Forwarded from commune.info
Statement on the ceasefire agreement between the SDF and the HTS-Government from the 29th of January
The joint resistance of the people of Rojava and all their supporters all over the world broke the attacks by the HTS-forces on the Kurdish areas on Syria. This resistance forced the attackers again on the table of negotiations. With the ceasefire and negotiations comes the possibility to stop the war and the bloodshed and counter the imperialist plan to keep the Middle Wast in a state of constant war and hatred among the people.
But we must remain vigilant! The war is not over yet. The siege of Kobanê has not been lifted, and the captured fighters of the SDF and YPJ have not yet been freed from the hands of the jihadists. Women’s rights are not yet guaranteed. Therefore, this is not a time for stagnation or hopelessness, but for action and resistance. We will continue to fight for the defense of Rojava and the achievements of the revolution.
Read it here.
Also read in: ITA - GER
The joint resistance of the people of Rojava and all their supporters all over the world broke the attacks by the HTS-forces on the Kurdish areas on Syria. This resistance forced the attackers again on the table of negotiations. With the ceasefire and negotiations comes the possibility to stop the war and the bloodshed and counter the imperialist plan to keep the Middle Wast in a state of constant war and hatred among the people.
But we must remain vigilant! The war is not over yet. The siege of Kobanê has not been lifted, and the captured fighters of the SDF and YPJ have not yet been freed from the hands of the jihadists. Women’s rights are not yet guaranteed. Therefore, this is not a time for stagnation or hopelessness, but for action and resistance. We will continue to fight for the defense of Rojava and the achievements of the revolution.
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INTERNATIONALISTISCH KÄMPFEN - ROJAVA VERTEIDIGEN!
Freitag 6.2.2026
19:00 Ni-Una Menos-Platz (ehem. Helvetiaplatz)
Nichts ist verloren, nichts ist vorbei! Der Angriff auf die Selbstverwaltung hält seit Beginn des Jahres an. Am vergangenen Freitag wurde nun ein weiteres Mal ein Abkommen zwischen der Selbstverwaltung und der syrischen Übergangsregierung erzielt. Solche "Abkommen" haben wir in den vergangenen Monaten und Jahren, zur Genüge gesehen, um zu wissen, dass auf Al -Jolani, seine Verbündeten und ihre "Abkommen", kein Verlass ist. Die Geschichte ist voller gebrochenen Versprechen.
Diese Geschichte, gerade jene der vergangenen Wochen, zeigt uns, dass es einzig der Widerstand ist, der in der Lage ist, auf der Einhaltung solcher Abkommen zu beharren. Den leeren Worten der Kriegstreiber kann man nicht vertrauen. Deswegen sind die Generalmobilisierung in Rojava und die tausende von Menschen, welche sich Tag für Tag die Strassen Europas nehmen, von enorm grosser Bedeutung.
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Freitag 6.2.2026
19:00 Ni-Una Menos-Platz (ehem. Helvetiaplatz)
Nichts ist verloren, nichts ist vorbei! Der Angriff auf die Selbstverwaltung hält seit Beginn des Jahres an. Am vergangenen Freitag wurde nun ein weiteres Mal ein Abkommen zwischen der Selbstverwaltung und der syrischen Übergangsregierung erzielt. Solche "Abkommen" haben wir in den vergangenen Monaten und Jahren, zur Genüge gesehen, um zu wissen, dass auf Al -Jolani, seine Verbündeten und ihre "Abkommen", kein Verlass ist. Die Geschichte ist voller gebrochenen Versprechen.
Diese Geschichte, gerade jene der vergangenen Wochen, zeigt uns, dass es einzig der Widerstand ist, der in der Lage ist, auf der Einhaltung solcher Abkommen zu beharren. Den leeren Worten der Kriegstreiber kann man nicht vertrauen. Deswegen sind die Generalmobilisierung in Rojava und die tausende von Menschen, welche sich Tag für Tag die Strassen Europas nehmen, von enorm grosser Bedeutung.
