🔥Online-Call: Prosfygika ft. Internationalist Commune Rojava🔥
⏰ 19.03. at 19:30 PM CET / 20:30 PM Athens
🔊 English language
The squatted community of Prosfygika is under attack. The Greek state is paving the way for investors to evict a community that became an indispensable part of the city. But the people are resisting, building pressure through actions to secure the gains of their communal work. Since the 5th of February our comrade Aristotelis is in hunger strike, until the demands of the struggle will be met. To discuss about the situation and the importance of communal struggle we invite you and your comrades to join the online call with Prosfygika and the Internationalist Commune of Rojava. From Rojava to Athens, unite the struggles!
📍 Link to conference:
https://bbb.livingutopia.org/rooms/z6r-urg-ity-mze/join
⏰ 19.03. at 19:30 PM CET / 20:30 PM Athens
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The squatted community of Prosfygika is under attack. The Greek state is paving the way for investors to evict a community that became an indispensable part of the city. But the people are resisting, building pressure through actions to secure the gains of their communal work. Since the 5th of February our comrade Aristotelis is in hunger strike, until the demands of the struggle will be met. To discuss about the situation and the importance of communal struggle we invite you and your comrades to join the online call with Prosfygika and the Internationalist Commune of Rojava. From Rojava to Athens, unite the struggles!
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❤1
Soli-Konzerte für Rojava 💛❤️💚
Mit Erzin, RZ Rap, Il Kurdo und MEHR erwartet dich ein kraftvoller Rap-Abend voller Solidarität.
Die Angriffe Anfang Jahr haben die humanitäre Lage in Rojava massiv verschärft. Hunderttausende Menschen wurden vertrieben, während internationale und regionale Unterstützung ungenügend geblieben ist. Gerade in solchen Zeiten braucht es Solidarität und gemeinsame Initiative. Deshalb veranstalten wir diesen Abend: Die Einnahmen gehen an den kurdischen Roten Halbmond zur humanitären Unterstützung in Rojava sowie an die Selbstorganisierung junger Kurd:innen über Hêvî Schweiz.
Reserviere jetzt dein Ticket online:
https://eventfrog.ch/solifuerrojava
Mit Erzin, RZ Rap, Il Kurdo und MEHR erwartet dich ein kraftvoller Rap-Abend voller Solidarität.
Die Angriffe Anfang Jahr haben die humanitäre Lage in Rojava massiv verschärft. Hunderttausende Menschen wurden vertrieben, während internationale und regionale Unterstützung ungenügend geblieben ist. Gerade in solchen Zeiten braucht es Solidarität und gemeinsame Initiative. Deshalb veranstalten wir diesen Abend: Die Einnahmen gehen an den kurdischen Roten Halbmond zur humanitären Unterstützung in Rojava sowie an die Selbstorganisierung junger Kurd:innen über Hêvî Schweiz.
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❤4🔥2
❗️HEUTE❗️HEUTE❗️HEUTE❗️
Newroz auf der Hardturmplatz in Zürich & Defend Rojava: Tausende Fahnen für Rojava
Nichts ist vorbei! In Rojava werden die Errungenschaften der Selbstverwaltung mit allen Mitteln verteidigt. Leisten auch wir unseren Beitrag. Zeigen wir, dass wir an der Seite von Rojava stehen, zeigen wir, dass auch wir für Rojava kämpfen.
Wir rufen zu einer Solidaritätsaktion auf: Hängt alle eine «Defend Rojava»-Fahne oder ein Transparent *heute* am 21. März gut sichtbar auf! Schickt ein Foto der aufgehängten Fahne bzw. von euren Transparenten auf Instagram an @rojavakomiteezuerich oder per Mail an rojka@riseup.net
Hoch die Internationale Solidarität! Biji Berxwedana Rojava!
Ganzer Aufruf auf: https://rojavaagenda.noblogs.org/
Newroz auf der Hardturmplatz in Zürich & Defend Rojava: Tausende Fahnen für Rojava
Nichts ist vorbei! In Rojava werden die Errungenschaften der Selbstverwaltung mit allen Mitteln verteidigt. Leisten auch wir unseren Beitrag. Zeigen wir, dass wir an der Seite von Rojava stehen, zeigen wir, dass auch wir für Rojava kämpfen.
