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Am dritten Tag unserer Fototour durch Rumänien besuche ich mit meinen Teilnehmern die Schlammvulkane in der Nähe von Berca.
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#fotoreise #rumaenien
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Wir besuchen die Bewohner eines kleinen Dorfes in Siebenbürgen.
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Wie jedes Jahr auf meiner Fotoreise nach Rumänien besuchen wir die Köhler. Schwierig zu finden, arbeiten Sie meist abseits der Dörfer und Städte auf ihren glühend heißen Meilern. Doch stets sind wir willkommen und dürfen sie bei ihrer Arbeit fotografieren.
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Die Kupferschmiede sind in Rumänien für ihre hochwertige Arbeit bekannt und genießen durchaus ein gewisses Ansehen. Wir durften sie besuchen und bei ihrer Arbeit fotografieren.
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Angekommen in Maramures, in der nördlichsten Region Rumäniens, stelle ich gerade den Teil zwei meiner Fototour nach Rumänien zusammen, den Fotointeressierte bald mit mir erleben können.
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Auf meinen Fotoreisen nach Rumänien besuche ich gemeinsam mit meiner Gruppe einige Handwerker und Einheimische zu Hause. So wandeln wir durch Rumänien abseits der typischen Touristenpfade und lernen das Land auf authentische Art und Weise kennen.
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Vasile. 87 Jahre. Und noch immer im Dienst des Steins.
Er begann mit 14 Jahren als Maurerlehrling. Das Ende des Zweiten Weltkriegs war noch zu spüren, als seine Hände das erste Mal Stein auf Stein setzten.
Heute ist Vasile 87. Und er baut noch immer.
Steinfundamente für Häuser, Ställe, Kirchen. So wie es sein Handwerk verlangt. So wie es sein Dorf seit Generationen kennt. Er ist der letzte aktive Maurer dort. Ein Mensch, der nicht nur ein Handwerk beherrscht, sondern ein Wissen bewahrt, das mit ihm zu verschwinden droht.
Wenn man ihm begegnet, spürt man sofort: Hier sitzt kein alter Mann. Hier sitzt ein Leben.
Diese Begegnung war einer jener Momente, für die ich immer wieder nach Rumänien reise. Weil es dort Menschen gibt, die die Zeit auf eine Weise tragen, die man nicht beschreiben, aber sehr wohl fotografieren kann.
Wer einmal selbst solche Begegnungen erleben möchte, kann mich auf einer meiner Fotoreisen nach Rumänien begleiten. Eine kleine, handverlesene Gruppe. Raum für echte Wahrnehmung.
Weitere Informationen finden Sie auf der Webseite www.fotoreise-rumaenien.de.
Danke an Talida für die Begegnung.
Er begann mit 14 Jahren als Maurerlehrling. Das Ende des Zweiten Weltkriegs war noch zu spüren, als seine Hände das erste Mal Stein auf Stein setzten.
Heute ist Vasile 87. Und er baut noch immer.
Steinfundamente für Häuser, Ställe, Kirchen. So wie es sein Handwerk verlangt. So wie es sein Dorf seit Generationen kennt. Er ist der letzte aktive Maurer dort. Ein Mensch, der nicht nur ein Handwerk beherrscht, sondern ein Wissen bewahrt, das mit ihm zu verschwinden droht.
Wenn man ihm begegnet, spürt man sofort: Hier sitzt kein alter Mann. Hier sitzt ein Leben.
Diese Begegnung war einer jener Momente, für die ich immer wieder nach Rumänien reise. Weil es dort Menschen gibt, die die Zeit auf eine Weise tragen, die man nicht beschreiben, aber sehr wohl fotografieren kann.
Wer einmal selbst solche Begegnungen erleben möchte, kann mich auf einer meiner Fotoreisen nach Rumänien begleiten. Eine kleine, handverlesene Gruppe. Raum für echte Wahrnehmung.
Weitere Informationen finden Sie auf der Webseite www.fotoreise-rumaenien.de.
Danke an Talida für die Begegnung.
Es ist noch dunkel, als wir aufbrechen. Die Luft ist kühl, der Tau liegt auf den Wiesen. Dann, langsam, färbt sich der Himmel über den Karpaten. Und vor uns: ein Schäfer mit seiner Herde, der uns bereits erwartet.
Was nun folgt, ist ein Erlebnis für alle Sinne. Sie begleiten den Schäfer auf die Weide, schauen beim Melken zu und dürfen auch selbst mit anpacken. Danach erwartet Sie ein gemeinsames Schäferfrühstück – einfach, ehrlich und unvergesslich. Frischer Käse, Brot, dazu Geschichten aus einem Leben, das so anders ist als unseres.