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Genau deshalb müssen wir die Spannung und den Druck auf der Strasse auch jetzt weiter aufrechterhalten. Die Angriffe im vergangenen Monat wurden zwar durch Al-Jolanis Truppen ausgeführt und von der Türkei orchestriert, wären aber nicht möglich gewesen, ohne Grünes Licht von den internationalen Mächten. Die USA, Grossbritannien, Israel und die Türkei, um nur die Spitze des Eisbergs zu nennen. Aber auch das Kapital, die Gas- und Erdölkonzerne sowie die wirtschaftlichen Vertretungen aus Ländern, wie etwa aus der Schweiz, waren es, die diesen Angriff mit unterstützt und ermöglicht haben. Dies gilt es zu benennen und zu bekämpfen: Der Feind steht im eigenen Land!
Halten wir die internationale Solidarität entsprechend weiter aufrecht. Kommen wir zusammen auf den Strassen Zürichs. Im Zeichen des Internationalismus, im Zeichen der Solidarität zwischen den Völkern, im Zeichen des internationalen Kampfes um Befreiung.
BIJI BERXWEDANA ROJAVA!
HOCH DIE INTERNATIONALE SOLIDARITÄT!
Genau deshalb müssen wir die Spannung und den Druck auf der Strasse auch jetzt weiter aufrechterhalten. Die Angriffe im vergangenen Monat wurden zwar durch Al-Jolanis Truppen ausgeführt und von der Türkei orchestriert, wären aber nicht möglich gewesen, ohne Grünes Licht von den internationalen Mächten. Die USA, Grossbritannien, Israel und die Türkei, um nur die Spitze des Eisbergs zu nennen. Aber auch das Kapital, die Gas- und Erdölkonzerne sowie die wirtschaftlichen Vertretungen aus Ländern, wie etwa aus der Schweiz, waren es, die diesen Angriff mit unterstützt und ermöglicht haben. Dies gilt es zu benennen und zu bekämpfen: Der Feind steht im eigenen Land!
Halten wir die internationale Solidarität entsprechend weiter aufrecht. Kommen wir zusammen auf den Strassen Zürichs. Im Zeichen des Internationalismus, im Zeichen der Solidarität zwischen den Völkern, im Zeichen des internationalen Kampfes um Befreiung.
BIJI BERXWEDANA ROJAVA!
HOCH DIE INTERNATIONALE SOLIDARITÄT!
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Vorveranstaltung im Rahmen des 1. Mai 2026
Am 11. Februar 2026 gibt uns der kurdische Kulturverein Luzern einen Überblick über die neuesten Entwicklungen und Ereignisse in Rojava und ordnet deren Bedeutung ein. Begleitet wird der Abend von einem kurdischen Buffet.
Das Pfarreiheim Ebikon an der Dorfstrasse 7 ist barrierefrei zugänglich. Parkplätze sind vorhanden. Ab Bushaltestelle Löwen in etwa 5 Minuten zu Fuss erreichbar.
Kommt vorbei, Eintritt frei!
Am 11. Februar 2026 gibt uns der kurdische Kulturverein Luzern einen Überblick über die neuesten Entwicklungen und Ereignisse in Rojava und ordnet deren Bedeutung ein. Begleitet wird der Abend von einem kurdischen Buffet.
Das Pfarreiheim Ebikon an der Dorfstrasse 7 ist barrierefrei zugänglich. Parkplätze sind vorhanden. Ab Bushaltestelle Löwen in etwa 5 Minuten zu Fuss erreichbar.
Kommt vorbei, Eintritt frei!
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☀️Soli Abig für Rojava☀️
Sa. 7.02.26
Rümpeltum (St. Gallen)
Rümp ist DIY und ist angewiesen auf freiwillige mitarbeit 🙋🏽🩷
willst du mithelfen?
cool!
hier zum Schichtplan ⬇️
https://turno.immerda.ch/s/E7ERUfayKAoYXbZl90SEVNRSO2hphB8F
Programm - Doors 19:30
20:00 Videocall aus Rojava
Konzis Start um 21:00
Goody Two Shoes
Alt/Indie/Garage Rock SG
Hîvûdeng
Kurdisch Folkmusik
My Sweet Undivine
Prog Electronic Rock SG
Die Dschihadistenbanden des neuen syrischen Regimes greifen Rojava aktiv an. Ihr offensichtliches Ziel ist die Zerstörung der Selbstverwaltung. Die Angriffe werden von den Imperialisten unter Führung der Vereinigten Staaten gebilligt.
Das Feuer von Rojava kann jedoch nicht gelöscht werden. Die Revolution hat bereits Tausende von Freund*innen das Leben gekostet. Die Menschen in Rojava sind bereit, sich erneut dem Feind zu stellen. Nichts kann den Einfluss der Rojava-Revolution untergraben.