Wir rufen zu einer Solidaritätsaktion auf: Hängt alle eine «Defend Rojava»-Fahne oder ein Transparent *heute* am 21. März gut sichtbar auf! Schickt ein Foto der aufgehängten Fahne bzw. von euren Transparenten auf Instagram an @rojavakomiteezuerich oder per Mail an rojka@riseup.net
Hoch die Internationale Solidarität! Biji Berxwedana Rojava!
Ganzer Aufruf auf: https://rojavaagenda.noblogs.org/
Wir bekomme immer mehr Fotos von den aufgehängten "Defend Rojava"-Fahnen für die heutige Solidaritätsaktion! Schickt uns weiter eure Fotos von Fahnen und Transparenten an @rojavakomiteezuerich oder per Mail an rojka@riseup.net.
Schauen wir, dass wir Rojava überall zum Thema machen! Hoch die Internationale Solidarität! Biji Berxwedana Rojava!
Ganzer Aufruf auf: https://rojavaagenda.noblogs.org/
Schauen wir, dass wir Rojava überall zum Thema machen! Hoch die Internationale Solidarität! Biji Berxwedana Rojava!
Ganzer Aufruf auf: https://rojavaagenda.noblogs.org/
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Infoveranstaltung mit der YPJ-Sprecherin
Seit den Angriffen der jihadistischen Übergangsregierung auf Rojava und dem darauffolgenden Abkommen vom 29. Januar ist nach wie vor vieles unklar. Sicher ist, dass Rojava weiterlebt und mit allen möglichen Mitteln verteidigt wird. In ganz Rojava leisten die Menschen Widerstand, um das revolutionäre Projekt, ihre Hoffnung, ihre Würde und ihre Existenz zu schützen. Während die Kriege im Mittleren Osten sich ausweiten, ist es wichtig zu verstehen, wie die Lage in Rojava aussieht.
Daher laden wir die YPJ-Sprecherin Ruksen Mohamed zu einer Infoveranstaltung ein, um über die aktuelle Lage in Rojava zu berichten. Kommt zahlreich!
Biji Berxwedana Rojava!
Hoch die internationale Solidarität!
Seit den Angriffen der jihadistischen Übergangsregierung auf Rojava und dem darauffolgenden Abkommen vom 29. Januar ist nach wie vor vieles unklar. Sicher ist, dass Rojava weiterlebt und mit allen möglichen Mitteln verteidigt wird. In ganz Rojava leisten die Menschen Widerstand, um das revolutionäre Projekt, ihre Hoffnung, ihre Würde und ihre Existenz zu schützen. Während die Kriege im Mittleren Osten sich ausweiten, ist es wichtig zu verstehen, wie die Lage in Rojava aussieht.
Daher laden wir die YPJ-Sprecherin Ruksen Mohamed zu einer Infoveranstaltung ein, um über die aktuelle Lage in Rojava zu berichten. Kommt zahlreich!
Biji Berxwedana Rojava!
Hoch die internationale Solidarität!
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enou9h. X Parki:
Solidinner für Rojava
Für unser diesmonatiges Zusammenkommen im Parki am 29.03. laden wir euch herzlich zu einem Solidinner für Rojava ein. Kommt vorbei und bringt eure Freund*innen mit. Ab 18.00 Uhr gibt es Domoda/Mafé mit Reis, Kochbananen und Tabouleh und zum Dessert Thiacry.
Richtpreis: 30.-
Alle Einnahmen werden an den Kurdischen Roten Halbmond gespendet.
Eine Reservation ist nicht nötig. Das Essen ist vegan, das Dessert ist vegetarisch. Einige Speisen enthalten Nüsse. Weiter Infos zum Ort findet ihr auf https://park-platz.org/de.
