Deutschlandjahres in Russland vorzustellen und die junge Generation durch literarische Werke moralisch zu erziehen.

"Weiße Rose" war eine Widerstandsgruppe im Untergrund, die im Dritten Reich tätig war. Der Münchner Student Alexander Schmorel und seine Freunde Christoph Probst, Hans und Sophie Scholl verfassten und verteilten Flugblätter, in denen sie die Deutschen aufforderten, sich dem Kampf gegen das Nazi-Regime anzuschließen. Im Jahre 1943 wurden sie gefasst und in München hingerichtet. Nach dem Zweiten Weltkrieg wurden ihre Namen und der Name der "Weißen Rose" zum Symbol der Widerstandsbewegung in Deutschland.

Die kreativen Werke können bis zum 28. Februar eingereicht werden.

Ausführliche Informationen findet man auf der Website des Russischen Hauses in Berlin.
Russisches Haus in Berlin lädt am 23. Januar alle ein, das Puppenspiel "Wanja im Märchen" des Theaters "Harlekin" anzuschauen. Die Aufführung lässt Kinder und Erwachsene in die märchenhafte Atmosphäre eintauchen, wo die wahren Wunder geschehen - Spielzeuge erwachen plötzlich zum Leben und Tiere fangen an zu sprechen. Das Stück trägt zur Erhaltung der russischen Sprache bei den bilingualen Kindern bei, sowie zur Weiterentwicklung der Sprechtechnik. «Wanja im Märchen» ist für Kinder ab 4 Jahren empfohlen.

Karten an der Ticketkasse und Webseite des Russischen Hauses in Berlin.

Bei allen Veranstaltungen im Russischen Haus in Berlin gilt die 2G plus-Regel: ein Nachweis eines vollständigen Impfschutzes oder ein Genesenennachweis ist zwingend erforderlich, sowie die Vorlage eines aktuellen negativen Corona-Tests.

Die FFP2-Maskenpflicht gilt weiterhin in allen Räumlichkeiten des Russischen Hauses.
Die Vertretung von Rossotrudnichestvo in Deutschland zusammen mit dem Koordinationsrat russischsprachiger Vereine in Deutschland nehmen die Anträge zur Unterstützung der Veranstaltungen der Vereine russischer Landsleute im Jahre 2023 an.

Weitere Informationen findet man auf der Website des Russischen Hauses in Berlin.
Vom 21. März bis zum 20. Mai findet in Moskau das internationale Forum "Step into the Future" für junge Menschen statt, das von der Staatlichen Technischen Universität Moskau und der Russischen Polytechnischen Jugendgesellschaft organisiert wird.

Das Forum wird Veranstaltungen auf Englisch und Russisch umfassen:

- Internationale Jugend-Wissenschaftsausstellung "Step into the Future";
- Internationaler Wettbewerb für wissenschaftliche, technologische und soziale Unternehmer "Youth. Science. Business";
- Internationaler intellektueller Wettbewerb zu Technologien der Speicher- und Logikentwicklung.

Die internationale Fernkonferenz "Step into the Future" findet im April statt. Die internationalen Sektionen werden in englischer Sprache an akademischen Forschungsinstituten und Universitäten abgehalten.

Weitere Information finden Sie auf der Webseite des Russischen Hauses in Berlin.
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Im Russischen Haus in Berlin wird die Ausstellung anlässlich des Internationalen Tages des Gedenkens an die Opfer des Holocaust eröffnet und  von der Berliner Vereinigung "Lebendige Erinnerung", dem Club Dialog e.V. und dem Russischen Haus organisiert.

Es werden Kopien von Werken der Malerei und Grafik aus 7 europäischen Ländern gezeigt, die sowohl durch von den Nazis ermordete als auch den Holocaust überlebende sowie zeitgenössische Künstler verschiedener Generationen geschaffen wurden.

Die Autorin der Ausstellungsidee ist Lea Sorina. Die Ausstellung wurde von der Jüdischen Gemeinde Göttingen und dem Projekt "Spurensuche" zum 80. Jahrestag der Kristallnacht, des Pogroms gegen die jüdische Bevölkerung vom 9. und 10. November 1938 in Deutschland, erarbeitet. Computerdesign wurde von Mikhail Kobrin aus der Vereinigung die Blockade Überlebender (Hannover) geschaffen.
Schauen Sie den Film „Leningrader Sinfonie“ im Filmtheater im Russischen Haus in Berlin.

Im Sommer 1942 wurde die Partitur von Schostakowitschs Siebter Symphonie, die der Komponist während der Belagerung von 1941 in Leningrad komponiert hatte, an das Leningrader Funkhaus geliefert. Es ist unmöglich, sie aufzuführen, da die Musiker von gestern heute auf der Front sind. Doch am 9. August, als Hitler den Einmarsch in Leningrad plante, hörten die Menschen die Sinfonie live. Der Film erzählt von den Ereignissen, die zum Tag der historischen Aufführung führten, die in der gesamten Sowjetunion im Radio übertragen wurde und zu einem großen Erfolg des Werks weltweit führte.

Film wird in russischer Sprache gezeigt. Kostenfreie Karten an der Ticketkasse und Webseite des Russischen Hauses.