Wir laden dich ein, einen Abend der Solidarität zu verbringen :)
☀️ Berxwedan Jîyan E!☀️
Sa. 7.02.26
Rümpeltum (St. Gallen)
Rümp ist DIY und ist angewiesen auf freiwillige mitarbeit 🙋🏽🩷
willst du mithelfen?
cool!
hier zum Schichtplan ⬇️
https://turno.immerda.ch/s/E7ERUfayKAoYXbZl90SEVNRSO2hphB8F
Programm - Doors 19:30
20:00 Videocall aus Rojava
Konzis Start um 21:00
Goody Two Shoes
Alt/Indie/Garage Rock SG
Hîvûdeng
Kurdisch Folkmusik
My Sweet Undivine
Prog Electronic Rock SG
Die Dschihadistenbanden des neuen syrischen Regimes greifen Rojava aktiv an. Ihr offensichtliches Ziel ist die Zerstörung der Selbstverwaltung. Die Angriffe werden von den Imperialisten unter Führung der Vereinigten Staaten gebilligt.
Das Feuer von Rojava kann jedoch nicht gelöscht werden. Die Revolution hat bereits Tausende von Freund*innen das Leben gekostet. Die Menschen in Rojava sind bereit, sich erneut dem Feind zu stellen. Nichts kann den Einfluss der Rojava-Revolution untergraben.
Wir laden dich ein, einen Abend der Solidarität zu verbringen :)
☀️ Berxwedan Jîyan E!☀️
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Forwarded from RiseUp4Rojava
Media is too big
VIEW IN TELEGRAM
⭕️ARAB WOMEN GUERRILLA FIGHTER SPEAKS ABOUT THE SITUATION IN SYRIA
Zîlan Zagros, an Arab guerrilla fighter, talks about the attacks against the Rojava Revolution and the importance of brotherhood and sisterhood between the Arab and Kurdish peoples.
➡️Follow RiseUp4Rojava:
🔺Telegram: t.me/RiseUp4RojavaEng
🔺TikTok: RiseUp4Rojava
🔺Instagram: riseup.4rojava
🔺Twitter: @RISEUP4R0JAVA
🔺Website: https://riseup4rojava.org/
Zîlan Zagros, an Arab guerrilla fighter, talks about the attacks against the Rojava Revolution and the importance of brotherhood and sisterhood between the Arab and Kurdish peoples.
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🔺Website: https://riseup4rojava.org/
https://rojavaagenda.noblogs.org/
Neuer Newsletter zu den Themen: Den Druck aufrechterhalten – Rojava verteidigen, Internationalistische Demo 06.02. in Zürich, Grossdemo 07.02. in Genf und weitere Informationen 📖
Neuer Newsletter zu den Themen: Den Druck aufrechterhalten – Rojava verteidigen, Internationalistische Demo 06.02. in Zürich, Grossdemo 07.02. in Genf und weitere Informationen 📖
Jin Jiyan Azadî!
Noch ist unklar, wie die aktuelle Situation in Rojava weitergeht. Noch gibt es offiziell einen Waffenstillstand, doch die Stadt Kobanê ist weiter von HTS-Milizen umzingelt. Doch was für uns klar ist: Wir müssen die Errungenschaften der Revolution weiter verteidigen und die Angriffe auf Rojava an die Öffentlichkeit bringen!
Kundgebung am 12.02.26 um 18:00 am Sächseläutenplatz!
In Solidarität mit Rojava, die feministische Revolution verteidigen.
Noch ist unklar, wie die aktuelle Situation in Rojava weitergeht. Noch gibt es offiziell einen Waffenstillstand, doch die Stadt Kobanê ist weiter von HTS-Milizen umzingelt. Doch was für uns klar ist: Wir müssen die Errungenschaften der Revolution weiter verteidigen und die Angriffe auf Rojava an die Öffentlichkeit bringen!
Kundgebung am 12.02.26 um 18:00 am Sächseläutenplatz!
In Solidarität mit Rojava, die feministische Revolution verteidigen.
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Communiqué zur Demo: «Internationalistisch kämpfen – Rojava verteidigen» vom 6.2.2026 in Zürich
Gestern Freitagabend gingen wir in Solidarität mit Rojava auf die Strasse. Denn für uns steht fest: Nichts ist verloren, Rojava lebt – der Kampf geht weiter!