Wir freuen uns auf euch! ❤️🔥
Solidinner für Rojava
Für unser diesmonatiges Zusammenkommen im Parki am 29.03. laden wir euch herzlich zu einem Solidinner für Rojava ein. Kommt vorbei und bringt eure Freund*innen mit. Ab 18.00 Uhr gibt es Domoda/Mafé mit Reis, Kochbananen und Tabouleh und zum Dessert Thiacry.
Richtpreis: 30.-
Alle Einnahmen werden an den Kurdischen Roten Halbmond gespendet.
Eine Reservation ist nicht nötig. Das Essen ist vegan, das Dessert ist vegetarisch. Einige Speisen enthalten Nüsse. Weiter Infos zum Ort findet ihr auf https://park-platz.org/de.
Wir freuen uns auf euch! ❤️🔥
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Forwarded from JugendInfo
Vor 14 Jahren: Gründung der YPJ
Heute vor 14 Jahren wurden die kurdischen Frauenverteidigungseinheiten (Yekîneyên Parastina Jinê (YPJ)) in Nordostsyrien gegründet. Seit ihrer Gründung setzen sie sich für das Recht der Menschen in der Demokratischen Selbstverwaltung Nordostsyriens (DAANES) auf Selbstverwaltung und Gleichberechtigung ein. Die Mitglieder sind ausschließlich Frauen.
International bekannt wurden die YPJ ab den Kämpfen um die Stadt Kobane 2014. Als Teil der Demokratischen Kräfte Syriens (SDF) spielten sie eine wichtige Rolle dabei, den Islamischen Staat in Syrien zu bekämpfen und zu besiegen. Auch bei der Verteidigung gegen Angriffe durch die Türkei war sie von zentraler Bedeutung.
Neben der militärischen Rolle gelten die mehreren zehntausend Kämpferinnen aber auch als Vorreiterinnen im Kampf um die Frauenbefreiung auf gesellschaftlicher Ebene.
Aktuell verhandelt sie mit der selbsternannten Übergangsregierung Syriens, über eine Eingliederung in die syrische Armee.
Heute vor 14 Jahren wurden die kurdischen Frauenverteidigungseinheiten (Yekîneyên Parastina Jinê (YPJ)) in Nordostsyrien gegründet. Seit ihrer Gründung setzen sie sich für das Recht der Menschen in der Demokratischen Selbstverwaltung Nordostsyriens (DAANES) auf Selbstverwaltung und Gleichberechtigung ein. Die Mitglieder sind ausschließlich Frauen.
International bekannt wurden die YPJ ab den Kämpfen um die Stadt Kobane 2014. Als Teil der Demokratischen Kräfte Syriens (SDF) spielten sie eine wichtige Rolle dabei, den Islamischen Staat in Syrien zu bekämpfen und zu besiegen. Auch bei der Verteidigung gegen Angriffe durch die Türkei war sie von zentraler Bedeutung.
Neben der militärischen Rolle gelten die mehreren zehntausend Kämpferinnen aber auch als Vorreiterinnen im Kampf um die Frauenbefreiung auf gesellschaftlicher Ebene.
Aktuell verhandelt sie mit der selbsternannten Übergangsregierung Syriens, über eine Eingliederung in die syrische Armee.
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Morgen in der ZW Zürich!
Soli-Konzerte für Rojava 💛❤️💚
Mit Erzin, RZ Rap, Il Kurdo und MEHR erwartet dich ein kraftvoller Rap-Abend voller Solidarität.
Die Angriffe Anfang Jahr haben die humanitäre Lage in Rojava massiv verschärft. Hunderttausende Menschen wurden vertrieben, während internationale und regionale Unterstützung ungenügend geblieben ist. Gerade in solchen Zeiten braucht es Solidarität und gemeinsame Initiative. Deshalb veranstalten wir diesen Abend: Die Einnahmen gehen an den kurdischen Roten Halbmond zur humanitären Unterstützung in Rojava sowie an die Selbstorganisierung junger Kurd:innen über Hêvî Schweiz.
Reserviere jetzt dein Ticket online:
https://eventfrog.ch/solifuerrojava
Soli-Konzerte für Rojava 💛❤️💚
Mit Erzin, RZ Rap, Il Kurdo und MEHR erwartet dich ein kraftvoller Rap-Abend voller Solidarität.