Im Gespräch mit dem Schäfer erfahren Sie, was es bedeutet, jeden Tag mit der Natur zu leben. Keine Eile. Kein Lärm. Nur die Herde, die Berge und der weite Himmel.
Fotografisch ist dieser Morgen kaum zu übertreffen. Das erste Licht über der Weide. Die Silhouetten der Schafe im Morgennebel. Das Gesicht des Schäfers, gezeichnet von Wind und Sonne. Hier entstehen Bilder, die eine Geschichte erzählen.
In diesem Film bekommen Sie einen Eindruck von diesem besonderen Morgen.
https://www.youtube.com/watch?v=XZXJ-7Efl_o
Was nun folgt, ist ein Erlebnis für alle Sinne. Sie begleiten den Schäfer auf die Weide, schauen beim Melken zu und dürfen auch selbst mit anpacken. Danach erwartet Sie ein gemeinsames Schäferfrühstück – einfach, ehrlich und unvergesslich. Frischer Käse, Brot, dazu Geschichten aus einem Leben, das so anders ist als unseres.
Im Gespräch mit dem Schäfer erfahren Sie, was es bedeutet, jeden Tag mit der Natur zu leben. Keine Eile. Kein Lärm. Nur die Herde, die Berge und der weite Himmel.
Fotografisch ist dieser Morgen kaum zu übertreffen. Das erste Licht über der Weide. Die Silhouetten der Schafe im Morgennebel. Das Gesicht des Schäfers, gezeichnet von Wind und Sonne. Hier entstehen Bilder, die eine Geschichte erzählen.
In diesem Film bekommen Sie einen Eindruck von diesem besonderen Morgen.
https://www.youtube.com/watch?v=XZXJ-7Efl_o
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Besuch bei den Schäfern (Fotoreise Rumänien)
Es ist noch dunkel, als wir aufbrechen. Die Luft ist kühl, der Tau liegt auf den Wiesen. Dann, langsam, färbt sich der Himmel über den Karpaten. Und vor uns: ein Schäfer mit seiner Herde, der uns bereits erwartet.
Was nun folgt, ist ein Erlebnis für alle…
Was nun folgt, ist ein Erlebnis für alle…
Im kleinen Dorf Ticușu Vechi (Deutsch-Tekes) in Siebenbürgen besuchten wir Mia. Sie ist eine Roma und lebt in einem kleinen Haus mit ihrem behinderten Sohn, um den sie sich kümmert.
Sie freut sich, wenn Besuch kommt und ihr ein Bisschen Geld vorbeibringt, damit sie für den nächsten Tag etwas zu Essen kaufen kann.
Die ärmeren Menschen in Rumänien, vor allem die Roma, leben von Tag zu Tag. Das macht das Leben für sie einerseits etwas schwieriger, weil sie nicht gut planen können - auf der anderen Seite sorgen sie sich jedoch oft auch nicht um die Zukunft.
Begleiten Sie mich auf meinen Fototouren durch Rumänien. Alle weiteren Informationen finden Sie auf meiner Webseite.
Sie freut sich, wenn Besuch kommt und ihr ein Bisschen Geld vorbeibringt, damit sie für den nächsten Tag etwas zu Essen kaufen kann.
Die ärmeren Menschen in Rumänien, vor allem die Roma, leben von Tag zu Tag. Das macht das Leben für sie einerseits etwas schwieriger, weil sie nicht gut planen können - auf der anderen Seite sorgen sie sich jedoch oft auch nicht um die Zukunft.
Begleiten Sie mich auf meinen Fototouren durch Rumänien. Alle weiteren Informationen finden Sie auf meiner Webseite.
Forwarded from Weltenwandler (Ron Kuhwede)
Rituale und Werte
Am Samstag war ich bei meinem Freund Jack, einem Blackfoot, zu einer Schwitzhüttenzeremonie. Diese Zeremonie wurde seinem Volk vor langer Zeit gegeben, und Jack führt sie genauso aus, wie es ihm seine Vorfahren lehrten und wie sie es von ihren Ahnen lernten.
Jeder Handgriff hat einen Grund, jedes Lied seinen Platz, jede Geste folgt einer Intention.