Die Freund:innen und wir wissen, dass Abkommen wie jenes mit der syrischen Jolani-Regierung gleich viel wert haben wie die türkische Lira. Die Errungenschaften der Revolution werden im politischen Kampf verteidigt. Die Eingliederung in die Institutionen des Zentralstaates bedeutet kein Ende des Kampfes. Vielleicht werden die militärischen Auseinandersetzungen weniger, doch der Kampf um Befreiung wird auf anderen Ebenen weitergehen. Es darf zudem nicht vergessen werden, dass dieses Abkommen kein Abkommen im herkömmlichen Sinn ist, sondern faktisch von den imperialistischen und regionalen Mächten – den USA, der Türkei, Grossbritannien, Frankreich und Israel – diktiert wurde. Der Widerstand in Rojava sah sich mit einer geeinten Front konfrontiert. Dies verwundert uns nicht. Die Grossmächte haben lediglich ihre Masken abgelegt und zeigen uns aufs Neue ihre hässlichen Fratzen.
Es ist an uns allen zu zeigen, dass wir an der Seite von Rojava stehen. Schauen wir nicht tatenlos zu, wenn die imperialistischen Mächte die Welt unter sich aufteilen und ihre geostrategischen und wirtschaftlichen Interessen auf Kosten der unterdrückten Völker durchsetzen wollen.
Um sich dem Krieg gegen Rojava entgegenzustellen, waren heute über 700 Personen auf den Strassen von Zürich. Vom Ni-Una-Menos-Platz zogen wir über die Langstrasse weiter bis zur Sihlpost. Auf der Route durfte ein kleiner Abstecher zur AXA natürlich nicht fehlen. Seit Jahren sind die Machenschaften und Verstrickungen der AXA mit dem faschistischen türkischen Staat bekannt und entsprechend wurde ihre Filiale angegriffen. Denn der Feind steht im eigenen Land! Bekämpfen wir ihn hier und überall!
Hoch die internationale Solidarität! Biji Berxwedana Rojava!
https://widerstandsvernetzung.org/internationalistisch-kampfen/
Gestern Freitagabend gingen wir in Solidarität mit Rojava auf die Strasse. Denn für uns steht fest: Nichts ist verloren, Rojava lebt – der Kampf geht weiter!
Die Freund:innen und wir wissen, dass Abkommen wie jenes mit der syrischen Jolani-Regierung gleich viel wert haben wie die türkische Lira. Die Errungenschaften der Revolution werden im politischen Kampf verteidigt. Die Eingliederung in die Institutionen des Zentralstaates bedeutet kein Ende des Kampfes. Vielleicht werden die militärischen Auseinandersetzungen weniger, doch der Kampf um Befreiung wird auf anderen Ebenen weitergehen. Es darf zudem nicht vergessen werden, dass dieses Abkommen kein Abkommen im herkömmlichen Sinn ist, sondern faktisch von den imperialistischen und regionalen Mächten – den USA, der Türkei, Grossbritannien, Frankreich und Israel – diktiert wurde. Der Widerstand in Rojava sah sich mit einer geeinten Front konfrontiert. Dies verwundert uns nicht. Die Grossmächte haben lediglich ihre Masken abgelegt und zeigen uns aufs Neue ihre hässlichen Fratzen.
Es ist an uns allen zu zeigen, dass wir an der Seite von Rojava stehen. Schauen wir nicht tatenlos zu, wenn die imperialistischen Mächte die Welt unter sich aufteilen und ihre geostrategischen und wirtschaftlichen Interessen auf Kosten der unterdrückten Völker durchsetzen wollen.
Um sich dem Krieg gegen Rojava entgegenzustellen, waren heute über 700 Personen auf den Strassen von Zürich. Vom Ni-Una-Menos-Platz zogen wir über die Langstrasse weiter bis zur Sihlpost. Auf der Route durfte ein kleiner Abstecher zur AXA natürlich nicht fehlen. Seit Jahren sind die Machenschaften und Verstrickungen der AXA mit dem faschistischen türkischen Staat bekannt und entsprechend wurde ihre Filiale angegriffen. Denn der Feind steht im eigenen Land! Bekämpfen wir ihn hier und überall!
Hoch die internationale Solidarität! Biji Berxwedana Rojava!
https://widerstandsvernetzung.org/internationalistisch-kampfen/
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