Die Angriffe Anfang Jahr haben die humanitäre Lage in Rojava massiv verschärft. Hunderttausende Menschen wurden vertrieben, während internationale und regionale Unterstützung ungenügend geblieben ist. Gerade in solchen Zeiten braucht es Solidarität und gemeinsame Initiative. Deshalb veranstalten wir diesen Abend: Die Einnahmen gehen an den kurdischen Roten Halbmond zur humanitären Unterstützung in Rojava sowie an die Selbstorganisierung junger Kurd:innen über Hêvî Schweiz.
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❤7❤🔥1
Zürich: US-Botschafterin gestört!
Der US-Imperialismus überzieht die Erde mit Krieg. Dagegen haben wir heute mit Böllern und einer Blitzdemo den Auftritt der US-Botschafterin Callista Gingrich gestört. Die christliche Fundamentalistin hätte bei der Veranstaltung sprechen sollen, die von der Versicherung SwissRe und der US-CH Handelskammer organisiert wurde. Bekämpfen wir den Feind dort, wo er uns begegnet! Heraus zum 1. Mai!
Jede Bewegung zur Befreiung von Ausbeutung und Unterdrückung, die den Kern einer revolutionären Perspektive in sich trägt, wurde in den vergangenen Jahrzehnten vom US-Imperialismus bekämpft. In zahlreichen Kämpfen um nationale Souveränität und Unabhängigkeit griff die USA ein, um die ihrigen politischen, wirtschaftlichen und militärischen Interessen durchzusetzen. Viele Völker und Befreiungsbewegungen wurden von den Knuten und Bomben der US-Schergen getroffen und kennen die blutige Geschichte des US-Imperialismus aus eigener Erfahrung. Diese Geschichte setzt sich heute fort: Palästina, Kuba, Venezuela, Iran, Grönland, Jemen, Kolumbien, Nigeria, Syrien, Panama, Somalia, Irak, Mexiko - in den vergangenen Monaten haben die USA diese Länder mit tatsächlicher und angedrohter Gewalt überzogen.
Die US-Botschafterin hätte heute bei der SwissRe auf Einladung der US-CH Handelskammer zum versammelten Schweizer Kapital reden sollen. Wir wissen, wie gut sich das Schweizer Kapital mit der Ordnung des US-Imperialismus arrangiert hat. Banken und Rohstofffirmen profitieren bei jeder Schweinerei. Die einen indem sie die Sicherheit des (vermeintlich) ruhigen Hinterlands anpreisen, wo die Reichen der Welt ihr Geld verstecken sollen, die anderen indem sie im Chaos Extraprofite abschöpfen. Die Bedeutung der USA als Exportmarkt für die Pharmabranche und die Maschinenindustrie wurde in den Zollverhandlungen offenkundig. Während die Grosskonzerne kurzerhand ihre Produktion in die USA verlegen, stellen die Zölle und die Verlegungen für die Arbeiter:innen in diesen Branchen eine Bedrohung ihrer Arbeitsplätze dar. Oben spielen sie mit ihren Gewinnen, unten kämpfen wir ums Überleben.
Der imperialistische Kriegs- und Konfrontationskurs ist vor dem Hintergrund einer tiefgehenden weltweiten kapitalistischen Krise zu verstehen, die Militarisierung, Faschisierung und Autoritarismus mit sich bringt. Auf die Probleme unserer Zeit - wie genozidale Kriege, die Klimakatastrophe, die Verarmung der Massen - bietet der Kapitalismus nur eine Verschärfung der Umstände, keine Besserung. Letztlich ist der Kapitalismus selbst die Wurzel des Übels. Die Probleme an ihren Wurzeln zu packen muss also bedeuten, an den Bedingungen zu arbeiten, um die Perspektivenfrage aufs Tapet zu bringen. Der kommende 1. Mai ist dabei einer der Ballungspunkte all jener Kräfte, die der kapitalistischen Barbarei eine revolutionäre Perspektive entgegenhalten.