Doch nicht nur während der Schwitzhüttenzeremonie handhabt Jack die meisten Dinge achtsam - auch in seinem Leben insgesamt. Die Zubereitung der Speisen, das Dankesgebet vor dem Essen, die morgendliche Routine, das Schneiden einer Pflanze - alles folgt einem bestimmten Ablauf und wird in Achtsamkeit gegenüber anderen Wesen und dem Schöpfer getan.
Es ist vielmehr ein Bewahren der Erfahrungen seiner Vorfahren über Jahrtausende - und vielleicht ist es genau das, was mir bei ihm so deutlich vor Augen führt, was uns fehlt. Wenn ich bei Jack bin, wird mir immer wieder bewusst, dass wir unsere Rituale verloren haben und oft nur noch Routinen folgen. Arbeiten, Zähne putzen, vierzehn Tage in den Urlaub fahren.
Der Kampf, der gerade gegen Traditionen und Werte geführt wird, wirkt so, als müsse alles Alte gestürzt werden, nur weil es alt ist - ohne es sachlich auf seinen Wert zu prüfen.
Es ist durchaus sinnvoll, Muster und Routinen zu hinterfragen, doch nicht, um sie um des Prinzips willen abzulegen, sondern um zu erkennen, welche man hinter sich lassen kann und auf welchen man besser aufbaut.
Ist unser Bewusstsein nicht dafür da, das Falsche vom Richtigen zu unterscheiden - den Irrweg von der Wahrheit - statt den Kampf gegen alles Bewährte zu führen?
Wenn wir alles bekämpfen, nur weil es aus einer alten Zeit kommt, führen wir einen Kampf gegen uns selbst, gegen unsere Wurzeln, bei dem es nur einen Verlierer geben kann: uns. Es ist, als würde der Baum seine eigenen Wurzeln bekämpfen, damit er schönere Blätter bekommt. Und tief in uns wissen wir das.
Wenn wir still in uns hineinhorchen, spüren wir diese Leere, die nach Erfüllung ruft. Hilflos versuchen wir, uns aus den Ritualen und Werten anderer Kulturen zu bedienen und daraus unser eigenes Weltbild zusammenzusetzen.
Jedem Volk wurden seine eigenen Lehren vermittelt. Deshalb glaube ich nicht, dass wir den Blackfoot oder anderen Kulturen folgen sollten - doch wir können sie als Vorbild und Quelle der Inspiration nutzen und von ihnen lernen, um unseren eigenen Weg zu finden: als Individuum und als Gemeinschaft.
Am Samstag war ich bei meinem Freund Jack, einem Blackfoot, zu einer Schwitzhüttenzeremonie. Diese Zeremonie wurde seinem Volk vor langer Zeit gegeben, und Jack führt sie genauso aus, wie es ihm seine Vorfahren lehrten und wie sie es von ihren Ahnen lernten.
Jeder Handgriff hat einen Grund, jedes Lied seinen Platz, jede Geste folgt einer Intention.
Doch nicht nur während der Schwitzhüttenzeremonie handhabt Jack die meisten Dinge achtsam - auch in seinem Leben insgesamt. Die Zubereitung der Speisen, das Dankesgebet vor dem Essen, die morgendliche Routine, das Schneiden einer Pflanze - alles folgt einem bestimmten Ablauf und wird in Achtsamkeit gegenüber anderen Wesen und dem Schöpfer getan.
Es ist vielmehr ein Bewahren der Erfahrungen seiner Vorfahren über Jahrtausende - und vielleicht ist es genau das, was mir bei ihm so deutlich vor Augen führt, was uns fehlt. Wenn ich bei Jack bin, wird mir immer wieder bewusst, dass wir unsere Rituale verloren haben und oft nur noch Routinen folgen. Arbeiten, Zähne putzen, vierzehn Tage in den Urlaub fahren.
Der Kampf, der gerade gegen Traditionen und Werte geführt wird, wirkt so, als müsse alles Alte gestürzt werden, nur weil es alt ist - ohne es sachlich auf seinen Wert zu prüfen.
Es ist durchaus sinnvoll, Muster und Routinen zu hinterfragen, doch nicht, um sie um des Prinzips willen abzulegen, sondern um zu erkennen, welche man hinter sich lassen kann und auf welchen man besser aufbaut.
Ist unser Bewusstsein nicht dafür da, das Falsche vom Richtigen zu unterscheiden - den Irrweg von der Wahrheit - statt den Kampf gegen alles Bewährte zu führen?
Wenn wir alles bekämpfen, nur weil es aus einer alten Zeit kommt, führen wir einen Kampf gegen uns selbst, gegen unsere Wurzeln, bei dem es nur einen Verlierer geben kann: uns. Es ist, als würde der Baum seine eigenen Wurzeln bekämpfen, damit er schönere Blätter bekommt. Und tief in uns wissen wir das.