Internationalistisch, militant, revolutionär - einige Eckpunkte einer Position, die sich der Fortsetzung des kapitalistischen Katastrophenkurses in den Weg stellt und aus einer Position des Bruchs mit dem Bestehenden Perspektiven der Befreiung eröffnen will. Gespiesen und genährt aus den Erfahrungen der Befreiungskämpfe der Geschichte und Gegenwart. Die gegenwärtige Weltunordnung ist nicht nur Ausdruck der
Perspektivlosigkeit der Herrschenden, sondern auch des Ringens unter ihnen um ihren Platz in der internationalen Hackordnung. Wollen wir unser Schicksal nicht ihnen überlassen, müssen wir uns ebenso in dieses Ringen einmischen, um aus eigner Position und auf eigene Kräfte bauend den Kampf um die Zukunft aufzunehmen.
Smash the US war machine!
Heraus zum 1. Mai!
Der US-Imperialismus überzieht die Erde mit Krieg. Dagegen haben wir heute mit Böllern und einer Blitzdemo den Auftritt der US-Botschafterin Callista Gingrich gestört. Die christliche Fundamentalistin hätte bei der Veranstaltung sprechen sollen, die von der Versicherung SwissRe und der US-CH Handelskammer organisiert wurde. Bekämpfen wir den Feind dort, wo er uns begegnet! Heraus zum 1. Mai!
Jede Bewegung zur Befreiung von Ausbeutung und Unterdrückung, die den Kern einer revolutionären Perspektive in sich trägt, wurde in den vergangenen Jahrzehnten vom US-Imperialismus bekämpft. In zahlreichen Kämpfen um nationale Souveränität und Unabhängigkeit griff die USA ein, um die ihrigen politischen, wirtschaftlichen und militärischen Interessen durchzusetzen. Viele Völker und Befreiungsbewegungen wurden von den Knuten und Bomben der US-Schergen getroffen und kennen die blutige Geschichte des US-Imperialismus aus eigener Erfahrung. Diese Geschichte setzt sich heute fort: Palästina, Kuba, Venezuela, Iran, Grönland, Jemen, Kolumbien, Nigeria, Syrien, Panama, Somalia, Irak, Mexiko - in den vergangenen Monaten haben die USA diese Länder mit tatsächlicher und angedrohter Gewalt überzogen.
Die US-Botschafterin hätte heute bei der SwissRe auf Einladung der US-CH Handelskammer zum versammelten Schweizer Kapital reden sollen. Wir wissen, wie gut sich das Schweizer Kapital mit der Ordnung des US-Imperialismus arrangiert hat. Banken und Rohstofffirmen profitieren bei jeder Schweinerei. Die einen indem sie die Sicherheit des (vermeintlich) ruhigen Hinterlands anpreisen, wo die Reichen der Welt ihr Geld verstecken sollen, die anderen indem sie im Chaos Extraprofite abschöpfen. Die Bedeutung der USA als Exportmarkt für die Pharmabranche und die Maschinenindustrie wurde in den Zollverhandlungen offenkundig. Während die Grosskonzerne kurzerhand ihre Produktion in die USA verlegen, stellen die Zölle und die Verlegungen für die Arbeiter:innen in diesen Branchen eine Bedrohung ihrer Arbeitsplätze dar. Oben spielen sie mit ihren Gewinnen, unten kämpfen wir ums Überleben.
Der imperialistische Kriegs- und Konfrontationskurs ist vor dem Hintergrund einer tiefgehenden weltweiten kapitalistischen Krise zu verstehen, die Militarisierung, Faschisierung und Autoritarismus mit sich bringt. Auf die Probleme unserer Zeit - wie genozidale Kriege, die Klimakatastrophe, die Verarmung der Massen - bietet der Kapitalismus nur eine Verschärfung der Umstände, keine Besserung. Letztlich ist der Kapitalismus selbst die Wurzel des Übels. Die Probleme an ihren Wurzeln zu packen muss also bedeuten, an den Bedingungen zu arbeiten, um die Perspektivenfrage aufs Tapet zu bringen. Der kommende 1. Mai ist dabei einer der Ballungspunkte all jener Kräfte, die der kapitalistischen Barbarei eine revolutionäre Perspektive entgegenhalten.
Internationalistisch, militant, revolutionär - einige Eckpunkte einer Position, die sich der Fortsetzung des kapitalistischen Katastrophenkurses in den Weg stellt und aus einer Position des Bruchs mit dem Bestehenden Perspektiven der Befreiung eröffnen will. Gespiesen und genährt aus den Erfahrungen der Befreiungskämpfe der Geschichte und Gegenwart. Die gegenwärtige Weltunordnung ist nicht nur Ausdruck der
Perspektivlosigkeit der Herrschenden, sondern auch des Ringens unter ihnen um ihren Platz in der internationalen Hackordnung. Wollen wir unser Schicksal nicht ihnen überlassen, müssen wir uns ebenso in dieses Ringen einmischen, um aus eigner Position und auf eigene Kräfte bauend den Kampf um die Zukunft aufzunehmen.
Smash the US war machine!
Heraus zum 1. Mai!
Rojava Agenda
Zürich: US-Botschafterin gestört! Der US-Imperialismus überzieht die Erde mit Krieg. Dagegen haben wir heute mit Böllern und einer Blitzdemo den Auftritt der US-Botschafterin Callista Gingrich gestört. Die christliche Fundamentalistin hätte bei der Veranstaltung…
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Forwarded from Demoticker ZH: Wir tragen eure Krise nicht!
Start Politwochende 2026!
Am Freitag beginnt das Politwochenende um
19:00 in der Zentralwäscherei!
Der Niedergang der US-hegemonialen Weltordnung beschleunigt sich und entlädt sich in einer Vielzahl von Krisen, Kriegen und autoritärer Formierung. Mit Nick Brauns, Chefredakteur der Tageszeitung Junge Welt, Tim Krüger, Journalist, einer eben no aus dem westasiatischen Kriegsschauplatz zurückgekehrten Genossin, sowie einem Beitrag aus der PJAK (Rojhilat), schauen wir auf Gefahren und Möglichkeiten und fühlen dieser historischen Phase den Puls. In welchem Verhältnis stehen die Kriege und Genozide zur kapitalistischen Krise und wie kann sich eine revolutionäre Strategie und Perspektive darin Raum nehmen?
🚩🚩🚩
Weiterleiten und kommen!
Am Samstag und Sonntag ist das Politwochende auf dem Kanzleiareal.
Es gibt Veranstaltungen zu Stadtkämpfen, Jin Jiyan Azadi-Bewegung, Volkskrieg in Indien, Widerstand im Iran, G7, Busstreik in Winterthur. Essen und Getränke sowie Büchertische sind garantiert!
Im Klassenkampf vereint für die revolutionäre Perspektive!🚩🚩🚩
Ganzes Programm auf wirtrageneurekrisenicht.com
Am Freitag beginnt das Politwochenende um
19:00 in der Zentralwäscherei!
Der Niedergang der US-hegemonialen Weltordnung beschleunigt sich und entlädt sich in einer Vielzahl von Krisen, Kriegen und autoritärer Formierung. Mit Nick Brauns, Chefredakteur der Tageszeitung Junge Welt, Tim Krüger, Journalist, einer eben no aus dem westasiatischen Kriegsschauplatz zurückgekehrten Genossin, sowie einem Beitrag aus der PJAK (Rojhilat), schauen wir auf Gefahren und Möglichkeiten und fühlen dieser historischen Phase den Puls. In welchem Verhältnis stehen die Kriege und Genozide zur kapitalistischen Krise und wie kann sich eine revolutionäre Strategie und Perspektive darin Raum nehmen?
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Am Samstag und Sonntag ist das Politwochende auf dem Kanzleiareal.
Es gibt Veranstaltungen zu Stadtkämpfen, Jin Jiyan Azadi-Bewegung, Volkskrieg in Indien, Widerstand im Iran, G7, Busstreik in Winterthur. Essen und Getränke sowie Büchertische sind garantiert!
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