Wenn wir still in uns hineinhorchen, spüren wir diese Leere, die nach Erfüllung ruft. Hilflos versuchen wir, uns aus den Ritualen und Werten anderer Kulturen zu bedienen und daraus unser eigenes Weltbild zusammenzusetzen.
Jedem Volk wurden seine eigenen Lehren vermittelt. Deshalb glaube ich nicht, dass wir den Blackfoot oder anderen Kulturen folgen sollten - doch wir können sie als Vorbild und Quelle der Inspiration nutzen und von ihnen lernen, um unseren eigenen Weg zu finden: als Individuum und als Gemeinschaft.
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Auf meinem Patreon-Kanal gibt es ein neues Motiv aus meiner Serie #ewigundendlich zu sehen.
Insgesamt 20 Motive habe ich dort veröffentlicht. Der Einblick ist kostenfrei und sofort nach einer Anmeldung per E-Mail möglich.
https://www.patreon.com/ronkuhwede/
Insgesamt 20 Motive habe ich dort veröffentlicht. Der Einblick ist kostenfrei und sofort nach einer Anmeldung per E-Mail möglich.
https://www.patreon.com/ronkuhwede/
Abenteuer Rumänien - Vergessene Orte und unglaubliche Geschichten
Multivisions-Vortrag
Seit zehn Jahren bereist der Fotograf Ron Kuhwede Rumänien abseits ausgetretener Touristenpfade.
Mit seiner Kamera frühstückte er mit Schäfern, stand auf den glühenden Meilern der Köhler und übernachtete bei Gemeinschaften, die sich selbst mit Stolz als Zigeuner bezeichnen.
In seinem Multivisionsvortrag nimmt er Sie mit auf eine eindrucksvolle Reise durch ein Rumänien, das zugleich vertraut und fremd ist.
Lassen Sie sich von bewegten und bewegenden Bildern berühren und entdecken Sie ein Land, das so nah liegt – und doch oft so fern erscheint.
Datum & Zeit
19 November 2026
18:30 - 20:30 Uhr
Ort der Veranstaltung
GRASSI Museum, Johannisplatz 5-11, DE-04103 Leipzig
» Platz reservieren
Ich freue mich, wenn Sie an diesem Abend mit mir auf eine kleine Rumänien-Reise kommen.
Multivisions-Vortrag
Seit zehn Jahren bereist der Fotograf Ron Kuhwede Rumänien abseits ausgetretener Touristenpfade.
Mit seiner Kamera frühstückte er mit Schäfern, stand auf den glühenden Meilern der Köhler und übernachtete bei Gemeinschaften, die sich selbst mit Stolz als Zigeuner bezeichnen.
In seinem Multivisionsvortrag nimmt er Sie mit auf eine eindrucksvolle Reise durch ein Rumänien, das zugleich vertraut und fremd ist.
Lassen Sie sich von bewegten und bewegenden Bildern berühren und entdecken Sie ein Land, das so nah liegt – und doch oft so fern erscheint.
Datum & Zeit
19 November 2026
18:30 - 20:30 Uhr
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GRASSI Museum, Johannisplatz 5-11, DE-04103 Leipzig
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Ich freue mich, wenn Sie an diesem Abend mit mir auf eine kleine Rumänien-Reise kommen.
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Ich freue mich, dass mein Bild »Jana N.« den 3. Platz in der Rubrik »Black and White« beim diesjährigen Vienna Award gewann und zwei weitere meiner Arbeiten in die Rubrik "Honorable Mentions" der Kategorie »People and Portrait« gewählt wurden.
Besonders wird sich meine Omi Lieselotte im Himmel freuen, denn eines der Motive zeigt sie. Welches das ist, lässt sich leicht herausfinden.
Die drei Gewinnermotive habe ich übrigens aktuell als limitierten Kunstdruck vorrätig.
Wer Interesse hat, meldet sich gern.
Alle Motive gibt es auf der Webseite des Veranstalters zu sehen.
www.fotofestival-wien.com
Besonders wird sich meine Omi Lieselotte im Himmel freuen, denn eines der Motive zeigt sie. Welches das ist, lässt sich leicht herausfinden.
Die drei Gewinnermotive habe ich übrigens aktuell als limitierten Kunstdruck vorrätig.
Wer Interesse hat, meldet sich gern.
Alle Motive gibt es auf der Webseite des Veranstalters zu sehen.
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